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DE1218886B - Sicherheitseinrichtung in Luftfahrzeugen zur Ausschaltung gefaehrlicher Beschleunigungen - Google Patents

Sicherheitseinrichtung in Luftfahrzeugen zur Ausschaltung gefaehrlicher Beschleunigungen

Info

Publication number
DE1218886B
DE1218886B DEB57414A DEB0057414A DE1218886B DE 1218886 B DE1218886 B DE 1218886B DE B57414 A DEB57414 A DE B57414A DE B0057414 A DEB0057414 A DE B0057414A DE 1218886 B DE1218886 B DE 1218886B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety device
signals
proportional
rudder surface
angular velocity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57414A
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher Alois Rafferty
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1218886B publication Critical patent/DE1218886B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/0055Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots with safety arrangements
    • G05D1/0066Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots with safety arrangements for limitation of acceleration or stress

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Sicherheitseinrichtung in Luftfahrzeugen zur Ausschaltung gefährlicher Beschleunigungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitseinrichtung für Luftfahrzeuge zur Ausschaltung gefährlicher Beschleunigungen mit Hilfe signalerzeugender Vorrichtungen zur Begrenzung der von Stellmotoren gesteuerten Auslenkungen der Ruderflächen.
  • Es sind zahlreiche Einrichtungen bekannt, die ähnliche Ziele verfolgen. Um den Unterschied zu der Sicherheitseinrichtung nach der Erfindung erkennbar zu machen, sollen die wesentlichen Züge der bekannten Einrichtungen im folgenden beschrieben werden.
  • Es ist eine Sicherheitsvorrichtung bekannt, die in Flugzeugen verwendet wird, die einen Autopiloten besitzen, bei dessen Verwendung damit zu rechnen ist, daß er einmal versagt. Eine derartige Einrichtung funktioniert durch Verwendung eines Paares von Schaltern, die in Tätigkeit treten, wenn bestimmte Grenzwerte über- bzw. unterschritten werden, wobei die Stellungen der Schalter in Abhängigkeit der Ruderflächenstellung eingestellt werden. Diese Schalter bewirken, daß die Flugzeugsteuerung im Fall des Versagens des Autopiloten automatisch auf Handbedienung umgeschaltet wird.
  • In einer anderen Sicherheitsvorrichtung wird für den Fall, daß die Stromstärke in irgendeiner der an den Stellmotor unmittelbar angeschlossenen Primärwicklungen von Transformatoren abnorme Maße, annimmt, der Stellmotor von der Stromquelle, die ihn speist, getrennt sowie ein Wamsignal abgegeben.
  • Eine anders wirkende Sicherheitseinrichtung weist ein automatisches Luftfahrzeugsteuerungssystem auf, das auf Signale anspricht, die aus der Fluggeschwindigkeit und aus der Lageänderung des Luftfahrzeugschwerpunktes resultieren. Dieses System schließt einen Beschleunigungsmesser ein, der, sobald eine vorgeschriebene Beschleunigung überschritten wird, dem Ruderstellmotor ein Signal zuführt, worauf dieser durch Handbetätigung übersteuert werden kann.
  • Eine der letzteren ähnliche Sicherheitseinrichtung enthält Beschleunigungsmesser, die in Richtung einer bestimmten Achse wirken und die, sobald eine gegebene Beschleunigungsgrenze erreicht ist, den Autopiloten abschalten. Der Nachteil dieser Einrichtung ist, daß sie einwandfrei nur auf Beschleunigungen anspricht, die in Richtung der Achse liegen.
  • Schließlich ist noch eine Sicherheitseinlichtung für eine Flugzeugsteuerung bekannt, bei der drei verschiedene Betätigungsarten für den Ruderstellmotor vorgesehen sind: erstens von Hand über mechanische Verbindungsglieder, zweitens von Hand über elektrische Verbindungsglieder, drittens vollautomatisch. Sobald eine unzulässige Ruderstellung eingetreten ist, sorgt die Sicherheitseinrichtung dafür, daß bei vollautomatischer Steuerung auf Handbetätigung umgeschaltet wird. Der Augenblick, in dem die Umschaltung vorgenommen wird, wird durch die Stellung der Ruderfläche zu einer über einen relativ langen Zeitraum bestimmten Mittelstellung bestimmt. Die Signalgeber reagieren damit auf eine bestimmte Differenzspannung, die bei einer bestimmten Winkeldifferenz zwischen der Augenblicksstellung der Ruderfläche und der langzeitlichen Mittelstellung derselben entsteht. Zur Einstellung des gewissermaßen »wandernden Nullpunktes« ist eine Integriervorrichtung erforderlich.
