DE1219525B - Magnetischer Verstaerker - Google Patents
Magnetischer VerstaerkerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F9/00—Magnetic amplifiers
- H03F9/04—Magnetic amplifiers voltage-controlled, i.e. the load current flowing in only one direction through a main coil, e.g. Logan circuits
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
H03f
Deutsche KL: 21 a2-18/08
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
N 24392 VIII a/21 a2
4. Februar 1964
23.Juni 1966
4. Februar 1964
23.Juni 1966
Die. Erfindung betrifft einen magnetischen Verstärker
— manchmal als magnetischer Modulator bezeichnet —, und zwar einen neuen Basiselektrodenkreis
für einen magnetischen Verstärker, der ebenso wie die bekannten Basiselektrodenkreise für bestimmte
Zwecke einfach verwendet, aber auch mehrfach in doppelseitigen, zweiphasigen, dreiphasigen,
inj allgemeinen mehrphasigen, Gegentakt- und Ausgleichsschaltungen
Anwendung finden kann und dessen Ausgang zum Liefern einer Gleichstromleistung, ίο
Wechselstromleistung oder einer Kombination beider eingerichtet sein kann.
Ein wichtiger Einzelteil magnetischer Verstärker ist der Transduktor: Ein Kern aus ferromagnetischem
Material mit bestimmten Eigenschaften, der eine oder mehrere Wicklungen trägt, die Ströme führen, deren
gemeinsamer Einfluß den Kern in den Zustand magnetischer Sättigung bringen kann. Ist dieser Zustand
erreicht, so. kann die im Belastungskreis liegende Wicklung keine Spannung mehr aufnehmen, ao
und der Strom in dieser Wicklung wird dann durch den Augenblickswert der Wechselspannung der
Speisequelle und die Impedanz der Belastung bedingt.
Der von einer Signalquelle herrührende Strom, der auch den Augenblick des Eintretens des Sättigungszustandes
bestimmt, wird als Steuerstrom bezeichnet und meist, aber nicht notwendigerweise, einer getrennten
Wicklung auf dem Kern zugeführt. Bei den älteren. Formen magnetischer Verstärker ist die Zahl
der Amperewindungen dieses Steuerstromes von gleicher Größenordnung wie die Zahl der Arnperewindungen
des Belastungsstromes. Bei modernen magnetischen Verstärkern ist der Steuerstrom auf die
Größenordnung des Magnetisierungsstromes für den gegebenen Kern, auf die Steuerwicklung bezogen»
herabgesetzt. Dieses Ergebnis entstand durch den Zusatz eines Gleichrichterelementes in Reihe mit der
Wicklung, durch die der Belastungsstrom fließen muß. Die Einheit Transduktor plus Gleichrichter (in der
englischen Literatur: Self saturating reactor) kann auf zwei Weisen Spannung aufnehmen, nämlich an der
Wicklung, wenn der, Kern ungesättigt ist, und am
Gleichrichter, wenn dieser gegenüber der Polarität der angelegten Spannung in der Sperrichtung steht
Der Wert des Zusatzes des Gleichrichters liegt im
Umstand, daß in dem Teil der Periode der Speisewechselspannung im Belastungskreis, in dem der
Gleichrichter, gesperrt ist, der Transduktor keine oder
nahezu keine Spannung aufzunehmen braucht und auch in den Steuerkreis keine Spannung eingeleitet
wird: Diese Spannung würde sich beim Erzielen der Steuerwirkung störend ausgewirkt haben, die eine
Magnetischer Verstärker
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. H. Scholz, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Marinas Pieter Breedveld, Den Haag;
Cornells Josephus Maria Huijben, Eindhoven
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. Februar 1963 (288 713)
solche Einstellung der Magnetisierung des Kernes bezweckt, daß in der nächsten Halbwelle, in der
dagegen ein; Belastungsstrom! fließen könnte, die Spannung während eines Teiles dieser Halbwelle
zunächst vom Transduktor aufgenommen wird, und zwar bis zu dem Augenblick, in dem der Kern gesättigt
wird. Dieser Augenblick ist somit bestimmt durch und daher in Abhängigkeit von der Magnetisierungseinstellung
(reset), regelbar durch den Steuerkreis.
Logan machte im Jahre 1931 zum ersten Male von dieser Möglichkeit Gebrauch in der nach ihm
genannten Schaltung· (F i g. 1), in der die Belastungswicklung, und die Steuerwicklung entweder zusammenfallen
oder auch aus zwei Parallelwicklungen;,
gegebenenfalls mit verschiedenen Windungszahlen, bestehen können.
