[go: up one dir, main page]

DE1220836B - Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren - Google Patents

Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren

Info

Publication number
DE1220836B
DE1220836B DEB68793A DEB0068793A DE1220836B DE 1220836 B DE1220836 B DE 1220836B DE B68793 A DEB68793 A DE B68793A DE B0068793 A DEB0068793 A DE B0068793A DE 1220836 B DE1220836 B DE 1220836B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
catalysts
chlorine
temperature
aluminum oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB68793A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Thomas White
Thomas Campbell O'may
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP PLC
Original Assignee
BP PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BP PLC filed Critical BP PLC
Publication of DE1220836B publication Critical patent/DE1220836B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/90Regeneration or reactivation
    • B01J23/96Regeneration or reactivation of catalysts comprising metals, oxides or hydroxides of the noble metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren Die Erfindung bezieht sich auf die Regeneration von deaktivierten Katalysatoren, die für die Umwandlung von Erdölkohlenwasserstoffen bei niedriger Temperatur, insbesondere für die Isomerisation von im Benzinbereich (d. h. bis zu 2000 C) siedenden C4-und höheren Paraffinkohlenwasserstoffen bei niedriger Temperatur verwendet wurden. Uriter » niedriger Temperatur « ist eine Temperatur unter 204"C zu verstehen.
  • Die Umwandlung von Erdölkohlenwasserstoffen bei niedriger Temperatur, insbesondere die Isomerisation von im Benzinbereich siedenden C4- und höheren Paraffinkohlenwasserstoffen kann mit Katalysatoren durchgeführt werden, die ein anorganisches Oxyd - vorzugsweise Aluminiumoxyd , ein Metall der Platingruppe und Chlor enthalten, wobei das letztere als Friedel-Crafts-Metallchlorid, beispielsweise Aluminiumchlorid, oder durch Umsetzung des Aluminiumoxyds mit einer Verbindung der allgemeinen Formel in der X und Y gleich oder verschieden und H, Cl, Br, F oder SCl sein können, oder in der X und Y zusammen O oder S bedeuten können, unter nichtreduzierenden Bedingungen und bei einer solchen Temperatur, daß das Aluminiumoxyd Chlor aufnimmt, ohne daß freies Aluminiumchlorid gebildet wird, in den Katalysator eingeführt wurde.
  • Die Herstellung des zweiten Katalysatortyps ist Gegenstand des deutschen Patents 1 194 378, und seine Verwendung für die Isomerisation bei niedriger Temperatur ist Gegenstand der deutschen Patentanmeldung B 63 918 IVb/12 o. Beide Katalysatortypen verlieren allmählich ihre Aktivität. Da sie teure Materialien darstellen, würde eine erhebliche Senkung der Kosten des Isomerisationsprozesses erzielt, wenn es ein Verfahren zur Regeneration der Katalysatoren gäbe.
  • Es ist jedoch offensichtlich, daß die Herstellungsweise der beiden Katalysatortypen stark unterschiedlich ist. Die aktiven Katalysatorstellen werden beim ersten Typ durch Zugabe sowohl von Aluminium als auch Chlor und beim zweiten Typ durch Anlagerung von Chlor allein gebildet. Hierdurch wird die Regenerierfähigkeit der Katalysatoren beeinflußt, und die Regeneration von Katalysatoren des ersten Typs bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Es wurde jedoch gefunden, daß Katalysatoren des zweiten Typs regeneriert werden können.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Regenerierung von deaktivierten Katalysatoren, die zur Durchführung von Reaktionen vom Friedel-Crafts-Typ geeignet sind und die ursprünglich durch Umsetzung von aktiviertem Aluminiumoxyd, welches gegebenenfalls ein hydrieraktives Metall der Gruppe VI a oder VIII des Periodischen Systems enthält, mit Verbindungen der allgemeinen Formel in der X und Y gleich oder verschieden sein können und H, Cl, Br, F und/oder SCl bedeuten, oder X und Y zusammen 0 oder S bedeuten, unter nichtreduzierenden Bedingungen bei 149 bis 593"C derart - hergestellt worden sind, daß Chlor vom Oxyd ohne Bildung des freien Chlorids aufgenommen wird, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die von Reaktionsteilnehmern befreiten Katalysatoren bei 121 bis 6500 C mit einem sauerstoffhaltigen Gas behandelt und anschließend mit den Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel unter den vorstehend genannten Bedingungen wieder chloriert werden.
