CH385565A - Gasgeschmiertes Gleitlager - Google Patents
Gasgeschmiertes GleitlagerInfo
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Description
Gasgeschmiertes Gleitlager Die Erfindung betrifft ein hydrodynamisch gasge schmiertes Gleitlager für hohe Drehzahlen mit zylin drischer Bohrung und mit Vertiefungen in der Lauf fläche der Lagerschale.
Die Schmierung von Gleitlagern mit Gas anstatt mit öl drängt sich bei speziellen Anwendungen von Turbinen und Verdichtern auf, die bei extrem tiefen oder hohen Temperaturen laufen, oder im Kreislauf gasgekühlter Reaktoren arbeiten. Die Auswirkung der voneinander abweichenden Eigenschaften der öle und Gase als Schmierrnittel, vor allem die zu berück sichtigende Stabilität und die Tragfähigkeit der Lager als wichtige Kriterien, aber auch der Einfluss der Kompressibilität der Gase, ergeben bei der Konstruk tion und Herstellung der gasgeschmierten Lager zahl reiche Problem-- Da die Zähigkeit der Gase viel kleiner als die der gebräuchlichen Schmieröle ist,
bleibt auch die Trag fähigkeit der gasgeschmierten Lager sehr klein, was sich vor allem beim Anfahren, Abstellen und bei tie fen Drehzahlen auswirkt. Die geringe Tragfähigkeit erfordert eine hohe Drehzahl, doch lässt sich diese nicht beliebig steigern, weil bald die von den ölla- gern her bekannt-- Instabilität der Welle auftritt. Es handelt sich hierbei um eine kreisende Bewegung der Welle in der Lagerschale, wobei das Wellenzentrum um das Schalenzentrum mit einer Frequenz rotiert, die etwa der halben Betriebsdrehzahl der Maschine entspricht. Der Schmierfilm verliert dabei seine Trag fähigkeit, was zu Lagerhavarien führen kann.
Es sind sowohl von aussen mit Druckgas gespeiste (hydrostatisch geschmierte) als auch selbsttragende (hydrodynamisch geschmierte) Lagertypen bekannt, wobei die Letzteren wegen ihrer konstruktiven Ein fachheit von besonderer Bedeutung sind.
Das einfache gasgeschrnierte Gleitlager hat eine glatte zylindrische Bohrung und weist auch bei tiefen Drehzahlen eine ausreichende Tragfähigkeit auf. Für hochtourige Maschinen ist es jedoch nicht geeignet, da schon bei verhältnismässig niedriger Drehzal In- stablität eintritt. Eine Verbesserung bringt eine in der Lagermitte eingefräste Axialnute, die sich über einen Teil der Lagerhreite erstreckt. Dadurch kann eine wesentliche Erhöhung der ursprünglichen oberen Drehzahl erreicht werden.
Solche Nutenlager gelten noch vielfach als Standardausführung der gasge schmierten Gleitlagex. Die lange, schmale, aber tiefe Nute stellt jedoch eine Diskontinuität in der Lager- lauffläche dar, woraus sich gewisse Nachteile erge ben<B>;</B> u. a. ändern sich die Tragfähigkeit und die Stabilisierungseigenschaft stark mit der Belastungs richtung. Die obere Grenzdrehzahl kann durch Um fangsnuten, die über einen Teil des Umfanges in den Randzonen der Lagerschale angebracht sind, noch weiter erhöht werden.
Sie setzen aber die Tragfähig keit des Lagers weit herab, weil nur der glatte, zylin drische Teil in der Mitte der Lagerschale trägt, nicht aber jener Teil, in dem sich die Umfangsnuten befin den. über eine spezielle Dimenslonierung und Ge staltung dieser Nuten zwecks einer beabsichtigten Druckentwicklung sind aus der Literatur keine nähe ren Angaben bekannt. Bei einer anderen Ausfüh rung wird die Lauffläche der Lagerschale in einzelne <B> </B> Staufelder<B> </B> unterteilt, worunter Vertiefungen in Rechteckform zu verstehen sind. Sie sind durch Axial- und Umfangsnuten untereinander und mit der umgebenden Atmosphäre verbunden.
Mit dieser La gerausbildung wird eine gute Stabilität der Wellen- ,ung erreicht, aber bei niedrigen Drehzahlen ist beweg die Tragfähigkeit ungenügend.