F i g. 2 zeigt den Verlauf der Ströme und Spannungen
im vereinfachten Falle, wenn das Kernmaterial
eine ideale Hysteresekurve B-H nach F i g. 3 a aufweist.
Der Speisestrom der Quelle 1 durchläuft dabei den
Transduktor 2, den Gleichrichter 3 und die Belastung 4, und die Magnetisierung des Transduktor 2
wird· von einem Steuerstromkreis, gesteuert, der die
Quelle 5 mit einem inneren Widerstand 6, der gewünschtenfalls mittels eines äußeren Widerstandes
erhöht werden kann, enthält.
Während der Halbweüe ί3-ί6 des Speisewechselstromes
i, in der die Diode 3 stromleitend ist, fließt
609 580/271
3 4
ein Strom von der Speisequelle 1 durch den Trans- Leistungsverstärkung nur auf Kosten einer großen
duktor2, die Diode 3 und die Belastung 4. Solange Ansprechzeit. Im Ramey-Verstärker dagegen können
der Transduktor 2 noch nicht gesättigt ist, wird die gleichzeitig eine hohe Leistungsverstärkung und eine
Speisespannung u der Quelle 1 praktisch völlig am geringe Ansprechzeit erreicht werden, vorausgesetzt,
Transduktor 2 liegen. Sobald aber der Transduktor 2 5 daß das Magnetmaterial des Transduktor gleichzeitig
gesättigt ist, wird praktisch die ganze Speisespannung ein dem Wertl sehr nahe kommendes Verhältnis
an der Belastung 4 liegen. zwischen der Remanenz Z?; und der Sättigungsinduk-
Während der Zeit t2-ts, in der die Diode 3 gesperrt tion Bs aufweist (F i g. 3 b). Ein solches Material mit
ist, bedingt der Steuerstrom ^ den Magnetisierungs- einer sogenannten »rechtwinkligenHystereseschleife«,
zustand des Kernmaterials und demnach den An- io wie das unter dem Namen »Deltamax« bekannte
fangsfluß im Zeitpunkt t3 der nächsten Halbwelle. Die Material, ist aber teuer und muß vorsichtig behandelt
Zeitdauer, die notwendig ist, um von diesem Anfangs- werden, wodurch dessen Anwendung für größere
fluß ab das Kernmaterial wieder in die Sättigung zu Leistungen nahezu ausgeschlossen ist.
bringen, wird daher durch den Steuerstrom ic bedingt. Die Erfindung bezweckt, einen magnetischen Ver-· Wird angenommen, daß die Sättigung im Zeitpunkt i4 15 stärker zu schaffen, der nicht nur eine hohe Leistungserreicht wird, so wird entsprechend dem Vorher- verstärkung bei geringer Ansprechzeit liefert, sondern gehenden nur während des Zeitintervalls ^t6 die darüber hinaus auch kein Kernmaterial mit recht-Speisespannung u praktisch, völlig von der Belastung 4 winkliger Hystereseschleife benötigt, sondern voraufgenommen. Dieses Zeitintervall und demnach die zugsweise ein Material mit geringer Remanenz. Darn der Belastung 4 verbrauchte Energie ist also mittels 20 durch weist er gegenüber den oben besprochenen des Steuerstromes ic einstellbar. Verstärkern erhebliche Vorteile auf.
bringen, wird daher durch den Steuerstrom ic bedingt. Die Erfindung bezweckt, einen magnetischen Ver-· Wird angenommen, daß die Sättigung im Zeitpunkt i4 15 stärker zu schaffen, der nicht nur eine hohe Leistungserreicht wird, so wird entsprechend dem Vorher- verstärkung bei geringer Ansprechzeit liefert, sondern gehenden nur während des Zeitintervalls ^t6 die darüber hinaus auch kein Kernmaterial mit recht-Speisespannung u praktisch, völlig von der Belastung 4 winkliger Hystereseschleife benötigt, sondern voraufgenommen. Dieses Zeitintervall und demnach die zugsweise ein Material mit geringer Remanenz. Darn der Belastung 4 verbrauchte Energie ist also mittels 20 durch weist er gegenüber den oben besprochenen des Steuerstromes ic einstellbar. Verstärkern erhebliche Vorteile auf.
