DE1223514B - Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen - Google Patents
Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen ProfilschienenInfo
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- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
- A47H15/04—Gliders
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- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/06
Nummer: 1223 514
Aktenzeichen: R 33779 X/34 e
Anmeldetag: 29. Oktober 1962
Auslegetag: 25. August 1966
Die Erfindung betrifft einen Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen
und Führen von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, der aus Gleitstück, Halsteil und
scheibenförmiger Stoßrosette mit Aufhängehaken besteht.
Es sind bereits Innengleiter bekannt, die ein im Gleitkanal der Vorhangschiene laufendes Gleitstück
aufweisen, an das sich ein der lichten Weite und Höhe des Längsschlitzes angepaßter zylindrischer
Halsteil anschließt, der in ein Anschlagstück mit kreisförmigem Querschnitt (Stoßrosette) mit Haken
übergeht. Bei der Ausbildung derartiger Innengleiter ist es bekannt, die Stoßrosette auf ihrer der Unterseite
der Gleitschiene zugewandten Fläche eben oder kugelförmig auszubilden; man kennt aber auch Gleiter,
bei denen das Anschlagstück bzw. die Stoßrosette insgesamt die Form einer Kugel hat.
Es ist ferner ein Gleiter bekannt, bei dem Gleitstück und Stoßrosette scheibenförmig ausgebildet
sind und auf den einander zugewandten Seiten einen Kegelstumpf bilden. Das Gleitstück hat bei diesem
Gleiter einen wesentlich größeren Durchmesser als die Stoßrosette. Auf der Unterseite der Stoßrosette
befindet sich eine öse für das Einhängen eines Klipses.
Man kennt ferner einen Gleiter, bei dem der das Gleitstück und ein tellerförmiges Anschlagstück verbindene
Schaft, d. h. der Gleiterhals, sehr viel langer ausgebildet ist als die Höhe des Längsschlitzes der
Gleitschiene und bei dem der Gleiterhals als Haken über den Teller hinausragt, an seinem Ende um 90°
abgekröpft und an dieser Abkröpfung mit einer knopfartigen Platte versehen ist.
Die bisher bekannten Gleiter haben einen sehr schwerwiegenden Nachteil, indem sie sich nämlich in
ihrer Schräglage mit einem verhältnismäßig kleinen punktartigen oder linienartigen Flächenbereich gegen
die Unterseite der Gleitschiene legen und dadurch örtlich einen sehr hohen Druck auf die Fläche der
Gleitschiene ausüben. Dieser Druck wird noch dadurch verstärkt, daß beim Zurückziehen eines Vorhanges,
d. h. wenn die einzelnen Gleiter gegeneinandergeschoben werden, jeweils der nächstfolgende
Gleiter am Anschlagstück des vorhergehenden Gleiters angreift. Die hierbei wirksam werdenden Hebelarme
vergrößern den Anpreßdruck gegen die Unterseite der Gleitschiene. Wie die Praxis gezeigt hat,
genügen bei derartigen Gleitern bereits geringe Unebenheiten und Verschmutzungen an der Unterseite
der Gleitschiene, um den einwandfreien Lauf der Gleiter ganz erheblich zu erschweren.
Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen von
Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen
Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen
Anmelder:
Kobra-Plastik Inh. Werner Ruberg, Hagen
Als Erfinder benannt:
Benno Rüger f, Hagen
Benno Rüger f, Hagen
Auch der bekannte Gleiter mit dem verhältnismäßig langen Halsteil stößt bei schrägem Lauf gegen
das Anschlagstück des vorhergehenden Gleiters, wodurch dieses noch fester gegen die untere Fläche der
Gleitschiene gedrückt wird und die Laufeigenschaften ebenfalls erheblich verschlechtert werden.
Die vorstehend aufgezeigten Nachteile der bekannten Gleiter treten in besonders starkem Maße in Erscheinung,
wenn die Gleiter ständig am Vorhang bzw. an der Gardine od. dgl. befestigt bleiben, d. h. auch
beim Reinigen bzw. Waschen der Teile. Wie festgestellt wurde, besteht aber gerade beim Waschen die
Gefahr, daß durch scharfe Waschmittel oder Ablagerungen von Bestandteilen der Waschlauge die Oberfläche
des Anschlagstückes rauh oder aber zumindest in bezug auf das Ablagern von Schmutz und Staub
empfindlicher wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gleiter für einen ständigen Verbleib an der
Gardine, am Vorhang od. dgl. auszubilden, daß sich seine Laufeigenschaften weder durch Verschmutzungen
der Vorhangschiene noch durch Waschbehandlungen verschlechtern und daß er gegen unbeabsichtigtes
Lösen auf einfache Weise praktisch vollständig geschützt ist.
