DE1220009B - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H33/56—Gas reservoirs
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIh
Deutsche Kl.: 21c-35/10
Nummer: 1220 009
Aktenzeichen: A 46451 VIII d/21 c
Anmeldetag: 29. Juni 1964
Auslegetag: 30. Juni 1966
Es sind bereits beheizbare Druckgasschalter bekannt.
Das Druckgas, z. B. SF6-GaS, zirkuliert dort in einem geschlossenen Kreislaufsystem. Dieses
Kreislaufsystem besteht aus einem Niederdruckbehälter, einem Hochdruckbehälter und einem Kompressor.
Dem Hochdruckbehälter wird das Druckgas aus dem Kompressor zugeführt, und zwar jeweils
dann, wenn eine bestimmte Temperatur des Druckgases im Hochdruckbehälter unterschritten wird oder
wenn der Gasdruck im Hochdruckbehälter zu weit abgesunken ist. Bei Unterschreiten einer bestimmten
Temperatur des Hochdruckgases senkt sich die Gasdruckdifferenz zwischen Hoch- und Niederdruckbehälter,
und es spricht ein Bi-Metall-Ventil an. Dadurch spricht ein Druckrelais an und setzt den
Kompressor in Betrieb, welcher das durch das Komprimieren erwärmte Gas dem Hochdruckbehälter zuführt.
Durch diesen Vorgang ergibt sich eine unerwünscht lange Verzögerung bis zur Wiederherstellung
der richtigen Betriebstemperatur. Diese Nachteile vermeidet die Erfindung, indem es gelingt, mit kleiner
Druckdifferenz und kurzem Zeitverzug zu arbeiten.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckgasschalter mit einem Kreislaufsystem für das Druckgas,
bestehend aus einem Hochdruckbehälter, einem Niederdruckbehälter und einem Kompressor, der
entspanntes Druckgas aus dem Niederdruckbehälter ansaugt und es mit Überdruck dem Hochdruckbehälter
wieder zuführt.
Die Erfindung besteht darin, daß der Hochdruckbehälter vollständig und der Niederdruckbehälter
teilweise wärmeisoliert ist, daß vom Hochdruckbehälter Überdruckventile zum Niederdruckbehälter
vorgesehen sind, daß dem Kompressor ein Heizelement nachgeschaltet ist und daß für das Schalten
des Kompressors und des Heizelementes Relais vorgesehen sind, von denen eines vom Druck des Gases
im Hochdruckbehälter, eines von der Temperatur des Gases im Hochdruckbehälter und eines vom
Ausschaltbefehl an den Schalter abhängig ist.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert:
In der Fig. 1 bedeutet 1 einen einpoligen Druckgasschalter
mit zwei Schaltstellen la. Die Schaltstellen befinden sich in den Schaltkammern 3. Die
Schaltkammern stehen in Verbindung mit dem Hochdruckbehälter 4. Die Schaltkammern sind im Niederdruckbehälter
untergebracht. Über die Rohrleitung 2 a ist der Niederdruckbehälter mit der Niederdruckseite
des Kompressors 8 verbunden. Die Hochdruckseite des Kompressors ist über die Rohrleitung 8 α
mit dem Hochdruckbehälter verbunden. In diesem Druckgasschalter mit einem Kreislaufsystem für
das Druckgas
das Druckgas
Anmelder:
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.,
Baden (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Egbertus Adrianus Frowein,
Nussbaumen (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 10. Juni 1964 (7582)
Schweiz vom 10. Juni 1964 (7582)
Kreislaufsystem saugt der Kompressor aus · dem Niederdruckbehälter entspanntes Druckgas an und
führt dieses wieder mit Überdruck dem Hochdruckbehälter zu. Der Hochdruckbehälter ist mittels einer
Wärmeisolierschicht 5 vollständig wärmeisoliert. Der Niederdruckbehälter ist durch eine nicht geschlossene
Wärmeisolierschicht 24 teilweise wärmeisoliert. An den Schaltkammern 3 sind Überdruckventile 7 angebracht,
die ein Abströmen des Druckgases nach dem Niederdruckbehälter ermöglichen, wenn der Gasdruckunterschied
in den beiden Behältern einen vorgegebenen Wert überschreitet.
