DE1224168B - Bremskraftregler fuer Druckmittelbremssysteme an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen - Google Patents
Bremskraftregler fuer Druckmittelbremssysteme an Fahrzeugen, insbesondere KraftfahrzeugenInfo
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- B60T8/18—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
- B60T8/1837—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the load-detecting arrangements
- B60T8/1843—Arrangements for detecting air spring pressure
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 53/07
Nummer: 1224168
Aktenzeichen: S 7720211/63 c
Anmeldetag: 20. Dezember 1961
Auslegetag: 1. September 1966
Die Erfindung bezieht sich auf Bremskraftregler für Druckmittelbremssysteme an Fahrzeugen, insbesondere
an Kraftfahrzeugen, mit einem verschiebbaren Anker, der dem Einlaßdruck und dem Bremszylinderdruck
ausgesetzte Flächen aufweist, von denen eine eine Membran ist, die auf koaxialen, konvergierenden,
konischen, auf dem Ventilgehäuse und dem Anker vorgesehenen Flächen aufliegt, und mit einem kombinierten
Einlaß- und Auslaßventilkörper, der in dem den Einlaßventilsitz enthaltenden Anker angeordnet
ist und mit einem hohlen Stößel zusammenarbeitet, dessen eines Ende den Auslaßventilsitz bildet und
dessen Stellung eine Funktion der Achslast oder des Druckes in den Fahrzeugluftfedern ist, wobei dieser
hohle Stößel durch eine die dem Bremszylinderdruck ausgesetzte Steuerkammer abschließende Quertrennwand
im Gehäuse abgedichtet und verschiebbar geführt ist.
Es ist bereits ein derartiger Bremskraftregler bekannt, bei dem die wirksame Fläche einer Wälzhaut
sich mit zunehmender Aufwärtsbewegung des Kolbens vergrößert. Im Zylindergehäuse ist eine Trennwand
mit einer Öffnung und mit einem ringförmigen Anschlag vorgesehen, wodurch eine Steuerkammer ausgebildet
wird, die das Schließen des Einlaßventils steuert. Bei dieser bekannten Anordnung liegt die
Rückführfeder für den verschiebbaren Anker gegen das Ventilgehäuse an, so daß die ausgeübte Rückführkraft
von der Gleichgewichtslage des Ankers im Gehäuse abhängt und dadurch das Verhältnis von Einlaßdruck
zu Auslaßdruck beeinflußt wird. Es ist ohne weiteres möglich, die Trennwand mit der Bohrung,
durch die ein Schwingen des Ankers infolge plötzlicher Druckstöße vermieden wird, wegzulassen. Ein
Anschlag für den Anker muß jedoch vorgesehen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Anordnung zu verbessern und zu vereinfachen, insbesondere
die mit der bekannten Anordnung der Rückführfeder verbundenen Nachteile zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Stößel mit Spiel in einen im Anker vorgesehenen
Hohlraum reicht und einen Anschlag für ein Ende der Rückführfeder aufweist, deren anderes Ende sich
auf einem die Öffnung des Hohlraumes begrenzenden Sitz abstützt.
Bei einem derartigen Bremskraftregler ist die Anordnung der Rückführfeder in besonders vorteilhafter
Weise gewählt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Bremskraftregler für Druckmittelbremssysteme
an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Societe Anonyme D. B. A., Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Begrich, Patentanwalt,
Regensburg, Lessingstr. 10
Als Erfinder benannt:
Gerard Chevreux, Colombes;
Roland Muterei, Saint Denis (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 30. Dezember 1960 (848441)-
F i g. 1 zeigt eine Druckluftbremsanlage an einem Fahrzeug mit Luftfedern in schematischer Ansicht;
Z5 F i g. 2 ist ein senkrechter Längsschnitt durch einen
der Bremskraftregler der Bremsanlage nach F i g. 1, wobei die Teile in Ruhestellung dargestellt sind;
F i g. 3 zeigt in einer der F i g. 2 ähnlichen Weise die Teile in der sich beim Bremsen einstellenden Lage,
wobei die entsprechende Achse ihr minimales Gewicht bei unbelastetem Fahrzeug trägt;
F i g. 4 zeigt ähnlich F i g. 3 die Teile in der sich beim Bremsen einstellenden Lage, wobei die entsprechende
Achse ihr maximales Gewicht bei voll belastetem Fahrzeug trägt.
Gemäß F i g. 1 ist in bekannter Weise ein Kompressor 16 zum Aufrechterhalten des Druckes in dem Behälter
14 oberhalb eines bestimmten Wertes vorgesehen. Das Bremsventil 18 wird vom Fahrer zum
Regeln der Verbindung zwischen dem Behälter 14 und der Betriebsleitung 20 betätigt.