Ausgehend von einem Gleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und
Führen von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, bestehend aus Gleitstück, Halsteil und
scheibenförmiger Stoßrosette mit Aufhängehaken, wobei der Durchmesser der Stoßrosette größer ist als
die quer zur Laufrichtung der Schiene sich erstrekkende Breite des Gleitstückes, besteht die erfindungsgemäße
Ausbildung darin, daß die Stoßrosette auf
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der Oberseite in einen Kegelstumpf übergeht und Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachdaß
das Spiel des Gleiters zwischen der Unterseite folgend an Hand zeichnerisch dargestellter Ausfiihder
Gleitschiene und der Übergangsstelle des Hals- rungsbeispiele erläutert. Es zeigen
teiles in den Kegelstumpf bei maximalem Ausschwen- F i g. 1 und 2 eine erste Ausführungsform eines
ken des Gleiters in Schienenlängsrichtung größer ist 5 Gleiters gemäß der Erfindung in zwei senkrecht zu-
als die Dicke der Stoßrosette. einander stehenden Seitenansichten mit einer teilweise
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung geschnittenen Gleitschiene und
beträgt der Neigungswinkel des Kegels etwa 15 bis F i g. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform eines
25°. Bei einem Innengleiter mit einem scheibenarti- Gleiters gemäß der Erfindung, ebenfalls in zwei ver-
gen Gleitstück ist nach einem weiteren Erfindungs- io schiedenen Seitenansichten.
gedanken das Gleitstück doppelkegelstumpfartig aus- Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist das Gleitgebildet,
stück 1 doppelkegelstumpfförmig ausgebildet. An
Ein Innenleiter, der gegen Verdrehungen im Gleit- dieses Gleitstück 1 schließt sich der Halsteil 2 an, der
kanal gesichert ist, ist nach einem weiteren Erfin- in seiner Länge I, wie später erläutert wird, gegen-
dungsgedanken dadurch gekennzeichnet, daß das 15 über der Gleitschiene 11 und der sich nach unten an
Gleitstück als sich im Gleitkanal quer erstreckendes den Halsteil 2 anschließenden Stoßrosette 3 derart
zylindrisches Stück und der Halsteil als gegen Ver- abgestimmt ist, daß ein bestimmtes Spiel s erhalten
drehen im Längsschlitz des Gleitkanals gesicherte bleibt.
Platte ausgebildet ist. Bei einem derartigen Gleiter Die Stoßrosette 3 ist auf der Oberseite als Kegeldienen
die in bezug auf die Schienenlängsrichtung 20 stumpf 3 a ausgebildet, der nach unten in einen
vordere und hintere Kante der Halsteilplatte als zylindrischen Teil 3 b übergeht. Das Spiel s zwischen
Stoßflächen für die Stoßrosette. der Unterseite der Gleitschiene 11 und der Über-
Die Unverlierbarkeit des Gleiters, bei dem der gangssteile des Halsteiles 2 in den Kegelstumpf 3 α
Aufhängehaken an der Außenseite seines Einlasses ist größer als die Dicke t des zylindrischen Teiles
zu einer einwärts gezogenen Lippe ausgebildet ist, 25 3 & der Stoßrosette. Der Neigungswinkel des Kegels
der eine Nase an der Unterseite der Stoßrosette ge- 3 α beträgt vorzugsweise 15 bis 25°; im vorliegenden
genübersteht, wird nach der weiteren Erfindung da- Fall liegt der Winkel bei etwa 20°.
