DE1220121B - Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl.Info
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7- 5/04
Nummer: 1220121
Aktenzeichen: F 370371 c/ 39 a7
Anmeldetag: 9. Juni 1962
Auslegetag: 30. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von für das Verpressen
bestimmten Plattenformlingen aus schüttfähigen Teilchen, wie Holzspänen od. dgl., die aus mindestens
einer Einstreuvorrichtung auf unter zwei festen, die Breite der Formlinge begrenzenden Seitenwänden
durchlaufende Streuunterlagen herabrieseln, die im Bereich dieser Einstreuvorrichtung durch den gleichen
Förderer bewegt werden, wie zwischen den genannten Seitenwänden verschiebbare, die Länge der
Formlinge begrenzende vorderer und hintere Stirnwände. Es ist hierbei vor allem an Spanformlinge gedacht,
die hernach in einer geheizten Mehretagenpresse zu Holzspanplatten verarbeitet werden sollen.
Bei einem bekanntgewordenen Verfahren der vorbezeichneten Art ist jeweils die den Formling hinten
begrenzende Stirnwand mit der den nachfolgenden Formling an der Vorderseite begrenzenden Stirnwand
zu einer starren Einheit zusammengefaßt. Die auf den Rändern der sogenannten Unterlags- oder Streubleche
aufliegenden Stirnwandeinheiten müssen, da sich die zwischen den Stirnwandeinheiten geführten
Formlinge in unveränderlichen Abständen folgen, vor der Vorpresse umgelenkt werden. Die mit den
Formungen beladenen Streubleche wandern dann ohne Stirnwände in die Vorpresse. Das Trennen der
Bleche von den Stirnwänden gestattet ein beschleunigtes Weiterführen der Formlinge, wodurch die
Stillstandszeiten in der Vorpresse wieder ausgeglichen werden. Die Aufgabe der in der angegebenen
Weise paarweise starr verbundenen Stirnwände soll darin bestehen, daß Belegen der Bleche durch das
ununterbrochen herabrieselnde Gut im Bereich der Stoßstellen zu verhindern.
Um nun das individuelle Beschleunigen der Formlinge mitsamt der Stirnwände zu ermöglichen, ist als
nicht zum Stand der Technik gehörend vorgeschlagen worden, jeweils die beiden Stirnwände, die einen
Formling der Länge nach begrenzen, mit Hilfe, einer Zugverbindung (Kette od. dgl.) zusammenzufassen
und die vordere Stirnwand jedes Paares durch lösbare Mittel kraftschlüssig mit den Fördermitteln zu
kuppeln. Ein solches System ist bedeutend weniger starr. Insbesondere können nun die Formlinge mitsamt
den diese begrenzenden Stirnwänden in die Vorpresse eingeführt werden. Dies ist vor allem deswegen
günstig, weil man es in der Hand hat, die die Vorpresse durchlaufenden Stirnwände auch gleichzeitig
zum Einschieben der mit den Formungen beladenen Streuunterlagen in die Vorpresse heranzuziehen.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von
für das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schüttfähigen Teilchen,
wie Holzspänen od. dgl.
wie Holzspänen od. dgl.
Anmelder:
Fred Fahrni, Zürich (Schweiz)
Fred Fahrni, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Bibrach, Patentanwalt,
Göttingen, Pütterweg 6
Göttingen, Pütterweg 6
Als Erfinder benannt:
Fred Fahrni, Zürich (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 17. Juni 1961 (7124)
2
diese Vorteile und zudem noch andere günstige Wirkungen
sich einstellen, wenn" nur eine Stirnwand jedes Paares mit jedem Formling zu der Vorpresse
oder zum Beschickungsgestell geführt wird. Erfindungsgemäß ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet,
daß die mit je einem Formling beladenen Streuunterlagen nach dem Verlassen der Einstreuvorrichtung
jeweils mitsamt einer hinteren Stirnwand in an sich bekannter Weise beschleunigt in eine die Formlinge
vorübergehend aufnehmende Einrichtung, wie eine Vorpresse, ein Pressenbeschickungsgestell
od. dgl. geführt und dort vorübergehend stillgesetzt werden, während die andere vordere Stirnwand um
eine horizontale Achse gelenkt, zurückbefördert und nach nochmaliger Umlenkung wieder zu der Einstreuvorrichtung
befördert wird, und daß die hintere Stirnwand nach dem Herausführen aus der Einrichtung
(Vorpresse,· Beschickungsgestell) umgelenkt und wieder von dem alle Stirnwände im Bereich der Einstreuvorrichtung
verschiebbaren Förderer übernommen wird.
