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DE611332C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstaerkern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstaerkern

Info

Publication number
DE611332C
DE611332C DES101198D DES0101198D DE611332C DE 611332 C DE611332 C DE 611332C DE S101198 D DES101198 D DE S101198D DE S0101198 D DES0101198 D DE S0101198D DE 611332 C DE611332 C DE 611332C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
amplifier
selector
contact
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES101198D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Toepfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES101198D priority Critical patent/DE611332C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE611332C publication Critical patent/DE611332C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/40Applications of speech amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 26. MÄRZ 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a3 GRUPPE 57
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Oktober 1931 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, in welchen über Wähler Verbindungen über verstärkungsbedürftige und nichtverstärkungsbedürftige Leitungen hergestellt werden und bei denen die Einschaltung der Verstärker in einen verstärkungsbedürftigen Verbindungsweg vollständig selbsttätig erfolgt.
Die Einschaltung der Verstärker in den
ίο aufgebauten Verbindungsweg erfolgt in solchen Anlagen meist über Wähler mit freier Wahl, welche einen freien von mehreren Verstärkern aussuchen und diesen auf seiner Eingangsseite mit der ankommenden und auf seiner Ausgangseite mit der weiterführenden Leitung verbinden.
Um nun beim Vorliegen mehrerer Verbindungen zu gleicher oder annähernd gleicher Zeit die Einschaltung des ausgesuchten Verstärkers in den richtigen Verbindungsweg zu gewährleisten, d. h. Kreuz- und Doppelverbindungen zu vermeiden, wendet man verschiedene Methoden an. So ist es z. B. bekannt, Anrufordner zu verwenden, welche die einlangenden Anrufe aufspeichern und der Reihe nach erledigen, oder man benutzt Prüfmethoden, nach welchen nach Auswahl und Einschaltung der Verstärker in den Sprechweg über diesen und den.Einstellweg eine sogenannte Kreisprüfung stattfindet.
Die Verwendung von Anrufordnern bedingt einen Zeitverlust, da eine neue Verbindung erst angeschaltet wird, wenn die vorhergehende erledigt ist. Bei den bisher bekannten Kreislaufprüfungen kommen aber bei Vorliegen mehrerer Verbindungen zu gleicher Zeit in bestimmten vorkommenden Fällen trotzdem Kreuz- und Doppelverbindungen' vor.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und erreicht dies dadurch, daß über unabhängig voneinander einstellbare Wähler mit freier Wahl an die anrufende und weiterführende Leitung Wähler zur Auswahl eines freien Verstärkers angeschaltet werden, welche über einen über die Wähler mit freier Wahl und die aufgebaute Verbindung verlaufenden Stromkreis zwangsläufig auf die gleiche Verstärkereinrichtung eingestellt werden.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Dargestellt und beschrieben sind nur die zur Erläuterung des Erfindungsgedankens erforderlichen Teile.
Für das Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß eine über die Fernleitung F1 an-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Herbert Töpfer in Berlin-Siemensstadt.
rufende Sprechstelle eine Verbindung zu einer anderen über die weiterführende Fernleitung F2 erreichbaren Sprechstelle wünscht, bei welcher äieEirischaltung einer Verstärkereinrichtung erforderlich ist und die Herstellung der Verbindung über Wähler vollständig selbsttätig erfolgt.
Bei Einlangen des Anrufes über die Fernleitung F1 spricht, wenn der Teilnehmer seinen Hörer abhebt, das Belegungsrelais C1 in an sich bekannter Weise an. Es schließt seinen Kontakt ι C1, der ein Doppelarbeitskontakt ist, im Stromkreis des Relais H1 sowie seinen Kontakt 2 C1 im Haltestromkreis der Relais A1 und W1, Wicklungen II.