Bei dieser Schaltung ist die Rückwirkung des Be- Die Erfindung betrifft einen magnetischen Verlastungskreises
auf den Steuerkreis zwar durch den stärker, der einen Transduktor mit einem Kern aus
Gleichrichter 3 teilweise beseitigt, aber die Rück- sättigbarem magnetischem Material besitzt, auf dem
wirkung im Zeitintervall ί3-ί4, in dem der Transduktor 25 wenigstens eine Wicklung angebracht ist, die in Reihe
die Speisespannung aufnimmt, ist geblieben. Diese mit einem ersten Gleichrichter und einer Belastung
Spannung ist dann völlig im Steuerkreis wirksam. Zur an eine Speisewechselspannungsquelle angeschlossen
Herabsetzung des aus dieser Spannung resultierenden ist, und sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromes müßte der Widerstand 6 einen hohen Wert erwähnte Wicklung mit einem Kondensator gekoppelt
haben, wodurch aber die zugeführte Steuerleistung 30 ist, der mit der effektiven. Induktivität dieser Wicktrotz
des geringen erforderlichen Steuerstromes wie- lung einen Parallelschwingkreis mit einer Eigender
groß wird. Würde man statt des Widerstandes 6 frequenz in der Größenordnung der Speisefrequenz
eine Induktivität in Reihe mit der Steuerquelle 5 bildet, und daß über einen zweiten Gleichrichterkreis
schalten, so würde die Ansprechzeit der Vorrichtung ein Steuerkreis mit dem Schwingkreis gekoppelt ist,
sehr beträchtlich werden. Mit »Ansprechzeit« ist der 35 durch den die Dämpfung dieses Schwingkreises ver-Zeitverlauf
gemeint zwischen dem Augenblick, in änderbar ist, und daß die Gleichrichter derart gepolt
dem man die Steuerspannung der Quelle 5 eine sind, daß die von ihnen durchgelassenen Ströme dersprungweise
Änderung erfahren läßt, und dem Augen- selben Magnetisierungsrichtung im Transduktorkreis
blick, in dem die dadurch verursachte Stromänderung entsprechen.
." , τ, , A λ ■ ττί χ U 1 \ j j. 40 Dabei sei bemerkt, daß es an sich bekannt ist, par-
m der Belastung 4 emen Wert (l - -) der gesamten ^1 zu effler Transduktorspule einen Kondensator
Stromänderung erreicht hat, wobei e die Basis der zu schalten, z. B., um eine höhere Harmonische der
natürlichen Logarithmen darstellt. Speisefrequenz zur Auswirkung kommen zu lassen.
Ramey war sich dessen bewußt, daß der Steuer- Die bekannten Verstärkervorrichtungen weisen aber
kreis überhaupt nicht zwischen den Zeitpunkten t3 45 nicht die oben aufgeführten Merkmale auf; erst durch
und Z4 oder sogar zwischen den Zeitpunkten t3 und t6 alle diese Merkmale ist es möglich, die besonderen
an den Transduktor angeschlossen zu sein brauchte. Effekte zu verwirklichen, wie sie nachstehend näher
In der nach ihm benannten, in vereinfachter Weise beschrieben werden.
in Fig. 4 dargestellten Schaltung (siehe z.B. die Der Verstärker nach der Erfindung hat neben dem
USA.-Patentschrift 2 719 885) wird das periodische 50 Vorteil einer äußerst kurzen Ansprechzeit eine sehr
Lösen des Steuerkreises während der erwähnten Zeit geringe Rückwirkung, und teueres Magnetmaterial
durch den Zusatz eines Gleichrichters 7 zum Steuer- mit rechtwinkliger Hystereseschleife braucht nicht
kreis und die Aufnahme der Speisewechselspannungs- mehr verwendet zu werden. Daher können auch
quelle 1 in den Belastungskreis als auch in den größere Leistungen mittels dieses Verstärkers mit
Steuerkreis verwirklicht. Die Steuerspannungsquelle 5, 55 einer kurzen Ansprechzeit und in wirtschaftlicher
die gegebenenfalls von einem Transistor gebildet Weise gesteuert werden. Die Ansprechzeit braucht
werden kann, ist also nur während eines Teiles einer dabei nicht länger als die Dauer nur einer Periode
Periode an den Transduktor 2 angeschlossen. der Speiseschwingung zu betragen.
Von großer Wichtigkeit bei diesen beiden Formen Die Erfindung wird an Hand des in Fig. 5 darmagnetischer
Verstärker ist die Form der Magneti- 60 gestellten Prinzipschemas erläutert,
sationskurve. Eine nähere Betrachtung lehrt, daß F i g. 9 und 10 zeigen Verstärkungscharakterimagnetisches Material mit einem scharfen Übergang stiken, die mit einem Verstärker nach Fig. 5 erzielt vom ungesättigten in den gesättigten Zustand und sind.
sationskurve. Eine nähere Betrachtung lehrt, daß F i g. 9 und 10 zeigen Verstärkungscharakterimagnetisches Material mit einem scharfen Übergang stiken, die mit einem Verstärker nach Fig. 5 erzielt vom ungesättigten in den gesättigten Zustand und sind.