Die Erfindung hat des weiteren eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Gegenstand.
Diese Vorrichtung enthält mindestens eine Einstreuvorrichtung, zwei unterhalb derselben angeordnete,
zueinander parallele Seitenbegrenzungswände, einen
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Kettenförderer für die Förderung von Streuunter- reichen die Ketten 19 bis üb@f den Bereich dieser
lagen und von zwischen den Sejtenwänden. beweglich Vorpresse.'
angeordneten Stirnwänden mit einer die Steuerung Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: In der
ermöglichenden Geschwindigkeit und ferner eine die in F i g. 1 dargestellten Arbeitsphase ist eben am
Formlinge vorübergehend aufnehmende Einrichtung, s Anfang des Formstranges ein leeres Streublech 1 zuwie
eine Vorpresse, ein Pressebeschickungsgestell geführt worden. Die Bleche 1 werden jeweils soweit
od. dgl. und ist erfindungsgemäß gekennzeichnet vorgeschoben, bis sie gegen die vordere Stirnwand 12
durch einen zweiten, gegenüber dem "ersten Ketten- anliegen. Daraufhin wird durch die Ketten 6 bzw.
förderer in an sich bekannter Weise mit größerer Ge- durch zwei an dieser Kette sitzende Mitnehmer 13
schwindigkeit, vorzugsweise intermittierend, angetrie- i0 eine hintere Stirnwand 14 zugeführt. Die beiden
benen Kettenförderer mit Mitnehmern für die Über- Stirnwände bilden nun mit den starren Seitenwännahme
und das Einführen der beladenen Streuunter- den 5 sozusagen einen verschieblichen Einstreurahlagen
und je einer hinteren Stirnwand der die Form- men. Aus Fig. 2 ist erkennbar, wie die seitlich vorlinge
begrenzenden Stirnwandpaare in die Einrich- stehenden Lappen 14 a durch die Mitnehmer 13 ertung
und ferner für das Zurückführen dieser Stirn- i5 faßt werden. Sobald die vordere Kante des soeben
wände zum ersten Förderer, wobei dieser Mitnehmer zugeführten Bleches 1 unter die Austragsschlitze der
für das Übernehmen der vom zweiten Förderer zu- Einstreuvorrichtungen 4 läuft, werden beispielsweise
rückgebrachten hinteren Stirnwände und das Zurück- auf elektromotorischem Wege die Austragselemente
führen sämtlicher Stirnwände zu der Einstreuvorrich- dieser Vorrichtungen in Bewegung gesetzt, so daß im
tung aufweist. ■ 2o Verlauf der weiteren Verschiebung des Streubleehes
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungs- auf diesem ein Formling 2 erzeugt wird. Die genannbeispiele
der Vorrichtung nach der Erfindung. Es ' ten Austragselemente arbeiten nur, solange ein Streustellt
dar blech 1 unter den Austragsschlitzen durghläuft, Zwi-
Fig. 1 eine sehematiseh gehaltene Seitenansicht schendurch sind diese Elemente stillgesetzt.Für diese
der ersten Ausführungsform, 25 Steuerung kann man Kontakte verwenden, die mit
F i g. 2 einen gegenüber der F i g. 1 vergrößerten Vorzug durch die Stirnwände selbst betätigt werden.
Ausschnitt der ersten Ausführungsform in perspek- Des weiteren eignen sich auch photoelektrische oder
tivischer Sicht und andere Abtastmittel.
