DE1218639B - Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem Phthalocyanin - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem PhthalocyaninInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B47/00—Porphines; Azaporphines
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- Organic Chemistry (AREA)
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Description
Int. CL:
C09b
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 22 e-7/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1218 639
G33325IVc/22e
13. Oktober 1961
3. Juni 1966
G33325IVc/22e
13. Oktober 1961
3. Juni 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Alkaliphthalocyanmen
mit metallfreiem Phthalocyanin.
Es ist bekannt, daß man Gemische aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem Phthalocyanin
durch Umsetzen von Phthalonitril mit Alkalimetallen in Alkoholen herstellen kann. Eine Variante dieses
Verfahrens besteht darin, daß man dem Umsetzungsgemisch vor der Zugabe von Alkalimetall kleine
Mengen Schwefel oder Natriumsulfid zusetzt. Diese Umsetzung verläuft formal nach den empirischen
Gleichungen
CN + 2ROH
CN
+ 2R0A
2ROH
worin A ein Alkalimetall und R einen Alkylrest, z: B. den Äthylrest, bedeutet. Im gleichen Sinne sind
Verfahren zur Herstellung von Gemischen
aus Alkaliphthalocyanmen und metallfreiem
Phthalocyanin
aus Alkaliphthalocyanmen und metallfreiem
Phthalocyanin
Anmelder:
J. R. Geigy A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Dr. Emil Stocker,
Dr. Andre Pugin, Riehen (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 14. Oktober 1960 (11571)
auch die bekannten Herstellungsverfahren aus Phthalonitril und Alkaliamiden oder Alkalihydriden zu
interpretieren. Die dabei erhältlichen Ausbeuten übersteigen indessen kaum 70% der Theorie.
Wesentlich an der Umsetzung ist die Aufnahme zweier Elektronen durch 4 Moleküle Phthalonitril.
Das Verfahren ist daher vom Elektronendonator, d. h. vom Reduktionsmittel, abhängig.
Ob nun im Umsetzungssystem Alkalimetall— Phthalonitril—Alkohol das Alkalimetall selbst oder
der aus dem Metall und Alkohol intermediär entstehende atomare Wasserstoff als Reduktionsmittel
wirkt, ist nicht ohne weiteres ersichtlich, für die Frage nach dem Elektronenspender auch belanglos.
Bekanntlich sind Alkalimetalle, Alkaliamide, Alkalihydride und atomarer Wasserstoff die wirksamsten
Reduktionsmittel. Sie geben mit Leichtigkeit ein Elektron ab.
Es ist deshalb verständlich, daß die erwähnten Herstellungsverfahren leichter und mit besseren
Ausbeuten verlaufen als solche, die schwächer wirksame Reduktionsmittel verwenden. So werden
nach dem bekannten Herstellungsverfahren, wonach Phthalonitril mit einem Alkalialkoholat als Reduktionsmittel
in der Lösung des für das Alkoholat verwendeten Alkohols umgesetzt wird, Gemische aus
609 578/491
3 4
Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem Phthalo- cyanin-Gemisch, das in bekannter Weise in metall-
cyanin in Ausbeuten erhalten, die 50% der Theorie freies Phthalocyanin umgewandelt werden kann,
kaum übersteigen. Auch andere Reduktionsmittel, Die minimale Menge an Alkalisulfiden beträgt hierbei
wie Mercaptane, Alkanolamine, Säureamide oder 0,5 Mol auf 4 Mol Phthalonitril. Steigert man den
Hydrochinone, die für die Herstellung von Phthalo- 5 Anteil an Alkalisulfid bis auf 0,55 bis 0,6 Mol, so
cyanin aus Phthalonitril vorgeschlagen worden sind, steigt auch die Ausbeute an. Ein höherer Gehalt an
ergeben nur sehr schlechte Ausbeuten. Alkalisulfiden, z. B. 1 Mol, bewirkt keine weitere
Die bei den erwähnten Herstellungsverfahren Erhöhung der Ausbeute an Alkaliphthalocyanin-
erhaltenen Gemische aus Alkalimetallphthalocyanin Phthalocyanin-Gemisch; sie vergrößert nur dessen
und metallfreiem Phthalocyanin stellen rohe Gemische io Gehalt an Alkaliphthalocyanin.
dar. Durch anschließende Reinigungsverfahren unter Als Alkalisulfide kommen Verbindungen der all-
hydrolysierenden Bedingungen wird vorhandenes gemeinen Formel A2S» in Frage, worin A ein Alkali-
Alkalimetallphthalocyanin in reines, metallfreies metall, insbesondere Natrium, aber auch Lithium
Phthalocyanin übergeführt. oder Kalium, und η eine positive ganze Zahl bedeutet.
