DE1221322B - Halterungseinrichtung fuer ein Rundfunkgeraet mit Koffergehaeuse zur Anbringung in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Halterungseinrichtung fuer ein Rundfunkgeraet mit Koffergehaeuse zur Anbringung in KraftfahrzeugenInfo
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Description
- Halterungseinrichtung für ein Rundfunkgerät mit Koffergehäuse zur Anbringung in Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterungseinrichtung für ein Rundfunkgerät mit Koffergehäuse, die für dessen Anbringung unter dem Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen vorgesehen ist und die an einer Grundplatte Führungs- und Halterungselemente für das Gerätegehäuse sowie Anschluß- und Umschaltungsmittel für den eingeschobenen Empfänger aufweist.
- Es sind bereits Halterungen verschiedener Bauarten bekannt, mit deren Hilfe Reiseempfänger in Kraftfahrzeugen angebracht und betrieben werden können. Bei vielen Halterungen dieser Art muß je- doch vor dem Einschieben des Empfängers dessen Tragegriff abgenommen werden, oder es müssen Deckel- bzw. Rückwandbefestigungsschrauben ausgetauscht, also Veränderungen an den Geräten vor dem Einsetzen in die Halterung vorgenommen werden. Auch ist es durchweg schwierig, an den bekannten Halterungen Diebstahlsicherungen anzubringen, die meistens sehr erwünscht sind.
- Bei einer bekannten Halterung sind zu beiden Seiten einer Grundplatte schamierartig angelenkte und abklappbare Halteplatten angeordnet. Jede dieser Platten trägt einen federbelasteten Riegel mit einem gabelförmigen Nfittelteil, der ein Halterungsorgan am Gehäuse des einzusetzenden Empfangsgerätes erfaßt. Dieses Halteorgan ist eine mit einer Kerbe versehene Verlängerung der Zapfen, an denen der Tragbügel des Gerätes angelenkt ist. Es müssen also für die Benutzung der bekannten Halterungseinrichtungen besondere Zapfen am Gerät vorgesehen werden, die nur zum Aufhängen des Gerätes in der Autohalterung mit einer Verlängerung versehen sein müssen. Außerdem ist die bekannte Einrichtung nur sehr umständlich mit zwei Händen zu bedienen, denn man muß zunächst das einzusetzende Gerät in die Halterung einfädeln und dann rechts und links Verriegelungsplatten heranklappen und federbelastete Riegel in die Haltekerben am Gerät einschnappen lassen. Der Tragegriff des eingesetzten Empfangsgerätes stört dann nachher, weil er in den Fußraum unter dem Armaturenbrett hineinhängt. Ferner sind solche Halterungen mit abklappbaren Seitenteilen nur schwer diebstahlsicher zu machen.
- Mit der Halterungseinrichtung nach der Erfindung ist es indessen möglich, die vorgenannten Nachteile bekannter Halterungen zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am Eingang der Halterung seitwärts nicht verrückbare, um eine Achse drehbare Halte- und Verriegelungsmittel vorgesehen sind, in die beim Einschieben des Gerätes die Scheukel seines Tragbügels eingreifen und die durch Umlegen des Tragbügels oder -griffes nach hinten im Sinne einer Verriegelung des Gerätes in der Halterung gedreht werden. Damit kann das Gerät leicht und schnell mit einer Hand eingesetzt und gleichzeitig mit Hilfe des eigenen Tragbügels verriegelt werden. Der Gerätebügel steht also nicht mehr im Wege. Er wird vielmehr zu einem Teil des Verriegelungsmechanismus der Halterungseinrichtung.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung des ErfIndungsgegenstandes ist der vordere, die Halte-und Verriegelungsmittel tragende Teil der Einrichtung nach Entnahme des Empfangsgerätes über federbelastete Scharniere umklappbar an der Grundplatte angeordnet. Das hat den großen Vorteil, den Knieraum unter dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges freizuhalten, wenn kein Empfangsgerät mitgeführt wird. Außerdem wird verhindert, daß man sich an hervorstehenden scharfen Kanten einer leeren Halterung verletzt.
