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DE1220511B - Elektrische Geheimschaltvorrichtung - Google Patents

Elektrische Geheimschaltvorrichtung

Info

Publication number
DE1220511B
DE1220511B DEC30895A DEC0030895A DE1220511B DE 1220511 B DE1220511 B DE 1220511B DE C30895 A DEC30895 A DE C30895A DE C0030895 A DEC0030895 A DE C0030895A DE 1220511 B DE1220511 B DE 1220511B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
secret
switching device
impedances
code
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC30895A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Elektr-Techn Fr Daetwyler
Dipl-Ing Peter Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cerberus AG
Original Assignee
Cerberus AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cerberus AG filed Critical Cerberus AG
Publication of DE1220511B publication Critical patent/DE1220511B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00658Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys
    • G07C9/00666Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with dials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G5/00Bank protection devices
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Elektrische Geheimschaltvorrichtung Die Erfindung betrifft eine elektrische Geheimschaltvorrichtung zum Steuern von elektrischen Schaltkreisen, insbesondere von Sicherheitsanlagen und Türverriegelungen, bestehend aus einem Codesignalgeber und aus einer mit diesem elektrisch verbundenen Auswerteeinrichtung.
  • Sicherheitsanlagen haben bekanntlich die Aufgabe, die gesicherten Räume und Objekte vor dem Zugang unbefugter Personen zu schützen. Um aber dem autorisierten Personal den Zugang zu gestatten, wird in der Nähe der gesicherten Objekte und Räume ein Geheimschloß oder Geheimschalter angeordnet, der das Ausschalten der Sicherheitsanlage erlaubt. Bei den bisher verwendeten Geheimschaltvorrichtungen wird lediglich das Kurzschließen oder öffnen von Stromkreisen benutzt, indem man bestimmte Ziffern einstellt oder eine bestimmte Zahl von Impulsen mittels mechanischer Impulsgeber abgibt. Bei all diesen bisher bekannten Systemen ist es relativ leicht möglich, die Ziffernfolge oder Anzahl der Impulse auszukundschaften. Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Möglichkeit des Auskundschaftens zu eliminieren und erreicht es erfindungsgemäß dadurch, daß der Codesignalgeber und die Auswerteeinrichtung gemeinsam Impedanzen in Brückenschaltung haben, so daß bei aufeinander abgestimmten elektrischen Eigenschaften dieser Impedanzen einer von mindestens zwei Schaltzuständen vorliegt. Hierdurch ist in vorteilhafter Weise gewährleistet, daß das Abhorchen und Abtasten der Codeziffern nicht möglich ist. Ebenso kann die Geheimschaltvorrichtung durch Eingriffe an den Leitungen nicht ausgeschaltet werden bzw. ihr »Geheimnis« nicht ausgekundschaftet werden. Erfindungsgemäß wird es dadurch erreicht, daß der Codesignalgeber eine in mehrere Stufen veränderliche Impedanz hat und daß die Auswerteeinrichtung mindestens eine weitere in mehreren Stufen veränderliche Impedanz hat. Die beiden Impedanzen werden durch je einen Codewählschalter mit digitaler Anzeige eingestellt. Hierdurch ist in vorteilhafter Weise gewährleistet, daß die Codeziffern sehr einfach und zu jedem beliebigen Zeitpunkt gewechselt werden können. Um zu verhindern, daß die einmal eingestellten Codeziffern von unbefugten Leuten abgelesen werden können, ist erfindungsgemäß dafür Sorge getragen, daß die als Skala ausgebildete digitale Anzeige am Codewählschalter abnehmbar angeordnet ist, und daß zu jeder Zeit, also auch nach Einstellung der Codeziffer, der Codewählschalter verstellt werden kann. Die Brückenschaltung ist normalerweise stromlos. In diesem Zustand erfolgt auch die Einstellung der Codeziffern. Die Anschaltung der Impedanzbrücke erfolgt erfindungsgemäß über einen im Codesignalgeber befindlichen Auslöseschalter, der auch die Steuerung der Ein- und Ausschaltvorgänge übernehmen kann. Vorzugsweise wird dieser Schalter als Schlüsselschalter ausgebildet, um zusätzlichen Schutz zu bieten und um unbeabsichtigte Betätigung durch Drittpersonen zu verhindern. Die Erfindung verhindert ebenso, daß Unbefugte durch Probieren hinter das Codegeheimnis gelangen können. Sie erreicht es erfindungsgemäß dadurch, daß die Brückenschaltung über einen Auslöseschalter an die Speisespannung gelegt wird, wobei bei Vorliegen des einen Schaltzustandes der gewünschte Schaltvorgang eingeleitet und bei Vorliegen des anderen ein Alarmsignal ausgelöst wird. Bei falsch eingestellter Codeziffer und Betätigung des Auslöseschalters erfolgt sofort Alarm. Hierdurch ist gewährleistet, daß unbefugte Personen nicht erst dann Alarm auslösen, wenn sie schon an die beabsichtigten Räume bzw. Objekte vorgedrungen sind.
