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DE1221113B - Schaltungsanordnung fuer Anzeigevorrichtungen in elektrischen Schaltanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Anzeigevorrichtungen in elektrischen Schaltanlagen

Info

Publication number
DE1221113B
DE1221113B DEL45358A DEL0045358A DE1221113B DE 1221113 B DE1221113 B DE 1221113B DE L45358 A DEL45358 A DE L45358A DE L0045358 A DEL0045358 A DE L0045358A DE 1221113 B DE1221113 B DE 1221113B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flashing
circuit
display devices
circuit arrangement
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL45358A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Guelzow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL45358A priority Critical patent/DE1221113B/de
Publication of DE1221113B publication Critical patent/DE1221113B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B23/00Alarms responsive to unspecified undesired or abnormal conditions
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B7/00Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00
    • G08B7/06Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen in elektrischen Schaltanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen in elektrischen Schaltanlagen mit Signalmeldeeinrichtungen, die zur Erfassung von Störungen dienen, wobei die die Störung kennzeichnenden Impulse auf Blinkschienen arbeiten unter Zwischenschaltung von Sperrdioden, die in die Stromkreise eingeschleift sind.
  • In Kraftwerken und Industrieanlagen sind Meldungen, insbesondere von auftretenden Störungen oder Warnungen von jeher ein wichtiger Faktor für eine einwandfreie Betriebsführung gewesen. In Warten von Kraftwerken, Kernenergieanlagen, größeren Industrieanlagen und in Prüffeldern häufen sich die Meldungen derart, daß man sie aus Gründen der übersicht gern zentral auf einem Pult oder auf einer Tafel zusammenfaßt; dabei will man beispielsweise durch leicht wahrnehmbare Signale genau -über den Beginn einer Störung und nach erfolgter Kenntnisnahme auch über das Anstehen bzw. das Ende derselben unterrichtet sein.
  • Es ist bekannt, Glimmröhren über Kondensatoren zu schalten. Hierbei sind die Länge des Impulses und seine Energie ein Maß für die Aufladung des Kondensators und damit für das Ansprechen der Glimmröhre. Mit einer solchen Schaltung lassen sich aber sogenannte Wischer nicht erfassen. Desgleichen ist es bekannt, Röhren in Abhängigkeit von bestimmten Schwellwerten zu schalten. Auch dieses bedingt das Anstehen einer Spannung bestimmter Höhe.
  • Es ist auch eine Schaltung bekannt zur Überbrilkkung der Betriebsfähigkeit von Glühlampen mit Widerständen, die ein unterschiedliches Widerstandsverhältnis aufweisen, so daß ständig ein Strom zur Kontrolle über den Lampenfaden fließt. Zur Überbrückung der Widerstände dienen Siliziumgleichrichter, die wie Gasentladungsröhren wirken. Diese kontaktlosen Elemente dienen als reine Schaltorgane und können auch nicht auf kurzzeitige Impulse reagieren. Sie sind nur so lange leitend, wie eine Steuergleichspannung ansteht.
  • Es sind aber auch steuerbare Dioden bekannt, deren Zündung durch einen kurzen Impuls erfolgt. Das Löschen dieser Dioden erfolgt durch Wegschalten des durchgeschalteten Stromkreises.
  • Die vorliegende Erfindung hat nun zur Aufgabe, kurzzeitige Impulse schnellstens zu erfassen und einer Meldeeinrichtung zuzuführen, und zwar durch eine sinnvolle Zusamnienschaltung. moderner Verknüpfungstechnik mit konventioneller Relaisschaltung.
  • In der Praxis haben sich die verschiedensten Arten von Melderelais mit Erfolg eingeführt, die allerdings alle den einen Nachteil haben, daß sie, trotzdem man sie stets kleiner machte, doch immer noch verhältnismäßig viel Platz am Einbauort beanspruchen.
  • . Aus diesem Grund ist man zu Meldetransparenten übergegangen, die mit Hilfe eines Meldekontaktes und einer nachgeschalteten Relaiskombination bei auftretenden Warnungen oder Störungen melden.
  • Mit der Anregung durch einen Kontakt (Störungsfall) erscheint schnelles Blinklicht auf dem entsprechenden Transparent. Ein für alle Meldungen gemeinsames akustisches Signal setzt ein.
