DE1222307B - Dresch- und Trennvorrichtung - Google Patents
Dresch- und TrennvorrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^f^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIf
Deutsche Kl.: 45 e - 7/00
1222 307
M57253IH/45e
21. Juni 1963
4. August 1966
M57253IH/45e
21. Juni 1963
4. August 1966
Die Erfindung betrifft eine Dresch- und Trennvorrichtung mit axialem Durchlauf des Gutes, bei
der eine umlaufende Dreschtrommel unter Belassung eines schmalen Spalts koaxial innerhalb einer Dresehkorb-Siebmantel-Einheit
angeordnet ist, die an einem Ende eine Gutzuführöffnung, am anderen Ende eine Gutaustrageinrichtung aufweist.
Es sind bereits Dresch- und Trennvorrichtungen bekannt, die ohne Strohschüttler arbeiten. Bei einer
dieser bekannten Vorrichtungen sind auf einer ge- ίο
meinsamen Welle hintereinander Gutzuführeinrichtungen, Drescheinrichtungen, Trenneinrichtungen
und Gutaustrageinrichtungen angeordnet. Zur Gutzufuhr dient eine Förderschnecke, die gegebenenfalls
von einem Gebläse unterstützt wird, während zum Dreschen eine kegelstumpfförmig ausgebildete
Dreschtrommel mit einem sie vollständig umschließenden und mit Rippen besetzten Dreschkorb
vorgesehen ist. Das gedroschene Gut gibt während des Dreschens und beim Verlassen der Dreschtrommel
das ausgedroschene Korn ab, das in überwiegend axialer Richtung weiterwandert und die Vorrichtung
verläßt, während das Stroh von einem kräftigen Sauggebläse und entsprechenden Leitorganen
zur Führung des Luftstromes zu einer vorübergehenden rückläufigen und in radialer Richtung nach
innen zur Welle verlaufenden Bewegung gezwungen wird, bevor es die Austragseinrichtung erreicht. Diese
rückläufige Bewegung des Gemisches aus Stroh und herausgedroschenem Korn soll dazu dienen, das
Stroh vom Korn zu befreien.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ergeben sich jedoch erhebliche Nachteile. Da sowohl das Stroh als
auch das herausgedroschene Korn die Drescheinrichtung in überwiegend axialer Richtung durchwandern
müssen, läßt es sich nicht vermeiden, daß ein relativ hoher Prozentsatz des Kornes zermahlen wird. Die
Umlenkung des Strohes ist die Ursache häufig auftretender Gutstauungen und Verstopfungen, und sie
führt außerdem nicht zu einer befriedigenden Trennung von Korn und Stroh, so daß unerwünscht hohe
Kornanteile mit dem Stroh zur Gutaustragseinrichtung gelangen und verlorengehen. Schließlich sind
die Abmessungen dieser bekannten Vorrichtung unerwünscht groß.
Eine andere bekannte Vorrichtung, die ohne Strohförderboden arbeitet, weist einen konischen Siebmentel
auf, der in axialer Richtung von einer umlaufenden, jedoch exzentrisch angeordneten Welle
durchsetzt wird. Diese Welle nimmt als wesentliches Bestandteil innerhalb des Siebmantels ein Flügelkreuz
auf, dessen Außenenden als flexible Lappen aus-Dresch- und Trennvorrichtung
Anmelder:
Massey-Ferguson Limited,
Toronto, Ontario (Kanada)
Toronto, Ontario (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Thieleke und Dr.-Ing. R. Döring,
Patentanwälte, Braunschweig, Jasperallee 1 a
Als Erfinder benannt:
Alexander Hing Mark, Livonia, Mich. (V. St. A.); Joseph Necas,
Jerzy Michal Brzustowski,
Toronto, Ontario (Kanada)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Juni 1962 (205 247)
gebildet sind. Die Lappen sind so bemessen, daß sie den Siebmantel in dem Bereich, der den größten Abstand
von der Welle aufweist, mit ihren Endkanten gerade berühren, während sie den Bereich des Siebmantels,
der den geringsten Abstand von der Welle aufweist, in satter flächiger Auflage überstreichen,
wobei diese Lappen umgebogen werden und in einem Winkel zum jeweils zugehörigen Flügel verlaufen.
