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DE1220211B - Sicherheitsreibungskupplung - Google Patents

Sicherheitsreibungskupplung

Info

Publication number
DE1220211B
DE1220211B DEST15083A DEST015083A DE1220211B DE 1220211 B DE1220211 B DE 1220211B DE ST15083 A DEST15083 A DE ST15083A DE ST015083 A DEST015083 A DE ST015083A DE 1220211 B DE1220211 B DE 1220211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
friction
cage
clutch
friction clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST15083A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Stieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM STIEBER DR ING
Original Assignee
WILHELM STIEBER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM STIEBER DR ING filed Critical WILHELM STIEBER DR ING
Priority to DEST15083A priority Critical patent/DE1220211B/de
Publication of DE1220211B publication Critical patent/DE1220211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/007Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock the torque being transmitted and limited by rolling surfaces skidding, e.g. skew needle rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  • Sicherheitsreibungskupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsreibungskupplung in beiden Drehrichtungen mit einem Satz von zwischen Scheiben angeordneten, durch einen Käfig bei der Drehmomentübertragung in ihrer Lage festgehaltenen Rollen.
  • Bei einer bekannten Ausführung ist eine Scheibe mit der Antriebswelle undrehbar verbunden, während die andere Scheibe mit dem Maschinenteil in Verbindung steht, auf welchen die Kraft übertragen werden soll. Mindestens eine der beiden Scheiben hat eine schräg zur Wellenachse stehende Oberfläche. Zwischen den Scheiben befinden sich Rollen oder Kugeln, die durch Käfige geführt sind. Bei der Drehung kommt eine der Kugeln oder Rollen in die engste Stelle des durch die Scheibenflächen gebildeten Keiles zu liegen, klemmt sich dort fest und bewirkt eine Mitnahme der angetriebenen Scheibe.
  • Bei einer anderen bekannten Kupplungsvorrichtung ist zwischen zwei hyperboloidischen Flächen zweier koaxialer Elemente ein ringförmiger Raum zur Aufnahme von in Linienberührung mit diesen Flächen stehenden Rollen, deren Achsen windschief zu den Achsen der koaxialen Elemente sind, gebildet. Infolge einer axialen Komponente des Reibungswiderstandes zwischen den Rollen und den mit diesen in Berührung stehenden Flächen werden die koaxialen Elemente in der einen Drehrichtung verriegelt, in der anderen gelöst. Es handelt sich also hier um einen Freilauf.
  • Bei einer dritten bekannten Ausführung sind Rollen zwischen zylindrischen Ringen und achsparallel zu diesen oder konische Rollen zwischen zwei Scheiben, deren Spalt dem Öffnungswinkel der Rollen angepaßt ist, angeordnet.
  • Schließlich ist auch eine Einrichtung zur Erzeugung von Schrauben- oder Längsbewegungen bzw. zum Verschieben mehrerer Maschinenteile bekannt, bei welcher zwischen im wesentlichen parallelen Flächen Rollen im spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung kraftschlüssig angeordnet sind.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitsreibungskupplung zu schaffen, die bei gleicher Größe der Kupplungsorgane ein Vielfaches des Drehmomentes der bekannten Einrichtungen übertragen kann bzw. umgekehrt die Kupplung bei gleich großem Drehmoment um ein entsprechend großes Maß kleiner wird.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Rollen in an sich bekannter Weise' geschränkt angeordnet sind, um die beiden Kupplungsscheiben gleitend und rollend zu verbinden.
  • Ein gleichzeitiges Gleiten und Rollen der Wälzkörper zum Übertragen eines Drehmomentes ist bei keiner der erwähnten bekannten Kupplungseinrichtungen verwirklicht. Die geschränkte Anordnung der Rollen war bei einer'lösbaren Klemmverbindung bekannt, d. h. bei einer Einrichtung, die dazu dient, zwei Maschinenteile durch Kegel und dazwischenliegende Rollen fest miteinander zu verbinden. Die Kegel und Rollen erzeugen dabei lediglich den Anpreßdruck.