  • Nach Kenntnisnahme und Quittierung mit einem jedem Signal zugeordneten Drucktaster erfolgt der übergang vom Blinken des Transparents auf Dauerlicht (Ruhelicht). Dabei wird gleichzeitig das akustische Signal abgestellt.
  • Nach dem Weggang der Anregung (z. B. öffnen des. einleitenden Kontaktes) geht das Ruhelicht über in ein langsames Blinken.
  • Durch nochmaliges Quittieren dieses Blinkens mit dem Drucktaster erfolgt die endgültige Löschung des Signals und die Rückführung der Relaiskombination in den Ausgangszustand.
  • Bei Anlagen mit vielen Meldungen hat es sich als vorteilhaft gezeigt, die Blinkeinrichtung als sogenannte »Blinkschiene« im Dauerbetrieb zu fahren und nicht erst bei Auftreten einer Meldung anzuwerfen.
  • Bei den Erläuterungen ist davon ausgegangen, daß die erforderlichen Blinkeinrichtungen im Dauerbetrieb arbeiten.
  • Durch die erwähnten Meldetransparente kam es zwar zu den gewünschten kleineren Abmessungen derjenigen Teile der Meldeeinrichtung, die als Transparent und Dauertaster an der zentralen Meldestelle (Pult oder Tafel) untergebracht wurden, doch wird an anderer Stelle immer noch der Platz für eine umfangreiche Relaisapparatur, bestehend aus zwei bis drei Relais je Meldung, erforderlich. Ferner komm es vor, daß sehr schnelle wischerartige Anregungen durch die Trägheit der Apparatur gar nicht mehr zur Meldung führen.
  • Diesem gegenüber weist die Schaltung nach der Erfindung Vorteile auf, die einmal in der Einfachheit und zum anderen in der Betriebssicherheit liegen.
  • Erfindungsgemäß sind im Stromkreis der Blinkschienen steuerbare Dioden zusammen mit Sperrdioden geschaltet, so daß ein die Störung kennzeichnender Impuls über eine Potentiometerschaltung den Meldekreis an Spannung legt, daß durch diese Belastung eine Potentialdifferenz in der Potentiometerschaltung eine steuerbare Diode zündet, die eine Lampe in den Stromkreis einer der Blinkschienen schleift.
  • Zur Erfüllung der eingangs erwähnten Aufgabe sind zwei Blinkschienen erforderlich, die sich durch verschiedene Blinkfolgen unterscheiden. Diese Blinkeinrichtung kann ständig laufen; sie kann aber auch jeweils dann angeworfen werden, wenn ein Störimpuls entsteht und ein Melderelais beaufschlagt wird.
  • An Hand eines Beispiels sei die Erfindung näher erläutert.
  • In der Figur ist die Schaltung für eine Anlage wiedergegeben, für die nur drei Meldestromkreise I, II und III eingezeichnet sind. Zum Betrieb der Anlage stehen die beiden Pole P und N zur Verfügung. Mit A, bis A, sind die Alarmkontakte bezeichnet, die in Abhängigkeit von Störungen oder sonstigen Fehlern geschlossen werden. Im jeweiligen Meldestromkreis liegt eine steuerbare Diode Dy, deren Zündspannung über eine Potentiometerschaltung r, r' entnommen wird. Diese Diode DY wird jedesmal dann gezündet, wenn das Potential im Punkt a größer ist als ini Punkt b. Im Strompfad der Diode DY ist die Signallampe L angeordnet, die mittels eines Umschalters U aus diesem Stromkreis herausgeschaltet werden kann. Die Lampen L zeigen an, ob eine Störung vorliegt und ob die Störung bereits quittiert oder gegebenenfalls be-seitigt ist. Parallel dazu liegen noch die Dioden Da bzw. D, D'. Ferner ist in dieser Schaltung vorgesehen, die Blinkrelais nur dann anzuwerfen, wenn eine Störung vorliegt. Es sind die beiden Blinkrelais Bi und B2 mit ihren zugehörigen Blinkschienen B, 1 und B., , vorhanden, von denen Bi jedesmal dann ausgeworfen wird, wenn eine der Dioden