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht eines zwei- Die Ketten $ befördern nun den Formling 2 mit
ten Ausfuhrunggbfflspiels., 30 gleichmäßiger Geschwindigkeit vor die Vorpresse 18,
Der in F i g. 1 und 2 veranschaulichte Formstrang 19; 20. Vor Erreichen dieser Stellung ist die an den
dient zum Belegen von in nicht näher beschriebener Ketten 6 befestigte vordere Stirnwand 12 durch Un>
Weise zugeführten Unterlagsblechen 1 mit Form- lenkung dieser Ketten an den Kettenrädern 8 nach
lingen 2, die beispielsweise aus durch Mahlen oder, unten verschwenkt worden, so daß der Formling 2
Schneiden hergestellten beleimten Spänen bestehen. 35 nur noch auf drei Seiten begrenzt ist. Die Aufgabe
Die Bildung der vorerst noch lockeren Formlinge 2 des Einführens des mit einem Formling 2 beladenen
erfolgt durch Aufschütten oder Aufstreuen der Späne Bleches 1 in die Vorpresse 18, 19, 20 wird nun von
aus zwei nebeneinander angeordneten Einstreusta- den Ketten 9 bzw. zwei daransitzenden Mitnehmern
tionen 4. Diese sind in an sieh bekannter Weise mit 15 übernommen. Im Moment der Ablösung der Mit-Austrägst
und Dosiermitteln ausgestattet. Während 40 nehmer 13 durch die Mitnehmer 15 laufen die Ketdes
Verschiebens der derart gebildeten Formlinge 2 ten 9 schneller als die Ketten 6; der Formling wird
werden diese auf beiden Seiten durch starre Seiten- daher beschleunigt zu der Vorpresse geführt und darwände
5 geführt, von denen die hintere in F i g. 2 er- aufhin in dieser stillgesetzt. Der YQrpreßvorgajig
kennbar ist. Selbstverständlich müssen die mit je dauert nur wenige Sekunden. Diese Zeitdauer enteinem
Formling 2 beladenen Streubleche 1 während 45 spricht dem durch das Beschleunigen der Formlinge
des Förderns unterstützt sein. Zu diesem Zwecke entstandenen Zeitgewinn. Nach dem Wiederanheben
sind beispielsweise eine Reihe von in Fig. 1 der des Stempels 19 wird die vorgepreßte !Platte3 mit
Übersichtlichkeit halber weggelassenen, in Fig. 2 mit jijjfe der an der hinteren Stirnwand 14 über die Mit-10
und 17 angedeuteten Holzleisten od. dgl. vorge- nehmer 15 angreifenden Ketten 9 weiterbefördert
sehen, deren Längsrichtung parallel ist zu denjenigen 50 und hernach (in nichtveranschaulichter Weise) in ein
der festen Seitenwände $. Pressebeschickungsgestell eingeführt. Nach der Um-
Zwischen den Seitenwänden 5 sind vordere Stirn·= lenkung durch die Kettenräder 11 werden jeweils die
Wände 12 und hintere Stirnwände 14 beweglich ange- Stirnwände 14 zurückgeführt und an die Ketten 6
ordnet. Zum Fördern dieser Stirnwände dienen die übergeben, die diese Stirnwände wieder dem Form-Kettenförderer
6 und 9. Jeder Förderer umfaßt zwei 55 strang zuführen.
endlose, seitlich des Formstranges umlaufende Ket- Die Arbeitsweise der in F i g, 3 gezeigten Vorrichten. Die Ketten 6 laufen über die Kettenräder 7 tung ist im wesentlichen gleich wie diejenige nach
und 8, während die Ketten 9 über den Kettenrädern F i gr 1 und 2, Unterschiedlich ist vor allem, daß die
10 und 11 laufen. Jede der Ketten 6 trägt in gleich-, hinteren Stirnwände 14 nieht durch die Vorpresse
mäßigen Abständen die vorderen Stirnwände 12 und 60 18, 19, 20 geführt werden, Aus diesem Grund sind
ferner eine Anzahl von hakenartigen Mitnehmern 13, die endlosen Kettenpaare 21 (mit den Kettenrädern
die dazu bestimmt sind, seitliche Verlängerungen 14a 22 und 23) und 34 (nut den Kettenrädern 25 und 26)
der hinteren Stirnwände zu erfassen. In ähnlicher etwas verschiedenartig ausgebildet gegenüber den
Weise ist jede der Ketten 9 mit hakenartigen Mitneh- Ketten 6 und 9. Die Ketten 21 erstrecken sich bis in
mern 15 ausgestattet. Man sieht aus der zeichnen- 05 die unmittelbare Nachbarschaft der Vorpresse 18,19,
sehen Darstellung, daß sich die Ketten 6 nicht bis zu 20. Sowohl die vorderen Stirnwände als auch die
der einen Tisch 18, einen Stempel 19 und einen KoI- Mitnehmer 13 sind an den Ketten 21 befestigt und
ben 20 aufweisenden Vorpresse erstrecken. Dagegen laufen dementsprechend in gleichmäßiger Geschwin-
digkeit um. An der mit größerer Geschwindigkeit bewegten Kette 24 sind zwei Stößel 27 angelenkt. Diese
übernehmen die hintere Stirnwand 14, schieben diese mitsamt dem beladenen Streublech 1 in die Vorpresse
