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DE1222734B - Dekompressionsvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Dekompressionsvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1222734B
DE1222734B DEM62444A DEM0062444A DE1222734B DE 1222734 B DE1222734 B DE 1222734B DE M62444 A DEM62444 A DE M62444A DE M0062444 A DEM0062444 A DE M0062444A DE 1222734 B DE1222734 B DE 1222734B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
decompression
valve control
attached
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM62444A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinz Neuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorenfabrik Hatz GmbH and Co KG
Original Assignee
Motorenfabrik Hatz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorenfabrik Hatz GmbH and Co KG filed Critical Motorenfabrik Hatz GmbH and Co KG
Priority to DEM62444A priority Critical patent/DE1222734B/de
Priority to US483976A priority patent/US3319619A/en
Publication of DE1222734B publication Critical patent/DE1222734B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/08Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for decompression, e.g. during starting; for changing compression ratio

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Dekompressionsvorrichtung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Dekompressionsvorrichtung für ventilgesteuerte Brennkraftmaschinen mit einem vorzugsweise auf den Kipphebel einwirkenden Dekompressionsnocken, welcher verdrehbar ist in Richtung auf Abschaltung der Dekompression mittels einer selbsttätigen Vorrichtung, die eine mit dem Dekompressionsnocken gekuppelte Mitnehmerscheibe und einen mit derselben zusammenarbeitenden, von einem Glied der Ventilsteuerung angetriebenen Mitnehmer besitzt, wobei ein den Dekompressionsnocken und die Mitnehmerscheibe aufnehmender Träger vorgesehen ist, der auf einem die Ventilsteuerungsteile aufnehmenden Gehäuseteil derart lösbar befestigt ist, daß beim Ansetzen des Trägers an den Gehäuseteil die Mitnehmerscheibe in kraftschlüssige Antriebsverbindung mit dem Glied der Ventilsteuerung gelangt.
  • Bei einer bekannten Dekompressionsvorrichtung dieser Art ist der Träger des Dekompressionsnockens und der Mitnehmerscheibe am Lagerbock des Kipphebels derart lösbar befestigt, daß beim Ansetzen des Trägers an den Lagerbock die Mitnehmerscheibe mit dem sie antreibenden, am Kipphebel zu befestigenden Mitnehmer in Antriebsverbindung gelangt. Eine solche Anordnung gestattet zwar einen nachträglichen Einbau der Dekompressionsvorrichtung in die Brennkraftmaschine, aber nur bei solchen Maschinen, Welche einen derart großen freien Platz am Lagerbock des Kipphebels besitzen, daß dort der sperrige Träger nachträglich befestigbar ist. Dies ist aber nicht bei allen Brennkraftmaschinen möglich, so daß das Anwendungsgebiet dieser bekannten Bauart -wesentlich beschränkt ist.
  • Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine derartige Anordnung der selbsttätigen Dekompressionsvorrichtung zu treffen, daß sie bei allen Brennkraftmaschinen nachträglich anbringbar ist. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, den Umbau leicht und ohne beträchtlichen Aufwand zu ermöglichen. Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Träger alle wesentlichen Aufbauelemente der Dekompressionsvorrichtung angebracht sind, daß der Träger auf einem die Ventilsteuerung umgebenden Gehäuseteil, vorzugsweise dem Zylinderkopf, lösbar befestigt ist und daß beim Ansetzen des Trägers an den Gehäuseteil der Mitnehmer oder sein Betätiger mit dem ihn antreibenden Glied der Ventilsteuerung in Antriebsverbindung gelangt.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Dekompressionsvorrichtung ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der Betätiger als ein federbelasteter, annähernd in Ansetz-Richtung axial verstellbarer Antriebsstift ausgebildet, dessen Ende beim Ansetzen des Trägers an den Gehäuseteil auf dem Glied der Ventilsteuerung aufsitzt. In zweckmäßiger Weise wird das Ende des Antriebsstiftes zum Aufsitzen am Ventil-Federteller gebracht.