  • In den Figuren ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ausführung in Draufsicht für ebene Reibflächen zur übertragung von Drehmomenten mit je einer Rolle je Käfigfenster, F i g. 2 einen Achsschnitt der Anordnung nach Fig.1, F i g. 3 eine Anordnung wie F i g. 1, jedoch mit zwei Rollen in jedem Käfigfenster, F i g. 4 einen Achsschnitt einer ähnlichen Ausführung wie in F i g. 2 gezeigt, jedoch mit tellerförmigen Reibscheiben und Balligen Rollen, F i g. 5 einen Achsschnitt mit ähnlicher Ausführung wie in F i g. 4 gezeigt, jedoch mit Nadelrollen, F i g. 6 eine Ausführung im Achsschnitt, bei der zur Kraftübertragung der die Rollen führende Käfig dient.
  • Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung weist einen scheibenförmigen Käfig 1 (F i g.1) mit sechs Fenstern auf, der zentrisch geführt wird. In jedem Fenster ist eine Rolle 2 untergebracht. Die Fenster halten die Rollen in verschiedener Richtung mit Neigungswinkel w zwischen Bewegungsrichtung und Rollenachse. Die Neigungswinkel w zwischen Rollenachse und Bewegungsrichtung. können ogleich oder voneinander verschieden sein. Sie weichen grundsätzlich von 90° ab und bewegen sich im allgemeinen in einer Größe zwischen 20 und 70° bzw. zwischen 110 und 160°. Der Käfig J. mit den Rollen 2 liegt zwischen den Reibflächen der kraftübertragenden Scheiben 3 und 4 (F i g. 2) der Kupplung. Er ist in jeder Drehrichtung frei beweglich. Werde die Scheiben durch axiale Kräfte gegeneinandergedrückt, dann kommen die dazwischenliegenden Rollen ebenfalls unter Druck. Wird eine der Reibflächen angetrieben, so dreht sich der Käfig mit den Rollen - ebenfalls in der gleichen Richtung -, und zwar etwa mit halber Drehzahl. Die Rollen wälzen sich dabei auf den beiden Reibscheiben ab. Infolge der durch den Winkel w bedingten Schräglage zur Bewegungsrichtung führen die Rollen 2 nicht eine reine Rollbewegung, sondern zugleich eine Gleitbewegung aus, so daß zwischen der Rollenumfangsfläche und den Reibflächen der Scheiben gleitende Reibung entsteht. Dies hat zur Folge, daß auch auf die andere Reibfläche in der gleichen Richtung ein Drehmoment übertragen wird. Der Anteil der Gleitbewegung hängt hierbei auch von der Größe des Neigungswinkels w ab. Es ist etwa der Anteil der Drehung gleich dem Sinus, der Anteil der Gleitbewegung gleich dem Cosinus des Neigungswinkels w. _ Die Rollen 2 sind im allgemeinen zylindrisch. In besonderen Fällen können sie auch ballig oder kegelig sein.
  • In der Draufsicht nach F i g. 3 sind, ähnlich wie in F i g. 1, in einem scheibenförmigen Käfig 5 Rollen 2 mit Neigungswinkeln zur Umfangsrichtung, und zwar in jedem Fenster zwei Rollen 2 angeordnet. Die Wirkungswei5e ist die :gleiche wie bei Ausführung nach F i g.1. An Stelle von zwei Rollen können auch drei oder mehr Rollen in einem Fenster angeordnet werden, Die Rollen in der Anordnung nach F i g,1 und 3 können - auch verschiedene Neigungswinkel w und verschiedene Länge haben.
  • In F i g. 4 wird in einem Achssehnitt eine andere Ausführungsform gezeigt. Die Reibscheiben 6 und 7 haben eine Tellerform. Die Reibflächen dieser Seheiben sind parallel zueinander geordnet. Der nicht dargestellte Käfig hat ebenfalls eine entsprechende Tellerform. Der halbe Kegelwinkel der Tellerflächen ist größer als 45°. Als Wälzkörper werden hier ballige Rollein 8 verwendet.
  • F i g. 5 zeigt eine gleiche Anordnung wie F i g. 4. Als Wälzkörper- sind zylindrische Rolle 2, und zwar sogenannte Nadelrollen eingesetzt, die sich der durch den Neigungswinkel w bedingten Krümmung auf den Reibscheiben durch elastische Verformung anpassen können.
  • In F i g. :6 sind in einem scheibenförmigen Käfig 12 in jedem Fenster zwei Rollen angeordnet. Die Rollen liegen jedoch in der Kupplung axial hintereinander, wobei ihre Achsen zueinander parallel sind. Zur Umfangsrichtung sind sie ebenso wie die Rollen in F i g.1 ,oder 3 geneigt, Der Käfig 12 und die Welle 11 bilden eine Einheit. Der Käfig-ist von einem Gehäuse 14 umgeben und mit der Platte 16, die durch einen Sprengring 17 gehalten wird, - so abgeschlossen, daß die Rollen 13 zwischen den beiden Innenflächen der Teile 14 und 16., welche die Reibflächen bilden, liegen.
