DE2600875B2 - Elektronischer Wechselstrom-Leistungsschalter - Google Patents
Elektronischer Wechselstrom-LeistungsschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Wechselstrom-Leistungsschalter
auf Triac-Grundlage.
Bekannt sind als elektrische Schalter Transistoren, Thyristoren, Triacs und Schalt-Dioden.
Für das Schalten beider Halbwellen eines Wechselstroms werden seit langem Triacs verwendet.
Der Triac schaltet beide Halbwellen eines Wechselstroms mit nur einer Steuerelektrode, hat jedoch ein
schlechtes du/dt von 10 bis 50 V^s. Die periodische
Spitzensperrspannung liegt heute bei höchstens 1200 V, meistens jedoch bei 200 bis 600 V. Hochvolt-Typen sind
nicht nur technisch schwierig herstellbar, sondern auch sehr teuer. Durch seine Empfindlichkeit gegen steile
Spannungsspitzen im Netz, die bis zu 8000 V betragen können, ist das Einsatzgebiet von Triacs stark
eingeschränkt
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, einen elektronischen Wechselstrom-Leistungsschalter auf
Triac-Grundlage zu schaffen, der eine hohe Spitzensperrspannung besitzt und gegen steile Spannungsspitzen
völlig unempfindlich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Last und der Wechselstromquelle
gegeneinander in Reihe zwei Triacs geschaltet sind, deren Steuerelektroden verbindbar sind.
Solange die Steuerelektroden verbunden sind, sind beide in Reihe gegeneinander geschalteten Triacs in
leitendem Zustand.
Durch die in Reihe gegeneinander geschalteten Triacs wird die Spitzensperrspannung mehr als
verdoppelt, ebenfalls das du/dt-Verhältnis vervielfacht.
Diese Eigenart erklärt sich dadurch, daß ein Einzel-Triac — konstruktiv bedingt — in der einen
Durchlaßrichtung meist eine Sperrspannung von 1000 V besitzt, in der Gegenrichtung jedoch nur 200 bis 600 V.
Beim Einsatz eines zweiten Triacs in einem Wechselstromnetz darf demnach die Versorgungsspannung nur
so hoch sein, wie es der Triac in der niedrigsten
s Sperrichtung zuläßt
Würde man zwei Triacs in Reihe, aber nicht gegeneinander schalten, würde sich die Spitzensperrspannung
in der hohen Sperrspannungsrichtung von 1000 V auf 2000V verdoppeln. In der niedrigen
ίο Sperrspatinungsrichtung von angenommen 500 V würde
sich gleichfalls die Sperrspannung auf 1000 V verdoppeln. Das Sperrspannungsverhalten wäre also
richtungsabhängig.
Schaltet man jedoch erfindungsgemäß die zwei Triacs nicht nur in Reihe, sondern den zweiten Triac mit entgegengesetzter Polarität gegeneinander, erhöht sich die Spitzensperrspannung in der einen Richtung auf 1000 + 500 = 1500V. In der Gegenrichtung erhöht sich die Spitzensperrspannung demnach sinngemäß auch auf 1500 V. Man erzielt durch diese Schaltungsanordnung nicht nur eine sehr hohe Spitzensperrspannung, sondern auch eine gleichmäßige Sperrspannung in beiden Richtungen. Das du/dt-Verhältnis verbessert sich dabei nicht nur im gleichen Verhältnis wie die Spannungen, sondern um ein Vielfaches, so daß ein du/dt-Verhältnis von einigen 1000 ν/μ5 erreichbar ist. Diese Eigenart erklärt sich dadurch, daß die beiden in Reihe und gegeneinander geschalteten Triacs jeweils in anderen Quadranten arbeiten und eine Zündzeitverzögerung beim Durchbruch erfolgt, die größer ist als die Impulsbreite eines sehr steilen Spannungsimpulses.
Schaltet man jedoch erfindungsgemäß die zwei Triacs nicht nur in Reihe, sondern den zweiten Triac mit entgegengesetzter Polarität gegeneinander, erhöht sich die Spitzensperrspannung in der einen Richtung auf 1000 + 500 = 1500V. In der Gegenrichtung erhöht sich die Spitzensperrspannung demnach sinngemäß auch auf 1500 V. Man erzielt durch diese Schaltungsanordnung nicht nur eine sehr hohe Spitzensperrspannung, sondern auch eine gleichmäßige Sperrspannung in beiden Richtungen. Das du/dt-Verhältnis verbessert sich dabei nicht nur im gleichen Verhältnis wie die Spannungen, sondern um ein Vielfaches, so daß ein du/dt-Verhältnis von einigen 1000 ν/μ5 erreichbar ist. Diese Eigenart erklärt sich dadurch, daß die beiden in Reihe und gegeneinander geschalteten Triacs jeweils in anderen Quadranten arbeiten und eine Zündzeitverzögerung beim Durchbruch erfolgt, die größer ist als die Impulsbreite eines sehr steilen Spannungsimpulses.
