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DE1220067B - Mittel zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fussboeden - Google Patents

Mittel zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fussboeden

Info

Publication number
DE1220067B
DE1220067B DES69979A DES0069979A DE1220067B DE 1220067 B DE1220067 B DE 1220067B DE S69979 A DES69979 A DE S69979A DE S0069979 A DES0069979 A DE S0069979A DE 1220067 B DE1220067 B DE 1220067B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
weight
skis
floors
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69979A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Pruvost
Jean Rabilloud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOC IND DES SILICONES
INDUSTRIELLE DES SILICONES Ste
Original Assignee
SOC IND DES SILICONES
INDUSTRIELLE DES SILICONES Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR803022A external-priority patent/FR1248470A/fr
Application filed by SOC IND DES SILICONES, INDUSTRIELLE DES SILICONES Ste filed Critical SOC IND DES SILICONES
Publication of DE1220067B publication Critical patent/DE1220067B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Mittel zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fußböden Es ist bekannt, daß die Eigenschaften von Pflegemitteln, die natürliche oder künstliche Wachse enthalten, dadurch verbessert werden können, daß kleine Mengen von Organosiloxänverbindungen, wie Dimethylsilikone, zugesetzt werden. Durch diesen Zusatz wird ein besserer Glanz und eine höhere Wasserbeständigkeit sowie eine leichtere Verstreichbarkeit des Pflegemittels erreicht. Jedoch bleibt der Auftrag solcher Pflegemittel verhältnismäßig weich, er ist gegen Schleifbeanspruchung wenig widerstandsfähig. Ferner ist es nicht möglich, die Empfindlichkeit solcher Mittel gegen die Einwirkung von Wasser und das Auftreten von Wasserflecken bei mit diesen Pflegemitteln behandelten Gegenständen vollständig zu beseitigen.
  • -Zur Behebung dieser Nachteile ist bereits bekannt, auf Basis von Wachsen und Organopolysiloxanen aufgebauten Pflegemitteln Titansäureester zuzusetzen. Solche Pflegemittel weisen jedoch neben manchen Vorteilen nach wie vor den Nachteil auf, daß sei einen relativ weichen Überzugsfilm ergeben, der auf den zu .pflegenden und zu schützenden Körpern nicht ausreichend lange haftet. Weiterhin sind z. B. Butyltitanat als Titanesterverbindung enthaltende Pflegemittel sehr feuchtigkeitsempfindlich und neigen zur Fleckenbildung.
  • Es wurde gefunden, daß diese Nachteile vermieden werden, wenn Pflegemittel auf der Bais von natürlichen bzw. künstlichen Wachsen .und Silikonen Butylzirkonat in einer Menge von 0,2 bis 20 Gewichtsprozent enthalten.
  • Der Zusatz dieser Zirkoniumverbindung zu den Pflegemittelmischungen ermöglicht es, nicht nur die vorteilhafte Wirkung der Silikone, nämlich den dadurch erzielten Glanz und die Beständigkeit gegen das Auftreten von Flecken wäßrigen_ Ursprungs, zu verbessern, sondern darüber hinaus auch eine außerordentliche Härte der auf mit einem solchen Pflegemittel behandelten Gegenständen aufgebrachten Überzüge zu erreichen. Überzüge aus diesem Pflegemittel werden erheblich schneller hart als Überzüge aus bisher bekannten Pflegemitteln.
  • Die Grundbestandteile der beanspruchten Pflegemittel sind z. B. Mischungen aus natürlichen oder künstlichen Wachsen, wie Bienenwachs, Karnaubawachs, Paraffin, mit gegebenenfalls Füllstoffen und Farbstoffen sowie organischen Lösungsmitteln.
  • Die Pflegemittel können in fester, pastöser oder flüssiger Form vorliegen.
  • Man bereitet sie vorteilhaft in der Weise, daß man die organische Zirkoniumverbindung gleichzeitig mit der organischen Siliziumverbindung in die Grundmischungen einarbeitet. Dabei können diese beiden Stoffe in verhältnismäßig konzentrierten Lösungen in Lösungsmitteln zunächst vorbereitet und beim Zusammenmischen der sonstigen Pflegemittelkomponenten zugesetzt werden.
  • Die Mengen der Zirkoniumverbindung und der Siliziumverbindung hängen von der Art der beiden Verbindungen ab. Zum Beispiel können in dem Fall, bei dem- das Butylzirkonat zusammen mit einem flüssigen Silikon oder Silikonharz vorhanden ist, annähernd gleiche Mengen dieser beiden Stoffe eingesetzt werden; vorteilhaft wird jedoch. das Butylzirkonat gegenüber der organischen Siliziumverbindung im Überschuß angewendet.
  • Die erfindungsgemäßen Pflegemittel können für die verschiedensten Zwecke, z. B. zum Polieren von Kraftfahrzeugen, als, Cremes und Wachse zum Behandeln von Ledern, als Skiwachse, als Bohnerwachs Verwendung finden, Die Vorteile der beanspruchten Pflegemittel sind aus den folgenden Beispielen ersichtlich. Beispiel 1 Durch Vermischen von folgenden Bestandteilen wurde eine Grundmischung hergestellt:
    Paraffin .. . . . . . . . . . . . . . . 5 Gewichtsteile
    Bienenwachs . . . . . . . . . . . . 5 Gewichtsteile-
    Pigmentfarbstoff . . . . .. . .,. 5 Gewichtsteile
    Synthetisches Erdwachs ... 5 Gewichtsteile
    Ozokerit . . . . : .'> . . : . . . . . . 5 Gewichtsteile
