DE1219091B - Verfahren zur phasenrichtigen linearen Verstaerkung amplitudenmodulierter Wechselspannungen - Google Patents
Verfahren zur phasenrichtigen linearen Verstaerkung amplitudenmodulierter WechselspannungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03f
Nummer: 1219 091
Aktenzeichen: W 36137 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 6. Februar 1964
Auslegetag: 16. Juni 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur linearen Verstärkung elektrischer Signale mit hohem Wirkungsgrad.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines phasenrichtigen linearen Verstärkers unter Verwendung
von Verstärkerstufen hohen Wirkungsgrades.
Es sind zwar lineare Verstärkeranordnungen bekannt, aber diese sind für den Einsatz von vorzugsweise
mit Halbleitern bestückten Verstärkerstufen hohen Wirkungsgrades der genannten Art ungeeignet.
In einer solchen neuartigen Verstärkerstufe, die keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet, werden
als Schalter betriebene Halbleitervorrichtungen verwendet, um ein Netzwerk mit geringer Impedanz für
die zu verstärkende Frequenz und hoher Impedanz für alle Oberschwingungen derselben abwechselnd
aufzuladen und zu entladen. Hierbei werden die Halbleitervorrichtungen (Transistoren) von einem Wechselstrom
gesteuert, der die Transistoren im leitenden Zustand nur so weit sättigt, daß die kleinstmögliche
innere Sättigungsimpedanz erzielt wird. Diese Bedingung wird während der gesamten Leitungsperiode
ohne Übersteuerung des Transistors in irgendeinem Zeitpunkt beibehalten. Mit HiKe dieser Vorkehrungen
ist es möglich, einen Wirkungsgrad in der Größenordnung von 90% und mehr zu erreichen. Der Einsatz
solcher Verstärker zur linearen Verstärkung von Hochfrequenzen in Rundfunksendern u. dgl. ist erwünscht,
stößt aber auf gewisse Schwierigkeiten, weil Amplitude und Schwingungsform des Steuerstromes
durch die genannten Bedingungen weitgehend festgelegt sind.
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, mit denen Wechselspannungen unter Verwendung von Verstärkern
für konstante oder gering schwankende Amplituden verstärkt werden können. Die Verstärkung geschieht
hier aber ohne Rücksicht auf die Phasenbeziehungen zwischen Eingangssignal und Ausgangssignal.
Beispielsweise wird hierzu die Amplitudenmodulation des Eingangssignals in eine Pulslängenmodulation
umgewandelt, und die entstandenen Impulse veränderlicher Länge werden verstärkt und
anschließend mittels eines Tiefpaßfilters wieder in ein amplitudenmoduliertes Signal zurückverwandelt. Auf
die Phasenbeziehungen wird hierbei keine Rücksicht genommen.
Die Erfindung beruht demgegenüber auf dem Grundgedanken, daß das Eingangssignal in zwei
Kanäle aufgespalten wird, deren gegenseitige Phasenverschiebung von der Amplitude des Eingangssignal
abhängt. Die beiden Komponenten werden getrennt gleichmäßig verstärkt und anschließend wieder vek-Verfahren
zur phasenrichtigen linearen
Verstärkung amplitudenmodulierter
Wechselspannungen "Z
Verstärkung amplitudenmodulierter
Wechselspannungen "Z
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V, St.·A.)
Vertreter: - \ ■·
Dipl.-Ing. G. Weinhausen* Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Mark I. Jacob, · i
Mark I. Jacob, · i
Ellicott City, Md. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Februar 1963
(260 758)
V. St. v. Amerika vom 25. Februar 1963
(260 758)
torieil addiert. Auf diese Weise, erhält man am Ausgang
ein verstärktes Signal, das in Amplitude und
Phase dem Eingangssignal getreu folgt.
In Ausführung dieses Grundsatzes ist das erfindungsgemäße Verfahren zur phasenrichtigen Verstärkung amplitudenmodulierter Wechselspannungen dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangssignal auf einen Phasenspalter gegeben wird, der aus dem Eingangssignal zwei um 90° in der Phase zueinander verschobene Signalkomponenten erzeugt, von denen die eine auf einen Begrenzer gegeben wird1, daß die beiden Signalkomponenten anschließend in einem Addierglied vektoriell addiert und subtrahiert werden, daß die gewonnenen Summen- und Differenzsignale, deren Phasenbeziehung von der Amplitude des Eingangssignals abhängt, in getrennten Verstärkern für sich linear verstärkt und anschließend einem Addierglied zur vektoriellen Addition zugeführt werden. Als Verstärker in den parallelen Zweigen können die genannten Halbleiterverstärker eingesetzt werden, da hier nur die Phasenänderungen von Belang sind. Die Vereinigung der einzelnen verstärkten Signale geschieht vorzugsweise in einem einfachen rückwirkungsfreien Addierglied.
