DE1219075B - Mehrphasige elektronische Schaltanordnung - Google Patents
Mehrphasige elektronische SchaltanordnungInfo
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- H02M5/00—Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases
- H02M5/02—Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases without intermediate conversion into DC
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Electronic Switches (AREA)
- Electron Beam Exposure (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
deutsches wmrmi- Patentamt
Int. Cl.:
H03k
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1219 075
Aktenzeichen: D 43709 VIII a/21 al
Anmeldetag: 24. Februar 1964
Die Erfindung betrifft eine mehrphasige elektronische Schaltanordnung, bei der in jede Phase Halbleiterschaltelemente
gelegt sind, die beim Überschreiten eines Schwellenwertes einer angelegten Spannung
vom hochohmigen in den niederohmigen Zustand und beim Unterschreiten eines Haltewertes des hindurchfließenden
Stromes wieder zurückschalten, und bei der ein Steuergerät vorhanden ist, das eine zum
Umschalten erforderliche Steuerspannung an die einzelnen Halbleiterschaltelemente legt.
Es ist eine Schaltanordnung dieser Art bekannt, bei der die Halbleiterschaltelemente durch Vierschichttrioden
oder -dioden gebildet werden. Beides sind Schaltelemente, die Gleichrichtercharakteristik
besitzen und daher den Wechselstrom jeweils nur in einer Richtung durchlassen. Da umgekehrt der
Wechselstrom jeweils in vollem 'Umfang benötigt wird, liegen die Halbleiterschaltelemente in Antiparallelschaltung.
Es ist ausgeschlossen, diese Elemente jeweils paarweise einander so zuzuordnen, daß
sie genau die gleiche Charakteristik haben. Demzufolge ergibt sich zwangläufig eine Unsymmetrie, die
zu einer Gleichstromkomponente der angeschlossenen Belastung führt.
Es ist ferner bekannt, zwei Vierschichttrioden in Antiparallelschaltung durch eine Fünfschichtdiode
zu ersetzen. Eine solche Fünfschichtdiode hat aber unter normalen Herstellungsbedingungen ebenfalls
nicht eine Strom-Spannungs-Kurve mit absolut symmetrischer Form; vielmehr treten auch hier Symmetrieunterschiede
auf, die in einer Gleichstromkomponente in der Mehrphasenbelastung resultieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mehrphasige elektronische Schaltanordnung anzugeben,
bei der keine Gleichstromkomponente verbleibt, die vielmehr absolut symmetrisch arbeitet.
Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Halbleiterschaltelemente in den einzelnen Phasen
aus einem sperrschichtfreien Halbleitermaterial bestehen.
Sperrschichtfreie Halbleiterschaltelemente haben keinerlei bevorzugte Arbeitsrichtung. Sie sind absolut
symmetrisch. Ferner sind sie hochbelastbar und können nicht infolge des Durchbrennens einer Sperrschicht
unbrauchbar werden. Außerdem ist ihre Her-Stellung nicht kritisch, ganz im Gegensatz zu den bekannten
Mehrschichtdioden. Auch ist man in der Wahl der Kenngrößen (Steuerspannung usw.) wesentlich
freier.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform legt das Steuergerät nacheinander etwa in einem dem elektrischen
Winkel 180Q/Phasenzahl entsprechendem Mehrphasige elektronische Schaltanordnung
Anmelder:
Danfoss A/S, Nordborg (Dänemark)
Vertreter:
Dr.-Ing. U. Knoblauch, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Kühhornshofweg 10
Als Erfinder benannt:
Arne Jensen, Havnbjerg, Nordborg (Dänemark)
Zeitabstand einen Umschalt-Spannungsimpuls an die einzelnen Halbleiterschaltelemente. Mit Hilfe dieser
Einzelimpulssteuerung läßt sich im Gegensatz zu einer bekannten Hochfrequenzsteuerung nicht nur
das Halbleiterschaltelement leitend machen, vielmehr läßt sich auch der Zeitpunkt des Leitendwerdens festlegen
und zur Leistungssteuerung sogar verschieben. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die Steuerspannung
im allgemeinen erheblich höher sein muß als die Netzspannung. Es ist daher zweckmäßig, jeweils
nur einen Impuls zuzuführen, anstatt in jeder Periode eine große Zahl solcher Impulse.
