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DE1220721B - Photographische Kamera mit einem Objektiv veraenderlicher Brennweite - Google Patents

Photographische Kamera mit einem Objektiv veraenderlicher Brennweite

Info

Publication number
DE1220721B
DE1220721B DEK53011A DEK0053011A DE1220721B DE 1220721 B DE1220721 B DE 1220721B DE K53011 A DEK53011 A DE K53011A DE K0053011 A DEK0053011 A DE K0053011A DE 1220721 B DE1220721 B DE 1220721B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
lens
camera
engagement
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK53011A
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Booth Pagel
Hubert Nerwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Publication of DE1220721B publication Critical patent/DE1220721B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description

  • Photographische Kamera. mit einem Objektiv veränderlicher Brennweite Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera mit einem Zoom- oder pankratischen Objektiv, und zwar -mit einem Objektiv, das wenigstens ein in Axialrichtung des Objektivs zur Veränderung der Brennweite verschiebbares Linsenglied aufweist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, die dazu dient, wenigstens ein Linsenglied eines solchen Objektivs in der einen oder in der anderen Richtung zu verschieben, Es sind photographische Kameras, und zwar Kinokameras bekannt, die Objektive veränderlicher Brennweite aufweisen und bei denen das verschiebbare Glied des Objektivs mit Hilfe eines Gliedes bewegbar ist, das mit dem Antrieb kuppelbar,ist, der dazu dient, den Filmstreifen an der Belichtungsöffnung vorbeizuführen. Bei bekannten Vorrichtungen ist die Bewegungsrichtung des verschiebbaren Linsengliedes jeweils. durch -eine von zwei Zahnstangen bestimmt, mit der wahlweiseein angetriebenes Ritzel in Eingriff gebracht wird. Dabei wird das verschiebbare Linsenglied in den beiden möglichen Richtungen mit Hilfe derselben Antriebsvorrichtung bewegt. Solch eine Vorrichtung erfordert eine relativ komplizierte Getriebe- und Hebelanordnung, um die einsinnige Umdrehung des Kameramotors in die nach zwei Richtungen mögliche Bewegung des Linsengliedes umzuwandeln.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Kamera mit einer ersten Antriebsvorrichtung zum Bewegen des verschiebbaren Linsengliedes in einer der beiden Axialrichtungen, mit einer zweiten Antriebsvorrichtung zum Bewegen des verschiebbaren Linsengliedes in der anderen der beiden Axialrichtungen und mit einem von Handbetätigbaren Steuerglied zum wahlweisen Kuppeln einer der Antriebsvorrichtungen mit dem verschiebbaren Linsenglied entsprechend der Richtung, in der dieses Glied verschoben werden soll, versehen ist. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist eineder Antriebsvorrichtungen ein mit dem verschiebbaren Linsenglied koppelbares elastisches Glied auf.
  • Die vorliegende Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit einer Kamera beschrieben, die ein Objektiv mit einer Anzahl von Linsengliedern aufweist, von denen wenigstens eines bewegbar ist, um die Brennweite des Objektivs veränderlich zu machen. Dieses bewegbare Linsenglied ist mit einem Glied gekoppelt, das mit Hilfe des, Kameramotors bewegt werden kann, um das Unsenglied in einer Axialrichtung zu verschieben, oder mit elastischen Gliedern, um das Linsenglied in der anderen Axialrichtung zu bewegen. Um eine gleichfönnige Bewegung des mit dem Linsenglied gekoppelten Gliedes zu gewährleisten, wirkt eine Verzögerungsanordnung der Kraft des elastischen Gliedes entgegen, die augenblicklich wirksam wird ' wenn eine Bremse gelöst wird, die normalerweise das verschiebbare Linsenglied gegen die Kraft des elastischen Gliedes festhält. Die hier offenbarte und beschriebene Vorrichtung umfaßt nicht nur gesonderte Antriebe für jede Bewegungsrichtung des Linsengliedes, sondern bewirkt auch eine gleichförmige Bewegung, die in jedem Augenblick entsprechend der gewünschten Vergrößerung des aufzunehmenden Bildes unterbrochen werden kann.