In Ausführung dieses Grundsatzes ist das erfindungsgemäße Verfahren zur phasenrichtigen Verstärkung amplitudenmodulierter Wechselspannungen dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangssignal auf einen Phasenspalter gegeben wird, der aus dem Eingangssignal zwei um 90° in der Phase zueinander verschobene Signalkomponenten erzeugt, von denen die eine auf einen Begrenzer gegeben wird1, daß die beiden Signalkomponenten anschließend in einem Addierglied vektoriell addiert und subtrahiert werden, daß die gewonnenen Summen- und Differenzsignale, deren Phasenbeziehung von der Amplitude des Eingangssignals abhängt, in getrennten Verstärkern für sich linear verstärkt und anschließend einem Addierglied zur vektoriellen Addition zugeführt werden. Als Verstärker in den parallelen Zweigen können die genannten Halbleiterverstärker eingesetzt werden, da hier nur die Phasenänderungen von Belang sind. Die Vereinigung der einzelnen verstärkten Signale geschieht vorzugsweise in einem einfachen rückwirkungsfreien Addierglied.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels
zeigt
zeigt
erläutert. In der Zeichnung
609 579/273
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Ajisführungsform
der Erfindung,
F i g. 2 ein Vektordiagramm der Schaltung nach F i g. 1 und
F i g. 3 das Schaltbild eines für die „Zwecke der
Erfindung geeigneten Addiergliedes.
Gemäß Fig. 1 sind die Eingangsklemmen 11 und
12, an denen ein-Signal
Ε/Θ
zugeführt wird, über eine Leitung 15 an einen Phasenspalter 21 angeschlossen, der das Eingangssignal
in zwei Signale aufspaltet, welche einen Phasensprung von 90° gegeneinander aufweisen. Solche
Phasenspalter sind an sich bekannt. Die beiden entstandenen Komponenten des Eingangssignals können
mit
E' /Θ — 90 und E' / Θ
bezeichnet werden. Der Phasenspalter 21 ist über die
Leitungen 25 und 27 mit einem linearen Verstärker 19 und einem Begrenzerverstärker 41 verbunden, so
daß sich zwei Zweige ergeben, worin das erste Signal
Ε'/Θ-90_
dem linearen Verstärker 19 und das zweite Signal
E'/Θ
E'/Θ
dem Begrenzer 14 zugeführt wird. Der Begrenzer 14 ist über eine Leitung 42 mit der einen Klemme der
Primärwicklung 61 eines Transformators 60 verbunden, während die andere Klemme dieser Wicklung
an Erde liegt. Der lineare Verstärker 19 ist über eine Leitung 43 mit der Mittelanzapfung 64 der Sekundärwickhfhig
62 des Transformators 60 verbunden. Das eine Ende der Sekundärwicklung 62 ist mit einem
linearen Verstärker 28 über eine Ader 54 verbunden, während das andere Ende der Sekundärwicklung 62
mit einem zweiten gleichartigen Verstärker 30 über eine Ader 58 verbunden ist. Die Verstärker 28 und
30 sind mit einem Addierglied 45 über die Leitungen 32 und 35 verbunden, während das Addierglied
seinerseits mittels der Ader 55 an eine Sendeantenne 75 und mittels der Ader 57 an einen Trennwiderstand
40 angeschlossen ist. Die Verstärker 28 und 30 haben einen konstanten, möglichst gleichen Verstärkungsgrad
und sind vorzugsweise als Halbleiterverstärker der eingangs angegebenen Art ausgeführt.
F i g. 2 zeigt die Spannungsverhältnisse der Anordnung. Die beiden Signale
Ε'/Θ-90 und E'/Θ
werden dem linearen Verstärker 19 bzw. dem Begrenzerverstärker 14 zugeführt. Der lineare Verstärker
19 erzeugt ein Signal, das linear hinsichtlich der Amplitude des Eingangssignals an den Klemmen 11
und 12 schwankt. Hat der Verstärker 19 einen Verstärkungsfaktor K, so ist also das Signal an seinem
Ausgang
KE' /@—90 .
