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DE1221871B - Stufenweise einstellbares thermostatisches Ventil - Google Patents

Stufenweise einstellbares thermostatisches Ventil

Info

Publication number
DE1221871B
DE1221871B DEM59864A DEM0059864A DE1221871B DE 1221871 B DE1221871 B DE 1221871B DE M59864 A DEM59864 A DE M59864A DE M0059864 A DEM0059864 A DE M0059864A DE 1221871 B DE1221871 B DE 1221871B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve seat
abutment
seat ring
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM59864A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kahdemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mecano Bundy GmbH
Original Assignee
Mecano Bundy GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mecano Bundy GmbH filed Critical Mecano Bundy GmbH
Priority to DEM59864A priority Critical patent/DE1221871B/de
Publication of DE1221871B publication Critical patent/DE1221871B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/022Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed within a regulating fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Stufenweise einstellbares thermostatisches Ventil Die Erfindung bezieht sich auf ein stufenweise einstellbares thermostatisches Ventil, beispielsweise zur Regelung des Kühlmittelkreislaufes im Kühlsystem von Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Dehnstoffelement, aus dem bei Erwärmung ein Stößel gegen den Druck einer Schließfeder herausgedrückt wird, einem mit dem Dehnstoffelement fest oder begrenzt verschiebbar verbundenen Ventilteller sowie einem Ventilgestell mit einem Ventilsitzring, gegen den der Ventilteller bei einer im Sinne der Strömung gerichteten Schließbewegung zur Anlage kommt, mit einem in seinem Abstand vom Ventilsitzring einstellbaren Stößelwiderlager oberhalb des Ventilsitzringes und mit einem ortsfesten Federwiderlager unterhalb des Ventilsitzringes.
  • Jedes thermostatische Ventil muß vor seinem Einbau in das Kühlsystem von Brennkraftmaschinen auf eine bestimmte öffnungstemperatur eingestellt werden. Das ist an sich eine einmalige Maßnahme, die bereits beim Hersteller durchgeführt wird. Oftmals ist es jedoch erwünscht, die öffnungstemperatur auch noch nachträglich ändern zu können und, abgesehen von einer Umstellung von Sommer- auf Winterbetrieb, auch noch andere Temperaturwerte ohne Schwierigkeit einstellen zu können. Das ist jedoch bei den bisher bekannten thermostatischen Ventilen entweder überhaupt nicht möglich oder aber mit einem solchen Aufwand an Arbeitszeit und Arbeitsgeräten verbunden, daß eine Umstellung schon aus diesem Grunde nicht in Frage kommt. Außerdem ist bei den bekannten thermostatischen Ventilen schon der erste Einstellvorgang beim Hersteller nicht leicht durchzuführen und daher unnötig aufwendig und teuer.
  • So gibt es beispielsweise ganz einfache thennostatische Ventile, die nicht einmal ein einstellbares, sondern lediglich ein festes Stößelwiderlager aufweisen und bei denen die Einstellung der gewünschten öffnungstemperatur durch Eindrücken von Vertiefungen in den Dehnstoffbehälter erfolgt, dessen Volumen dadurch vermindert wird. Damit verbunden ist dann eine Verringerung der öffnungstemperatur. Die einmal eingestellte Temperatur kann zumindest nach oben hin nicht mehr verändert werden. Durch Eindrücken zu großer Vertiefungen kann leicht sehr viel Ausschuß erzeugt werden.
  • Sodann gibt es eine Gruppe von thermostatischen Ventilen, bei denen entweder der Stößel selbst an seinem oberen Ende mit einem Schraubgewinde versehen und mit diesem in ein Muttergewinde am Stößelwiderlagerbügel eingeschraubt ist oder mit seinem gewindelosen Ende an einer, beispielsweise mit einem Sackloch versehenen, in den Widerlagerbügel eingesehraubten Stiftschraube anliegt. Man könnte nun annehmen, daß bei einem solchen thermostatischen Ventil die einmal eingestellte öffnungstemperatur jederzeit wunschgemäß verändert werden kann. Dem ist in der Praxis jedoch nicht so. Um eine einwandfreie Betriebsweise zu gewährleisten, ist es nämlich erforderlich, den Stößel bzw. die Stiftschraube bei der einmal eingestellten öffnungsteinperatur so zu flxieren, daß auch während längerer Betriebszeit keine Änderung eintritt. Das wird in bekannter Weise dadurch erreicht, daß der Stößel bzw. die Stiftschraube mit dem Mutterteil verlötet wird. Diese Lötung muß aber sehr sorgfältig ausgeführt werden, um den mechanischen Beanspruchungen und chemischen sowie thermischen Einflüssen während des Fahrbetriebes standzuhalten. Sie ist daher auch, abgesehen von dem umständlichen Einschrauben des Stößelendes bzw. der Stiftschraube, verhältnismäßig teuer.