  • Es ist auch eine Kombination von zwei und mehr Geheimschaltvorrichtungen zur Bedienung durch mehrere Personen ohne weiteres mit der Erfindung ausführbar. Die Erfindung soll anschließend an Hand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 ein Schaltungsschema bestehend aus Codesignalgeber und Auswerteeinrichtung, F i g. 2 ein Schaltungsschema der gleichen Art jedoch für eine zweiziffrige Codeauswahl, F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel des Codewählschalters mit Frontplatte und Schalterknopf.
  • In F i g. 1 besteht die eheimschaltvorrichtung aus den Codesignalgeber 1 und der Auswerteeinrichtung z. Beide werden durch Leitungszüge 3 verbunden. Der Codesignalgeber und die Auswerteeinrichtung können räumlich voneinander getrennt sein, z. B. befindet sich die Auswerteeinrichtung in der Signalzentrale. Der Codesignalgeber besteht im wesentlichen aus einer einstellbaren Impedanz 11, die mit zur Brückenschaltung gehört, und aus einem Auslöseschalter 12 mit drei Schaltschritten. In der AusVverteeinrichtung ist eine veränderliche Impedanz 21 und zwei fest vorgegebene Impedanzen 22, 23 vorgesehen. Diese drei Impedanzen sind ebenfalls ein Teil der Brückenschaltung. In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind als Impedanzen normale Wirkwiderstände eingesetzt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß als Anzeigeinstrument-in der Brücke ein Relais 24 geschaltet ist. Ein weiteres Relais 25 nimmt das Ausschalten der Sicherheitsanlage vor; und zwar in dem Fall, wenn die erfindungsgemäße Geheimschaltung mit der richtigen Codekombination betätigt worden ist. In der F i g. 1 ist die Sicherheitsanlage nicht mehr dargestellt, sondern lerliglicll ein Steuerkontakt 252, F i g. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindgpg Eilt die Einstellung von zwei ziffrigen Codezahlen. Erfindungsgemäß wird es dadurch erreicht, daß die einstellbare Impedanz 511 der Brückenschaltung in der Auswerteeinrichtung 5 durch Codewählschalter 515, 516 auf mehr als -einen festen Wert eingestellt sind, und.daß diese eingestellte Impedanz 511 in zeitlich bestimmter Reihenfolge durch den Auslöseschalter 42 mit der Brückenschältung zusammengeschaltet sind. Auch bei diesem dargestelltell lusführungsbsispiel besteht die GeheimschAltvorrichtung aus .einem .CQ£lesignalgeber 4, einer Auswerteeinrichiung 5, welche über Uitungen 6 miteinander verbunden sind. Der Codesigualgeber 4 besitzt eine veränderliche Impedanz 41 in mehreren Stufen mit verschiedenen Widerstandswerten, welche rilittels eines Drehschalters ausgewählt werden können, und aus einem Auslpse5chalter 42 mit drei verschiedenen Schaltstufen. In der Auawerteei_nnchtung 5 sind die in Brückenschaltung liegenden Impedanzen 512, 513 angebracht. In der eigentlichen Brücke ist über eine Gleichricllteranordnupg 514 ein Relais 54 angeordnet, welches in diesem Ausführungsbeispiel ein polarisiertes Relais ist mit einer Erxegungs@ und einer Gsgenerregungswicldung. Die Relais 55, 56, 57 bewirkein unter anderem ein Zusammenschalten der vier Brückenimpedanzen 41, 511, _512., 513, welche in .diesem Ausführungsbeispiel als ohmsche Widerstände ausgefiihrt sind, sowie das Umschalten von einer Ziffer auf die aridere Ziffer (von Schalter 515 auf Schalter 516), und schließlich das Abschalten der Sicherbeitsarilage, welches mit dem Kontakt 572 gescheht.
  • F i g. 3 zeigt den Codewählschalter 71 in seiner äußeren Ausführungsform mit Frontplatte 72 und ein aogenapntea Codeschild 73, welcbes guf seüier Oberfläche in wahlloser gei ienfolge die Ziffern 0 bis 9 eingeprägt hat. Das Codeschild 73 wird, wie der Pfeil andeutet, auf den Codewählschalter 71 gescllQben.