    Mikrokristallines: gelbes ge-
    bleichtes Wachs ....... 5 Gewichtsteile
    Terpentinöl . . . . . . . . . . . _ . -61 Gewichtsteile
    Dieser Mischung werden 9 Teile eines Silikonharzes zugesetzt, das hergestellt worden war aus Methylchlorsilanen, die etwa 40 Teile Monomethyltrichlorsilan, 35 Teile Dimethyldichlorsilan und 6 Teile Trimethylchlorsilan enthielten.
  • Das so erhaltene PAegemittel besitzt gute Eigenschaften; jedoch neigt;das darin enthaltene Silikonharz zum Ausschwitzen. Die wasserabweisenden Eigenschaften und die Beständigkeit gegen das Auftreten von Wasserflecken sind zwar besser als bei einem Bohnerwachs, das keine Organosiloxane enthält, jedoch noch nicht ausreichend gut. Die. Beständigkeit gegenüber Flecken von Wein, Bier, Tinte, Milch ist ebenfalls nicht voll befriedigend, weil nach Entfernung solcher Flecken eine zwar begrenzte, aber ständig sichtbare Spur verbleibt. Beispiel 2 Zu der im Beispiel 1 beschriebenen Grundmischung werden 9 Teile einer zuvor hergestellten Lösung zugesetzt, die aus folgenden Bestandteilen zusammengesetzt war:
    Silikonharz (wie im Bei-
    spiel 1 beschrieben ge-
    wonnen) . . .. . . . . . . . . . . 30 Gewichtsteile
    Butylzirkonat . . . . . . . . . . . 35 Gewichtsteile
    Toluol . . . . . . . . . . . . . . . . . 17,5 Gewichtsteile
    Butylacetat _ . . . . . . . . . . . . . 17,5 Gewichtsteile
    Nach innigem Vermischen in der Kälte ergibt sich ein Bohnerwachs von sehr guten Ausbreitungseigenschaften. Der -Film erhärtet schnell und besitzt gute wasserabweisende Eigenschaften, außerdem eine vorzügliche Widerstandsfähigkeit gegen Wasserflecken. Sein Glanz ist gut und leicht zu pflegen. Tropfen von Tinte, Wein, Bier, Milch hinterlassen nach dem Wegwischen keine Spuren. Beispiel 3 Silikonharz, das, wie im Beispiel 1 beschrieben, aus 40 Teilen Monomethyltrichlorsilan, 35 Teilen Dimethyldichlörsilan, 6 Teilen Trimethylchlorsilan gewonnen worden war, wurde mit Hexan im Verhältnis von 2 Teilen Harz zu 25 Teilen Hexan verdünnt.
  • Die gewonnene Lösung wurde in vier gleiche Teilmengen aufgeteilt, und zu jeder der Teilmengen wurden die in der nachstehenden Tabelle angegebenen Mengen an Butyltitanat bzw. Butylzirkonat zugegeben: Dann wurden die Gemische mit einer Spritzpistole auf Prüfkörper aus Stähl als Lackauftrag aufgespritzt. Es wurde 1 Stunde an der Luft und dann 1 Stunde bei 150°C im Ofen getrocknet. Der Lackauftrag war in jedem Fall 10 Mikro» stark. 48 Stunden nach der Behandlung wurden *die Überzüge geprüft. Haftung Dazu wurde ein kammartiges Gerät verwendet, mit dem hundert 1 mm große Quadrate eingeschnitten werden können. Diese Quadrate müßten, nachdem sie ausgeschnitten worden sind, fest, an der Metallunterlage haften. Die Haftung wird als 100%ig bezeichnet, wenn alle Quadrate haften bleiben. Sofern. gwanzig. kleine Quadrate sich während des Schneidens ablösen, bezeichnet man die Haftung als 80°/aig usw.
  • Glanz Die Prüfung wurde mittels eines »Glasmeters« gemäß des in USA. genormten Glanzprüfverfahrens (ASTM D 523) durchgeführt. Dabei trifft ein Lichtstrahl unter einem Einfallswinkel von 60° auf* die zu prüfende Oberfläche; das in einem engen Raumwinkel reflektierte Licht wird fotoelektrisch gemessen. Seine Intensität, bezogen auf die Intensität des einfallenden Lichtes, die mit 100 °/o Glanz eingesetzt wird, wird als Glanzzahl angegeben. Sofern überhaupt keine Reflexion erfolgt, ist der Glanzwert Null. Abriebfestigkeit Es wurde die Festigkeit gegen Beistiftkratzer gemessen. Dabei wurden verschieden harte Bleistiftminen' eingesetzt. Die Bleistiftminen sind auf einem beweglichen Träger befestigt und haben eine bestimmte Neigung, so daß die Minen auf dem Lackauftrag mit einem bestimmten konstanten Gewicht zur Einwirkung kommen. Wenn beispielsweise eine Bleistiftmine der Härte 8 H einen Kratzer in dem Film hinterläßt, dann bezeichnet man die Filmhärte als 7 H. Dynamisch-elastische Festigkeit Diese Prüfung wurde mit Hilfe eines »Persez-Pendels« durchgeführt. Dieses Pendel hat zwei Kugeln mit einem Durchmesser von 8 mm. Zwischen den beiden Kugeln liegt das Pendel ruhig auf dem Lackauftrag auf dem Blech auf. Das Pendel wird mit einer Amplitude von 12° ausbalanciert. Es wird die Zeit gemessen, die verstreicht, bis die Amplitude nur noch 4° hat. Diese Zeitdauer, angegeben in Sekunden, gilt als Maß für die Pendelfestigkeit, die ihrerseits wiederum ein Maß für die Filmfestigkeit darstellt. »Erichsen-Festigkeit« Dazu wurde eine handelsübliche Vorrichtung zur Bestimmung der Ritzhärte benützt, mit dem sich die Bildung von Kratzern auf dem Lack mittels eines mehr oder weniger belasteten Stichels bestimmen läßt:
    Ergebnisse der Prüfungen:
    Zusatz Butyltitanat Butylzirkonat
    Ti- oder Zr-Verbin-
    dung, % .. . .. . . . 0,9 1,1 0,9 1,1
    Haftung, °/o ....... 100 100 100 100
    Glanz 60°, °/o ..... 40 45 50 53 .
    Abriebfestigkeit .... 7 H 8 H 8 H 9 H"
    Dynamisch-elasti-
    sche Festigkeit,
    Sekunden ....... 210 303 309 316
    Erichsen-Festigkeit, g 1.00 150 150 200