Das dieser bekannten Vorrichtung zugeführte Gut soll durch die Schlagwirkung des Flügelkreuzes und
durch die Reibwirkung der flexiblen Lappen ausgedroschen werden, wobei das Korn durch die Sieblöcher
des Siebmantels treten soll, während das leere Stroh von einem am Ende der Welle angeordneten
Gebläse pneumatisch ausgetragen werden soll. Die umlaufenden Drehflügel erzeugen ebenfalls einen
Luftstrom, der im wesentlichen in radialer Richtung durch die Sieblöcher des Siebmantels tritt.
Auch diese Vorrichtung arbeitet unbefriedigend, denn die Löcher des Siebmantels setzen sich sehr
rasch durch Ährenreste und Spreu zu und verhindern, daß das Korn und Stroh voneinander getrennt werden.
Besonders kraß tritt diese Erscheinung dann auf, wenn das zu behandelnde Gut feucht ist. Werden
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hingegen die Löcher des Siebmantels sehr groß gehalten, um dem Auftreten solcher Verstopfungen entgegenzuwirken,
dann tritt ein sehr geringer Reinheitsgrad des Kornes auf, weil Strohanteile, Ähren und
Spreu mit dem Korn ausgetragen werden. Es bleibt somit die Wahl, einen störanfälligen, häufig unterbrochenen
Betrieb bei relativ hohen, durch Verstopfungen der Sieblöcher hervorgerufenen Kornverlust
oder einen weniger störanfälligen Betrieb zu wählen, bei dem geringere Kornverluste, dafür- ein
völlig unbefriedigender Reinheitsgrad des Kornes erzielt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Dresch- und Trennvorrichtungen
zu vermeiden und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie bei
kompaktem und einfachem Aufbau einen störungsfreien Betrieb bei geringem Kraftbedarf zuläßt und
bei geringen Kornverlusten einen hohen Trennungsgrad des Kornes gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich eine Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch, daß die Dreschtrommel und die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit abgestumpft kegelförmig
ausgebildet sind, der Durchlauf des Gutes in axialer Richtung erfolgt und der Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
Kornsammei- und Fördereinrichtungen zum Auffangen und Ableiten des radial durch die
Dreschkorb-Siebmantel-Einheit tretenden Gutes zugeordnet sind.
Bei der neuen Vorrichtung wandert das im Bereich des kleinen Durchmessers zugeführte Gut durch den
engen Spalt zwischen der Dreschtrommel und der Dreschkorb-Siebmantel-Einheit in Richtung auf das
Ende mit dem größeren Durchmesser. Das Gut wird auf diesem Wege gedroschen und zugleich gereinigt,
so daß der Gehalt an Korn während der axialen Bewegung des Gutes fortlaufend geringer wird, so daß
schließlich Stroh am Ende ausgetragen wird, das nur noch vernachlässigbar geringe Kornrestanteile enthält.
Dadurch, daß der Dreschkorb zugleich einen Siebmantel aufweist, wird sichergestellt, daß das Korn
in dem Augenblick, wo es aus den Ähren herausgelöst bzw. vom Stroh getrennt wird, sofort in radialer
Richtung durch den Dreschkorb in den Einflußbereich der Siebe gelangt, wo es einer Reinigung
unterzogen wird, so daß nach Passieren der Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
nur noch geringfügige vernachlässigbare Verunreinigungen im Korn enthalten
sind, das von den Kornsammei- und Fördereinrichtungen aufgefangen und abgeleitet wird.
Durch die axiale Bewegung, die das Gut während
des Dresch- und Reinigungsvorganges ausführt, wird die Zeitspanne, während der gedroschen wird, im
Vergleich zu der Zeitspanne, die sich bei den einleitend geschilderten bekannten Vorrichtungen ergibt,
erheblich vergrößert, so daß eine intensivere Behandlung des Gutes erzielt wird. Kornbruch, wie er bei
den geschilderten bekannten Vorrichtungen auftreten kann, wird nahezu vollständig vermieden, weil das
Korn, sobald es herausgedroschen ist, keine axiale , ■
Bewegung ausführt, sondern sofort in radialer Richtung aus dem Bereich, in dem der Dreschvorgang
stattfindet, entfernt wird.