Jeder Achse ist ein mit der Betriebsleitung 20 und einer Leitung 24 verbundener Bremskraftregler 22 zugeordnet.
Die Leitungen 24 führen zu den herkömmliehen Bremszylindern 26, von denen einer für jede
Achse in F i g. 1 dargestellt ist. Die Luftfeder 28 ist an den Bremskraftregler durch eine Leitung angeschlossen.
Die Luftfedern 28 werden vorzugsweise mit Druckluft durch ein nicht dargestelltes herkömmliches
Niveauregelventil versorgt, welches auf die Achsbelastung anspricht, um den Fahrzeugrahmen in
einer bestimmten Höhe über der Achse zu halten. Da
das Niveauregelventil keinen Teil der Erfindung bildet und hierfür jede bekannte Ausführungsform genommen
werden kann, wird es nicht weiter beschrieben.
Gemäß Fig. 2 ist das Gehäuse 30 des Bremskraftreglers mit einer mit der Betriebsleitung 20 verbundenen
Einlaßöffnung, mit einer mit der Bremsleitung 24 verbunden Auslaßöffnung, mit Lüftungsöffnungen 32
und 34 zur Atmosphäre und mit einer an die Luftfeder 28 angeschlossenen Öffnung 36 versehen.
Das Innere des Gehäuses ist durch eine Unterteilungswand 38 in zwei Kammern unterteilt, die einen
Kolben 40 und einen Anker 42 aufnehmen. Eine Ventilanordnung 44 ist in dem Anker 42 untergebracht.
Der Kolben 40 ist der Differenz zwischen dem in der an die Öffnung 36 angeschlossenen Kammer herrschenden
Luftfederdruck und dem der anderen Seite des Kolbens durch die Entlüftungsöffnung 34 mitgeteilten
atmosphärischen Druck unterworfen. Der Kolben 40 ist mit einem röhrenförmigen Vorsprung
46 versehen, dessen axiale Bohrung mit der Atmosphäre jederzeit durch eine Querbohrung 62 und die
Entlüftungsöffnung 34 in der Gehäusewand verbunden ist. Der Vorsprung ist in einer Öffnung in der
Unterteilungswand 38 gleitend gelagert, und in der Öffnungswand ist zum Abdichten der Kammer 52 ein
O-Ring 47 vorgesehen. Der Kolben 40 ist in seiner äußersten rechten Lage durch eine Feder 48 vorgespannt,
deren Belastung ausreicht, um den Kolben gegen die Endwand des Gehäuses zu drücken, wenn
die Belastung auf die entsprechende Achse ein Minimum ist (Fig. 2 und 3). Bei vollbelastetem Fahrzeug
drückt der Luftfederdruck die Feder 48 zusammen und bringt eine Schulter 49 des röhrenförmigen Vorsprunges
zur Auflage gegen die Unterteilungswand 38 (Fig. 4).
Eine ringförmige Membran 50, deren innerer Umfang an dem Anker 42 und deren äußerer Umfang an
dem Gehäuse 30 befestigt ist, ist der Druckdifferenz zwischen der Atmosphäre und dem in der Steuerkammer
52 vorherrschenden Bremsdruck unterworfen, die durch die Membran und die Unterteilungswand 38
begrenzt ist. Die Kammer 52 steht mit den Bremszylindern durch die Bremsleitung 24 in Verbindung.
Wenn sich der Anker 42 in seiner äußersten rechten Lage (Fig. 2 und 3) befindet, so stützt sich der größere
Teil der Membran 50 gegen eine radial nach außen zeigende kegelstumpfförmige Fläche 51 des
Ankers ab. Befindet sich der Anker 42 in seiner äußersten linken Stellung (Fig. 4), so stützt sich der größere
Teil der Membran 50 gegen eine nach innen zeigende kegelstumpfförmige Fläche 53 des Gehäuses
3© ab.
Ein Einlaßventilsitz 54 ist im Anker 42 vorgesehen und verbindet die Steuerkammer 52 mit einer Einlaßkainmer55.
Ein spulenförmiges Ventilglied 58 wird durch eine Schließfeder 56 in die Stellung gedrückt,
in der der Ventilteller 59 den Ventilsitz 54 schließt. An dem Endteil des röhrenförmigen Vorsprunges 46
ist ein atmosphärischer Sitz 60 vorgesehen, der mit der Atmosphäre durch die innere Bohrung des Vorsprunges
46, eine Querbohrung 62 und die Entlüftungsöffnung 34 verbunden ist. Ein zweiter Ventilteller
61 des spulenförmigen Glieds 58 kann den Sitz 60 schließen.