Die Fertigungskosten betragen nur einen Teil eines bisherigen Triacs mit einer Sperrspannung von 1200 V,
weil gemäß der Erfindung sehr preiswerte Triac-Chips mit niedrigen Spitzensperrspannungen verwendet werden
können bzw. der ganze Schalter mit seinen zwei Triac-Chips in einem Gehäuse unterbringbar ist.
Eine erste Ausführung des erfindungsgemäßen Wechselstrom-Leistungsschalters ist durch die Lehre
nach dem Anspruch 2 gegeben.
Bei dieser Ausführung steuern sich in Schließstellung des Ein-Aus-Schalters die beiden Triacs gegenseitig auf,
da wegen Phasenverschiebung zu keinem Zeitpunkt die Steuerelektroden beider Triacs spannungslos sind. An
einer der Steuerelektroden liegt also immer eine Spannung an, die höher als die zum vollständigen
öffnen eines Triacs erforderlich ist, weshalb die Triacs, solange der Ein-Aus-Schalter geschlossen ist, leiten. Erst
beim öffnen des Ein-Aus-Schalters wird die an den ,Steuerelektroden anliegende Spannung abgeschaltet, so
daß die Triacs und damit der gesamte Wechselstrom-Leistungsschalter gesperrt v/erden.
Diese Ausführung des erfindungsgemäßen Wechselstrom-Leistungsschalters
ist allerdings insoweit nachteilig, als an den Steuerelektroden der beiden Triacs die
volle Spannung der Wechselstromquelle, also normalerweise Netzspannung, anliegt, so daß die Steuerelemente
für diese Spannung ausgelegt sein müssen.
Diese letzte Unzulänglichkeit wird durch die Lehre nach den Ansprüchen 3 und 4 überwunden, indem die Steuerelektroden der beiden Triacs in bezug auf diese nicht mehr außen — wie bei der ersten Ausführung —, sondern zwischen den beiden Triacs liegen.
Diese letzte Unzulänglichkeit wird durch die Lehre nach den Ansprüchen 3 und 4 überwunden, indem die Steuerelektroden der beiden Triacs in bezug auf diese nicht mehr außen — wie bei der ersten Ausführung —, sondern zwischen den beiden Triacs liegen.
Das Ausführungsbeispiel nach dem Anspruch 4 hat dabei den besonderen Vorteil, daß gleichzeitig eine
galvanische Trennung des Steuerkreises vom Lastkreis mit der Last und der Wechselstromquelle erreicht wird
weshalb z. B. auch eine Gleichstromspeisung über eine
TTL-Logik ohne weiteres möglich ist.
Demgegenüber ist lediglich noch bekanntgeworden (vgl, FR-PS 20 60 581, DE-AS 19 46 492) eine Schaltungsanordnung
zum Durchschalten von Meßwechselspannungen im Bereich von 10~2 bis 102V, die zwei
gleichartige Triacs zwecks Kompensaiion des Fehlstroms
gegensinnig miteinander geschaltet hat von denen beide Steuerelektroden parallel zu dem einen Pol
einer Steuerspannungsquelle geführt sind, deren anderer Pol mit der Verbindungsleitung zwischen den
Anoden der beiden Triacs verbunden ist, wobei die Steuerspannungsquelle die beiden Steuerelektroden
gemeinsam mit einem Gleichstromsignal beaufschlagt.
Dieser bekannte Stand der Technik geht davon aus, daß die als Starkstromschalter entwickelten Triacs auch
kleinste Spannungen und Ströme zu schalten vermögen, wenn man sie nicht mit einem kurzen Impuls in den
leitenden Zustand steuert, sondern ein Gleichstromdauersignal anlegt, wodurch es möglich ist, Spannungen
durchzuschalten, die weit unter der DurchlaCspannung von etwa 2 V liegen und wobei die dabei fließenden
Ströme ständig kleiner als der Haltestrom von z. B. 60 mA sein können.
