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DE1223715B - Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1223715B
DE1223715B DEV20659A DEV0020659A DE1223715B DE 1223715 B DE1223715 B DE 1223715B DE V20659 A DEV20659 A DE V20659A DE V0020659 A DEV0020659 A DE V0020659A DE 1223715 B DE1223715 B DE 1223715B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rail
connection
guide head
pane
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV20659A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Erck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DEV20659A priority Critical patent/DE1223715B/de
Publication of DE1223715B publication Critical patent/DE1223715B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/04Fasteners specially adapted for holding sliding wings open
    • E05D13/06Fasteners specially adapted for holding sliding wings open with notches for vertically sliding wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Verbindung zwischen dem Ende des Steharms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer an der unteren Kante der Scheibe befestigten, U-förmigen Führungsschiene, deren Flansche rinnenförmig ausgebildet sind, einem am Ende des Stellarms angebrachten Bolzen mit einem Führungskopf, der in die Führungsschiene schiebbar eingreift, und einer auf den Führungskopf einwirkenden Feder aus Draht. Die Feder hat hierbei den Zweck, etwaiges zwischen dem Führungsbolzen und der Führungsschiene vorhandenes Spiel, das Bewegungen der Scheibe zuläßt und dadurch zu Klappergeräuschen führen kann, zu beseitigen.
  • Bei einer bekannten Verbindung dieser Art drückt die Feder den Bolzen axial gegen die Führungsschiene. Eine solche Anordnung hat den Nachteil, daß ein Spiel zwischen dem Bolzen und der Führungsschiene in der Fensterebene bestehenbleibt, bei starken Erschütterungen der Scheibe sich also dennoch nach oben und unten bewegen kann, es sei denn, die Feder wird so stark ausgeführt, daß eine Schwergängigkeit bei der Betätigung auftritt.
  • Dieser Nachteil ist bei einer Verbindung dadurch vermieden, daß eine aus mehreren Windungen bestehende, in der Seitenansicht ellipsoidförmige Drahtfeder mit ihren beiden Enden, von denen das eine Ende innerhalb der Drahtfeder zurückgeführt ist, am Stellarm befestigt und als in sich elastischer Führungsbolzen verwendet ist. Eine solch komplizierte Federform ist in fertigungstechnischer Hinsicht unzweckmäßig, da sie sich nur in mehreren, automatisch kaum durchführbaren Arbeitsgängen herstellen läßt. Außerdem ist eine speziell geformte Führungsschiene nötig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei der vorstehend beschriebenen Verbindung mit der in der Seitenansicht ellipsoidförmigen Drahtfeder gegebenen Vorteile bei der eingangs näher bezeichneten Verbindung mit einfachen Mitteln nutzbar zu machen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Führungskopf des Bolzens eine Ringnut aufweist, in die die als Flachfeder gebildete Feder von unten mit ihrem Mittelabschnitt eingreift, deren beide Endabschnitte nach unten gebogen sind und sich gegen den unteren Flansch der Führungsschiene abstützen: Die bei der Erfindung benötigten Teile, ein starrer Bolzen und eine flache Drahtfeder, sind einfache Automatenteile, die sich für eine Massenfertigung eignen und billig herstellen lassen. Da das Verbindungsprinzip, bei dem eine U-förmige Schiene mit rinnenförmigen Flanschen und einem Bolzen mit Führungskopf verwendet werden, das gleiche bleibt wie bei den gebräuchlichen Systemen, kann die Erfindung - lediglich durch Einbau der Flachfeder und des neuen Führungsbolzens - ohne weitere Änderung bei den handelsüblichen Konstruktionen benutzt werden. Ein nachträglicher Einbau ist daher in vielen Fällen möglich.
  • Zum Erleichtern des Einbaues am Fließband kann in weiterer Ausbildung der Erfindung die Flachfeder so geformt sein, daß ihr Mittelabschnitt den Führungskopf auf einem Kreisausschnitt von mehr als 1S0° umfaßt und/oder die sich gegen den unteren Flansch der Führungsschiene abstützenden Endabschnitte je ein nach oben gebogenes, in die Ringnut des Führungskopfes eingreifendes Endstück aufweisen.
