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DE1223304B - Foerderanlage in Versandhaeusern od. dgl. - Google Patents

Foerderanlage in Versandhaeusern od. dgl.

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Publication number
DE1223304B
DE1223304B DEN19622A DEN0019622A DE1223304B DE 1223304 B DE1223304 B DE 1223304B DE N19622 A DEN19622 A DE N19622A DE N0019622 A DEN0019622 A DE N0019622A DE 1223304 B DE1223304 B DE 1223304B
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DE
Germany
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conveyor
transport unit
series
transport units
transport
Prior art date
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DEN19622A
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English (en)
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DE1223304C2 (de
Inventor
Dipl-Ing Jon Hariton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NECKERMANN VERSAND KGAA
Original Assignee
NECKERMANN VERSAND KGAA
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Publication date
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Priority to US172480A priority patent/US3174438A/en
Priority to GB607762A priority patent/GB987286A/en
Publication of DE1223304B publication Critical patent/DE1223304B/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
    • B65G47/49Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers without bodily contact between article or load carrier and automatic control device, e.g. the destination marks being electrically or electronically detected
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/06Devices controlling the relative position of articles
    • B65G2811/0673Control of conveying operations
    • B65G2811/0678Determining the path to be followed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Förderanlage in Versandhäusern od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Förderanlage in Versandhäusern od. dgl. zum Zusammenführen verschiedener Waren zu Kommissionen oder Paketen, bestehend aus einem endlosen Hauptförderer zum Bewegen von die Waren aufnehmenden Transporteinheiten in gleichbleibender Reihenfolge und mit diesem über Ein- und Auslaufweichen verbundenen Abstellplätzen, wobei die Weichen von an den Transporteinheiten angebrachten Kontaktmitteln gesteuert werden (Zielsteuerung).
  • In Versandhäusern, die sich mit dem Vertrieb von Waren verschiedener Art befassen, werden die für eine Bestellung bestimmten Waren einem umfangreichen Lager entnommen und so zusammengeführt, daß sie an einem Kontroll- oder Versandplatz gleichzeitig zusammentreffen. Dabei wird ein bekannter endloser Hauptförderer benutzt, der durch sämtliche Lagerräume hindurchläuft, mit den verschiedenen Waren beschickt wird und diese Waren an Stellen vorbeiführt, wo sie entnommen, kontrolliert und verpackt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch Einhaltung eines bestimmten Ordnungsprinzips in der Reihenfolge der Transporteinheiten bei deren Umlauf und während des Ein- und Auslaufens an den Abstellplätzen eine ausreichende vorgegebene Stillstandszeit bei räumlicher Auflockerung an den Abstellplätzen und eine hohe Förderkapazität der Anlage zu erzielen.
  • Es ist bekannt, Zielsteuerungen für Förderanlagen in Werktstätten bzw. zum Leiten von Fahrzeugen durch ein Gleisnetz zu benutzen, bei denen die Umlenkung von Transporteinheiten in Nebengleise oder parallel zur Hauptstrecke verlaufende Gleisschleifen durch Weichen vorgenommen wird, die auf Steuermittel an den Transporteinheiten in der Weise ansprechen, daß nur vorbestimmte Einheiten in die jeweiligen Gleise einfahren.
  • Es ist ferner bekannt, bei einer Form- und Gießanlage, deren Stationen durch eine endlose Wagenkette verbunden sind, diese Wagenkette mit den Förderplatten in zusammenhängende Gruppen von Wagen aufzuteilen.
  • Bei einer Fördereinrichtung für Fließarbeit in Werkstätten ist es bekannt, daß von einem endlosen Hauptförderer Nebenstränge mit ihnen zugeordneten Übergabeeinrichtungen ausgehen, die von den ankommenden Transporteinheiten in Betrieb gesetzt werden, wenn diese den für sie vorgesehenen Nebenstrang erreicht haben. Die Transporteinheiten werden den Nebensträngen durch Auszählen zugeteilt. Die Nebenstränge liegen parallel zueinander und bilden durch Behandlungsanlagen hindurchgeführte Förderstrecken.
