DE1219314B - Schneckenbrecher - Google Patents
SchneckenbrecherInfo
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- DE1219314B DE1219314B DES71108A DES0071108A DE1219314B DE 1219314 B DE1219314 B DE 1219314B DE S71108 A DES71108 A DE S71108A DE S0071108 A DES0071108 A DE S0071108A DE 1219314 B DE1219314 B DE 1219314B
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- screws
- pair
- snails
- screw
- crushing
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/28—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with spiked cylinders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/60—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
- B01F27/72—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with helices or sections of helices
- B01F27/721—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with helices or sections of helices with two or more helices in the same receptacle
- B01F27/723—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with helices or sections of helices with two or more helices in the same receptacle the helices intermeshing to knead the mixture
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C19/00—Other disintegrating devices or methods
- B02C19/22—Crushing mills with screw-shaped crushing means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Disintegrating Or Milling (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
- Schneckenbrecher Die Erfindung betrifft R;èleinerungsvorrichtun-Se, zum Zerkleinern von Stoffen, wie Mineralien, Sclgacke und Zementklinker. yrrich.tungen zum gèrkleinern oder Mischen von Stoffen rnit in einem Gehäuse um zwei waagerechte o geneigte parallele Achsen in entgegengesetzter Richtung drehbar angeordneten Brechschnecken mit gegcnläufigen, merklich ineinandergreifenden Gänen sowie mit einem oberhalb der Schnecken angxoWlncten Zufuhrtrichter für das Brechgut sind bekannt.
- Bei einem bekannten Apparat dieser Art, der in stenp konstruktiven Aufbau mit einem Fleischwolf zu vergleichen ist, wird das Gut der Vorrichtung ob«h.alb eines Schneckenpaares zugeführt, das in einem unten geschlossenen Gehäuse angeordnet ist.
- Das Gut wird mittels der beiden zusammenarbeitenden Schnecken vorgerückt und im engen Gehäuse komprimiert, da dies am hinteren Sehneckenende, abgesehen von einigen kleinen Schlitzen, geschlossen ist. Vor diesen Schlitzen befinden sich in Kreuzform au geordnete Messers die mit den Schnecken umlaufen, genau wie es bei einem Fleischwolf der Fall ist. Das aus Metallspänen bestehende Brechgut verläßt somit den Brecher in gebrochenem Zustand durch die Schlitze, genau wie gehacktes Fleisch aus dem Fleischwolf kommt.
- Ferner ist eine Mischvorrichtung mit zwei gegenläufigen Schnecken als Mischwerkzeuge bekannt. Bei derartigen Apparaten liegt das Schneckenpaar unmitteibar auf dem Boden des Behälters. Die Entleerung des Mischbehälters bei derartigen Einrichtungen erfolgt häufig durch Kippen des Behälters.
- Bei der Vorrichtung ist eine verschließbare Entleerungsöffnung am Ende der Mischschnecke vorgesehen, die geöffnet wird, wenn eine ausreichende Vermischung stattgefunden hat.
- Diesem bekannten Stand der Technik gegenüber unterscheidet sich der Schneckenbrecher gemäß der Erfindung, von dem unterschiedlichen Verwendungszweck abgesehen, in konstruktiver Hinsicht dadurch, daß das Gehäuse im ganzen oder fast im ganzen Bereich des Schneckenpaares unten offen ist, an den Seiten jedoch das Schneckenpaar umschließt, und daß oberhalb des Endes des Schneckenpaares eine Brechplatte vorgesehen ist.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den bisher bekannten gegenüber die beiden Vorteile, daß zusätzlich zu dem eigentlichen Zerkleinern, das durch Zusammenwirken der beiden Schnecken und der Brechplatte erzielt wird, erstens eine vorhergehende Sichtung und zweitens ein Brechen außerhalb der eigentlichen Brechzone erfolgen, wodurch die eigentliche Brechzone entlastet wird. Die Gänge der beiden Schnecken greifen nämlich nur so weit ineinander ein; daß die Lücken; die dabei entstehen, der imaximi zulässigen Größe des Endproduktes vom Brecher entsprechen. Auch Gutstücke, die etwas größer sind als die erwähnte Maximalgröße, werden den Weg durch die Lücken finden können, Weil sie von den Schneckengängen ergriffen werden, die dann allmählich so viel von der Oberfläche der Materialstücke abklappen, daß sie hindurchgehen können. Da das Schneckengehäuse unten offen ist, fallen die Gutstücke, die die Gänge in dieser einleitenden Zone passiert haben, frei und ungehindert in einen unter dem Brecher angebrachten Trichter, wo sie mit denjenigen Gutstücken, die in der eigentlichen Brechzone zerkleinert worden sind, vereinigt werden. Eine solche Wirkung wird mit den bekannten Vorrichtungen nicht erzielt.
- Vorzugsweise ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Zufuhrtrichter oberhalb der Mitte der Schnecken angeordnet, und die Gänge der Schnecken sind längs der einen Hälfte linksgängig und längs der anderen Hälfte rechtsgängig ausgebildet. Wenn Gut auf die Mitte der Schnecken gegeben wird, wird infolgedessen ein Teil in der einen und der andere Teil in der anderen axialen Richtung gefördert. Dann ist eine Brechplatte an jedem Ende der Schnecken vorhanden. Diese Einrichtung verringert beträchtlich die axiale Belastung auf den Lagern der Schnecken.
- Vorzugsweise sind auch die Achsen der Schnecken waagerecht und die oder jede Brechplatte ist zur Waagerechten geneigt, um das Gut nach unten zwischen die Schneckengänge zu drücken.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch mehr als ein Paar Schnecken mit ineinandergreifenden gegenläufigen Gängen aufweisen.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise im Schnitt, F i g. 2 eine Draufsicht dazu, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-A von Fig. 1, Fig.4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform, teilweise im Schnitt, und F i g. 5 eine Draufsicht dazu.
- Die Vorrichtung nach den F i g. 1 bis 3 besitzt zwei waagerechte Zerkleinerungsschnecken 1 und 2 mit gegenläufigen Gewindegängen. Die Schnecken sind so dicht nebeneinander angeordnet, daß ihre Gänge ineinandergreifen und eine Zerkleinerungszone dadurch bilden. Die Schnecken ruhen in Lagern 3, die in einem Gehäuse 4 befestigt sind. t Über den Schnecken 1 und 2 ist ein Speisetrichter 5, dessen Öffnung 6 dicht oberhalb der Schnecken liegt.
- Die Welle der Schnecke 2 wird über eine Kupplung 7 von einem nicht dargestellten Motor getrieben.
- Wenn die Schnecken nicht selbstsperrend sind, kann Schnecke 1. durch ihren Eingriff in Schnecke 2 getrieben werden. Da aber die Reibung zwischen den Schneckengängen hoch ist, ist es besser, Zahnräder 8 -und 9 vorzusehen, so daß die Welle der Schnecke 1 von der Welle der Schnecke .2 getrieben wird.
- - Während des Betriebes wird das zu zerkleinernde Gut dem Trichter 5 zugeführt und fällt auf die Oberflächen der Schnecken. Etwas von dem Gut wird zwischen den Schnecken zerkleinert und geht hindurch. Der Rest wird axial zum Entleerungsende 10 gefördert und zwischen den Schnecken und einer schrägen Brechplatte 11 zerkleinert, wobei das Gut durch diese Platte nach unten in den Raum zwischen den Schnecken gedrückt wird, wo es weiter zerkleinert wird.
- Bei der Vorrichtung nach den Fig. 4 und 5 hat jede'Schnecke ein Gewinde 12 in einer Richtung von der Mitte nach dem Ende und ein Gewinde 12' in der entgegengesetzten Richtung von der Mitte zu dem anderen Ende. Die ineinandergreifenden Gänge der zwei Schnecken sind gegenläufig. Das Gut wird auf die Mitte der zwei Schnecken gespeist und ein Teil wird in der einen und der andere Teil in der anderen axialen Richtung gefördert, während naturgemäß während des Förderns etwas von dem Gut zwischen den Schnecken in den Raum darunter hindurchfällt. Bei dieser Ausführung sind zwei Brechplatten 13 und 13', eine an jedem Ende, vorhanden.
- Gewiinschtenfalls können mehr als ein nebeneinander arbeitendes Schneckenpaar vorhanden sein.
- Es ist ein Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß die Schnecken imstande sind, beträchtliche Gutmengen gegen die Brechplatten ohne Verstopfung zu fördern. Überdies ist die Konstruktion so ausgestaltet, daß, wenn ein Reinigen erforderlich ist, es nicht notwendig ist, die Vorrichtung in einem nennenswerten Ausmaß zu demontieren.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Schneckenbrecher zum Zerkleinern von Stoffen, wie Mineralien, Schlacke und Zementklinker, mit in einem Gehäuse um zwei waagerechte oder geneigte parallele Achsen in entgegengesetzter Richtung drehbar angeordneten Brechschnecken mit gegenläufigen, merklich ineinandergreifenden Gängen sowie mit einem ober; halb der Schnecken angeordneten Zufuhrtrichter für das Brechgut, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) im ganzen oder fast im ganzen Bereich des Schneckenpaares (1, 2) unten offen ist, an den Seiten jedoch das Schneckenpaar umschließt, und daß oberhalb des Endes des Schneckenpaares eine Brechplatte (11) vorgesehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufuhrtrichter (5) oberhalb der Mitte der Schnecken(1,2) angeordnet ist und die Gänge (12, 12') der Schnecken längs der einen Hälfte linksgängig und längs der anderen Hälfte rechtsgängig ausgebildet sind, wobei an beiden Enden des Schneckenpaares Brechplatten (13, 13') vorgesehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder2, gekennzeichnet durch mehr als ein Paar Schnecken mit ineinandergreifenden gegenläufigen Gängen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 116 305, 293 823; USA.-Patentschriften Nr. 1 465 941, 2 570 864.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1219314X | 1959-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1219314B true DE1219314B (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=10883517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES71108A Pending DE1219314B (de) | 1959-11-03 | 1960-11-02 | Schneckenbrecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1219314B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3910115A1 (de) * | 1988-04-13 | 1989-10-26 | Duesterloh Gmbh | Walzenbrecher |
| DE102018111386A1 (de) * | 2018-05-14 | 2019-11-14 | Bernd Teller | Schneckenbrecher |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE293823C (de) * | ||||
| DE116305C (de) * | ||||
| US1465941A (en) * | 1920-06-30 | 1923-08-28 | Elwin K Hill | Machine for granulating metal turnings and borings |
| US2570864A (en) * | 1948-07-23 | 1951-10-09 | Robert P Rowlson | Mixing machine |
-
1960
- 1960-11-02 DE DES71108A patent/DE1219314B/de active Pending
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| DE3910115C2 (de) * | 1988-04-13 | 1991-10-02 | G. Duesterloh Gmbh, 4322 Sprockhoevel, De | |
| DE3910115C3 (de) * | 1988-04-13 | 1994-04-28 | Duesterloh Gmbh | Walzenbrecher |
| DE102018111386A1 (de) * | 2018-05-14 | 2019-11-14 | Bernd Teller | Schneckenbrecher |
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