Abgesehen davon, daß der erfindungsgemäße Wechselstrom-Leistungsschalter
von einer anderen Aufgabe ausgeht (vgl. oben) und definitionsgemäß gerade für das
Schalten großer Leistungen, also Spannungen und Ströme, ausgelegt ist, insbesondere von Spannungen
über 1000 V, unterscheidet sich speziell auch die Lehre des Anspruchs 3 von diesem bekannten Stand der
Technik, da nach dieser vorteilhaften Weiterbildung die Steuerströme nicht mehr gegeneinander, sondern
miteinander gerichtet sind, indem die beiden Pole der Steuerspannungsquelle mit den beiden Steuerelektroden
verbunden sind, so daß in Abhängigkeit von Last-Wechselstrom jeweils andere Quadranten aufgesteuert
werden als nach dem bekannten Stand der Technik.
Schließlich ist durch den Erfinder schon vor längerer Zeit bekanntgeworden (vgl. DT-PS 15 62 190) ein
elektronisches Schütz für Drehstrom auf Thyristorbasis, das je einen Triac zwischen der ersten und der zweiten
und zwischen der zweiten und der dritten Phasenklemnie hat, dessen Steuerelektrode über einen Diac und
einen Widerstand bzw. über einen Diac mit einem einzigen gemeinsamen Schalter verbunden ist.
Mit einem derartigen bekannten Drehstrom-Schaltschütz wird ein einfacherer Aufbau und damit auch eine
wirtschaftlichere Herstellung angestrebt.
Von diesem zuletzt genannten bekannten Stand der Technik unterscheidet sich die Erfindung nicht nur in
der Aufgabe, sondern auch in der Lösung, indem weder Diacs noch ein Widerstand zwischen den Steuerelektroden
der Triacs und dem Schalter vorhanden sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des Wechselstrom-Leistungsschalters
mit einem Ein-Ai's-Schalter im Steuerkreis; und
F i g. 2 und 3 zwei weitere Ausführungsbeispiele des Wechselstrom-Leistungsschalters, bei dem jeweils die
Steuerelektroden zwischen den beiden Triacs liegen.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß eine Wechselstromquelle Q mit einer Last L über die
Reihenschaltung von zwei Triacs Tn und Tr2 verbunden
ist, die jeweils eine Anode A\ bzw. A1, eine Kathode K\
bzw. K2 und eine Steuerelektrode St\ bzw. St2 aufweisen.
Während im Ausführungsbeispiel von F i g. 1 die
beiden Steuerelektroden Sti und St2 in bezug auf die
Triacs Tn und Tr2 außen liegen, liegen sie bei den
Ausführungsbeispielen von F i g. 2 und F i g. 3 innen, wie ohne weiteres aus der Zeichnung ersichtlich ist
Die Verbindung der Steuerelektroden St\ und St2
erfolgt im Ausführungsbeispiel von F i g. 1 durch einen Ein-Aus-Schalter Sw, in F i g. 2 über eine Steuergleichstrom-Quelle
GQ und eine Diode D und in F i g. 3 über die Sekundärwicklung S eines Übertragers UT, dessen
Primärwicklung P von einer Steuerwechselstrom-Quel-Ie
WQ gespeist ist, obwohl anstelle der Steuerwechselstrom-Quelle
WQ auch eine (nicht gezeigte) G'eichstromimpuls-Quelle
vorgesehen sein kann.
Die abgebildeten Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Wechselstrom-Leistungsschalters arbeiten
folgendermaßen:
Das Prinzip ist dabei aus F i g. 1 erkennbar.
Das Prinzip ist dabei aus F i g. 1 erkennbar.
Von der Wechselspannungsquelle Q fließt während einer Halbwelle der Strom über die Last L zur Kathode
des ersten Triacs Tn, über dessen inneren Widerstand von etwa 60 Ω zur Steuerelektrode St\ und weiter über
den geschlossenen Schalter Sw zur Steuerelektrode St2
des zweiten Triacs Tr2, über dessen inneren Widerstand
zur Kathode K2 und von dort zur Quelle Q zurück. Bei
der anderen Halbwelle des Wechselstroms fließt der Strom in der entgegengesetzten Richtung.
Man erkennt an dem Stromverlauf, daß die Stromrichtung vom Triac Tn einerseits von K\ nach St
und beim zweiten Triac in der gleichen Halbwelle von St nach K2 fließt, so daß während jeder Halbwelle beide
Triacs in einem anderen Quadranten gezündet werden. Beim Fließen eines Steuerelektrodenstroms öffnen
beide Triacs und die Laststrecke stellt einen niedrigen Nebenschluß von einigen mß zum Steuerkreis her. Da
dieser Vorgang in Mikrosekunden abläuft, ergibt sich
dadurch eine Steuerstrombelastung von nur 1/100 W.