Es wurde nun gefunden, daß man Gemische aus 15 Besonders gute Resultate ergeben Na2S und Na2S^
Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem. Phthalo- während höhere Sulfide infolge ihrer Neigung,
cyanin in hohen Ausbeuten erhält, wenn Phthalo- elementaren Schwefel abzuspalten, weniger geeignet
nitril mit wasserfreien Alkalisulfiden in Abwesenheit sind.
von Alkalimetallen bei Temperaturen von 100 bis Das nach erfindungsgemäßem Verfahren herstell-3000C,
insbesondere von 100 bis 1500C, umgesetzt 20 bare Gemisch von Alkaliphthalocyanin und metallwird.
Das aus den rohen Umsetzungsprodukten freiem Phthalocyanin ist durch Nebenprodukte der
durch anschließende Reinigung unter hydrolysieren- Umsetzung, organische Lösungsmittel und anorgaden
Bedingungen nach an sich bekannten Methoden nische Salze verunreinigt. Das rohe Gemisch, welches
erhältliche, metallfreie Phthalocyanin wird in reiner als solches nicht verwendet wird, wird daher zweck-Form
und hohen Ausbeuten erhalten, die sogar 25 mäßig gereinigt, wobei zugleich das vorhandene
diejenigen übersteigen, welche nach den mit Alkali- . Alkaliphthalocyanin zu Phthalocyanin hydrolysiert
metall, Alkalialkoholat, Alkaliamid oder Alkali- wird. Dies geschieht in bekannter Weise, indem das
hydrid arbeitenden Verfahren erzielt werden können. rohe Umsetzungsgemisch während einiger Stunden
Es war nicht voraussehbar, daß die als Reduk- bei 1000C unter Rühren mit Natronlauge geeigneter
tionsmittel relativ schwach wirksamen Alkalisulfide 30 Konzentration behandelt, sodann filtriert, gewaschen
bei den verhältnismäßig tiefen Umsetzungstempera- und getrocknet wird. Das erhaltene metallfreie
türen von etwa 100 bis 1500C zu diesem günstigen Phthalocyanin ist, vorzugsweise in feinverteilter
Ergebnis führen und hier offensichtlich spezifisch Form, zur Verwendung als Pigment, beispielsweise
wirken. Das Arbeiten mit den beständigen Alkali- für Anstrichlacke oder zum Einverleiben in Kunstsulfiden
ist sowohl billiger und einfacher als auch 35 harzen oder Kunstfasern, geeignet,
ungefährlicher als das Arbeiten mit den sauerstoff- In den folgenden Beispielen bedeuten, sofern nichts und wasserempfindlichen Alkalimetallen, Alkali- anderes vermerkt ist, die Teile Gewichtsteile. Die amiden oder Alkalihydriden, das besondere tech- Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben, nische Einrichtungen voraussetzt. Somit stellt das Gewichtsteile stehen zu Volumteilen im gleichen erfindungsgemäße Verfahren auch einen wesentlichen 40 Verhältnis wie Kilogramm zu Liter,
technischen Fortschritt dar. . -I1
ungefährlicher als das Arbeiten mit den sauerstoff- In den folgenden Beispielen bedeuten, sofern nichts und wasserempfindlichen Alkalimetallen, Alkali- anderes vermerkt ist, die Teile Gewichtsteile. Die amiden oder Alkalihydriden, das besondere tech- Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben, nische Einrichtungen voraussetzt. Somit stellt das Gewichtsteile stehen zu Volumteilen im gleichen erfindungsgemäße Verfahren auch einen wesentlichen 40 Verhältnis wie Kilogramm zu Liter,
technischen Fortschritt dar. . -I1
Zur technischen Durchführung der erfindungs- Beispiel 1