Sobald der Teilnehmer die zur Einstellung der Wähler erforderlichen Stromstoßreihen durch Betätigung seiner Nummernscheibe aussendet, wird durch die erste Stromstoßreihe der angedeutete Wähler GW im Einstellweg eingestellt. Entsprechend den ausgesandten und von dem Stromstoßempfangsrelais 7 aufgenommenen Stromstößen wird der Wähler GW durch seinen Hubmagneten in die Dekade gehoben, in welcher die der gewählten Ziffer entsprechenden Leitungen angeschlossen sind, worauf er in freier Wahl seine Arme dreht, bis diese eine freie weiterführende Leitung gefunden haben. Wenn 3<J seine Arme auf die.durch die als frei angenommene weiterführende Leitung F2 gekennzeichneten Kontakte aufgelaufen sind, sprechen in bekannter Weise sein Prüfrelais P1 und das mit diesem in Reihe liegende Belegungsrelais C2 an. Relais P1 schließt seine hochohmige Wicklung II kurz, wodurch der Wähler GW für weitere Belegungen gesperrt ist. An den Kontakten P1 des Prüf relais P1 wird die -anrufende Leitung F1 zum Wähler +° GW durchgeschaltet.
Die weiteren vom Teilnehmer ausgesandten
Stromstoßreihen dienen der Vollendung der Verbindung und vollziehen sich in der bei Wähleranlagen bekannten üblichen Weise, so
*5 daß deren Beschreibung entbehrlich ist.
Während des weiteren Verlaufs der Verbindungsherstellung zum gewünschten Teilnehmer gehen die Operationen zur Auswahl und Einschaltung der Verstärkereinrichtung gleichzeitig vonstatten.
Durch die den Wähler GW einstellenden Nummernstromstöße wird gleichzeitig ein Mitläufer M eingestellt, der im Ausführungsbeispiel als Schrittschaltwerk ausgeführt ist. Die Einstellung des Mitläufers M geschieht in bekannter Weise durch dessen Drehmagneten Dm, der entsprechend den vom Stromstoßrelais T aufgenommenen Stromstößen über dessen Kontakt 33 i impulsmäßig zum Ansprechen und Abfallen gebracht wird und dadurch den Ann 3 des Mitläufers fortschaltet.
Sobald der Arm 3 des Mitläufers auf den der gewählten Dekade des Wählers GW entsprechenden Bankkontakt aufgelaufen ist, der durch das Relais A1 gekennzeichnet ist, spricht dieses Relais A1 an in einem Stromkreis von Erde, Batterie, Wicklung des Relais A1, Schaltarm 3, Kontakt 1 C1, Erde. Das Relais A1 gibt die Kennzeichnung für die Verstärkungsbedürftigkeit der herzustellenden Verbindung. Relais A1 öffnet seinen Kontakt 34 au so daß durch die Stromstöße der nachfolgenden Stromstoßreihen beim Ansprechen des Relais T der Drehmagnet Dm nicht erregt werden kann. · Ferner schließt Relais A1 seinen Kontakt 4 O1 und damit den Stromkreis für das Relais W1, Wicklung I in' ankommender Verkehrsrichtung und für das Relais C3, Wicklung I in abgehender Verkehrsrichtung, der von Erde, Batterie, Wicklung des Relais W1, Kontakte 29 blt 4 Ci1, &-Ader, Kontakt P1, Wählerarm, δ-Ader, Kontakte 42 b2, 89 e, Wicklung I des Relais C3 nach Erde verläuft.