Die Steuerspannung kann auf verschiedene Weise gewonnen werden. Bei einem mehrphasigen System
kann man Spannungen mit den verschiedensten Phasenlagen abgreifen und direkt als Steuerspannungen
verwenden. Im allgemeinen empfiehlt es sich jedoch, von einem einzigen Ausgangswert auszugehen,
so daß ein Halbleiterschaltelement direkt, die anderen Halbleiterschaltelemente dagegen über Verzögerungsglieder
vom Steuergerät beeinflußt werden. Man kann dann durch Verstellung der Verzögerungsglieder,
die elektrisch sehr einfache Bauform haben können, die zeitlichen Abstände zwischen den Einschaltaugenblicken
der einzelnen Phasen-Halbleiterschaltelemente und durch eine Verstellung am Steuergerät
den Einschaltaugenblick aller Halbleiterschaltelemente ändern. Letzteres ist z. B. interessant, wenn
das Steuergerät einen Phasenschieber enthält, weil auf diese Weise zusätzlich eine Leistungsregelung des
dreiphasigen Systems bewirkt werden kann.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, wenn die Halbleiterschaltelemente außerdem an einer Steuerspannungsleitung
liegen, über die beim Einschalten des Steuergerätes eine Steuerspannung gleichzeitig an
alle Halbleiterschaltelemente gelegt wird. Damit wird
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sichergestellt, daß die mehrphasige Belastung vom Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Erfin-
ersten Augenblick an in allen Phasen Strom führt. dung.
Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich, wenn In dem Diagramm der Fig. 1 ist der Strom I eines
alle Halbleiterschaltelemente zwischen Sternpunkt symmetrischen Halbleiterschaltelements auf Tellur-
und Phasenleitung liegen. Man. kann dann nämlich 5 basis über der Spannung U aufgetragen. Unterhalb
einen Pol des Steuergeräts an den Sternpunkt legen, der Schwellenspannung + Us ist der Strom nahezu
so daß für alle Halbleiterschaltelemente eine gemein- Null, da das Schaltelement seinen hochohmigen Zu-
same Steuerimpulsrückleitung vorhanden ist. stand eingenommen hat, bei dem sein Widerstand bis
Die Anordnung kann noch weiter dadurch verein- zu mehreren Megohm betragen kann (Kurve I). Sofacht
werden, daß alle Halbleiterschaltelemente ein io bald jedoch die Schwellenspannung U5 überschritten
gemeinsames Bauelement bilden, bei dem ein Körper ist, springt das Halbleiterschaltelement in seinen
eines sperrschichtfreien, insbesondere polykristallinen niederohmigen Zustand (Kurve II) um, bei dem es
Halbleiterschaltmaterials auf einer Seite mit Elek- einen Widerstand von 1 Ohm oder weniger hat. Den
troden entsprechend der Phasenzahl und auf der an- niederohmigen Zustand behält das Schaltelement bei,
deren Seite mit einer gemeinsamen Elektrode belegt 15 bis der hindurchfließende Strom einen Haltewert IH
ist. Diese Schaltungsart ist möglich, weil bei sperr- unterschreitet, der ziemlich in der Nähe des Nullschichtfreien Halbleiterschaltelementen nicht das ge- punktes liegen kann. Beim Unterschreiten von In
samte Material niederohmig wird, sondern nur ein schaltet das Halbleiterschaltelement in den hochbei
jedem Umschaltvorgang neu entstehender Pfad, ohmigen Zustand zurück.
