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DE1220121B - Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl.

Info

Publication number
DE1220121B
DE1220121B DEF37037A DEF0037037A DE1220121B DE 1220121 B DE1220121 B DE 1220121B DE F37037 A DEF37037 A DE F37037A DE F0037037 A DEF0037037 A DE F0037037A DE 1220121 B DE1220121 B DE 1220121B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end walls
litter
rear end
walls
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF37037A
Other languages
English (en)
Inventor
Fred Fahrni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1220121B publication Critical patent/DE1220121B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7- 5/04
Nummer: 1220121
Aktenzeichen: F 370371 c/ 39 a7
Anmeldetag: 9. Juni 1962
Auslegetag: 30. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von für das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schüttfähigen Teilchen, wie Holzspänen od. dgl., die aus mindestens einer Einstreuvorrichtung auf unter zwei festen, die Breite der Formlinge begrenzenden Seitenwänden durchlaufende Streuunterlagen herabrieseln, die im Bereich dieser Einstreuvorrichtung durch den gleichen Förderer bewegt werden, wie zwischen den genannten Seitenwänden verschiebbare, die Länge der Formlinge begrenzende vorderer und hintere Stirnwände. Es ist hierbei vor allem an Spanformlinge gedacht, die hernach in einer geheizten Mehretagenpresse zu Holzspanplatten verarbeitet werden sollen.
Bei einem bekanntgewordenen Verfahren der vorbezeichneten Art ist jeweils die den Formling hinten begrenzende Stirnwand mit der den nachfolgenden Formling an der Vorderseite begrenzenden Stirnwand zu einer starren Einheit zusammengefaßt. Die auf den Rändern der sogenannten Unterlags- oder Streubleche aufliegenden Stirnwandeinheiten müssen, da sich die zwischen den Stirnwandeinheiten geführten Formlinge in unveränderlichen Abständen folgen, vor der Vorpresse umgelenkt werden. Die mit den Formungen beladenen Streubleche wandern dann ohne Stirnwände in die Vorpresse. Das Trennen der Bleche von den Stirnwänden gestattet ein beschleunigtes Weiterführen der Formlinge, wodurch die Stillstandszeiten in der Vorpresse wieder ausgeglichen werden. Die Aufgabe der in der angegebenen Weise paarweise starr verbundenen Stirnwände soll darin bestehen, daß Belegen der Bleche durch das ununterbrochen herabrieselnde Gut im Bereich der Stoßstellen zu verhindern.
Um nun das individuelle Beschleunigen der Formlinge mitsamt der Stirnwände zu ermöglichen, ist als nicht zum Stand der Technik gehörend vorgeschlagen worden, jeweils die beiden Stirnwände, die einen Formling der Länge nach begrenzen, mit Hilfe, einer Zugverbindung (Kette od. dgl.) zusammenzufassen und die vordere Stirnwand jedes Paares durch lösbare Mittel kraftschlüssig mit den Fördermitteln zu kuppeln. Ein solches System ist bedeutend weniger starr. Insbesondere können nun die Formlinge mitsamt den diese begrenzenden Stirnwänden in die Vorpresse eingeführt werden. Dies ist vor allem deswegen günstig, weil man es in der Hand hat, die die Vorpresse durchlaufenden Stirnwände auch gleichzeitig zum Einschieben der mit den Formungen beladenen Streuunterlagen in die Vorpresse heranzuziehen.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von für das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schüttfähigen Teilchen,
wie Holzspänen od. dgl.
Anmelder:
Fred Fahrni, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Bibrach, Patentanwalt,
Göttingen, Pütterweg 6
Als Erfinder benannt:
Fred Fahrni, Zürich (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 17. Juni 1961 (7124)
2
diese Vorteile und zudem noch andere günstige Wirkungen sich einstellen, wenn" nur eine Stirnwand jedes Paares mit jedem Formling zu der Vorpresse oder zum Beschickungsgestell geführt wird. Erfindungsgemäß ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die mit je einem Formling beladenen Streuunterlagen nach dem Verlassen der Einstreuvorrichtung jeweils mitsamt einer hinteren Stirnwand in an sich bekannter Weise beschleunigt in eine die Formlinge vorübergehend aufnehmende Einrichtung, wie eine Vorpresse, ein Pressenbeschickungsgestell od. dgl. geführt und dort vorübergehend stillgesetzt werden, während die andere vordere Stirnwand um eine horizontale Achse gelenkt, zurückbefördert und nach nochmaliger Umlenkung wieder zu der Einstreuvorrichtung befördert wird, und daß die hintere Stirnwand nach dem Herausführen aus der Einrichtung (Vorpresse,· Beschickungsgestell) umgelenkt und wieder von dem alle Stirnwände im Bereich der Einstreuvorrichtung verschiebbaren Förderer übernommen wird.