  • Durch die Erfindung wird demnach eine Vorrichtung zum Antrieb des beweglichen Gliedes eines Objektivs veränderlicher Brennweite geschaffen, bei der die Bewegung dieses Gliedes in der einen Axialrichtung mit Hilfe des Kameramotors und in der anderen Axialrichtung durch elastische Glieder erfolgt.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Bremsvorrichtung zu schaffen, die normalerweise die Bewegung des beweglichen Linsengliedes eines Objek- tivs veränderlicher Brennweite verhindert und -die in Verbindung mit dem Antrieb dieses beweglichen Linsengliedes in jeder der beiden möglichen Axialrichtungen, und zwar entweder mit Hilfe des Kameramotors oder durch das elastische Glied, lösbar ist.
  • Weiterhin soll durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen werden, die es ermöglicht, den Motorantrieb der Kamera in Betrieb zu setzen, wenn das bewegliche Glied des Objektivs veränderlicher Brennweite in der einen oder anderen der beiden Axiahichtungen mit Hüfe des Kameramoto ' rs bzw. des elastischen Gliedes bewegt -wird.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Vorrichtung zur Veränderung der Brennweite fär photographische Kameras zu schaffen.
  • Weitere Ziele und Vorte116 där Erfindung wird der Fachmann der folgenden Besehreibüng einiger Ausführungsbeispiele der Erfindung entnehmen; Dabei wird auf die Zeichnung Bezug - genommen, in der gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen. Es zeigt F i g. 1 die schematische Seitenansicht einer Kamera zur Veranschaulichung der Zuordnung von Objektiv, Sucher und bewegbarem Glied, das mit den bewegbar-en Linsengliedern des Objektivs und des Suchers gekoppelt ist, Fig. 1 die Seitenansicht öiner Anordnung zur Kupplung des Kameraantriebes mit dem beweglichen Linsenglied zur Bewegung dieses Gliedes in einer Richtung und zur Bewegung des gleichen Gliedes in der entgegengesetzten Richtung mit Hilfe elastischer Glieder gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, F.i g. 3 - die Seitenansicht eines weiteren Ausführtmägbbigpiel,g der Erfindung mit veränderter Ausbildung der Bremse und der Verzögerungsvorrichtung und F i g. 4 die.Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiele.s der Erfindung, das dem Ausführungsbeispiel nach Pig. -3 ähnlich ist, bei dem jedoch eine abweichende Vär±ög--rungsvorrichtung Anwendung findet.
  • Wie aue> den F i& 1 und 2 ersichtlich, ist eine Kamera 10 mit einer Linsenfas-sung 11 versehen, in der ein Objektiv 12 angeordnet ist. Das Objektiv umfaßt die festen Linsenglieder 13 und 14 und ein bewegliches Liiisenglied 15. Diese Linsenglieder sind längs einer optischen Achse ausgerichtet, und es ist das Linsenglied 15 in beiden. Richtungen dieser Achse zur Veränderungder B.rennweite und damit der Vergrößerung. des Objektivs bewegbar. In der Vorderwand 17 des Kameragehäuses 18 ist --eine öffnung 16 ancordriet, an der ein Fflinstreifen 19 in bekannter Weise vorbeiführbar ist, um auf'diesein Streifen aufeinaliderfölgende Bilder zu belichten. Die Kamera 10 ist weiterhin mit einem Sucher 20 versehen, der ein festes- Objektivglied 21, ein Okular 22 und ein bewegliches Linsenglied 23 aufweist, das zwischen den Linsengliedern 21 und 22 bewegbar ist. Die bewelichen Lingenglieder 15 und 23 sind mit Hilfe einer Hülse 24 Miteinander verbunden, go daß die beiden Glieder mit Hilfe einer noch zu beschreibenden Vorm richtung als Einheit verschiebbar sind, Wie. es 111 F ig. 1 dargestellt ist. Es versteht sich jedoch, daß die im folgenden beschriebene Bewegung des Linscagliedes 15 -auch auf andere Weise eine Bewegung des Linserigliedes 23 des Suchers zur !Folge haben kann.