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Mittel, zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fußböden, bestehend aus einer Mischung aus natürlichen bzw. künstlichen Wachsen und Silikonen in einer Menge von 1 bis 20 Gewichtsprozent, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß es Butylzirkonat in einer Menge von 0,2 bis 20 Gewichtsprozent enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1046 225; französische Patentschrift Nr. 1088 592; Angewandte Chemie, 1952, S. 536 bis 538.
DES69979A 1959-08-18 1960-08-17 Mittel zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fussboeden Pending DE1220067B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1220067X 1959-08-18
FR803022A FR1248470A (fr) 1959-08-18 1959-08-18 Perfectionnement aux produits d'entretien à base de silicones

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1220067B true DE1220067B (de) 1966-06-30

Family

ID=33099845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES69979A Pending DE1220067B (de) 1959-08-18 1960-08-17 Mittel zum Polieren von Kraftfahrzeugen, zum Behandeln von Leder, Skiern und Fussboeden

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1220067B (de)
NL (1) NL254922A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0297140A4 (de) * 1986-12-26 1989-04-24 Nippon Soda Co Mittel zur behandlung beschichteter oberflächen.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1088592A (fr) * 1953-08-06 1955-03-08 Rhone Poulenc Sa Nouveaux produits d'entretien à base de silicones et d'esters titaniques
DE1046225B (de) * 1953-08-06 1958-12-11 Rhone Poulenc Sa Pflegemittel fuer Holz, Leder und Anstriche

Patent Citations (2)

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FR1088592A (fr) * 1953-08-06 1955-03-08 Rhone Poulenc Sa Nouveaux produits d'entretien à base de silicones et d'esters titaniques
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EP0297140A4 (de) * 1986-12-26 1989-04-24 Nippon Soda Co Mittel zur behandlung beschichteter oberflächen.

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Publication number Publication date
NL254922A (de)

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