mit einem möglichst stellen Verlauf in den ungesättig- In den Fig. 6 bis 8 und 11 bis 15 sind näher
ten Zweigen, die außerdem einander möglichst nahe 65 ausgearbeitete Ausführungsbeispiele bzw. Varianten
liegen müssen, die günstigsten Ergebnisse hinsichtlich der F i g. 5 dargestellt.
der Leistungsverstärkung ergibt. Der Logan-Verstär- In Fig. 5 ist die Speisewechselspannungsquelle
ker ermöglicht aber, wie oben angegeben, eine hohe wiederum mit 1, der Transduktor mit 2, der Gleich-
5 6
richter im Speisekreis mit 3 und die Belastung mit 4 kernes im dritten Quadrant seiner Hysteresekurve
bezeichnet. Die Speisewechselspannung hat für (F i g. 3 c) hinreichend sein.
optimale Wirkung etwa einen Wert von ω ΝΦ8, wobei Die erwähnte Fläche sei daher vorzugsweise so
ω die Kreisfrequenz der Speisewechselspannung, N groß r wie möglich, oder, mit anderen Worten, die
die Windungszahl und Φ3 den Sättigungsfluß des 5 Remanenz Br sei so gering wie möglich, z. B. weniger
Kernmaterials des Transduktors 2 darstellen. als 0,7 Bs. Diese Fläche kann auch dadurch künst-
Im Gegensatz zum Ramey-Verstärker ist der lieh vergrößert werden, daß ein zusätzliches Feld
Gleichrichter 7 entgegengesetzt zum Gleichrichter 3 entgegengesetzt zu dem, das dem Strom durch den
gepolt (und gestattet daher einen Stromdurchgang Gleichrichter 3 entspricht, im Kern wirksam gemacht
entsprechend derselben Magnetisierungsrichtung im 10 wird, z. B. dadurch, daß außer dem Speisewechsel-
Transduktorkern wie der Gleichrichter 3), braucht strom (Quelle 1) noch ein Gleichstrom entgegen-
keine Speiseschwingung dem Steuerkreis zugeführt gesetzt zu dem der Durchlaßrichtung des Gleich-
zu werden, ist für den Transduktor 2 ein Kern- richters 3 entsprechenden Strom (Quelle 10 in F i g. 6)
material mit einer in F i g. 3 a schematisiert dargestell- z. B. einer getrennten Wicklung 11 zugeführt wird,
ten Hysteresekurve verwendet und ist der Transduk- 15 Für die Steuerung genügt bereits das Anbringen
tor 2 von einem Kondensator 8 überbrückt, der mit einer veränderbaren Dämpfung, die den negativen
der effektiven Transduktorinduktivität einen auf die Stromwert und demnach den Wert des Flusses im
Speisefrequenz abgestimmten Resonanzkreis bildet. Transduktor 2 im Zeitpunkt ts bestimmt. Damit diese
Der Kern des Erfindungsgedankens liegt in der Dämpfung nur während der Zeitdauer Z1-^3 wirksam
Art und Weise, wie der Anfangsfluß am Anfang tz 20 wird, ist der Gleichrichter 7 vorgesehen. Diese Dämpder
Leitungsperiode des Gleichrichters 3 im Speise- fung kann eine große Zahl von Formen haben, z. B.
kreis zustandekommt. Bei der Logan-Schaltung muß die eines Regelwiderstandes, eines licht- bzw. temdie
Steuerquelle selbst die Leistung dafür liefern. Bei peraturempfindlichen Widerstandes, einer veränderder
Ramey-Schaltung bewirkt die Speisewechsel- liehen Steuerspannung (Quelle 12) gegensinnig in
spannung diesen Anfangsfluß z.B. in Abhängigkeit 25 Reihe mit dem Gleichrichter 7 (F i g. 7), einer Triode,
von einer Steuerspannung oder einem veränderlichen einer Pentode (im allgemeinen eine Hochvakuum-Widerstand
im Steuerkreis. Ohne diesen würde der oder gasgefüllte Röhre), eines Transistors (gegebenen-Fluß
gerade von der positiven bis zur negativen falls mit einer Vorspannung zwischen der Kollektor-Sättigung
laufen; das Steuerelement wirkt der Fluß- elektrode und der Emitterelektrode oder zwischen
änderung in einem Maße entsprechend seiner Größe 30 der Kollektorelektrode und der Basiselektrode),
entgegen. einer Photozelle usw.