Die Erfindung hat des weiteren eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Gegenstand. Diese Vorrichtung enthält mindestens eine Einstreuvorrichtung, zwei unterhalb derselben angeordnete, zueinander parallele Seitenbegrenzungswände, einen
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Kettenförderer für die Förderung von Streuunter- reichen die Ketten 19 bis üb@f den Bereich dieser
lagen und von zwischen den Sejtenwänden. beweglich Vorpresse.'
angeordneten Stirnwänden mit einer die Steuerung Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: In der ermöglichenden Geschwindigkeit und ferner eine die in F i g. 1 dargestellten Arbeitsphase ist eben am Formlinge vorübergehend aufnehmende Einrichtung, s Anfang des Formstranges ein leeres Streublech 1 zuwie eine Vorpresse, ein Pressebeschickungsgestell geführt worden. Die Bleche 1 werden jeweils soweit od. dgl. und ist erfindungsgemäß gekennzeichnet vorgeschoben, bis sie gegen die vordere Stirnwand 12 durch einen zweiten, gegenüber dem "ersten Ketten- anliegen. Daraufhin wird durch die Ketten 6 bzw. förderer in an sich bekannter Weise mit größerer Ge- durch zwei an dieser Kette sitzende Mitnehmer 13 schwindigkeit, vorzugsweise intermittierend, angetrie- i0 eine hintere Stirnwand 14 zugeführt. Die beiden benen Kettenförderer mit Mitnehmern für die Über- Stirnwände bilden nun mit den starren Seitenwännahme und das Einführen der beladenen Streuunter- den 5 sozusagen einen verschieblichen Einstreurahlagen und je einer hinteren Stirnwand der die Form- men. Aus Fig. 2 ist erkennbar, wie die seitlich vorlinge begrenzenden Stirnwandpaare in die Einrich- stehenden Lappen 14 a durch die Mitnehmer 13 ertung und ferner für das Zurückführen dieser Stirn- i5 faßt werden. Sobald die vordere Kante des soeben wände zum ersten Förderer, wobei dieser Mitnehmer zugeführten Bleches 1 unter die Austragsschlitze der für das Übernehmen der vom zweiten Förderer zu- Einstreuvorrichtungen 4 läuft, werden beispielsweise rückgebrachten hinteren Stirnwände und das Zurück- auf elektromotorischem Wege die Austragselemente führen sämtlicher Stirnwände zu der Einstreuvorrich- dieser Vorrichtungen in Bewegung gesetzt, so daß im tung aufweist. ■ 2o Verlauf der weiteren Verschiebung des Streubleehes
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungs- auf diesem ein Formling 2 erzeugt wird. Die genannbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung. Es ' ten Austragselemente arbeiten nur, solange ein Streustellt dar blech 1 unter den Austragsschlitzen durghläuft, Zwi-
Fig. 1 eine sehematiseh gehaltene Seitenansicht schendurch sind diese Elemente stillgesetzt.Für diese
der ersten Ausführungsform, 25 Steuerung kann man Kontakte verwenden, die mit
F i g. 2 einen gegenüber der F i g. 1 vergrößerten Vorzug durch die Stirnwände selbst betätigt werden.
Ausschnitt der ersten Ausführungsform in perspek- Des weiteren eignen sich auch photoelektrische oder
tivischer Sicht und andere Abtastmittel.