  • Schließlich ist es bekannt, bei einem Umlaufförderer zur Bildung eines begrenzten Material- und Werkstückstromes jedem der Arbeitsplätze aus der Gesamtzahl der an dem endlosen Zugmittel des Umlaufförderers angehängten Förderwagen lediglich zwei bestimmte Förderwagen oder Tragbleche bleibend zuzuordnen. Hierdurch gelingt es, das Zu- und Abfördern an den Arbeitsplätzen zu überwachen und zu begrenzen. Es ist aber erforderlich, den Zufluß der unterschiedlichen Arbeitsleistung der einzelnen Arbeitsplätze anzupassen. Damit ist jedoch mit einem derartigen Umlaufförderer die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe nicht lösbar. Eine Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Ablauf ist nämlich, daß Transporteinheiten auf dem endlosen Hauptförderer in gleichbleibender Reihenfolge bewegt werden, und diese Reihenfolge auch durch das Auswechseln und den Stillstand der Transporteinheiten nicht gestört oder unterbrochen wird.
  • Dies wird bei einer Förderanlage der eingangs angegebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Abstellplätze durch in Abständen einander folgende Nebenstränge mit ihnen zugeordneten Nebenförderern gebildet sind, daß eine die Zahl der Abstellplätze nicht überschreitende Anzahl von Transporteinheiten zu Serien zusammengefaßt sind und die Zielsteuerung so eingerichtet ist, daß die erste Transporteinheit jeder Serie in den von ihr zuerst erreichten Abstellplatz, die zweite Einheit in den zweiten Platz usw. einläuft und daß die Zielsteuerung außerdem an dem von ihr angesteuerten Abstellplatz den Nebenförderer einschaltet, der selbsttätig zugleich die einlaufende Transporteinheit der neuen Serie bis zum Anhalten am Abstellplatz vorbewegt und die dort stehende Transporteinheit der vorhergehenden Serie so schnell in den Hauptförderer zurückbewegt, daß sie vor die nächste auszuscheidende Transporteinheit gelangt.
  • Diese Maßnahmen haben den Vorteil, daß die Transporteinheiten auf dem Hauptförderer dicht hintereinander angeordnet sind, dagegen an den Abstellplätzen größere räumliche und zeitliche Abstände zum Entladen der-Einheiten vorhanden sind. Außerdem bleibt die Reihenfolge der Transporteinheiten bei allen Umläufen dieselbe, was im Hinblick auf das Beladen der Einheiten in den Lagerräumen wesentlich ist.
  • Der Ausdruck »Transporteinheit« soll sich auf jede Art von Behältnis beziehen, das auf dem endlosen Hauptförderer transportierbar ist, also beispielsweise auf Behälter, Becher, Körbe u. dgl., aber auch auf einfache Haken oder Stangen, an denen ein oder mehrere Gegenstände bzw. Waren aufgehängt sind oder durch die konventionelle Fördermittel, wie Transportwagen usw., geschoben oder gezogen werden. Jede Transporteinheit sammelt beispielsweise die Waren eines oder mehrerer Aufträge; es können jedoch auch für einen Auftrag mehrere Transporteinheiten vorgesehen werden. Die Fördereinrichtung selbst ist als Endlosförderer ausgebildet und kann ein Kettenförderer, ein Seil-, Schienen- oder Bandförderer od. ä. sein. Die Abstellplätze können bei einer Förderanlage, die sich über mehrere Stockwerke erstreckt, in nur einem oder mehreren Stockwerken vorgesehen sein. Soll die transportierte Ware in den Abstellplätzen jedoch ausschließlich kontrolliert werden, so ist es zweckmäßig, nur ein System von Abstellplätzen in einem der Stockwerke anzuordnen.
  • Die zu Serien zusammengefaßten Transporteinheiten weisen zweckmäßig innerhalb jeder Serie Kennzeichen, z.B. Kontakte, in einer bestimmten Ordnung auf, deren Folge für jede Serie dieselbe ist. Dabei können auch mehrere Transporteinheiten mit derselben Zielsteuerung versehen sein und gemeinsam in einen Abstellplatz eingefahren werden. Die Reihenfolge der Abstellplätze entlang der Förderkette ist umgekehrt wie die Reihenfolge der diesen Plätzen zugeordneten Transporteinheiten. Die Abstellplätze sind stets von einer ihnen zugeordneten Transporteinheit besetzt, und diese verläßt jeweils den Abstellplatz, wenn die Transporteinheit mit derselben Kennzahl der nächsten Serie in diesen Abstellplatz einläuft.