der sich zwischen den entsprechenden Elektroden 20 Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 sind an
erstreckt, so daß das Material zwischen den Elek- einem dreiphasigen Netz in die drei Phasenleitun-
troden nach wie vor als Isolator wirkt. gen 2, 3, 4 Lastwiderstände 5, 6, 7 geschaltet. Die
Besonders empfehlenswert ist in diesem Zusam- Leitungen 2 bis 4 sind im Sternpunkt 8 miteinander
menhang ein Halbleiterschaltelement, das über- verbunden. Außerdem ist in jede Phasenleitung ein
wiegend aus Tellur mit Zusätzen aus Elementen der 25 Halbleiterschaltelement 9, 10, 11 geschaltet. Ein
Gruppen IV und V des Periodischen Systems besteht. Steuergerät 12 versorgt das Schaltelement 9 direkt,
Es handelt sich um sperrschichtfreie, absolut symme- das Schaltelement 10 über ein Verzögerungsglied 13
irische Halbleiterschaltelemente, die hochbelastbar und das Schaltelement 11 über die Verzögerungsund
sehr leicht herstellbar sind. Außerdem läßt sich glieder 14 und 13 mit einem Steuerimpuls. Damit das
bei ihnen die Schwellenspannung durch Wahl des 30 Dreiphasennetz nicht über das Steuergerät kurzge-Mischungsverhältnisses
oder durch Wahl der Dicke schlossen wird, ist in jede der Steuerzuleitungen noch
des Elements entsprechend den Erfordernissen ein- ein Halbleiterschaltelement 15, 16, 17 gelegt. Das
stellen. Als Beispiel sei ein Halbleiterschaltelement Steuergerät 12 ISt0HUt dem Netz über eine Leitung 18
genannt, das aus 67,5% Tellur, 25°/o Arsen und gekoppelt. Die Verzögerungsglieder 13 und 14 sind so
7,5% Germanium erzeugt ist. Die Herstellung kann 35 bemessen, daß sie den ihnen zugeführten Impuls mit
durch Aufdampfen auf eine Metallplatte, durch Sin- einer Verzögerung von je 60 elektrischen Graden
tern, durch Erstarrenlassen einer Legierungsschmelze weiterleiten,
od. dgl. erfolgen. Die Schwellenwerte E/s der Halbleiterschaltelemente
od. dgl. erfolgen. Die Schwellenwerte E/s der Halbleiterschaltelemente
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel können seien größer als die Phasenspannung des Netzes.
mindestens zwei Halbleiterschaltelemente zu einem 40 Dann bleiben die Schalterelemente normalerweise in
gemeinsamen Element mit einer Mittelelektrode ver- ihrem hochohmigen Zustand. Wenn das Steuergerät
einigt sein. Auf diese Weise ist das Anschließen der 12 eingeschaltet wird, gibt es einen Impuls ab, der
Reihenschaltung gegenüber derjenigen von einzelnen größer als die doppelte Phasenspannung ist. Dann
Halbleiterschaltelementen erleichtert. schalten die Halbleiterschaltelemente 15 und 9 in den
Es kommen aber auch andere Halbleiterschalt- 45 niederohmigen Zustand, und es fließt bis zum Ende
elemente in Frage, beispielsweise auf der Basis von dieser Halbwelle ein Belastungsstrom in der Lei-Tellur,
Arsen und Jod. tang 2. Das Halbleiterschaltelement 15 geht sofort
Dort, wo die Gefahr besteht, daß die Steuerspan- nach Abklingen des Steuerimpulses in den hochohminung
in dem mehrphasigen Netz Schaden stiften gen Zustand zurück. Nach 60 elektrischen Graden
kann, empfiehlt sich eine bereits vorgeschlagene Lö- 50 schaltet der Impuls die beiden Halbleiterschaltsung,
wonach jedes Halbleiterschaltelement aus elemente 16 und 10 in den niederohmigen Zustand,
einer Kombination von mehreren Halbleiterschalt- nach weiteren 60 elektrischen Graden die Halbleiterelemententeilen
besteht, wobei entweder die Phase schaltelemente 17 und 11. Kurz darauf ist die erste
oder die Steuerspannung nur über einige der Teile Halbperiode in der Phasenleitung 2 zu Ende und ein
der Kombination geführt wird. 55 neuer Impuls vom Steuergerät 12 bringt das Halb-Weitere
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich leiterschaltelement 9 für die nächste Halbperiode
aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausfüh- wieder in den niederohmigen Zustand. Bleibt das Sirungsbeispiele
im Zusammenhang mit der Zeichnung. gnal vom Steuergerät 12 aus, schaltet jedes der drei
Es zeigt Halbleiterschaltelemente 9, 10, 11 den Belastungs-
Fig. 1 ein typisches Strom-Spannungs-Diagramm 60 strom seiner Phase etwa im Nulldurchgang ab.