  • Die Kamera weist einen Motor 25 auf, der koaxial zu 6indi Welle 26 angeordnet ist, die- ein von dem Motor antreibbares Zahnrad 21 trägt. Bei dem Motor 25 kann es sich beispielsweise umeinen Federmötor öder -um einen batteriegetriebenen Elektro-Motor handeln. Der Motor 25 bildet einen Teil des Antriebes zur Bewegung des Filmstreifens 19 und zugleich zur Bewegung des Linsengliedes 15 in einer seiner beiden axialen Bewegungs-tichtungen, wie es noch beschrieben wird. So kann das Zahnrad 27 mit einer geeigneten, an sich -bekannten Vorrichtung zum iiit,e,rnÜttiöfo,nden Vorgöhub des Filmstreifens' 19 gekoppelt- sein, wie sie beispielsweise in der USA.-Patentschrift 1960 062 beschrieben ist. Auf der Welle 26 ist weiterhin ein Hebel 28 schwenkbar gelagert. Seiä fröie,# rndä, also das linkd Ende na%i#-,n" V i g. 2, ist an ddr tritetbil Kähte- Mit einer St#ueikurve 29 versehen und trägt im Bereich zwischen dieser Steliörlmtve und, der Welle 26 ein Zahnrad 30, das mit dertr Zahnrad 27 im Eingriff steht und in noch zu beschreibender Weise auf einem zur Welle 26 konzentrischen Bogen bewegbar ist. Eine Welle 31, die sich durch eine Seitenwand 32 des Gehäuses 18 hindurch erstreckt, trägt an der Außenseite der Kamera einen Schaltknopf oder ein Steeuerglied 33 und im Inneren der Kamera einen Arm 34, der an seinem Ende eine Rolle 35 trägt, die im Eingriff mit der Steuerkurve 29 steht, die an der Rolle 35 unter der Kraft.einer Feder.36 anliegt.
  • Ein bewegliches Glied 40 ist mit AJfe zweier im Abstand voneinander angeordneter Schlitze 41 und entsprechender Zapfen 42 am Kameragehäuse -verschiebbar gelagert und mit einem zahnstangenartigen Abschnitt 43 versehen, der näüh den Zähnen des Zahnrades 30 ausgerichtet ist. Das Glied 40 ist an seinem in F i g. 2 linken Ende Mit einer Art- Gabelung 44 versehen, die einen Ansatz 45 umgreift, der einen Teil der Fassung 24 für das bewegliche Linsenglied 15 bildet. Am gleichen Ende ist ein elastisches Glied in Form em*Ier Feder 47 zwischen einem Arm 48 und ein-cm FD§tpunkt 46 am Kameragehäuse angeordnet, das dazu dient, das Glied 40 und das Linsenglied 15 in der -einen seiner beiden Axialrichtungen zu bewegen. Ein weiterer Arm 49 ist in dem Wege eines Hebels 50 angeordnet, der seinerseits von einer Feder 51 in Berührung mit diesem Arm gehalten wird. Der Hebel 50 bildet das Betätigungsglied einer Verzögerungsvorrichtung, die eine GetAebeänordnung 52 undein Hemmwerk in Form einer Klinke, 53 und eines Klinkenrades 54 umfaßt. Ein Bremsglied 56 ist an dem Hebel 28 befestigt und umfaßt einen U-förmigen Bügel. 57, der mit einem Bremsbelag 58 vorsehen ist, der an der oberen Kante 59 des Gliedes 40 anliegt.