18, 19, 20, ziehen die Stirnwand 14 wieder zurück und führen diese dem unteren Trum der Ketten 21
zu, wo sie wieder von Mitnehmern 13 übernommen werden. Das Herausführen der vorgepreßten Platten
aus der Vorpresse kann in irgendeiner bekannten Weise stattfinden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von für das Verpressen bestimmten Plattenformlingen
aus schüttfähigen Teilchen, wie Holzspänen od. dgl., die aus mindestens einer Einstreuvorrichtung
auf unterhalb zwei festen, die Breite der Formlinge begrenzenden Seitenwänden durchlaufende Streuunterlagen herabrieseln,
die im Bereich dieser Einstreuvorrichtung durch den gleichen Förderer bewegt werden, wie zwischen
den genannten Seitenwänden verschiebbare, die Länge der Formlinge begrenzende vordere
und hintere Stirnwände, dadurch gekennzeichnet, daß die mit je einem Formling (2) beladenen Streuunterlagen (1) nach dem
Verlassen der Einstreuvorrichtung (4) jeweils mitsamt einer hinteren Stirnwand (14) in an sich bekannter
Weise beschleunigt in eine die Formlinge vorübergehend aufnehmende Einrichtung, wie
eine Vorpresse (18, 19, 20), ein Pressenbeschikkungsgestell od. dgl. geführt und dort vorübergehend
stillgesetzt werden, während die andere vordere Stirnwand (12) um eine horizontale
Achse gelenkt, zurückbefördert und nach nochmaliger Umlenkung wieder zu der Einstreuvorrichtung
befördert wird, und daß die hintere Stirnwand nach dem Herausführen aus der Einrichtung
(Vorpresse, Beschickungsgestell) umgelenkt und wieder von dem alle Stirnwände im
Bereich der Einstreuvorrichtung verschiebenden Förderer (6) übernommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Stirnwände (14)
bis unmittelbar an die die Formlinge (2) vorübergehend aufnehmende Einrichtung (18,19, 20) geführt
werden, während die vorderen Stirnwände vor dieser Einrichtung umgelenkt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Stirnwände (14)
mit Streublechen (1) in eine Vorpresse (18, 19, 20) eingeführt und jeweils nach Beendigung des
Vorpreßvorganges auf der anderen Seite der Vorpresse diese durchwandernd wieder herausgeführt
werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, mit mindestens einer
Einstreuvorrichtung, zwei unterhalb derselben angeordneten, zueinander parallelen Seitenbegrenzungswänden,
einem Kettenförderer für die Förderung von Streuunterlagen und von zwischen den Seitenwänden beweglich angeordneten Stirnwänden
mit einer die Streuung ermöglichenden Geschwindigkeit und ferner mit einer die Formlinge
vorübergehend aufnehmenden Einrichtung, wie einer Vorpresse, einem Pressenbeschickungsgestell
od. dgl., gekennzeichnet durch einen zweiten, gegenüber dem ersten Kettenförderer (6) in
an sich bekannter Weise mit größerer Geschwindigkeit, vorzugsweise intermittierend angetriebenen
Kettenförderer (9) mit Mitnehmern (15) für die Übernahme und das Einführen der beladenen
Streuunterlagen und je einer hinteren Stirnwand (14) der die Formlinge begrenzenden Stirnwandpaare
in die Einrichtung (18, 19, 20) und ferner für das Zurückführen dieser Stirnwände zum
ersten Förderer, wobei dieser Mitnehmer (13) für das Übernehmen der vom zweiten Förderer zurückgebrachten
hinteren Stirnwände und das Zurückführen sämtlicher Stirnwände (12, 14) zu der Einstreuvorrichtung (4) aufweist.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1172 037.
Deutsches Patent Nr. 1172 037.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/360 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1220121X | 1961-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1220121B true DE1220121B (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=4563672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF37037A Pending DE1220121B (de) | 1961-06-17 | 1962-06-09 | Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1220121B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1172037B (de) | 1957-10-14 | 1964-06-11 | Dr Erwin Schnitzler | Einrichtung zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten od. dgl. |
-
1962
- 1962-06-09 DE DEF37037A patent/DE1220121B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1172037B (de) | 1957-10-14 | 1964-06-11 | Dr Erwin Schnitzler | Einrichtung zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten od. dgl. |
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