gemäßen Herstellung des Alkaliphthalocyanin-Phtha- Zu einer Suspension von 256 Teilen lOO°/oigem
locyanin-Gemisches erhitzt man eine Mischung aus Phthalonitril in 360 Teilen Glykolmonoäthyläther
Phthalonitril und Alkalisulfid bis etwa zum Schmelz- 45 werden unter gutem Rühren 33,8 Teile 69%iges, bei
punkt des Phthalonitrils, worauf unter starker 160° im Vakuum getrocknetes und feinpulverisiertes
Wärmeentwicklung die Umsetzung einsetzt. Zum Natriumsulfid zugegeben. Die Suspension wird gelb,
Ableiten der Wärme setzt man dem Umsetzungs- dann grün und schließlich blau, und die Temperatur
gemisch von Anfang an mit Vorteil ein unter den steigt von selbst auf etwa 80°. Wenn die Temperatur
Umsetzungsbedmgungen inertes anorganisches Salz, 50 absinkt, wird von außen auf 130° erhitzt und diese
z. B. Natriumsulfat oder Natriumchlorid, gegebenen- Temperatur während 3 Stunden gehalten. Hierbei
falls zusammen mit kleineren Mengen inerter orga- erhält man ein rohes Gemisch von Natriumphthalo-
nischer Verbindungen, wie Harnstoff, xylolsulfon- cyanin und metallfreiem Phthalocyanin. Durch
saures Natrium, Diäthylenglykolmonpäthyläther oder Reinigung und Hydrolyse nach bekannter Art und
Pentaerythrit zu. 55 Weise werden 216 Teile metallfreies Phthalocyanin
Vorzugsweise löst man aber das Alkalisulfid und erhalten.
das Phthalonitril in einem organischen Lösungs- B e i s η i e 1 2
mittel, vor allem in einem Ätheralkohol, insbesondere
mittel, vor allem in einem Ätheralkohol, insbesondere
in Methoxy- oder Äthoxyäthanol, oder in einem In 200 Teilen Glykolmonomethyläther werden
Thioätheralkohol, z. B. in 2,2'-Dihydroxy-diäthyl- 60 12 Teile Natriumhydroxyd und 14,4 Teile Schwefel
thioäther, gegebenenfalls auch in einem Gemisch bei 100° gelöst. In die entstandene Lösung von
eines solchen Alkohols mit einem inerten organischen Natriumtetrasulfid werden bei 50° 128 Teile 100%iges
Lösungsmittel, z. B. in einem gegebenenfalls halo- Phthalonitril eingetragen, und die Mischung wird
genierten aromatischen Kohlenwasserstoff, etwa während 2 Stunden auf 123° erhitzt, wobei sie sich
Xylol oder 1,2-Dichlorbenzol, auf. Auch Formamid 65 blau verfärbt und dickflüssiger wird. Man erhält
ist als Lösungsmittel geeignet. Dabei steigt die ein rohes Gemisch von Natriumphthalocyanin und
Temperatur rasch an, und unter Blauverfarbung der metallfreiem Phthalocyanin. Durch Reinigung und
Lösung bildet sich das Alkaliphthalocyanin-Phthalo- Hydrolyse nach bekannter Art und Weise werden
103 Teile metallfreies Phthalocyanin erhalten, das etwas weniger rein ist als dasjenige im ersten Beispiel.
Man kann anstatt 12 Teile Natriumhydroxyd auch äquivalente Mengen Lithium- oder Kaliumhydroxyd
verwenden und erhält ein rohes Gemisch von Lithium- bzw. Kaliumphthalocyanin und metallfreiem
Phthalocyanin.
Zu 200 Teilen o-Dichlorbenzol und 20 Teilen
Glykolmonoäthyläther werden 205 Teile 100%iges Phthalonitril und 23 Teile 69%iges, bei 160° im
Vakuum getrocknetes und feinpulverisiertes Natriumsulfid zugegeben und während 3 Stunden auf 150°
erhitzt. Man erhält ein rohes Gemisch von Natriumphthalocyanin und metallfreiem Phthalocyanin. Durch
Reinigung und Hydrolyse nach bekannter Art und Weise werden 180 Teile reines, metallfreies Phthalocyanin
erhalten.