  • Werden die Teile 14 und 16 mit ihren Reibflächen gegen die Rollen 13 gedrückt, so überträgt der Käfig 12 ein Drehmoment vgn der Welle i1 über- die -Rollen 13 auf die Reibflächen der Teile 14 und 16, welche mit der Welle 15 drehfest verbunden sind. Das von der Welle 11 auf die Welle 15 zu übertragende Mome4t wird also hier über derl Käfig geleitet.
  • Die nt elen Bauformen nach den FF i g. 1 bis 6 übertragbaren Kräfte und Momente sind proportional 11 en axial wirkenden Anpreßkräften.
  • Die hier beschriebenen Ausführungsformen lassen sich auch mehrfach hintereinander nach Art von Lamellenkupplungen anordnen. Damit ergibt sich wie dort eine Vergrößerung der Drehmomente.
  • Die beschriebene Reibungskupplung läßt sich auch zur Übertragung von Kräften in gerader Richtung verwenden.
  • Sie stellt damit eine Drehkupplung mit unendlich großem Radius dar. Die notwendige gegenseitige Führung der Reibelemente kann mit an sich bekannten Mitteln erfolgen.
  • Die Reibungskupplung hat folgende Merkmale: Die aus einem Roll- und einem Gleitvorgang zusammengesetzte Bewegung der Rollen gegenüber den Reibflächen erzeugt eine Läppwirkung, die eine zunehmende Verbesserung der Oberflächen bewirkt und die Abnutzung wesentlich vermindert.
  • Bei Wahl z. B. ,gehärteter Stähle erlaubt diese zusammengesetzte Bewegung eine Belastung der Kupplung, die ein Vielfaches der bei Lamellenkupplungen möglichen Werte beträgt.
  • Infolge der Drehung der Rollen sind alle Reibflächenelemente jeweils nur ganz kurzzeitig in Berührung mit einem Element der Gegenfläche. Dadurch ist die Kühlzeit eines Flächenelementes mehr als hundertmal so groß als die Erwärmungszeit beim Durchgang durch die Berührungszone. Die Reibflächen befinden sich also mehr als 99 p/o der Gesamtzeit im Kühlbereich. Es ist daher möglich, mittels einer an sich bekannten Kühleinrichtung, durch welche ein Kühlmittel zwischen den Rollen und den anderen Reibflächen durchgeführt wird, eine dauernde unmittelbare Kühlung der Reibflächen und damit eine sehr wirksame Abfuhr der Reibungswärme bei .geringem Temperaturgefälle zu erreichen. Infolge der Läppwirkung einerseits und der Möglichkeit der Wärmeabführung bei relativ geringer Erwärmung andererseits gestattet die Kupplung eine große Belastbarkeit in bezug auf Kupplungszeit und Drehmoment.
  • Infolge des Fehlens einer Flächenberührung ist eine ölfihnbildung wie bei anderen geschmierten Reibungskupplungen nicht möglich. Der übergang von relativer Drehung zum relativen Ruhestand geht daher stetig und stoßfrei vor sich. Die Reibungszahl ist weitgehend unabhängig von der Schmierung und dem Schmiermittel.
  • Die Reibungskupplung ist auf Grund der genannten Eigenschaften verwendbar als schaltbare Kupplung in Triebwerken, Rutschkupplung für Überlast schntzvorrichtungen, Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen, Stoßdämpfer und Bremse, ferner als Prüfeinrichtung zur Bestimmung von Reibungszahlen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Sicherheitsmibungskupplung in beiden Drehrichtengen mit einem Satz von zwischen Scheiben angeordneterr, durch einen Käfig bei der Dreh momentübertragung in ihrer Lage festgehaltenen Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (2) in an sich bekannter Weise geschränkt angeordnet sind, um die beiden Kupplungsscheiben (3, 4; 6, 7) gleitend und rollend zu verbinden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 364 254, 496 495, 660 546, 680 768, 834 481, 873 023; französische Patentschriften Nr. 580 699, 861526; USA.-Patentschrift Nr. 2 391350.
DEST15083A 1959-04-29 1959-04-29 Sicherheitsreibungskupplung Pending DE1220211B (de)

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DEST15083A DE1220211B (de) 1959-04-29 1959-04-29 Sicherheitsreibungskupplung

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DEST15083A DE1220211B (de) 1959-04-29 1959-04-29 Sicherheitsreibungskupplung

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DE (1) DE1220211B (de)

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