Der Sitz 54 verbindet die beiden Kammern 65 und 66 in dem Anker. Kammer 65 steht in ständiger Verbindung
mit der Kammer 52; Kammer 66 steht in ständiger Verbindung mit der Kammer 55 und der
Betriebsleitung 20. Im Ruhezustand überwindet eine Rückstellfeder 64, die zwischen einem Endflansch des
Vorsprunges 46 und einer Schulter im Anker 42 eingespannt ist, die Kraft der Schließfeder 56 und bewegt
den Anker nach rechts, bis das Ventilglied 58 sich gegen eine Anschlagschulter im Anker abstützt. Der
Ventilteller 59 hat dann einen Abstand von dem Einlaßventilsitz 54, während der Ventilteller 61 den atmosphärischen
Sitz 60 (F i g. 2) schließt. Die Bremsleitung 24 ist dann mit der Betriebsleitung 20 verbunden
und von der Atmosphäre abgetrennt.
Steigt der Druck in der Luftfeder 28 auf Grund einer Belastungserhöhung auf der entsprechenden
Achse an, drückt die Druckkraft auf den Kolben 40 die Feder 48 zusammen und bewegt den Kolben 40
und den Vorsprung 46 von der Ruhestellung gemäß Fig. 2 bis 3 nach links. Erreicht die Belastung der
Achse einen vorbestimmten Wert oder geht über diesen hinaus, bewegt die Kraft des entsprechenden,
sich auf den Kolben 40 auswirkenden Luftfederdruckes ihn in die Lage nach F i g. 4. Wenn das Fahrzeug
unbelastet ist (Fig. 2 und 3), stützt sich der größere Teil der Membran 50 gegen die Fläche 51 des
as Ankers 42 ab. Ist im Gegensatz dazu das Fahrzeug
voll belastet, stützt sich der größere Teil der Membran gegen die Fläche 53 des Gehäuses 30 (F i g. 4)
ab. Die Membran überträgt demgemäß einen Teil der Gesamtdruckkraft, die sie empfängt, auf das Gehäuse
30 und einen Teil auf den Anker 42. Die kegelstumpfförmigen Flächen 51 und 53 haben eine Form, die
vorzugsweise so bestimmt werden kann, daß die wirksame Fläche der Membran (d. h. die Fläche, die die
Druckkraft, die sie empfängt, auf den Anker übertragen kann) ein Prozentsatz der Gesamtmembranfläche
ist, die sich im umgekehrten Verhältnis des Prozentsatzes des maximalen Betriebsdruckes in den
mit der Öffnung 36 verbundenen Luftfedern verändert.
Die Arbeitsweise des Bremskraftreglers ist folgende.
Wenn sich die Bremsen in entlastetem Zustand befinden und der Anker 42 in irgendeiner Stellung
steht, befinden sich die Bestandteile der Ventilanordnung 44 in den in F i g. 2 dargestellten Stellungen.
Wenn der Fahrer das Bremsventil 18 betätigt und Druck ρ zu der Betriebsleitung 20 und den Einlaßkammern
55 der Bremskraftregler 22 liefert, regulieren die Regler 22 den Druck in den Bremsleistungen
24 auf einen Wert//, der von dem Druck in den entsprechenden
Luftfedern abhängt. Sobald Druckluft der Kammer 52 durch die Ventilanordnung 44 geliefert
wird, wird eine Druckkraft auf die Membran 50 nach links bei den F i g. 2 bis 4 ausgeübt. Ein Teil
der Druckkraft wird auf den Anker 42 übertragen und bewegt ihn nach links entgegen der Kraft der
Schließfeder 64 und läßt dabei den Ventilteller 59 auf dem Ventilsitz 54 aufsitzen. Sobald der Ventilteller
59 aufsitzt, kann sich ein Druckunterschied zwischen der Einlaßkammer 55 und der Steuerkammer
52 entwickeln. Der Einlaßdruck ρ in der Betriebsleitung 20 wirkt auf die linke Oberfläche des als Kolben
ausgebildeten Ankers 42, während der Druck p' in der mit den Bremszylindern 26 verbundenen Kammer
52 auf die rechte Fläche der Membran und gegen den Teil des Ankers, der sich rechts von der inneren
Unterteilungswand in dem Anker befindet, wirkt. Der Anker bewegt sich in eine Stellung, wo sich das Ventil
überdeckt, d. h. beide Ventilsitze 54 und 60 ge-
schlossen sind, wobei die Einlaßdruckkraft auf den Anker 42 mit der Druckkraft auf die wirksame Oberfläche
der Membran 50 ausgeglichen ist. Im ausgeglichenen Zustand stehen die Drücke ρ und p' im
umgekehrten Verhältnis zu den Flächen, die den Drücken unterworfen sind und eine Kraft auf den
Anker übertragen. Bei einer geeigneten Form der Abstützflächen 51 und 53 ist das Verhältnis p'/p
in direktem Verhältnis zu dem Verhältnis der wirklichen und maximal vorbestimmten Belastungen auf
die Achse für jeden Belastungszustand von einer Unbelastung (F i g. 2 und 3) bis zu einer vollen Belastung
(F i g. 4) veränderlich.