  • Die Funktionsweise der Erfindung wird anschließend an Hand der beiliegenden Figuren näher erläutert.
  • In der F i g. 1 steht der Auslöseschalter 12 normalerweise auf Null. Erfindungsgemäß sind die in Brückenschaltung liegenden Impedanzen 11, 21, 22, 23 erst nach Betätigung des Auslöseschalters 12 zusammengeschaltet. Dieses bedeutet, daß der Schalter 12 in die Stellung a verstellt wird. In diesem Schaltzustand müssen die verstellbaren Impedanzen 11 und 21 so aufeinander abgestimmt sein bezüglich ihrer Einstellung, daß die Brücke abgeglichen ist. Sollte dieses nicht der Fall sein, so erhält das Relais 24 Strom und zieht an. Hierdurch löst es mittels seines Kontaktes 241 Alarm aus und trennt Relais 2,$ vom Strom. Vor dem Umschalten des Auslöseschalters 12 wird mittels des Codewählschalters die Impedanz 11 eingestellt, und zwar nach einem Geheimcode. Die Impedanz 21 wird durch einen ähnlichen Schalter in der Auswerteeinrichtung 2 betätigt. In fier Zentralei wo die Auswerteeinrichtung 2 sich befindet, kann also an der Impedanz 21 eine dem Geheimcode entsprechende Ziffer eingestellt werden.
  • Wenn nun beide Einstellungen der Impedanzen 11 und 21 übereinstimmen und der Auslösescbalter 12 auf die Schalterstellung g gelangt, ist die Brücke abgeglichen. Das algebraische Produkt der beide. Impedanzen 11 und 21 ist gleich dem Produkt der Impedanzen 22 und 23. Das Relais 24 kann nicht anziehen und Alarm auslösen. Dagegen .erhält das Relais 25 über Widerstand 26 und L)Jode 27 Strom und schaltet mit seinem Kontakt 252 die Sicherheitsanlage ab. Mit dein Kontakt 251 hält sich das Relais weiter, wenn. der Auslöseschalter12 auf Steilurig Null zurückgeht. Das Wiederenschalten der ßieherheit$-anlage erfolgt durch Umlegen des Auslösesehalters 12 auf Stellung b, Relais 25 wird dadurch kurzgeschlossen und fällt ab. Der Auslöseschalter 12 kann nur betätigt werden mit Hilfe eines Sicherheitsschlüssels.
  • Um Unbefugten das Ablesen der eingestellteil Geheimziffern zu verwehren, werden CQdesehüder 73 gemäß F i g. 3 verwendet, welche über den Schalterknopf des Codewählschalters 71 gesteckt werden können. Die Ziffern sind in unregelmäßiger Reihenfolge auf dem Schild angeordnet. Die entsprechende Decodierung erfolgt elektrisch über die Verbindungsleitungen zwischen Codewählschalter 71 und Impedanzen 11 bzw. 21.
  • In der F i g. 2 sind die Relais 55, 56, 57 stromlos. Idas polarisierte Relais 54 wird über den Kontakt 552 des Relais 55 so erregt, daß sein Kontakt 541 in der gezeichneten Endlage liegt. Mit Hilfe der Schalter 515, 516 ist für zwei Ziffern ein entsprechender Code eingestellt worden. Wenn die Geheimschaltvorrichtung in Funktion tritt, muß zunächst beim Codesignalgeber 4 ,der Codewählsrhalter 41 auf die Ziffer einsgestellt werden, welche in der Auswerteeinrichtung 5 der Einsteilung des Schalters ,S1.5 .entspricht. Ist .dieses geschehen, wird der Auslöseschalter 42 mit Hilfe eines Sicherheitsschlüssels in Stellung a gebracht. Das Relais 55 zieht an über Widerstand 5,$, Kontakt 563, Diode 52, hält sich über seinen eigenen Kontakt 553, bereitet Relais 56 mit dem Kontakt 554 vor, schaltet die Erregungswicklung des Relais 54 ab mit Kontakt 552 und verbindet die Brückenwiderstände 511, 512, 513, 41 miteinander über seine Kontakte 551 und 552. War die am Codewählschalter 41 eingestellte Ziffer richtig, so bleibt der Kontakt 541 das Relais 54 in der gezeichneten Stellung. Es wird kein Alarm ausgelöst. War die Ziffer jedoch falsch, d. h., stimmt die Schaltereinstellung bei 41 nicht mit der Schaltereinstellung 515 überein, so erhält das Relais 54 über die Gleichrichteranordnung 514 Strom, so daß der Kontakt 541 umschlägt. Es wird Alarm ausgelöst. Der gleiche Kontakt 541 verhindert auch die Abschaltung der Sicherheitsanlage durch das Relais 57.
  • Bei richtiger Ziffereinstellung läßt man den Auslöseschalter 42 in seine Null-Lage zurückfallen. Nun zieht das Relais 56 über Kontakt 554 an. Der Kontakt 561 schaltet vom Schalter 515 auf den Schalter 516 um. Das Relais 56 hält sich über seinen Kontakt 562 selbst. Der Kontakt 563 bereitet das Relais 57 vor. Am Codewählschalter 41 kann nun die nächste Ziffer eingestellt werden. Beim abermaligen Drehen des Schalters 42 auf a wird gleichzeitig die Brückenschaltung und das Relais 57 an Spannung gelegt. War die Ziffer falsch, so zieht Relais 54 an und gibt mit seinem Kontakt 541 Alarm und verhindert den Anzug des Relais 57, so daß die Sicherheitsanlage nicht ausgeschaltet werden kann. War die eingestellte Ziffer jedoch richtig, d. h. stimmt die Einstellung des Codewählschalters 41 mit der des Schalters 516 überein, so zieht das Relais 57 an und schaltet mit seinem Kontakt 572 die Sicherheitsanlage aus und hält sich über die Kontakte 571, 564. Das Zurückstellen der Einrichtung kann in jeder Phase erfolgen. Dazu muß der Schlüsselschalter 42 in Stellung b gebracht werden. Relais 55 wird kurzgeschlossen, fällt ab, unterbricht den Stromkreis von Relais 56 und dieses wiederum den von Relais 57 und stellt Relais 54 wieder zurück falls infolge eines Alarms notwendig, so daß der Kontakt 541 die gezeichnete Lage einnimmt.
  • Nach dem gleichen Prinzip ist die Erweiterung auf drei und mehr Geheimziffern möglich. Es können auch mehrere solcher Geheimschaltvorrichtungen miteinander kombiniert werden, z. B. in der Weise, daß die Zustimmung von zwei Personen notwendig ist, bevor eine Abschaltung der Sicherheitsanlage vorgenommen werden kann.
  • In der F i g. 3 wird der Codeschild 73 vor der Einstellung des Codewählschalters 71 auf denselben geschoben. An Hand der Ziffern erfolgt die Einstellung z. B. in der Auswerteeinrichtung in der Signalzentrale. Nach dem Einstellen wird der Codeschild 73 wieder entfernt. Hierdurch kann keine andere Person die eingestellte Geheimziffer auskundschaften.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Geheimschaltvorrichtung zum Steuern von elektrischen Schaltkreisen, insbesondere von Sicherheitsanlagen und Türverriegelungen, bestehend aus einem Codesignalgeber und aus einer mit diesem elektrisch verbundenen Auswerteeinrichtung, dadurch gekennzeichn e t, daß der Codesignalgeber und die Auswerteeinrichtung gemeinsam Impedanzen in Brückenschaltung haben, so daß bei aufeinander abgestimmten elektrischen Eigenschaften dieser Impedanzen einer von mindestens zwei Schaltzuständen vorliegt.
  2. 2. Geheimschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenschaltung über einen Auslöseschalter an die Speisespannung gelegt wird, wobei bei Vorliegen des einen Schaltzustandes der gewünschte Schaltvorgang eingeleitet und bei Vorliegen des andern ein Alarmsignal ausgelöst wird.
  3. 3. Geheimschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Codesignalgeber eine in mehreren Stufen veränderliche Impedanz hat.
  4. 4. Geheimschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung mindestens eine in mehreren Stufen veränderliche Impedanz hat.
  5. 5. Geheimschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Impedanzen durch je einen Codewählschalter mit digitaler Anzeige eingestellt sind.
  6. 6. Geheimschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Skala ausgebildete digitale Anzeige am Codewählschalter abnehmbar angeordnet ist.
  7. 7. Geheimschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Brückenschaltung liegenden Impedanzen erst nach Betätigen des Auslöseschalters zusammengeschaltet sind. B. Geheimschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbaren Impedanzen der Brückenschaltung in der Auswerteeinrichtung durch Codewählschalter auf mehr als einen festen Wert eingestellt sind und daß diese eingestellten Impedanzen in zeitlich bestimmter Reihenfolge durch den Auslöseschalter mit der Brückenschaltung zusammengeschaltet werden.
DEC30895A 1962-10-12 1963-09-13 Elektrische Geheimschaltvorrichtung Pending DE1220511B (de)

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