F i g. 2 und F i g. 3 ergibt die gleiche Funktion wie in F i g. 1, nur, daß die beiden Triacs Tn und Tr2 nicht mit
den Anoden A\ und A2 verbunden sind, sondern mit den
Kathoden K\ und K2, so daß die Anoden A\ und A2 die
Laststrecke darstellen.
Die Vorteile gegen F i g. 1 liegen darin, daß im gesperrten Zustand beider Triacs die Steuerelektroden
stromlos bleiben, auch wenn sie wie in F i g. 3 über eine Sekundärwicklung S miteinander verbunden sind.
Dadurch wird wie in F i %. 3 dargestellt, eine galvanische Trennung des Steuerkreises vom Lastkreis erreicht, so
daß man in die Primärwicklung P wahlweise eine Steuerwechselspannung oder Gleichstromimpulse zum
Aufsteuern der beiden Triacs Tn und Tr2 einspeisen
kann bzw. eine reine Gleichspannungsaufsteuerung ohne galvanische Trennung, wie in Fig.2 dargestellt,
erreichen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektronischer Wechselstrom-Leistungsschalter aufTriac-Grundlage, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Last (L) und der Wechselstromquelle (Q) gegeneinander in Reihe
zwei Triacs (7h, Tr2) geschaltet sind, deren
Steuerelekl roden (Ai, St2) verbindbar sind.
2. Wechselstrom-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden Triacs (Trx, Tr2) die Anoden (A\, A2)
unmittelbar miteinander und die Steuerelektroden (Stu St2) über einen Ein-Aus-Schalter (Sw) miteinander
verbunden sind (P i g. 1).
3. Wechselstrom-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden Triacs (Tn, Tr2) die Kathoden (Ku K2)
unmittelbar miteinander und die Steuerelektroden (St\, St2) über eine Diode (D) und eine Steuergleichstrom-Quelle
(GQ) miteinander verbunden sind (F ig. 2).
4. Wechselstrom-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden Triacs (Tr1, Tr2) die Kathoden (Ki, K2)
unmittelbar miteinander und die Steuerelektroden (Ai, A2) über die Sekundärwicklung (S,) eines
Übertragers (UT) verbunden sind, dessen Primärwicklung (P) von einer Steuerwechselstrom-Quelle
(WQ) oder mit Gleichstromimpulsen beaufschlagbar ist (F ig. 3).
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE19762600875 DE2600875B2 (de) | 1976-01-12 | 1976-01-12 | Elektronischer Wechselstrom-Leistungsschalter |
| CH3277A CH611470A5 (en) | 1976-01-12 | 1977-01-04 | Electronic alternating current power switch |
| BE173955A BE850231A (fr) | 1976-01-12 | 1977-01-10 | Interrupteur de puissance electronique de courant alternatif |
| NL7700204A NL7700204A (nl) | 1976-01-12 | 1977-01-11 | Elektronische wisselstroomvermogensschakelaar. |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2600875A1 DE2600875A1 (de) | 1977-07-14 |
| DE2600875B2 true DE2600875B2 (de) | 1978-08-10 |
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ID=5967301
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762600875 Ceased DE2600875B2 (de) | 1976-01-12 | 1976-01-12 | Elektronischer Wechselstrom-Leistungsschalter |
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| NL (1) | NL7700204A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2641914A1 (fr) * | 1989-01-16 | 1990-07-20 | Girard Francois | Dispositif d'amorcage de deux triacs en serie branches entre une source de courant alternatif et une charge |
Families Citing this family (2)
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| LU83684A1 (fr) * | 1981-10-08 | 1983-06-08 | Michel Franckx | Plaques traitees destinees aux arts graphiques |
| HU9303456D0 (en) * | 1993-12-03 | 1994-04-28 | Nagy | Controlled electronic switch |
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1977
- 1977-01-04 CH CH3277A patent/CH611470A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1977-01-10 BE BE173955A patent/BE850231A/xx unknown
- 1977-01-11 FR FR7700593A patent/FR2337973A1/fr not_active Withdrawn
- 1977-01-11 NL NL7700204A patent/NL7700204A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2641914A1 (fr) * | 1989-01-16 | 1990-07-20 | Girard Francois | Dispositif d'amorcage de deux triacs en serie branches entre une source de courant alternatif et une charge |
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| NL7700204A (nl) | 1977-07-14 |
| DE2600875A1 (de) | 1977-07-14 |
| BE850231A (fr) | 1977-05-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |