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DE1223514B - Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen - Google Patents

Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen

Info

Publication number
DE1223514B
DE1223514B DER33779A DER0033779A DE1223514B DE 1223514 B DE1223514 B DE 1223514B DE R33779 A DER33779 A DE R33779A DE R0033779 A DER0033779 A DE R0033779A DE 1223514 B DE1223514 B DE 1223514B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slider
rosette
push
neck part
lip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER33779A
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Rueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOBRA PLASTIK INH WERNER RUBER
Original Assignee
KOBRA PLASTIK INH WERNER RUBER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOBRA PLASTIK INH WERNER RUBER filed Critical KOBRA PLASTIK INH WERNER RUBER
Priority to DER33779A priority Critical patent/DE1223514B/de
Publication of DE1223514B publication Critical patent/DE1223514B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/04Gliders

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/06
Nummer: 1223 514
Aktenzeichen: R 33779 X/34 e
Anmeldetag: 29. Oktober 1962
Auslegetag: 25. August 1966
Die Erfindung betrifft einen Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, der aus Gleitstück, Halsteil und scheibenförmiger Stoßrosette mit Aufhängehaken besteht.
Es sind bereits Innengleiter bekannt, die ein im Gleitkanal der Vorhangschiene laufendes Gleitstück aufweisen, an das sich ein der lichten Weite und Höhe des Längsschlitzes angepaßter zylindrischer Halsteil anschließt, der in ein Anschlagstück mit kreisförmigem Querschnitt (Stoßrosette) mit Haken übergeht. Bei der Ausbildung derartiger Innengleiter ist es bekannt, die Stoßrosette auf ihrer der Unterseite der Gleitschiene zugewandten Fläche eben oder kugelförmig auszubilden; man kennt aber auch Gleiter, bei denen das Anschlagstück bzw. die Stoßrosette insgesamt die Form einer Kugel hat.
Es ist ferner ein Gleiter bekannt, bei dem Gleitstück und Stoßrosette scheibenförmig ausgebildet sind und auf den einander zugewandten Seiten einen Kegelstumpf bilden. Das Gleitstück hat bei diesem Gleiter einen wesentlich größeren Durchmesser als die Stoßrosette. Auf der Unterseite der Stoßrosette befindet sich eine öse für das Einhängen eines Klipses.
Man kennt ferner einen Gleiter, bei dem der das Gleitstück und ein tellerförmiges Anschlagstück verbindene Schaft, d. h. der Gleiterhals, sehr viel langer ausgebildet ist als die Höhe des Längsschlitzes der Gleitschiene und bei dem der Gleiterhals als Haken über den Teller hinausragt, an seinem Ende um 90° abgekröpft und an dieser Abkröpfung mit einer knopfartigen Platte versehen ist.
Die bisher bekannten Gleiter haben einen sehr schwerwiegenden Nachteil, indem sie sich nämlich in ihrer Schräglage mit einem verhältnismäßig kleinen punktartigen oder linienartigen Flächenbereich gegen die Unterseite der Gleitschiene legen und dadurch örtlich einen sehr hohen Druck auf die Fläche der Gleitschiene ausüben. Dieser Druck wird noch dadurch verstärkt, daß beim Zurückziehen eines Vorhanges, d. h. wenn die einzelnen Gleiter gegeneinandergeschoben werden, jeweils der nächstfolgende Gleiter am Anschlagstück des vorhergehenden Gleiters angreift. Die hierbei wirksam werdenden Hebelarme vergrößern den Anpreßdruck gegen die Unterseite der Gleitschiene. Wie die Praxis gezeigt hat, genügen bei derartigen Gleitern bereits geringe Unebenheiten und Verschmutzungen an der Unterseite der Gleitschiene, um den einwandfreien Lauf der Gleiter ganz erheblich zu erschweren.
Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen von
Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen
Anmelder:
Kobra-Plastik Inh. Werner Ruberg, Hagen
Als Erfinder benannt:
Benno Rüger f, Hagen
Auch der bekannte Gleiter mit dem verhältnismäßig langen Halsteil stößt bei schrägem Lauf gegen das Anschlagstück des vorhergehenden Gleiters, wodurch dieses noch fester gegen die untere Fläche der Gleitschiene gedrückt wird und die Laufeigenschaften ebenfalls erheblich verschlechtert werden.
Die vorstehend aufgezeigten Nachteile der bekannten Gleiter treten in besonders starkem Maße in Erscheinung, wenn die Gleiter ständig am Vorhang bzw. an der Gardine od. dgl. befestigt bleiben, d. h. auch beim Reinigen bzw. Waschen der Teile. Wie festgestellt wurde, besteht aber gerade beim Waschen die Gefahr, daß durch scharfe Waschmittel oder Ablagerungen von Bestandteilen der Waschlauge die Oberfläche des Anschlagstückes rauh oder aber zumindest in bezug auf das Ablagern von Schmutz und Staub empfindlicher wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gleiter für einen ständigen Verbleib an der Gardine, am Vorhang od. dgl. auszubilden, daß sich seine Laufeigenschaften weder durch Verschmutzungen der Vorhangschiene noch durch Waschbehandlungen verschlechtern und daß er gegen unbeabsichtigtes Lösen auf einfache Weise praktisch vollständig geschützt ist.
Ausgehend von einem Gleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, bestehend aus Gleitstück, Halsteil und scheibenförmiger Stoßrosette mit Aufhängehaken, wobei der Durchmesser der Stoßrosette größer ist als die quer zur Laufrichtung der Schiene sich erstrekkende Breite des Gleitstückes, besteht die erfindungsgemäße Ausbildung darin, daß die Stoßrosette auf
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der Oberseite in einen Kegelstumpf übergeht und Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachdaß das Spiel des Gleiters zwischen der Unterseite folgend an Hand zeichnerisch dargestellter Ausfiihder Gleitschiene und der Übergangsstelle des Hals- rungsbeispiele erläutert. Es zeigen
teiles in den Kegelstumpf bei maximalem Ausschwen- F i g. 1 und 2 eine erste Ausführungsform eines ken des Gleiters in Schienenlängsrichtung größer ist 5 Gleiters gemäß der Erfindung in zwei senkrecht zu-
als die Dicke der Stoßrosette. einander stehenden Seitenansichten mit einer teilweise
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung geschnittenen Gleitschiene und
beträgt der Neigungswinkel des Kegels etwa 15 bis F i g. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform eines
25°. Bei einem Innengleiter mit einem scheibenarti- Gleiters gemäß der Erfindung, ebenfalls in zwei ver-
gen Gleitstück ist nach einem weiteren Erfindungs- io schiedenen Seitenansichten.
gedanken das Gleitstück doppelkegelstumpfartig aus- Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist das Gleitgebildet, stück 1 doppelkegelstumpfförmig ausgebildet. An
Ein Innenleiter, der gegen Verdrehungen im Gleit- dieses Gleitstück 1 schließt sich der Halsteil 2 an, der
kanal gesichert ist, ist nach einem weiteren Erfin- in seiner Länge I, wie später erläutert wird, gegen-
dungsgedanken dadurch gekennzeichnet, daß das 15 über der Gleitschiene 11 und der sich nach unten an
Gleitstück als sich im Gleitkanal quer erstreckendes den Halsteil 2 anschließenden Stoßrosette 3 derart
zylindrisches Stück und der Halsteil als gegen Ver- abgestimmt ist, daß ein bestimmtes Spiel s erhalten
drehen im Längsschlitz des Gleitkanals gesicherte bleibt.
Platte ausgebildet ist. Bei einem derartigen Gleiter Die Stoßrosette 3 ist auf der Oberseite als Kegeldienen die in bezug auf die Schienenlängsrichtung 20 stumpf 3 a ausgebildet, der nach unten in einen vordere und hintere Kante der Halsteilplatte als zylindrischen Teil 3 b übergeht. Das Spiel s zwischen Stoßflächen für die Stoßrosette. der Unterseite der Gleitschiene 11 und der Über-
Die Unverlierbarkeit des Gleiters, bei dem der gangssteile des Halsteiles 2 in den Kegelstumpf 3 α
Aufhängehaken an der Außenseite seines Einlasses ist größer als die Dicke t des zylindrischen Teiles
zu einer einwärts gezogenen Lippe ausgebildet ist, 25 3 & der Stoßrosette. Der Neigungswinkel des Kegels
der eine Nase an der Unterseite der Stoßrosette ge- 3 α beträgt vorzugsweise 15 bis 25°; im vorliegenden
genübersteht, wird nach der weiteren Erfindung da- Fall liegt der Winkel bei etwa 20°.