Dem Kompressor 8 ist über die Rohrleitungen 8 α und Aa das Heizelement 9 nachgeschaltet. Dieses
besteht aus der Rohrleitungsschlange 9 a, an welcher die Heizwicklung 9 b aufgebracht ist. Das Heizelement
9 dient dazu, die Temperatur des Druckgases nach Verlassen des Kompressors in bestimmter
vorgeschriebener Weise zu erhöhen. Gasdruckmesser ρ und Temperaturfühler t im Hochdruckbehälter
4 dienen dazu, den Druck und die Temperatur des Druckgases auf bestimmten Betriebswert
zu halten. Bei eingeschalteter Heizwicklung erfolgt eine Aufheizung des Druckgases vor Eintritt in den
Hochdruckbehälter.
Es kann vorteilhaft sein, parallel zur Rohrleitungsschlange 9 a des Heizelementes eine Umgehungs-
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3 4
leitung anzuordnen, welche das Absperrventil 10 auf- element so gering wie möglich zu halten. Ein günsti--
weist. Bei offenem' Absperrventil 10 strömt der ger Kompromiß wird durch folgende Maßnahme
größte Teil des Druckgases vom Kompressor in erreicht:
kürzester Zeit direkt in den Hochdruckbehälter unter Der Niederdruckbehälter 2 wird teilweise mit
Umgehung des Heizelementes, Bei geschlossenem 5 einem Wärmeschutz 24 isoliert, und zwar So weit,
Absperrventil strömt sämtliches Druckgas vom Korn- daß bei der höchsten vorkommenden Umgebungs-
pressor durch das Heizelement. Das Betätigen des temperatur die Verlustwärme der stromführenden
Absperrventils erfolgt mittels eines Schaltmagneten Teile des Schalters gerade an die Umgebung abge-
10 α über das Relais P und über das Relais S. Für geben wird. Dadurch werden die vorschriftsmäßigen,
die Steuerung des Kompressors und des Heizstromes io festgelegten Höchsttemperaturen für diese Teile nicht
für das Heizelement sowie gegebenenfalls des Schalt- überschritten. Die Heizleistung wird durch diese
magneten des Absperrventils sind Betätigungsrelais Maßnahme auf ein Minimum heruntergesetzt.
T, P, S vorgesehen. Relais T mit dem Temperatur- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
fühler t arbeitet in Abhängigkeit von der Temperatur wird gemäß Fig.-2 in StrömungsriGhtung des Gases
des Gases in dem Hochdruckbehälter, Relais P mit 15 ein Kühler 22 und parallel dazu eine Umgehungs-
dem Druckmesser ρ in Abhängigkeit vom Druck des leitung mit einem Absperrventil 23 vorgesehen.
Gases in dem Hochdruckbehälter und Relais S beim Die Betätigung des Absperrventils 23 erfolgt außer
Erteilen des Ausschaltbefehls an den Schalter. durch das Druckrelais und das Sehaltreläis noch
Die Zusammenschaltung der Relais T, P und S mit zusätzlich durch ein Relais T1, das von der Tempedem
Kompressor bzw. mit der Heizwicklung 9 b und ao ratur des Gases im Niederdruckbehälter abhängig ist
des Heizelementes 9 geschieht in solcher Weise, daß Ferner wird der NJederdruekbehälter mit einer nur
sich folgende Zusammenarbeit ergibt: Wenn die teilweise vorhandenen Wäfmeisolation 24 versehen.