Zu beachten ist, daß dieses Signal den gleichen Phasenwinkel wie das Eigangssignal des Verstärkers
hat, also"© —90°.
Das zweite Signal
Das zweite Signal
wird dem Begrenzerverstärker 14 zugeführt, an dessen Ausgang ein Signal mit der konstanten Amplitude
K'E' unabhängig von der Amplitude des Eingangssignals auftritt, wobei jedoch die Phase © erhalten,
bleibt. Somit hat das Signal am Ausgang des Begrenzers 14 den Wert
K1E' / Θ :
Die beiden Signale
ΚΈ'/_Θ_ und KE'/Θ-90
werden so auf den Transformator 60 gegeben, daß das Signal
K1E' / Θ
vom Begrenzer 14 die Primärwicklung 61 des Transformators
60 speist, während das Signal
KE'/Θ-90
vom linearen Verstärker 19 an die Mittelanzapfung 64 der Sekundärwicklung 62 angelegt wird. An den
Enden der Sekundärwicklung 62 treten demzufolge as Signale auf, welche die Summe und Differenz der an
der Primärwicklung und der Mittelanzapfung vorhandenen Spannungen sind. Das eine Ende der
Sekundärwicklung 62 liefert somit ein Zwischensignal E1, das die Vektorsumme von
KE' /Θ-90 und K'E'/Θ
darstellt, also
JE1 = KE'
-90 + K'E'/Θ .
Dieses Signal wird über die Ader 54 dem Verstärker 28 zugeführt. Das andere Ende der Sekundärwicklung
62 liefert ein ZwischensignalE2, das gleich
der Differenz zwischen
ist, also
KE' /Θ-90 und K'E'/_Q_
E2 = KE' /0-90 -K'E'/Θ
Die Zwischensignale E1 und E2 zeigen beide Phasenschwankungen
hinsichtlich des Eingangssignals
Ε/Θ,
da das Signal
KE',
■90
vom linearen Verstärker 19 eine zum Eingangssignal proportionale Amplitudenschwankung aufweist. Das
Signal E1 wird, wie gesagt, über die Ader 54 auf den
ersten Verstärker 28 gegeben, der beispielsweise als Halbleiterverstärker hohen Wirkungsgrades aufgebaut
ist. Am Ausgang dieses Verstärkers ist somit das erste Zwischensignal E1 um den Verstärkerfak-
tor G1 verstärkt, so daß auf der Ader 32 ein Signal
G1E1 auftritt. In gleicher Weise wird das zweite
Zwischensignal E2 über die Ader 58 dem zweiten Verstärker 30 zugeführt, dessen Gewinn G2 im
wesentlichen gleich demjenigen des ersten Verstärkers 28 ist. Auch dieser Verstärker besteht vorzugsweise
aus einem Festkörperverstärker hohen Wirkungsgrades. Am Ausgang dieses Verstärkers auf der
Ader 35 herrscht somit ein Signal G2E2.
Eine praktische Ausführungsform des Addiergliedes
45, dem die beiden Signale G1E1 und G2E2 zugeführt
werden, ist in F i g. 3 dargestellt. Das Addierglied 45 enthält einen Transformator 48 und einen
Transformator 51, die so verbunden sind, daß die in den Sekundärwicklungen 49 und 53 der Transformatoren
48 und 51 induzierten Spannungen an den betreffenden
Primärwicklungen 47 bzw. 52 des anderen Transformators keine Rückwirkung auslösen können.
Hierzu sind die Wicklungsenden der Primärwicklung 47 des Transformators 48 mit dem ersten Verstärker
28 über die Leitung 32 verbunden. Die Sekundärwicklung 49 des Transformators 48 ist mit dem Ausgangswiderstand
36 und einem Trennwiderstand 40 derart verbunden, daß das eine Ende der Sekundärwicklung
49 über die Ader 55 mit dem einen Ende des Ausgangswiderstandes 36 verbunden ist, während
das andere Ende der Sekundärwicklung 49 mit einem Ende des Trennwiderstandes 40 über die Ader
57 verbunden ist. Die anderen Enden der Widerstände 36 und 40 sind miteinander und mit Erde verbunden.