durch herbeigeführt, daß die Lippe an der Innenseite An der Unterseite der Stoßrosette 3 befindet sich
widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausneh- der Haken 4, der zur unverlierbaren Anbringung des
mung und einen Vorsprung hat, während die Nase 30 Gleiters an den Schlaufen eines Gardinenbandes an
eine etwa senkrecht verlaufende und mit der Innen- der Einlaßseite wie folgt ausgebildet ist: Das Ende
kante der Lippe fluchtende Hinterkante aufweist. des Hakens geht am Eingang 5 in eine nach außen
Die erhebliche Verbesserung der Laufeigenschaf- vorstehende Lippe 6 über, die an der Innenseite ten des Gleiters gemäß der Erfindung, selbst bei stark widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausnehverschmuitzten Gleitschienen, wird im wesentlichen 35 mung 7 und einen Vorsprung 8 aufweist. Dem Vordadurch erreicht, daß infolge des Spiels zwischen sprung 8 steht am Hakeneingang eine an der Unter-Gleitschiene und Stoßrosette bei dicht voreinander seite der Stoßrosette angebrachte Nase 9 gegenüber, liegenden Gleitern die Stoßrosette des nächstfolgen- die eine etwa senkrecht verlaufende und mit der den Gleiters am Halsteil des vorhergehenden Gleiters Innenkante der Lippe 6 fluchtende Hinterkante 10 angreifen kann. Hierdurch wird die bei den bekann- 40 aufweist. Um das Einsetzen des Gleiters in das Garten Gleitern auftretende erhöhte Anpressung der dinenband zu erleichtern, ist der Haken 4 an seinem Stoßrosette an die Gleitschiene bzw. das Verklem- unteren Ende mit einer herzförmigen Spitze versehen, men der Gleiter untereinander vermieden. Die be- Bezüglich der Darstellung in F i g. 2 ist darauf hinsondere Formgebung des Gleiters gemäß der Erfin- zuweisen, daß selbstverständlich die Gleitschiene 11 dung bringt es außerdem mit sich, daß bei schräg- 45 normalerweise waagerecht angeordnet ist und die stehendem Gleiter die Oberseite der Stoßrosette auf Mittelachse des Gleiters beim Ausschwenken desselder angewinkelten Seite nahezu parallel zur Unter- ben gegenüber der Senkrechten schräg verläuft,
seite der Gleitschiene verläuft. Auch für einen Glei- Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausfühter, der gegen Verdrehen im Gleitkanal gesichert ist, rungsbeispiel enthält der Gleiter ein Gleitstück 21, lassen sich bei der nach der Erfindung vorgesehenen 50 das als sich im Gleitkanal quer erstreckendes und an Ausbildung der Halsteilplatte die gleichen Vorteile den Gleitkanalschlitz überbrückendes zylindrisches wie für einen Gleiter mit zylindrischem Hals erzielen. Stück ausgebildet ist. Ein Verdrehen des Gleiters im
Die nach der Erfindung vorgesehene Ausbildung Gleitkanal wird dadurch verhindert, daß der Halsteil
des Aufhängehakens gestattet einerseits ein leichtes 22 in Längsrichtung des Gleitkanals die Form einer
Einführen des Gardinenbandes in das Innere des 55 Platte hat. Diese Platte trägt an ihren beiden Enden
Hakens und verhindert auf der anderen Seite ein je eine abgerundete Stoßkante 22a. Bei schräglaufen-
unbeabsichtigtes Herausrutschen desselben. Bei der dem Gleiter entsprechend der Darstellung der Fig. 2
Einführung wird der Gleiter derart gedreht, daß das wird die Stoßkante 22 a so weit freigegeben, daß sich
flache Band an der eingezogenen Lippe vorbei in das die Stoßrosette 23 b des nächstfolgenden Gleiters ge-
Hakeninnere gleiten kann. Nachdem der Haken wie- 60 gen diese Stoßkante legen kann,
der in die Ausgangslage gedreht worden ist, wird das Die Oberseite der Stoßrosette 23 ist in gleicher
Gardinenband durch die widerhakenartig ausgebil- Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel als
dete Lippe an ein zufälliges Herausrutschen zuver- Kegelstumpf ausgebildet.
lässig gehindert. Trotzdem ist ein gewolltes Aus- Bei beiden Ausführungsbeispielen läßt sich die
haken sehr einfach möglich, indem der Gleiter auf 65 Kegelneigung α am einfachsten dadurch bestimmen,
den Kopf gestellt und die Schlaufe des Gardinen- daß tg α ungefähr gleich dem Verhältnis s : b gewählt
bandes nochmals an der Lippe vorbei in das Haken- wird, wobei 5 das gewünschte Spiel und b die in der
innere geführt wird. Schubrichtung wirksame Breite des Halsteiles 2 bzw.
