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DE1219751B - Absperrorgan, insbesondere fuer Rohrleitungen - Google Patents

Absperrorgan, insbesondere fuer Rohrleitungen

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Publication number
DE1219751B
DE1219751B DEC32438A DEC0032438A DE1219751B DE 1219751 B DE1219751 B DE 1219751B DE C32438 A DEC32438 A DE C32438A DE C0032438 A DEC0032438 A DE C0032438A DE 1219751 B DE1219751 B DE 1219751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
handle
valve
screwed
threaded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC32438A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Collignon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR962653A external-priority patent/FR1393414A/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1219751B publication Critical patent/DE1219751B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/60Handles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/50Mechanical actuating means with screw-spindle or internally threaded actuating means
    • F16K31/506Mechanical actuating means with screw-spindle or internally threaded actuating means with plural sets of thread, e.g. with different pitch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Absperrorgan, insbesondere für Rohrleitungen Die Erfmdung bezieht sich auf ein Absperrorgan, insbesondere für Rohrleitungen, mit einem am Drehen gehinderten Verschlußteil, dessen Hubbewegung der Summe der Ganghöhen zweier gegenläufiger Gewinde entspricht.
  • Bei den bekannten Ausführungsformen von Ab- sperrorganen dieser Art ist der Betätigungsgriff durch ausschließlich für diesen Zweck bestimmte Mittel mit dem Ventilschaft oder dem Ventilkörper verbunden Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsmöglichkeit des Griffs zu schaffen, bei der keine ausschließlich zu diesem Zweck bestimmten Mittel notwendig sind, so daß weniger Teile zusammengebaut werden.müssen und dadurch die Montage des Handgriffs wesentlich vereinfacht wird.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Betätigung des Absperrorgans ein Griff mit zwei gegenläufigen Gewindebohrungen vorgesehen ist, die einerseits mit dem mit Gewinde versehenen Ende eines Ventilsteuerschaftes und andererseits mit dem Gewindehals einer Zwischenbüchse auf dem Körper des Absperrorgans in Eingriff kommen und so auf Grund der Summe der Ganghöhen der beiden Gewinde entsprechend dem öffnen oder Schließen des Absperrorgans eine gleitende Verschiebung des Ventilsteuerschaftes hervorrufen. Dabei schraubt sich der Griff auf ein Gewinde des Absperrorgankörpers auf und wird von diesem gehalten. Der Schaft, der sich nicht dreht, schraubt sich infolgedessen mit der Drehung des Griffs auf und zu und bewirkt so den Vorschub und das Zurückweichen in Richtung des Verschlußsitzes.
  • Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin begründet, daß der Handgriff durch einfaches Anschrauben am Ventilsteuerschaft und dem am Körper des Absperrorgans fest angebrachten Stück oder auf dem Körper des Absperrorgans selbst ohne irgendein Zwischenstück befestigt ist. Die auf dem Ventilsteuerschaft aufschraubbare Gewindebohrung des ,I4andgriffs ist vorteilhaft als Sackbohrung ausgebiljet, damit die obere Fläche des Griffs sauber und glatt ist.
  • . Beim fertigmontierten Hahn kann die Drehung des Handgriffs das Ventil nicht mitnehmen, da letzteres auf den Verschlußsitz gedrückt wurde und aus geinen Haltemitteln gegen Drehung nicht herausgezogen werden kann. , Andererseits kann die Stellung des Ventils für eine gegebene Stellung des Handgriffs durch Einstellen variiert werden, indem die Handgriffstellurig gewählt wird, bei der das Ventil mit seinem Haltemittel gegen Drehung in Eingriff kommt. Nachstehend ist die Erfindung an Hand verschiedener bevorzugter Ausführungsforinen beispielsweise beschrieben, wobei auf die Zeichnungen Bezug genommen wird; es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt der Ventilsteuerorgane von erfindungsgemäßen Hähnen,.