Relais W1 zunächst schließt seinen Kontakt 5 W1 und damit einen Stromkreis für das Relais H1 von Erde am Kontakt 1C1, Kontakte 5 W1, 6 bx, 7 o, Wicklung des Relais H1 nach Batterie, Erde. Gleichzeitig schließt Relais W1 vorbereitend seine Kontakte 8 W1 und 10 W1 und öffnet seinen Kontakt 9 W1. Über den Kontakt 10 W1 werden die Relais A1 und W1 mit ihren Wicklungen II in einen Haltestromkreis gelegt, der von Erde am Kontakt 2 C1 über die Wicklungen II der Relais W1 und A1 nach Batterie, Erde verläuft. Hier sei erwähnt, daß das Relais O1, dessen Kontakt 70 im Stromkreis des Relais! H1 liegt, mit Ruhestrom arbeitet. Sein Kontakt 70 ist also im Ruhezustand der Anlage bei angelegter Spannung geschlossen, er öffnet, wenn Relais O1 nach Ansprechen des Relais P2 abfällt, wie weiter beschrieben. Der Stromkreis für Relais O1 verläuft von Erde, Batterie, Kontakt 91 p2, Wicklung des Re-105 lais O1,. Kontakt W3, Schaltarm 95 des Wählers VS1 nach Ende.
Relais H1 schließt mit Ansprechen seinen Kontakt 11 h und damit den Stromkreis für den Drehmagneten- DIs1 des Leitungssuchers LS1 in einem Stromkreis von Erde, Wicklung des Magnet DIs, Kontakt iife, 120, p2> Unterbrecher Un1 nach Batterie, Erde. Der Drehmagnet schaltet unter dem Einfluß des Unterbrechers die Arme des Leitungs-Suchers LS1 schrittweise fort, bis diese auf die anrufende Leitung aufgelaufen sind, in welchem Moment das Prüfrelais P2 dieses Wählers sowie in Reihe mit diesem das Relais B1 zum Ansprechen kommen in einem Stromkreis von Erde am Kontakt 1C1, Kontakte ZV1, 6 bu Wicklung II des Relais B1, Wähler-
arm des Wählers LS1, Kontakt 14 Ji1, Wicklungen II und I des Relais P2 n^ch Batterie, Erde. Relais P2 öffnet an seinem Kontakt 13 ps den Stromkreis des Drehmagneten DIs1, so daß dieser stromlos und Wähler LS1 stillgesetzt wird. An seinem Kontakt 15 p2 schließt es ferner seine hochohmige Wicklung II kurz, wodurch der Leitungssuoher LS1 in bekannter Weise gegen weitere BeIegung gesperrt ist. Der Leitungssucher LS1 ist jetzt auf die zur anrufenden LeItUHgP1 führenden Verbindungsadern durchgeschaltet. Relais P2 öffnet ferner noch seinen Kontakt 91 P2, wodurch Relais O1 stromlos wird und abfällt. Es schließt gleichzeitig vorbereitend den Kontakt 92 p2 sowie weiter noch den Kontakt 94 p2, über welchen Relais T1 anspricht, das seinen Kontakt 93 tx öffnet. Relais B1 betätigt seine Kontakte, trennt zunächst durch öffnen seines Kontaktes 6 bx den Stromkreis des Relais H1 auf, worauf dieses abfällt und seinen Kontakt 11 h im Stromkreis des Drehmagneten DIs1 wieder öffnet. Ferner schließt es vorbereitend seinen Kontakt 28 bt im Stromkreis der Relais B1 und P2 für einen späteren Zeitpunkt, wenn das Relais W1 abfällt und seinen Kontakt 5 W1 öffnet. Weiter öffnet Relais B1 noch seinen Kontakt 29 b± und schließt vorbereitend seinen Kontakt 30 b± für einen später erörterten Stromkreis. Relais W1 fällt mit öffnen des Kontaktes 29 bt noch nicht ab, da es über den oben beschriebenen Haltestromkreis gehalten wird.
Gleichzeitig mit diesen Vorgängen auf der Eingangsseite der Verstärkereinrichtung waren auf der Ausgangsseite der Verstärkereinrichtung mit Ansprechen des Relais C3 über seine Wicklung I folgende Stromkreise zustande gekommen: Relais C3 öffnet an seinem Kontakt 18 C3 den Stromkreis des Relais B, das mit Ruhestrom arbeitet und nunmehr verzögert abfällt, und am Kontakt 19C3 schließt Relais C3 den Stromkreis für das Relais R2, der von Erde über die Kontakte 19 c8, 20 b2, 21 e, 22 wz, 88 v, Wicklung von Relais R2 nach Batterie, Erde verläuft. Gleichzeitig legt sich Relais C3 über seinen Kontakt 16 C3 in einen Haltestromkreis, der von Erde am Kontakt 31 cs über Kontakt 16 C3, Wicklung II des Relais C3 nach Batterie, Erde verläuft, und bereitet an seinem Kontakt 17 C3 den Prüf Stromkreis des Wählers LS2 vor. Relais R2 hat inzwischen über seinen Kontakt 23 r2 den Stromkreis für den Drehmagneten DIs2 des Leitungssuchers LS2 in einem Stromkreis von Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten DIs2, Kontakte 23 r2, 24 ^3, Unterbrecher Un2 nach Erde geschlossen. Der Drehmagnet schaltet unter dem Einfluß des Unterbrechers Un2 die Arme des Leitungssuchers LS2 fort, bis diese die weiterführende Leitung P2 gefunden haberr und das Prüfrelais P3 dieses Wählers in Reihe mit dem Relais B2 anspricht in einem Stromkreis von Erde, Wicklungen I und II des Relais P3, Kontakt 25 r2, Wähler arm, Kontakte 17 C3, 26 b2, Wicklung I des Relais B2 nach Batterie, Erde.
Relais P3 trennt zunächst an seinem Kontakt 24 p3 den Stromkreis des Drehmagneten DIs2 auf, so daß letzterer stromlos und der Wählerin stillgesetzt wird, und schließt seine hochohmige Wicklung II an seinem Kontakt 27 ps kurz, so daß dieser Wähler nunmehr für weitere Belegungen gesperrt und auf die zur weiterführenden Leitung F2 führenden Verbindungsadern durchgeschaltet ist.
Relais B2 hat an seinem Kontakt 26 b2 den Kurzschluß für seine hochohmige Wicklung II aufgehoben und seinen Kontakt 20 b2 im Stromkreis des Relais R2 geöffnet. Ebenso hat Relais E seinen Kontakt 21 e geöffnet, und Relais R2 ist abgefallen. Relais P3 hatte inzwischen noch seine Kontakte 32 p3 und 33 ps geschlossen. Das Schließen des Kontaktes 33 Ps bewirkte das Zustandekommen eines Stromkreises für das Relais V von Erde, Batterie, Widerstand, Wicklung- ,des Relais V, Schaltarm 35 des Wählers W2, Kontakt 36 r2, 9» Doppelarbeitskontakt 33 ps nach Erde. Relais V schließt seine Kontakte 37 v, 38 ν und 39 ν und öffnet seinen Kontakt 88 ν im Stromkreis des abgefallenen Relais R2. Über den Kontakt 37 ν schließt Relais 'V vorbereitend einen Stromkreis für sich. Über Kontakt 38 ν schließt es einen Stromkreis für Relais R2, das nunmehr erneut anspricht, seinen Kontakt 36 r2 wieder öffnet und Kontakt 40 r2 wieder schließt. Am Kontakt 39 ν schließt Relais V folgenden Stromkreis von Erde, Batterie, Wicklung des Wählers W2, Kontakte 39 v, 32 p3, 40 r2, Schaltarm, des Wählers LS2, Kontakte 41 e, 42 b2, ö-Ader des Einstellweges, Schaltarm des Wählers GW, Kontaktet, δ-Ader, Kontakte4Ct1, 30O1, Sw1, Schaltarm des Wählers LS1, Kontakte 43 p2, 44 T1, Schaltarm 45 des Wählers W3, Kontakt 46 w3, Wicklung des Relais H2, Kontakt 47 ο nach Erde. 1x0
Hier sei vorweg erwähnt, daß über diesen Stromkreis die Prüfung und synchrone Einstellung der Wähler W3 und W2 erfolgt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind hierfür einfache Schrittschaltwerke vorgesehen, deren Fortschaltmagnete mit Kontaktsätzen ausgestattete Relais normaler Bauart sind, die neben der Fortschaltung auch normale Relaisfunktionen ausüben. Selbstverständlich könnte man auch andere Wählereinrichtungen (normale Schrittschaltwerke, Relaiswähler) dafür verwenden. Von diesen Wählern kenn-
zeichnet W3 die Zugehörigkeit zur belegten bzw. ausgewählten Verstärkergruppe in ankommender Verkehrsrichtung und stellt den Wähler W2 auf die gleiche Verstärkergruppe in abgehender Richtung zwangsweise ein, wie nachstehend beschrieben.