  • Diese zum erstmaligen Einstellen der öffnungstemperatur erforderlichen Maßnahmen entfallen auch nicht bei einem älteren Vorschlag, der eine einstellbare Temperaturfühlanordnung betrifft, bei der das Stößelwiderlager aus einem am Widerlagerbügel stufenlos einstellbaren, vorzugsweise schraubbaren Lagerkörper und einem Stößelanschlag besteht, der in bezug auf den Lagerkörper in zwei oder mehrere durch Anschläge, Rasten, Markierungen od. dgl. bestimmte Stützstellungen umstellbar ist. Auch bei dieser Anordnung erfolgt die erste Einstellung der öffnungstemperatur so, daß der Lagerkörper so lange verdreht wird, bis das Ventil bei der gewünschten Temperatur öffnet. Dann wird der Lagerkörper am Widerlagerbügel festgelötet. Der Stößelanschlag ist bolzenförmig ausgebildet und dient vorzugsweise dem Umstellen der Anordnung von Sommer- auf Winterbetrieb oder umgekehrt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein thermostatisches Ventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das den bisherigen Forderungen gerecht wird und bei dem es außerdem möglich ist, die gewünschte öffnungstemperatur sowohl erstmalig in einfachster Weise einzustellen als auch nachträglich nach oben und nach unten hin zu verändern und damit von Sommer- auf Winterbetrieb - und umgekehrt um ustellen. Dabei soll keinerlei Lötinaterial- erforderlich sein. Wie das gemäß der im Hauptanspruch gekennzeichneten Erfindung und in weiterer Ausbildung dieser Erfindung gemäß den Unteransprüchen erreicht wird, ist weiter unten an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Ein nach der Erfindung ausgebildetes thermostatisches Ventil kann in einfacher Weise auf eine bestimmte öffnungstemperatur so eingestellt werden, daß nach Eintauchen des Ventils in ein entsprechend der gewünschten öffnungstemperatur - temperiertes Wasserbad das Stößelwiderlager niedergedrückt und aus seiner gerade vorhandenen Stellung so weit verdreht wird, bis es sich, neuerlich in ein geeignetes Halterungspaar bzw. Domlochpaar eingerastet, in einem solchen Abstand von dem Ventilsitz befindet, daß das thermostatische Element wie gewünscht öffnet. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein thermostatisches Ventil in der Ansicht und teilweise im Schnitt, F i g. 2 bis 4 je eine Teildarstellung im Bereich des Ventilsitzes an einem thermostatischen Ventil gemäß F i g. 1, F i g. 5 ein anderes - thermostatisches Ventil in der Ansicht und teilweise im Schnitt und F i g. 6 die Draufsicht des in F i g. 5 dargestellten Ventils.
  • Das in F i g. 1 dargestellte thermostatische Ventil hat ein Ventilgestell mit einem Sitzring 1, mit einem nach unten gerichteten Widerlagerbügel 2 für eine Ventilschließfeder 3, die mit ihrem oberen Ende an der Unterseite eines Ventiltellers 4 angreift. Der Ventilteller 4 ist mit einem Dehnstoffelement 5 fest oder geringfügig verschiebbar verbunden. Aus dem Dehnstoffeleinent 5 ragt ein Stößel 6, der bei Erwärmung aus dem Dehnstoffelement 5 herausgedrückt und bei Abkühlung durch die Kraft der Schließfeder 3 wieder in dieses hineingedrückt wird. Der Stößel 6 liegt an einem Stößelwiderlager 7 a an, das an einem den- Ventilsitzring 1 überbrückenden, als Stößelwiderlagerbügel ausgebildeten Teil 7 angeordnet ist.
  • Das Teil 7 ist in Richtung der Längsachse des Ventils begrenzt verschiebbar und außerdem um die Längsachse drehbar. Es weist an seinen Bügelenden Abstützflächen 7 b auf, mit denen es wahlweise in verschiedene Halterungen 1-a am Ventilsitzring 1 einrastbar ist. Die Halterungen la sind an dem in Strömungsrichtung A des durchfließenden Mediums konisch enger werdenden Ventilsitzring 1 oberhalb des eigentlichen Ventilsitzes 1 c, an dem der Ventilteller 4 in Schließstellung zur Anlage kommt, angeordnet. Sie sind, jeweils einander paarweise diametral gegenüberliegend, über den inneren Umfang des Ventilsitzringes 1 verteilt, und zwar - Paar für Paar - mit ihren Anlageflächen 1 b, 1 b' usw., für die Bügelenden in unterschiedlichem Abstand von dem Ventilsitz 1 c, wie in den F i g. 2 bis 4 im einzelnen dargestellt. Je nach Bedarf können drei, vier, fünf oder mehr Halterungspaare la vorgesehen sein.