  • Hiervon unterscheidet sich die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung grundsätzlich. Bei ihr wird der Stellmotor von einer bestimmten Signalstärke an außer Betrieb gesetzt und dadurch die Ruderfläche blockiert. Es liegt also nicht eine Umschaltung einer Betätigungsart auf eine andere, sondern eine Abschaltung vor.
  • Außerdem werden die von der Ruderfläche unmittelbar beeinflußten Signale nicht durch die Differenz zwischen der Momentanstellung der Ruderfläche und einer anderen bestimmt, sondem durch Größen, die von der Bewegung der Ruderfläche abhängen. Insbesondere handelt es sich bei den bestimmenden Größen um die Winkelgeschwindigkeit der Ruderfläche und ihre Winkelbeschleunigung oder um beide gemeinsam. Das bedeutet, daß das endgültige Signal bestimmt ist durch i(t) und/oder .7(t).
  • Auch ist daraus, daß die Einrichtung nach der Erfindung keiner Integrationseinrichtung bedarf, zu erkennen daß Herstellung, Aufbau und Wartung bei ihr wesentlich einfacher sind.
  • Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung ist gekennzeichnet durch die Erzeugung eines resultierenden Signals, das sich aus Signalen der Winkelgeschwindigkeit und der Beschleunigung sowie anderen Flugparametern zusammensetzt, die den Bewegungen der Ruderfläche proportional sind, und das den Stellmotor bei Erreichen einer bestimmten Amplitudenstärke abschaltet.
  • Weiterhin werden diejenigen Signale, die der Winkelgeschwindigkeit der Ruderflächenbewegung proportional sein sollen, durch einen von der Ruderfläche angetriebenen Tachometergenerator erzeugt.
  • Diejenigen Signale, die der Winkelgeschwindigkeit oder der Beschleunigung der Ruderflächenbewegung proportional sein sollen, werden durch einen von der Ruderfläche angetriebenen Drehtransformator erzeugt. Hierbei ist es vorgesehen, daß die Ausgangssignale, die der Winkelverdrehung der Ruderfläche proportional sind, einem Hochpaßfilter zugeführt werden.
  • Diejenigen Signale, die der Winkelgeschwindigkeit der Ruderflächenbewegung proportional sein sollen, werden durch einen mit der Ruderfläche verbundenen Geschwindigkeitskreisel erzeugt. Diejenigen Signale, die der Ruderflächenbewegung proportional sein sollen, werden durch eine druckübertragende Einrichtung erzeugt.
  • Diejenigen Signale, die der Bewegung der Steuerfläche proportional sein sollen, werden aus der Flugregelanlage gewonnen und über ein zwischengeschaltetes Hochpaßfilter dem Stellmotor zugeführt.
  • Ausführungsbeispiele der Sicherheitseinrichtung sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt jede der fünf Figuren je ein Ausführungsbeispiel der Sicherheitseinrichtung.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Steueranordnung wird die Steuerfläche 3 von einem Servomotor 1 verstellt. Dieser Servomotor ist ein zweiphasiger Elektromotor, dessen Steuerphase 5 über einen Verstärker 9 durch die von dem Autopiloten 7 kommenden Signale erregt wird. Die feste Phase 11 ist über den Relaiskontakt 13 mit der Wechselspannungsquelle S verbunden. Der Kontakt 13 öffnet sich, wenn die Wicklung 49 des Relais über den Verstärker 47 von der algebraischen Summe mehrerer in Serie geschalteter Wechselspannungssignale erregt wird. Das erste dieser Signale wird in der Ausgangswicklung 45 eines zweiphasigen Tachometergenerators 39 erzeugt, dessen Rotor über die gestrichelt angedeuteten mechanischen Verbindungsglieder mit der Steuerfläche 3 gekuppelt ist. Das zweite Signal in dieser Kette wird in der Ausgangswicklung 37 eines Drehtransformators 35 erzeugt, dessen Primärwicklung mechanisch von einem Beschleunigungsmesser 31 verstellt wird, der die Beschleunigung senkrecht zur Flugrichtung des Luftfahrzeuges mißt. Das dritte Signal schließlich wird über ein Potentiometer 27 von der Sekundärwickhing eines Drehtransformators 23 abgenommen, dessen Primärwicklung von einem Geschwindigkeitskreisel 19 verstellt wird. Der Schleifer des Potentiometers 27 wird wiederum von einer Einrichtung 29 verstellt, die die aerodynamische Geschwindigkeit (oder die Machzahl) des Luftfahrzeuges mißt.
  • Sobald die Summe der drei an den Verstärker 47 angelegten Signale eine vorgeschriebene Höhe erreicht, wird das Relais 49 erregt, der Kontakt 13 öffnet sich, und die feste Phase des Servomotors 1 wird abgeschaltet. Die Steuerfläche wird also blockiert, bevor ein gefährlicher aerodynamischer Zustand eintreten kann.
  • Bei den weiteren Ausführungsbeispielen der Sicherheitseinrichtung ist der Servomotor ein hydraulischer Stelknotor 53, der von dem Ausgangssignal des Autopfloten 7 über einen Verstärker 9 und ein elektrohydraulisches Ventil 61 gesteuert wird. Dieser hydraulische Stellmotor kann durch ein über die Wicklung 65 gesteuertes Nebenschlußventil 63 außer Betrieb gesetzt werden. Die Wicklung 65 wird über den Verstärker 79 wie in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 erregt, sobald die Summe der diesem Verstärker zugeführten Wechselspannungen eine vorgeschriebene Höhe erreicht. Bei dem in den F i g. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält diese Signalkette, wie in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1, die von dem Beschleunigungsmesser 31 und von dem Geschwindigkeitskreisel 19 abgegebenen und durch die Fluggeschwindigkeit korrigierten Signale. In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 enthält die Signalkette weiter das Ausgangssignal eines Hochpaßfilters 67, dem über den Verstärker 9 das Ausgangssignal des Autopiloten 7 zugeführt wird. Das Ausgangssignal dieses Filters, das der ersten und/-oder der zweiten Ableitung des dem Servomotor zugeführten Signals proportional ist, wird über den Transformator 69 mit den beiden anderen Signalen der Kette gemischt. Sobald die Summe der Signale in der Kette eine vorgeschriebene Höhe erreicht, wird die Wicklung 65 erregt, das Nebenschlußventil 63 geöffnet und somit der die Steuerfläche 3 verstellende Servomotor 53 außer Betrieb gesetzt.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 enthält die Kette an Stelle des gefilterten Steuersignals in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ein Signal, das von einer dynamometrischen Einrichtung abgegeben wird, die den Druckunterschied zwischen den beiden Kanirnern des hydraulischen Stellmotors. 53 mißt. Dieses Signal, das im Transformator 69 mit den anderen Signalen der Kette gemischt wird, ist dem auf die Kontrollfläche 3 ausgeübten Steuerdrack und damit der Beschleunigung der Steuerfläche proportional. In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 wird das dritte Signal von der Sekandärwicklung des Drehtransformators 99 abgenommen, dessen Primärwicklung 101 mechanisch, wie durch die gestrichelte Linie angedeutet, mit der Steuerfläche 3 gekuppelt ist. Dieses Signal, das dem Verstellwinkel der Steuerfläche proportional ist, wird einem Hochpaßfilter mit bekannter Zeitkonstante zugeführt, dessen Ausgangsspannung dann annähernd der ersten oder der zweiten Ableitung des Eingangssignals und damit dei Winkelgeschwindigkeit bzw. der Beschleunigung dei Steuerfläche 3 proportional ist. Dieses Signal wird, wie bereits an Hand der vorhergehenden Beispieh beschrieben, mit den anderen Signalen gemischt un# mit dem Summensignal sodann das Nebenschlußventil 63 gesteuert. Das Hochpaßfilter 105 kann natürlich auch durch eine einfache oder doppelte Differenzierschaltung ersetzt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 5 ist das dritte Signal der Kette der Winkelgeschwindigkeit des Ausschlags der Steuerfläche3 proportional; wie in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, je- doch mit dem Unterschied, daß jetzt das Signal durch einen Drehtransfonnator123 gewonnen wird, dessen Rotor mechanisch mit einem in der Steuerfläche enthaltenen Geschwindigkeitskreisel 119 gekuppelt ist. Nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 5 wird die Summierung der einzelnen Signale, die auf das den Servomotor 53 außer Betrieb setzende Nebenschlußventil 63 einwirken, etwas