für ein erfindungsgemäß verwendbares Halbleiter- Das Ausführungsbeispiel der F i g. 3 unterscheidet
schaltelement, sich von demjenigen der F i g. 2 dadurch, daß statt
Fig. 2 ein Schaltbild für eine erfindungsgemäße der Absicherungs-HalbleiterschaltelementelS bis 17
mehrphasige Schaltanordnung, drei Kondensatoren 19, 20, 21 verwendet werden.
F i g. 3 eine Abwandlung der Ausführungsform 65 Ferner ist der Sternpunkt 8 durch eine Platte 22 er-
nachFig. 2, setzt, auf die eine Schicht 23 aus sperrschichtfreiem
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Schaltelement nach Festkörperschaltermaterial aufgetragen, z.B. aufge-
Fig. 3 und dampft, ist. Darüber sind drei Elektroden24, 25, 26
i 219
geringerer Ausdehnung gebreitet (vgl. F i g. 4). Da jeweils nur der Bereich der Schicht 23 zwischen einer
Elektrode 24 bis 26 und der Platte 22 niederohmig wird, wirkt das Material zwischen den Elektroden
dauernd als hochohmiger Isolator.
In Fig. 5 ist jedes Halbleiterschaltelement in zwei in Reihe geschaltete Teile 9a-9b, lOa-lOb und
Ita-ltb geteilt. Der Steuerimpuls wird nur den
Teilen 9 b, 10 b und Ub zugeführt. Wenn diese jedoch im niederohmigen Zustand sind, liegt die volle
Netzspannung an den Teilen 9 a, 10 a, Ua, so daß auch diese in den niederohmigen Zustand übergehen.
Hierbei ist sichergestellt, daß der Steuerimpuls nicht im Netz Schaden stiften kann, trotzdem aber ein einwandfreies
Schalten möglich ist. Damit die einzelnen Phasenleitungen nicht über die Steuerleitung kurzgeschlossen werden, ist in den Verzögerungsgliedern
13 und 14 je ein Transformator angeordnet.
Zusätzlich zu den bisherigen Ausführungsformen ist noch eine Steuerleitung 27 vorgesehen, über die ao
allen Halbleiterschaltelementen gemeinsam ein phasengleicher Steuerimpuls zugeführt werden kann.
Dies geschieht über die Sekundärwicklung 28 eines Transformators, dessen Primärwicklung 29 beim Einlegen
des Schalters 30 eine sehr starke Stromänderung erfährt. In diesem Ausführungsbeispiel ist das
Steuergerät 12 an ein Gleichspannungsnetz 31 angeschlossen. Während des weiteren Betriebs fließt in
der Wicklung 29 nur ein leicht gewellter Gleichstrom, der die Steuerung nicht beeinträchtigt.
Für das Steuergerät 12 und die Verzögerungsglieder 13 und 14 können bekannte elektrische Schaltungen
verwendet werden, insbesondere Kombinationen aus Widerständen, Kondensatoren und Drosseln.
Im Steuergerät 12 kann ein Phasenschieber vorgesehen sein. Die Steuerspannung muß nicht in Form
von Impulsen geliefert werden. Es kommen auch Sinuswellen, Rechteckwellen u. dgl. in Frage.
Claims (9)
1. Mehrphasige elektronische Schaltanordnung, bei der in jede Phase Halbleiterschaltelemente
gelegt sind, die beim Überschreiten eines Schwellenwerts einer angelegten Spannung vom hochohmigen
in den niederohmigen Zustand und beim Unterschreiten eines Haltewertes des hindurchfließenden
Stromes wieder zurückschalten, und bei der ein Steuergerät vorhanden ist, das eine
zum Umschalten erforderliche Steuerspannung an die einzelnen Halbleiterschaltelemente legt, d a durch
gekennzeichnet, daß die Halbleiterschaltelemente in den einzelnen Phasen aus einem sperrschichtfreien Halbleitermaterial bestehen.
2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät nacheinander
etwa in einem dem elektrischen Winkel 180°/ Phasenzahl entsprechenden Zeitabstand einen
Umschaltspannungsimpuls an die einzelnen Halbleiterschaltelemente legt.
3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterschaltelement
direkt, die anderen über Verzögerungsglieder vom Steuergerät beeinflußt werden.
4. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halbleiterschaltelemente außerdem an einer Steuerspannungsleitung liegen, über die beim Einschalten
des Steuergeräts eine Steuerspannung gleichzeitig an alle Halbleiterschaltelemente gelegt
wird.
5. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle
Halbleiterschaltelemente zwischen Stempunkt und Phasenleitung liegen.
6. Schaltanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Halbleiterschaltelemente
ein gemeinsames Bauelement bilden, bei dem ein Körper eines polykristallinen Halbleitermaterials
auf einer Seite mit Elektroden entsprechend der Phasenzahl und auf der anderen Seite mit einer
gemeinsamen Elektrode belegt ist.
7. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halbleiterschaltelemente überwiegend Tellur und Zusätze aus Elementen der Gruppen IV und V
des Periodischen Systems aufweisen.
8. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuergerät einen Phasenschieber enthält.
9. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halbleiterschaltelement
aus einer Kombination von mehre>ren Halbleiterschaltelementteilen besteht, wobei
entweder die Phase oder die Steuerspannung nur über einige der Teile der Kombination geführt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1147 980, 1079 212.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1147 980, 1079 212.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 579/353 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED43709A DE1219075B (de) | 1964-02-24 | 1964-02-24 | Mehrphasige elektronische Schaltanordnung |
| BE659774A BE659774A (de) | 1964-02-24 | 1965-02-16 | |
| FR5955A FR1424861A (fr) | 1964-02-24 | 1965-02-17 | Perfectionnements apportés aux dispositifs interrupteurs multipolaires pour courants polyphasés |
| NL6502196A NL6502196A (de) | 1964-02-24 | 1965-02-22 | |
| GB799765A GB1103448A (en) | 1964-02-24 | 1965-02-24 | Multi-phase switching circuit |
| DK94465A DK117082B (da) | 1964-02-24 | 1965-02-24 | Apparat til omkobling af flere faser i et flerfasenet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED43709A DE1219075B (de) | 1964-02-24 | 1964-02-24 | Mehrphasige elektronische Schaltanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1219075B true DE1219075B (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=7047800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED43709A Pending DE1219075B (de) | 1964-02-24 | 1964-02-24 | Mehrphasige elektronische Schaltanordnung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE659774A (de) |
| DE (1) | DE1219075B (de) |
| DK (1) | DK117082B (de) |
| GB (1) | GB1103448A (de) |
| NL (1) | NL6502196A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079212B (de) * | 1958-06-30 | 1960-04-07 | Siemens Ag | Halbleiteranordnung mit teilweise negativer Stromspannungscharakteristik, insbesondere Schaltdiode |
| DE1147980B (de) * | 1961-10-18 | 1963-05-02 | Licentia Gmbh | Mehrphasenschalter, insbesondere Drehstromschalter fuer sehr hohe Schaltzahlen |
-
1964
- 1964-02-24 DE DED43709A patent/DE1219075B/de active Pending
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1965
- 1965-02-16 BE BE659774A patent/BE659774A/xx unknown
- 1965-02-22 NL NL6502196A patent/NL6502196A/xx unknown
- 1965-02-24 DK DK94465A patent/DK117082B/da unknown
- 1965-02-24 GB GB799765A patent/GB1103448A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK117082B (da) | 1970-03-16 |
| GB1103448A (en) | 1968-02-14 |
| BE659774A (de) | 1965-06-16 |
| NL6502196A (de) | 1965-08-25 |
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