  • Wenn der Photograph Aufnahmen macht, wird der Schaltknopf oder das Steuerglied 33 entgegen dein Uhrzeigersinn bewegt, und es wird der Arm 34 in der gleichen Richtung verschwenkt. Beim ersten Teil dieser Bewegung wird die Antriebsvorrichtung für den Filmstreifen 19 in, bekannter Weise freigegeben, ohne daß eine Bewegung des Linsenffiedäg 15 stattfindet. Dies wird durch den Abschnitt 60 der Steuerkurve 29 ermöglicht. Wenn der Schaltknopf entgegen dem Uhrzeigersinn weiterbewegt wird, kommt die Rolle 35 mit dem Abschnitt 61 in Eingriff und bewirkt eine Verschwenkung des Hebels 28 im Uhrzeigersinn, wodurch das Zahnrad 30 um das Zahnrad 27 verschwenkt und in Eingriff mit der Zahnstange 43 gebracht wird. Die Rolle 35 untergreift dann endlich den Abschnitt 62 und hält das Zahnrad 30 im Eingriff mit der Zahnstange 43. Wenn sich das Zahnrad 27 im Uhrz dreht, wird das Zahnrad 30 eiitgegen dem rsinn gedreht und das Glied 40 sowie das Linsenglied 15 nach links bewegt, bis der zahnstangenförmige Abschnitt 43- außer Eingriff mit dem Zahnrad gerät. Zu gleicher Zeit, wie das Zahnrad 30 in Richtung auf die Zahnstange 43 bewegt wird, wird auch der Bügel 57 zusammen mit dem Zahnrad 30 nach oben bewegt und hebt. das Bremsgl,ied 56 von dem verschiebbaren Glied 40 ab, so daß der Kamexametor 25 das LinsengJied mit Hilfe der Zahnräder 27 und 30 und der Zahnstange 43 nach vom bewegen kann. Da die Feder 51 den Hebel 50 mit dem Arm 49 in Berührung hält, wird die Getriebeanordnung 52 aufgezogen, wenn sich das Glied 40 nach links bewegt. Zur Steuerung der Bewegung des Linsengliedes 15 genügt,es, wenn der Photograph den Schaltknopf 33 in seine Nullstellung zurückbewegt, in der das Glied 40 von dem Bremsglied 56 festgehalten und gegen jede Bewegung nach rechts gesichert ist, die dieses Glied unter der Wirkung der Feder 47 ausführen könnte. Die Bewegung des Linsengliedes 15 in Richtung auf die Elemente 13 und 14 des Objektivs hat eine teleskopartige Wirkung, also eine Verlängerung der Brennweite zur Folge. Das Linsenglied 15 wird in seiner vordersten Stellung oder auch in irgendein-er Mittelstellung gehalten, bis es in seine Norrilalstellung oder in eine Weitwinkelstellung zurückbewegt wird.
  • Um das Linsenglied 15 nach hinten in eine neutrale Stellung oder in eine Weitwinkelstellung zu bringen, wird der Schaltknopf 33 im Uhrzeigersinn bewegt, wodurch erneut der Filmantrieb freigegeben und zugleich der Hebel 28 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Der Abschnitt 63 der Steuerkurve, den die Rolle 35 nun berührt, verschwenkt jedoch den Hebel 28 nicht um einen genügend großen Winkel, um ein Eingreifen des Zahnrades, 30 in die Zahnstange 43 zu bewirken, sondern löst nur das Bremsglied 56, so daß eine Bewegung des Gliedes 40 und des beweglichen Linsengliedes 15 nach rechts unter der Kraft der Feder 47 möglich ist. Der Hebel 28 wird in dieser Stellung durch das Anliegen der Rolle 35 am Abschnitt 64 der Steuerkurve 29 gehalten. Normalerweise würde die von der !Feder 47 ausgeübte Kraft nach der Freigabe des Gliedes 40 eine stark beschleunigte Bewegung des Linsengliedes 15 zur Folge haben. Die Bewegung dieses Gliedes wird jedoch gesteuert und durch die Wirkung des Getriebes 52 in eine gleichfÖrmige Bewegung verwandelt. Dies hat zur Folge, daß durch Zurückstellen des Schaltknopfes 33 in seine Nullstollung das Glied 40 in, jeder beliebigen Stellung mit Hilfe des Gliedes 56 arretiert werden kann, das dann mit dem Glied 40 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, bildet das Glied 40 ein bewegbares Glied, das mit dem Linsenglied 15 gekoppelt und so eingerichtet ist, daß es nach einer Bewegung des Schaltknopfes 33 und.des Armes 34 in einer beliebigen von zwei Richtungen