[go: up one dir, main page]

DE1218538B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1218538B
DE1218538B DES97266A DES0097266A DE1218538B DE 1218538 B DE1218538 B DE 1218538B DE S97266 A DES97266 A DE S97266A DE S0097266 A DES0097266 A DE S0097266A DE 1218538 B DE1218538 B DE 1218538B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
conversion
connection
arrangement according
call
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES97266A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Baur
Dipl-Ing Peter Gerke
Dipl-Ing Karl Rutkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES97266A priority Critical patent/DE1218538B/de
Publication of DE1218538B publication Critical patent/DE1218538B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Femsprechanlagen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zum Aufbau von Verbindungen innerhalb eines Verbandes von mehreren räumlich voneinander getrennten Vermittlungsstellen. Einen solchen Verband von Vermittlungsstellen bilden z. B. die einzelnen Ortsämter eines Ortsbereiches. Die Rufnummern für die einzelnen Teilnehmerstellen sind dabei aus einer (verdeckten) Kennzahl für eine der Vermittlungsstellen sowie der eigentlichen Teilnehmeradresse zusammengesetzt. Für einzelne Vermittlungsstellen ist es bekannt, Teilnehmerrufnummein umzuwerten, d. h. in eine für den Verbindungsaufbau erforderliche bzw. geeignetere Form zu bringen. Eine derartige Umrechnung von Rufnummern wird zur Notwendigkeit, wenn die einzelnen Wahlstufen der Vermittlungsstelle einen nichtdekadischen Aufbau haben, sie kann jedoch auch in dekadisch aufgebauten Vermittlungsstellen mit Vorteil verwendet werden, nämlich dann, wenn Rufnummern mit der Anschlußlage der durch sie gekennzeichneten Teilnehmerleitungen aus irgendwelchen Gründen nicht übereinstimmen. Dieses ist z. B. bei sogenannten Sammelanschlüssen der Fall. Bei diesen sollen eine Anzahl von Teilnehmerleitungen unter ein und derselben Rufnummer erreicht werden. Bedient man sich dabei der Rufnummernumrechnung, so können nicht nur die einzelnen Anschlußleitungen im Ausgangsvielfach der Leitungswahlstufe beliebig verstreut sein, sondern es bleiben auch die ihrer Anschlußlage entsprechenden Rufnummern für andere Zwecke verfügbar, so daß die Rufnummernkapazität der Vermittlungsstelle voll ausgenutzt werden kann.
  • Es ist bereits eine Anordnung vorgeschlagen worden, die neben den bereits genannten vorteilhaften Anwendungen der Rufnummernumwertung weitere Vorteile mit sich bringt. Sie bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Aufbau von Verbindungen innerhalb eines Verbandes von mehreren räumlich voneinander getrennten Vermittlungsstellen (z. B. zwischen den einzelnen Vermittlungsstellen eines gesamten Ortsnetzes) und ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Rufnummern in einer zentralen, d. h. von den einzelnen Vermittlungsstellen unabhäng en und ihnen allen ge-,>ig meinsam zugeordneten Umwerteeinrichtung in eine für den Aufbau der Verbindung geeignete Form unig gerechnet werden. Eine derartige Anordnung hat vor allem den Vorteil, daß beim Umzug von Teilnehmern aus dem Bereich einer Vermittlungsstelle in den Bereich einer anderen Vermittlungsstelle ihre Teilnehmerrufnummern, nicht geändert zu werden brauchen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen, die diese Vorteile ebenfalls aufweist, bei der jedoch auf den Aufwand einer zentral angeordneten Umwerteeinrichtung verzichtet werden kann. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Aufbau einer Verbindung zunächst in bekannter Weise die durch die in der Rufnummer enthaltene Kennzahl gekennzeichnete Vermittlungsstelle angesteuert wird, daß in jeder der einzelnen Vermittlungsstellen eine Einrichtung zur Umrechnung jener Rufnummern vorgesehen ist, die die Kennzahl dieser Vermittlungsstelle enthalten, deren zugehörige Teilnehmerstellen jedoch nicht an diese angeschlossen sind und daß die entgültige Verbindung gegebenenfalls mit Hilfe der aus dieser Umrechnung gewonnenen Einstellinformationen aufgebaut wird. Es werden also taisächlich nur die Rufnummern umgerechnet, die (zumindest iii bezug auf die Vermittlungsstelle) nicht mit der Anschlußlage der betreffenden Teilnehmerstelle übereinstimmen. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die aus der Umrechnung gewonnenen Einstellinformationen zusammen mit geeigneten Begleitkriterien zu jener Vermittlungsstelle zurückgeleitet werden, von der Verbindungsaufbau ausgeht. Von dieser Vermittlungsstelle aus kann dann die endgültige Verbindung aufgebaut werden, während die Verbindung zu der Vermittlungsstelle, in der die Umrechnung stattgefunden hat, abgebrochen werden kann. Es ist natürlich auch denkbar, daß die Verbindung zu dem gewünschten Teilnehmer über diese Vermittlungsstelle, die dann als Durchgangsamt wirkt, aufgebaut wird.
  • Die Anordnung nach der Erfindung ermöglicht es also, Teilnehmer unter ihrer alten Rufnummer zu erreichen, wenn sie aus dem Gebiet einer Vermittlungsstelle in das Gebiet einer anderen Vermittlungsstelle umziehen. Sie bietet darüber hinaus die Mög- lichkeit, die Rufnummernkapazität einzelner Vermittlungsstellen besser auszunutzen, da freie Rufnmmem dieser Vermittlungsstellen auch solchen Teilnehmerstellen zugeteilt werden können, die nicht an sie angeschlossen sind. Man kann den Umfang der in den einzelnen Vermittlungsstellen erforderlichen Umwerteeinrichtungen verringern, wenn jenen Teilnehmerstellen, deren Rufnummern infolge einer Änderung iin Aufbau der Vermittlungsstellen oder einer Ortsveränderung des Teilnehmers nicht mehr mit der tatsächlichen Anschlußlage übereinstimmen, eine zweite Rufnummer zugeteilt wird, die die tat-.sächliche Anschlußlage der betreffenden Teilnehmerleitung kennzeichnet. -Diese ist dann über zwei verschiedene Rufnummern erreichbar, und beim Verbindungsaufbau mit der neuen Rufnummer braucht selbstverständlich eine Umwerteeinrichtung nicht in Anspruch genommen zu werden. Wenn die neue, der tatsächlichen Anschlußlage entsprechende Rufnummer allgemein bekanntgeworden ist, so kann (z. B. nach Ablauf eines Jahres) der Umrechnungsauftrag für die alte Rufnummer gelöscht werden. Mit einer solchen Anordnung gelangt man in den Genuß der Vorteile, die mit einer Rufnummernumwertung verbunden sind, ohne daß die Umwerteeinrichtungen einen sehr großen Umfang anzunehmen brauchen. Neben dieser zeitlich begrenzten Rufnummernumrechnung kann ein Teil der Rufnummern zum Zwecke der besseren Ausnutzung der Rufnummernkapazität in den einzelnen Vermittlungsstellen für elauernd umgerechnet werden.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel möge zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen: Die drei Vermittlungsstellen Vstl bis Yst3 bilden die einzelnen Ortsämter eines Ortsnetzes. Jede von ihnen ist mit jeder anderen über ein Bündel von Verbindungsleitungen VL verbunden, die zur Bezeichnung mit zwei Ziffern versehen sind, die den Ordnungszahlen der durch sie miteinander verbundenen Vermittlungsstellen entsprechen. Die Ordnungszahlen der einzelnen Vermittlungsstellen mögen gleichzeitig ihre (verdeckten) Kennzahlen sein, so daß die Rufnummern der an sie angeschlossenen Teilnehmerstellen ebenfalls mit dieser Zahl beginnen, wenn diese Rufnummern (zumindest in bezug auf die Vermittlungsstelle) der tatsächlichen Anschlußlage der Teilnehmerstellen entsprechen. JedeVermittlungsstelle enthält eine Umwerteeinrichtung, mit deren Hilfe jene Rufnummern umgerechnet werden, die zwar mit der Kennzahl dieser Vermittlungsstelle beginnen, deren zugehörige Teilnehmerstellen jedoch nicht an diese angeschlossen sind. In einem solchen Falle bedient man sich