DE2215559A1 - Einrichtung zum unwirksammachen einer ein objekt ueberwachenden alarmanlage - Google Patents
Einrichtung zum unwirksammachen einer ein objekt ueberwachenden alarmanlageInfo
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- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B13/00—Burglar, theft or intruder alarms
- G08B13/02—Mechanical actuation
- G08B13/08—Mechanical actuation by opening, e.g. of door, of window, of drawer, of shutter, of curtain, of blind
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B13/00—Burglar, theft or intruder alarms
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Description
- Einrichtung zum Unwirksammachen einer ein Objekt der wachenden Alarmanlage Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Unwirksammachen einer ein Objekt überwachenden Alarmanlage beim Betreten dieses Objektes durch eine dazu befugte Person, mit einer wenigstens teilweise auf der Aussenseite des Objektes anzuordnenden ersten Schaltvorrichtung mit einer Anzahl Umschalter und einer auf der Innenseite des Objektes anzuordnenden zweiten Schaltvorrichtung mit einer Anzahl Umschalter.
- Es sind verschiedene Arten von aogenannten Geheinschaltern oder Codeschlössern bekannt. So beispielsweise das Kombinationsschloß mit einer Noniusscheibe, wie es vorzugsweise an Kassenschränken verwendet wird. Durch mehrmaliges Vor- und Rückrrärtsdrehen auf durch einen Code bestimmte Teilungen, T'ird ein Kontakt betätigt, welcher beispielsweise den Oeffnungskontakt eines Tresors überbrtokt; wonach dieser ohne Alarm auszulösen geöffnet werden kann.
- Eine weitere Art solcher Einrichtungen weisen Codeschalter auf, die eine Anzahl Drucktasten, welche mit einem elektronischen Speicher verbunden sind, enthalten. Durch Drücken von durch den Code bestimmten Tasten in einer vorgeschriebenen Reihenfolge wird wiederum die das Objekt überwachende Alarme anlage unwirksam gemacht, so daß es ohne Alarmauslösung gedreht werden kann.
- Die bekannten Einrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie entweder kompliziert in der Handhabung sind oder nicht die notwendige Sicherheit gegenüber Unbefugten aufweisen.-- 3eieinfachen Einrichtungen dieser Art besteht die- Gefahr, ddie zur Blockierung der Alarmanlage notwendige Stellung leicht herausgefunden werden kann. Einrichtungen mit genauen Einstelimarken, z.B, Noniuss cheibe, verlangen eine gute Beleuchtung, gute Augen und große Geschicklichkeit des Befugten, Die oben genannten elektronischen Speichervorrichtungen sind auf eine unterbruchslose Stromversorgung angewiesen, so daß wenn auch der Stromverbrauch kleiner ist, ein SeeisegerEt notwendig ist, welches allenfalls auftretende NetzausfMlle überbrückt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Einrichtung der eingangs enähnten Art so zu verbessern, daß die genannten -Teile vermieden sind, sodaß vor allem erreicht wird, daß die notwendige Sicherheit gegenüber Unbefugten vorhanden ist.
- Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, daß die beiden Vorrichtungen zum Betreten des Objektes, ohne eine Alarmauslösung zu bewirken, eine einen Alarmkontakt überbrückende Schlaufe bilden, und daß wenigstens die Umschalter einer der Schaltvorrichtung auf ein Magnetfeld ansprechende, bistabile Umschalter sind.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Auaführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen: Fig. 1 Eine Prinzipschaltung einer einfachen Einrichtung zum Verhindern der Alarmauslösung, mit einer äußeren und einer inneren Schaltvorrichtung; Fig. 2 eine Ansicht einer Schaltvorrichtung gemaß der Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III der Fig. 2; Fig. 4 eine Einrichtung gemäß der Fig. 1 mit einer Einschaltkontrolle; Fig. 5 einen Schnitt durch zwei durch eine Abschirmwand getrennte Schaltvorrichtungen und Fig, 6 eine weitere Ausführungsform der Einrichtung gemäß Fig. 1, wobei ein Teil der einen Schaltvorrichtung im Schnitt und ein Teil der anderen Schaltvorrichtung nur schematisch dargestellt ist.