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht eines zwei- Die Ketten $ befördern nun den Formling 2 mit
ten Ausfuhrunggbfflspiels., 30 gleichmäßiger Geschwindigkeit vor die Vorpresse 18,
Der in F i g. 1 und 2 veranschaulichte Formstrang 19; 20. Vor Erreichen dieser Stellung ist die an den dient zum Belegen von in nicht näher beschriebener Ketten 6 befestigte vordere Stirnwand 12 durch Un> Weise zugeführten Unterlagsblechen 1 mit Form- lenkung dieser Ketten an den Kettenrädern 8 nach lingen 2, die beispielsweise aus durch Mahlen oder, unten verschwenkt worden, so daß der Formling 2 Schneiden hergestellten beleimten Spänen bestehen. 35 nur noch auf drei Seiten begrenzt ist. Die Aufgabe Die Bildung der vorerst noch lockeren Formlinge 2 des Einführens des mit einem Formling 2 beladenen erfolgt durch Aufschütten oder Aufstreuen der Späne Bleches 1 in die Vorpresse 18, 19, 20 wird nun von aus zwei nebeneinander angeordneten Einstreusta- den Ketten 9 bzw. zwei daransitzenden Mitnehmern tionen 4. Diese sind in an sieh bekannter Weise mit 15 übernommen. Im Moment der Ablösung der Mit-Austrägst und Dosiermitteln ausgestattet. Während 40 nehmer 13 durch die Mitnehmer 15 laufen die Ketdes Verschiebens der derart gebildeten Formlinge 2 ten 9 schneller als die Ketten 6; der Formling wird werden diese auf beiden Seiten durch starre Seiten- daher beschleunigt zu der Vorpresse geführt und darwände 5 geführt, von denen die hintere in F i g. 2 er- aufhin in dieser stillgesetzt. Der YQrpreßvorgajig kennbar ist. Selbstverständlich müssen die mit je dauert nur wenige Sekunden. Diese Zeitdauer enteinem Formling 2 beladenen Streubleche 1 während 45 spricht dem durch das Beschleunigen der Formlinge des Förderns unterstützt sein. Zu diesem Zwecke entstandenen Zeitgewinn. Nach dem Wiederanheben sind beispielsweise eine Reihe von in Fig. 1 der des Stempels 19 wird die vorgepreßte !Platte3 mit Übersichtlichkeit halber weggelassenen, in Fig. 2 mit jijjfe der an der hinteren Stirnwand 14 über die Mit-10 und 17 angedeuteten Holzleisten od. dgl. vorge- nehmer 15 angreifenden Ketten 9 weiterbefördert sehen, deren Längsrichtung parallel ist zu denjenigen 50 und hernach (in nichtveranschaulichter Weise) in ein der festen Seitenwände $. Pressebeschickungsgestell eingeführt. Nach der Um-
Zwischen den Seitenwänden 5 sind vordere Stirn·= lenkung durch die Kettenräder 11 werden jeweils die Wände 12 und hintere Stirnwände 14 beweglich ange- Stirnwände 14 zurückgeführt und an die Ketten 6 ordnet. Zum Fördern dieser Stirnwände dienen die übergeben, die diese Stirnwände wieder dem Form-Kettenförderer 6 und 9. Jeder Förderer umfaßt zwei 55 strang zuführen.
endlose, seitlich des Formstranges umlaufende Ket- Die Arbeitsweise der in F i g, 3 gezeigten Vorrichten. Die Ketten 6 laufen über die Kettenräder 7 tung ist im wesentlichen gleich wie diejenige nach und 8, während die Ketten 9 über den Kettenrädern F i gr 1 und 2, Unterschiedlich ist vor allem, daß die 10 und 11 laufen. Jede der Ketten 6 trägt in gleich-, hinteren Stirnwände 14 nieht durch die Vorpresse mäßigen Abständen die vorderen Stirnwände 12 und 60 18, 19, 20 geführt werden, Aus diesem Grund sind ferner eine Anzahl von hakenartigen Mitnehmern 13, die endlosen Kettenpaare 21 (mit den Kettenrädern die dazu bestimmt sind, seitliche Verlängerungen 14a 22 und 23) und 34 (nut den Kettenrädern 25 und 26) der hinteren Stirnwände zu erfassen. In ähnlicher etwas verschiedenartig ausgebildet gegenüber den Weise ist jede der Ketten 9 mit hakenartigen Mitneh- Ketten 6 und 9. Die Ketten 21 erstrecken sich bis in mern 15 ausgestattet. Man sieht aus der zeichnen- 05 die unmittelbare Nachbarschaft der Vorpresse 18,19, sehen Darstellung, daß sich die Ketten 6 nicht bis zu 20. Sowohl die vorderen Stirnwände als auch die der einen Tisch 18, einen Stempel 19 und einen KoI- Mitnehmer 13 sind an den Ketten 21 befestigt und ben 20 aufweisenden Vorpresse erstrecken. Dagegen laufen dementsprechend in gleichmäßiger Geschwin-
