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DE1221583B - Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell - Google Patents

Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell

Info

Publication number
DE1221583B
DE1221583B DEH45642A DEH0045642A DE1221583B DE 1221583 B DE1221583 B DE 1221583B DE H45642 A DEH45642 A DE H45642A DE H0045642 A DEH0045642 A DE H0045642A DE 1221583 B DE1221583 B DE 1221583B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
unit
chassis
center
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH45642A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eugen Von Conrad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Original Assignee
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG filed Critical HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Priority to DEH45642A priority Critical patent/DE1221583B/de
Publication of DE1221583B publication Critical patent/DE1221583B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Müll Die Technik des Aufbereitens von Müll hat sich im Hinblick auf den relativ geringen Preis des Endproduktes und wegen der mit diesem Aufbereitungsverfahren verbundenen hohen Kosten bisher speziell mit den großen Kommunalverbänden und Städten befassen müssen, da der Kostenfaktor derartige Anlagen nur von einer bestimmten Größe ab wirtschaftlich erträglich macht. Zwar ist es theoretisch möglich, Müll in sogenannter freier Deponie ablagern zu lassen, diesen abgelagerten Müll nach bestimmten Zeitintervallen zu wenden, die nicht verrotteten Bestandteile auszusondern, um so ein Endprodukt zu erhalten, das zwar nicht stabil und in der Zusammensetzung noch sehr ungleichmäßig ist, aber als Bodenverbesserungsmittel nützliche Wirkungen entfalten kann. Die Instabilität und Ungleichmäßigkeit verhinderten jedoch bisher die Schaffung eines einheitlichen Endproduktes, insbesondere auch, weil der zu aerober Vergärung notwendige Sauerstoff bei diesem billigen, aber unbefriedigenden Verfahren dem Aufbereitungsgut fehlt.
  • Es ist ein altes Problem, ein Aggregat zu schaffen, das für mittlere und kleinere Gemeinden, und auch für kleinste Gemeinden mit genossenschaftlichem Zusammenschluß, wirtschaftlich tragbar ist, ein einigermaßen gleichmäßiges Aufbereitungsprodukt herstellt und an der Aufbereitungsstelle nur minimalen Aufwand erfordert. In der Literatur tauchen in den letzten Jahrzehnten erste Vorschläge für diesen Zweck auf, wobei es nahe lag, bestimmte Aufbereitungsaggregate, wie ein Transportband, eine Magnetrolle, eine Siebmaschine und eine Schlegelmühle auf einem fahrbaren Gestell zu vereinigen. Voraussetzung war und ist für derartige mobile Aggregate die befriedigende Erfassung des abgelagerten Gutes und dessen Transport auf das Gesamtaggregat und ein befriedigendes System für den Antrieb des Aggregates selbst.
  • Bis in die letzten Jahre hinein sind die Vorstellungen der Fachleute von einem kontinuierlichen Aufnahmeaggregat ausgegangen. Diese Vorstellung muß aber nach dem heutigen Stand der Technik als gescheitert betrachtet werden, weil die bisher verwendeten Antriebssysteme für das Gesamtaggregat im Zusammenwirken mit dem Versuch, den Müll kontinuierlich aufzunehmen, nur zu Lösungen geführt haben, die für die Praxis vollständig unbrauchbar sind.
  • Die Erfindung geht von der gewonnenen Erkenntnis aus, daß die Charakteristik des Rohmülls eine kontinuierliche Aufnahme des in freier Deponie abgelagerten Mülls nicht gestattet. Selbst in Gemeinden mit getrennter Sperrgut- und Müllerfassung läßt es sich erfahrungsgemäß nicht verhindern, daß an der Ablagerungsstelle Sperrgut und Müll zusammen abgelagert sind. Das bedeutet Fahrräder, Matratzen, Teile von Bettgestellen u. ä. im Müll, und an diesen Bestandteilen scheiterten bisher alle kontinuierlichen Aufnahmeaggregate, wie Förderbänder, Becherwerke und Förderbänder mit Aufnahmeschnecken.
  • Das Problem des Aufnehmens des Rohmülls im offenen Gelände hängt in der Praxis eng mit der Fortbewegungsmöglichkeit des Gesamtaggregates zusammen. Motorische Antriebe durch Diesel- oder Benzinmotoren haben hier ganz versagt. Die unterschiedliche Zusammensetzung des abgelagerten Mülls je nach Jahreszeit, Quartier, örtlichem oder zeitlichem Erfassungssystem und der unkontrollierbare Anteil an Sperrgut lassen einen Antrieb mit Explosionsmotoren, beispielsweise im ersten Gang eines Fahrzeuges mit der Beeinflussung durch Gashebel und Kupplung, nicht zu. Die Kupplungen sind überbeansprucht und die Fahrer auch, weil der Fortschritt in der Aufbereitung kein kontinuierlicher ist. Er ändert sich praktisch von Meter zu Meter. Das führt zu Fehlleistungen auf der einen Seite und zu frühzeitigen Betriebsstörungen auf der anderen Seite.