  • Es ist dabei gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorteilhaft, den Träger als einen die Ventilsteuerung nach außen abschließenden Gehäusedeckel auszubilden und am Zylinderkopf an Stelle des Zylinderkopfdeckels festzuschrauben.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigt F i g. 1 einen Querschnitt durch die Dekompressionsvorrichtung, F i g. 2 und 3 Einzelteile dieser Vorrichtung in zwei verschiedenen Betriebsstellungen.
  • Im Zylinderkopf 1 einer Brennkraftmaschine bekannter Bauart ist das Auslaßventil2 vorgesehen, welches unter Einfluß seiner Schließfeder 3 nach oben gegen den Ventilsitz 4 gedrückt wird. Eine Stößelstange 5, die vom nicht näher dargestellten Antrieb auf und ab betätigt wird; steht mit einem das Auslaßventil2 in Öffnungsrichtung betätigenden, doppelarmigen und auf einer Achse 6 a im Zylinderkopf 1 gelagerten Kipphebel 6 im Eingriff. Bei Aufwärtsbewegung der Stößelstange 5 wird das Ventil 2 geöffnet, während es sich bei der Abwärtsbewegung derselben unter Wirkung seiner Feder 3 schließt.
  • Um das Handandrehen der Maschine während des Anlaßvorganges zu erleichtern, wird mit Hilfe der Dekompressionsvorrichtung das Auslaßventil an einem völligen Schließen gehindert, so daß im Arbeitsraum der Maschine keine das Andrehen erschwerende Kompression entstehen kann. Die Dekompressionsvorrichtung besteht aus einer oberhalb des Kipp- Nebels 6 liegenden Dekompressionswelle 7, an deren verjüngtem, aus dem Gehäuse 1 herausragendem Ende ein Stellhebel 7 a vorgesehen ist. Die Welle 7 ist oberhalb des Kipphebels durch eine Abfräsung 7 b abgeflacht. Unmittelbar unterhalb der Abfräsung sitzt im Kipphebel eine Stiftschraube 6 b. Stellt man die Dekompressionswelle 7 mittels des Hebels 7 a derart ein, daß sich die Abfräsung 7 b oberhalb der Stiftschraube 6 b befindet (F i g. 1), so kann sich der Kipphebel 6 ungehindert im Uhrzeigersinne bewegen und das Ventil 2 ganz schließen. Wenn dagegen die Dekompressionswelle 7 so weit verdreht ist, daß ihr zylindrischer Umfangsbereich der Stiftschraube 6 b gegenübersteht (F i g. 2), so schlägt hier diese Stiftschraube während der im Uhrzeigersinne gerichteten Bewegung des Kipphebels 6 auf, und das Ventil 2 kann nicht ganz schließen.
  • Auf der Dekompressionswelle 7 ist seitlich neben der Abfräsung 7 b eine Mitnehmerscheibe 8 befestigt und mit einer Schraube 8 a gesichert. Die Welle 7 ist dabei in einem Gehäusedeckel 9 gelagert, welcher mittels einiger Schrauben 10 am Zylinderkopf 1 derart befestigt ist, daß er die Glieder des Steuerantriebs nach außen abschließt. Im Deckel 9 ist außerdem ein Stift 11 axial verschiebbar gelagert und mit einem Bund 11 ä versehen, der als Widerlager einer topfförmigen Hülse 12 dient. Eine kegelförmige Feder 13 stützt sich einerseits am Deckel 9 ab und drückt andererseits die Hülse 12 gegen den Bund 11 a.
  • Mittels einer Schraube 14 ist im Innern des Dekkels 9 eine Blattfeder 15 befestigt, deren Ende mit der Verzahnung. 8 b der Mitnehmerscheibe 8 zusammenspielt und als Ratschsperre zum später noch erläuterten Zweck dient, so daß -die Mitnehmerscheibe 8 sich nur entgegen dem Uhrzeigersinn drehen kann.
  • Am oberen Ende des Stiftes 11 sitzt ein Sprengring 16, welcher das Herausfallen des Stiftes 11 aus dem Deckel 9 unter dem Einfluß der Feder 13 verhindert. Außerdem ist ein Schutz- bzw. Abschlußblech 17 mittels der Schrauben 10 und 14 am Gehäuse 9 befestigt.