Der Kraftbedarf der neuen Vorrichtung ist gering zum Vergleich zum Kraftbedarf bekannter Vorrich- ■
tungen, weil lediglich eine rotierende Welle, die die Dreschtrommel aufnimmt, anzutreiben ist, insbesondere
aber, weil keine schwingende Bewegung zu erzeugen ist. Die Vermeidung der schwingenden Bewegung
ermöglicht auch einen einfachen Aufbau der Antriebseinrichtungen.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der neuen Vorrichtung sieht die Erfindung vor, daß die Dreschtrommel
sowie die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit als Doppelkegel mit gegeneinandergerichteten Kegelstümpfen
ausgebildet sind, wobei dem Doppelkegel das Gut an seiner engsten Stelle zugeführt wird.
Eine weitere Ausgestaltung kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die benachbarten Oberflächen
der Dreschtrommel und Dreschkorb-Siebmantel-Einheit in Richtung der axialen. Außenenden
der Dreschtrommel gegeneinander konvergieren.
Bei dieser Ausgestaltung ist der Tatsache Rechnung getragen, daß der Gehalt an Korn in Richtung auf
die axialen Außenenden der Dreschtrommel zunehmend geringer wird, so daß durch Verringerung
der Spaltweite zwischen Dreschkorb-Siebmantel-Einheit und Dreschtrommel eine intensivere Einwirkung
auf das zu behandelnde Gut erzielt wird:, ohne die Gefahr eines unerwünscht hohen Kornbruches in
Kauf nehmen zu müssen.
Die Erfindung sieht außerdem vor, daß die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
einen einstellbaren Siebteil aufweist, der zur Veränderung der Spaltweite zwischen
Dreschtrommel und Dreschkorb-Siebmantel-Einheit dient.
Zur Unterstützung der axialen Förderbewegung kennzeichnet sich eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung dadurch, daß die Dreschtrommel in Abständen auf ihrem Umfang
angeordnete und in axialer Richtung verlaufende Reibleisten aufweist, die mit schraubenlinig verlaufenden
Vertiefungen versehen sind.
Die Erfindung sieht außerdem vor, daß zur Ableitung ausgedroschenen Gutes Flügel an der Dreschtrommelwelle
befestigt sind, die das Gut vom Trommelumfang wegschleudern.
Um eine weitere Reinigung des Gutes zu erzielen, sieht die Erfindung vor, daß Siebe in der Nähe der
Beschleunigerflügel vorgesehen sind, so daß das ausgedroschene Gut von den Flügeln gegen die Siebe
geworfen wird, um eine Endreinigung zu erzielen, bevor das Gut aus der Vorrichtung ausgestoßen wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
mit axial verlaufenden Rippen ausgerüstet ist, die über einen Teil des Dreschkorbes verteilt sind, der
etwas größer als der einem Zentriwinkel von 180° gegenüberliegende Teil ist.
Eine zweckmäßige weitere Ausgestaltung der neuen Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß zum
Sammeln des gedroschenen Gutes eine unterhalb und im wesentlichen parallel zur Dreschtrommel in einer
Mulde angeordnete Schnecke vorgesehen ist, welche mit Beschleunigungsflügeln ausgerüstet ist, die das
von der Schnecke zugeführte Gut von der Drescheinrichtung weg weiteren Einrichtungen zuführen.