D, gezündet hat, während Blinkrelais B2 in Abhängigkeit von der Betätigung des Umschalters U angeworfen wird. Das Blinkrelais B, besitzt eine eigene gesteuerte Diodenschaltung, die Dioden D" und DX'. Diese Dioden sind so gesteuert, daß im' Blinkstromkreis des Relais B2 keine Belastung liegt. Das Blinkrelais B2 selbst darf aber wiederum nicht im Lampenstromkreis liegen, da dann die Blinkfolge abhängig wäre von der Zahl der zugeschalteten Lampen, d. h. wenn mehrere Störungen anstehen und mehrere Lampen auf die Blinkschienen geschaltet sind, würde ein in diesem Stromkreis direkt liegendes Blinkrelais eine sehr schnelle Blinkfolge haben. Die getrennte Anordnung des Blinkrelais B2, desseh Blinkkontakt lediglich im Stromkreis zur Blinkschiene B, 2 liegt, garantiert aber eine gleichmäßige Blinkfolge. Eine Hupe H ist dann für alle Lampen gemeinsam als akustisches Signal vorgesehen. Diese Hupe H kann selbstverständlich auch nur einer bestimmten Anzahl von Lampen zugeordnet sein, und es können mehrere solcher akustischer Signale in die Anlage eingefügt werden.
  • Darüber hinaus besitzt die Anlage noch eine Prüftaste P,. Diese Prüftaste dient dazu, um die Lampen selbst auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu prüfen. Wird die Präftaste betätigt und die Kontakte von Stellung 1 in die Stellung 2 gebracht, so müssen ordnungsgemäß alle Lampen aufleuchten. Lampen, die jedoch auf die Blinkschiene B, , geschaltet sind, blinken.
  • An Hand einer Störung sei jetzt die Wirkungsweise der Schaltung beschrieben. Betrachtet werden soll der Meldestromkreis I.
  • Bei Vorliegen einer Störung wird der KontaktAl geschlossen. Damit fließt ein Strom von P über den PrüfschalterP" KontaktAl, Potentiometerschaltung rl, r'l, Umschalter U" Diode Da " Hupe H und dazu parallel Blinkrelais B, nach N. Dadurch wird die Potentiometerschaltung rl, r'l belastet, das Potential im Punkt a steht gegenüber b an, und die steuerbare Diode DYI zündet und geht in Selbsthaltung. Der Pluspol steht damit direkt für die Lampe L, an, der Minuspol wird der Lampe über den PrüfschalterP" Kontakt b. des Blinkrelais B, und Blinkschiene B, 1 zugeführt. Dieses Blinkrelais Bi ist zusammen mit der Hupe H über die Diode Da, gleichfalls angeworfen worden. Im Rhythmus des Blinkrelais Bi leuchtet die Lampe L, nunmehr auf. Wird jetzt der Umschalter U, betätigt und seine Kontakte in die Stellung 2, 2' gebracht, dann wird die Lampe L, umgepolt. Über Kontakt 2 liegt sie jetzt direkt an N und über Kontakt 2', DiodeD., Kontakt A., Prüfschalter P, an P. Die Lampe brennt jetzt ständig. Durch diese Umschaltung wird aber gleichzeitig die Potentiometerumschaltung der steuerbaren Diode D', über Diode D'" Kontakt 2`, Lampe L, belastet, womit die Diode D" zündet und in Selbsthaltung geht. Damit wird auch die Diode A,' gezündet und das Blinkrelais B, angeworfen. Der Blinkstromkreis BI 2 dieses Relais ist nunmehr beaufschlagt, und es stehen im Punkt C somit einmal über D, ständig Plus an und über D', ständig das Blinksigrial. Die Lampe L, gibt daher so lange ein Dauerlicht ab, bis der Kontakt A, öffnet, d. h. die Störung beseitigt ist. In diesem Augenblick blinkt die Lampe wieder im Rhythmus von B2 so lange, bis der Umschalter U, wieder in die Ausgangsstellung der Kontakte 1, l' gebracht ist. Dann befindet sich alles in Ruhe. Es sei an dieser Stelle noch erwähnt, daß die Hupe H und das Blinkrelais Bi abfallen, sobald der Umschalter U in die Stellung 2, 2` gebracht wird.