Temperatur des Gases im Hochdruckbehälter zu Mittels dieser Anordnung ist es je nach Bedarf mögniedrig
ist, schaltet das Γ-Relais den Kompressor 8 lieh, das Gas im Hochdruckbehälter zu kühlen,
und das Heizelement 9 ein. Das allenfalls vorhandene 35 Die Wirkungsweise der Anordnung nach F i g, 2 Absperrventil 10 ist dabei geschlossen. ist folgende:
und das Heizelement 9 ein. Das allenfalls vorhandene 35 Die Wirkungsweise der Anordnung nach F i g, 2 Absperrventil 10 ist dabei geschlossen. ist folgende:
Hierdurch wird angeheiztes Gas in den Hoch- Erstens. Zu niedri TeniperatlH. des Gases
druckbehälter gepumpt wodurch dort Druck und im Hochdruckbehälter
Temperatur ansteigen. Bei Überschreitung eines vorgegebenen Druckes im Hochdruckbehälter öffnen sich 30 Das Temperatur-Relais T spricht an, Kompressor 8 dann die Überdruckventile 7, und es stellt sich ein wird in Gang gesetzt, das Überbrückungsventü 10 Gaskreislauf geschlossen und das Heizelement 9 eingeschaltet
druckbehälter gepumpt wodurch dort Druck und im Hochdruckbehälter
Temperatur ansteigen. Bei Überschreitung eines vorgegebenen Druckes im Hochdruckbehälter öffnen sich 30 Das Temperatur-Relais T spricht an, Kompressor 8 dann die Überdruckventile 7, und es stellt sich ein wird in Gang gesetzt, das Überbrückungsventü 10 Gaskreislauf geschlossen und das Heizelement 9 eingeschaltet
Hochdruckbehälter^Überdruekventile—Nieder- Das Absperrventil 23 ist geöffnet Der Kompressor
druckraum—Kompressor-Heizelement- **»& Gas *» dem Niederdruckbehalter 2 an^utid
Hochdruckbehälter 3S WPP* es un^r Umgehung des Kuhlers 22 durch das
Heizelement 9 in den Hochdrückbehälter 4, Das
ein. Dieser bleibt so lange aufrechterhalten, bis die erwärmte Gas heizt diesen Behälter und die Schalterforderliche
Temperatur des Gases im Hochdruck- kammern 3 auf und entweicht dann durch die Überraum
wieder erreicht ist. Infolge dieser direkt auf druckventile 7 in den Niederdruckbehälter, der
die Temperatur im Hochdruckraum reagierenden 40 gleichzeitig ebenfalls aufgewärmt wird. Von da fließt
Steuerung wird die Solltemperatur im Hochdruck- das Gas zurück zu dem Kompressor 8. Der Aufheizraura
in kürzester Zeit wiederhergestellt. Vorgang hält an, bis die gewünschte Temperatur im
Wenn durch interne Leckverluste eine Senkung Hochdruckbehälter erreicht ist und das Relais T
des Gasdruckes im Hochdruckbehälter eintritt, abfällt,
spricht das P-Relais an. Dadurch wird der Kompres- 45 Zweitens: Zu hohe Temperatur im
sor m Betrieb gesetzt und das Unüeitungsventil 10 Niederdruekbehälter
geöffnet, worauf der Kompressor unter Umgehung
geöffnet, worauf der Kompressor unter Umgehung
des Heizelementes 9 den Hoehdruckraum in kürzester Das Temperatur-Relais T1 spricht an, der Kom-Zeit
auf den erforderlichen Solldruck bringt. Wenn presser 8 wird in Gang gesetzt, und das Absperrein Ausschaltbefehl an die Sehaltstellen gegeben 50 ventil 23 wird geschlossen. Der Kühler 22 wird wirkwird
und so zum Löschen des Lichtbogens vom sam, das Absperrventil 10 steht offen, und das Hefe-Hochdruckbehälter
4 bzw. den Schaltkammern 3 element 9 wird umgangen.
durch die Kontakte der Sehaltstellen, welche" düsen- Der Kompressor saugt zu heißes Gas aus dem
artig ausgebildet sind, Druckgas in den Niederdruck- Niederdruekbehälter 2 an und pumpt es durch den
behälter strömt, wird mit der Wiederaufladung des 55 Kühler 22 in den Hochdruckbehälter 4 und die
Hochdrupkbehälters nicht gewartet, bis der Druck in Schaltkammern 3- Nachdem das Gas den Kühler 22
diesem Behälter so weit gesunken ist, daß das verlassen hat, ist es auf annähernde Umgebungs-P-Relais
anspricht Es wird durch den Ausschalt- temperatur abgekühlt und kühlt zugleich die strornbefehl.das
S-Relais direkt betätigt, welches unmittel- führenden Teile des Sehalters. Durch die Überdruckbar
den Kompressor einschaltet, 60 ventile 7 gelangt es in den Niederdruekbehälter, wo
Wenn der Sehaltbefehl zu Ende ist, ist inzwischen es eine kühlende Wirkung ausübt, und fließt dann
der Druck im Hochdruckbehälter so weit abgeklun- wieder zum Kompressor.
gen, daß das P-Relais angesprochen hat. Dieses Dieser Kühlvorgang wird so lange aufrechterhält
Relais übernimmt die Steuerung des Kompressors ten, bis die Temperatur im Niederdruekbehälter
und des Absperrventils, bis der Solldruck im Hoch- 65 wieder den gewünschten Wert erreicht hat und das
druckbehälter wiederhergestellt ist. Relais T1 abfällt.