  • Die hierzu erforderlichen Schaltmaßnahmen, nämlich das Stellen der Einlaufweichen sowie die Inbetriebsetzung des Nebenförderers, werden von der einlauf fenden Transporteinheit eine bestimmte Strecke vor dem Einlaufpunkt über eine Zielsteuerung an der Transporteinheit eingeleitet, durch deren Impulsgeber, z. B. auf elektrischem, magnetischem oder optischem Wege, ortsfeste Kontakte geschlossen werden, wodurch die gewünschten Schaltvorgänge durchgeführt werden. Der Nebenförderer ist wie der Hauptförderer eine endlose Kette oder ein endloses Band.
  • Er kann jedoch auch in eine Kette am Einlauf und eine Kette am Auslauf geteilt sein. Zweckmäßigerweise sind die den Abstellplätzen zugeordneten Nebenförderer mittels je einer Kupplung antriebsmäßig mit dem Hauptförderer verbindbar, wodurch die Geschwindigkeit des Nebenförderers auf die Geschwindigkeit des Hauptförderers abgestimmt ist.
  • Soll aus betrieblichen Gründen ein derartiger zwangläufiger Antrieb nicht vbrgesehen sein, so lassen sich alle Nebenförderer gemeinsam und unabhängig vom Hauptförderantrieb oder aber auch jeder einzelne Nebenförderer für sich antreiben.
  • Die Zeitdauer, die z. B. zur Kontrolle der Ware an den einzelnen Abstellplätzen vorgesehen ist, ist für alle Abstellplätze vorzugsweise gleich, kann aber auch bei Bedarf variiert werden und läßt sich insgesamt dadurch verändern, daß einmal die Geschwindigkeit des Förderers verändert wird - hierbei sind jedoch aus betrieblichen Gründen Grenzen gesetzt - oder aber, daß die Anzahl der Transporteinheiten pro Serie geändert wird, wobei zwar die Bewegungsgeschwindigkeit der Transporteinheit selbst die gleiche bleibt, die einzelnen Transporteinheiten in den Abstellplätzen durch neu ankommende Transporteinheiten aus den nachfolgenden Serien aber erst nach einer längeren Haltezeit wieder in den Hauptförderer geschoben werden. Die einzelnen Serien weisen normalerweise die gleiche Anzahl von Transporteinheiten auf, es ist aber ohne weiteres möglich, bei den verschiedenen Serien die Anzahl der Transporteinheiten innerhalb der Serie verschieden groß- zu wählen. Auch können zwischen den Wagen der Hauptförderkette bestimmte Plätze freigehalten werden, in die andere Wagen eines oder mehrerer anderer Transportsysteme aufgenommen werden.
  • Die Gesamtlänge des Förderers ist in der Praxis nur durch die räumlichen Voraussetzungen und durch die Leistung der Antriebsvorrichtung begrenzt. Bei großen Längen werden zweckmäßigerweise mehrere synchron laufende Antriebsmotoren vorgesehen. Die Gesamtlänge des Förderers beträgt vorzugsweise ein ganzzahliges Vielfaches der Länge einer Serie, doch kann auch der Abstand zwischen den einzelnen Serien größer gewählt werden als zwischen den Transporteinheiten innerhalb der Serie, wobei der Abstand der Transporteinheiten in jeder Serie derselbe ist.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch den Verlauf des Hauptförderers mit einer Reihe von Abstellplätzen; Fig. 2 zeigt schematisch einen Abstellplatz mit einer Transporteinheit sowie den Nebenförderer in einer Ansicht von oben; F i g. 3 stellt eine Einlaufweiche in geöffnetem Zustand dar; F i g. 4 zeigt die Aufhängung einer Transporteinheit und die Verbindung mit Haupt- bzw. Nebenförderer; F i g. 5 zeigt schematisch eine Programmfolge des Einlaufens der Transporteinheiten in die entsprechenden Abstellplätze sowie den stattfindenden Austausch; Fig. 6 zeigt ein Schema der Zielsteuerung der Transporteinheiten für das Ansteuern der entsprechenden Abstellplätze.
  • Der in F i g. 1 der Zeichnung dargestellte Grundriß der Förderanlage gemäß der Erfindung stellt einen Schnitt durch mehrere Stockwerke SI, SII, SIII dar.
  • Aus Gründen der zeichnerischen Darstellung sind die Stockwerke jedoch nicht übereinander, sondern nebeneinander gezeichnet. Die endlose Förderkette 1 weist Transporteinheiten 2 auf, von denen nur einige dargestellt sind, die jedoch in Serien zusammengefaßt entlang der Förderkette 1 verteilt sind und umlaufen.