Die Primärwicklung 52 des anderen Transformators 51 ist mit dem zweiten Verstärker 30 über
die Leitung 35 verbunden. Die Sekundärwicklung 53 ist einerseits an die Mittelanzapfung 50 der Sekundärwicklung
49 des ersten Transformators angeschlossen, während das andere Ende der Sekundärwicklung
53 über die Ader 56 an Erde liegt. Durch diese Schaltung wird eine Wechselwirkung zwischen
den Verstärkern 28 und 30 verhindert, so daß beide Verstärker unter allen Betriebsbedingungen einen
konstanten Außenwiderstand besitzen. Es handelt sich um die bekannte Hybridenschaltung, die bei der
Speisung von Sendeantennen häufig angewandt wird. Der Lastwiderstand 36 kann demgemäß den Strahlungswiderstand
einer Sendeantenne darstellen. Die Schaltung 45 ist unabgestimmt und benötigt demgemäß
bei Frequenzänderungen in weiten Grenzen keine Nachstellung.
Die Verhältnisse im Addierglied 45 ergeben sich aus der Vektordarstellung der Fig. 2. Am Ausgang
des Verstärkers 28 tritt das Signal G1E1 und am
Ausgang des Verstärkers 30 das Signal G2E2 auf,
wobei gilt
E1 = KE'/Θ -90 + K1E'
E2 = KE'
stand 40 ein Signal E1 gemäß der Beziehung
E1 =
G2E2
G1E1
»-90 - K1E'/Θ .
Die Spannungen G1E1 und G2E2 liegen an den
Primärwicklungen 47 und 52, und das Addierglied summiert die an den Sekundärwicklungen 49 und 53
auftretenden entsprechenden Spannungen vektoriell. Die Hälfte des Signals E1 wird also vektoriell zur
Hälfte des Signals E2 addiert und ergibt ein Ausgangssignal
E0 =
G1E1
G0. Ea.
In der anderen Hälfte der Sekundärwicklung 49 wird die Hälfte des Signals E1 von der Hälfte des
Signals^ subtrahiert, so daß sich am Trennwiderergibt.
Setzt man die oben angegebenen Werte für G1E1
und G2E2 ein, so ergibt sich, daß das Ausgangssignal
E0 in der Amplitude proportional zum Ein-
gangssignal E ist und demselben stets genau um 90° nacheilt. Der Ausgangsvektor E0 gibt also das Eingangssignal
phasenrichtig in verstärkter Form wieder. Bei einem ausgeführten Beispiel der Schaltung
nach F i g. 1 ergab sich der Gesamtwirkungsgrad zu etwa 90%, und Verzerrungen dritter Ordnung lagen
in der Größenordnung von —40 db. Die Linearität war also ausgezeichnet. Da die Verlustleistung in
einem konzentrierten Widerstand vernichtet wird, kann dieser Widerstand ohne Schwierigkeiten an
ao einem Ort untergebracht werden, wo seine hohe Temperatur nicht stört. Da das Addierglied unabgestimmt
ist und deshalb keine Einstellung benötigt, kann die erfindungsgemäße Schaltung in weiten Frequenzgrenzen
betrieben werden.
Claims (3)
1. Verfahren zur phasenrichtigen Verstärkung amplitudenmodulierter Wechselspannungen, dadurch gekennzeichnet, daßdasEingangs-
signal auf einen Phasenspalter (21) gegeben wird, der aus dem Eingangssignal zwei um 90° in der
Phase zueinander verschobene Signalkomponenten erzeugt, von denen die eine auf einen Begrenzer
(14) gegeben wird, daß die beiden Signalkomponenten anschließend in einem Addierglied
(60) vektoriell addiert und subtrahiert werden, daß die gewonnenen Summen- und Differenzsignale,
deren Phasenbeziehung von der Amplitude des Eingangssignals abhängt, in getrennten
Verstärkern (28, 30) für sich linear verstärkt und anschließend einem Addierglied (45)
zur vektoriellen Addition zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Addierglied (45), das die
phasenrichtige Ausgangsspannung liefert, rückwirkungsfrei mit den beiden in parallelen Zweigen
liegenden Linearverstärkern (28, 30) verbunden ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einer der in parallelen Zweigen liegenden Linearverstärker ein Halbleiterverstärker hohen
Wirkungsgrades ist, der ein mit Hilfe von Halbleitervorrichtungen abwechselnd aufgeladenes
und entladenes Netzwerk mit einer Resonanzfrequenz aufweist, wobei die Halbleitervorrichtungen
im Takt der Resonanzfrequenz derart gesteuert sind, daß sie während der Aufladung und
Entladung stets ihren kleinstmöglichen Innenwiderstand aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1141675,
633.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1141675,
633.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US260758A US3248663A (en) | 1963-02-25 | 1963-02-25 | High efficiency linear amplifier system |
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|---|---|
| DE1219091B true DE1219091B (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=22990504
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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