- Mit Bezugnahme auf die Fig. 1 ist nachstehend das Schaltschema und die Wirkungsweise der Einrichtung zum Unwirksammachen einer Alarmanlage 1 durch eine für den Zutritt zum durch diese Alarmanlage überwachten Raum 2 berechtigte Person beschrieben, Der Raum 2 kann durch eine Türe 3 betreten werden.
- Im Türrahmen 4 ist ein Alarmkontakt 5 angeordnet, der geöffnet wird, wenn diese Person die Türe 3 öffnet. Dieser Alarmkontakt 5 ist über eine Alarmschlaufe 6 mit der Alarmanlage 1 verbundes Eine auf der Aussenseite des Raumes 2 angeordnete erste Schaltvorrichtung 7 weist drei Umschalter 8, 9 und lo auf, und eine auf der Innenseite des Raumes 2 angeordnete zweite Schaltvorrichtung 11 enthält ebenfalls drei Umschalter 12, 13 und 14. Die unbeweglichen Kontakte des Umschalters 8 sind mit Jenen des Umschalters 12, diejenigen des Umschalters 9 mit jenen des Umschalters 13 und diejenigen des Umschalters lo mit jenen des Umschalters 14 verbunden0 Auf diese Weise wird eine geschlossene Schlaufe 15 gebildet, wenn sich alle Umschalter in der in der Fig. 1 dargestellten Stellung befinden, Diese Schlaufe ist parallel zum Alarmkontakt 5 geschaltet.
- Da die Schlaufe 15 geschlossen ist, kann die Türe 3 geöffnet werden, ohne daß die Alarmanlage anspricht, weil die Alarmschlaufe 6 auch bei geöffneten Alarmkontakt 5 über die Alarmschlaufe 15 geschlossen bleibt.
- Die Umschalter 12, 13 und 14 der zweiten Schaltvorrichtung 11 werden in durch einen Code festgelegte Stellungen verbracht, welcher Code nur der zutrittsberechtigten Person bekannt ist, Zum öffnen der Türe 3, ohne daß ein Alamnsignal ausgelöst ist, ist es notwendig, daß die Umschalter 8, 9 und 10 der ersten Schaltvorrichtung 7 gemäß dem genannten Code eingestellt erden, um zu erreichen, daß die Schlaufe 15 geschlossen ist, so daß beim öffnen der Türe 3 die Alarmschlaufe 6 nicht unterbrochen wird.
- Die einfache in der Fig. 1 dargestellte Einrichtung ergibt immerhin 8 Möglichkeiten. Wenn die Anzahl Umschalter pro Schaltvorrichtung auf 4 erhöht wird, ergeben sich 15, und wenn die Anzahl Umschalter pro Schaltvorrichtung auf 5 erhöht wird, ergeben sich 24 mögliche Einstellungen. Wenn nicht beim ersten Versuch die richtige Einstellung der Umschalter der ersten Schaltvorrichtung 7 vorgenommen wird, so wird beim öffnen der Türe 3 unweigerlich Alarm ausgelöst.
- In den Fig. 2 und 3 ist eine Schaltvorrichtung 7 dargestellt, die auch als Schaltvorrichtung 11 dienen kann. Jeder Umschalter, von denen nur in der Fig. 3 der Umschalter lo sichtbar ist, befindet sich in einer Glasampulle 16, und ist ein sogenannter Schutzrohrkontakt. Zwei ortsfeste Kontakte 17 und 18 ragen auf der einen Seite der Glasampulle 16 heraus, und zwischen ihnen ist ein Permanentmagnet 19 angeordnet. Dieser sorgt dafür, daß der Umschalter lo zwei stabile Stellungen einnimmt, und zwar liegt er an dem einen oder anderen Kontakt 17 oder 18 an. Über den aus der Glasampulle 16 herausragende Teil des Umschalters lo ist ein Weicheisenkern 20 gestülpt, Die Stelle unterhalb welcher der Weicheisenkern 20 liegt, ist mit einer Marke 21 bezeichnet. Anschlußdrähte 22, 23 und 24 sind mit den Kontakten 17 und 18 sowie dem Umschalter lo verbunden und nach außen geführt. Die drei nebeneinander angeordneten Schutzrohrkontakte sind vorzugsweise in einer Kunststoffplatte 25 eingegossen.
