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DE1218771B - Anordnung zur optischen Abtastung von Hell-Dunkel-Markierungen - Google Patents

Anordnung zur optischen Abtastung von Hell-Dunkel-Markierungen

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Publication number
DE1218771B
DE1218771B DEZ9910A DEZ0009910A DE1218771B DE 1218771 B DE1218771 B DE 1218771B DE Z9910 A DEZ9910 A DE Z9910A DE Z0009910 A DEZ0009910 A DE Z0009910A DE 1218771 B DE1218771 B DE 1218771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
markings
marking
light
assigned
recording medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ9910A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Jakob Roessing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zuse KG
Original Assignee
Zuse KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zuse KG filed Critical Zuse KG
Priority to DEZ9910A priority Critical patent/DE1218771B/de
Publication of DE1218771B publication Critical patent/DE1218771B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10821Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
    • G06K7/10851Circuits for pulse shaping, amplifying, eliminating noise signals, checking the function of the sensing device

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

  • Anordnung zur optischen Abtastung von Hell-Dunkel-Markierungen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur optischen Abtastung von Hell-Dunkel-Markierungen, bei der ein die Markierungen tragender und ein keine Markierungen tragender Bereich des Aufzeichnungsträgers von einer gemeinsamen Lichtquelle angestrahlt und über ein gemeinsames optisches Abbildungssystem sowie ein den Strahlengang zerhackendes, vorzugsweise rotierendes Blendensystem auf den beiden Bereichen getrennt zugeordnete lichtelektrische Wandler abgebildet werden.
  • Solche Anordnungen sind an sich bereits bekannt und beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift Nr. 1134 541 beschrieben. Dort ist ein einziges Photoelement vorgesehen, das durch zwei Blenden wechselweise von dem durch den Aufzeichnungsträger hindurchgetretenen Lichtstrahl einer ersten Lichtquelle und von einem Referenzlichtstrahl beeinflußt wird. Der Referenzlichtstrahl wird aus einer zweiten Lichtquelle gespeist oder über Spiegel von der ersten Lichtquelle abgeleitet. Der gewünschte Grauwert wird mit Hilfe von geeigneten in den Strahlgang gebrachten Filtern erzeugt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß bei ungünstigen Abtastverhältnissen keine weitgehende Unabhängigkeit und Sicherheit gegenüber Schwankungen der Reflexion bzw. Transparenz des Aufzeichnungsträgers und des Schwarzwertes der Aufzeichnung erzielt wird.
  • Es ist ferner bekannt, eine Vergleichsgröße einstellbar fest vorzugeben, die nicht aus der Abtastung des Oberflächenbereichs des Aufzeichnungsträgers, sondern nach den empirischen Angaben einer Tabelle für jeden Typ von Markierungsträgern gesondert von Hand eingestellt wird. Etwaige Helligkeitsschwankungen innerhalb des optischen Systems oder auf dem Markierungsträger werden dabei nicht erfaßt. Bei einer anderen bekannten Anordnung werden ohne Berücksichtigung der Grundhelligkeit lediglich die unterschiedlichen Helligkeitswerte der Markierungen einer bestimmten digitalen Größe zugeordnet. Es wird hierzu ein Analog-Digital-Wandler mit je einer jedem Digitalwert zugeordneten Ansprechschwelle verwendet.
  • Bei dieser Anordnung kann die sich ändernde Grundhelligkeit ebenfalls einen Fehler im Auswertergebnis bewirken.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Anordnung der eingangs genannten Art mit Hilfe nur geringen Aufwandes so weit zu verbessern, daß örtliche Schwankungen der Grundhelligkeit des Markierungsträgers mit Sicherheit bei der Auswertung erfaßt werden. Die ; Erfindung will ferner eine Schaltungsanordnung schaffen, die weitgehend unabhängig von eventuellen Alterungserscheinungen in den verwendeten lichtelektrischen Elementen arbeitet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sieht die Erfindung bei einer Anordnung der eingangs genannten Art vor, daß aus dem keine Markierungen tragenden Bereich ein Referenzsignal abgeleitet wird, das zwischen dem aus der Hell- und dem aus der Dunkel-Information der Markierungen gewonnenen Signal liegt (Grauton), daß ferner das Blendensystem so ausgebildet ist, daß es aus dem Grauton einerseits und den Markierungssignalen andererseits um 180° in der Phase verschobene Wechselspannungssignale erzeugt, und daß zur Auswertung das aus dem zugeordneten lichtelektrischen Wandler abgeleitete Markierungssignal und das aus dem Grauton abgeleitete Referenzsignal einem Additionskreis zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung, je nachdem ob eine Dunkel- oder eine Hell-Markierung abgetastet wurde, in Phase oder in Gegenphase zum Referenzsignal liegt.
  • Die erfindungsgemäßen Merkmale ermöglichen eine solche Abtastung und Auswertung von Hell-Dunkel-Markierungen selbst noch bei sehr unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Lichtquelle und bei unterschiedlichem Remissionsvermögen bzw. bei unterschiedlicher Transparenz des Markierungsträgers. In einem Druckverfahren auf dem Markierungsträger aufgebrachte Markierungen können selbst dann noch erfaßt werden, wenn sie sich in ihrem Helligkeitswert gerade noch von der örtlichen Grundhelligkeit unterscheiden.
  • Bei einer Anordnung, die zum Abtasten von Aufzeichnungsträgern geeignet ist, die mehrere parallel abgetastete Markierungsspuren enthalten, sieht die Erfindung gemäß weiterer Ausbildung vor, daß jeder Markierungsspur und dem Referenzbereich je ein lichtelektrischer Wandler zugeordnet ist, und daß das Blendensystem abwechselnd einerseits alle den Markierungsspuren zugeordneten Wandler zugleich und andererseits den dem Referenzbereich zugeordneten Wandler abdeckt. Damit wird eine gleichzeitige Auswertung sämtlicher abzutastender Markierungsspuren ermöglicht.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung kann das Referenzsignal aus der Auswertung einer markierungsfreien (d. h. hellen) Spur von dem Aufzeichnungsträger gewonnen werden, indem nachfolgend der Strahl optisch mittels Filter oder das aus dem Strahl gewonnene elektrische Signal gedämpft wird. i Diese Maßnahme dient dazu, den Pegel des Referenzbereichs in einem vorgesehenen geringen Abstand auf dem Pegel der Dunkel-Markierungen halten zu können. Die Auslegung der Signalverstärker wird damit vereinfacht.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der F i g: 1 bis 3 näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt das optische Abtastsystem, F i g. 2 die elektronische Auswertung und F i g. 3 eine Reihe von Spannungs-Zeitdiagrammen.
  • Das optische Abtastsystem, das in F i g. 1 dargestellt ist, besteht aus einer Lichtquelle 1, einem Kondensorlinsensystem 2 und aus einem optischen Abbildungssystem, das das von einem Aufzeichnungsträger 3 reflektierte Licht der Lichtquelle 1 auf lichtelektrische Wandler führt.
  • Der Aufzeichnungsträger wird als nichttransparent angenommen, so daß sich die Lichtquelle und das ; Abbildungssystem beide in der Figur vor dem Aufzeichnungsträger befinden. Bei einem transparenten Aufzeichnungsträger würde sich die Lichtquelle sinngemäß hinter dem Aufzeichnungsträger 3 befinden.
  • Der gezeigte Aufzeichnungsträger weist zwei Aufzeichnungsspuren auf, es läßt sich jedoch im Bedarfsfall eine beliebige Anzahl von Spuren anwenden. Die Markierungen sind als Hell-Dunkel-Markierungen beispielsweise durch photographische Schwärzung eines Filmmaterials aufgebracht oder durch Aufdruck auf das Trägermaterial entstanden. Auch ein gelochter Aufzeichnungsträger kann, über eine kontrastierende Hinterlegung geführt, Hell-Dunkel-Markierungen liefern. Es wird nur zwischen zwei möglichen Markierungsarten für jede Markierungsstelle unterschieden, zwischen hell und dunkel.
  • Der Aufzeichnungsträger kann die Form einer Karte oder eines Streifens haben, er wird entweder kontinuierlich an der Abtastposition vorbeigeschoben oder nach dem Start-Stop-Prinzip schrittweise bewegt. Für die nachfolgende Erläuterung kann ein feststehender Aufzeichnungsträger angenommen werden, da es hierbei nicht auf die Aufeinanderfolge in der Abtastung mehrerer Markierungsstellen, sondern auf die Erkennung einer einzelnen Markierung ankommt.
  • Neben den beiden Markierungsspuren für die Information ist eine Spur vorgesehen, die keine Information enthält, sondern eine durchgehende vorzugsweise graue Färbung aufweist. Die Graufärbung ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so gewählt, daß sie zwischen dem »Hell« der Bedeutung »keine Markierung« und dem »Dunkel« der Bedeutung »Markierung« liegt. In der dargestellten Abtastposition liegt in der oberen Spur keine Markierung, in der unteren Spur dagegen eine Markierung vor.
  • Das von der Lichtquelle 1 kommende Licht wird nach der Reflexion an der Abtaststelle des Aufzeichnungsträgers von- einem optisch konvergierenden System (Linse 4) gesammelt,. so daß in der Bildebene in umgekehrter Reihenfolge von oben nach unten zuerst die Grauspur und dann die beiden Markierungsspuren auf den zugeordneten der drei lichtelektrischen Wandler (Photozellen, Photowiderstände, Photodioden) 5, 6 und 7 abgebildet werden.
  • Zwischen der Sammellinse 4 und den Wandlern liegt vor den Wandlern ein Blendensystem 8, das beispielsweise als rotierende Scheibe ausgebildet ist, die an einigen Stellen lichtdurchlässig ist. Die lichtdurchlässigen Stellen sind so gewählt, daß immer abwechselnd einerseits die den Markierungsspuren zugeordneten Wandler 6 und 7 gleichzeitig und andererseits der dem Graustreifen zugeordnete Wandler 5 abgedeckt sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel steht die Scheibe gerade in einer Position, in der nur der Graustreifen auf den Wandler 5 einwirken kann, während in einer anderen Stellung die beiden Wandler 6 und 7 beleuchtet werden.
  • Die Ausgänge 9, 10 und 11 der lichtelektrischen Wandler 5, 6 und 7 werden einer Auswerteeinrichtung zugeführt, die in der F i g. 2 gezeigt ist. Die in den Wandlern erzeugten Signale sind Wechselsignale einer Frequenz, die durch die Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheibe 8 bestimmt ist. Sie werden je in einem Verstärker 12, 13 und 14 verstärkt und ergeben dann Signale, wie sie in der F i g. 3 in den Diagrammen a, b bzw. h dargestellt sind. Die Diagramme nach F i g. 3 stellen einen zeitlichen Ausschnitt aus der Abtastphase einer Markierungsstelle dar und enthalten nicht die für die Erläuterung unwesentlichen Einschwingvorgänge zu Beginn dieser Abtastphase.
  • Zur Erläuterung der Auswerteschaltung wird zuerst gezeigt, wie das Hell-Signal, das auf dem Aufzeichnungsträger 3 in der obersten Spur in der Abtastposition liegt und im Wandler 11 in ein elektrisches Signal umgesetzt wird, als Hell-Signal erkannt wird. Dieses Signal wird zunächst verstärkt; die Ausgangsspannung des Verstärkers 14 ist als Spannungsdiagramm a in F i g. 3 gezeigt. Mit einer Phasenverschiebung von 180° ist in dem dem Graustreifen zugeordneten Wandler 5 ein Signal entstanden, dessen Amplitude geringer als die von der Hell-Markierung stammende ist. Das Grau-Signal nach Verstärkung im Verstärker 12 zeigt Spannungsdiagramm b.
  • Den Verstärkern 14 bzw. 12 sind je die Serienschaltung eines Widerstandes 15 bzw. 16 und eines Kondensators 17 bzw. 18 nachgeschaltet. Die freien Pole der Kondensatoren des dem Referenz-Graustreifen zugeordneten Verstärkungskanals und des der Markierungsspur zugeordneten Kanals sind zusammengeführt, so daß eine Addition der Verstärker-Ausgangsspannungen erzielt wird, deren Ergebnis in F i g. 3 im Diagramm c gezeigt ist. Die Addition hat ein Wechselsignal der vorgegebenen Frequenz ergeben, dessen Phasenlage gleich der des der Hell-Markierung zugeordneten Kanals ist.
  • Die Amplitude dieses Wechselsignals ist gleich der Differenz der ursprünglichen Amplituden und wird in einem nachfolgenden Verstärker 19 verstärkt. Dieser Verstärker ist als Schaltverstärker ausgebildet und erzeugt nur Ausgangsspannungen einer festen Amplitudengröße. Nur wenn die Eingangsspannung kleiner als Null ist, erscheint am Ausgang ein positives Potential, im übrigen Nullpotential. Die Ausgangsspannung dieses Verstärkers ist in Diagramm d gezeigt. Ein gleichartiger Verstärker 20 wandelt die Ausgangsspannung des Referenz-Kanalverstärkers 12 (Diagramm b) ebenfalls in eine Rechteckspannung mit Einheitsamplitude um, so daß am Ausgang dieses Verstärkers eine Impulsfolge gemäß Spannungsdiagramm e erscheint.
  • Die Ausgangsspannungen der Verstärker 19 unn 20 (Diagramm d und e) werden daraufhin einet ODER-Schaltung zugeführt, die aus Dioden 21 und 22 und einem Widerstand 23 besteht, der einseitig auf negativem Potential liegt. Der Ausgang dieser ODER-Schaltung ist im Diagramm f dargestellt, er weist -eine Gleichspannung einer Einheitsamplitude auf, da die Spannungen der Diagramme d und e gegenphasig verlaufen.
  • Die Gegenphasigkeit ist ein Kriterium für die Hell-Markierung. Der ODER-Schaltung nachgeordnet ist noch ein Integrierglied, bestehend aus einem Widerstand 24 und einem Kondensator 25, das erst nach einer Einschwingzeit einen Spannungssprung auf einen nachgeordneten Verstärker oder Impulsformer 26 weitergibt. Die Ausgangsspannung dieses Impulsformers zeigt Diagramm g. Sie stellt das Ausgangssignal der Schaltung für diesen Kanal dar.
  • Da der zweite Markierungskanal gleich dem beschriebenen ersten aufgebaut ist, erübrigt es sich, die Schaltung nochmals zu beschreiben. Die Schaltelemente dieses Kanals sind mit denselben Bezeichnungen wie die des ersten Kanals, jedoch mit zusätzlich nachgestelltem Buchstaben a versehen. Die Ausgangsspannung des ersten Verstärkers 13 dieses Kanals bei Abtastung einer Dunkel-Markierung zeigt Spannungsdiagramm h, die der Additionsschaltung Diagramm i; die Ausgangsspannung des Schaltverstärkers 19 a zeigt Diagramm k, die der ODER-Schaltung Diagramm l und die Ausgangsspannung des ganzen Kanals Diagramm m.
  • Die Auswerteschaltung besteht also aus einer Additionsschaltung, deren Ausgang je nach der abgetasteten Markierung in Phase oder in Gegenphase zu einer Referenzspannung (Diagramm b) liegt. Ein Phasenvergleich führt daran anschließend zu dem gewünschten Auswerteergebnis.
  • Es kann auf die Anordnung des Graustreifens auf dem Aufzeichnungsträger verzichtet werden, wenn das Referenzsignal aus einem nicht markierten Bereich des Aufzeichnungsträgers gewonnen wird und entweder dieser markierungsfreie Streifen über ein geeignetes optisches Dämpfungsfilter abgetastet oder der Verstärkergrad des Verstärkers 12 so von Hand eingestellt wird, daß die gewünschte Amplitude des Diagramms b aus dem markierungsfreien Streifen abgeleitet werden kann. Zum Zwecke der Amplitudendämpfung kann auch vor oder hinter dem Verstärker 12 ein spezielles Dämpfungsglied vorgesehen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur optischen Abtastung von Hell-Dunkel-Markierungen, bei der ein die Markierungen tragender und ein keine Markierungen tragender Bereich des Aufzeichnungsträgers von einer gemeinsamen Lichtquelle angestrahlt und: über ein gemeinsames optisches Abbildungssystem sowie ein den Strahlengang zerhackendes, vorzugsweise rotierendes Blendensystem auf den beiden Bereichen getrennt zugeordnete lichtelektrische Wandler abgebildet werden, d a d u r c h gekennzeichnet, daß aus dem keine Markierungen tragenden Bereich ein Referenzsignal abgeleitet wird, das zwischen dem aus der Hell-und dem aus der Dunkel-Information der Markierungen gewonnenen Signal liegt (Grauton), daß ferner das Blendensystem so ausgebildet ist,. daß es aus dem Grauton einerseits und den Markierungssignalen andererseits um 180° in der Phase verschobene Wechselspannungssignale erzeugt, und daß zur Auswertung das aus dem zugeordneten lichtelektrischen Wandler abgeleitete Markierungssignal und das aus dem Grauton abgeleitete Referenzsignal einem Additionskreis zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung, je nachdem ob eine Dunkel- oder eine Hell-Markierung abgetastet wurde, in Phase oder in Gegenphase zum Referenzsignal liegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 mit einem Aufzeichnungsträger (3), der mehrere Markierungsspuren enthält, die parallel abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Markierungsspur und dem Referenzbereich je ein lichtelektrischer Wandler zugeordnet ist und daß das Blendensystem. abwechselnd einerseits alle den Markierungsspuren zugeordneten Wandler zugleich und andererseits den dem Referenzbereich zugeordneten Wandler abdeckt.
  3. 3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Referenzsignal aus der Auswertung einer markierungsfreien (d. h. hellen) Spur auf dem Aufzeichnungsträger gewonnen wird, indem nachfolgend der Strahl mittels Filter optisch oder das aus dem Strahl gewonnene elektrische Signal gedämpft wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 975 425; deutsche Auslegeschriften Nr.1099 244, 1134 541; französische Patentschrift Nr. 1282 864; K r e t z m a n n, »Handbuch der industriellen Elektronik«, 1954, S. 110.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3325226A1 (de) * 1983-07-13 1985-01-24 Claudio Dipl.-Ing. 4130 Moers Möller Verfahren und geraet zur messung und/oder regelung vorzugsweise langsamer bewegungen, z.b. zur regelung der vorschubgeschwindigkeit von registrierpapier

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