  • Platin-Aluminiumoxyd-Halogen-Katalysatoren sind bekannt und werden für Reformierungs- oder Isomerisierungsverfahren bei hoher Temperatur verwendet. Es ist ferner bekannt, daß diese Katalysatoren regeneriert werden können, aber sowohl die hier in Frage kommenden Katalysatoren als auch die Regenerierungsmethoden unterscheiden sich aus folgenden Gründen: 1. Die üblichen Katalysatoren für die Reformierung bei hoher Temperatur sind nicht aktiv für die Isomerisation bei niedriger Temperatur, denn die Aktivität bei niedriger Temperatur ist das Ergebnis der speziellen Form, in der das Chlor vorliegt.
  • 2. Sowohl die Oxydation allein als auch die erneute Halogenierung allein haben bei Katalysatoren für die Reformierung bei hoher Temperatur normalerweise eine erhebliche Steigerung der Aktivität des Katalysators zur Folge, während festgestellt wurde, daß bei den gemäß der Erfindung verwendeten Katalysatoren die Anwendung nur einer der beiden Maßnahmen keinen Vorteil mit sich bringt.
  • In den Katalysatoren können beliebige Aluminiumoxydformen verwendet werden. Bevorzugt wird jedoch eine der Formen, deren Eignung als Träger von Katalysatoren, die für die katalytische Reformierung von Erdölkohlenwasserstoffen verwendet werden, bekannt ist. Bei diesen Trägern ist das Aluminiumoxyd gewöhnlich y-Aluminiumoxyd, Alumiriumoxyd oder ein Gemisch dieser Oxyde mit möglicherweise etwas amorphem Aluminiumoxyd. Besonders bevorzugt wird eine von einer Aluminiumoxydhydratvorstufe abgeleitete Oxydform, in der das Trihydrat überwiegt.
  • Besonders geeignet ist eine Aluminiumoxydform, die einen größeren Anteil ß-Aluminiumoxydtrihydrat enthält. Das Aluminiumoxyd läßt sich in üblicher Weise durch Hydrolyse eines Aluminiumalkoholats, z. B.
  • Aluminiumisopropoxyd, in einem inerten Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel, z. B. Benzol, herstellen.
  • Unter sonst gleichen Bedingungen ist die Aktivität des Katalysators um so höher, je größer die vom Aluminiumoxyd aufgenommene Chlormenge ist, und da die maximale Chlormenge, die angelagert werden kann, zur Größe der Oberfläche in Beziehung steht, ist eine große Oberfläche des Aluminiumoxyds von beispielsweise mehr als 250 mg, vorzugsweise von mehr als 300 m2/g, erwünscht.
  • Vorzugsweise enthält das Aluminiumoxyd eine geringe Menge, beispielsweise weniger als 25 Gewichtsprozent, eines Metalls oder einer Metallverbindung aus den Gruppen VIa und VIII des Periodischen Systems mit Hydrieraktivität. Bevorzugt wird ein @enn@@ Metall der Platingruppe, das in einer Menge von 0,01 bis 5.Gewichtsprozent, vorzugsweise von- 0,1 bis 2 Gewichtsprozent, anwesend sein kann. Bevorzugt als Metalle der Platingruppe werden Platin und Palladium.
  • Wenn der Katalysator Anzeichen einer Deaktivierung zeigt und seine- Regeneration für notwendig gehalten wird, wird die Zufuhr des Einsatzmaterials unterbrochen und das Katalysatorbett zur Entfernung der Reaktionsteilnehmer gespült. Die Spülung erfolgt zweckmäßig mit einem Inertgas, beispielsweise Stickstoff, Abgas aus einem Inertgaserzeuger oder Wasserstoff. Bevorzugt wird Wasserstoff, besonders wenn er normalerweise während der Verarbeitung durch die Reaktionszone geleitet wird. Die Spülung erfolgt in diesem Fall ganz einfach durch Unterbrechung der Zufuhr des Einsatzmaterials, während der Wasserstoff weiterhin durchgeleitet wird. Die Temperatur während der Spülung ist zweckmäßig die gleiche wie bei der Verarbeitung, d. h., sie kann unter 204"C liegen. Die Strömungsgeschwindigkeit des Inertgases und die für eine ausreichende Spülung erforderliche Zeitdauer lassen sich leicht beispielsweise durch Analyse des aus der Reaktionszone austretenden Spülgases ermitteln. Geeignet sind beispielsweise 100 bis 1000 V Gas/V Katalysator/Std. oder noch größere Mengen und eine Spüldauer von 10 Minuten bis 12 Stunden. Der angewendete Druck ist nicht entscheidend. Er kann der gleiche sein wie während der Verarbeitung. Dajedoch die anschließende Behandlung mit einem sauerstoffhaltigen Gas normalerweise bei Normaldruck vorgenommen wird, muß, wenn die Verarbeitung bei erhöhtem Druck erfolgt, der Druck verhindert werden. Diese Druckverminderung wird zweckmäßig vor oder während der Spülung vorgenommen.