- Mit Hilfe eines in der Fig. 5 dargestellten Stabmagneten 26 kann der Umschaltkontakt lo von dem einen Kontakt 18 zum anderen Kontakt 17 umgelegt werden, wenn der entsprechende Pol des Stabmagneten 26 an die Marke 21 herangeführt wird.
- Dabei ist es nicht notwendig, daß diese Marke 21 berührt wird, Zu Bedienung der ersten Schaltvorrichtung 7 ist es aber daher lediglich notwendig, eines der Enden des Stabmagneten 26 in die unmittelbare Nähe der durch den an der zweiten Schaltvorrichtung 11 eingestellten Code bestimmten Marken 21 zu bringen. Dabei werden keine Fingerabdrücke und keine Spuren auf der Schaltvorrichtung T hinterlassen, die einer unbefugten Person gestatten würden, den Code herauszufinden.
- Um die Bedienung für das zutrittsberechtigte Personal zu erleichtern, wird vorzugsweise der Südpol des Stabmagneten 26 rot und der Nordpol blau gefärbt, Wenn dann beispielsweise der Code an der zweiten Schaltvorrichtung 11 mit "blau" gesetzt worden ist, so ist es dann notwendig, die erste Schaltvorrichtung ebenfalls mit "blau" zu setzen, um zu erreichen, daß der Alarm ausgeschaltet wird. Nach dem Verlassen des geschützten Raumes werden dann die Marken 21 der ersten Schaltvorrichtung 7 mit "rot" angetupft, d.h. der Code wird "verworfen" und die Schlaufe 15 geöffnet, wodurch die Alarmanlage 1 den Raum 2 wieder überwacht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die zweite Schaltvorrichtung 11 mit "rot" zu setzen, wobei dann die Verstellung der Schaltvorrichtung 7 nach dem Verlassen des Raumes 2 mit "blau" erfolgt.
- In der Fig. 4 ist eine mit einer Einschaltkontrolle ergänzte Einrichtung dargestellt, Die erste Schaltvorrichtung 27 weist neben den Umschaltern 8, 9 und lo weitere Umschalter 28, 29 und 30 auf. Diese sind mit Je einem der erstgenannten Umschalter 8, 9 bzw. lo verbunden, so daß Je zwei einander zugeordnete Umschalterpaaare 8/28, 9/29 und lo/30 gleichzeitig betätigt werden. Für diese Umschalterpaare sind Je zwei Schutzrohrkontakte, deren aus den Glasampullen herausragende Teile der Umschalter , z,B, die Umschalter 8 und 28, in einen gemeinsamen, nicht dargestellten Weicheisenkern gesteckt sind. Vorzugsweise werden jedoch Schutzrohrkontakte verwendet-, die zwei Umschalter in einer Glasampulle enthalten.
- Die zweite Schaltvorrichtung 31 weist nebst den Umschaltern 12, 13 und 14 noch einen vierten Umschalter 32 auf.
- Die Umschalter 8, 9 und lo der ersten Schaltvorrichtung 27 und die Umschalter 12, 13 und 14 der zweiten Schaltvorrichtung 31 arbeiten genau gleich, wie dies oben mit Bezug auf die Fig. 1 beschrieben ist. Die zusätzlichen Umsehalter 28, 29 und 30 der ersten Schaltvorrichtung 27 und der vierte Umschalter 32 d der zweiten Schaltvorrichtung 31 sind derart in Reihe geschaltet, daß sie eine Einschaltkontrollschlaufe 33 bilden, in welcher sich eine Einschaltkontrollampe 34 befindet. Gespeisst wird diese Einschaltkontrollschlaufe 33 durch die in der Fig. 4 nicht dargestellte Alarmanlage.
- In der Einrichtung gemaß der Fig. 4 befinden sich die Umschalter 8, 9 und lo der ersten Schaltvorrichtung 27 in jenen Stellungen, die dem an der zweiten Schaltvorrichtung 31 eingestellten Code entsprechen. Die Türe kann also, ohne einen Alarm auszulösen, geöffnet werden, weil die Schlaufe 15 geschlossen ist. Der vierte Umschalter 32 der zweiten Schaltvorrichtung 31 ist so an den Umschalter 28 der ersten Schaltvorrichtung 27 angeschlossen, daß die Einschaltkontrollschlaufe 33 geöffnet ist, Die Einschaltkontrollampe 34 leuchtet also nicht auf.