Der Verstärker nach der Erfindung geht von dem In F i g. 5 ist als bevorzugte Lösung ein Tran-Gedanken
aus, daß im Transduktorkern am Ende des sistor 9 als Dämpfungselement in Reihe mit dem
Belastungsstromimpulses (Zeitpunkt*,, bzw. Z1 in Gleichrichter7 dargestellt. Zur Herabsetzung der
F i g. 2) noch magnetische Energie vorhanden ist und 35 Verlustleistung im Transistor 9 braucht die Stromdaß
diese im Prinzip in dielektrische Energie und quelle 5 nicht notwendigerweise einen konstanten
dann wieder in magnetische Energie übergeführt wer- Strom zu liefern, sondern es kann auch ein pulsieden
kann, wobei aber am Ende einer Halbwelle des render Steuerstrom verwendet werden, der den Tranvon
dem Transduktor 2 und dem Kondensator 8 ge- sistor jeweils kurzzeitig bis in die Sättigung ausbildeten
Resonanzkreises (Zeitpunkt t3) die Strom- 40 steuert. Ein geeignet gewählter Kollektorwiderstand
richtung jener am Anfang dieser Halbwelle gerade (13 in Fig. 6) sorgt dann für die Aufnahme der
entgegengesetzt ist. Für ein gutes Funktionieren als Kreisenergie.
Schwingungskreis ist notwendig, erstens die Be- Wird nach F i g. 8 eine Röhre 20 als Dämpfungs-
lastung 4 zu entkoppeln, was mittels des vorhandenen element verwendet, so kann gleichzeitig von deren
Gleichrichters 3 selbsttätig erfolgt, zweitens einen 45 Gleichrichterwirkung, nämlich von der Nichtdurch-
Kondensator 8 geeigneten Wertes parallel zum Trans- lässigkeit für einen positiven Strom von der Katode
duktor 2 zu schalten; dieser Kondensator muß wäh- zur Anode einer solchen Röhre, Gebrauch gemacht
rend der Periode tt-t3 mit dem Transduktor 2 einen werden, so daß sich dann ein besonderer Gleich-
Schwingungskreis bilden, an dem eine Spannung ν richter 7 erübrigt.
auftritt, die kleiner ist als die Speisespannung u, so 50 Die Dämpfung kann an der Hauptwicklung des
daß der Gleichrichter 3 gesperrt bleibt; und drittens Transduktors stehen, aber auch an einem Teil desein
Magnetmaterial zu verwenden, das im ungesättig- selben oder an einer zweiten Spule auf demselben
ten Zustand der Transduktorspule eine gute An- Kern. Dasselbe gilt für den Kondensator 8.
näherung an eine ideale Induktanz bildet (F i g. 3 c). Obwohl das Magnetmaterial sich der idealen Kurve Während der Halbwelle ts-te der Speiseschwingung, 55 in F i g. 3 a annähern müßte, ergibt sich, daß die norin der der Gleichrichter 3 leitend ist, wird vom Trans- malen als Kernmaterial verwendeten Materialien bei duktor 2 ein Energiebetrag proportional zu 1J1HdB Prüfungen bereits günstige Ergebnisse liefern, wie aus aufgenommen, wobei H die Feldstärke und B die den in F i g. 9 und 10 dargestellten Kennlinien er-Induktanz im Transduktorkern darstellen. Während sichtlich ist, welche den durch die Belastung 4 nieder Zeit, in der die Speisespannung u abnimmt und 60 ßenden mittleren Strom iL als Funktion des Basisdas Kernmaterial wieder aus der Sättigung kommt, stromes ib des Transistors 9 in F i g. 5 bzw. die in der kann diese magnetische Energie an den Konden- Belastung 4 verbrauchte Leistung PL als Funktion sator 8 abgegeben werden. Diese Energie ist, unter der Basissteuerleistung Pb des Transistors 9 für die Berücksichtigung weiterer Verluste, höchstens gleich als »Mu-Metall« (Kurve ä), als »Trafoperm N2« einem Betrag entsprechend der schraffierten Fläche 65 (Kurve b) bzw. als Trafobleche (Kurve c) im Handel in F i g. 3 c. Im Zeitpunkt ^1 bzw. te, in dem der erhältlichen Materialien darstellen. Die Steuerquelle 5 Gleichrichter 3 gesperrt wird, muß diese Energie im ist dabei zwischen die Basiselektrode und die Emitter-Kondensator 8 zum Aussteuern des Transduktor- elektrode des Transistors 9 geschaltet. Die erwähnten