Wenn der Fahrer das Pedal des Bremsventils 18 zurückkommen läßt, um den Bremsdruck zu verringern,
nimmt der Druck in der Betriebsleitung 20 ab, und es tritt eine Unausgeglichenheit zwischen den
Druckkräften auf den Anker 42 ein. Der Anker bewegt sich etwas nach links mit Bezug auf den Vorsprung
46 von der in den F i g. 3 und 4 dargestellten überdeckten Stellung. Der Ventilteller 61 gibt den
atmosphärischen Sitz frei, und der Druck p' in der Kammer 52 nimmt ab, bis der Anker in die überdeckte
Ventilstellung übergeht. Wenn der Fahrer das Bremsventil vollkommen entlastet, so kann atmosphärischer
Druck zu der Einlaßkammer 55 gelangen, und der Anker kommt in die Stellung der F i g. 2 zurück,
nachdem sich der Druck in der Kammer 55 ebenfalls auf atmosphärischen Druck verringert hat.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung kann die Entlüftungsöffnung 32 zur Atmosphäre
durch eine Verbindung zu einer Not- oder HilfsSteuervorrichtung ersetzt werden, die normalerweise
die linke Seite der Membran 50 mit der Atmosphäre verbindet, aber Strömungsdruck auf die Membran
entweder selbsttätig entsprechend dem Vorliegen von Notständen oder bei einer Handbetätigung aufdrücken
kann. Das Vorsehen solch einer Behelfsvorrichtung sieht ein Notbremsen im Falle des Ausfallens
der Membran 50 vor auf Grund einer Undichtigkeit. Die Behelfsvorrichtungen, die einen Einlaß entweder
mit der Atmosphäre oder einer Druckquelle verbinden, sind an sich bekannt und brauchen nicht weiter
beschrieben zu werden.
Die in den F i g. 2 bis 4 dargestellte Ausführungsform ist lediglich als Ausführungsbeispiel angegeben,
und es sind zahlreiche Abänderungen möglich. Beispielsweise kann die linke Endwand des Ankers 42
von einer biegsamen Membran gebildet werden, die den spulenartigen Ventilkörper 58 trägt. Die dem Einlaßdruck
unterworfene wirksame Fläche kann im Gegensatz zu der dargestellten Ausführungsform veränderlich
sein, bei der es der Auslaßdruck in der Steuerkammer 52 ist, der gegen eine veränderliche,
wirksame Fläche der Membrankolbenanordnung wirkt. Während die beschriebene Vorrichtung einen
Luftbremsdruck entsprechend dem Druck in einer Luftfeder steuern soll, können Vorrichtungen in Frage
kommen, die einen hydraulichen Bremsdruck steuern und bzw. oder auf die Durchbiegung einer Stahltragfeder
ansprechen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Bremskraftregler für Druckmittelbremssysteme an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen, mit einem verschiebbaren Anker, der dem Einlaßdruck und dem Bremszylinderdruck ausgesetzte Flächen aufweist, von denen eine eine Membran ist, die auf koaxialen, konvergierenden, konischen, auf dem Ventilgehäuse und dem Anker vorgesehenen Flächen aufliegt, und mit einem kombinierten Einlaß- und Auslaßventilkörper, der in dem den Einlaßventilsitz enthaltenden Anker angeordnet ist und mit einem hohlen Stößel zusammenarbeitet, dessen eines Ende den Auslaßventilsitz bildet und dessen Stellung eine Funktion der Achslast oder des Druckes in den Fahrzeugluftfedern ist, wobei dieser hohle Stößel durch eine die dem Bremszylinderdruck ausgesetzte Steuerkammer abschließende Quertrennwand im Gehäuse abgedichtet und verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (46) mit Spiel in einen im Anker (42) vorgesehenen Hohlraum (65) reicht und einen Anschlag für ein Ende der Rückführfeder (64) aufweist, deren anderes Ende sich auf einem die Öffnung des Hohlraumes begrenzenden Sitz abstützt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1080 876;
schweizerische Patentschrift Nr. 291403.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 658/240 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1224168B true DE1224168B (de) | 1966-09-01 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES77202A Pending DE1224168B (de) | 1960-12-30 | 1961-12-20 | Bremskraftregler fuer Druckmittelbremssysteme an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1224168B (de) |
| FR (1) | FR1284012A (de) |
| GB (1) | GB936324A (de) |
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