  • Die Erfindung beseitigt diese grundlegenden Mängel durch einen hydraulischen Antrieb der einzeln angetriebenen Fahrgestellräder, der praktisch von der Bewegung Null bis zu dem optimalen Fortschritt im Gelände stufenlos erfolgen kann. Diese Anordnung erlaubt infolge der bequemen, den Fahrer nicht besonders beanspruchenden Bedienung auch noch die gleichzeitige Bedienung eines diskontinuierlich arbeitenden Aufnehmeraggregates in Form eines ebenfalls hydraulisch betätigten Greiferkranes, der um einen lotrechten Pilon mittig neben dem seitlich befindlichen, die Kontrolle des erfaßten Mülls durch die Bedienungskraft ermöglichenden Führerhauses drehbar ist und in einen mittig auf dem Aggregat angeordneten Aufnahmetrichter des Förderbandes austrägt.
  • Der hydraulische Kranantrieb hat, insbesondere in der Ausbildung mit zwei Muldengreifern, den großen Vorteil des kräftigen Zugriffs in den Rohmüll. Das ist notwendig, weil sich seine Anteile nicht leicht trennen lassen und weil im Gegensatz zum Krangreifer der Untergrund, der gleichzeitig Fahrbahn sein muß, nicht beschädigt wird. Der Fahrer des Fahrzeuges hat so die Möglichkeit, die Charakteristik des direkt vor ihm befindlichen Rohmülls visuell zu beurteilen, Sperrgutanteile gesondert zu erfassen und diese seitlich außerhalb des Erfassungsfeldes abzulegen. Erstmals ist es mit dieser erfinderischen Anordnung möglich, eine kleine Müllaufbereitungsfabrik von nur einer Arbeitskraft betreuen und führen zu lassen.
  • Ein bei einer Lademaschine bekannter Greifkran wird mit dem Förderband geschwenkt. Eine Vorsortierung des zu ladenden Gutes wäre mit dieser Vorrichtung nur schwer möglich. Das Band würde nämlich beim Transport und beim Abladen des vom Greifer zur Seite zu legenden Gutes hindern.
  • Für ein Aufbereitungsgut, im nachfolgenden Rohkompost genannt, ist ein weitgehender Aufschluß deshalb notwendig, weil die tausendfach verschiedenen Bestandteile des Mülls zerrissen und zermahlen werden müssen, um einen in etwa gleichmäßigen Rohkompost zu erhalten, da nur dieser weitgehende Aufschluß, mit der Schaffung großer Oberflächen und dem notwendigen Einschluß großer Luftmengen verbunden, die gewünschten aeroben Vergärungsvorgänge ermöglicht. Der Erfahrung nach hat sich von den vielen Mühlentypen für diesen Zweck nur die mit hoher Umlaufzahl arbeitende Schlegehnühle als zweckmäßig erwiesen.
  • Nach der Erfindung wird dieses schwere Gerät ebenso wie das diehydraulischenAnlagenüberElektromotoren betreibende Stromerzeugungsaggregat zum Gewichtsausgleich in der Weise herangezogen, daß der Stromerzeuger mittig im Schwerpunkt des Fahrgestells und die Schlegelmühle am Fahrgestellende angeordnet sind.
  • So entsteht in einer bestimmten Anordnung und in dem Zusammenwirken der notwendigen und üblichen kontinuierlichen Aufbereitungsaggregate mit einem diskontinuierlich arbeitenden, für die Erfassung von Rohmüll besonders geeigneten hydraulischen Greifkran eine Aufbereitungseinheit, die das Verarbeiten von Rohmüll zu Rohkompost auf freiem Feld in der Bewegung gestattet. Der große Auslegerradius derartiger Greiferkräne kommt dabei dem Verfahrensgang auch deshalb zugute, weil abgesehen von der Fahrzeugbreite ein mehrfach größerer Raum als dem Fahrzeugquerschnitt entspricht, im stetigen oder unstetigen Vorwärtsgang erfaßt werden kann. Auf diese Weise ist es dann möglich, am Schluß der Apparatur den Rohkompost seitlich auswerfen zu lassen, da nunmehr Raum für die Anhäufung des Mahlgutes mit seinem notwendigen großen Lufteinschluß geschaffen wurde. Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt F i g. 1 schematisch den Aufbau des Fahrgestells, F i g. 2 die Draufsicht zu F i g. 1, F i g. 3 die Seitenansicht des Gesamtaggregates, F i g. 4 die Draufsicht zu F i g. 3, F i g. 5 die Ansicht in Pfeilrichtung A, F i g. 6 die Ansicht in Pfeilrichtung B.