- Nachdem die zutrittsberechtigte Person, den durch die Alarmanlage überwachten Raum wieder verlassen hat, wird sie die erste Schaltvorrichtung mit dem oben erwähnten Stabmagneten betätigen, wobei die zusätzlichen Umschalter 28, 29 und 30 in die andere Lage im Vergleich zu der dargestellten verbracht werden. Damit wird die Einschaltkontrollschlaufe 33 geschlossen und die Einschaltkontrollampe 34 leuchtet auf, zum Zeichen dafür, daß der Raum wieder durch die Alarmanlage überwacht wird, In der Fig. 1 ist eine Einrichtung dargestellt, bei der die erste Schaltvorrichtung 7 auf der einen Seite einer Panzerplatte 35 und die zweite Schaltvorrichtung 11 auf der anderen Seite der Panzerplatte 35 angeordnet ist.
- Diese Panzerplatte 35 dient der magnetischen Abschirmung, damit die Umschalter 12, 13 und 14 der zweiten Schaltvorrichtung 11 nicht durch die Ilanipulation mit dem Stabmagneten 26 auf der Außenseite beeinflußt werden. Die Panzerplatte kann beispielsweise in eine öffnung eines nicht dargestellten Panzerschrankes eingeschweißt werden. Bei geöffnetem Panzerschrank kann der Code an der zweiten Schaltvorrichtung 11 eingestellt werden und bei geschlossenem Panzerschrank kann die Alarmanlage unwirksam gemacht werden, indem die Umschalter 8, 9 und lo der ersten Schaltvorrichtung 7 mit dem Stabmagneten entsprechend des gewählten Codes eingestellt werden.
- Die Fig, 6 zeigt einen Teil einer weiteren Ausführung der Einrichtung zum Unwirksammachen einer Alarmanlage. Die erste Schaltvorrichtung weist eine entsprechende Anzahl bistabiler Umschalter auf, von denen nur einer, der Umschalter 36, im Schnitt dargestellt ist. Die übrigen Umschalter sind neben dem Umschalter 36 in einer Kunstharzplatte 37 eingegossen.
- Der Aufbau dieses Umschalters 36 ist sehr ähnlich wie jener des Umschalters lo, der mit Bezug auf die Fig. 3 weiter oben beschrieben ist, An Stelle des Weicheisenkernes 20 ist jedoch eine Wicklung 38 vorgesehen, die über Leiter 39 und 40 mit einer von Hand betätigbaren Taste 41 mit zwei Umschaltkontakten 42 und 43 verbunden ist, Die Umschaltkontakte 42 und 43 der Taste 41 sind an eine Gleichstromquelle 44 angeschlossen, so daß Je nach dem Betätigen der Taste 41 ein Strom in der einen oder anderen Richtung durch die Wicklung 38 geschickt werden kann, Auf diese Weise wird der Umschalter 36 entweder mit dem einen oder dem anderen ortsfesten Kontakt 45 oder 46 in Berührung gebracht, wenn die Taste 41 aus ihrer stabilen Mittellage entweder nach oben oder nach unten gedruckt wird.
- Bei der in der Fig. .6 dargestellten Ausführungsform weist die zweite Vorrichtung nur eine Anzahl von Hand betätigbarer Umschalter 47 auf, von denen nur einer dargestellt ist. Diese zweite Schaltvorrichtung und der die Umschalter 36 enthaltende Teil der ersten Schaltvorrichtung sind auf der Innenseite des zu überwachenden Raumes angeordnet. Nur die der Anzahl der Umschalter 36 entsprechende Anzahl Tasten 41 sind auf der Außenseite des Raumes zum Einstellen des mit den von Hand betätigbaren Umschaltern 27 eingestellten Codes vorgesehen.
- Zum Einstellen des gewählten Codes vor dem Betreten des Raumes und zum Verwerfen des Codes und zum Aufleuchten lassen in der Fig. 6 nicht dargestellten Einschaltkontrollampe nach dem Verlassen des Raumes sind alle Tasten 41 zu betätigen. Es ist daher einer nichtbefugten Person nicht möglich, anhand der fingerabdrücke den Code herauszufinden.