  • F i g. 2 und 3 Längsschnitte eines erfindungsgemäßen Hahnes, ausgerüstet mit den Ventil-Steuerorganen nach F i g. 1 und jeweils in geschlossener bzw. offener Stellung dargestellt, , F i g. 4 und 5 Längsschnitte von Hähnen gemäß abgewandelten Ausführungsformen der Erfindung. Das in den F i g. 2 und 3 dargestellte Absperrorgan, dessen Ventilsteuerorgane ausführlicher aus F i g. 1 ersichtlich sind, weist einen Handgriff 1 mit zwei blinden Gewindebohrungen 2 und 3 auf, die je- weils auf das mit Außengewinde versehene Ende 4 des Steuerschaftes 5 des Ventils 6 und auf einen Gewindehals 10 einer Zwischenbüchse 11 ausgeschraubt werden, welch letztere durch Schrauben am Körper des Absperrorgans 12 befestigt ist. Das mit Außengewinde versehene Ende 4 des Schaftes 5 tritt frei durch eine Bohrung 16 der Büchse 11 hindurch. Diese Bohrung dient zur Führung des Schaftes 5, der zu diesem Zweck eine zylindrische Lagerfliche 18 besitzt, die vorteilhafterweise mit einer Ringnut zur Halterung einer ringförmigen Dichtung 20',versehen ist. Der durch die Büchse 11 hindurchgleitende Schaft 5 wird darin mittels seines Sechskants 25, der in einen geeigneten, in entsprechender Weise ebenfalls sechskantig ausgebildeten Sitz 26 der-Büchse# 11 eingreift, gegen Drehung festgehalten.
  • Das Ventil 6 weist eine Verschlußdichtung 30 auf, die in einer geeigneten Halterung 31 sitzt (s. insbesondere F i g. 1) und sich in.,geschlossener Stellung des Absperrorgans auf den Verschlußsitz 32 des Körpers 12 abstützt.
  • Beim Zusammensetzen des Absperrorgans wird der Handgriff 1 zuerst, z. B. ganz auf den Gewindehals 10 der Büchse 11 aufgeschraubt und dann das mit Außengewinde versehene Ende 4 des Steuerschaftes 5 durch die Bohrung 16 hindurch in die Bohrung 2 des Handgriffs 1 eingeführt und darin bis zu der gewählten relativen Stellung des Griffs 1 und des Ventils 6 eingeschriaubt, die z. B., wie in F i g. 1 dargestellt, der maximalen Verschraubung vor dem Eingreifen des Sechskants 25 des Schaftes 5 in den Sitz 26 der Büchse 11 entsprechen kann. Der Handgriff 1 wird anschließend so weit abgeschraubt, daß, da im gegebenen Beispiel das Gewinde der Bohrung 3 des Griffs 1 und des. Gewindehalses 10 am Körper 12 rechtsgängig und dasjenige der Bohrung 2 des Griffs 1 sowie des Endes 4 des Schaftes 5 linksgängig ist, der Sechskant 25 des Schaftes 5 in den entsprechenden Sitz 26 der Büchse 11 genügend eingreift, damit beini Anbringen der so gebildeten Einheit auf den Körper 12 mittels EinschiCaubens eines zweiten Gewindehalses 40 der Büchse 11 in eine entsprechende Gewindebohrung 41 des Körpers 12 die Dichtung 30 des Ventils 6 sich nicht gegen den Verschlußsitz 32 des Körpers 12 abstätzt, bevor das Einsqhrauben dieser Einheit in letzeren beendet ist.
  • Es ist leicht einzusehen, daß, nachdem wie oben erwähnt, das Gewinde der Bohrung 3 und des Halses 10 rechtsgängig und dasjenige der Bohrung 2 und des Endes 4 linkgängig ausgebildet ist, eine Linksdrehung des Handgriffs 1 eine Verschiebung des Schaftes 5 und des Ventils 6 in Richtung des Pfeils 45 hervorruft, was dem Eindringen des Sechskants 25 in den Sitz 26 und gleichzeitig dem Öffnen des Absperrorgans (F i g. 3) entspricht, da sich der Griff 1 beim Abschrauben (Rechtsgewinde) in Richtung des Pfeils 45 auf dem Hals 10 verschiebt und dabei den am Drehen gehinderten Schaft ebenfalls in Richtung des Pfeils 45 mitnimmt, während er sich an dem mit Außengewinde versehenen Ende 4 dieses Schafts anschraubt (Linksgewinde). Durch Drehung des Handgriffs 1 nach rechts wird eine der Richtung des Pfeils 45 entgegengesetzte Verschiebung des Schafts 5 und des Ventils 6 erreicht, bis zu der in F i g. 2 dargestellten geschlossenen Stellung des Absperrorgans.