zum Aufbau der endgültigen Verbindung der Anrufumleitung: Als Beispiel werde der Fall betrachtet, daß ein Teilnehmer, dessen Teilnehmerstelle an die Vermittlungsstelle Yst2 angeschlossen war, in den Bereich der Vermittlungsstelle Vst3 umgezogen ist und seine frühere Rufnummer beibehalten hat. In der Zeichnung ist seine nunmehr mit Tn2'... bezeichnete Teilnehmerstelle angedeutet. Eine Verbindung von der Teilnehmerstelle Tnl ... zu dieser Teilnehmerstelle wird nun in folgender Weise aufgebaut: Die Ziffer 2, mit der die Rufnummer des gerufenen Teilnehmers beginnt, kennzeichnet die Vermittlungsstelle Vst2. Deshalb kommt zunächst eine Verbindung zwischen dieser und der Vermittlungssteffe Ystl, von der der Verbindungsaufbau ausgeht zustande, was durch den mit 1 bezeichneten Pfeil an der Verbindungsleitung VL12 angedeutet ist. In der Vermittlungsstelle Vst2 wird nun festgestellt, daß die Teilnehmerstelle mit der gewählten Rufnummer nicht mehr an sie angeschlossen ist. Dies führt zur Anforderung der in der Vermittlungsstelle Vg12 angeordneten Umwerteeinrichtung. Sie ermittelt die der Anschlußlage des gewählten Teilnehmers entsprechenden Einstellinformationen und leitet diese zusammen mit einem geeigneten Begleitkriterium zu der Vermittlungsstelle Vstl zurück (Pfeil 2). Mit Hilfe der aus der Umrechnung gewonnenen Informationen kann nunmehr die endgültige Verbindung zwischen der Vermittlungsstelle Vstl und Vst2 aufgebaut werden (Pfeil 3), während die Verbindung zwischen der Vermittlungsstelle Vst 1 und Yst 2 ausgelöst werden kann.
  • Es ist möglich, der Teilnehmerstelle Tn 2'. . . eine neue Rufnummer zuzuteilen, die die neue Anschlußlage kennzeichnet und über die sie ebenfalls erreichbar ist. Die Umrechnung der alten Rufnummer und die automatische Umleitung der Verbindung braucht dann nur für einen begrenzten Zeitraum, z. B. ein Jahr lang, zu erfolgen, bis die neue Rufnummer allgemein bekanntgeworden ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Ferumelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zum Aufbau von Verbindungen innerhalb eines Verbandes von mehreren räumlich voneinander getrennten Vermittlungsstellen mit Hilfe von Rufnummern, die aus einer Kbnnzahl für eine der Vermittlungsstellen sowie einer Teilnehmeradresse zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Aufbau einer Verbindung zunächst in bekannter Weise die durch die in der Rufnummer enthaltene Kennzahl gekennzeichnete Vermittlungsstelle angesteuert wird, daß in jeder der einzelnen Vermittlungsstellen eine Einrichtung zur Umrechnung jener Rufnummern vorgesehen ist, die die Kennzahl dieser Vermittlungsstelle enthalten, deren zugehörige Teilnehmerstellen jedoch nicht an diese angeschlossen sind, und daß die endgültige Verbindung gegebenenfalls mit Hilfe der aus dieser Umrechnung gewonnenen Einstellinformationen aufgebaut wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Umrechnung gewonnenen Einstellinformationen zusammen mit geeigneten Begleitkriterien zu jener Vermittlungsstelle zurückgeleitet werden, von der der Verbindungsaufbau ausgeht. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung über die zunächst angesteuerte Vermittlungsstelle auf Grund der in dieser aus der Umrechnung gewonnenen Einstellinformationen zu jener Vermittlungsstelle umgeleitet wird, an die die der Rufnummer entsprechende Teilnehmerstelle tatsächlich angeschlossen ist. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rufende Teilnehmerstelle über die Tatsache der Verbindungsumleitung unterrichtet wird. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Rufnummernumrechnung nur während eines begrenzten Zeitraumes (z. B. für ein Jahr) vorgenommen wird. 6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Rufnummernumrechnung mit Hilfe von magnetischen Trommelspeicheranordnungen vorgenommen wird.