durch herbeigeführt, daß die Lippe an der Innenseite An der Unterseite der Stoßrosette 3 befindet sich
widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausneh- der Haken 4, der zur unverlierbaren Anbringung des
mung und einen Vorsprung hat, während die Nase 30 Gleiters an den Schlaufen eines Gardinenbandes an
eine etwa senkrecht verlaufende und mit der Innen- der Einlaßseite wie folgt ausgebildet ist: Das Ende
kante der Lippe fluchtende Hinterkante aufweist. des Hakens geht am Eingang 5 in eine nach außen
Die erhebliche Verbesserung der Laufeigenschaf- vorstehende Lippe 6 über, die an der Innenseite
ten des Gleiters gemäß der Erfindung, selbst bei stark widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausnehverschmuitzten
Gleitschienen, wird im wesentlichen 35 mung 7 und einen Vorsprung 8 aufweist. Dem Vordadurch
erreicht, daß infolge des Spiels zwischen sprung 8 steht am Hakeneingang eine an der Unter-Gleitschiene
und Stoßrosette bei dicht voreinander seite der Stoßrosette angebrachte Nase 9 gegenüber,
liegenden Gleitern die Stoßrosette des nächstfolgen- die eine etwa senkrecht verlaufende und mit der
den Gleiters am Halsteil des vorhergehenden Gleiters Innenkante der Lippe 6 fluchtende Hinterkante 10
angreifen kann. Hierdurch wird die bei den bekann- 40 aufweist. Um das Einsetzen des Gleiters in das Garten
Gleitern auftretende erhöhte Anpressung der dinenband zu erleichtern, ist der Haken 4 an seinem
Stoßrosette an die Gleitschiene bzw. das Verklem- unteren Ende mit einer herzförmigen Spitze versehen,
men der Gleiter untereinander vermieden. Die be- Bezüglich der Darstellung in F i g. 2 ist darauf hinsondere
Formgebung des Gleiters gemäß der Erfin- zuweisen, daß selbstverständlich die Gleitschiene 11
dung bringt es außerdem mit sich, daß bei schräg- 45 normalerweise waagerecht angeordnet ist und die
stehendem Gleiter die Oberseite der Stoßrosette auf Mittelachse des Gleiters beim Ausschwenken desselder
angewinkelten Seite nahezu parallel zur Unter- ben gegenüber der Senkrechten schräg verläuft,
seite der Gleitschiene verläuft. Auch für einen Glei- Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausfühter, der gegen Verdrehen im Gleitkanal gesichert ist, rungsbeispiel enthält der Gleiter ein Gleitstück 21, lassen sich bei der nach der Erfindung vorgesehenen 50 das als sich im Gleitkanal quer erstreckendes und an Ausbildung der Halsteilplatte die gleichen Vorteile den Gleitkanalschlitz überbrückendes zylindrisches wie für einen Gleiter mit zylindrischem Hals erzielen. Stück ausgebildet ist. Ein Verdrehen des Gleiters im
seite der Gleitschiene verläuft. Auch für einen Glei- Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausfühter, der gegen Verdrehen im Gleitkanal gesichert ist, rungsbeispiel enthält der Gleiter ein Gleitstück 21, lassen sich bei der nach der Erfindung vorgesehenen 50 das als sich im Gleitkanal quer erstreckendes und an Ausbildung der Halsteilplatte die gleichen Vorteile den Gleitkanalschlitz überbrückendes zylindrisches wie für einen Gleiter mit zylindrischem Hals erzielen. Stück ausgebildet ist. Ein Verdrehen des Gleiters im
Die nach der Erfindung vorgesehene Ausbildung Gleitkanal wird dadurch verhindert, daß der Halsteil
des Aufhängehakens gestattet einerseits ein leichtes 22 in Längsrichtung des Gleitkanals die Form einer
Einführen des Gardinenbandes in das Innere des 55 Platte hat. Diese Platte trägt an ihren beiden Enden
Hakens und verhindert auf der anderen Seite ein je eine abgerundete Stoßkante 22a. Bei schräglaufen-
unbeabsichtigtes Herausrutschen desselben. Bei der dem Gleiter entsprechend der Darstellung der Fig. 2
Einführung wird der Gleiter derart gedreht, daß das wird die Stoßkante 22 a so weit freigegeben, daß sich
flache Band an der eingezogenen Lippe vorbei in das die Stoßrosette 23 b des nächstfolgenden Gleiters ge-
Hakeninnere gleiten kann. Nachdem der Haken wie- 60 gen diese Stoßkante legen kann,
der in die Ausgangslage gedreht worden ist, wird das Die Oberseite der Stoßrosette 23 ist in gleicher
Gardinenband durch die widerhakenartig ausgebil- Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel als
dete Lippe an ein zufälliges Herausrutschen zuver- Kegelstumpf ausgebildet.
lässig gehindert. Trotzdem ist ein gewolltes Aus- Bei beiden Ausführungsbeispielen läßt sich die
haken sehr einfach möglich, indem der Gleiter auf 65 Kegelneigung α am einfachsten dadurch bestimmen,
den Kopf gestellt und die Schlaufe des Gardinen- daß tg α ungefähr gleich dem Verhältnis s : b gewählt
bandes nochmals an der Lippe vorbei in das Haken- wird, wobei 5 das gewünschte Spiel und b die in der
innere geführt wird. Schubrichtung wirksame Breite des Halsteiles 2 bzw.
22 ist. Hierdurch läßt sich der Winkel ß, den die Kegelfläche 3 a bzw. 23 a gegenüber der Unterseite
der Gleitschiene bei der maximalen Schrägstellung des Gleiters bildet, nahezu auf den Wert Null bringen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das zylindrische
Gleitstück 21 in seinem mittleren Teil mit einem Ausschnitt 21a versehen, der ein einwandfreies
Gleiten auch dann gewährleistet, wenn Stifte oder sonstige Halteelemente an der Decke des Gleitkanals
angebracht sein sollten.