  • Die gleichzeitige Anwesenheit von Wasserstoff und Sauerstoff während der Regenerierung wäre selbstverständlich unerwünscht. Wenn daher die Spülung mit Wasserstoff durchgeführt wird, muß dieser vor der Einführung des sauerstoffhaltigen Gases beispielsweise durch Verdrängung mit einem Inertgas entfernt werden.
  • Die Behandlung mit dem sauerstoffhaltigen Gas (nachstehend der Einfachheit halber als Abbrennen « bezeichnet) muß natürlich bei einer solchen Temperatur und unter solchen Bedingungen durchgeführt werden, daß eine Schädigung des Katalysators vermieden wird.
  • (Eine solche Schädigung wäre beispielsweise die Umwandlung des Aluminiumoxyds des Katalysators in -Aluminiumoxyd oder Kristallisation des gegebenenfalls vorhandenen Metalls der Platingruppe.) Geeignet sind Temperaturen im Bereich von 121 bis 650"C.
  • Bevorzugt wird ein Temperaturbereich von 204 bis 5380 C. Die Dauer des Abbrennens kann 2 bis 48 Stunden betragen. Gegebenenfalls kann das Abbrennen unter allmählicher oder stufenweiser Steigerung der Temperatur innerhalb des Bereichs von 204 bis 538"C über einen Zeitraum von 5 bis 20 Stunden erfolgen.
  • Als sauerstoffhaltiges Gas kann Sauerstoff oder Luft verwendet werden. Da jedoch der Sauerstoffgehalt des Gases bei der Geschwindigkeit und Form des Abbrennens sowie bei der erreichten Temperatur eine Rolle spielt, wird der Sauerstoff oder die Luft vorzugsweise mit einem Inertgas, z. B. Stickstoff, verdünnt.
  • Geeignet ist ein Gasgemisch, das 0,1 bis 5 Volumprozent Sauerstoff enthält. Die genaue Sauerstoffmenge und die eingesetzte Menge werden so reguliert, daß Temperaturen in den obengenannten Bereichen erhalten werden.
  • Die erneute Chlorierung des mit Sauerstoff behandelten Katalysators kann in der gleichen Weise wie die Chlorierung des ursprünglichen Katalysators erfolgen. Die Einzelheiten dieser Chlorierung sind in der deutschen Patentschrift 1 194 378 angegeben und werden im wesentlichen nachstehend beschrieben: Ein besonderes Merkmal der Chlorierung ist die Verwendung der speziellen Verbindungen der obengenannten allgemeinen Formel. Mit diesen Verbindungen wird eine ganz bestimmte Form der Chlorierung erhalten, bei der aktive Katalysatoren für die .Umwandlung bei niedriger Temperatur gebildet werden. Die spezifische Natur der verwendeten Verbindungen wird durch die folgenden Beispiele von Verbindungen veranschaulicht, die aktive bzw. inaktive Katalysatoren ergeben.
  • Verbindungen, die aktive Katalysatoren ergeben: Tetrachlorkohlenstoff (CCl4) Chloroform (CHCl8) Methylenchlorid (cHacl2) Dichlordifluormethan (CCl2F2) Trichlorbrommethan (CClaBr) Thiocarbonyltetrachlorid (CCl3SCl) Verbindungen, die inaktive Katalysatoren ergeben: Chlorwasserstoff (HCI) Chlor (Cl2) Methylchlorid (CH3Cl) Acetylchlorid (CH3COCl) Dichloräthan (CH1Cl - CH2Cl) Tetrachloräthan (CHCl2 - CHCl2) Tetrachloräthylen (CCl2 = CCl) Im Falle von Verbindungen, die außer Chlor, Kohlenstoff und Wasserstoff noch andere Elemente enthalten, können diese durch die Behandlung zusätzlich zum Chlor in den Katalysator eingeführt werden. Beispielsweise hat eine Behandlung mit Dichlordifluormethan zur Folge, daß der Katalysator sowohl Chlor als auch Fluor aufnimmt. Es wurde festgestellt, daß auch auf diese Weise hergestellte Katalysatoren für die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen bei niedriger Temperatur aktiv sind und darüber hinaus noch andere Eigenschaften, die sich aus der Anlagerung der anderen Elemente ergeben, aufweisen können. Von den Verbindungen, die aktive Katalysatoren ergeben, werden Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform und Methylenchlorid bevorzugt.