  • Zwischen den Halterungen la ist der Rand des Ventilsitzringes 1 als zylindrische Führung für den das Stößelwiderlager 7 a tragenden Bügel ausgebildet. Dieser Bügel weist dicht vor seinen Enden senkrechte Führungsflächen 7 d auf, die breiter als die seitlichen Begrenzungen der Halterungen la sind und eine solche Höhe haben, daß sie beiin Niederdrücken des Bügels während eines Einstellvorganges dessen Frei-kommen aus der am Ventilsitzring 1 vorgesehenen Führung verhindern.
  • Das in den F i g. 5 und 6 dargestellte thermostatische Ventil ist in seinen bekannten Teilen genauso ausgebildet wie das zuvor beschriebene und weist ebenso wie dieses ein in Richtung der Längsachse des Ventils begrenzt verschiebbares und außerdem uni die Längsachse drehbares Teil 7 auf, das das Stößelwiderlager7a trägt. Dieses Teil 7 ist jedoch nicht bügelartig, sondern iin Querschnitt hutförmig ausgebildet. Es hat einen hohen zylindrischen Mittelteil 7 e und einen flanschartigen, irn vorliegenden Beispiel gezackten Rand 7y, an dem eine Anzahl von rosettenartig angeordneten, einander jeweils paarweise diametral gegenüberliegenden, nach oben gerichteten Domansätzen 7c angeordnet sind. Die Domansätze sind -Paar für Paar - in unterschiedlichem Abstand von der Randoberseite des Teiles 7 je mit einer Abstätzfläche 7 b, 7 b' usw. versehen.
  • Mit den Domansätzen 7 c ist das Teil 7 wahlweise in zwei einander diametral gegenüberliegende Dornlöcher 1 f einrastbar, die an einem den Ventilsitz 1 überspannenden Widerlagerbügel 1 x angeordnet sind. Es rastet dabei in die Dornlöcher 1 f so weit ein, bis die Abstützflächen7b, 7b' usw. an der Anschlagfläche 1 b des Widerlagerbügels 1 x zur Anlage kommen.
  • Der Widerlagerbügel lx hat einen verbreiterten Mittelteilld mit einer mittigen Aussparunglg, in der das Teil 7 längsverschieblich geführt ist. Im Bereichle der Dornlöcherlf ist der Bügellx so schmal gehalten, daß-die gerade nicht eingerasteten Domansätze 7 c nicht mit ihm in Berührung kommen.
  • Das Teil 7 weist eine Querkerbe 7x als Markierungskreuz und zum Einstellen mittels eines gee . igneten Werkzeuges auf.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist es in- gleicher Weise einfach, die thermostatischen Ventile auf eine gewünschte öffnungstemperatur einzustellen. Sie werden dazu lediglich in ein entsprechend -der gewünschten öffnungstemperatur temperiertes Wasserbad gesetzt. Sodann wird das Stößelwiderlagerteil 7 niedergedrückt und aus seiner gerade vorhandenen Stellung so weit verdreht, bis es sich, neuerlich in ein geeignetes Halterungspaar la bzw. Dornlochpaar lf eingerastet, in einem solchen Abstand von dem Ventilsitz Ic befindet, daß der mit dem thermostatischen Element 5 verbundene Ventilteller 4 wie gewünscht öffnet.
  • Normalerweise dient ein Halterungs- oder Dornpaar im mittleren Abstand von dem Ventilsitz zur ersten Einstellung des Stößelwiderlagers, denn das thermostatische Element ist zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß die Mehrzahl aller zu justierenden Ventile bei der vorgegebenen öffnungstemperatur in dieser Stellung öffnet. Diese Stellung kann an der Oberseite des Ventilsitzringes durch zwei Pfeile markiert sein, von denen der eine iin Uhrzeigerdrehsinn und der andere entgegengesetzt angeordnet ist. Gegebenenfalls kann zusätzlich zu den Pfeilen auch noch eine Gradeinteilung vorgesehen sein.