- Die Halte- und Verriegelungsmittel sind gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung als vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, zu beiden Seiten des Rahmens der Halterungseinrichtung drehbar angeordnete Scheiben ausgebildet, die an zwei vorzugsweise annähernd gegenüberliegenden Stellen ihres Umfangs abgeflachte Abschnitte zum Aufliegen einer Feder besitzen und die eine von ihrem Drehpunkt her zu ihrem Umfang hin verlaufende breite Nut zum Einschieben des Gerätegriffes aufweisen. Diese Ausbildung der Halte- und Verriegelungsmittel ist mechanisch einfach und billig. Sie hat außerdem den großen Vorteil, daß hier der Tragbügel bzw.: -griff nicht vom Gerät abgenommen werden muß, sondern in zweckmäßiger Weise mit zum Verriegeln des Gerätes in der Halterungseinrichtung dient.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Halterung zieht den Traggriff des eingeschobenen Empfangsgerätes mit zur Diebstahlsicherung heran-. Sie besteht darin, daß neben jeder Halte- und Verriegelungsscheibe je ein kleiner abgekröpfter Winkel so angeordnet ist, daß sich bei eingeschobenem Empfangsgerät dessen zum Verriegeln herumgeklappter Tragbügel hinter diesen Winkel legt. Dadurch wird ein Auseinanderbiegen der Halterungswangen zwecks gewaltsamer Entnahme des Gerätes wesentlich erschwert. Schließlich wird zur Diebstahlsicherung noch ein kleiner Sicherheitsschloßeinsatz dadurch verwendbar, daß in eine oder beide Halte- und Verriegelungsscheiben von außer her auch noch durch den Halterungsrahmen hindurchgehende, schlüssellochähnliche Bohrungen eingelassen sind, in die ein an sich bekannter Sicherheitsschloßeinsatz einsteckbar ist.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
- F i g. 1 ist eine perspektivische übersichtszeichnung der Halterung; F i g. 2 zeigt durch eine Schnittdarstellung mit strichhert eingezeichneten Konturen eines eingeschobenen Reiseempfängers die Lage, Ausbildung und Wirkungsweise der einzelnen Halte- und Verriegelungsmittel.
- Mit 1 ist die Grundplatte der Halterungseinrichtung bezeichnet, an der Halte- und Führungsstifte 2 für das Empfängergehäuse und ein Schaltstift 3 zur Lautsprecherumschaltung sowie eine Leiste 4 für die elektrische Verbindung des Empfängers mit der -Stromquelle, der Antenne und der Lautsprecheranlage eines Kraftfahrzeuges angeordnet sind. An der Grundplatte 1 sind außerdem Schienen 5 befestigt, mit denen die Halterungseinrichtung, beispielsweise unter dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges, angesehraubt wird. Der vordere Teil 6 der Einrichtung ist mittels federbelasteter Scharniere 7 nach unten abklappbar angeordnet. In aufgeklapptem Zustand wird sie durch Rastbolzen 8 an den Schienen 5 gehalten.
- Das klappbare Vorderteil 6 hat zwei Seitenteile, 9 und 10, an denen die Halte- und Verriegelungsscheiben 11 am Bolzen 12 drehbar gelagert sind. Durch die perspektivische Darstellung ist hier nur die linke .Scheibe 11 sichtbar, jedoch ist die rechte Scheibe genau so ausgebildet, und zwar so, wie auch aus dem Schnitt nach F i g. 2 zu ersehen ist. Die Scheiben 11 sind an zwei einander annähernd gegenüberliegenden Stellen ihres Umfanges abgeffacht. Auf diese Ab- flachung 13 legt sich als Rastelement eine Bügelfeder 14, die dafür sorgt, daß ganz bestimmte Stellungen der Haltescheiben 11 scharf markiert sind. Vom Drehpunkt zu ihrem Umfang verlaufend besitzen die Scheiben 11 eine breite Nut 15, die so breit sein muß wie der Tragegriff des einzuschiebenden Empfangsgerätes.
- Durch strichherte Andeutung der Konturen des Gerätes mit seinem Tragegriff in F i g. 2 werden die Verhältnisse nach dem Einstecken eines Empfangs-P 01 rätes in die Halterungseinrichtung gezeigt. Das strichliert gezeichnete Gerät 17 wird an seinem Griff 18 gefaßt und in die Halterung geschoben. In den Boden des Gerätes schieben sich dabei die Halte-und Führungsstifte 2 und der Schaltstift 3 zur Lautsprecherumschaltung. Auch die elektrischen Verbindungen werden dabei über die Kontakte der Leiste 4 hergestellt. Dabei schieben sich dann auch die Schenkel des Traggriffs 18 in die Nuten 15 der Haltescheiben 11. Ist das Gerät fest in die Halterung eingesetzt, so wird der Traggriff 18 in Pfeilrichtung nach unten gegen das Gehäuse geklappt. Dabei werden die Halte- und Verriegelungsseheiben 11 mitgedreht und dadurch die Rastfedem 14 nach außen gedrückt. Sie gleiten in dieser gespannten Stellung so lange auf dem Umfang der Scheiben 11 entlang, bis sie nach beendeter Verriegelungsdrehung in die nächste Abflachung 13 einrasten können. Dadurch ist das Gerät sicher verriegelt und der Tragegriff 18 dabei gleichzeitig in eine Stellung gedrückt worden, in der er nicht stört.
