DE1222021B - Filtergeraet - Google Patents
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- DE1222021B DE1222021B DESCH35076A DESC035076A DE1222021B DE 1222021 B DE1222021 B DE 1222021B DE SCH35076 A DESCH35076 A DE SCH35076A DE SC035076 A DESC035076 A DE SC035076A DE 1222021 B DE1222021 B DE 1222021B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
- B01D35/16—Cleaning-out devices, e.g. for removing the cake from the filter casing or for evacuating the last remnants of liquid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/39—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type
- B01D29/41—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type mounted transversely on the tube
- B01D29/416—Filtering tables
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/62—Regenerating the filter material in the filter
- B01D29/70—Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element
- B01D29/74—Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element involving centrifugal force
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/88—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices
- B01D29/94—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices for discharging the filter cake, e.g. chutes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOId
Deutsche Kl.: 12d-27
Nummer: 1222 021
Aktenzeichen: Sch 35076 VII b/12 d
Anmeldetag: 29. April 1964
Auslegetag: 4. August 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Filtergerät zum Ausscheiden von Feststoffen aus Flüssigkeiten mit
auf einer senkrecht stehenden Hohlwelle in horizontaler Ebene angeordneten scheibenförmigen Filterelementen,
bei denen die Rückstände durch rasche Rotation der Hohlwelle mit den Filterelementen nach
Beendigung der Filtration abgeschleudert werden und das Filtergehäuse unterhalb der scheibenförmigen
Filterelemente einen konischen oder halbkugelförmigen Bodenteil mit einem sich nach oben
erweiternden Ausgangsstutzen aufweist.
Es sind Filtergeräte bekannt, bei welchen an einer vertikalen Hohlwelle mehrere horizontale scheibenförmige
Filterelemente angebracht sind. Diese Filterelemente tragen an ihrer oberen Fläche ein Sieb,
welches als Filtermittel oder auch als Unterlage für angeschwemmte Filtermittel dient, während die untere
Fläche als Tragblech ausgeführt ist. Die Hohlwelle ist durch Löcher mit dem Inneren der Elemente
verbunden und dient zum Abführen der fil- «°
trierten Flüssigkeit. Die Filterelemente sind von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossen, in welches
die trübe Flüssigkeit eingeführt wird. Während der Filtration stehen die Filterelemente still und die
Flüssigkeit tritt aus dem Gehäuse durch die obere a5 als Filter wirkende Fläche der Elemente in deren
Innenraum, von wo sie durch die Löcher der Hohlwelle in diese abgeleitet wird und nach außen gelangt.
Die Rückstände sammeln sich auf der oberen Fläche der Filterelemente. Nach Beendigung der
Filtration wird das Gehäuse entleert und die Hohlwelle samt den darauf angebrachten Filterelementen
in rasche Rotation versetzt. Die Rückstände werden durch die Zentrifugalkraft abgeschleudert, fallen zwischen
den Elementen und der Gehäusewand nach unten und sammeln sich im unteren Teil des Gehäuses,
welcher deshalb konisch oder halbkugelförmig ausgebildet ist und mit einem sich nach oben erweiternden
Austragsstutzen versehen ist. Zum Entfernen der Rückstände aus diesem Stutzen können
Rührarme, Schnecken, Schaber u. dgl. dienen.
Die bekannten Ausführungen haben manche Nachteile. In dem Sammelraum unter den Filterelementen
verbleibt nämlich eine relativ große Menge an Resttrübe, die mit Schlamm angereichert, abgelassen
und in irgendeiner Weise aufgearbeitet, werden muß, um einen Chargenbetrieb des Filters
zu ermöglichen. Dies macht eine zusätzliche Nachfiltration erforderlich. Der Filterkuchen kann infolgedessen
nicht in filtertrockenem Zustand ausgetragen werden. Auch ist es bei solchen Konstruktionen
schwierig, den Antrieb der Hohlwelle von unten Filtergerät
Anmelder:
Schenk Filterbau G. m. b. H., Waldstetten
Als Erfinder benannt:
Ernst Haager, Schwäbisch Gmünd
durchzuführen, da die Lagerung unter der sich ansammelnden Trübe liegt und außerdem die Welle
der Austragung der Trübe einen unerwünschten Widerstand bietet.
Man hat auch schon den Weg beschriften, die im unteren Teil des Filters angesammelte Resttrübe
durch Umleitung nach oben zu fördern und auf die einzelnen Filtersiebe zu bringen, so daß sie durch
die einzelnen Filterscheiben allmählich filtriert wird und als Filtrat abfließt. Bei diesem Vorgang werden
die Filterelemente nicht gedreht.
Nach einer anderen bekannten Ausführung wird an Stelle dieses großen Sammelraumes ein Kesselboden
benutzt. Dabei befindet sich das unterste Filterelement unmittelbar über dem Boden, so daß der
Raum unterhalb derselben sehr klein ist. Es lassen sich daher die Feststoffe nicht ohne Flüssigkeitsspülung
austragen. Diese Spülung zur Reinigung des Filters muß am Schluß jeder Charge vorgenommen
werden und ist sehr umständlich.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, einen Filter zu schaffen, der die
bisher notwendige und umständliche Restvolumenfiltration der im Unterteil des Filters sich ansammelnden
Trübe vermeidet, d. h. eine große Menge Resttrübe sich im Unterteil des Filters überhaupt
nicht ansammeln kann.
Die Erfindung besteht darin, daß in dem Bodenteil ein mit der Hohlwelle rotierender Verdrängerkörper
mit zum Bodenteil ähnlicher, jedoch kleinerer Gestalt angeordnet ist. Durch diese Bauweise
wird die Entstehung eines großen Volumens im Unterteil des Filters und damit die Bildung einer
großen Menge von Trübe vermieden.
Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung ist der Verdrängungskörper konisch gestaltet,
im Inneren hohl und an seinem Mantel mit Versteifungsrippen versehen. Dies hat den weiteren Vorteil,
daß nach der eigentlichen Filtration, während die Filterelemente stillstehen, die Feststoffe von den in
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rasche Drehung versetzten Filterelementen nach außen geschleudert werden. Von dort gelangen sie
zwischen dem sich mitdrehenden Verdrängungskörper und dem Bodenunterteil nach unten, wo sie
durch die äußeren Verstärkungsrippen in einfacher Weise, und zwar filtertrocken, ausgetragen werden,
ohne daß eine zusätzliche Spülung erforderlich ist.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung erläutert.
In dem Filtergehäuse 1 sind die auf einer senkrechten Hohlwelle 2 angeordneten scheibenförmigen
Filterelemente 3 angebracht. Der Unterteil des Gehäuses 4 ist konisch ausgebildet und mit einem
Schlammstutzen 5 versehen. Die zu filtrierende Flüssigkeit wird durch das Umlaufrohr 6 ebenfalls in den
Unterteil des Gehäuses eingeführt.
Nach beendeter Filtration wird die Hohlwelle samt den darauf aufgereihten Filterelementen mittels eines
Motors 7 in Drehung versetzt, der durch ein Winkelgetriebe 8 und eine Kupplung 9 mit der Hohlwelle 2
verbunden ist. Die filtrierte Flüssigkeit wird durch die Hohlwelle, die gegenüber dem Gehäuse durch Stopfbüchsen
abgedichtet ist, in bekannter Weise in den Ausgangsstutzen 10 geleitet.
~ Der Verdrängungskörper 11 nach °der Erfindung ist im Ausführungsbeispiel hohl ausgeführt und mit
seinem Mantel 12 in einigem Abstand von dem konischen Boden 4 des Gehäuses geführt. Der
Außenmantel ist durch Rippen 13 und 14 innen und außen verstärkt, wobei die äußeren Verstärkungsrippen
14 so in einem spitzen Winkel angebracht sind, daß von ihnen die zwischen dem Verdrängungskörper
11 und der konischen Gehäusewand 4 befindlichen Feststoffe nach außen und unten gedrängt
werden.
Während des Betriebes sammeln sich die Feststoffe in bekannter Weise auf der oberen Seite der
Filterelemente 3 an. Wenn die Filtration beendet ist, wird das Gehäuse entleert, wobei durch den Verdrängungskörper
verhältnismäßig wenig Restflüssigkeit verbleibt. Wird nun das Filterpaket in Drehung
versetzt, so werden die Feststoffe an die zylindrische Gehäusewand geworfen, von wo sie herunterfallen
und in den Raum zwischen den Verdrängungskörper und die konische Gehäusewand gelangen. Von hier
aus werden sie wieder durch Zentrifugalkraft und durch die Wirkung der äußeren Verstärkungsrippen
nach außen in den Schlammstutzen befördert.
Claims (2)
1. Filtergerät mit auf einer senkrecht stehenden Hohlwelle in horizontaler Ebene angeordneten
scheibenförmigen Filterelementen, bei welchem die Rückstände durch rasche Rotation
der Hohlwelle mit Filterelementen nach Beendigung der Filtration abgeschleudert werden und
das Filtergehäuse unterhalb der scheibenförmigen Filterelemente einen konischen oder halbkugelförmigen
Bodenteil mit einem sich nach oben erweiternden Austragsstutzen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß in diesem Bodenteil (4) ein mit der Hohlwelle (2) rotierender
Verdrängungskörper (11) mit zum Bodenteil ähnlicher, jedoch kleinerer Gestalt angeordnet ist.
2. Filtergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (11)
konisch gestaltet, im Inneren hohl und an seinem Mantel mit Verstärkungsrippen (13, 14) versehen
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1088 469,
639;
französische Patentschrift Nr. 1 328 052.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1088 469,
639;
französische Patentschrift Nr. 1 328 052.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 608/251 7. 66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH35076A DE1222021B (de) | 1964-04-29 | 1964-04-29 | Filtergeraet |
| CH1478764A CH426733A (de) | 1964-04-29 | 1964-11-14 | Filtergerät mit Ausschleuderung der Rückstände |
| FR6563A FR1425119A (fr) | 1964-04-29 | 1965-01-22 | Appareil de filtrage avec extraction des résidus par centrifugation |
| GB861265A GB1051524A (de) | 1964-04-29 | 1965-03-01 | |
| FR47875A FR89554E (fr) | 1964-04-29 | 1966-01-31 | Appareil de filtrage avec extraction des résidus par centrifugation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH35076A DE1222021B (de) | 1964-04-29 | 1964-04-29 | Filtergeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1222021B true DE1222021B (de) | 1966-08-04 |
Family
ID=7433364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH35076A Pending DE1222021B (de) | 1964-04-29 | 1964-04-29 | Filtergeraet |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH426733A (de) |
| DE (1) | DE1222021B (de) |
| FR (1) | FR1425119A (de) |
| GB (1) | GB1051524A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2823092A1 (de) * | 1977-06-09 | 1978-12-21 | Lonza Ag | Drehfilter |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE112018007857T5 (de) * | 2018-07-27 | 2021-04-15 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Filtersatz, Montagesystem des Filtersatzes und Baugruppe der Flüssigkeitszuleitung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088469B (de) * | 1955-06-11 | 1960-09-08 | Hans Mueller Dipl Chem Dr Ing | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Trennung von Feststoffen aus Fluessigkeiten und ihre Entfernung aus dem Filter |
| DE1090639B (de) * | 1957-10-26 | 1960-10-13 | Filtrox Werk Ag | Vorrichtung zum Filtrieren von Fluessigkeiten |
| FR1328052A (fr) * | 1961-06-09 | 1963-05-24 | Dispositif pour empêcher le collage de résidus de filtrage lors de la centrifugation sur la paroi intérieure du boîtier de filtres à disques rotatifs à éléments horizontaux |
-
1964
- 1964-04-29 DE DESCH35076A patent/DE1222021B/de active Pending
- 1964-11-14 CH CH1478764A patent/CH426733A/de unknown
-
1965
- 1965-01-22 FR FR6563A patent/FR1425119A/fr not_active Expired
- 1965-03-01 GB GB861265A patent/GB1051524A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| DE2823092A1 (de) * | 1977-06-09 | 1978-12-21 | Lonza Ag | Drehfilter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1051524A (de) | 1966-12-14 |
| CH426733A (de) | 1966-12-31 |
| FR1425119A (fr) | 1966-01-14 |
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