  • Eine Umdrehung des Griffs 1 nach links oder rechts bewirkt eine Verschiebung des Schafts 5 nebst dem Ventil 6 jeweils in Richtung des Pfeils 45 oder umgekehrt um einen Wert, der der Summe der Ganghöhen der jeweiligen Gewinde der Bohrungen 3 und 2 des Griffs 1 entspricht. Wenn diese Bohrungen jeweils mit Rechts- bzw. Linksgewinde versehen sind, verschiebt sich das Ventil 6 in Richtung des Pfeils 45 bei Rechtsdrehung des Handgriffs 1 und in entgegengesetzter Richtung beim Drehen desselben nach links, wobei die Verschiebung des Ventils 6 jedoch immer der Summe der Ganghöhen der Gewinde dieser BohruÜgen 1 und 3 entspricht, Auf diese Weise wird ein rasches öffnen und Schließen des Abjperrorgans, z. B. ini Vergleich zu den bekannten Ausführungsfo en, erzigit.. . t' Das in F i g. 4 dargestellte Absperrorgan unterscheidet sich von dem in den F i g. 1, 2 und 3 gezeigten nur dadurch, daß es keine Zwischenbüchse besitzt, wie bei 11 in diesen Figuren veranschaulicht, sondern die Bohrung 3 des Griffs 1 auf einen Gewindehals 50 des Körpers 51 des Absperrorgans, der dem Körper 12 in den vorhergehenden Figuren entspricht, aufgeschraubt wird, sowie dadurch, daß der Verschlußsitz 52 in eine geeignete, im Innem des Körpers 51 vorgesehene Gewindebohrung 53 eingeschraubt ist. Bei der Montage wird der Griff 1 z. B. bis unten auf den Gewindehals 50 geschraubt und der Steuerschaft 5 des Ventils 6 durch die Bohrung 53 hindurchgeführt, die zu diesem Zweck groß genug ausgebildet ist, wonach er, beispielsweise mit Hilfe eines auf dem Sechskant 25 des Schaftes 5 aufgesetzten Steckschlüssels, in der Gewindebohrung 2 des Griffs 1 festgeschraubt wird. Nach Erreichen der gewünschten relativen Stellung des Griffs 1 und des Ventils 6 zueinander schraubt man den Griff wieder so weit ab, daß der Sechskant 25 des Schaftes 5 in den entsprechenden Sitz 26 des Körpers 51 eingreift, wobei er gegen Drehung festgehalten wird; dieses Eib:greifen.muß jedoch ausreichend sein, damit die Montage des Verschlußsitzes 52 beendet werden kann, ohne daß dieser gegen die Dichtung 30 anliegt. Der Sitz 52 weist einen Schlitz 55 auf, der sein Befestigen mittels eines Schraubenziehers od. dgl. zuläßt-, sowie eine Abflußöffnung 56.
  • Beim Schließen des Absperrorgans stützt sich die Dichtung 30 auf den Sitz 52 ab, noch bevor de ' r Sechskant 25 des Schaftes 5 ganz aus seinem Haltesitz 26 gegen Drehung herausgezogen. ist.