Bevorzugt ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, daß hinter der Sammeleinrichtung eine
Kornreinigungseinrichtung angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtungen ist in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Teilseitenansicht eines Mähdreschers, der mit der erfindungsgemäß ausgebildeten
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Vorrichtung ausgerüstet ist und bei dem Teile ge- Die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit 32 ist weiterschnitten
sind; hin mit einem Paar konischer Siebe 43 versehen, die
Fig. 2 stellt eine im Maßstab verkleinerte Drauf- koaxial zur Dreschtrommel 31 an jedem Ende des
sich auf den Mähdrescher gemäß F i g. 1 dar; Dreschkorbes 40 befestigt sind. Diese Siebe 43 sind
F i g. 3 zeigt eine im Maßstab vergrößerte Schnitt- 5 auf zylindrischen Ringen 44 einstellbar aufgenom-
ansicht der neuen Vorrichtung; men, um den Mähdrescher in die Lage zu versetzen,
F i g. 4 stellt einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in unterschiedliche Erntegüter zu verarbeiten, indem die
F i g. 3 dar; Siebe entsprechend den Arbeitsbedingungen verstellt
F i g. 5 zeigt eine Schnittansicht gemäß F i g. 4, bei werden. Durch die Verstellung der Siebe 43 wird eine
der verschiedene Teile andere gegenseitige Lagen ein- io Veränderung des Spaltes zwischen den inneren
nehmen; Flächen der konischen Siebe 43 und der Außenfläche
F i g. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 6-6 der der Reibleisten 35 der Dreschtrommel 31 bewirkt. In
F i g. 4. der F i g. 4 sind die Siebe in ihrer innersten Stellung
Bei einer Betrachtung der F i g. 1 und 2 ist die dargestellt, in welcher sich ein größter Spalt zwischen
Teildarstellung eines selbstfahrenden Mähdreschers 15 den Sieben und dem Dreschtrommelumfang ergibt.
10 mit einem Fahrgestell 11 zu sehen, an dessen Vor- In Fig. 5 hingegen sind die Siebe nach außen, d. h.
derende Antriebsräder 12 vorgesehen sind. Das Fahr- zu beiden Seiten des Mähdreschers, voneinander weggestell
11 trägt außerdem die Fahrerplattform 13. geschoben, wobei sie auf den Ringen 44 gleiten und
Eine Ernteeinrichtung 15 ist gleichfalls am Fahr- sich der geringstmögliche Spalt zwischen den Reibgestell
11 quer zur Fahrtrichtung befestigt und ragt 20 leisten 35 und dem Dreschtrommelmantel ergibt,
mit ihrer Arbeitskante oder -fläche vor dem Mäh- Die Wirkung der schraubenlinigen Vertiefungen drescher in Fahrtrichtung. Die Ernteeinrichtung be- 36 in den Reibleisten 35 besteht darin, daß im Zusitzt eine Grundplatte 16, die einen Mähbalken 17 sammenwirken mit der konischen Gestalt der Dreschträgt. Der Mähbalken 17 ist unterhalb eines Haspels trommel 31 und des Dreschkorbes und den Sieben 18 angeordnet. Eine Förderschnecke 19 aus zwei 25 beim Betrieb des Mähdreschers eine Transportbewegegenläufig ausgebildeten Schneckenhälften nimmt gung des geernteten und in der Vorrichtung verdas gemähte Material oder Erntegut auf und trägt es arbeiteten Gutes erfolgt, die im wesentlichen dem zu einem mittleren Bereich, wo es von einem weiteren schraubenlinigen Verlauf der Vertiefungen folgt und Förderer, der im folgenden Beispiel ein Elevator 20 vom Mittelteil des Mähdreschers aus in Richtung zu ist, aufgenommen und weitergetragen wird. 30 beiden Seiten desselben erfolgt. Das Erntegut, das zu
mit ihrer Arbeitskante oder -fläche vor dem Mäh- Die Wirkung der schraubenlinigen Vertiefungen drescher in Fahrtrichtung. Die Ernteeinrichtung be- 36 in den Reibleisten 35 besteht darin, daß im Zusitzt eine Grundplatte 16, die einen Mähbalken 17 sammenwirken mit der konischen Gestalt der Dreschträgt. Der Mähbalken 17 ist unterhalb eines Haspels trommel 31 und des Dreschkorbes und den Sieben 18 angeordnet. Eine Förderschnecke 19 aus zwei 25 beim Betrieb des Mähdreschers eine Transportbewegegenläufig ausgebildeten Schneckenhälften nimmt gung des geernteten und in der Vorrichtung verdas gemähte Material oder Erntegut auf und trägt es arbeiteten Gutes erfolgt, die im wesentlichen dem zu einem mittleren Bereich, wo es von einem weiteren schraubenlinigen Verlauf der Vertiefungen folgt und Förderer, der im folgenden Beispiel ein Elevator 20 vom Mittelteil des Mähdreschers aus in Richtung zu ist, aufgenommen und weitergetragen wird. 30 beiden Seiten desselben erfolgt. Das Erntegut, das zu
