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DE1223628B - Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager - Google Patents

Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager

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Publication number
DE1223628B
DE1223628B DEA38004A DEA0038004A DE1223628B DE 1223628 B DE1223628 B DE 1223628B DE A38004 A DEA38004 A DE A38004A DE A0038004 A DEA0038004 A DE A0038004A DE 1223628 B DE1223628 B DE 1223628B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
recesses
gas
plain bearing
width
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA38004A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Yuan-Heng Dschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE1223628B publication Critical patent/DE1223628B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/18Lubricating arrangements
    • F01D25/22Lubricating arrangements using working-fluid or other gaseous fluid as lubricant
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/02Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for radial load only
    • F16C17/028Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for radial load only with fixed wedges to generate hydrodynamic pressure, e.g. multi-lobe bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication
    • F16C33/1005Construction relative to lubrication with gas, e.g. air, as lubricant
    • F16C33/101Details of the bearing surface, e.g. means to generate pressure such as lobes or wedges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication
    • F16C33/1025Construction relative to lubrication with liquid, e.g. oil, as lubricant
    • F16C33/106Details of distribution or circulation inside the bearings, e.g. details of the bearing surfaces to affect flow or pressure of the liquid
    • F16C33/1075Wedges, e.g. ramps or lobes, for generating pressure