DES97266A 1965-05-24 1965-05-24 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1218538B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES97266A DE1218538B (de) 1965-05-24 1965-05-24 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES97266A DE1218538B (de) 1965-05-24 1965-05-24 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218538B true DE1218538B (de) 1966-06-08

Family

ID=7520620

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES97266A Pending DE1218538B (de) 1965-05-24 1965-05-24 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1218538B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1095890B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
EP0878972B1 (de) Teilnehmeranschlussnetz, Vermittlungsstelle, Dienststeuereinrichtung und Verbindungsaufbauverfahren
DE4430343A1 (de) Verfahren zum Anrufen eines Telefonteilnehmers
DE1218538B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE2522758A1 (de) Personensucheinrichtung in fernsprechanlagen
DE1190518B (de) Schaltungsanordnung zum Suchen und Auswaehlen von freien Verbindungswegen fuer ein mehrstufiges Feld von Koppelpunkten
DE1276111B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zum Aufbau von Verbindungen
EP0634878B1 (de) Rückgeführte alternative Verkehrslenkung in einem Nachrichtennetz
AT141782B (de) Fernsprechanlage mit Selbstanschluß-Ortsämtern und -Durchgangsämtern.
DE1102822B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungs-anlagen
DE1800679C3 (de) Verfahren zum Suchen freier Verbindungswege in einem Fernmeldenetz
CH234675A (de) Telephonamtsanlage.
DE3110846A1 (de) Schaltungsanordnung zur erweiterung von fernsprechnebenstellenanlagen
DE2647429C2 (de) Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit einem Zentralsteuerwerk und Teilsteuerungen
DE926612C (de) Fernvermittlungssystem mit mehreren Vermittlungsstellen mit Waehlbetrieb
DE2006993C (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Prüf Verbindungen in Fernmelde , ins besondere Fernsprechvermittlungs anlagen, mit Hilfe eines Wahlspeichers
DE831106C (de) Fernvermittlungssystem mit Waehlbetrieb
DE2830282A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit einrichtungen zur berechtigungsbewertung
CH136517A (de) Automatische Telephonanlage.
AT221600B (de) Indirekt gesteuertes Fernsprechvermittlungssystem mit Aufschaltemöglichkeit für ankommende Leitungen auf belegte Teilnehmerleitungen
DE939454C (de) Vermittlungssystem fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei welchem als Verbindungsorgane Kreuzschienenwaehler benutzt werden
DE2247830C2 (de) Schaltungsanordnung für zentral gesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit Koppelfeldern und Wegesuchern
DE1562233B1 (de) Anordnung zur zentralen Speicherung von Informationen in zentral gesteuerten Vermittlungs-,insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1277371B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen ankommende Anrufe einzeln freien Abnehmereinrichtungen zugeteilt werden
DE1001723B (de) Schaltungsanordnung fuer die Verbindungsherstellung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Speichern und Markierern