  • Die Wirkungswe#ise sowie die- Merkmale des Abspe . rrorgans -nach F i g. 4 sind gleich denjenigen des in den F i g. 1, 2 und 3 dargestellten Absperrorgans, Das Absperrorgan gemäß F i g. 5 besitzt einen Handgriff 60 mit zwei Gewindebohrungen 62 und 63, die jeweils auf das mit Gewinde versehene Ende 64 eines Steuerschaftes 65 des Ventils 66 und auf einen Gewindehals 70'des Körpers 71 aufgesehraubt werden. Das Ventil 66 besteht aus einem Kopf des Schaftes 65.' Dieser Kopf weist eine Verschlußdichtung 72 auf, die sich an den Verschlußsitz 74 des Körpers 71 abstützt. Der Schaft 65 wird -mittels eines Lagerstückes 75 gegen Drehung festgehalten, das zwei halbflache Teile 76 besitzt, welche in einen Sitz 77 mit etwa demjenigen des Lagerstücks 75 entsprechenden Querschnitt eingreifen.
  • Das Gewinde der Bohrung 62 ist rechts- und dasjenige der Bohrung 63 linksgängig. Am unteren Teil weist der Handgriff 60 einen Ringbund 78 auf, um den Gewindehals 70 des Körpers 71 zu schützen und zu verdecken.
  • Beim Zusammensetzen des Absperrorgans wird der Griff 60 durch Linksdrehung, da die Gewindebohrung 63 linksgängig ist, z. 13. bis unten auf den Gewindehals 70 des Körpers 71 geschraubt, wonach das mit Gewinde versehene Ende 64 des Schaftes. 65 durch die öffnung 80 des Verßchlußsitzes 74 und die Führungsbohrung 82 des Körpers 71 hindurchgeführt und in die Bohrung 62 des Griffs 60 eingeschraubt wird, z. B. mit Hilfe eines Schraubenziehers, der in den Schlitz 84 des Ventils 66 eingesetzt werden kann. Nach Erreichen der -gewünschten relativen Stellung des Griffs 60 und des Ventils 66 zueinander wird ersterer duich Rechtsdrehung abgeschraubt, so daß das Lägefitück '75 in den Sitz 77 des Körpers 71 genügend eingreift, um die Anbringung eines Anschlagstücks 85 zu ermöglichen, das in die Bohrung 86 des Fußes 87 des Körpers 71 eingeschraubt wird und vorteilhafterweise einen Schlitz 88 zum Ansetzen eines Schraubenziehers sowie eine Flüssigkeitsdurchgangsöffnung 89 aufweist. Der Anschlag 85 ist am Ende des Gewindes der Bohrung 86 fest angebracht und verhindert ein unbeabsichtigtes Losschrauben des Absperrorgans beim Betätigen des Griffs 60.
  • Bei dieser Ausführungsform verschiebt sich das Ventil 66 beim Schließen des Absperrorgans in Richtung des Pfeils 90 und beim öffnen in entgegengesetzter Richtung. Zu diesem Zweck ist, wie oben erwähnt, das Gewinde der Bohrung 62 rechts- und dasjenige der Bohrung 63 linksgängig ausgebildet. Beim Schließen wird z. B. der Griff normalerweise nach rechts gedreht und schraubt sich auf dem Gewindehals 70 unter Verschiebung in Pfeilrichtung 90 ab, während er sich auf das mit Gewinde versehene Ende 64 des Schaftes 65 aufschraubt und diesen in Richtung des Pfeils 90 in bezug auf sich selbst mitnimmt; dadurch wird das Ventil 66 ebenfalls in dieser Richtung verschoben, und zwar um soviel, als es der Summe der Gewindeganghöhen der Bohrungen 62 und 63 entspricht. Die Dichtung 72 des Ventils 66 stützt sich auf den Verschlußsitz 74 des Körpers 71 ab und bewirkt so den Verschluß des Ab- sperrorgans. Umgekehrt verschiebt sich das Ventil 66 bei Linksdrehung des Griffes 60 in dem Pfeil 90 entgegengesetzter Richtung, wodurch das Absperrorgan geöffnet wird.