  • In einem der Stockwerke sind mehrere Abstellplätze 3 vorgesehen, die, wie im Beispiel dargestellt,- an Tischen 4 vorbeilaufen, auf welchen die Kontrolle der in den Transporteinheiten befindlichen Ware vorgenommen werden kann. Beispielsweise ist die Förderkette 1 in diesem Stockwerk als Schleife ausgebildet, so daß die Transporteinheiten 2 am einen Ende der Tische 4 entlanglaufen und in entgegengesetzter Richtung das andere Ende der Tische passieren.
  • F i g. 2 zeigt eine der in F i g. 1 dargestellten Halte-bzw. Abstellplätze 3 mit einer auf der Förderkette 1 laufenden Transporteinheit 2. Um diese Transporteinheit in den ihr entsprechenden und zugeordneten Abstellplatz 3 einzuführen, sind an der Aufhängung der Transporteinheit Kontakte 6 angeordnet, die mit entsprechenden Gegenkontakten 7, welche ihrerseits fest an der Schiene angebracht sind, die Zielsteuerung der Transporteinheit darstellen. Diese Zielsteuerung bewirkt, daß die Zunge der Einlaufweiche 8 geöffnet wird, wenn der Abstellplatz 3 gerade der Platz ist, der zur Transporteinheit 2 gehört. Das Schließen der Kontakte bewirkt ein Öffnen der Zunge der Weiche 8, gleichzeitig wird über eine Kupplung der Antrieb 9 für die über Umlenkrollen 11 laufende Nebenförderkette 10 in Bewegung gesetzt, so daß die Transporteinheit in den Abstellplatz 3 einläuft, von der Förderkette 10 bis etwa zur Mitte des Platzes gezogen wird und dort zum Stillstehen kommt, während gleichzeitig die vorher in dem Abstellplatz gehaltene Transporteinheit den Abstellplatz verläßt. Entgegengesetzt zur Weiche 8 ist im Abstellplatz eine Auslaufweiche 12 mit entsprechender Zunge vorgesehen, die ebenfalls durch eine ähnliche wie im Zusammenhang mit der Einlaufweiche 8 beschriebene Einrichtung betätigt werden kann, bei der die Zunge aber auch, falls sie nur als Auslaufweiche dient und kein Betrieb entgegengesetzter Richtung vorgesehen ist, durch die auslaufende Transporteinheit 2 entgegen einer Federkraft weggedrückt wird, so daß der Weg in die Hauptbahn freigegeben wird und die Transporteinheit von der Kette 1 übernommen werden kann. An Stelle der Förderkette 10 können auch zwei getrennte Ketten vorgesehen werden, deren eine den Einlauf der Transporteinheit 2 in den Abstellplatz 3 und deren andere ihren Auslauf bewirkt.
  • Ein Beispiel für einen Antrieb des Nebenförderers ist in F i g. 2 rechts dargestellt. In der Hauptförderkette 1 läuft ständig ein Trabantenrad 13 mit, das über eine Kupplung und ein Getriebe 14 den Antrieb 9 für die Nebenförderkette 10 in Bewegung versetzt.
  • Die Zunge der Auslaufweiche 12 ist hier in geschlossenem Zustand dargestellt.
  • F i g. 3 zeigt die Zunge der Einlaufweiche 8 in offenem Zustand. Beispielsweise können Einlauf- und Auslaufweiche so ausgebildet sein, daß ihnen in der Tragschiene des Hauptförderers ein Abschnitt 8' zugeordnet ist, der sich mit der Weiche 8 zusammen bewegt und sich bei geschlossener Weiche von der Tragschiene abhebt. Wie bereits angedeutet, genügt es aber, wenn die Einlaufweiche stellbar ist, falls der Betrieb nur in einer Richtung verläuft. Die Auslaufweiche kann dann federnd an der Tragschiene des Hauptförderers anliegen und durch die herauslaufende Transporteinheit weggedrückt werden.