In dem zuletzt beschriebenen Stromkreise sprechen nun in abgehender Verkehrsrichtung der Wähler W2 und in ankommender Rich-ίο rung das Relais H2 an. Letzteres schließt seine Kontakte 48 hä und 49 h2. Über letzteren Kontakt 49 h2 spricht der Wähler W3 an in einem Stromkreis von Erde an der Wicklung des Relais Wst Kontakte 49 A2, 50 O1, 5Ir1, Wicklung des Drehmagneten DvS1, der jedoch in diesem Stromkreise nicht erregt wird. Wähler W3 schaltet seinen Kontaktarm 45 einen Schritt vorwärts. In abgehender Richtung hatte Wähler Ws angesprochen und seinen Kontaktarm 35 gleichfalls um einen Schritt fortgeschaltet. Damit ist der Stromkreis für Relais V über den Arm 35 unterbrochen und verläuft jetzt über den Kontakt 37 v, wie bereits erwähnt. Wähler W2 schließt seinen Kontakt 52 W2, wodurch Relais V kurzgeschlossen wird. Da dieser Kurzschluß nur kurzzeitig verläuft — Wähler W2 fällt nach jedem Schritt, wie weiter beschrieben, ab —, kommt Relais V j edoch nicht zum Abfallen.
Der Wähler Ws in ankommender Richtung hatte beim Ansprechen gleichzeitig mit dem ersten Schritt auch seinen Kontakt 46 W3 geöffnet, so daß der beschriebene Stromkreis über die δ-Ader des Einstellweges an diesem Kontakt aufgetrennt wird und Relais H2 abfällt.
Mit Abfall von Relais H2 wird durch öffnen des Kontaktes 49 h2 der Stromkreis des Wählers W3 geöffnet; dieser fällt ab, schließt dadurch wieder seinen Kontakt 46 W3, so daß der erwähnte Stromkreis über die &-Ader wieder geschlossen wird, in welchem Relais H erneut anspricht, den Wähler Ws über Kontakt 49 h2 wieder einschaltet und so fort, bis dessen Schaltarm 45 auf den vierten Bankkontakt aufgelaufen ist. Bankkontakt 4 kennzeichnet, wie angenommen, die vierte Verstärkergruppe. Auf dem vierten Kontakt bleibt der Arm 45 stehen. Relais-2J2 wird nach Wiederansprechen des Wählers W3 jetzt über seinen Kontakt 48 h2 gehalten und fällt nicht ab. In abgehender Richtung hat Wähler W2 nun die gleichen Schritte gemacht wie Wähler W3, und sein Arm 3 5 steht gleichfalls auf dem vierten Kontakt. Da es über den erwähnten Stromkreis nun gleichfalls erregt bleibt, fällt zufolge des dauernden Kurzschlusses über Kontakt 52 W2 das Relais V nun ab und öffnet endgültig am Kontakt 39 ν den Stromkreis über die &-Ader für die Wähler W2 sowie W3 und Relais H2. Diese fallen ab, ebenso fällt auch Relais R2 nach Auftrennung seines Stromkreises am Kontakt 38 V wieder ab, womit die Auswahl der Verstärkergruppe vollzogen ist.