  • Das Fahrgestell besitzt, wie in den F i g. 1 und 2 gezeigt, zwei Hauptträger 1 a und 1 b, die etwa in der Mitte muldenartig eingeknickt sind. Das Fahrgestell trägt am Ende eine für die Aufnahme der Mühle bestimmte seitliche Auslenkung l a' und 1 b'. In der Regel ist das Aggregat mit zwei hydraulisch angetriebenen Hinterrädern 2 a und 2 b und zwei hydraulisch über Servomotor und Lenkungsgestänge gelenkten Vorderrädern 3 a und 3 b ausgerüstet. Die gesamte hydraulische Energie wird im Aggregat 4 erzeugt und von dort an die Antriebe 5 a und 5 b der Hinterräder und den Servomotor 6 der Lenkung 7 weitergegeben. Auch Allradantrieb ist so möglich. Die Lenkung selbst wird über den Servomotor 6 an die Steuerung 7 betätigt. Der Fahrer ist durch die stufenlose Regelung des Antriebes nunmehr in die Lage versetzt, den Greiferkran 8 mit den Greifermulden 9, stets unter visuellen Kontrolle, zu betätigen. Der erfaßte Rohmüll wird in einen Auffangtrichter 10 a auf das Förderband 10 gegeben. Die Endrolle 11 des Förderbandes 10 ist als Magnetrolle ausgebildet, damit magnetisierbare Bestandteile vor Sieb 12 und Mühle abgeschieden werden können. Auf dem Sieb 12 wird der Rohmüllanteil, bei dem ein Mahlen nicht notwendig erscheint, in der Weise abgeschieden, daß dieser Anteil auf das Förderband 13 fällt, um von dort über die Ableitschurre 14 direkt dem Abwurfförderband 15 zugeleitet zu werden. Der überlauf des Siebes 12 gelangt in den Auffangtrichter 16 der Mühle 17. Alle Einzelaggregate erhalten ihre elektrische Energie durch das Diesel-Elektroaggregat 18.
  • Mit der hier dargestellten Kombination ist es möglich, abgelagerten Rohmüll in einer verfahrenstechnischen Aufbereitungseinheit und der Vereinigung von kontinuierlichen und diskontinuierlichen Maschinen in einem Zuge in Rohkompost zu verwandeln. Die gleichfalls mögliche Bedienung durch nur eine Arbeitskraft erlaubt neben der ausgefeilten technischen Lösung einen wirtschaftlichen Betrieb auch für Kommunalverbände, die sich, derartige Anlagen bisher nicht leisten konnten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Müll, auf dessen Fahrgestell, in Aufbereitungsrichtung aufeinanderfolgend, Transportband, Magnetrolle, Siebmaschine und zerreißend und zerkleinernd arbeitende Schlegehnühle vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem mit hydraulischem Einzelantrieb der Fahrgestellräder versehenen Aggregat frontseitig mittig, unmittelbar neben dem seitlich befindliehen, visuelle Kontrolle des erfaßten Mülls durch die Bedienungskraft ermöglichenden Führerhaus ein um einen lotrechten Pilon drehbarer Greifkran (8) mit .hydraulischem Antrieb und hydraulischer Steuerung, unmittelbar hinter diesem mittig ein Aufnahmetrichter (10 a) mit einem Förderband (10) als Bodenteil sowie mittig etwa im Schwerpunkt des Aggregates ein Stromerzeuger (18) und die Schlegelmühle (1) am Ende des Fahrgestells angeordnet sind.
  2. 2. Fahrbares Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Schlegelmühle (17) ein Querförderband (15) zum seitlichen Austragen des Mahlgutes angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentsohriften Nr. 638 056, 302 984.
DEH45642A 1962-04-30 1962-04-30 Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell Pending DE1221583B (de)

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DEH45642A DE1221583B (de) 1962-04-30 1962-04-30 Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell

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DEH45642A DE1221583B (de) 1962-04-30 1962-04-30 Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell

Publications (1)

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DE1221583B true DE1221583B (de) 1966-07-28

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Family Applications (1)

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DEH45642A Pending DE1221583B (de) 1962-04-30 1962-04-30 Selbstfahrendes Aggregat zum Aufbereiten von Muell

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DE (1) DE1221583B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1287531B (de) * 1967-05-10 1969-01-23 Kennedy Alvin B Vorrichtung zur Wiedergewinnung eines wertvollen, koernigen Gutes, insbesondere aus Katalysatoren
DE2726347A1 (de) * 1976-06-09 1977-12-22 Esmil Bv Verfahren und vorrichtung zur abtrennung von ferromagnetischem material von muell o.dgl.
EP3943194A1 (de) * 2020-07-22 2022-01-26 Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH Leichtstoffabscheider zur fraktionierung eines stoffgemisches

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE302984C (de) *
DE638056C (de) * 1931-04-08 1936-11-09 Alfred Mentzel Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen fluessiger Kohlenwasserstoffe durch thermische Behandlung von Kohle, Torf o. dgl.

Patent Citations (2)

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