22 ist. Hierdurch läßt sich der Winkel ß, den die Kegelfläche 3 a bzw. 23 a gegenüber der Unterseite der Gleitschiene bei der maximalen Schrägstellung des Gleiters bildet, nahezu auf den Wert Null bringen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das zylindrische Gleitstück 21 in seinem mittleren Teil mit einem Ausschnitt 21a versehen, der ein einwandfreies Gleiten auch dann gewährleistet, wenn Stifte oder sonstige Halteelemente an der Decke des Gleitkanals angebracht sein sollten.
Beim Anbringen des Gleiters an einer Gardine od. dgl. wird der Haken 4 zunächst mit seiner herzförmigen Spitze von oben her in die Schlaufe des Gardinenbandes eingeführt, wobei er infolge seiner Breite und vor allem wegen der weit nach außen vorstehenden Lippe 6 die Schlaufe spannt. Nachdem der Gleiter bis zur Unterseite der Stoßrosette 3 in die Schlaufe eingeführt ist, wird er in einer Ebene quer zur Längsrichtung des Gardinenbandes um 90° gedreht, so daß der Hakeneingang 5 der schmalen Seite des Gardinenbandes gegenübersteht. Durch ein leichtes Ziehen am Gleiter läuft die Schlaufe des Gardinenbandes über die Lippe 6 durch den Einlaß 5 in das Innere des Hakens 4. Der auf diese Weise mit dem Gardinenband verbundene Gleiter kann beliebig lange, insbesondere auch beim Reinigen und Waschen, an der Gardine od. dgl. verbleiben.
Soll jedoch der Gleiter vom Gardinenband abgenommen werden, so ist der Gleiter zunächst auf den Kopf zu stellen und daran anschließend in eine Ebene parallel zur Längsrichtung des Gardinenbandes um 90° so weit zu drehen, daß sich die Hakenrückseite gegen das Gardinenband legt. Ein geringer Zug am Gleiter veranlaßt die Schlaufe, über die Innenseite der Lippe 6 durch den Hakeneingang 5 auszutreten.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Innengleiter aus einstückigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhängen und Führen von Vorhängen in tunnelförmigen Profilschienen, bestehend aus Gleitstück, Halsteil und scheibenförmiger Stoßrosette mit Aufhängehaken, wobei der Durchmesser der Stoßrosette größer ist als die quer zur Laufrichtung der Schiene sich erstreckende Breite des Gleitstückes, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßrosette (3b, 23 b) auf der Oberseite in einen Kegelstumpf (3 a, 23 a) übergeht und daß das Spiel (s) des Gleiters zwischen der Unterseite der Gleitschiene (11) und der Übergangsstelle des Halsteiles (2, 22) in den Kegelstumpf (3 a, 23 a) bei maximalem Ausschwenken des Gleiters in Schienenlängsrichtung größer ist als die Dicke (t) der Stoßrosette (3 b, 23 b).
2. Innengleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (α) des Kegels (3 a, 23 a) etwa 15 bis 25° beträgt.
3. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem scheibenartigen Gleitstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (1) doppelkegelstumpfförmig ausgebildet ist.
4. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (21) als sich im Gleitkanal quer erstreckendes zylindrisches Stück und der Halsteil (22) als gegen Verdrehen im Längsschlitz des Gleitkanals gesicherte Platte ausgebildet ist.
5. Innengleiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in bezug auf die Schienenlängsrichtung vordere und hintere Kante (22 a) der Halsteilplatte (22) als Stoßflächen für die Stoßrosette (23 b) dienen.
6. Innengleiter nach den Ansprüchen 1 bis 5, bei der der Aufhängehaken an der Außenseite seines Einlasses zu einer einwärts gezogenen Lippe ausgebildet ist, der eine Nase an der Unterseite der Stoßrosette gegenübersteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (6) an der Innenseite widerhakenartig ausgebildet ist, d. h. eine Ausnehmung (7) und einen Vorsprung (8) hat, während die Nase (9) eine etwa senkrecht verlaufende und mit der Innenkante der Lippe (6) fluchtende Hinterkante (10) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 895 194.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 657/25 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
DER33779A 1962-10-29 1962-10-29 Innengleiter aus einstueckigem thermoplastischem Werkstoff zum Aufhaengen und Fuehren von Vorhaengen in tunnelfoermigen Profilschienen Pending DE1223514B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4299008A (en) * 1978-08-31 1981-11-10 Bernard Burns Curtain rail
DE202004012168U1 (de) * 2004-08-04 2005-12-22 Ulmer, Günther Paneelträger für Flächenvorhänge

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2895194A (en) * 1956-02-09 1959-07-21 Oliver M Hanson Pleat forming curtain hanger

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