anders durchgeführt als bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen. Der die Winkelgeschwindigkeit des Luftfahrzeuges messende Geschwindigkeitskreisel 19 steuert die beiden Rotoren der Drehtransformatoren 127 und 129. Die Sekundärwicklung des Drehtransformators 127 ist mit der des von der Verstellgeschwindigkeit der Steuerfläche gesteuerten Drehtransformators 123 in Serie geschaltet. Die algebraische Summe dieser beiden Spannungen wird von dem Schleifer eines Potentiometers 131 abgenommen, das es gestattet, diese Spannung in bezug auf die anderen Signale der Kette auf einen gewünschten Wert einzustellen. Die von dem Potentiometer abgenommene Spannung wird mit der Spannung an der Sekundärwicklung des Drehtransformators 129, die der Winkelgeschwindigkeit des Luftfahrzeuges proportional ist, in Serie geschaltet. Das weiter mit der Kette in Serie geschaltete Potentiometer 133 wird in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Luftfahrzeuges verstellt. Durch das Potentiometer werden, wie in den anderen Ausführungsbeispielen, nur die von der Winkelgeschwindigkeit des Luftfahrzeuges abhängigen Signale verändert.
  • Dieser Teil der Anordnung kann jedoch auch entsprechend den vorhergehenden Ausführungsbeispie-]en aufgebaut sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Sicherheitseinrichtung in Luftfahrzeugen zur Aussehaltung von gefährlichen Beschleunigungen mit signalerzeugenden Vorrichtungen zur Begrenzung der von Stellmotoren gesteuerten Auslenkungen der Ruderflächen, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h die Erzeugung eines resultierenden Signals, das sich aus Signalen der Winkelgeschwindigkeit und der Beschleunigung sowie anderer Flugparameter zusammensetzt, die den Bewegungen der Ruderfläche proportional sind, und das den Stellmotor bei Erreichen einer bestimmten Amplitudenstärke abschaltet.
  2. 2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Flugparameter durch die Winkelgeschwindigkeit um die Drehachse der Ruderfläche (3) dargestellt wird. 3. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Flugparameter sich aus der Fluggeschwindigkeit ergibt. 4. Sicherheitseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich einer der Flugparameter aus der Steig- bzw. Sinkgeschwindigkeit des Luftfahrzeuges ableitet. 5. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die der Winkelgeschwindigkeit der Ruderflächenbewegung proportional sind durch einen von der Ruderfläche (3) angetriebenen Tachometergenerator (39) erzeugt werden. 6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die der Winkelgeschwindigkeit oder der Beschleunigung der Ruderflächenbewegung proportional sind, durch einen von der Ruderfläche angetriebenen Drehtransformator (99) erzeugt werden, wobei die Ausgangssignale, die der Winkelverdrehung der Ruderfläche proportional sind, einem Hochpaßfilter (105) zugeführt werden. 7. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die der Winkelgeschwindigkeit der Ruderflächenbewegung proportional sind, durch einen mit der Ruderfläche (3) verbundenen Geschwindigkeitskreisel (119) erzeugt werden. 8. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die der Ruderflächenbewegung proportional sind, durch eine druckübertragende Einrichtung (81) erzeugt werden. 9. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die der Bewegung der Steuerfläche proportional sind, aus der Flugregelanlage (7) gewonnen werden und über ein zwischengeschaltetes Hochpaßfilter (67) dem Stellmotor zugeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 663 001, 2 665 086, 2 770 429, 2 859 005, 2 879 958. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1071485, 1078 876, 1111027, 1111028, 1111948, 1126 254.
DEB57414A 1959-04-10 1960-04-08 Sicherheitseinrichtung in Luftfahrzeugen zur Ausschaltung gefaehrlicher Beschleunigungen Pending DE1218886B (de)

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