Die Dresch- und Reinigungsvorrichtung 30 ist dreschen ist, wird durch die Beschickungsöffnung 42
hinter der Ernteeinrichtung 15 angeordnet. Sie weist der Dresch- und Reinigungsvorrichtung zugeführt
eine Dreschtrommel 31 auf, die quer zur Fahrtrich- und wandert im Zuge der Bearbeitung nach beiden
rung des Mähdreschers gelagert ist. Mit der Dresch- Seiten der Vorrichtung. Das zugeführte Gut führt
trommel wirkt ein Dreschkorb und ein mit diesem 35 während der Bearbeitung mehrere Umläufe entlang
eine Einheit bildendes Sieb zusammen. Die Dresch- der schraubenlinigen Vertiefungen aus, bevor es an
korb-Siebmantel-Einheit 32 ist so angeordnet und den beiden Seiten der Vorrichtung ausgeschieden
ausgebildet, daß sie die Dreschtrommel 31 in einem wird. Während dieser Umläufe findet ein Dresch- und
engen Abstand umgibt. Die Dreschtrommel 31 wie Trennvorgang statt, der sich über eine beträchtlich
die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit 32 sind konisch 40 lange Zeitspanne erstreckt. Das Korn fällt durch den
und symmetrisch zu einer in Fahrtrichtung weisen- Dreschkorb 40 und das Sieb 43, während das Stroh
den Achse ausgebildet. Sie bilden jeweils einen und Spreu und andere Abfälle in axialer Richtung
Doppelkegel, dessen engste Stelle in der Mitte zwi- in Richtung der Enden der Dreschtrommel 31 bewegt
sehen beiden liegt. Die Stelle mit dem größten werden.
Durchmesser befindet sich zu beiden Seiten des Mäh- 45 Beschleunigerflügel 50 sind an jedem Ende der
dreschers, wie sich leicht aus der Betrachtung der Dreschtrommel 31 befestigt. Sie haben die Aufgabe,
Fig. 2,4und 5 ergibt. das Stroh, das die Dreschtrommel 31 verläßt, durch
Die Dreschtrommel 31 ist mit einer Welle 33 aus- einen Ableittrichter bzw. durch Ableittrichter 51
gerüstet, die eine Anzahl von Armen 34 trägt, auf (s. insbesondere Fig. 6), die zu beiden Seiten des
welchen in Abständen voneinander axial verlaufende 50 Mähdreschers vorgesehen sind, zu treiben und aus
und auf dem Umfang der Dreschtrommel angeordnete der Vorrichtung zu entfernen. Die Ableittrichter 51
Reibleisten 35 befestigt sind, die mit schraubenlinig sind nach hinten und unten gerichtet (bei Betrachverlaufenden
Vertiefungen 36 ausgerüstet sind. Zum tung des Fahrgestells 11 des Mähdreschers als Waage-Antrieb
der Dreschtrommel ist die Welle mit einer rechte) und an ihrem Boden mit Sieben 52 versehen,
Verlängerung 37 (s. F i g. 4) versehen, über die sie 55 gegen welche das Stroh zunächst geschleudert wird,
mit dem in den Zeichnungen nicht dargestellten An- wenn es in den Einwirkbereich der Flügel 50 gelangt,
triebsmotor bzw. Antriebseinrichtungen des Mäh- Der durch den Umlauf der Flügel erzeugte Luftstrom
dreschers in Verbindung steht. und die durch direkten mechanischen Kontakt er-
Die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit 32 weist einen teilte Bewegungsenergie, die die Flügel 50 auf das
festen und in axialer Richtung gerippten Dreschkorb 60 Stroh usw. übertragen, führen dazu, daß das Stroh
40 auf, der mit Rippen 41 ausgerüstet ist, die einen gegen die Siebe 52 geschleudert und an diesen einer
Teil des Dreschkorbes bedecken, der etwas größer ist letzten Reinigungsbehandlung unterzogen wird, be-
als der von einem Zentriwinkel von 180° umschrie- vor es aus dem Mähdrescher durch die Ableittrichter
bene Mantel des Dreschkorbes. Die Rippen lassen 51 ausgetragen wird. Während dieser Behandlung
jedoch am Umfang des Dreschkorbes 40 eine Öff- 65 werden noch im Stroh vorhandene Kornreste auf-
nung 42 frei, durch welche das geerntete Gut vom gefangen.