  • In der Zeichnung ist die Verbindung nach der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine durch eine Stellvorrichtung betätigte Scheibe eines lotrecht schiebbaren Fensters in einer Ansicht und F i g. 2, 3 und 4 eine Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms und der Scheibe des Fensters nach der F i g. 1 in einer Ansicht mit einem Teilschnitt nach der Linie II-11 in F i g. 3, in einem Schnitt nach der Linie 111-III in F i g. 2 mit einer Teilansicht und in der Draufsicht.
  • Der am freien Ende des Stellarms 1 a der Stellvorrichtung 1 befestigte Bolzen mit dem Führungskopf 2 greift schiebbar in die an der Tragschiene 3 der Scheibe 4 befestigten und nach der Seite des Stellarms 1 a hin offenen U-förmigen Führungsschiene 5 ein. An dem Führungskopf 2 ist eine Ringnut 2 a vorgesehen. Eine Flachfeder 6 stützt sich mit ihren beiden Endabschnitten 6 a nach unten gegen den rinnenförmig ausgebildeten unteren Flansch 5 a der Führungsschiene 5 und mit dem zwischen den beiden Endabschnitten 6a befindlichen Mittelabschnitt 6c nach oben gegen die ebenfalls rinnenförmig ausgebildete, den oberen Flansch 3 a der Führungsschiene 5 bildende Tragschiene 3, wobei die Flachfeder 6 den Führungskopf 2 in der Ringnut 2 a auf einem Kreisausschnitt von mehr als 180° umfaßt. Die Endstücke 6 b der Flachfeder 6 greifen ebenfalls in die Ringnut 2 a des Führungskopfes 2 ein, so daß sie die Führungsschiene 5 nicht berühren. Auf diese Weise ist, da die Flachfeder 6 die hin- und hergehende Bewegung des Führungskopfes 2 mitmacht, in jeder Stellung des Führungskopfes 2 sein elastisches spielfreies Anliegen an die Führungsschiene 5 und damit Klapperfreiheit gewährleistet. Das Umfassen der Flachfeder auf einem Kreisausschnitt von mehr als 180° des Umfanges des Führungskopfes 2 bewirkt ein Einrasten der Flachfeder 6 und erleichtert in der Massenfertigung den Einbau des Führungskopfes 2 mit der Feder 6 in die Führungsschiene 5.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: Z. Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer an der unteren Kante der Scheibe befestigten, U-förmigen Führungsschiene, deren Flansche rinnenförmig ausgebildet sind, einem -am Ende des Stellarms angebrachten Bolzen mit einem Führungskopf, der in die Führungsschiene schiebbar eingreift, und einer auf den Führungskopf einwirkenden Feder aus Draht, dadurch gekennzeichn e t, daß der Führungskopf (2) des Bolzens eine Ringnut(2a) aufweist, in die die als Flachfeder (6) gebildete Feder von unten mit ihrem Mittelabschnitt (6c) eingreift, deren beide Endabschnitte (6a) nach unten gebogen sind und sich gegen den unteren Flansch(5a) der Führungsschiene (5) abstützen.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (6c) der Flachfeder (6) den Führungskopf (2) auf einem Kreisausschnitt von mehr als 180° umfaßt.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, da= durch gekennzeichnet, daß die sich gegen den unteren Flansch (5a) der Führungsschiene (5) abstützenden Endabschnitte (6 a) je ein nach oben gebogenes, in die Ringnut (2 a) des Führungskopfes(2) eingreifenden-Endstück(6b)aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 582 588, 676 470; britische Patentschrift Nr..797 866; USA.-Patentschrift Nr. 1719 379.
DEV20659A 1961-05-15 1961-05-15 Verbindung zwischen dem Ende des Stellarms einer Stellvorrichtung und der Scheibe von lotrecht schiebbaren Fenstern, insbesondere von Kraftfahrzeugen Pending DE1223715B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3416103A1 (de) * 1983-05-03 1984-11-08 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 8630 Coburg Gleitbacken aus kunststoff, insbesondere fuer fensterheber
US5140772A (en) * 1990-07-10 1992-08-25 Roltra Morse S.P.A. Window regulator, particularly for motor vehicles

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DE676470C (de) * 1937-09-09 1939-06-07 Ernest Page Stellvorrichtung fuer Schiebefenster
GB797866A (en) * 1955-11-21 1958-07-09 Silent Channel Company Ltd Improvements in or relating to windows and window operating devices for motor-cars and other vehicles

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