  • Das untere Ende 11 b des Stiftes 11 legt sich unter Einfluß der .Feder 13 beim Ansetzen des Deckels 9 auf den Zylinderkopf 1 an die obere Stirnfläche des Ventil-Federtellers 3 a an, so daß sich während des Betriebes der Stift 11 im Takte des Ventils 2 auf- und abbewegt. Mit ihm bewegt sich auch die Hülse 12 auf und ab, so daß sie als Mitnehmer für die Scheibe 8 herangezogen werden kann, falls die Dekompressionsvorrichtung eingeschaltet ist.
  • Bei laufender oder stillstehender Maschine befindet sich die Dekompressionsvorrichtung in der unwirksamen Stellung nach F i g. 1. Hierbei kann die Stiftschraube 6 b mit Spiel in die Abfräsung 7 b einfallen, und gegenüber dem kreisrunden Rand 12 a der Hülse 12 befindet sich der unverzahnte Bereich der Mitnehmerscheibe.8. Das Ventil 2 schließt somit ganz, und die Hülse 12 bewegt sich gegenüber der stillstehenden Scheibe 8 leer auf und ab. Soll dagegen eine stillstehende Maschine mit Hilfe der Dekompressionsvorrichtung angelassen und die Dekompression nach dem Anlassen wieder automatisch abgeschaltet werden, so ist der Stellhebel 7 a aus der Ruhelage nach F i g. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn so weit zu verstellen, bis der als kreisrunde Arbeitskante wirkende Rand 12.a an einer Umfangsstelle in Eingriff kommt mit einer der Mitnehmernasen 8 b der Scheibe B. Beim Andrehen und Aufwärtshub des Ventil-Federtellers 3 a wird demzufolge die Scheibe 8 um eine Zahnteilung entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, während beim Abwärtshub des Ventil-Federtellers 3 a die Scheibe 8 stillstehen bleibt und die Hülse 12 an einer Nase 8 b nach unten vorbeigleitet, wie. F i g. 3 zeigt. Damit durch den hierbei entstehenden' geringfügigen seitlichen Druck die Mitnehmerscheibe 8 nicht ungewollt im Uhrzeigersinn verdreht wird, ist die bereits erwähnte Ratschfeder 15 vorgesehen, welche in dieser Phase eine solche Drehbewegung der Scheibe 8 im Uhrzeigersinn verhindert.
  • Nach Beendigung des Abwärtshubes des Ventil-Federtellers 3 a und somit auch der Teile 11 und 12 fällt dann der Rand 12 a der Hülse 12 hinter die nächste Mitnehmernase 8 b ein. Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis der Rand 12 a hinter die letzte Mitnehmernase 8 b gelangt, wobei -die Abfräsung 7 b wieder oberhalb der Stiftschraube 6b zu liegen kommt und die Dekompression somit beendet ist.
  • Es liegt nun im freien Ermessen des Bedienenden, die Dauer der Dekompression, also den Zeitpunkt der Abschaltung, zu bestimmen. Stellt er die Mitnehmerscheibe 8 mit Hilfe des Stellhebels 7 a vor Beginn des Anlaßvorganges so ein, daß der Rand 12.a der Hülse 12 hinter die erste oder zweite Nase 8 b der Mitnehmerscheibe 8 eingreift, so dauert die Dekompression länger, d. h. die Mitnehmerscheibe wird erst nach mehreren Stößelstangen- bzw. Ventilhüben ganz durchgedreht und die Dekompression abgeschaltet. Je weiter aber beim Einstellen die Mitnehmerscheibe 8 gegenüber dem Rand 12 a der HüIse 12 vorverdreht wird, um so kürzer dauert -die Dekompression.