  • Die Blinkrelais B, und B2 können mit ihren zugehörigen Kontakten bzw. Dioden selbstverständlich auch herausgenommen werden und die Blinkschienen B, , und Bs 2 mit ständigen Blinksignalen beaufschlagt sein. Wichtig für das Funktionieren der Anlage ist jedoch, daß die Blinkschiene B,1 gegen-über der Blinkschiene B, 2 ein anderes Potential fährt, also beispielsweise B"1 negative Signale und B12 positive Signale.
  • Die Erfindung zeigt ein sinnvolles Zusammenspiel von moderner Verknüpfungstechnik und konventioneller Relaisschaltung. Die Verwendung von gesteuerten Halbleiterdioden in Verbindung mit einfachen Halbleitersperrdioden sichert einen weiten Bereich im Hinblick auf die Spannungshöhe der Betätigungsstromquelle. Durch den Einsatz der gesteuerten Halbleiterdioden werden auch die schnellsten Meldewischer noch erfaßt. Abgesehen von der anfangs vorhandenen vorausgesetzten Blinkanlage besteht die Einrichtung je Meldesatz nur noch aus einer gesteuerten Halbleiterdiode und drei einfachen Halbleiterventilen als Sperrdioden. Das Transparent kann als zweipoliger Leuchtwertschalter ausgeführt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen in elektrischen Schaltanlagen mit Signalmeldeeinrichtungen, die zur Erfassung von Störungen dienen, wobei die die Störung kennzeichnenden Impulse auf Blinkschienen arbeiten unter Zwischenschaltung von Sperrdioden, die in die Stromkreise eingeschleift sind, dadurch gek e n n z e i c h n e t, daß ün Stromkreis der Blinkschienen (BS 13 Bs 2) steuerbare Dioden (D", D,) zusamen mit Sperrdioden (D) geschaltet sind und daß ein die Störung kennzeichnender Impuls über eine Potentiometerschaltung (r, r') den Meldekreis (H, Bl) an Spannung legt, daß durch diese Belastung eine Potentialdifferenz in der Potentiometerschaltung (r, r) eine steuerbare Diode (D,) zündet, die eine Lampe (L) in den Stromkreis einer der Blinkschienen (BS12 BX2) schleift.
  2. 2. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtaugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Anlage zwei Blinkschienen (B., 1, B s2) vorgesehen sind, von denen die eine positives und die andere negatives Potential führt. 3. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung von der einen auf die andere Blinkschiene durch Potentialänderung mittels Umschalter (U) an den Meldelampen (L) vornehmbar ist. 4. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Blinkschienen (B, 1, B, 2) Blinkrelais (B1, B.) zugeordnet sind, die mit dem Meldestromkreis verknüpft sind und in Abhängigkeit von den Schalthandlungen dieses Stromkreises anwerfbar sind. 5. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des zweiten Blinkrelais (B.) eine zweigesteuerte Diode vorgesehen ist, damit der Blinkstromkreis frei von Belastung ist. 6. Schaltungsanordnung für Anzeigevorrichtungen nach Ansprach 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet daß bei Betätigung der Prüftaste (P,) die bisher dunklen Lampen (L) Dauerlicht zeigen, während die bis dahin mit Dauerlicht oder Blinklicht betriebenen während der Prüfung mit Blinklicht arbeiten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 960 428; deutsche Auslegesehriften Nr. 105 1973, 1143 132; »Der Elektromeister«, 1962, Heft 23, S. 1512 bis 1515.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960428C (de) * 1953-11-03 1957-03-21 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft von an ein Energieverteilungsnetz angeschlossenen Empfaengern fuer tonfrequente Steuerkommandos
DE1051973B (de) * 1955-05-31 1959-03-05 Philips Nv Schaltungsanordnung zur Abgabe einer Anzeige bei UEberschreiten eines bestimmten Wertes einer Spannung
DE1143132B (de) * 1959-12-10 1963-01-31 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Betriebsfaehigkeit der Gluehlampen einer programmgesteuerten Strassenverkehrssignalanlage

Patent Citations (3)

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