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DE1220635B - Reifendruckpruefgeraet - Google Patents

Reifendruckpruefgeraet

Info

Publication number
DE1220635B
DE1220635B DEL47038A DEL0047038A DE1220635B DE 1220635 B DE1220635 B DE 1220635B DE L47038 A DEL47038 A DE L47038A DE L0047038 A DEL0047038 A DE L0047038A DE 1220635 B DE1220635 B DE 1220635B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pressure vessel
tire
tire pressure
reading tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL47038A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Lamperti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1220635B publication Critical patent/DE1220635B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L17/00Devices or apparatus for measuring tyre pressure or the pressure in other inflated bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
IntCL:
GOIl
Deutsche Kl.: 42 k-10-02
Nummer: 1220 635
Aktenzeichen: L47038IXb/42k
Anmeldetag: 13. Februar 1964
Auslegetag: 7. Juli 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reifendruckprüfgerät, insbesondere zum ausgleichenden Messen des Druckes zweier Luftreifen.
Ein bekanntes Reifendruckprüfgerät dieser Art bildet den Gegenstand der belgischen Patentschrift 516 972. Das bekannte Gerät weist einen mit Meßflüssigkeit, vorzugsweise mit Quecksilber, teilweise gefüllten Druckbehälter, der wahlweise mit der Außenluft und dem zu prüfenden Reifen verbindbar ist, sowie ein dem Druckbehälter zugeordnetes Ableserohr mit Skala auf, in welchem die Meßflüssigkeit bis zu der dem jeweiligen Druck entsprechenden Höhe aufsteigt.
Bei dem bekannten Gerät ist das obere Ende des Ableserohres mit einem federbeaufschlagten Stellventil versehen, mit dem das Rohr zum manometrischen Messen eines hohen Druckes verschlossen, zum barometrischen Messen eines niedrigeren Druckes geöffnet werden kann.
Das Ableserohr hat demnach oben unmittelbare Verbindung zur Außenluft.
Hierbei besteht der Nachteil, daß die von oben eintretende Luft Staubteilchen und andere Fremdkörper mit sich führt, die sich auf der Oberfläche des Quecksilbers absetzen und von Zeit zu Zeit entfernt werden müssen.
Darüber hinaus kann das Stellventil, abgesehen von dem konstruktiven Aufwand selbst, Anlaß zu Störungen geben, wenn es durch Abnutzung nicht mehr dicht schließt oder infolge eines Federbruches blockiert.
Auch aus der bekanntgemachten deutschen Auslegeschrift B31510IXb/42k ist es bekannt, ein Reifendruckprüfgerät mit einem oben offenen Ableserohr auszurüsten.
Darüber hinaus sind aber auch Quecksilberdruckmesser bekannt, bei denen auf. ein Stellventil verzichtet und das Ableserohr oben geschlossen ist. Derartige Druckmesser liefern jedoch ziemlich ungenaue Meßwerte, da sich der Gegendruck der oben im Ableserohr eingeschlossenen Luft- oder Gasblase mit den Schwankungen der Außentemperatur stark ändert.
Aufgabe der Erfindung ist es, die angeführten Nachteile abzustellen und ein Reifendruckprüfgerät zu schaffen, bei dem ein oben geschlossenes Ableserohr ohne Stellventil zur Verwendung kommen kann, ohne daß sich Temperaturschwankungen nachteilig auf die Meßergebnisse auswirken.
Erfindungsgemäß ist hierzu vorgesehen, daß das Reifendruckprüfgerät an einem Ständer schwenkbar gelagert und aus einer im wesentlichen senkrechten Reifendruckprüfgerät
Anmelder:
Pierre Lamperti,
Saint-Cloud, Seine-et-Oise (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Wiemuth, Patentanwalt,
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 159
Als Erfinder benannt:
Pierre Lamperti,
Saint-Cloud, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 14. Februar 1963 (924 831)
Arbeitsstellung in eine im wesentlichen waagerechte Ruhestellung verschwenkbabr und in der jeweiligen Endstellung verriegelbar ist, wobei die Füllhöhe des Druckbehälters so gewählt ist, daß das untere Ende eines oben geschlossenen Ableserohres in der Arbeitsstellung in die Meßflüssigkeit eintaucht, während es sich in der Ruhestellung oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindet.
Durch diesen Aufbau wird erreicht, daß das oben geschlossene Ableserohr nach jedem Einsatz des Gerätes von unten her Verbindung zur Außenluft erhält, indem das untere Ende desselben beim Verschwenken des Gerätes in die Ruhestellung aus der Meßflüssigkeit freikommt, so daß sich das Ableserohr leert. Abgesehen von der konstruktiven Vereinfachung durch den Fortfall eines Stellventils wird hierbei erreicht, daß die Luftblase im oberen Abschnitt des Ableserohres vor jedem Prüfvorgang neu aufgebaut wird, so daß die Meßergebnisse nicht durch Temperaturschwankungen beeinflußt werden.
Darüber hinaus besteht der Vorteil, daß sich von der Außenluft mitgeführte Staubteilchen nicht auf der kleinen Oberfläche des Quecksilbers im Ableserohr absetzen, sondern sich über die viel größere Oberfläche des Quecksilbers im Druckbehälter verteilen.
Im einzelnen kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß der Druckbehälter in einem Gehäuse angeordnet ist, an dem auf einer Seite ein das Ableserohr und dessen Skala umgreifender, durch eine Kappe verschlossener zylindrischer Mantel aus durchsichtigem Material befestigt ist, während an der anderen Seite Anschlußstücke mit Ventilen zur Ver-
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bindung des Druckbehälters mit den zu prüfenden Reifen und mit der Außenluft sowie Betätigungsorgane angebracht sind, die eine Erhöhung oder Verminderung des Reifendruckes bewirken.
Hieraus ergibt sich ein glatter, im wesentlichen rohrförmiger Aufbau des Gerätes, das als Ganzes in die Arbeits- bzw. in die Ruhestellung verschwenkbar ist.
In zweckmäßiger Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung kann der Endabschnitt einer in den Druckbehälter mündenden Rohrleitung für die aus den zu prüfenden Reifen stammende Druckluft in einem in der der Eintrittseite des Druckbehälters gegenüberliegenden -Wandung vorgesehenen Stutzen aufgenommen sein, welcher die Rohrleitung unter Bildung eines schmalen Ringspaltes mit Abstand umgreift.
Durch den Ringspalt ist eine Drosselstelle gebildet, in der sich die Strömungsgeschwindigkeit der Luft verlangsamt, so daß ein schlagartiges Emporschnellen der Flüssigkeitssäule bei plötzlich einsetzendem hohem Druck verhindert wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist an Hand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Reifendruckprüfgerät in der Seitenansicht in Ruhestellung,
Fig. 2 das Gerät nach Fig. 1 in Arbeitsstellung und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie ΙΙΙ-ΠΙ der Fig. 1.
Gemäß den Fig. 1 und 2 weist das Gerät das an der Stange 52 befestigte Gehäuse 34 auf. Die Stange 52 ist mittels des Zapfens 53 schwenkbar an der am Ständer 55 angeordneten Muffe 54 gelagert. Der Ständer 55 ist fest mit den Ständerfüßen 56 verbunden, welche dem Gerät einen festen Halt auf dem Boden geben.
Die Muffe 54 weist den mit der Spitze 57 a versehenen Anschlag 57 auf, gegen welche sich die Stange 52 legt, wenn sich das Gerät in der Ruhestellung (Fig. 1) befindet; dagegen liegt die Stange 52 unmittelbar am Anschlag 57 an, wenn das Gerät nach oben in die Arbeitsstellung (Fig. 2) verschwenkt worden ist. Auf dem Zapfen 53 sitzt die Feststellmutter 58, mittels welcher das Gerät jeweils in der Arbeitsstellung oder in der Ruhestellung festgelegt werden kann.
Im Gehäuse 34 ist der Druckbehälter 25 untergebracht, der durch den Schraubstopfen 59 verschlossen ist und den Aufnahmeraum für das Quecksilber 4 bildet. In den Druckbehälter 25 mündet das Ableserohr 7, dessen offenes Ende sich in Nähe des Bodens des Druckbehälters 25 befindet und das die Skalenteilung 60 zum Ablesen des Druckes aufweist. Das Ableserohr 7 ist mittels der Mutter 61 unter Zwischenlegung der Dichtung 62 im Schraubstopfen 59 befestigt. Das Ableserohr 7 mit der Skalenteilung 60 wird von dem am Gehäuse 34 befestigten zylindrischen Mantel 63 aus durchsichtigem Material umgriffen.
Auf den zylindrischen Mantel 63 ist an dem dem Gehäuse 34 gegenüberliegenden Ende die Kappe 64 mit der elastischen Scheibe 65 aufgesetzt, an welcher das geschlossene Ende des Ableserohres 7 anliegt.
Am Gehäuse 34 ist der Durchlaufstutzen 66 vorgesehen, von welchem die beiden Anschlußstücke 67 mit den Ausgleichsventilen 68 abzweigen, die, wenn die Anschlußstücke 67 mit den Reifen verbunden sind, deren Druck geprüft werden soll, die "aus "den Reifen kommende Druckluft über die Rohrleitung 69 dem Behälter 25 mit dem Quecksilber 4 zuleiten.
Der Durehlaufstutzen 66 ist mit dem Druckknopf 70 und dem weiter unten erläuterten Betätigungshandgriff 71 versehen.
Das Gerät arbeitet wie folgt: Nachdem das Gerät in der in F \ g. 2 dargestellten Arbeitsstellung herangebracht worden ist, verbindet man die Anschlußstücke 67 mit den zu prüfenden Reifen. Nach dem Öffnen der Ausgleichsventile 68 strömt die Druckluft aus den Reifen in Richtung der Pfeile in Fig. 2 über die Rohrleitung 69 in das Innere des Druckbehälter s 25; der Luftdruck bewirkt, daß ein Teil des Quecksilbers 4 in das Ableserohr 7 gedrückt wird und in diesem aufsteigt. Die Höhe der Quecksilbersäule im Ableserohr 7 zeigt auf der Skalenteilung 60 den Reifendruck an.
Dadurch, daß zwei Anschlußstücke 67 vorgesehen sind, kann das Gerät gleichzeitig jeweils an beide Vorderreifen oder an beide Hinterreifen eines Fahrzeuges angeschlossen werden. Wenn die Anschlußstücke 67 beispielsweise mit den Vorderreifen verbunden sind und eines der Ventile 68 geöffnet wird, während das andere geschlossen bleibt, kann der Druck des an das geöffnete Ventil 68 angeschlossenen Reifens gemessen werden. Nach Schließen des ersten und Öffnen des zweiten Ventils 68 wird der Druck des anderen Reifens geprüft. Werden beide Ventile
68 geöffnet, so erzielt man infolge der inneren Verbindung im Durchlauf stutzen 66 einen gleichmäßigen Druck in den Reifen, ohne daß es notwendig ist, die Verbindung mit dem Druckbehälter 25 herzustellen.
Sind jedoch beide Ventile 68 geöffnet und besteht außerdem Verbindung zum Druckbehälter 25, so kann der Ausgleichsdruck beider Reifen geprüft werden.
Der Durchlaufstutzen 66 weist einen in der Zeichnung nicht dargestellten Anschluß, der mit einem Kompressor verbunden ist, sowie den Druckknopf 70 und den Betätigungshandgriff 71 auf.
Wenn nach dem Prüfen des Reifendruckes im ersten oder zweiten Reifen der Druck durch Ablassen von Luft gemindert werden soll, braucht nur der Druckknopf 70 betätigt zu werden. Soll nach dem Prüfen der Druck jedoch durch Aufpumpen erhöht werden, so drückt man gegen den Betätigungshandgriff 71, wobei der Durchlauf stutzen 66 die den Erfordernissen entsprechenden Druckkreise freigibt oder verschließt.
In dem Augenblick, in dem das Gerät in die Ruhestellung gebracht, die Verbindung mit den Anschlußstücken 67 gelöst und eines der beiden Ventile 68 geöffnet ist, sinkt das Quecksilber 4 in den Druckbehälter 25 zurück, wobei der Druck über die Rohrleitung 69 abgeleitet wird.