Bei allen bekannten gasgeschmierten Gleitlagern sind die jeweils vorhandenen Axial- und Umfangs nuten durch Herausführen, bis zum Lagerende oder durch Böhrungen, mit der umgebenden Atmosphäre verbunden. Abgesehen von der komplizierteren Kon struktion und der Notwendigkeit, oftmals Filter vor sehen zu müssen, um mit dem angesaugten Gas keine Verunreinigungen auf die Lauffläche gelangen zu lassen, lässt die Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre nur eine geringe Druckentwicklung bei tiefen Drehzahlen zu und gibt Anlass zu Störungen bei der Anwendung von Druckgas beim Anfahren und Abstellen der Maschine.
So erhebt sich die Forderung nach einem gasge schmierten Gleitlager, das schon bei tiefen Dreh- zahleneine, genügende Tragfähigkeit aufweist und bei hohen Drehzahlen frei von Instabilität arbeitet. Dieses Ziel wird durch die vorliegende Erfindung erreicht, bei der die Vertiefungen in der Lauffläche der Lager schale nahe den beiden Lagerenden über den Um fang seginentartig angeordnet sind und<B>jede</B> Vertie fung am Einlauf mit einer Axialnute versehen ist, die sich zumindest annähernd über die Breite der Vertie fung erstreckt und keine Verbindung mit der umge benden Atmosphäre hat.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Axialschnitt des gasgescbmier- ten Gleitlagers, Fig. 2 einen Radialschnitt nach der Linie II-11 in Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> ist ein Teil einer Abwicklung nach Fig. 2, und in den Fig. 4 und<B>5</B> sind Druckprofile veranschaulicht.
Die Welle<B>1</B> läuft in der zylindrischen Lager schale 2, nahe deren Enden mehrere Vertiefungen<B>3</B> über den Umfang segmentartig angeordnet sind, die kein-- Verbindung untereinander oder mit der umge benden Atmosphäre haben. Die Breite dieser Ver tiefungen in Axialrichtung ist so bemessen, dass, sie maximal ein Sechstel der Lagerbreite beträgt. übli cherweise sind sie schmäler und so bleibt zwischen ihnen ein glatter Mittelteil, der ohne Nuten oder Löcher ist, von mindestens zwei Drittel der Lager breite übrig. Jede Vertiefung<B>3</B> ist an ihrem Einlauf, betrachtet in der Drehrichtung der Welle, mit einer Axialnute 4 versehen, die sich zumindest annähernd über die Breite der Vertiefungen erstreckt.
Die Tiefe <I>t</I> der Vertiefungen ist von der gleichen Grössen- ordnung wie das radiale Lagerspiel<U>AR</U> zwischen Welle und Lagerschale. Zwischen den Vertiefungen und den Lagerenden ist<B>je</B> eine Ringnute<B>5</B> in die Lagerschale 2 eingedrelit.
Das beschriebene Lager benötigt keine besondere Zuführung von Schmiergas, denn es genügt das an der Oberfläche der Welle haftende, bzw. zwischen Lagerschale und Welle, vorhandene Gas. Die Drehung der Welle erzeugt im Schmiermittel hydrodynamische Druckkräfte, welche die Welle von der Lagerschale zu trennen vermögen, sobald eine bestimmte Dreh zahl erreicht ist. Das Gas bildet einen tragfähigen Schmierfilm, wodurch metallische Beriihrung der auf einander gleitenden Maschinenteile vermieden wird. Das bei tiefen Drehzahlen im Bereich der Ver tiefungen sich ausbildende Druckprofil<B>6</B> hat die in Fig. <B>5</B> gezeigte Form.
Die Höhe des Schmierspaltes <B>7</B> ist im belasteten Teil der Lagerschale klein, daher ergibt sich dort wie bei einer glatten Lauffläche eine grössere Druckentwicklung. Der Einfluss der Axial- nuten 4 tritt nur schwach in Erscheinung. Da sie mit der umgebenden Atmosphäre keine Verbindung haben, fällt der Druck an der Stelle der Nuten nicht auf den Umgebungsdruck ab und das Druckprofil setzt sich über die AxiaInuten fort. Somit wird auch in der Zone der Vertiefungen der belastete Teil der Lagerschale zur Druckentwicklung herangezogen und trägt zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Lagers bei, die bei tiefen Drehzahlen von überwiegender Bedeu tung ist.
Wegen der bei hydrodynamisch gasgeschmierten Gleitlagern üblichen, relativ schwachen Belastung läuft die Welle bei hohen Drehzahlen angenähert zon- trisch und der Schinierspalt <B>8</B> (Fig. <B>3</B> und. 4) hat daher in der Abwicklung parallele, abgestufte Gleitflächen, die bekanntlich für gro#sse, Druckentwicklung geeignet sind. Das sich hierbei ergebende Druckprofil ist in Fig. <B>3</B> durch die Kurve<B>9</B> veranschaulicht und in Fig. 4 über den ganzen Lagerumfang dargestellt.