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Description

  • Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager Die Erfindung betrifft ein dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager für großen Drehzahlbereich und eine Drehrichtung, dessen kreiszylindrische Lauffläche der Lagerschale nahe den beiden Lagerenden mit über den Umfang verteilt angeordneten, an der Anlaufseite jeweils in eine Axialnut übergehenden flachen Aussparungen versehen ist.
  • Die Schmierung von Gleitlagern mit Gas anstatt mit Öl drängt sich bei speziellen Anwendungen von Turbinen und Verdichtern auf, die bei extrem tiefen oder hohen Temperaturen laufen oder im Kreislauf gasgekühlter Reaktoren arbeiten. Die Auswirkung der voneinander abweichenden Eigenschaften der öle und Gase als Schmiermittel, vor allem die zu berücksichtigende Stabilität und die Tragfähigkeit der Lager als wichtige Kriterien, aber auch der Einfluß der Kompressibilität der Gase ergeben bei der Konstruktion und Herstellung der gasgeschmierten Lager zahlreiche Probleme.
  • Da die Zähigkeit der Gase viel kleiner als die der gebräuchlichen Schmieröle ist, bleibt auch die Tragfähigkeit der gasgeschmierten Lager sehr klein, was sich vor allem beim Anfahren, Abstellen und bei tiefen Drehzahlen auswirkt. Die geringe Tragfähigkeit erfordert eine hohe Drehzahl, doch läßt sich diese nicht beliebig steigern, weil bald die von den öllagern her bekannte Instabilität der Welle auftritt. Es handelt sich 'hierbei um eine kreisrunde Bewegung der Welle in der Lagerschale, wobei das Wellenzentrum um das Schalenzentrum mit einer Frequenz rotiert, die etwa der halben Betriebsdrehzahl der Maschine entspricht. Der Schmierfilm verliert dabei seine Tragfähigkeit, was zu Lagerhavarien führen kann.
  • Es sind sowohl von außen mit Druckgas gespeiste (statisch geschmierte) als auch selbsttragende (dynamisch geschmierte) Lagertypen bekannt, wobei die letzteren wegen ihrer konstruktiven Einfachheit von besonderer Bedeutung sind. Das einfache gasgeschmierte Gleitlager hat eine glatte zylindrische Bohrung und weist auch bei tiefen Drehzahlen eine ausreichende Tragfähigkeit auf. Für hochtourige Maschinen ist es jedoch nicht geeignet, da schon bei verhältnismäßig niedriger Drehzahl Instabilität eintritt. Eine Verbesserung bringt eine in der Lagermitte eingefräste Axialnut, die sich über einen Teil der Lagerbreite erstreckt. Dadurch kann eine wesentliche Erhöhung der ursprünglichen oberen Drehzahl erreicht werden. Solche Nutenlager gelten noch vielfach als Standardausführung der gasgeschmierten Gleitlager. Die lange, schmale, aber tiefe Nut stellt jedoch eine Diskontinuität in der Lagerlauffläche dar, woraus sich gewisse Nachteile ergeben; unter anderem ändern sich die Tragfähigkeit und die Stabilisierungseigenschaft stark mit der Belastungsrichtung. Die obere Grenzdrehzahl kann durch Umfangsnuten, die über einen Teil des Umfangs in den Randzonen der Lagerschale angebracht und mit der umgebenden Atmosphäre durch Bohrungen verbunden sind, noch weiter erhöht werden. Sie setzen aber die Tragfähigkeit des Lagers weit herab, weil nur der glatte, zylindrische Teil in der Mitte der Lagerschale trägt, nicht aber jener Teil, in dem sich die Umfangsnuten befinden. Über eine spezielle Dimensionierung und Gestaltung dieser Nuten zwecks einer beabsichtigten Druckentwicklung sind aus der Literatur keine näheren Angaben bekannt. Bei einer anderen Ausführung wird die Lauffläche der Lagerschale in einzelne »Staufelder« unterteilt, worunter Aussparungen in Rechteckform zu verstehen sind. Sie sind durch Axial- und Umfangsnuten untereinander und mit der umgebenden Atmosphäre verbunden. Mit dieser Lagerausbildung wird eine gute Stabilität der Wellenbewegung erreicht, aber bei niedrigen Drehzahlen ist die Tragfähigkeit ungenügend.
  • Bei allen bekannten gasgeschmierten Gleitlagern sind die jeweils vorhandenen Axial- und Umfangsnuten durch Herausführen bis zum Lagerende oder durch Bohrungen mit der umgebenden Atmosphäre verbunden. Abgesehen von der komplizierten Konstruktion und der Notwendigkeit, oftmals Filter vorsehen zu müssen, um mit dem angesaugten Gas keine Verunreinigungen auf die Lauffläche gelangen zu lassen, läßt die direkte Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre nur eine geringe Druckentwicklung bei tiefen Drehzahlen zu und gibt Anlaß zu Störungen bei der Anwendung von Druckgas beim Anfahren und Abstellen der Maschine.