das Linsenglied entweder mit Hilfe des Motors 25 oder der Feder 47 bewegt. In einer neutralen Stellung ist die Bewegung des Gliedes 40 unter der Kraft der Feder 47 durch den Eingriff des Gliedes 56 mit diesem bewegbaren Glied verhindert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 ist ein bewegbares, Glied 65 vorgesehen, das in der oben beschriebenen Weise mit dem bewegbaren Linsenglied 15 gekoppelt ist. Dieser rechteckige Rahmen hat einen oberen Antriebsteil 66 und einen unteren Antriebsteil 67, die beide im Abstand voneinander parallel zueinander angeordnet sind und vom Rahmen rechtwinklig abstehen. Das Glied 65 ist in dem Gehäuse 18 mit Hilfe zweier Schlitze 98 und zweier Zapfen 99 verschiebbar gelagert, so daß eine Verschi,ebung in zwei. entgegengesetzten Richtungen zur Bewegung des Linsengliedes, 15 möglich ist. Die Schlitze 98 sind so viel weiter als die Zapfen 99, daß eine geringe Vertikalbewegung des Gliedes 65 zu einem noch zu beschreibenden Zweck möglich ist.. Wie in dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel bilden der Motor 25, die Welle 26 und ein Zahnrad 27 die Mittel zum Antrieb einer Rolle 68, die zusammen mit einem Zahnrad 79 drehbar ist das in das Zahnrad 27 eingreift. Die Rolle 68 und das Zahnrad 79 sind auf einer Welle 69 angeordnet, auf der auch noch ein Hebel 70 schwenkbar gelagert ist. Am Ende 71 des Hebels 70 ist ein Stift 72 angebracht, der sich von den beiden Seiten des Hebels forterstreckt und auf einer Seite im Eingriff mit einer Feder 73 steht, die den Hebel normalerweise in einer 1#ullstellung hält, und der auf der anderen Seite, von dem gegabelten Ende 74 eines Auslösers 75 umgriffen wird, der um einen Zapfen 76 verschwenkbar gelagert ist. Wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel steuert der Auslöser 75 auch die Freigabe der Verrichtung zum Filmantrieb. Das andere Ende des Hebels 70 trägt eine Rolle 77 und ist außerdem mit einem Arm 78 versehen, dessen Form F i g. 3 erkennen läßt. Ein mit einem Kurbelarm versehener Hebel 80 ist im Kameragehäuse 80 bei 81 schwenkbar gelagert und ist an einem Ende 82 mit einem Bremsbelag versehen, der mit dem Antnebsteil 66 in Eingriff kommt. Das andere Ende 83 des Hebels 80 liegt im Wege eines Vorsprunges 88. Der Hebel ist von einer Feder 84 so beaufschlagt, daß der Bremsbelag in Richtung auf den Antriebsteil 66 g-G-drückt wird. Wie in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist ein En-de der Feder 47 bei 46 am Kameragehäuse befestigt, während das andere Ende am Rahmen 65 angreift. Der Hebel 50 und das Ge- triebe 52 wirken mit dem Glied 65 in der gleichen Weise zusammen, wie es in bezug auf das Glied 40 beschrieben worden ist. Um eine teleskopische Wirb kung durch Bewegen des Linsengliedes 15 nach vorn zu erzielen, wird der Auslöser 75 entgegen dem Uhrze-igersinn bewegt, wodurch der Hebel 70 im Uhrzeigersinn verschwenkt und die Rolle 77 an den Antriebsteil 66 angelegt wird. Dabei wird,das Glied 65 um einen kleinen Betrag senkrecht angehoben, so daß der Antriebsteil 67 in Eingriff mit der Rolle 68 gelangt. Durch die Drehbewegung der Rolle 68 und ihren Reibungsschluß mit dem Antriebsteil 67 wird das Linsenglied 15 nach vorn bewegt. Der Hebel 50 folgt unter der Wirkung der Feder 51' der Bewegung des Gliedes 65 und zieht dabei das Getriebe 52 auf. Zu gleicher Zeit untergreift der Vorsprung 88 am Arm 78 das Ende 83 des Hebels 80 und hebt das Ende 82 von dem Antriebsteil 66 ab. Nach dem Loslassen und der Rückkehr des Auslösers 75 in seine Nullstellung, die von der Feder 73 bewirkt wird, kommt das Ende 82 des Hebels 80 erneut mit dem Antriebsteil 66 des Gliedes 65 in Eingriff und verhindert eine Bewegung des Linsengliedes 15 mittels der Feder 47.
  • Zur Erzielung eines Weitwinkeleffektes durch Bewegen des Linsengliedes 15 nach hinten wird der Auslöser 75 im Uhrzeigersinn bewegt, wodurch der Hebel 70 seinerseits entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und die Rolle 77 von dem Antriebsteil 66 fortbewegt wird. Infolgedessen wird das Glied 65 nicht in vertikaler Richtung nach oben bewegt und der Antriebsteil 77 kommt nicht in Eingriff mit der Rolle 68. Bei der Bewegung des Hebels 70 kommt q#e.'Steuerkante 85, mit dem Ende 83 -des Hebels 80 in Eingriff -und bewegt dadurch das Ende 82 dieses Hebels.von dem Antriebsteil 66 fort und-läßt daher eine Bewegung des Gliedes 65 durch die Feder 47 zu. Das Glied 65 führt dann eine gleichförmige Bewegung äus, bis der Auslöser 75 freigegeben- und von der Feder 73 in seine Nullstellung zurückgebracht wird. I-L,e,rbei kommt das Ende 82 wieder mit dem Aniriebsteä 66 in Eingriff . und verhindert eine weitere Bewegung des Gliedes 65 durch die Feder 47.'Während der Zeitspanne, in der das Glied 65 von der Feder 47 nach links bewegt wird, wird diese Bewegung des Gliedes 65 von dem Getriebe 52 gesteuert, so daß die von der Feder 47 bewirkte Bewegung mit "leichf** ä ormig * er Geschwindigkeit erfolgt.
  • - Das in F i g. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel ist dem Ausführangsbeispiel nach F i g. 3 im wesentlichen gleich, abgesehen von der Verzögerungsvorrichtung, die bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 2 und 3 die Getriebeanordnung 52 enthält. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 trägt die Welle 69, auf der der Hebel 70 schwenkbar gelagert ist, noch ein weiteres Zahnrad 90, das zusammen mit dem Zahnrad 79 drehbar ist. Am linken Ende des Hebels 70 i-st ein weiteres Zahnrad 91 angeordnet, das mit dem Zahnrad 90 im Eingriff steht und dessen Nabe 92 eine Klinke, 93 trägt, die m-it einem innen verzahnien Klinkenrad 94 im Eingriff steht, das in einer Rolle 95 eingearbeitet 'ist, die, ebenfalls am linken Ende - des Hebels 70 drehbar gelagert ist. Wenn der Hebel 70 mit Hilfe des Auslösers 75 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, kommt die Rolle 95 mit dem Antriebsteil 66 in Eingriff und bewegt das Glied 65 in vert.ikaler Richtung, so daß die Rolle 68 am Teil 67 zur Anlage kommt und dadurch das Glied 65 nach rechts bewegt. Wird der Hebel 70 dagegen mit Hilfe des Auslösers 65 entgegen dem Uhrzeigersmin verschwenkt, damit das Glied 65 von der Feder 47 naclilinksbewegtwird,-komrn die,Rolle95mitdem Antriebsteil 67 in Eingriff und wird von diesem in Umdrehung versetzt, wenn das Glied 45 nach links bewegt wird. Die Drehrichtung des Klinkenrades 94 ist jedoch die gleiche wie die Drehrichtung der Klinke 93, die von dem Motor 25 angetrieben wird. Infolgedessen kann die Rolle 95 nicht mit höherer Geschwindigkeit rotieren als die Nabe 92, und der Antrieb vom Motor 25,dient als Hemmung, die eine gleichförmige Bewegung des Gliedes 65 bewirkt, wenn es mittels der Feder 47 nach links bewegt wird. Beim Verschwenken. des Hebels 70 kommt unabhän-gig von der Schwenkrichtung der Arm 78 dieses Hebels mit dem kurbelartigen Hebel 80 in Eingriff, nämlich entweder mit dem Voxsprung 88 oder der Steuerkante 85, um das Ende 82 außer Eingriff mit dem Antriebsteil 66 zu bringen.