In 75 Teilen Formamid werden 51,2 Teile 100%iges Phthalonitril mit 7,8 Teilen 69%igem Natriumsulfid
während 2x/2 Stunden auf 120 bis 125° erhitzt. Es
entsteht dabei eine sehr dicke Paste, die am Schluß mit Wasser verdünnt, zum Sieden erhitzt und abfiltriert
wird. Hierbei erhält man ein rohes Gemisch von Natriumphthalocyanin und metallfreiem Phthalocyanin.
Verwendet man in diesem Beispiel anstatt Formamid 100 Teile Thiodiglykol, so erhält man ein
ähnliches Gemisch wie oben. Durch Reinigung und Hydrolyse nach bekannter Art und Weise werden
38 bzw. 32 Teile metallfreies Phthalocyanin erhalten.
In 300 Teilen Glykolmonoäthyläther werden 108,4 Teile '100%iges Phthalonitril mit 10 Teilen
69%igem feinpulverisiertem Natriumsulfid während 2 Stunden auf 130° erhitzt. Die Suspension wird
heiß abfiltriert und mit Glykolmonoäthyläther und Wasser gewaschen. Man erhält nach dem Trocknen
90 Teile eines rohen Gemisches von Natriumphthalocyanin und metallfreiem Phthalocyanin. Durch Reinigung
und Hydrolyse nach bekannter Art und Weise erhält man 84 Teile metallfreies Phthalocyanin.
102,4 Teile 100%iges Phthalonitril, 200 Teile wasserfreies
Natriumsulfat und 45 Teile 69%iges wasserfreies Natriumsulfid werden gemischt und dann zu
einem feinkörnigen Pulver vermählen. Dieses Pulver wird in einen auf 200° vorgeheizten Ofen gestellt und
darin während 20 Minuten gelassen. Unter exothermer Reaktion steigt die Temperatur der Mischung
bis auf 234°. Das Backgut wird hierauf in einer Mühle fein pulverisiert. Man erhält ein rohes Gemisch
von Natriumphthalocyanin und metallfreiem Phthalocyanin. Durch Reinigung und Hydrolyse nach
bekannter Art und Weise werden 60 Teile metallfreies Phthalocyanin von guter Reinheit erhalten.
Setzt man in diesem Beispiel dem Phthalonitril 40 Teile xylolsulfonsaures Natriumsalz oder 40 Teile
Pentaerythrit oder 20 Teile Diäthylenglykolmonoäthyläther zu, so kann die Ausbeute an metallfreiem
Phthalocyanin auf 70 bis 80 Teile gesteigert werden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem
Phthalocyanin, dadurch gekennzeichnet, daß man Phthalonitril mit wasserfreien
Alkalisulfiden in Abwesenheit von Alkalimetallen bei Temperaturen von 100 bis 300°C umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von wasserfreiem Na2S.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung
in Methoxy- oder Äthoxyäthanol durchführt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktanten
bei Temperaturen von 100 bis 150° C umsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 733 089, 747 046, 933 047, 955 538.
Deutsche Patentschriften Nr. 733 089, 747 046, 933 047, 955 538.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Versuchsbericht ausgelegt worden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1157160A CH390434A (de) | 1960-10-14 | 1960-10-14 | Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem Phthalocyanin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1218639B true DE1218639B (de) | 1966-06-08 |
Family
ID=4374773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG33325A Pending DE1218639B (de) | 1960-10-14 | 1961-10-13 | Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus Alkaliphthalocyaninen und metallfreiem Phthalocyanin |
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- 1960-10-14 CH CH1157160A patent/CH390434A/de unknown
-
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- 1961-10-13 GB GB36765/61A patent/GB952775A/en not_active Expired
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- 1961-10-13 US US144835A patent/US3060189A/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE933047C (de) * | 1951-03-22 | 1955-09-15 | Ciba Geigy | Verfahren zur Herstellung von Alkaliphthalocyaninen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3060189A (en) | 1962-10-23 |
| CH390434A (de) | 1965-04-15 |
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