  • So erhebt sich die Forderung nach einem gasgeschmierten Gleitlager, das schon bei tiefen Drehzahlen eine genügende Tragfähigkeit aufweist und bei hohen Drehzahlen frei von Instabilität arbeitet. Dieses Ziel wird durch die Erfindung erreicht, bei der jeder Aussparung eine eigene Axialnut zugeordnet ist, die sich wenigstens angenähert über die Breite der Aussparung erstreckt und gemeinsam mit der Aussparung, vom Lagerspiel abgesehen, eine in sich geschlossene Tasche bildet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt einen Axialschnitt des gasgeschmierten Gleitlagers, F i g. 2 einen Radialschnitt nach der Linie 11-II in Fig.1; F i g. 3 ist ein Teil einer Abwicklung nach F i g. 2, und in den F i g. 4 und 5 sind Druckprofile veranschaulicht. Die Welle 1 läuft in der zylindrischen Lagerschale 2, nahe deren Enden mehrere Aussparungen 3 über den Umfang verteilt sind, die keine direkte Verbindung untereinander oder mit der umgebenden Atmosphäre haben. Die Breite dieser Aussparungen in Axialrichtung ist so bemessen, daß sie maximal ein Sechstel der Lagerbreite beträgt. Üblicherweise sind sie schmäler, und so bleibt zwischen ihnen ein glatter Mittelteil, der ohne Nuten oder Löcher ist, von mindestens zwei Dritteln der Lagerbreite übrig Jede Aussparung 3 ist an ihrem Einlauf, betrachtet in der Drehrichtung der Welle, mit einer eigenen Axialnut 4 versehen, die sich zumindest annähernd über die Breite der Aussparungen erstreckt. Die Tiefe t der Aussparungen ist von der gleichen Größenordnung wie das radiale Lagerspiel d R zwischen Welle und Lagerschale. Zwischen den Aussparungen und den Lagerenden ist je eine Ringnut 5 in die Lagerschale 2 eingedreht.
  • Das beschriebene Lager benötigt keine besondere Zuführung von Schmiergas, denn es genügt das an der Oberfläche der Welle haftende bzw. zwischen Lagerschale und Welle vorhandene Gas. Die Drehung der Welle erzeugt im Schmiermittel dynamische Druckkräfte, welche die Welle von der Lagerschale zu trennen vermögen, sobald eine bestimmte Drehzahl erreicht ist. Das Gas bildet einen tragfähigen Schmierfilm, wodurch metallische Berührung der aufeinander gleitenden Maschinenteile vermieden wird.
  • Das bei tiefen Drehzahlen im Bereich der Aussparungen sich ausbildende Druckprofil 6 hat die in F i g. 5 gezeigte Form. Die Höhe des Schmierspaltes 7 ist im belasteten Teil der Lagerschale klein, daher. sich dort wie bei einer glatten Lauffläche eine größere Druckentwicklung. Der Einfluß der Axialnuten 4 tritt nur schwach in Erscheinung. Da sie mit der umgebenden Atmosphäre keine direkte Verbindung haben, fällt der Druck an der Stelle der Nuten nicht auf den Umgebungsdruck ab, und das Druckprofil setzt sich über. die Axialnuten fort. Somit wird auch in der Zone der Aussparungen der belastete Teil .der Lagerschale zur Druckentwicklung herangezogen und trägt zur Erhöhung der Tragfähigkeit-des Lagers bei, die bei tiefen Drehzahlen von überwiegender Bedeutung ist.
  • Wegen der bei dynamisch gasgeschmierten Gleitlagern üblichen, relativ schwachen Belastung läuft die Welle bei hohen Drehzahlen angenähert zentrisch, und der Schmierspalt 8 (F i g. 3 und 4) hat daher in der Abwicklung parallele, abgestufte Gleitflächen, die bekanntlich für große Druckentwicklung geeignet sind. Das sich hierbei ergebende Druckprofil ist in F i g. 3 durch die Kurve 9 veranschaulicht und in F i g. 4 über den ganzen Lagerumfang dargestellt. Die Druckkurven beginnen bei einer Axialnut, bauen sich in Abhängigkeit von der Drehzahl nach einem bestimmten Gesetz auf und sinken bei der nächsten Axialnut wieder auf den ursprünglichen Druck ab. Damit ist aber auch der Zweck der Axialnuten erklärt. Sie dienen nicht der Zuführung oder Verteilung des Schmiergases, sind daher auch nicht mit der umgebenden Atmosphäre direkt verbunden, sondern haben die Aufgabe, das im Bereich der Aussparungen sich bildende Druckprofil zu unterbrechen. Dadurch entstehen sektorenweise Druckzonen, was, wie aus der Gleitlagerpraxis bekannt ist, eine gute Stabilisierung der Welle gewährleistet.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Lagerschale mit drei Aussparungen versehen, es ist aber auch eine größere Anzahl möglich. Üblicherweise sind sie über den Umfang der Lagerschale gleichmäßig verteilt und haben gleiche Abmessungen, weil sich dadurch drei gleich große stabilisierende Kraftkomponenten ergeben. Die Aussparungen 3 können aber auch verschieden groß und ungleichmäßig angeordnet sein, wodurch auch die Kraftkomponenten ungleich werden, so daß sich eine Resultierende ergibt, die zum Tragen der Lagerlast herangezogen werden kann.