Elevator 20 der Dreschtrommel 31 zugeführt werden In einer Mulde, die sich unterhalb der Dreschkorb-
kann. Siebmantel-Einheit 32 und quer zur Fahrtrichtung
des Mähdreschers erstreckt, ist eine Schnecke 55 angeordnet, die die Aufgabe hat, das ausgedroschene
und ausgeschiedene Korn zu sammeln. Eine Anzahl von Flügeln 57 richtet das fallende Korn, das durch
Dreschkorb 40 und die Siebe 43 hindurchfällt und welches die Siebe 52 verläßt, in Richtung auf die
Förderschnecke 55. Die Außenenden der Förderschnecke werden von einem Paar sechseckiger Hohlkörper
58 gebildet, um die schraubenlinig Drähte 59 gewunden sind, so daß bei einer Drehung der
Schnecke durch die Wirkung der Drähte 59 als Schneckengänge das Korn von jedem Ende der
Schnecke in der Mulde 56 in Richtung Mitte bewegt wird. In dieser Mitte ist eine Anzahl von Beschleunigerflügeln
50 drehbar und koaxial zur Schnecke 55 vorgesehen, die das Korn nach oben und hinten
schleudern und es in einen Trichter 61 treiben, von welchem aus es einer weiteren Reinigungsvorrichtung
25 zugeführt wird.
Die Reinigungsvorrichtung 25 ist als Schüttelsiebeinheit
ausgebildet und vorzugsweise mit aus mehreren Einzelsieben bestehenden oberen und unteren
Sieben 26 und 27 ausgerüstet. Das Korn passiert diese Siebsätze. Eine Windsichtungseinrichtung (nicht dargestellt)
beaufschlagt das auf den Sieben befindliche Korn mit einem nach oben gerichteten Luftstrom,
der durch die Siebe 26 und 27 hindurchtritt und Spreu und andere leichte Verunreinigungen vom Korn
trennt und mitnimmt, wenn das Korn durch die Schüttelbewegungen der Reinigungsvorrichtung 25
behandelt wird.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung übernimmt im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen,
mit denen Mähdrescher 10 ausgerüstet sind, beide Aufgaben, nämlich das Dreschen und das
Trennen des Kornes vom Stroh. Die neue Vorrichtung 30 vereinfacht daher den Aufbau eines Mähdreschers
in beträchtlicher Weise dadurch, daß auf die bisher üblichen Strohförderböden verzichtet werden
kann und daß eine einzige Einrichtung mit einem rotierenden Bauteil, nämlich die Dreschtrommel 31,
beide Arbeitsgänge, nämlich das Trennen und Dreschen, ausführt. Da das Erntegut in schraubenlinigen
Wegen von der Mitte der Vorrichtung 30 aus in Richtung auf beide seitlich gelegene Enden bewegt
wird, wird es einer beträchtlich langen und intensiven Dresch- und Reinigungsbehandlung unterzogen und
auf diese Weise sorgfältig und intensiv gedroschen und gereinigt. Der kompakte und gedrungene Aufbau
der neuen Vorrichtung gestattet es weiterhin, die Abmessungen eines Mähdreschers ohne Beeinträchtigung
seiner Leistungsfähigkeit zu verringern.