  • In der Halteschiene 15 des Hauptförderers (Fig. 4), die beispielsweise doppel-T-förmig ausgebildet ist, laufen die Rollen 16, an denen ein Tragglied 17 angeordnet ist, das die Hauptförderkette 18 führt. Die Tragschiene 19 nimmt die Rollen 20 auf, an denen über einen Schaft 21 die Transporteinheit 2 aufgehängt ist. Der Schaft 21 enthält die Kontakte 22 (deren einer in Fig. 2 mit 6 bezeichnet ist), die zur Zielsteuerung die Zuordnung der jeweiligen Transporteinheit zum Abstellplatz 3 gewährleisten, wenn sie mit entsprechenden an der Schiene 19 fest angebrachten Gegenkontakten 7 in einer bestimmten Verschlüsselung eine stromleitende Verbindung ergeben.
  • Es ist jedoch auch möglich, jeder Transporteinheit nur einen Kontakt zuzuordnen, der dementsprechend einem der Gegenkontakte 7 zugeordnet ist, oder aber auch einen Gegenkontakt 7 pro Ab stellplatz vorzusehen und dafür eine Kontaktreihe 22 an den Transporteinheiten anzubringen. Unterhalb der Kette 18 sind in wählbaren Abständen Mitnehmerbauteile 24 angeordnet, die in eine der Klinken 25 einrasten und bei einer Bewegung der Kette 18 die Transporteinheit 2 mitnehmen. Beispielsweise kann auch ein Kettenglied die Form eines Mitnehmers aufweisen. Die Klinke 25 ist so ausgebildet, daß sie die Transporteinheit in der Kettenachse arretiert, z. B. durch einen Anschlag 26, jedoch ein seitliches Ausschleusen aus dem Mitnehmer zuläßt. Bei entsprechender Weichenstellung, ausgelöst durch die Steuerung der Kontakte 22 am Schaft 21, löst sich der untere Teil 20, 21 mit der Transporteinheit 2 von dem Mitnehmerteil 24 und damit von der Kette 18, so daß der Antrieb der Transporteinheit von der Nebenförderkette 10 iibernommen werden kann. Diese Nebenförderkette führt dann die über die Weiche 8 in den Abstellplatz 3 eingelaufene Transporteinheit 2 bis in die Mitte des Abstellplatzes, während gleichzeitig mit dem Einlaufen der Transporteinheit die vorherige Transporteinheit den Abstellplatz verläßt. Hat die neu eingelaufene Transporteinheit die Mitte des Abstellplatzes erreicht, so wird der Antrieb für die Nebenförderkette stillgesetzt.
  • In F i g. 5 der Zeichnung ist die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anlage im einzelnen an Hand einer Programmfolge der in Serien aufgeteilten Transporteinheiten und deren Einlaufen in die zugehörigen Abstellplätze dargestellt. Der Einfachheit der Darstellung wegen sind nur drei Serien gezeigt, deren jede vier Transporteinheiten aufweist. Die Serien sind mit A, B, C, die Transporteinheiten mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet. Zwischen der letzten Transporteinheit einer Serie und der ersten Transporteinheit der darauffolgenden Serie ist ein größerer Abstand vorgesehen, als er zwischen den einzelnen Transporteinheiten ein und derselben Serie gewählt ist. Vorzugsweise wird dieser größere Abstand so gewählt, daß zwischen den einzelnen Serien der Platz für eine Transporteinheit freigehalten wird. Die Abstellplätze sind mit I, II, III und IV bezeichnet und jeweils mit einer Einlauf- und Auslaufschiene (in F i g. 5 nicht dargestellt) versehen, über die die Transporteinheiten in den Abstellplatz ein- und aus ihm auslaufen können. Um dieses Ein-und Auslaufen der Transporteinheiten in die zugehörigen Abstellplätze im einzelnen zu erläutern, sind sechs Phasen a bis f in der F i g. 5 dargestellt.
  • In der Phase a befinden sich (von links nach rechts) die Transporteinheiten C3, C2, C1, B4, B3, A2, A 1 und C 4 auf dem Hauptförderer, wobei zwischen Cl und B 4 sowie zwischen B 3 und A 2 und zwischen A 1 und C4 jeweils eine Transporteinheit ausgelassen ist. In die Haltestationen eingefahren sind die Transporteinheiten B 1 in Station I, B 2 in Station II, A 3 in Station III und A 4 in Station IV. In der Phase b sind die einzelnen Transporteinheiten auf dem Hauptförderer um ein Stück weiter nach rechts gerückt. B 1 ist dabei in I geblieben, ebenso B 2 in II, B 3 hat jedoch in der Phase a durch entsprechende Zielsteuerung die Einlauf- und die Auslaufweiche in III gestellt, so daß die Phase b die Transporteinheit R 3 beim Einlaufen in III und A 3 beim Auslaufen aus der Station III zeigt. C1 steuert bereits die Weichen für Station I, so daß in der Phase c Cl bereits in die Station I eingelaufen ist und B 1 die Station I wieder verlassen hat.