- überdies sind sämtliche Leiter 39 und 40, welche die Umschalter kontakte 36 steuern, strom- und spannungslos, so daß es nicht möglich ist, auf Grund ton messungen von Spannungen an diesen Leitern den Code zu bestimmen. Diese Einrichtung bietet daher eine enorme Sicherheit gegenüber Dritten, die nicht befugt sind, den Raum zu betreten.
- Darüber hinaus weisen die oben beschriebenen Einrichtungen den Vorteil auf, daß sie im Ruhezustand keinerlei Speisung benötigen, und daher wird das Speisegerät der Alarmanlage bei Netzausfall nicht zusätzlich belastet.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Unwirksammachen einer ein Objekt überwachenden
Alarmanlage beim Betreten dieses Objektes durch eine dazu befugte Person, mit einer
wenigstens teilweise auf der Außenseite des Objektes anzuordnenden ersten Schaltvorrichtung
mit einer Anzahl Umschalter und einer auf der Innenseite des Objektes anzuordnenden
zweiten Schaltvorrichtung mit einer Anzahl Umschalter, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Vorrichtungen zum Betreten des Objektes, ohne eine Alarmauslösung zu
bewirken, eine einen Alarmkontakt dberbrückende Schlaufe (15) bilden, und daß wenigstens
die Umschalter (8, 9, lo) einer der Schaltvorrichtung (7) auf ein Magnetfeld ansprechende,
bistabile Umschalter sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalter
(8, 9, lo) mit einem Dauermagneten (19) vormagnetisierte Schutzrohrkontakte sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Schaltvorrichtung (27) einen weiteren Satz Umschalter (28, 29, 3o).zum Bilden einer
Einschaltkontrolischlaufe (33) besitzt, und daß diese Schlaufe einen weiteren Umschalter
(36), der in der zweiten Schaltvorrichtung (11) angeordnet ist, aufweist.
4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein permanent magnetischer Stabmagnet (26) zum Betätigen der bistabilen Umschalter
(9-lo, 12-14) vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalter
der ersten und zweiten Schaltvorrichtung Je in einer Kunstharzplatte (25) eingeschlossen
sind, und daß jene Stellen der Kunstharzplatten, unter denen sich die magnetfeldempfindlichen
Teile der Umschalter befinden, mit einer Marke (21) versehen sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Schaltvorrichtung () auS der einen Seite eine in eine der Türe des zu überwachenden
Raumes einsetzbare Panzerplatte (35) und die zweite Schaltvorrichtung (11) auf der
anderen Seite der Panzerplatte angeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabilen
Schutzrohrkontakte (16) der ersten Schaltvorrichtung je eine jedem Umschalter (lo)
zugeordne$e Wicklung (38) aufweisen, daß diese Schutzrohrkontakte bei der zweiten,
lediglich von Hand betätigbare Umschalter (47) aufweisenden Schaltvorrichtung angeordnet
sind, und daß zum auf der Außenseite des zu schützenden Raumes anzuordnende Tasten
(41) vorgesehen sind, mit welchen je nach Betätigung den wicklungen der Schutzrohrkontakte
einen elektrischen Gleichstrom in der einen oder anderen Richtung hindurch geschickt
werden kann.
L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH298272A CH561453A5 (de) | 1972-03-01 | 1972-03-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2215559A1 true DE2215559A1 (de) | 1973-09-06 |
| DE2215559B2 DE2215559B2 (de) | 1977-12-22 |
| DE2215559C3 DE2215559C3 (de) | 1978-08-24 |
Family
ID=4245994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722215559 Expired DE2215559C3 (de) | 1972-03-01 | 1972-03-30 | Einrichtung zum Unwirksammachen einer ein Objekt überwachenden Alarmanlage |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH561453A5 (de) |
| DE (1) | DE2215559C3 (de) |
-
1972
- 1972-03-01 CH CH298272A patent/CH561453A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-03-30 DE DE19722215559 patent/DE2215559C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH561453A5 (de) | 1975-04-30 |
| DE2215559B2 (de) | 1977-12-22 |
| DE2215559C3 (de) | 1978-08-24 |
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