Mit Abfall von Relais R2 kam über den Schaltarm 35 inzwischen ein Stromkreis für das Relais B3 zustande; dieses wurde erregt in einem Stromkreise von Erde am Kontakt 33 p3, Kontakt 36 r2, Schaltarm 35, Wicklung des Relais B3, Batterie, Erde und betätigt seine Kontakte. Hier sei vorauserwähnt, daß das Relais O2 mit Ruhestrom arbeitet und in einem Stromkreise von Erde, Batterie, Wicklung von Relais O2, Kontakt 53 bs, Schaltarm des Wählers VS2, Kontakt 59 b3, Widerstand, Erde erregt ist. Durch öffnen der Kontakte 53 b2 und 59 b3 wird dieser Stromkreis geöffnet, so daß Relais O2 abfällt, seinen Kontakt 55O2 öffnet und seinen Kontakt 61 o2 schließt, wodurch die nachstehend beschriebeneu Operationen zustande kommen.
Über den Kontakt 61 O2 und den Kontakt 56 b3 spricht nun das Relais A2 an in einem Stromkreis für die Prüfung und Einstellung der einen freien Verstärker aussuchenden Wähler VS1 und VS2. Dieser Stromkreis verläuft wieder über die &-Ader des Einstell- go weges, und zwar von Erde an der Wicklung des Relais A2, Kontakt 58 des Drehmagneten Dvs2, Kontakte 61 o2> 56 b3, Schaltarm des Wählers LS2, Kontakte 410, 42 b2, &-Ader des Einstellweges, Kontakte 4%, 30^1, 8W1, Schaltarm des Wählers LS1, Kontakte 43/>2, 44 T1, Schaltarm 45 des Wählers W3, Kontakte 90 h2> 51 T1, Wicklung des Drehmagneten DvS1 nach Batterie, Ende.
In diesem Stromkreise sprechen nun der Drehmagnet DvS1 an einem Ende und Relais A2 am anderen Ende des Stromkreises an. Der Drehmagnet DvS1 zieht seinen Anker an und schaltet die Arme des Wählers VS1 um einen Schritt vorwärts. Relais A2 schließt seinen Kontakt 57 a2 und damit den Stromkreis des Drehmagneten Dvs2 von Erde, Batterie, Wicklung des Drehmagneten Dvs2, Kontakt 57O2 nach Erde. Letzterer zieht seinen Anker an und schaltet die Arme des Wählers VS2 um einen Schritt vorwärts und unterbricht gleichzeitig an seinem Kontakt 58 den Stromkreis des Relais A2 und damit auch des Drehmagneten DvS1. Damit fällt Relais; A2 ab, öffnet am Kontakt 57 a2 den Stromkreis des Drehmagneten Dvs2, so daß dessen Kontakt 58 sich wieder schließt, womit der oben beschriebene Stromkreis über die &-Ader für den Drehmagneten DvS1 und Relais ^I2 wiederhergestellt ist. Dieses Wechselspiel zwischen dem Drehmagneten Dvs2 bzw. .seinem Kontakt 58 und Relais A2 bzw. dessen Kontakt
57 CL2 wiederholt sich so lange, bis die Arme des Wählers VS2 auf die durch einen freien Verstärker Vst' gekennzeichneten Bankkontakte aufgelaufen sind, während der Wähler DvS1 die gleiche Anzahl Schritte gemacht hatte, so daß seine Wählerarme auf dem entsprechenden gleichen Kontakt stehen. In diesem Moment spricht über den Präfarm des Wählers VS2 sein Prüfrelais T2 an in einem Stromkreise von Erde, Wicklung I und II des Relais T2, Kontakt 54 &3, Wählerarm, Kurzschluß der Wicklung des Relais H2 über Kontakt 862, Batterie, Erde.
Relais T2 schließt seinen Kontakt 60 t2 und
X5 bringt dadurch Relais O2 wieder zum Ansprechen, das durch öffnen seines Kontaktes 61 O2 den oben beschriebenen Stromkreis über die ö-Ader für das Relais A2 und den Drehmagneten Dvs2 unterbricht, so daß Relais A2 abfällt und auch der Drehmagnet DvS1 stromlos wird. Die Wähler VS2 und VS1 werden stillgesetzt. Sie sind, da der Wähler DvS1 dieselbe Anzahl Schritte gemacht hat wie der Wähler Dvs2, beide auf den gleichen Verstärker Vst durchgeschaltet.
Nach dem ersten Schritt, den der Wähler VS1 gemacht hatte, war der über seinen Schaltarm 95 verlaufende Stromkreis für das Relais T1 aufgetrennt worden. Bei jedem Schritt des Wählers bzw. bei jedem Ankeranzug seines Drehmagneten DvS1 wurde durch den Wählerkontakt 62 vorübergehend das Relais T1 unter Strom gesetzt, so daß es als Verzögerungsrelais während der Wählereinstellung erregt blieb. Es fällt erst nach Stillsetzung des Wählers VS1 ab, schließt dabei seinen Kontakt 93 J1 und damit den Stromkreis für das Relais R1, Wicklung I über Kontakt 92 P2, das seinen Kontakt 51 r± im Stromkreis des Drehmagneten DvS1 öffnet und seinen Kontakt 44^1 schließt. Über letzteren Kontakt ist die Verbindungsader V durchgeschaltet. Während der Wählereinstellung waren die Verbindungsadern an den Kon-
*5 takten 63 tx bis 6611 aufgetrennt, um beim überfahren der Bankkontakte besetzter Verstärker durch die Wählerarme andere Verbindungen bzw. Gespräche nicht zu stören. Mit Abfall des Relais T1 sind diese Kontakte wieder geschlossen. Auf der abgehenden Seite sind die Verbindungsadern durch die Kontakte 67 t2 bis 70 t2 unterbrochen und werden beim Ansprechen des Relais T2 geschlossen. Relais T2 schließt noch über seinen Kontakt 71 ίο seine hochohmige Wicklung I kurz, wodurch der Wähler VS2 gegen weitere Belegungen gesperrt ist.
Nach der Einstellung der Wähler LS2 und VS2 und Durchschaltung der Verbindungsädern über die Kontakte 6γ t2 bis 70 t2 war in einem Stromkreis von Erde am Kontakt 72 ζ an der Verbindüngsader b über diese und Kontakt 73 u2 das Relais E über seine Wicklung II wieder zum Ansprechen gekommen und hatte seinen Kontakt 41 e geöffnet und Kontakte 75 g geschlossen, über welchen nunmehr das Relais U2 und auf der ankommenden Seite das ReIaIsCZ1 sowie in der Verstärkereinrichtung das Relais Z ansprechen in einem Stromkreis von Erde, Batterie, Wicklung des Relais U2, Kontakt 75 e, Wählerarm, Verbindungsader d, Kontakte 56 hs; 55 O2, Wählerarm, Wicklung des Relais Z, Wählerarm, Kontakt 66 tl7 Verbindüngsader d, Wählerarm, Wicklung des Relais !J1, Erde.
Relais U1 schaltet an seinen Kontakten 76 U1 und 77 U1 die Adern der ankommenden Leitung .F1 auf die Verbindungsadern zum Verstärker um, und am Kontakt 78M1 schließt es die Wicklung II des Relais W1 kurz, so daß dieses abfällt und am Kontakt 9 W1 die Leitungsnachbildung anschaltet. Relais U2 schaltet an seinen Kontakten 79 U2 und 80 U2 die weiterführende Leitung F2 auf die Verbindungsadern zum Verstärker um, und am Kontakt 74 U2 legt es die Wicklung II des Relais E in einen Haltestromkreis, während der Kontakt 73 U2 geöffnet wird.
Relais Z hebt an den Kontakten 81 s, 82 ζ und 83 s, 84 ζ den Kurzschluß des Einganges und Ausganges des Verstärkers auf, öffnet seine Kontakte 72z und 860 und hebt an letzterem den Kurzschluß für die Wicklung des Relais H2 auf, das nunmehr anspricht und seinerseits die Zündung des Verstärkers durch Schließen seines Kontaktes 87 Ji2 bewirkt.
Damit ist der Sprechweg über den eingeschalteten Verstärker Vsi zustande gekommen.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt, wenn die Belegungsrelais C1, C2 nach Gesprächsbeendigung bei Auflegen des Hörers seitens des anrufenden Teilnehmers in an sich bekannter Weise zum Abfallen gebracht werden, wodurch auch die Auslösung der die Anschaltung des Verstärkers bewirkenden, vorstehend beschriebenen Einrichtungen herbeigeführt wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstärkern, bei denen Einrichtungen zur selbsttätigen Einschaltung eines Sprechstromverstärkers in einem über Wähler aufgebauten verstärkungsbedürftigen Verbindungsweg vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß über unabhängig voneinander einstellbare Wähler (LS1, LS2), die sich in' freier Wahl mit der anrufenden und weiterführenden Leitung verbinden, als Verstärkersucher dienende Wähler (VS1,
    VS2) zur Auswahl eines freien Verstärkers (Vst) angeschaltet werden, welche in einem über die Wähler mit freier Wahl und die aufgebaute Verbindung verlaufenden Stromkreis zwangsläufig auf die gleiche Verstärkereinrichtung (Vst) eingestellt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
    ίο nach Einstellung der Wähler mit freier Wahl (LS1, LS2) ein Prüfstromkreis über diese Wähler und die eine Ader (b) des Einstellweges für die Einstellung der einen freien Verstärker (Vst) auswählenden Wähler (VS1, VS2) geschlossen wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an die weiterführende Leitung angeschaltete Verstärkerwähler (VS2) über den Prüfstromkreis die synchrone Einstellung des an die anrufende Leitung angeschalteten Verstärkerwählers (VS1) bewirkt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einstellung sämtlicher Wähler der Anschaltwege (LS1, LS2, VS1, VS2) ein Prüfstromkreis über diese Wähler und eine Ader (d) des über den ausgesuchten Verstärker verlaufenden Sprechweges geschlossen wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung für die Verstärkungsbedürftigkeit des Verbindungsweges und die Betätigung der die Einschaltung eines Verstärkers bestimmenden Schaltmittel (W1, C3) durch ein Relais (A) erfolgt, welches beim Belegen der Verbindungseinrichtung (GW) über einen von letzterer synchron gesteuerten Mitläufer (M) zum Ansprechen gebracht wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι für Anlagen mit mehreren Verstärkergruppen, dadurch gekennzeichnet, daß jedem von den anrufenden Leitungen erreichbaren Wähler mit freier Wahl (LSO ein Verstärkerwähler (VS^) einer bestimmten Verstärkergruppe fest zugeordnet ist, während jeder von den weiterführenden Leitungen erreichbare Wähler mit freier Wahl (LS2) mit Verstärkerwählern (VS2) sämtlicher Verstärkergruppen verbunden werden kann.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl und die Prüfung der Verstärkergruppe durch eine Schalteinrichtung (W2) erfolgt, die über eine Ader des Einstellweges durch eine die auszuwählende Verstärkergruppe kennzeichnende Schalteinrichtung (JVa) gesteuert wird.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung der Verstärkergruppe Wähler verwendet werden und der Kennzeichnungswähler (W3) am ankommenden Ende der Verbindung den Kennzeichnungswähler (W2) am abgehenden Ende synchron steuert.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DES101198D 1931-10-01 1931-10-01 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstaerkern Expired DE611332C (de)

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