  • Die Verbindungen, die unter die allgemeine Formel fallen, in der X und Y zusammen 0 oder S sind, sind Phosgen und Thiophosgen.
  • Die nichtreduzierenden Bedingungen, die für die Chlorierung angewendet werden, können entweder inerte oder oxydierende Bedingungen sein. Bevorzugt werden die letzteren, da sie Katalysatoren ergeben, die ihre Aktivität während der Isomerisation bei niedriger Temperatur langsamer verlieren. Eine einfache Me- thode der Behandlung des Aluminiumoxyds besteht darin, die Chlorverbindung als gasförmigen Strom entweder allein oder vorzugsweise in einem nicht reduzierenden Trägergas über das Aluminiumoxyd zu leiten. Geeignete Trägergase sind beispielsweise Stickstoff, Luft und Sauerstoff.
  • Nichtreduzierende Bedingungen sind wesentlich, da reduzierende Bedingungen die Chlorverbindung in Chlorwasserstoff umwandeln, der zu einem inaktiven Katalysator führt. Die Chlorierungstemperatur liegt zwischen 149 und 5930 C. Die Neigung zur Bildung von freiem Aluminiumchlorid wird mit steigender Temperatur stärker. Man muß daher vorsichtig sein, wenn bei den höheren Temperaturen im angegebenen Bereich gearbeitet wird. Da die angewendeten Temperaturen normalerweise oberhalb der Verflüchtigungstemperatur von Aluminiumchlorid liegen, kann die Bildung von freiem Aluminiumchlorid leicht durch sein Erscheinen in den gasförmigen Reaktionsprodukten entdeckt werden. Wenn ein aus dem Metall der Platingruppe und Aluminiumoxyd bestehender Katalysator behandelt wird, ist darauf zu achten, daß die Bildung von flüchtigen Platinkomplexen verhindert wird. Die Neigung zur Bildung solcher Komplexe wird ebenfalls mit steigender Temperatur stärker. Bei der Behandlung von Katalysatoren, die aus dem Metall der Platingruppe und Aluminium oxyd bestehen, liegt die Temperatur vorzugsweise zwischen 149 und 371"C, wobei für die Behandlung von Kombinationen Platin auf Aluminium oxyd zweckmäßigerweise Temperaturen zwischen 232 und 316"C und für die Behandlung der Kombination Palladium auf Aluminiumoxyd Temperaturen zwischen 260 und 3430 C angewendet werden.
  • Die Chlorierungsreaktion ist exotherm, und bei den angegebenen Temperaturen handelt es sich um die angewendeten Anfangstemperaturen.
  • Die Geschwindigkeit der Anlagerung der Chlorverbindung ist so niedrig wie möglich, um gleichmäßige Chlorierung sicherzustellen und einen schnellen Temperaturanstieg als Folge der exothermen Reaktion zu vermeiden. Vorzugsweise liegt die Anlagerungsgeschwindigkeit nicht über 1,3 Gewichtsprozent Chlorverbindung pro Minute, bezogen auf den Katalysator.
  • Wenn ein Trägergas verwendet wird, beträgt die Strömungsgeschwindigkeit vorzugsweise wenigstens 200 V/V/Std. Geeignet ist hierbei ein Bereich von 200 bis 1000 V/V/Std. Zweckmäßig wird bei Normaldruck gearbeitet.
  • Die vom Katalysator aufgenommene Chlormenge hängt von den gleichen Faktoren ab, die während der Katalysatorherstellung maßgebend sind. Die Chlormenge, die ohne Bildung von freiem Aluminiumchlorid angelagert werden kann, steht zur Oberfläche des Katalysators in Beziehung und beträgt etwa 3,0 bis 3,5 10-4 gim2 Oberfläche des ursprünglichen Katalysators. Bevorzugt wird eine maximale Chlorierung des Katalysators, jedoch werden auch mit niedrigeren Chlormengen noch aktive Katalysatoren erhalten.
  • Geeignet ist ein Bereich von 2,0 10-4 bis 3,5. 5-10-4g/m2.
  • Es muß damit gerechnet werden, daß durch das Abbrennen eine erhebliche Menge des ursprünglichen Chlors entfernt wird. In der Praxis können bis zu 50 Gewichtsprozent der zur Chlorierung verwendeten Verbindung, bezogen auf den Katalysator, während der Chlorierung über den Katalysator geleitet werden.