näherung an eine ideale Induktanz bildet (F i g. 3 c). Obwohl das Magnetmaterial sich der idealen Kurve Während der Halbwelle ts-te der Speiseschwingung, 55 in F i g. 3 a annähern müßte, ergibt sich, daß die norin der der Gleichrichter 3 leitend ist, wird vom Trans- malen als Kernmaterial verwendeten Materialien bei duktor 2 ein Energiebetrag proportional zu 1J1HdB Prüfungen bereits günstige Ergebnisse liefern, wie aus aufgenommen, wobei H die Feldstärke und B die den in F i g. 9 und 10 dargestellten Kennlinien er-Induktanz im Transduktorkern darstellen. Während sichtlich ist, welche den durch die Belastung 4 nieder Zeit, in der die Speisespannung u abnimmt und 60 ßenden mittleren Strom iL als Funktion des Basisdas Kernmaterial wieder aus der Sättigung kommt, stromes ib des Transistors 9 in F i g. 5 bzw. die in der kann diese magnetische Energie an den Konden- Belastung 4 verbrauchte Leistung PL als Funktion sator 8 abgegeben werden. Diese Energie ist, unter der Basissteuerleistung Pb des Transistors 9 für die Berücksichtigung weiterer Verluste, höchstens gleich als »Mu-Metall« (Kurve ä), als »Trafoperm N2« einem Betrag entsprechend der schraffierten Fläche 65 (Kurve b) bzw. als Trafobleche (Kurve c) im Handel in F i g. 3 c. Im Zeitpunkt ^1 bzw. te, in dem der erhältlichen Materialien darstellen. Die Steuerquelle 5 Gleichrichter 3 gesperrt wird, muß diese Energie im ist dabei zwischen die Basiselektrode und die Emitter-Kondensator 8 zum Aussteuern des Transduktor- elektrode des Transistors 9 geschaltet. Die erwähnten
Materialien sind beträchtlich billiger als »rechtwinkliges« Material» Eine Leistungsverstärkung von
60; db, τ—, die Maximalyerstärkung, die gemäß der
Literatur mit dem R*amey-Ver.stärker erreichbar ist—
ist: durchaus; venyirklicljjb.ar.. Gegenüber dem Logan-Verstärker
isj die Leistungsverstärkung bei im übriden.
gleich bernessenen .Sahaltelementen mehr als
A,oc% mal so groß, wobei a£ö>
den Kollektor-Basis-Steomverstäijpngsgrad
des Transistors 9 darstellt.
Folgende Schaltelemente werden dabei benutzt:
Transduktor 2; mi^ effektiLyer, Induktivität = 58 H,.
Ke.rnmaterialMu-Metall,
Kondensator 8,= 0,.2^F,
Transisljtpr 9= ASZ 15, Gleichrichter 3 bzw.
Kondensator 8,= 0,.2^F,
Transisljtpr 9= ASZ 15, Gleichrichter 3 bzw.
7 = OA 3iL bzw. OA 214,
Speisespannung·= 50 Ve//? Speisefrequenz 50Hz.
Speisespannung·= 50 Ve//? Speisefrequenz 50Hz.
Die Eigenfrequenz des. gebildeten Schwingungsk^eises
ist nichjt besonders: kritisch, wenn auch optir
rn^le Resultate bei einer Eigenfrequenz gleich: der
Speisefrequenz erziglt wurden, oder, mit anderen
Worten, bei., demjenigen Wert des Kondensators 8,
bei dem bei Abwesenheit von, Steuerdämpfung der
Strom, im Belastungskreis, minimal, ist. Es ergab sich,,
daß. eine Wahl der erwähnten^ Eigenfrequenz zwischen
dem 0,5- und. l,3fachen, der Speisefrequenz ia jeder Hinsicht noch zulässig war. Bei größeren Abr
weichungen wurden die Ergebnisse allmählich schlechter. Es kommt nur darauf an, daß einerseits
die Eigenfreqpenz des Kreises 2-8- nicht so hoch gewähjt
werden, darf, daß die. Spannung ν in F i g. 2 negativer wird, als die Spannung u, wodurch, der
Gleichrichter 3, leitend werden würde, andererseits nicht so niedrig, daß ein unerwünschter. Magnetisar
tionsgrad: im Zeitpunkt i3 im Kern zurückgeblieben
ist. Wird; ein-. Hilfsgleichstrom. nach. Fig. 6 verwendet,,
so ist die Verwendung größerer Kondensatoren noch zulässig.
Die stets vorhandenen Verluste machen es unmöglich,
den negativen Sättigungswert zu. erreichen. Eine Ergänzung dieser Verluste ist möglich, jedoch
nicht notwendig. Die Einfachheit der Schaltung würde dann teilweise verlorengehen. Andererseits
kann z. B, durch Verwendung einer Kollektorspeisegleichstromquelle 14 und.Einschalten, eines Teiles der
Spe.isewechselspannung der Quelle 1 im Basiskreis des Steuertransistors9 (Fig. 11) erreicht werden,
daß die Spannung ν in, F i g. 2 künstlich auf nahezu
die Spannung M erhöht wird, so daß der negative
Sättigungswert besser, angenähert wird.
Die Basiselektrodenschaltung nach. Fig. 5 kann
weiterhin noch auf verschiedene Weise mehrfach verwendet? oder abgeändert werden, Fig. 12 zeigt ein
Beispiel, in dem zur· Steuerung in Abhängigkeit von verschiedenen; Eingangssignalen- (ib, ib') parallelgeschaltete
Transistoren"9 und>9', z.B. an:einen gemeinsamen
Gleichrichter 7 angeschlossen, verwendet werden. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß zwischen
den Steuereingängen der Basis- und Emitterelektroden nahezu keine Kopplung vorhanden ist; im
Gegensatz dazu müssen bei der Ramey-Schaltung die Steuerspannungen zu demselben Zweck in· Reihe geschaltet
werden, so daß eine sehr große gegenseitige Kopplung, entsteht. Der Transistor 9 bzw. die- Tranr
sistoren 9 und 9' können gewünschtenfalls wieder mit
einer (gemeinsamen) Kollektorgleichspannungsspeis.equelle 14 versehen werden.
In F i g. 13 ist ein Beispiel dargestellt, bei dem die Ausgangskr:eise. zweier Schaltungen nach Fig..5
derart parallel zu ejner Belastung 4 liegen, daß ein
Gleichstrom mit weniger »Brumm« entsteht. Die
S Stromimpulse 40 durch die Belastung 4 fließen im
dargestellten. Ausführungsbeispiel zweimal pro Periode des. Speisestromes der Quelle 1. Auch kann
die Quelle. 1 einen Mehrphasen-Speisewechs.elstrom
liefern, wie in Fig. 14 dargestellt,, wobei; jeder dieser
ίο Phasen eine Schaltung nach Fig. 5 speist und diese.
Schaltungen dann wieder parallel mit. der Belastung 4; verbunden sind. Die Dämpfung kann grundsätzlich
von z.B. einen*Transistor9, über. Dioden7 und-7'
(s. Fig. 13), an die Schwingkreise 8-2 bzw. 8'-2' angeschlossen,
geliefert werdejj, vorausgesetzt, daß. die.
Dämpfungsstxomimpulse einander nicht überdecken. Mit Rücksicht auf die Verlustleistung ist die Verwendung
getrennter Transistoren. (Fig. 14) jedoch empfehlenswert
Auch kann durch Verwendung, z. B. zweier Schaltungen
nach Fig. 5 eine, regelbare Wechselstrom^-· leistung in: der Belastung 4 erzielt werden.
Grundsätzlich ist es. auch möglich,, eine regelbare.
Reihendämpfung in dem von dem Transduktor?
und dem Kondensator 8- gesteuerten. Resonanzkreis
wirksam zu machen (F ig. 15), Während eines Teiles
der Periode ^t3, in der der Gleichrichter 3. gesperrt
ist, wird die Induktionsspannung des.Transduktors-2 den Gleichrichter 7 öffnen,, darauf wird das Vorzeichen
des den Transduktor 2 durchfließenden Stromes umgekehrt und- eine Ausschwingspannung ν
(Fig. 2) erzielt, deren. Größe vom einstellbaren
Dämpfungswiderstand 5" abhängt. Diese Schaltweise ist jedoch beträchtlich kritischer als bei den: im vorhergehenden
beschriebenen. Verstärkern, wodurch, man, schwerer zur gewünschten hohen Leistungssteuerung
gelangt. Wird, der Gleichrichter 7 in dieser Schaltung weggelassen, sq. wird auch, die Rückwirkung
des. Speisekreises, auf das. Steuerelements'' erheblich; zunehmen,
Claims (14)
1. Magnetischer Verstärker, der einen Transduktor mit einem Kern aus sättigbarem magnetischem
Material besitzt, auf, dem wenigstens eine Wicklung angebrachtrist·, die. in Reihe..mit einem
ersten Gleichrichter und einer Belastung an eine Speisewechselspannungsquelle angeschlossen ist,
d:adur.ch gekennzeichnet, daß die erwähnte
Wicklung (2) mit einem Kondensator (8)
gekoppelt ist, der mit der. effektiven Induktivität
dieser Wicklung einen Parallelschwingkreis mit einer Eigenfrequenz in, der Größenordnung der-Speisefrequenz
bildet, und. daß über einen zweiten Gleichrichterkreis (7) ein Steuerkreis (5, 9). mit
dem Schwingkreis (2, 8) gekoppelt ist, durch den die: Dämpfung dieses Schwingkreises veränderbar
ist, und daß die Gleichrichter derart gepolt sind, daß die von ihnen durchgelassenen Ströme der^
selben Magnetisierungsrichtung im. Transduktor kern entsprechen (Fig. 5).
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß. ein einstellbares Dämpfungs-
- 65 element. (S") in Reihe zwischen dem Transduktor
(2) und dem Kondensator (8).liegt (Fig. 15).
3. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkreis ein dem
Schwingkreis parallelgeschaltetes Dämpfungselement (9) enthält (Fig. 13).
4. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Gleichrichter von einer elektrischen Entladungsröhre (20) gebildet
wird, deren Steuergitter mit einer Steuerspannungsquelle verbunden ist (Fig. 8).
5. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerkreis die Emitter-Kollektor-Strecke
eines Transistors (9) in Reihe mit dem erwähnten zweiten Gleichrichter (7) liegt,
wobei zwischen der Basiselektrode und der Emitterelektrode des Transistors (9) eine Steuerstromquelle
(5) angeschlossen ist (Fig. 5).
6. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstromquelle (5) einen
pulsierenden Strom liefert.
7. Verstärker nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung in Abhängigkeit
von mehreren Steuersignalen diese Signale zwischen den Basis- und Emitterelektroden einer
entsprechenden Zahl von Transistoren (9, 9') zugeführt werden, deren Emitter-Kollektor-Strecken
parallel geschaltet sind, und diese Parallelschaltung in Reihe mit dem erwähnten zweiten Gleichrichter
(7) in den Kreis aufgenommen ist (F ig. 12).
8. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Dämpfung von
einer gegensinnig in Reihe mit dem zweiten Gleichrichter angelegten veränderbaren Steuerspannung
(10) gebildet wird (Fig. 6).
9. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Transduktor ein solches Kernmaterial besitzt und derart gesteuert wird, daß beim Sperren des zuerst
genannten Gleichrichters ein solcher Energiebetrag im Kondensator gesammelt ist, daß diese
Energie den Transduktorkern während der gesperrten Periode des zuerst genannten Gleichrichters
auszusteuern vermag.
10. Verstärker nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Transduktorkern ein zusätzliches*
Magnetfeld entgegengesetzt zu demjenigen, das dem Strom durch den erstgenannten Gleichrichter entspricht, wirksam gemacht wird.
11. Verstärker nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Speisewechselspannung
zur Erhöhung der Aussteuerung des Transduktorkerns im Steuerkreis wirksam gemacht wird.
12. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kondensator einen Wert besitzt, bei dem bei Abwesenheit der Steuerdämpfung der Strom im
Belastungskreis minimal ist.
13. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speisequelle eine Mehrphasenspeisespannung liefert, deren Phasen je einen in den vorhergehenden
Ansprüchen definierten Verstärker speisen, und diese Verstärker gemeinsam mit der Belastung
verbunden sind (F i g. 14).
14. Verstärker nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die darin erwähnten Verstärker
mit einem gemeinsamen Element zur Regelung der Verlustleistung ausgebildet sind und dieses
Element in Reihe mit dem zweiten Gleichrichter jedes Verstärkers in dessen Steuerkreis eingeschaltet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 815 200, 890 667.
Deutsche Patentschriften Nr. 815 200, 890 667.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 580/271 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| NL288713A NL288713A (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 |
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|---|---|
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ID=19754401
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DK (1) | DK113153B (de) |
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| NL (1) | NL288713A (de) |
| SE (1) | SE306347B (de) |
Citations (2)
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| DE815200C (de) * | 1950-05-04 | 1951-10-01 | Feinmechanik | Magnetischer Verstaerker |
| DE890667C (de) * | 1943-04-28 | 1953-09-21 | Siemens - Schuckertwerke Aktiengesellschaft, Berlin und Erlangen | Einrichtung zur Überwachung von Gleichströmen bzw. Gleichspannungen |
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1963
- 1963-02-08 NL NL288713A patent/NL288713A/xx unknown
-
1964
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- 1964-02-06 FR FR962873A patent/FR1381884A/fr not_active Expired
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| AT242245B (de) | 1965-09-10 |
| SE306347B (de) | 1968-11-25 |
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| DK113153B (da) | 1969-02-24 |
| NL288713A (de) | 1965-03-10 |
| US3408583A (en) | 1968-10-29 |
| GB1030071A (en) | 1966-05-18 |
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