- Neben den Halte- und Verriegelungsscheiben 11 ist außerdem je ein nach außen abgekröpfter Winkel 19 angebracht, hinter den sich der jeweilige Schenkel des Tragegriffes 18 legt, wenn er nach unten umgeklappt worden ist. Dadurch wird bewirkt, daß die Halterung nicht gewaltsam nach außen gebogen werden-kann, um das Gerät zu entnehmen. Zur Diebstahlsicherung sind nämlich entweder an beidenSeiten oder auch nur an einer Seite schlüssellochähn-' liche Bohrungen 20 eingelassen, die sich in gleicher Form sowohl in dem äußeren Flansch 21 der Halterung als auch in der betreffenden Haltescheibe 11 befinden. Wenn der Tragegriff 18 ganz nach unten u#m gelegt worden ist, so stehen sich diese Bohrungen 20 in der Scheibe 11 und dem Flansch 21 genau gegenüber, so daß dort ein bekannter Sicherheitsschloßeinsatz hineingesteckt und verriegelt werden kann. Die Halterung ist somit sicher verschlossen, und das Gerät kann, ohne die Halterung zu zerstören, nicht entnommen werden, es sei denn mit dem passenden Sicherheitsschlüssel.
Claims (2)
- Patentanspräche. 1. Halterungseinrichtung für ein Rundfunkgerät mit Koffergehäuse, die für dessen Anbringang unter dem Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen vorgesehen ist und die an einer Grundplatte Führungs- und Halterungselemente für das Gerätegehäuse sowie Anschluß- und Umschaltmittel für den eingeschobenen Empfänger aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang der Halterung seitwärts nicht verrückbare, um eine Achse(12) drehbare Halte- und Verriegelungsmittel (11) vorgesehen sind, in die beim Einschieben des Gerätes (17) die Schenkel seines Tragbügels (18) eingreifen und die durch Umlegen des Tragbügels oder -griffes (18) nach hinten im Sinne einer Verriegelung des Gerätes (17) in der Halterung gedreht werden.
- 2. Halterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere, die Halte- und Verriegelungsmittel (11) tragende Teil (6) der Halterung nach Entnahme des Empfangsgerätes über federbelastete Scharniere (7) umklappbar an der Grundplatte (1) angeordnet ist. 3. Halterungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte-und Verriegelungsmittel als, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, zu beiden Seiten des Halterungsrahmens drehbar angeordnete Scheiben (11) ausgebildet sind, die an zwei vorzugsweise annähernd gegenüberliegendenStellenihres Umfanges abgeflachte Abschnitte (13) zum Aufliegen einer Feder, insbesondere einer Blatt- oder Bügelfeder (14) besitzen und die eine von ihrem Drehpunkt (12) her zu ihrem Umfang hin verlaufende breite Nut (15) zum Einschieben des Gerätegriffes (18) aufweisen. 4. Halterungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben jeder Halte- und Verriegelungsscheibe (11) je ein kleiner abgekröpfter Winkel (19) so angeordnet ist, daß sich bei eingeschobenem Gerät dessen zur Verriegelung herumgeklappter Tragebügel (18) hinter ihn legt. 5. Halterungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in eine oder beide Halte- und Verriegelungsseheiben (11) von außen durch den Halterungsrahmen hindurchgehende, schlüssellochähnliche Bohrungen (20) eingelassen sind, in die ein an sich bekannter Sicherheitsschloßeinsatz einsteckbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1129 572, 1108755.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN22268A DE1221322B (de) | 1962-10-25 | 1962-10-25 | Halterungseinrichtung fuer ein Rundfunkgeraet mit Koffergehaeuse zur Anbringung in Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEN22268A DE1221322B (de) | 1962-10-25 | 1962-10-25 | Halterungseinrichtung fuer ein Rundfunkgeraet mit Koffergehaeuse zur Anbringung in Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1221322B true DE1221322B (de) | 1966-07-21 |
Family
ID=7342077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN22268A Pending DE1221322B (de) | 1962-10-25 | 1962-10-25 | Halterungseinrichtung fuer ein Rundfunkgeraet mit Koffergehaeuse zur Anbringung in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1221322B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1253046A3 (de) * | 2001-04-25 | 2004-05-19 | Harman/Becker Automotive Systems (Becker Division) GmbH | Gehäuse |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1108755B (de) * | 1958-07-28 | 1961-06-15 | Cie Francaise Ind Radioelectro | Mehrzweck-Nachrichtengeraet |
| DE1129572B (de) * | 1960-05-30 | 1962-05-17 | Philips Patentverwaltung | Halterung zum loesbaren Befestigen von Geraeten der elektrischen Nachrichtentechnik an Tragwaenden |
-
1962
- 1962-10-25 DE DEN22268A patent/DE1221322B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1108755B (de) * | 1958-07-28 | 1961-06-15 | Cie Francaise Ind Radioelectro | Mehrzweck-Nachrichtengeraet |
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| US7123885B2 (en) | 2001-04-25 | 2006-10-17 | Harman Becker Automotive Systems, Gmbh | Housing that automatically locks into a mounting structure |
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