Die Druckkurven beginnen bei einer Axialnute, bauen sich in Abhängigkeit von der Drehzahl nach einem bestimmten Gesetze auf und sinken bei der nächsten Axialnute wieder auf den ursprünglichen Druck ab. Damit ist aber auch der Zweck der Axialnuten er klärt. Sie dienen nicht der Zuführung oder Verteilung des Schmiergases, sind daher auch nicht mit der um gebenden Atmosphäre verbunden, sondern haben die Aufgabe, das im Bereich der Vertiefungen sich bil dende Druckprofil zu unterbrechen.
Dadurch entste hen sektorweise Druckzonen, was, wie aus der Gleit- lagerpraxis bekannt ist, eine gute Stabilisierung der Welle gewährleistet.
Im Ausführungsbeispiel ist die Lagerschale mit drei Vertiefungen versehen, es ist aber auch eine grössere Anzahl möglich. üblicherweiise sind sie über den Umfang der Lagerschale gleichmässig verteilt und haben gleiche Abmessungen, weil sich dadurch drei gleich grosse stabilisierende Kraftkomponenten erge ben. Die Vertiefungen<B>3</B> können aber auch verschie den gross und ungleichmässig angeordnet sein, wo durch auch die Kraftkomponenten ungleich werden, so dass sich eine Resultierende ergibt, die zum Tra gen der Lagerlast herangezogen werden kann.
Wenn Ringnuten<B>5</B> vorhanden sind, was nicht immer nötig ist, bildet das Schmiergas im Lager ein in sich geschlossenes System. Der an den Lagerenden stattfindende Gasaustausch in Axialrichtung kann sich nur bis zu den Ringnuten<B>5</B> erstrecken<B>;</B> dadurch ist die Gefahr einer Verschmutzung des Schmiergases verhindert.
Das erfindungsgemässe Gleitlager erlaubt eine wesentliche Erhöhung der maximalen Betriebsdreh zahl gegenüber den bekannten Ausführungen bei gleichzeitiger Verineidung von deren Nachteilen. Bei tiefen Drehzahlen übernehmen die mit den Vertiefun gen versehenen Lagerenden einen Teil der Belastung. Das Lager wirkt daher in diesem Drehzahlbereich an nähernd wie ein glattes, gasgeschmiertes Gleitlager von gleicher axialer Länge mit entsprechender Tragfähig- kei#t. Bei hohen Drehzahlen, bei denen die Tragfähig keit des glatten Mittelteiles allein genügt, übernehmen die beiden Lagerenden die Funktion der Wellensta bilisierung. Die Vertiefungen sind nahe den Lageren den angebracht.
Da der Mittelteil aus einer glatten, zylindrischen Lauffläche ohne irgendwelche Eingriffe besteht, ist das Lager unempfindlich gegen die Bela stungsrichtung, was hinsichtlich umlaufender Kräfte, die sich besonders bei hohen Drehzahlen stark aus wirken, von Wichtigkeit ist. Die Vertiefungen haben keine Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre, eine Verschmutzung des Schmiergases ist daher nicht zu befürchten.
Die genannten Vorteile und Eigenschaften des Erfindung genstandes gewährleisten das einwand- esge freie Funktionieren der mit solchen Lagern ausge rüsteten Maschinen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Hydrodynamisch gasgeschmiertes Gleitlager für hohe Drehzahlen mit zylindrischer Bohrung und mit Vertiefungen in der Lauffläche der Lagerschale, da durch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen<B>(3)</B> nahe den beiden Lagerenden über den Umfang segment- artig angeordnet sind und<B>jede</B> Vertiefung<B>(3)</B> am Einlauf mit einer AxiaInute, (4) versehen ist, die sich zumindest annähernd über die Breite der Vertiefung <B>(3)</B> erstreckt und keine Verbindung mit der umgeben den Atmosphäre hat.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gleitlager nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die jeweils an, einem Lagerende segmentartig angeordneten Vertiefungen<B>(3)</B> gleich- mässig über den Umfang verteilt sind und gleiche Abmessungen haben. 2. Gleitlager nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Vertiefungen<B>(3)</B> in Axialrichtung maximal ein Sechstel der Lagerbreite beträgt.<B>3.</B> Gleitlager nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und, 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe (t) der Vertiefungen<B>(3)</B> von der gleichen Grössenordnung wie das radiale Lagerspiel (AR) zwi schen Welle<B>(1)</B> und Lagerschale (2) ist. 4. Gleitlager nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> gekennzeichnet durch<B>je</B> eine Ringnute<B>(5)</B> zwischen den Vertiefungen<B>(3)</B> und den Lagerenden.
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