  • Die verschiedenen Stufen des Regenerierungsverfahrens sowie die bevorzugten Bedingungen sind in der folgenden Tabelle 1 zusammengestellt.
  • Tabelle 1
    Bevorzugter
    Stufe Gas Temperatur- Bemerkungen
    bereich
    °C
    Spülung Wasserstoff 65 bis 177 Spülung zur Entfernung der Reaktions-
    teilnehmer. Verminderter Druck bis
    Normaldruck
    Abbrennen Inertgas mit geregeltem Sauer- bis 482 Temperaturregelung durch den Sauerstoff-
    stoffgehalt gehalt des Gases
    Aufchlorierung Luft und CCl4 232 bis 316 Chlorierungstemperatur durch Einblasen
    von CCl4 unter 343°C gehalten. Insge-
    samt eingeblasenes CCl4 bis zu 500/o des
    Katalysatorgewichts
    Beispiel 1 I. Herstellung eines frischen Katalysators A 125 cm3 eines handelsüblichen Platin-Aluminiumoxyd-Katalysators, der aus 0,57 Gewichtsprozent Platin und 0,81 Gewichtsprozent Chlor auf Aluminiumoxyd bestand, wurden in einen Glasreaktor eingesetzt und wie folgt behandelt: a) Der Katalysator wurde 2 Stunden in strömendem Stickstoff bei 2600 C getrocknet. Während der gesamten Behandlungsdauer betrug die Raumgeschwindigkeit des von oben nach unten strömenden Gases 500 V/V/Std. b) Der Katalysator wurde mit 24 Oto (bezogen auf das Gewicht des eingesetzten Katalysators) Tetrachlorkohlenstoff bei 2600 C behandelt. Der Tetrachlorkohlenstoff wurde oberhalb des Katalysatorbetts in den als Trägergas verwendeten Stickstoffstrom getropft, durch den der verdampfte CCl4 über den Katalysator geführt wurde. Die zugegebene CCl4-Menge überstieg 0,8 g/Min. nicht. c) Der behandelte Katalysator wurde eine weitere Stunde mit Stickstoff bei 2600 C gespült und dann in einen trockenen, luftdichten Behälter umgefüllt. Dieser Katalysator wurde als »KatalysatorA« bezeichnet.
  • II. Verwendung und Deaktivierung des Katalysators A Vier 30-cm3-Proben des Katalysators A wurden auf ihre Aktivität bei der bei niedriger Temperatur durchgeführten Isomerisation von Hexan unter folgenden Bedingungen geprüft: Temperatur ................... 132°C Druck ...... ...... 18,5 kg/cm2 Molverhältnis H2: Kohlenwasserstoff ................ 2,5:1 Raumgeschwindigkeit des Flüssigeinsatzes ......... ................ 2,0 V/V/Std.
  • Als Einsatz diente ein entaromatisierter C6-Schnitt aus einem Raffinerie-Leichtbenzin, der 0,1 Gewichtsprozent CCl4 als Zusatz enthielt. Die durchschnittliche Versuchsdauer betrug 50 Stunden, wobei der anfängliche Umsatz zu 18°/o 2,2-Dimethylbutan im nicht stabilisierten Flüssigprodukt in der 50. Stunde auf durchschnittlich 12,5 Gewichtsprozent fiel. Die ausgebrauchten Katalysatorteilchen wurden 1 Stunde bei 132"C mit Wasserstoff gespült und unter Stickstoff auf Raumtemperatur gekühlt. Sie wurden in einen gewöhnlichen, trockenen, luftdichten Behälter umgefüllt und gut gemischt, um Gleichmäßigkeit sicherzustellen.
  • Dieser Katalysator wurde als Katalysator B bezeichnet.
  • III. Behandlung des Katalysators B 30 cm3 des Katalysators B wurden in einen Glasreaktor gefüllt und mit 14 Gewichtsprozent CCl4 (bezogen auf den Katalysator) auf die gleiche Weise wie der Katalysator A behandelt. Dieser Katalysator wurde als Katalysator C bezeichnet.
  • IV.
  • 30 cm3 des Katalysators B wurden stufenweise an der Luft auf 499°C erhitzt. Hierbei wurde die Temperatur innerhalb von 2 Stunden auf 260°C gebracht, stündlich umje 55°C bis auf 499°C erhöht und 2 Stunden auf dieser Höhe gehalten.
  • V. (Katalysator D) 30 cm3 des Katalysators B wurden stufenweise an der Luft auf die gleiche Weise wie Katalysator D auf 499°C erhitzt. Der Katalysator wurde dann in einen Glasreaktor gefüllt und mit 14 Gewichtsprozent CCl4 in der gleichen Weise wie Katalysator A behandelt.