  • Bei, jedem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele wird das bewegbare Glied 40 oder 65 in einer Richtung mit Hilfe des Motors 25 und in der anderen, Richtung mit Hilfe einer Feder 47 bewegt. Weiterhin wird das Bremsglied, das das Glied 56 oder den Hebel 80 umfaßt, von dem entsprechenden Glied 40 bzw. 65 bei. einer Bewegung des Hebels 68 oder 70 abgehoben, unabhängig davon, in welcher Richtung dieser Hebel bewegt wird. Weiterhin ist die Verzögerungsvorrichtung zur Steuerung der Bewegung des Linsengliedes 15 nur dann wirksam, wenn dieses Glied mit Hilfe eines elastischen Gliedes, hier also der Feder 47, bewegt wird. Bei den hier beschnebenen Ausführungsbeispielen der offenbarten Erfindung kann der Zahnradantrieb nach Fig. 2 durch einen Friktionsantrieb nach den F i g. 3 und 4 ersetzt werden oder umgekehrt. Weitere andere Änderungen können vom Fachmann an den- oben beschriebenen Anordnungen vorgenommen werden, ohne den Rah-, men der Erfindung zu verlassen. Solche Änderungen können sich insbesondere daraus ergeben, daß bei Ausführungsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale fär Gich. oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Photographische Kamera mit einem Objek- tiv, das wenigstens ein in Amial-richtung des Objektivs zur Veränderung der Brennweite verschiebbares Linsenglied aufweist, dadurch g e k #e n n z c i c h n t t, daß die Kamera mit einer ersten Antriebsvorrichtung zum Bewegen des verschiebbaren Linsengliedes in einer der beiden Axialrichtungen, mit -einer zweiten Antriebsvorrichtung zum Bewegen des verschiebbaren Linsenglie,des in der anderen der beiden Axialrichtungen. und miteinem von Hand betätigbaren Steuerglied zum wahlweisen Kuppeln einer. der Antriebsvorrichtungen mit dem verschiebbaren tinsenglied entsprechend der Richtung-, in der dieses Glied verschoben werden soll, versehen ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Antriebsvorrichtungen ein mit dem verschiebbaren Linsenglied koppelbares elastisches Glied -aufweist. 3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Antriebsvorrichtung für den Filmtransport und einem Auslöser für diese Vorrichtung, dadurch, gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung für den Filmtransport zugleich eine der Antriebsvorrichtungen für die Objektivverstellung und der Kameraauslöser zugleich das von Hand betätig' bare Steuerglied bildet und daß der Kameraauslöser von einer Nullstellung aus in zwei Richtungen bewegbar ist und bei, der Bewegung aus der Nullstellung sowohl die Kamera in Gang setzt als auch wahlweise eine der beiden Antriebsvorrichtungen mit dem verschiebbaren Linsenglied kuppelt. 4. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem verschiebbaren Linsenglied ein bewegbares Glied gekoppelt ist, an dem das elastische Glied angreift, das in einer Stellung des Steuergliedes das Linsenglied in einer Richtung verschiebt, daß eine Bremse vorhanden ist, die bei der Nullstellung des Steuergliedes mit dem verschiebbaren Glied im Eingriff steht und das Linsenglied gegen die Kraft des' elastischen Gliedes. festhält, und daß ein von dem Steuerglied bewegbares Betätigungsglied vorgesehen ist, das bei einer Auslenkung des Steuergliede* aus seiner Nullstellung in -beliebiger Richtung die Bremse löst und das zugleich den Kameraantrieb mit dem beweglichen Glied koppelt, um das Linsenglied in der anderen Richtung zu bewegen, wenn das Steuerglied in die andere Stellung gebracht wird. 5. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß -eine Vorrichtung vorgesehen ist, die dem bewegbaren Glied und dem verschiebbaren Linsenglied eine gleichförmige Bewegung erteilt, wenn- das Linsenglied in einer seiner beiden Axialrichtungen mit Hilfe des elastischen Gliedes bewegt wird. 6. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erteilung einer gleichförmigen Geschwindigkeit eine Getriebeanordnung umfaßt, die mit dem bewegbaren Glied gekuppelt ist. 7. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erteilung einer gleichförmigen Geschwindigkeit ein Klinkenrad umfaßt, das an dem Betätigungsglied angeordnet, und dann, wenn das bewegbare Glied mit Hilfe des elastischen Gliedes bewegt werden soll, durch die Betätigung des Steuergliedes mit dem bewegbaren Glied in Eingriff bringbar und bei der Bewegung dieses Gliedes in Drehung versetzbar ist, und daß mit dem Kameraantrieb eine drehbare Klinke gekoppelt ist, derart, daß der Kameraantrieb die Geschwindigkeit der von dem elastischen Glied bewirkten Bewegung des beweglichen Gliedes und des Linsengliedes steuert. 8. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Betätigungsglied ein Antriebsglied angeordnet ist, das mit dem Kameraantrieb gekoppelt ist, und daß das bewegbare Glied einen Abschnitt aufweist, mit dem das Antriebsglied in Eingriff bringbar ist, und daß das Betätigungsglied mit Hilfe des Steuergliedes derart bewegbar ist, daß das Antri#ebsglied mit dem bewegbaren Glied in Eingriff gelangt, wenn das Linsenglied mit Hilfe des Kameraantriebes verschoben werden soll. 9. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied von einem schwenkbaren Hebel gebildet wird, der mit dem Steuerglied im Eingriff steht und auf dem als Antriebsglied ein drehbares Glied gelagert ist, das mit dem Kameraantrieb gekoppelt und mit dem bewegbaren Glied in Eingriff bringbar ist. 10. Kamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der das Betätigungsglied bildende Hebel im Bereich zwischen seinen Enden schwenkbar gelagert und das drehbare Antriebsglied auf der Schwenkachs#e des Hebels angeordnet ist, daß ein Ende des Hebels mit dem bewegbaren Glied in Eingriff bringbar ist, um dessen als Antriebsteil dienenden Abschnitt dann mit dem drehbaren Antriebsglied in Eingriff zu bringen, wenn das Steuerglied in der entsprechenden Richtung bewegt wird, während das andere Ende des Hebels mit dem Steuerglied im Eingriff steht, mit dessen Hilfe der Hebel um seine Achse verschwenkbar ist, und daß im Bereich zwischen der Schwenkachse und dem erst-en Ende des Hebels ein Arm zur Betätigung der Bremse angeordnet ist. 11. Kamera nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende des Hebels eine Rolle gelagert ist, die durch Bewegen des Steuergliedes in der einen Richtung in Eingriff mit dem bewegbaren Glied bringbar ist, um den Antriebsteil des bewegbaren Gliedes in Eingriff mit dem drehbaren Antriebsglied zu bringen, und das durch eine Bewegung des Steuergliedes in der anderen Richtung mit einem weiteren Antriebsteil des bewegbaren Gliedes derart in Eingriff bringbar ist, daß es bei einem Antrieb des bewegbaren Gliedes mit Hilfe des elastischen Gliedes in Umdrehung versetzbar ist, und daß diese Rolle eine als Klinkenrad wirkende Innenverzahnung aufweist, die im zweiten Falle mit einer Sperrklinke zur Steuerung der unter dem Einfluß des elastischen Gliedes erfolgenden Bewegung zusammenwirkt. 12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Linsenglied gekuppelte bewegbare Glied einen rechteckigen Rahmen umfaßt, der zwei mit Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnete Antriebsteile aufweist, zwischen denen das Antriebst glied und die mit dem Klinkenrad versehene Rolle derart angeordnet sind, daß diese Elemente mit Hilfe des Hebels mit den Antriebsteilen in Eingriff bringbar sind. 13. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Sucher mit einem zur Anpassung des Blickfeldes des Suchers an die Brennweite des Objektivs bewegbaren Glied aufweist und dieses Glied mit dem bewegbaren Glied des Kameraobjektivs gekuppelt ist.
DEK53011A 1963-06-10 1964-05-22 Photographische Kamera mit einem Objektiv veraenderlicher Brennweite Pending DE1220721B (de)

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US1220721XA 1963-06-10 1963-06-10

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DEK53011A Pending DE1220721B (de) 1963-06-10 1964-05-22 Photographische Kamera mit einem Objektiv veraenderlicher Brennweite

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