digkeit um. An der mit größerer Geschwindigkeit bewegten Kette 24 sind zwei Stößel 27 angelenkt. Diese übernehmen die hintere Stirnwand 14, schieben diese mitsamt dem beladenen Streublech 1 in die Vorpresse 18, 19, 20, ziehen die Stirnwand 14 wieder zurück und führen diese dem unteren Trum der Ketten 21 zu, wo sie wieder von Mitnehmern 13 übernommen werden. Das Herausführen der vorgepreßten Platten aus der Vorpresse kann in irgendeiner bekannten Weise stattfinden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung und zum Fördern von für das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schüttfähigen Teilchen, wie Holzspänen od. dgl., die aus mindestens einer Einstreuvorrichtung auf unterhalb zwei festen, die Breite der Formlinge begrenzenden Seitenwänden durchlaufende Streuunterlagen herabrieseln, die im Bereich dieser Einstreuvorrichtung durch den gleichen Förderer bewegt werden, wie zwischen den genannten Seitenwänden verschiebbare, die Länge der Formlinge begrenzende vordere und hintere Stirnwände, dadurch gekennzeichnet, daß die mit je einem Formling (2) beladenen Streuunterlagen (1) nach dem Verlassen der Einstreuvorrichtung (4) jeweils mitsamt einer hinteren Stirnwand (14) in an sich bekannter Weise beschleunigt in eine die Formlinge vorübergehend aufnehmende Einrichtung, wie eine Vorpresse (18, 19, 20), ein Pressenbeschikkungsgestell od. dgl. geführt und dort vorübergehend stillgesetzt werden, während die andere vordere Stirnwand (12) um eine horizontale Achse gelenkt, zurückbefördert und nach nochmaliger Umlenkung wieder zu der Einstreuvorrichtung befördert wird, und daß die hintere Stirnwand nach dem Herausführen aus der Einrichtung (Vorpresse, Beschickungsgestell) umgelenkt und wieder von dem alle Stirnwände im Bereich der Einstreuvorrichtung verschiebenden Förderer (6) übernommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Stirnwände (14) bis unmittelbar an die die Formlinge (2) vorübergehend aufnehmende Einrichtung (18,19, 20) geführt werden, während die vorderen Stirnwände vor dieser Einrichtung umgelenkt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Stirnwände (14) mit Streublechen (1) in eine Vorpresse (18, 19, 20) eingeführt und jeweils nach Beendigung des Vorpreßvorganges auf der anderen Seite der Vorpresse diese durchwandernd wieder herausgeführt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, mit mindestens einer Einstreuvorrichtung, zwei unterhalb derselben angeordneten, zueinander parallelen Seitenbegrenzungswänden, einem Kettenförderer für die Förderung von Streuunterlagen und von zwischen den Seitenwänden beweglich angeordneten Stirnwänden mit einer die Streuung ermöglichenden Geschwindigkeit und ferner mit einer die Formlinge vorübergehend aufnehmenden Einrichtung, wie einer Vorpresse, einem Pressenbeschickungsgestell od. dgl., gekennzeichnet durch einen zweiten, gegenüber dem ersten Kettenförderer (6) in an sich bekannter Weise mit größerer Geschwindigkeit, vorzugsweise intermittierend angetriebenen Kettenförderer (9) mit Mitnehmern (15) für die Übernahme und das Einführen der beladenen Streuunterlagen und je einer hinteren Stirnwand (14) der die Formlinge begrenzenden Stirnwandpaare in die Einrichtung (18, 19, 20) und ferner für das Zurückführen dieser Stirnwände zum ersten Förderer, wobei dieser Mitnehmer (13) für das Übernehmen der vom zweiten Förderer zurückgebrachten hinteren Stirnwände und das Zurückführen sämtlicher Stirnwände (12, 14) zu der Einstreuvorrichtung (4) aufweist.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1172 037.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/360 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEF37037A 1961-06-17 1962-06-09 Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl. Pending DE1220121B (de)

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DEF37037A Pending DE1220121B (de) 1961-06-17 1962-06-09 Verfahren zur Herstellung und zum Foerdern von fuer das Verpressen bestimmten Plattenformlingen aus schuettfaehigen Teilchen, wie Holzspaenen od. dgl.

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DE (1) DE1220121B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172037B (de) 1957-10-14 1964-06-11 Dr Erwin Schnitzler Einrichtung zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172037B (de) 1957-10-14 1964-06-11 Dr Erwin Schnitzler Einrichtung zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten od. dgl.

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