  • Dieser Katalysator wurde als Katalysator E bezeichnet.
  • VI. Aktivitätsprüfungen Kleine Teile der Katalysatoren B, C, D und E wurden auf Chlor- und Kohlenstoffgehalt analysiert.
  • Die verbleibenden Teile wurden dann auf ihre Aktivität bei der bei niedriger Temperatur durchgeführten Isomerisation von Hexan unter den gleichen Bedingungen und unter Verwendung des gleichen Einsatzmaterials, wie unter II. beschrieben, geprüft. Die Ergebnisse der Aktivitätsprüfungen sind nachstehend in Tabelle 2 zusammengestellt. Zum Vergleich sind die mit dem frischen Katalysator A erhaltenen Ergebnisse aufgeführt.
  • Tabelle 2
    Ergebnisse der Aktivitätstests Umsatz zu
    Katalysator 2,2-dimethylbutan Gewichtsprozent nach einer Laufzeit von
    Gewichtsprozent Gewichtsprozent 6 Stunden ß 21 Stunden 30 Stunden
    A 11,2 0,02 18 15,5 5 12,5
    B 9,5 1,13 9 7
    C 10,4 0,78 8
    D 3,1 0,02 4 - -
    E 10,5 0,02 17 16 -
    Die Chlor- und Kohlenstoffgehalte ließen erkennen, daß der deaktivierte Katalysator B im Vergleich zum frischen Katalysator A einen geringeren Chlorgehalt und einen erheblichen Kohlenstoffgehalt hatte. Durch Aufchlorierung unter Bildung des Katalysators C stieg der Chlorgehalt, während der Kohlenstoffgehalt nur in begrenztem Umfange sank. Erhitzen an der Luft zur Bildung des Katalysators D hatte Entfernung des Kohlenstoffs, jedoch auch Entfernung des Chlors zur Folge.
  • Nur der Katalysator E, der zur Entfernung des Kohlenstoffs an der Luft erhitzt und dann aufchloriert worden war, hatte Chlor- und Kohlenstoffgehalte ähnlich denen des frischen Katalysators A.
  • Die Aktivitätsprüfung des Katalysators B zeigte, daß die Deaktivierung bleibend war und daß bei weiterer Verwendung für die Isomerisierung eine weitere Deaktivierung eintrat. Die Versuche mit dem Katalysator C, der wieder aufchloriert, aber nicht an der Luft erhitzt worden war, und mit dem Katalysator D, der an der Luft erhitzt, aber nicht aufchloriert worden war, zeigen, daß keine der beiden Behandlungen einen nennenswerten Einfluß auf die Aktivität des Katalysators hatte. Wurden jedoch die Behandlungen wie im Falle des Katalysators E kombiniert, wurde die ursprüngliche Aktivität des Katalysators wieder hergestellt.
  • Beispiel 2 I. Herstellung des Katalysators F 65 g eines Platin-Aluminiumoxyd-Halogen-Katalysators, der 0,57 Gewichtsprozent Platin und 0,81 Gewichtsprozent Chlor auf Aluminiumoxyd enthielt, wurden in einen stehenden, röhrenförmigen Glasreaktor eingesetzt, worauf trockener Stickstoff in einer Menge von 48 1/Std. von oben nach unten über den Katalysator geleitet wurde. Die Temperatur des Katalysators wurde auf 288°C erhöht und auf dieser Höhe gehalten.
  • Nach 2 Stunden wurde Tetrachlorkohlenstoff in einer Menge von 13 g/Std. in den Stickstoffstrom geblasen. Nach 2 Stunden, als 26,2 g Tetrachlorkohlenstoff über den Katalysator geleitet worden waren, wurde die Zugabe des Tetrachlorkohlenstoffs abgebrochen. Nachdem eine weitere Stunde mit Stickstoff bei 288°C gespült worden war, wurde der Katalysator auf Raumtemperatur - gekühlt und schnell in einen trockenen, luftdichten Behälter umgefüllt. Es wurde eine Gewichtszunahme des Katalysators um 6,9 0/o festgestellt. Eine Analyse des Katalysators ergab Chlor ................ 13,3 Gewichtsprozent Kohlenstoff ... 0,02 Gewichtsprozent Wasserstoff. 0,05 Gewichtsprozent Oberfläche .......... 327 m2/g Porenvolumen . 0,29 cm3/g II. Verwendung und Regeneration des Katalysators F Der Katalysator F wurde in einer Menge von 25 g in einen Reaktor gefüllt und unter folgenden Bedingungen auf seine Aktivität geprüft: Temperatur ................. 1320 C Druck ................ ...... 18,5 kg/cm2 Molverhältnis H2: Kohlenwasserstoff . . . . . 2,5:1 Raumgeschwindigkeit des Flüssigeinsatzes .................... .. 1,0 V/V/Std.