Obwohl das beschriebene Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung mit einer
Dreschtrommel ausgerüstet ist, die die Gestalt eines Doppelkegels mit zwei einander gegenüberstehenden
Einzelkegeln aufweist, deren engste Stelle auf der Mitte hegt, kann auch ein einziger doppelkegliger
oder einfachkegliger Teil der Dreschtrommel verwendet
werden, und es können geneigte Oberflächen vorgesehen sein, die konvex oder konkav ausgebildete
mantelhnige, an Stelle der geradlinigen dargestellten Mantellinien aufweisen.
Claims (10)
1. Dresch- und Trennvorrichtung, bei der eine umlaufende Dreschtrommel, unter Belassung
eines schmalen Spaltes, koaxial innerhalb einer sie umfänglich umschließenden Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
angeordnet ist, wobei die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit querschnittsgleich zur
Trommel ausgebildet und an einem Ende mit einer Gutzuführöffnung sowie am anderen Ende
mit Gutaustrageinrichtungen ausgerüstet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dreschtrommel (31) und die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
(32) abgestumpft kegelförmig ausgebildet sind, wobei der Durchlauf des Gutes in axialer
Richtung erfolgt, und daß der Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) an sich bekannte Kornsammel-
und Fördereinrichtungen (55 bis 61) zum Auffangen und Ableiten des radial durch die
Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) tretenden Gutes zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreschtrommel (31) sowie
die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) als Doppelkegel mit gegeneinandergerichteten Kegelstümpfen
ausgebildet sind, dem das Gut an seiner engsten Stelle zugeführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Oberflächen
der Dreschtrommel (31) und der Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) in Richtung der Außenenden
der Dreschtrommel (31) gegeneinander konvergieren.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) einen einstellbaren Siebteil (43, 44) aufweist, der zur
Veränderung der Spaltweite zwischen Dreschtrommel (31) und Dreschkorb-Siebmantel-Einheit
(32) dient.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dreschtrommel (31) in Abständen auf ihrem Umfang angeordnete und in axialer Richtung verlaufende
Reibleisten (35) aufweist, die mit schraubenlinig verlaufenden Vertiefungen (36) versehen
sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Ableitung ausgedroschenen Gutes Flügel (50) an der Dreschtrommelwelle (33) befestigt sind,
die das Gut vom Trommelumfang wegschleudern.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Siebe (52) in der Nähe der Beschleunigerflügel
(50) vorgesehen sind, so daß das ausgedroschene Gut von den Beschleunigerflügeln
(50) gegen die Siebe (52) geworfen wird, um eine Endtrennung zu erzielen, bevor das Gut aus der
Vorrichtung augestoßen wird.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dreschkorb-Siebmantel-Einheit (32) mit axial verlaufenden Rippen (41) ausgerüstet ist, die über
einen Teil des Dreschkorbes (41) verteilt sind, der etwas größer als der einem Zentriwinkel von
180° gegenüberliegende Teil ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Sammeln des gedroschenen Gutes eine unterhalb und im wesentlichen parallel zur Dreschtrommel
in einer Mulde (56) angeordnete Schnecke (55) vorgesehen ist, welche mit Beschleunigungsflügeln
(60) ausgerüstet ist, die das
von der Schnecke zugeführte Gut von der Drescheinrichtung weg weiteren Einrichtungen zuführen.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
hinter der Sammeleinrichtung (55 bis 61) eine Kornreinigungseinrichtung (25) angeordnet ist.
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In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1122 756, 629 920, 812, 513 154, 81 368, 45 007;
USA.-Patentschriften Nr. 2 906 270,1 911 665, 907 035.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 608/91 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US20524762A | 1962-06-26 | 1962-06-26 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1222307B true DE1222307B (de) | 1966-08-04 |
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ID=22761430
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM57253A Pending DE1222307B (de) | 1962-06-26 | 1963-06-21 | Dresch- und Trennvorrichtung |
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