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DE1221428B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes

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Publication number
DE1221428B
DE1221428B DEB68609A DEB0068609A DE1221428B DE 1221428 B DE1221428 B DE 1221428B DE B68609 A DEB68609 A DE B68609A DE B0068609 A DEB0068609 A DE B0068609A DE 1221428 B DE1221428 B DE 1221428B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sack
roller
plastic
cover sheet
bag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB68609A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Kerkmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erwin Behn Verpackungsbedarf GmbH
Original Assignee
Erwin Behn Verpackungsbedarf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erwin Behn Verpackungsbedarf GmbH filed Critical Erwin Behn Verpackungsbedarf GmbH
Priority to DEB68609A priority Critical patent/DE1221428B/de
Publication of DE1221428B publication Critical patent/DE1221428B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C65/00Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
    • B29C65/48Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using adhesives, i.e. using supplementary joining material; solvent bonding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C66/00General aspects of processes or apparatus for joining preformed parts
    • B29C66/80General aspects of machine operations or constructions and parts thereof
    • B29C66/83General aspects of machine operations or constructions and parts thereof characterised by the movement of the joining or pressing tools
    • B29C66/834General aspects of machine operations or constructions and parts thereof characterised by the movement of the joining or pressing tools moving with the parts to be joined
    • B29C66/8341Roller, cylinder or drum types; Band or belt types; Ball types
    • B29C66/83411Roller, cylinder or drum types
    • B29C66/83413Roller, cylinder or drum types cooperating rollers, cylinders or drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C65/4805Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using adhesives, i.e. using supplementary joining material; solvent bonding characterised by the type of adhesives
    • B29C65/481Non-reactive adhesives, e.g. physically hardening adhesives
    • B29C65/4815Hot melt adhesives, e.g. thermoplastic adhesives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes, und auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Bei Papiersäcken oder -beuteln ist es bekannt, die der größten Beanspruchung ausgesetzten Teile des Sackes oder Beutels, die Böden, mit je einem Deckblatt aus Papier zu versehen, durch das jeder Boden eine Verstärkung erfährt. Die Anwendung eines solchen Deckblattes bildet hierbei keine Schwierigkeiten, da das Aufbringen mittels Leim erfolgen kann.
  • Bei Kunststoffsäcken oder -beuteln ist das Anbringen eines Deckblattes von noch größerer Wichtigkeit, da die Schweißnähte eines Kunststoffsackbodens bzw. deren unmittelbar angrenzende Abschnitte Zonen geringerer Festigkeit darstellen. Das Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes mit Hilfe eines Leimes od. dgl. ist insofern schwierig, als es an einem geeigneten, vor allem billigen Kunststoffleim fehlt, der den Erfordernissen, z. B. schnellem Erstarren und gleichmäßigem dünnem Auftragen, entspricht.
  • An sich ist der Gedanke, ein Bodendeckblatt auf einen Kreuzbodenbeutel aus thermoplastischem Material aufzubringen, vorbekannt, ohne daß hierbei jedoch ein Weg gewiesen würde, wie das Befestigen des Deckblattes vollzogen werden soll. Bekannte Verfahren und Vorrichtungen zum Doublieren und Prägen von Kunststoffbahnen bzw. zum Beschichten von Warenbahnen mit einem Film aus thermoplastischem Kunststoff, bei denen eine der Warenbahnen erhitzt und über eine Heizwalze geführt bzw. eine stetig mit einer plastifizierten Kunststoffmasse gespeiste Breitspritzdüse auf einer unter ihr angeordneten Walze einen Kunststoffilm aufträgt, weisen keinen Weg, die Aufgabe zu lösen, von einem Band abgeschnittene Deckblätter mit dem Sackboden zu verschweißen. Auf Schweißtemperatur erhitzte Deckblätter nämlich neigen im Gegensatz zu fortlaufenden Warenbahnen und endlosen Kunststoffilmen dazu, an ihren Ecken sich einzurollen bzw. es schrumpft das Deckblatt wegen Fehlens eines Längszuges und erzeugt sich wellende und sich aufwölbende Abschnitte, so daß es schwierig ist, das Deckblatt glatt und eben auf den Sackboden aufzubringen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, von einem Band abgelängte Deckblätter aus Kunststoff auf den Boden eines Kunststoffsackes unter Vermeidung der Unzulänglichkeiten und Schwierigkeiten bekannter Verfahren und Vorrichtungen aufzubringen.
  • Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von einem Verfahren zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf dem Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes, unter Anwendung einer beheizten Walze, durch die der Kunststoff des einen zu verbindenden Teils auf Schweißtemperatur erwärmt wird, und einer vorzugsweise in Richtung auf die Heizwalze verstellbaren Gegenwalze aus. Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß das Deckblatt von einem Band auf seine Länge abgeschnitten und auf die beheizte Walze gelegt wird, auf der haftend es auf Schweißtemperatur erhitzt und von der es bis in den Walzenspalt transportiert, dort mit dem kühleren Sack- oder Beutelboden verschweißt und somit von der Heizwalze gelöst wird.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sieht die Aufeinanderfolge einer Vorratsrolle, eines Trennmesserpaares und einer Heizwalze mit Gegenwalze vor. Diese Gegenwalze kann mit einer Kühlvorrichtung oder mit Kühlmitteln wie Kühlrippen od. dgl. versehen sein. Vor dem durch die Heizwalze und deren Gegenwalze gebildeten Walzenspalt kann eine den Sackboden erwärmende Vorrichtung angeordnet sein.
  • Vorzugsweise sind die Kühlvorrichtung der Gegenwalze und/oder die Wärmvorrichtung vor dem Walzenspalt einzeln oder gemeinsam oder in Abhängigkeit voneinander regulierbar.
  • Die gesamte Vorrichtung ist vorteilhafterweise mit einer Bodenfaltmaschine oder einer andersartigen Maschine zum Bilden des Sackbodens synchronisiert.
  • Tn der Zeichnung ist ein Beispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Kreuzbodenventilsack ohne das Bodendeckblatt auf den Sackböden, F i g. 2 je ein Bodendeckblatt auf den Sackboden, Fig. 3 die schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Der Rumpf 2 des Sackes 1 ist wie die Sackböden 3, 4 aus einer Kunststoffolie bzw. einem Kunststoffschlauch hergestellt. Die Bodenseitenklappen 5, 6 überlappen sich teilweise und sind durch eine Schweißnaht 7 miteinander verbunden. Diese Schweißnaht bzw. die unmittelbar an sie angrenzenden Abschnitte stellen Zonen geringerer Festigkeit dar. Zwischen die Bodenseitenklappen 5, 6 und den Eckeinschlag des einen Bodens ist das Füllventil 8 in bekannter Weise eingelegt.
  • Auf die Seitenklappen 5, 6 sowie auf die Bodeneckeinschläge 9, 10 ist je ein Deckblatt 11 aus schweißfähigem thermoplastischem Kunststoff aufgebracht, wobei das Deckblatt wie in dem dargestellten Beispiel die Eckeinschläge nur teilweise überdeckt. Die Folie kann jedoch auch die Eckeinschläge vollständig überdecken.
  • Die Kunststoffolie 11 kann hierbei auf ihrer dem Beschauer zugewandten Seite in Fig.2 mit einem Papierstreifen überdeckt oder versehen sein, auf den Aufdrucke aufgebracht sein können. Dem sind Papierstreifen mit thermoplastischer, schweißfähiger Auflage wirkungsmäßig gleichzusetzen.
  • Bei der Vorrichtung nach F i g. 3 ist vor zwei Abzugswalzen 20,21 die Rolle 22 mit der bandförmigen Kunststoffolie für das Bodendeckblatt angeordnet.
  • Das Kunststoffband 23 passiert zwei Trenn- oder Perforiermesser24, 25 und zwei Förder- oder Abreißwalzen 26, 27. Die in seine endgültige Form gebrachte Deckblattfolie 28 passiert die Walzen 29, 30, 31, über denen eine Vorwärmeinrichtung 32 vorgesehen sein kann. Nach Verlassen der Walze 31 gelangt die Deckblattfolie 28 auf die Heizwalze 33, die sich in Richtung des Pfeiles 34 dreht und die Heizvorrichtung 35 aufweist.