  • Die verwendeten Einsatzmaterialien und die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt. Nach einer Laufzeit von. 66 Stunden wurde der Katalysator wie folgt regeneriert: Der Reaktor wurde eine Stunde mit Wasserstoff gespült und der Druck dann auf Normaldruck gesenkt.
  • Das System wurde mit Stickstoff gespült, worauf Luft in einer Menge von 15 1/Std. durchgeleitet wurde. Die Temperatur wurde zur Vermeidung eines zu plötzlichen Abbrennens vorsichtig wie folgt erhöht: a) 132 bis 204"C 33/d .. Stunden b) 204 bis 232°C . 1 Stunde c) 232 bis 260°C ..... 1 Stunde d) 260 bis 482°C ........... 4½ Stunden e) 482°C . 1 .......... Stunde Besonders vorsichtig wurde im Temperaturbereich von 204 bis 260°C verfahren, da das wahrnehmbare »Abbrennen« in diesem Bereich einsetzte. Der Katalysator wurde unter Durchleiten von Luft auf 288°C gekühlt und dann innerhalb von einer Stunde mit 8,4 g Tetrachlorkohlenstoff (32,3 Gewichtsprozent des Katalysators) behandelt. Sieben Minuten nach Beginn der Behandlung mit Tetrachlorkohlenstoff wurde eine maximale Katalysatortemperatur von 3020 C verzeichnet.
  • Nach erfolgtem Zusatz des Tetrachlorkohlenstoffs wurde die Katalysatortemperatur auf 482°C in der gleichen Weise wie unter d) und e) unter Durchleiten von 151 Luft je Stunde erhöht und dann auf 132"C gesenkt. Nach Spülung mit Stickstoff wurden die Bedingungen der Aktivitätsprüfung wieder eingestellt.
  • Die Ergebnisse in Tabelle 3 zeigen, daß zu Beginn, als Benzol, C7- und höhere Kohlenwasserstoffe und Schwefel nur in geringen Mengen oder nicht im Einsatzmaterial enthalten waren, der Katalysator gut arbeitete. Nach Veränderung des Einsatzes durch Einbeziehung dieser Komponenten fiel die Aktivität des Katalysators scharf ab. Nach Regeneration des Katalysators und Rückkehr zum ursprünglichen Einsatz war die Aktivität des Katalysators jedoch wieder vollständig hergestellt. Tabelle 3
    Einsatz Einsatz 1 Laufzeit Einsatz 2 Laufzeit ~ Einsatz 3 ' Laufzeit
    Komponenten +0, 1 Gewichts- Stunden +0,1 Gewichts- Stunden +0,1 Gewichts- Stunden
    Gewichtsprozent prozent CCl4 6 1 39 Prozent CCl4 49 zu66 ~ protent CCI4 72 1 108
    Propan ............... Spur Spur - 1 Spur - Spur Spur
    Isobutan . . . ..... . - 0,5 0,5 - 2 0,5 - 0,5 0,5
    n-Butan .............. Spur Spur Spur - Spur Spur Spur Spur Spur
    Isopentan . . . . . . . . . . . . . Spur 2,5 2,5 Spur 1 Spur Spur 1 1
    n-Pentan . . . . . . . . . . . . . . 4,5 1,5 1,5 1,5 1 1 5d 1,5 0,5 0,5
    2,2-Dimethylbutan 3, 5 3,5 24 23,5 0, 5 10,5 1 2,5 2, 5 28,5 29
    2,3-Dimethylbutan 335 45 4 39 40 39
    2-Methylpentan -, 5 40, 5 0, zu40,5 36 25,5 36 30,5
    3-Methylpentan . . . . . . . . 23 15,5 16 16 15 12,5 5 22,5 15,5 15,5
    n-Hexan . . . . . . . . . . . . . . 30- 11 11 31 15 29 30 10 10,5
    C,-Naphthene 5, 5 . . . . . . . 5,5 4,5 4,5 13,5 12,5 15 4,5 4 4
    Benzol ............... 0 - - 0,5 Spur 0,5 0 - -
    C7 usw. - - 11,5 6 10 - - -
    Schwefel, ppm 0, 6 - - 250 - - . 0,7 250 - -

Claims (3)

  1. Patentansprüche : 1. Verfahren zur Regenerierung von deaktivierten Katalysatoren, die zur Durchführung von Reaktionen vom Fnedel-Crafts-Typ geeignet sind und die ursprünglich durch Umsetzung von aktiviertem Aluminiumoxyd, welches gegebenenfalls ein hydrieraktives Metall der Gruppe VI a oder VIII des Periodischen Systems enthält, mit Verbindungen der allgemeinen Formel in der X und Y gleich oder verschieden sein können und H, Cl, Br, F und/oder SCl bedeuten, oder X und Y zusammen 0 oder S bedeuten, unter nichtreduzierenden Bedingungen bei 149 bis 593"C derart hergestellt worden sind, daß Chlor vom Oxyd ohne Bildung des freien Chlorids aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die von Reaktionsteilnehmern befreiten Katalysatoren bei 121 bis 650"C mit einem sauerstoffhaltigen Gas behandelt und anschließend mit den Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel unter den vorstehend genannten Bedingungen wieder chloriert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit dem sauerstoff; haltigen Gas bei Temperaturen zwischen 204 und 538"C erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Chlorierung beim Vorliegen von Platingruppenmetalle enthaltenden Katalysatormaterialien bei 149 bis 371"C vorgenommen wird.