  • In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele ist es auch möglich, das das Stößelwiderlager 7a aufweisende dreh- und längsverschiebbare Teil 7 zylindrisch auszubilden und mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Nocken zu versehen. Diese Nocken rasten dann in entsprechenden, einander paarweise gegenüberliegend angeordneten Ausnehmungen eines hohlzylindrischen Teiles ein, das mit dem Widerlagerbügel lx des Ventilgestelles fest verbunden ist und zur Führung des zylindrischen dreh- und längsverschiebbaren Teiles dient,

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Stufenweise einstellbares thermostatisches Ventil, beispielsweise zur Regelung des Kühlmittelkreislaufes im Kühlsystem von Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Dehnstoffelement, aus dem bei Erwärmung ein Stößel gegen den Druck einer Schließfeder herausgedrückt wird, einem mit dem Dehnstoffelement fest oder begrenzt verschiebbar verbundenen Ventilteller sowie einem Ventilgestell mit einem Ventilsitzring, gegen den der Ventilteller bei einer im Sinne der Strömung gerichteten Schließbewegung zur Anlage kommt, mit einem in seinem Abstand vom Ventilsitzring einstellbaren Stößelwiderlager oberhalb des Ventilsitzringes und mit einem ortsfesten Federwiderlager unterhalb des Ventilsitzringes, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Stößelwiderlager (7 a) an einem losen Teil (7) angeordnet ist, das in kurzen, mit dem Ventilsitzring (1) fest verbundenen Führungen (la bzw. 1 f) axial- und drehverschieblich ist, wobei sich das Teil (7) unter dem Druck des Stößels (6) bzw. der Schließfeder (3) mit einem Paar bezüglich der Ventilachse gegenüberliegend angeordneter Abstützflächen (7 b) gegen ein Paar mit den Führungen bzw. mit dem Ventilsitzring (1) verbundener Abstützflächen (1b) legt, und daß weitere paarweise um die Ventilachse herum angeordnete Abstützflächen (7b', 7b" oder Ib', lb") in axial abgestufter Position vorgesehen sind.
  2. 2. Thermostatisches Ventil nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitzring (1) im Bereich des Ventilsitzes (le) in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß er in Strömungsrichtung des durchfließenden Mediums konisch enger wird und daß die Halterungspaare (la) in dem den Ventilteller (4) überragenden oberen Rand des Ventilsitzringes (1) angeordnet sind. 3. Thermostatisches Ventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Ventilsitzringes (1) zwischen den Halterungen (la) als zylindrische Führung für den das Stößelwiderlager (7a) tragenden Bügel ausgebildet ist und daß der Bügel dicht vor seinem Ende senkrechte Führungsflächen (7d) aufweist, die breiter als die seitlichen Begrenzungen der Halterungen (la) sind und die eine solche Höhe haben, daß sie beim Niederdrücken des Bügels während eines Einstellvorganges dessen Freikommen aus der am Ventilsitzring (1) vorgesehenen Führung verhindern. 4. Thermostatisches Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Stößelwiderlager (7a) aufweisende dreh- und längsverschiebbare Teil (7) im Querschnitt hutförmig mit hohem zylindrischen Mittelteil (7e) und flanschartigem, gegebenenfalls gezacktem Rand (7y) ausgebildet ist und an bzw. auf dem Rand (7y) mehrere rosettenartig angeordnete, einander jeweils paarweise diametral gegenüberliegende, nach oben gerichtete Dornan- bzw. -aufsätze (7e) aufweist, die - Paar für Paar - in unterschiedlichem Abstand von der Randoberseite je mit einer Abstützfläche (7 b, 7 b' usw.) versehen sind und die wahlweise in zwei einander diametral gegenüberliegende Dornlöcher (1f) an dem den Ventilsitzring (1) überbrückenden Widerlagerbügel (1 x) bis zu ihrer Abstützfläche (7 b) einrastbar sind, während das zylindrische Mittelteil (7 e) des Stößelwiderlagerteiles (7) in einer entsprechenden mittigen Aussparung (1 g) am Widerlagerbügel (1x) geführt ist. 5. Thermostatisches Ventil nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Mittelteil (7 e) des Teiles (7) länger als die Dornan- bzw. -aufsätze (7 c) ist und an seiner Stirn eine Querkerbe (7x) od. dgl. als Markierungskreuz für die Einstellung mittels eines geeigneten Werkzeuges aufweist. 6. Thermostatisches Ventil nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet daß der den Ventilsitzring (1) überspannende Widerlagerbügel (1x) im Bereich der Dornlöcher (1f) so schmal ist, daß die gerade nicht eingerasteten Doman- bzw. -aufsätze (7c) nicht mit dem Bügel (1x) in Berührung sind. 7. Thermostatisches Ventil nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Stößelwiderlager (7a) aufweisende dreh- und längsverschiebbare Teil (7) zylindrisch ausgebildet ist und vorzugsweise zwei einander diametral gegenüberliegende Nocken aufweist, mit denen es in entsprechende, einander paarweise gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen einrastbar ist, die in einem hohlzylindrischen Führungsteil, das seinerseits mit dem Widerlagerbügel (1x) des Ventilgestells fest verbunden ist, vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 944 228.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19504677C2 (de) * 1994-02-18 2003-12-04 Vernet Sa Verbesserung an Thermostaten mit integriertem Gehäuse
DE102014226093A1 (de) 2014-12-16 2016-06-16 Mahle International Gmbh Thermostatventil

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