  • Bei der erfindungsgemäßen Dekompressionsvorrichtung sind alle Aufbauelemente derselben in einem einzigen Träger, nämlich dem Gehäusedeckel 9, untergebracht, der mit dem Zylinderkopf 1 zu verbinden ist. (Auf die im Kipphebel 6 sitzende Stiftschraube 6 kann unter Umständen verzichtet werden.) Die erfindungsgemäße Bauart hat demzufolge den Vorteil, daß die Dekompressionsvorrichtung als eine in sich geschlossene Baugruppe leicht montiert und genau justiert werden kann. Ein weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Bauart liegt darin, daß die Dekompressionsvorrichtung keinen zusätzlichen Einbauraum zwischen den Steuerungsteilen im Zylinderkopf erfordert und somit auch bei Motoren gedrängter Bauart anwendbar ist. Ferner läßt sich die erfindungsgemäße Dekompressionsvorrichtung bei älteren Motoren, die bisher ohne automatische Dekompressionsvorrichtung betrieben wurden, ohne schwierigen Umbau anbringen, indem der alte Zylinderkopfdeckel entfernt und ein neuer, die geschlossene Dekompressions-Baugruppe enthaltender Deckel an den Zylinderkopf gesetzt wird, wobei der Antriebsstift 11 der Dekompressionsvorrichtung mit dem Ventil-Federteller 3 a in Eingriff gelangt.
  • Schließlich sei noch erwähnt, daß der Antriebsstift 11 der Dekompressionsvorrichtung beim Ansetzen des die Baugruppe tragenden Deckels 9 auch mit einem anderen, im Takt auf- und abgehenden Glied des Steuerungsantriebs in Eingriff gebracht werden könnte, z. B. mit dem Kipphebel oder der Stößelstange. Auch ist der Erfindungsgedanke, nämlich die Unterbringung aller Aufbauelemente der Dekompressionsvorrichtung in einem einzigen ansetzbaren Gehäuseteil, nicht auf die dargestellte Art der Dekompressionsvorrichtung selbst beschränkt. Dieser Erfindungsgedanke ist vielmehr auch mit anderen Bauarten der Dekompressionsvorrichtung ausführbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Dekompressionsvorrichtung für ventilgesteuerte Brennkraftmaschinen mit einem vorzugsweise auf den Kipphebel einwirkenden Dekompressionsnocken, welcher verdrehbar ist in Richtung auf Abschaltung der Dekompression mittels einer selbsttätigen Vorrichtung, die eine mit dem Dekompressionsnocken gekuppelte Nfitnehmerscheibe und einen mit derselben zusammenarbeitenden, von einem Glied der Ventilsteuerung angetriebenen Mitnehmer besitzt, wobei ein den Dekompressionsnocken und die Mitnehmerscheibe aufnehmender Träger vorgesehen ist, der auf einem die Ventilsteuerungsteile aufnehmenden Gehäuseteil derart lösbar befestigt ist, daß beim Ansetzen des Trägers an den Gehäuseteil die Mitnehmerscheibe in kraftschlüssige Antriebsverbindung mit dem Glied der Ventilsteuerung gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger (9) alle wesentlichen Aufbauelemente der Dekompressionsvorrichtung angebracht sind, daß der Träger auf einem die Ventilsteuerung umgebenden Gehäuseteil, vorzugsweise dem Zylinderkopf (1), lösbar befestigt ist und daß beim Ansetzen des Trägers an den Gehäuseteil der Mitnehmer (12) oder sein Betätiger (11) mit dem ihn antreibenden Glied (3 a) der Ventilsteuerung in Antriebsverbindung gelangt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätiger als ein federbelasteter, annähernd in Ansetz-Richtung axial verstellbarer Antriebsstift (11) ausgebildet ist, dessen Ende (11b) beim Ansetzen des Trägers (9) an den Gehäuseteil (1) auf dem Glied (3 a) der Ventilsteuerung aufsitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (11b) des Antriebsstiftes (11) am Ventil-Federteller (3a) aufsitzt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als ein die Ventilsteuerung nach außen abschließender Gehäusedeckel (9) ausgebildet und am Zylinderkopf (1) an Stelle des Zylinderkopfdeckels festschraubbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 814 808, 815 583, 872 884; französische Patentschrift Nr. 908141; Automobiltechnische Zeitschrift (ATZ), 1956, S.202.
DEM62444A 1964-09-16 1964-09-16 Dekompressionsvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1222734B (de)

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DEM62444A DE1222734B (de) 1964-09-16 1964-09-16 Dekompressionsvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
US483976A US3319619A (en) 1964-09-16 1965-08-31 Decompression devices for internal combustion engines

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