  • Die Wirkungsweise des Absperrorgans gemäß F i g. 5 unterscheidet sich von der des Hahns nach den F i g. 1 bis 4 dadurch, daß es in Strömungsrichtung schließt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Absperrorgan, insbesondere für Rohrleitungen, mit einem am Drehen gehinderten Verschlußteil, dessen Hubbewegung der Summe der Ganghöhen zweier gegenläufiger Gewinde auf der Spindel entspricht, dadurch gekennz e i c h n e t, daß zur Betätigung des Absperrorgans ein Griff (1, 60) mit zwei gegenläufigen Gewindebohrungen (2, 3 bzw..62, 63) vorgesehen ist, die einerseits mit dem mit Gewinde versehenen Ende (4, 64) eines Ventilsteuerschaftes (5, 65) und andererseits mit dem Gewindehals (10) einer Zwischenbüchse (11) auf dem Körper des Absperrorgans (12) in Eingriff kommen und so auf Grund der Summe der Ganghöhen der beiden Gewinde entsprechend dem öffnen oder Schließen des Absperrorgans eine gleitende Verschiebung des Ventilsteuerschaftes hervorrufen.
  2. 2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1, 60) in eine Gewindebohrung am Ende eines gleitenden, durch beliebige, geeignete Mittel am Drehen gehinderten Ventilsteuerschaftes eingreift und in eine Gewindebohrung eines am Körper des Absperrorgans befestigten Stückes eingeschraubt ist. 3. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (3) des Handgriffs (1) auf einem Gewindehals (50, 70) des Körpers des Absperrorgans (51, 71) aufgeschraubt ist. 4. Absperrorgan nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschaft (5, 65) mit Hilfe eines mit ihm verbundenen und mit Platten od. dgl. versehenen Sechskants (25, 75) gegen Drehung festgehalten ist, der in einen Sitz (26, 77) mit entsprechendem Querschnitt des mit dem Körper des Absperrorgans (12, 51, 71) fest verbundenen Teils oder dieses Körpers selbst eintritt. 5. Absperrorgan nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (1) auf den Ventilsteuerschaft (5) und eine Zwischenbüchse (11) geschraubt und die so gebildete Einheit mit Hilfe dieser Zwischenbüchse auf den Körper des Absperrorgans (12) montiert ist, der den Verschlußsitz (31) aufweist. 6. Absperrorgan nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) bei der Montage auf den Ventilsteuerschaft (5) und den Körper des Absperrorgans (51) aufgeschraubt wird, welch letzteres einen zurückversetzten Verschlußsitz (52) aufweist, der den Durchtritt des Ventilschaftes während des Zusammensetzens zuläßt. 7. Absperrorgan nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (60) bei der Montage auf den Ventilsteuerschaft (65) und den Körper des Absperrorgans (71) geschraubt wird, wobei das Absperrorgan für das Ventil (66) in Offenstellung ein Anschlagstück (85) besitzt, das. nach dem Zusammenbau des Absperrorgans eingesetzt wird. 8. Absperrorgan nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Ventils (6, 66) in bezug auf den Griff (1, 60) einstellbar ist, indem beim Zusamtnen au der Griff mehr oder weniger weit auf den Ventilsteuerschaft (5, 65) aufgeschraubt wird, bevor letzterer in seinen Haltesitz (26, 77) gegen Drehung eingreift. 9. Absperrorgan nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung (2, 62) des Handgriffes zum Anschrauben auf dem Ende (4, 64) des Ventilschaftes (5, 65) blind ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 24 161, 394 286, 506 088, 857 578; deutsche Auslegeschrift Nr. 1145 450; österreichische Patentschrift Nr. 209 654.
DEC32438A 1964-02-04 1964-03-17 Absperrorgan, insbesondere fuer Rohrleitungen Pending DE1219751B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1219751X 1964-02-04
FR962653A FR1393414A (fr) 1964-02-04 1964-02-04 Perfectionnement aux robinets ou analogues

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1219751B true DE1219751B (de) 1966-06-23

Family

ID=33454492

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC32438A Pending DE1219751B (de) 1964-02-04 1964-03-17 Absperrorgan, insbesondere fuer Rohrleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1219751B (de)

Cited By (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1550157B2 (de) 1972-08-03
DE1550157A1 (de) 1970-01-02

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