Beim Anbringen des Gleiters an einer Gardine od. dgl. wird der Haken 4 zunächst mit seiner herzförmigen
Spitze von oben her in die Schlaufe des Gardinenbandes eingeführt, wobei er infolge seiner
Breite und vor allem wegen der weit nach außen vorstehenden Lippe 6 die Schlaufe spannt. Nachdem der
Gleiter bis zur Unterseite der Stoßrosette 3 in die Schlaufe eingeführt ist, wird er in einer Ebene quer
zur Längsrichtung des Gardinenbandes um 90° gedreht, so daß der Hakeneingang 5 der schmalen Seite
des Gardinenbandes gegenübersteht. Durch ein leichtes Ziehen am Gleiter läuft die Schlaufe des Gardinenbandes
über die Lippe 6 durch den Einlaß 5 in das Innere des Hakens 4. Der auf diese Weise mit
dem Gardinenband verbundene Gleiter kann beliebig lange, insbesondere auch beim Reinigen und
Waschen, an der Gardine od. dgl. verbleiben.
Soll jedoch der Gleiter vom Gardinenband abgenommen werden, so ist der Gleiter zunächst auf den
Kopf zu stellen und daran anschließend in eine Ebene parallel zur Längsrichtung des Gardinenbandes um
90° so weit zu drehen, daß sich die Hakenrückseite gegen das Gardinenband legt. Ein geringer Zug am
Gleiter veranlaßt die Schlaufe, über die Innenseite der Lippe 6 durch den Hakeneingang 5 auszutreten.
Claims (6)
1. Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen
von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, bestehend aus Gleitstück, Halsteil und scheibenförmiger
Stoßrosette mit Aufhängehaken, wobei der Durchmesser der Stoßrosette größer ist als
die quer zur Laufrichtung der Schiene sich erstreckende Breite des Gleitstückes, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßrosette (3b, 23 b) auf der Oberseite in einen Kegelstumpf (3 a,
23 a) übergeht und daß das Spiel (s) des Gleiters zwischen der Unterseite der Gleitschiene (11) und
der Übergangsstelle des Halsteiles (2, 22) in den Kegelstumpf (3 a, 23 a) bei maximalem Ausschwenken
des Gleiters in Schienenlängsrichtung größer ist als die Dicke (t) der Stoßrosette
(3 b, 23 b).
2. Innengleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (α) des
Kegels (3 a, 23 a) etwa 15 bis 25° beträgt.
3. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem scheibenartigen Gleitstück, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gleitstück (1) doppelkegelstumpfförmig ausgebildet ist.
4. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (21)
als sich im Gleitkanal quer erstreckendes zylindrisches Stück und der Halsteil (22) als gegen
Verdrehen im Längsschlitz des Gleitkanals gesicherte Platte ausgebildet ist.
5. Innengleiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in bezug auf die Schienenlängsrichtung
vordere und hintere Kante (22 a) der Halsteilplatte (22) als Stoßflächen für die
Stoßrosette (23 b) dienen.
6. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 bis 5, bei der der Aufhängehaken an der Außenseite
seines Einlasses zu einer einwärts gezogenen Lippe ausgebildet ist, der eine Nase an der Unterseite
der Stoßrosette gegenübersteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (6) an der Innenseite
widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausnehmung (7) und einen Vorsprung (8) hat, während
die Nase (9) eine etwa senkrecht verlaufende und mit der Innenkante der Lippe (6) fluchtende
Hinterkante (10) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 895 194.
USA.-Patentschrift Nr. 2 895 194.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 657/25 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER33779A DE1223514B (de) | 1962-10-29 | 1962-10-29 | Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER33779A DE1223514B (de) | 1962-10-29 | 1962-10-29 | Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1223514B true DE1223514B (de) | 1966-08-25 |
Family
ID=7404170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER33779A Pending DE1223514B (de) | 1962-10-29 | 1962-10-29 | Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1223514B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4299008A (en) * | 1978-08-31 | 1981-11-10 | Bernard Burns | Curtain rail |
| DE202004012168U1 (de) * | 2004-08-04 | 2005-12-22 | Ulmer, Günther | Paneelträger für Flächenvorhänge |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2895194A (en) * | 1956-02-09 | 1959-07-21 | Oliver M Hanson | Pleat forming curtain hanger |
-
1962
- 1962-10-29 DE DER33779A patent/DE1223514B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2895194A (en) * | 1956-02-09 | 1959-07-21 | Oliver M Hanson | Pleat forming curtain hanger |
Cited By (2)
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| US4299008A (en) * | 1978-08-31 | 1981-11-10 | Bernard Burns | Curtain rail |
| DE202004012168U1 (de) * | 2004-08-04 | 2005-12-22 | Ulmer, Günther | Paneelträger für Flächenvorhänge |
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