  • Der Boden des Sackes 1 wird in Richtung des Pfeiles 36 einem Walzenspalt 37 zwischen der Walze 33 und einer Gegenwalze 38 zugeführt. Der Boden des Sackes 1 kann durch eine Vorwärmeinrichtung 39 auf eine Temperatur unterhalb der Schweißtemperatur des Sackbodens erwärmt werden.
  • Die Gegenwalze 38 ist in bekannter Weise in Richtung auf die Walze 33 verstellbar und kann eine Kühleinrichtung 40 aufweisen, die entweder gemeinsam mit der Vorwärmeinrichtung 39 oder alleine oder in Abhängigkeit von der Vorwärmeinrichtung oder aber auch in Abhängigkeit von der Eigentemperatur der Walze 38 regulierbar ist.
  • Beim Durchgang des Sackbodens und des Deckblattes 28 durch den Walzenspalt 37 wird die Deckblattfolie 28 von der Walze 33 in bekannter Weise abgenommen, wobei die Innenseite des Sackbodens unterhalb der Schweißtemperatur bleibt, so daß dort ein Verschweißen des Kunststoffsackes nicht eintritt.
  • Die in F i g. 3 dargestellte Vorrichtung ist vorzugsweise einer Sacklegemaschine nachgeschaltet und arbeitet mit einer gleichartigen parallelliegenden Vorrichtung derart zusammen, daß die Deckblätter beider Sackböden gleichzeitig auf die Sackböden aufgebracht werden.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung sind auch bei Beuteln oder Säcken mit Klotzböden oder andersartigen Böden anwendbar.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes, unter Anwendung einer beheizten Walze, durch die der Kunststoff des einen zu verbindenden Teils auf Schweißtemperatur erwärmt wird, und einer vorzugsweise in Richtung auf die Heizwalze verstellbaren Gegenwalze, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß das Deckblatt von einem Band auf seine Länge abgeschnitten und auf die beheizte Walze gelegt wird, auf der haftend es auf Schweißtemperatur erhitzt und von der es bis in den Walzenspalt transportiert, dort mit dem kühleren Sack- oder Beutelboden verschweißt und somit von der Heizwalze gelöst wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Aufeinanderfolge einer Vorratsrolle (22), eines Trennmesserpaares (24, 25) und einer Heizwalze (33) mit Gegenwalze (38).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenwalze (38) mit einer Kühlvorrichtung (40) oder mit Kühlmitteln (Rippen od. dgl.) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem durch die Heizwalze (33) und deren Gegenwalze (38) gebildeten Walzenspalt (37) eine den Sackboden erwärmende Vorrichtung (39) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlvorrichtung (40) der Gegenwalze und/oder die Wärmvorrichtung (39) vor dem Walzenspalt (32) einzeln oder gemeinsam oder in Abhängigkeit voneinander regulierbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach AnspruchS, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einer Sackbodenlegemaschine synchronisiert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 054 819, 1049218,1109354; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 725070.
DEB68609A 1962-08-29 1962-08-29 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Kunststoffdeckblattes auf den Boden eines Kunststoffsackes oder -beutels, insbesondere eines Kreuzbodensackes Pending DE1221428B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1725070U (de) * 1956-03-08 1956-06-28 Dornbusch & Co Vorrichtung zum beschichten einer warenbahn mit einem film aus thermoplastischem kunststoff.
DE1049218B (de) * 1955-05-16 1959-01-22 Windmoeller & Hoelscher Klotzbodenbeutel aus thermoplastischem oder aus mit einem thermoplastischen Werkstoff beschichtetem Material und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1054819B (de) * 1955-05-26 1959-04-09 Windmoeller & Hoelscher Kreuzbodenbeutel aus thermoplastischem oder aus mit einem thermoplastischen Werkstoff beschichtetem Material und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1109354B (de) * 1956-11-12 1961-06-22 J H Bennecke Fa Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von teilweise doublierten Folien aus thermoplastischen Kunststoffen

Patent Citations (4)

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