  • Wenn Ringnuten 5 vorhanden sind, was nicht immer nötig ist,. bildet das Schmiergas im Lager ein in sich geschlossenes System. Der an den Lagerenden stattfindende Gasaustausch in Axialrichtung kann sich nur bis zu den Ringnuten 5 erstrecken, die unter dem Druck der umgebenden Atmosphäre stehen, so daß kein Gasaustausch von den Ringnuten nach außen stattfindet; dadurch ist die Gefahr einer Verschmutzung des Schmiergases verhindert.
  • Das erfindungsgemäße Gleitlager erlaubt bei gleicher unterer Drehzahl wie ein gasgeschmiertes Gleitlager mit glatter Bohrung eine wesentliche Erhöhung der maximalen Betriebsdrehzahl und damit Vergrößerung des Drehzahlbereiches gegenüber bekannten Ausführungen bei gleichzeitiger Vermeidung deren Nachteile. Bei tiefen Drehzahlen übernehmen die mit den Aussparungen versehenen Lagerenden einen Teil der Belastung. Das Lager wirkt daher in diesem Drehzahlbereich annähernd wie ein glattes, gasgeschmiertes Gleitlager von gleicher axialer Länge mit entsprechender Tragfähigkeit. Bei hohen Drehzahlen, bei denen die Tragfähigkeit des glatten Mittelteiles allein genügt, übernehmen die beiden Lagerenden die Funktion der Wellenstabilisierung. Die Aussparungen sind nahe den Lagerenden angebracht. Da der Mittelteil aus einer glatten, zylindrischen Lauffläche ohne irgendwelche Eingriffe besteht, ist das Lager unempfindlich gegen die Belastungsrichtung, was hinsichtlich umlaufender Kräfte, die sich besonders bei hohen Drehzahlen stark auswirken, von Wichtigkeit ist. Die Aussparungen haben keine direkte Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre, eine Verschmutzung des Schmiergases ist daher nicht zu befürchten.
  • Die genannten Vorteile und Eigenschaften des Erfindungsgegenstandes gewährleisten innerhalb eines großen Drehzahlbereiches das einwandfreie Funktionieren der mit solchen Lagern ausgerüsteten Maschinen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager für großen Drehzahlbereich und eine Drehrichtung, dessen kreiszylindrische Lauffläche der Lagerschale nahe den beiden Lagerenden mit über den Umfang verteilt angeordneten, an der Anlaufseite jeweils in eine Axialnut übergehenden flachen Aussparungen versehen ist, d a -durch gekennzeichnet, daß jeder Aussparung(3) eine eigene Axialnut (4) zugeordnet ist, die sich wenigstens angenähert über die Breite der Aussparung erstreckt und gemeinsam mit der Aussparung, vom Lagerspiel abgesehen, eine in sich geschlossene Tasche bildet.
  2. 2. Gleitlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an einem Lagerende angeordnetenAussparungen (3) gleichmäßig über den Umfang verteilt sind und gleiche Abmessungen haben.
  3. 3. Gleitlager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Aussparungen (3) in Axiahichtung maximal ein Sechstel der Lagerbreite beträgt.
  4. 4. Gleitlager nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) der Aussparungen (3) von der gleichen Größenordnung wie das radiale Lagerspiel (d R) zwischen Welle (1) und Lagerschale (2) ist.
  5. 5. Gleitlager nach Anspruch 1 und 2 bis 4, gekennzeichnet durch je eine Ringnut (5) zwischen den Aussparungen (3) und den Lagerenden. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1239 798; Zeitschrift VDI vom 11. 12.1953, S.1182 bis 1190.
DEA38004A 1961-07-10 1961-07-28 Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager Pending DE1223628B (de)

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CH803461A CH385565A (de) 1961-07-10 1961-07-10 Gasgeschmiertes Gleitlager

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DEA38004A Pending DE1223628B (de) 1961-07-10 1961-07-28 Dynamisch gasgeschmiertes Radialgleitlager

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CH (1) CH385565A (de)
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