Wenn sich das Gerät in der Ruhestellung (Fig. 1) befindet, nimmt das Quecksilber 4 den Raum an der Längswandung des Druckbehälters 25 ein und gibt die Mündung des Ableserohres 7 frei. Das Ableserohr 7 hat über die Rohrleitung 69 und das offene der beiden Ventile 68 Verbindung mit der Atmosphäre.
Um zu vermeiden, daß die über die Rohrleitung
69 in den Druckbehälter 25 strömende Druckluft aus dem zu prüfenden Reifen unter plötzlichem, zu hohem Druck eintritt, was ein unregelmäßiges Steigen des
Quecksilbers 4 im Ableserohr 7 zur Folge haben könnte, ist der Endabschnitt 69 α des Rohres 69 in den zylindrischen Stutzen 72 (F i g. 3) eingeführt, der am Druckbehälter 25 vorgesehen ist und den Endabschnitt 69 α des Rohres 69 unter Bildung des schmalen Ringspaltes 73 mit Abstand umgreift, wobei im Ringspalt 73 die Strömungsgeschwindigkeit der Druckluft verringert wird, bevor diese in den Druckbehälter 25 eintritt und das Steigen des Quecksilbers 4 im Ableserohr 7 bewirkt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Reifendruckprüfgerät, insbesondere zum ausgleichenden Messen des Druckes zweier Luftreifen, mit einem mit Meßflüssigkeit teilweise gefüllten Druckbehälter, der wahlweise mit der Außenluft und den zu prüfenden Reifen verbindbar ist, sowie mit einem dem Druckbehälter zugeordneten Ableserohr mit Skala, in welchem die Meßflüssigkeit bis zu der dem jeweiligen Druck entsprechenden Höhe aufsteigt, dadurch gekennzeichnet, daß das Reifendruckprüfgerät an einem Ständer (54, 55, 56) schwenkbar gelagert und aus einer im wesentlichen senkrechten Arbeitsstellung in eine im wesentlichen waagerechte Ruhestellung verschwenkbar und in der jeweiligen Endstellung verriegelbar ist, wobei die Füllhöhe des Druckbehälters (25) so gewählt ist, daß das untere Ende eines oben geschlossenen Ableserohres (7) in der Arbeitsstellung in die Meßflüssigkeit (4) eintaucht, während es sich in der Ruhestellung oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindet.
2. Reifendruckprüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbehälter (25) in einem Gehäuse (34) angeordnet ist, an dem auf einer Seite ein das Ableserohr (7) und dessen Skala (60) umgreifender, durch eine Kappe (64) verschlossener zylindrischer Mantel (63) aus durchsichtigem Material befestigt ist, während an der anderen Seite Anschlußstücke (67) mit Ventilen (68) zur Verbindung des Druckbehälters (25) mit den zu prüfenden Reifen und mit der Außenluft sowie Betätigungsorgane (70, 71) angebracht sind, die eine Erhöhung oder Verminderung des Reifendruckes bewirken.
3. Reifendruckprüfgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (69 a) einer in den Druckbehälter (25) mündenden Rohrleitung (69) für die aus den zu prüfenden Reifen stammende Druckluft in einem in der der Eintrittseite des Druckbehälters (25) gegenüberliegenden Wandung vorgesehenen Stutzen (72) aufgenommen ist, welcher die Rohrleitung (69) unter Bildung eines schmalen Ringspaltes (73) mit Abstand umgreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 812 847;
deutsche Patentanmeldung B 31510DXb/42k (bekanntgemacht am 20. 10. 1955);
belgische Patentschrift Nr. 516 972;
»Motor-Rundschau«, 1961, Nr. 3, S. 93.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 588/182 6. £6 © Bundesdruckerei Berlin
DEL47038A 1963-02-14 1964-02-13 Reifendruckpruefgeraet Pending DE1220635B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1220635X 1963-02-14

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE516972A (de) *
DE812847C (de) * 1949-05-19 1951-09-06 Elektron Co M B H Manometeranordnung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE516972A (de) *
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