DEB68793A 1961-09-11 1962-09-10 Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren Pending DE1220836B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1220836X 1961-09-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1220836B true DE1220836B (de) 1966-07-14

Family

ID=10883633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB68793A Pending DE1220836B (de) 1961-09-11 1962-09-10 Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1220836B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265141B (de) * 1964-01-09 1968-04-04 British Petroleum Co Verfahren zum Regenerieren von deaktivierten Katalysatoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265141B (de) * 1964-01-09 1968-04-04 British Petroleum Co Verfahren zum Regenerieren von deaktivierten Katalysatoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2107568C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Kohlenwasserstoffen durch selektive Hydrierung
DE2166779A1 (de) Verfahren zur herstellung eines hydrierungskatalysators hoher druckfestigkeit
DE2438952C2 (de) Verfahren zum Regenerieren iridiumhaltiger Trägerkatalysatoren
DE1249228C2 (de) Hydrierungskatalysator
DE2218666A1 (de) Verfahren zur Isomerisierung von Paraffinkohlenwasserstoffen des Benzinbereichs
DE2101740B2 (de) Verfahren zur Disproportionierung größtenteils aus Alkanen bestehender gesättigter Kohlenwasserstoffe
DE1935073C3 (de) Verfahren zum Reaktivieren eines Festbett-Platinmetall-Aluminiumoxid-Katalysators
DE2157901A1 (de) Katalysatoren fur die Umwandlung von Kohlenwasserstoffgemischen, ihre Herstel lung und Verwendung
DE1443471A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Katalysatoren fuer die Kohlenwasserstoffumwandlung
DE1443441A1 (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen
DE2202570C3 (de) Verfahren zum Anfahren der Isomerisierung von Paraffinkohlenwasserstoffen
DE1034303B (de) Verfahren zum katalytischen Reformieren von Kohlenwasserstoffen
DE2850511A1 (de) Katalysator fuer die herstellung von aethylendichlorid und verfahren zu seiner herstellung
DE1220836B (de) Verfahren zur Regeneration von Katalysatoren
DE1044045B (de) Verfahren zum Aktivieren oder Reaktivieren von platinhaltigen Katalysatoren
DE4109312C2 (de) Verfahren zur Entfernung von Antimonhydrid aus flüssigen Kohlenwasserstoffbeschickungen
DE1003384B (de) Verfahren zur Reaktivierung gebrauchter Platin oder Palladium enthaltender Katalysatoren auf oxydischen Traegern
DE3227327A1 (de) Verfahren zur herstellung von methan durch katalytische reduktion von kohlenoxiden in waessriger phase
DE2457331A1 (de) Verfahren zur reduktion von katalysatoren
DE1265141B (de) Verfahren zum Regenerieren von deaktivierten Katalysatoren
DE1667307C3 (de)
DE2252287A1 (de) Katalysator und verfahren zur isomerisation von gesaettigten kohlenwasserstoffen
DE1443471C (de) Verfahren zum Spalten und Isomerisieren von Kohlenwasserstoffen
DE2030321C3 (de) Verfahren zum Regenerieren von Platinmetall-Rhenium-Katalysatoren auf hitzebeständigen Metalloxidträgern
DE1443441C (de)