Beim System nach Fig-1 wird man bestrebt sein, Die Wirkung des Systems bei internen Druek-
die Gesamtheizleistung von Kompressor und Heiz- Verlusten im Hochdruckraum bzw. Behältern, das
Ansprechen der Relais P und S ist gleich derjenigen, wie bereits beim System in F i g. 1 beschrieben.
Es ist klar, daß die zusätzliche Kühlung der stromführenden Schalterteile mit dem beschriebenen Gasumlauf
nur stattfinden kann, solange das Gas, das dem Hochdruckbehälter und damit den Schaltkammern
zugeführt wird, eine Temperatur aufweist, die höher ist als die zugelassene Temperatur des
Gases im Hochdruckbehälter, um Kondensation zu vermeiden.
Unterhalb dieser Temperatur kann das Kühlsystem also nicht benutzt werden, und die Wärme, die von
den stromführenden Teilen des Schalters erzeugt wird, wird am unisolierten Teil 24 α des Niederdruckbehälters
an die Umgebung übertragen.
In der Anordnung nach Fig. 2 wird der Niederdruckbehälter
so isoliert, daß bei einer Außentemperatur, die etwas höher als die vorgegebene Mindesttemperatur
des Druckgases im Hochdruckbehälter ist, die stromführenden Teile ihre Verlustwärme über ao
den unisolierten Teil des Niederdruckbehälters an die Umgebung abgeben können, ohne die vorschriftsmäßig
festgelegte Höchsttemperatur für diese Teile zu überschreiten. Weil die vorgegebene Mindesttemperatur
des Hochdruckgases aber weit unterhalb der höchsten Umgebungstemperatur liegt, kann ein
bedeutend größerer Teil des Niederdruckbehälters thermisch isoliert werden, als im Falle der Anordnung
nach Fig. 1. Dementsprechend ist die aufzuwendende Heizleistung im System nach F i g. 2 bedeutend
geringer.
Bei einer Außentemperatur, bei der der Schalter beheizt werden muß, wird die erzeugte Wärme der
stromführenden Teile durch die natürliche Kühlung abgeführt. Bei einer höheren Außentemperatur wird
je nach Strombelastung eine zusätzliche Kühlung dieser Teile erforderlich.
Im ganzen gesehen, wird durch die Isolation des Niederdruckbehälters erreicht, daß bei tiefen Umgebungstemperaturen
die Heizleistung und die Laufzeit des Kompressors stark herabgesetzt wird. Bei hoher Umgebungstemperatur muß der Kompressor
eine gewisse Zeit laufen, um eine zusätzliche Kühlung der stromführenden Teile zu erzielen.
Je nach den klimatischen Bedingungen wird sich durch eine passende Wahl des Verhältnisses der
wärmeisolierten Fläche zur unisolierten Fläche des Niederdruckbehälters ein Minimum an Jahresleistung
des Kompressors erzielen lassen.
Claims (3)
1. Druckgasschalter mit einem Kreislaufsystem für das Druckgas, bestehend aus einem Hochdruckbehälter,
einem Niederdruckbehälter und einem Kompressor, der entspanntes Druckgas aus dem Niederdruckbehälter ansaugt und es mit
Überdruck dem Hochdruckbehälter zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochdruckbehälter
(4) vollständig und der Niederdruckbehälter (2) teilweise wärmeisoliert ist, daß
vom Hochdruckbehälter (4) Überdruckventile (7) zum Niederdruckbehälter (2) vorgesehen sind,
daß dem Kompressor (8) ein Heizelement (9) nachgeschaltet ist und daß für das Schalten des
Kompressors (8) und des Heizelementes (9) Relais (P, T, S) vorgesehen sind, von denen eines
(P) vom Druck des Gases im Hochdruckbehälter, eines (T) von der Temperatur des Gases im
Hochdruckbehälter und eines (S) vom Ausschaltbefehl an den Schalter abhängig ist.
2. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Umgehungsleitung
zum Heizelement (9) ein durch einen Schaltmagneten (10 a) betätigtes Absperrventil (10) angeordnet
ist.
3. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kompressor (8) in Strömungsrichtung
des Druckgases ein Kühler (22) nachgeschaltet ist und daß ein durch einen Schaltmagneten (23 a) betätigtes Absperrventil
(23) in einer Umgehungsleitung parallel zum Kühler (22) vorhanden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 587/322 6.66 ® Bundesdruckelei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
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1965
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