  • Der Zustand der Abstellplätze 1, II, III bleibt in der Phase d erhalten, B 4 ist in Platz IV nachgerückt, im Zuge des Hauptförderers sind jedoch die Transporteinheiten wieder um eine Stelle weiter nach rechts gerückt, so daß C2 den Abstellplatz II ansteuert, damit in der Phase e die Transporteinheit C2 in den Abstellplatz II einläuft, während B2 diesen Abstellplatz verläßt und sich B 1 anschließt. Die Phase f gibt die Vollendung der in Phase e dargestellten Bewegung wieder und entspricht in zyklischer Vertauschung der Phase a. Von hier ab wiederholt sich der gesamte Vorgang jeweils zyklisch vertauscht.
  • Gemäß der Erfindung ist somit gewährleistet, daß jeweils die Transporteinheiten 1 jeder Serie in Station I, die Transporteinheiten 2 jeder Serie in Station II usw. einlaufen.
  • Das Schema der Fig. 6 der Zeichnung zeigt in übersichtlicher Weise ein Beispiel, wie die einzelnen Transporteinheiten der verschiedenen Serien nacheinander in ihre zugehörigen Abstellplätze einlaufen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Förderanlage in Versandhäusern od. dgl. zum Zusammenführen verschiedener Waren zu Kommissionen oder Paketen, bestehend aus einem endlosen Hauptförderer zum Bewegen von die Waren aufnehmenden Transporteinheiten in gleichbleibender Reihenfolge und mit diesem über Ein-und Auslaufweichen verbundenen Abstellplätzen, wobei die Weichen von an den Transporteinheiten angebrachten Kontaktmitteln gesteuert werden (Zielsteuerung), dadurch gekennzeichn e t, daß die Abstellplätze (3) durch in Abständen einander folgende Nebenstränge mit ihnen zugeordneten Nebenförderern gebildet sind, daß eine die Zahl der Abstellplätze nicht überschreitende Anzahl von Transporteinheiten (2) zu Se- rien (A, B, C) zusammengefaßt sind und die Zielsteuerung so eingerichtet ist, daß die erste Transporteinheit (A 1, B 1, C1) jeder Serie in den von ihr zuerst erreichten Abstellplatz (1), die zweite Einheit (A 2, B 2, C2) in den zweiten Platz (II) usw. einläuft und daß die Zielsteuerung außerdem an dem von ihr angesteuerten Abstellplatz den Nebenförderer (9, 10, 11) einschaltet, der selbsitätig zugleich die einlaufende Transporteinheit der neuen Serie bis zum Anhalten am Abstellplatz vorbewegt und die dort stehende Transporteinheit der vorhergehenden Serie so schnell in den Hauptförderer(1) zurückbewegt, daß sie vor die nächste auszuscheidende Transporteinheit gelangt.
  2. 2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Transporteinheit zur Zielsteuerung Impulsgeber (6) vorgesehen sind, die eine vor dem Abstellplatz angeordnete Steuereinrichtung (7) des zugeordneten Abstellplatzes betätigen.
  3. 3. Förderanlage nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Abstellplätzen zugeordneten Nebenförderer mittels je einer Kupplung antriebsmäßig mit dem Hauptförderer verbindbar sind.
  4. 4. Förderanlage nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steuereinrichtung (6, 7) mit der Kupplung für die Antriebsverbindung des Nebenförderers verbunden ist, dessen Kette wiederum mit einer Vorrichtung versehen ist, die das Betätigen der Einlaufweichen bewirkt.
  5. 5. Förderanlage nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Serien von Transporteinheiten größer ist als der Abstand zwischen den Transporteinheiten innerhalb einer Serie.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 449 057, 522 596, 553 552, 1 037 365, 1 051 192; schweizerische Patentschriften Nr. 159 006, 310 323; USA.-Patentschrift Nr. 2 940 400.
DE1961N0019622 1961-02-18 1961-02-18 Foerderanlage in Versandhaeusern od. dgl. Expired DE1223304C2 (de)

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