DE1218540B - Markierschaltung fuer eine Amtsgruppe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Markierschaltung fuer eine Amtsgruppe in Fernmelde-, insbesondere FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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- DE1218540B DE1218540B DEST22283A DEST022283A DE1218540B DE 1218540 B DE1218540 B DE 1218540B DE ST22283 A DEST22283 A DE ST22283A DE ST022283 A DEST022283 A DE ST022283A DE 1218540 B DE1218540 B DE 1218540B
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/0008—Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
- H04Q3/0012—Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration
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Description
- Markierschaltung für eine Amtsgruppe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Die Erfindung betrifft eine Markierschaltung für eine Amtsgruppe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen.
- Mit der Einführung schneller elektronischer Baugruppen in dem Steuerungsteil einer Vermittlungsanlage ergaben sich auch im Hinblick auf das Steuerungsverfahren neue Möglichkeiten. Halb- oder vollelektronische Vermittlungsanlagen bevorzugen die zentrale Steuerung, Alle Steuervorgänge der Anlage werden nach dem Prinzip »one-at-a-tüne« zeitlich nacheinander von einer gemeinsamen Steuereinrichtung abgewickelt. Diese Aufteilung ist jedoch bei größeren Vermittlungsanlagen nicht mehr wirtschaftlich, da bei einer Vielzahl von Steuervorgängen auch die, Arbeitsgeschwindigkeit der Steuereinrichtungen entsprechend erhöht werden muß. Aus diesem Grunde sind auch schon Steuerungsverfahren angewandt worden, die mehrere unabhängig voneinander arbeitende Amtsgruppen vorsehen. Innerhalb einer Amtsgruppe finden alle Schaltvorgänge wieder auf der Basis »one-at-a-time« statt, so daß in verschiedenen Gruppen mehrere Schalt- oder Steuervorgänge gleichzeitig ablaufen können. Jeder Amtsgruppe sind dazu eigene Steuerungseinrichtungen zugeordnet.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, die Steuerschaltung, insbesondere die Markierschaltung, einer derartigen Amtsgruppe einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage noch besser auszunutzen, so daß auch innerhalb der Amtsgruppe selbst Schalt-oder Steuervorgänge gleichzeitig ablaufen können. Die Erfindung basiert auf dem Gedanken, daß die Verbindungsmöglichkeiten innerhalb einer Amtsgruppe in interne und abgehende Verbindungen aufgeteilt werden können. Die Markierschaltung für eine Amtsgruppe einer Ferninelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage ist dadurch gekennzeichnet, daß einem zwischen Teilnehmerschaltungen und Verbindungssätzen angeordneten Koppelnetz und einem Registerkoppelfeld zwischen Verbindungssätzen und Registern ein erster Stufenmarkierer und ein Gruppenmarkierer und einem von den Verbindungssätzen abgehend erreichbaren Richtungskoppelfeld ein zweiter Stufenmarkierer und ein Richtungsmarlderer zugeordnet sind und daß der Verkehr innerhalb der Amtsgruppe nur vom ersten Stufenmarkierer und dem Gruppenmarkierer und der Verkehr zu anderen Amtsgruppen nur von dem zweiten Stufenmarkierer und dem Richtungsmarkierer steuerbar ist. Dabei ist vorgesehen, daß der Richtungsmarkierer der Ursprungsgruppe den Gruppenmarkierer der Zielgruppe steuert. Dadurch wird eine Doppelausnutzung innerhalb der Amtsgruppe insoweit.,er# reicht, daß beim Aufbau einer über den zweiten Stufenmarkierer und. den Richtungsmarkierer gesteuerten abgehenden Verbindung zu einer fremden Zielgruppe gleichzeitig der Aufbau einer über den ersten Stufenmarkierer und den Gruppenmarkierer gesteuerten internen Verbindung in der Ursprungsgruppe steuerbar ist. .
- In einer Ausführungsart der Markierschaltung nach der Erfindung ist die Möglichkeit gegeben, daß die Internverbindung zwischen Teilnehmerschaltung, Verbindungssatz für abgehenden Verkehr und Register steuerbar ist oder daß die Internverbindung zwischen Verbindungssatz für ankommenden Verkehr und gerufener Teilnehmerschaltung steuerbar ist. Die Markierschaltung wird besonders einfach, wenn man nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung gemäß der Erfindung vorsieht, daß Stufenmarkierer eingesetzt C, sind, die den Verbindungsaufbau Stufe für Stufe über das mehrstufige Koppelnetz steuern, und daß bei einem Koppelnetz mit Leitadern die Stufenmarkierer über das Anbietpotential der Leitadern steuerbar sind, . Die Erfindung wird an Hand eines Prinzipschaltbildes einer Amtsgruppe einer Fernsprechvermittl#ngsanlage näher erläutert.
- Zum Aufbau einer Verbindung in einer Fernsprechvermittlungsanlage gehören im Prinzip stets zwei Markiervorgänge. Im ersten Markiervorgang wird die rufende Teilnehmerschaltung TS mit einem freien Register Rg verbunden. Die Verbindung wird über einen ersten Stufenmarkierer SMI und einen Gruppenmarkierer GM gesteuert. Der Markiervorgang führt zur Durchschaltung einer Verbindung von dem über den Gruppenmarkierer GM ausgewählten Register Rg über das Registerkoppelfeld RgKF zum Verbindungssatz A-VS für abgehenden Verkehr, das Mischkoppelfeld MKF und das Endkoppelfeld EKF zur Teilnehmerschaltung TS des rufenden Teilnehmers Tln.
- Ein ähnliches Markierspiel findet statt, wenn eine Verbindung in diese Amtsgruppe hinein aufzubauen ist. Der angesteuerte Gruppenmarkierer GM erhält von dem Richtungsmarkierer RM der Ursprungsgruppe die Zielinformation mitgeteilt. Der Stufenmarkierer SMI steuert die Durchschaltung einer Verbindung vom Verbindungssatz B-VS für ankommenden Verkehr über das Mischkoppelfeld MKF und das Endkoppelfeld EKF zur Teilnehmerschaltung TS des gerufenen Teilnehmers Tln.
- Ein zweites Markierspiel läuft dann ab, wenn eine Verbindung aus der Amtsgruppe heraus hergestellt wird, d. h. eine fremde Amtsgruppe angesteuert wird. Der zweite Stufenmarkierer SM2 steuert in Verbindung mit dem Richtungsmarkierer RM die Durchschaltung der Verbindung von dem belegten VerbindungssatzA-VS über das RichtungskoppelfeldRKF zu der Zielgruppe. Der Richtungsmarkierer RM steuert dazu den Gruppenmarkierer der Zielgruppe an und leitet über diesen Weg die Zielinformation in die Zielgruppe.
- Durch die Aufteilung der Markiereinrichtungen einer Amtsgruppe in einen ersten Stufenmarkierer und einen Gruppenmarkierer, die das Koppelnetz zwischen Teilnehmerschaltung und Verbindungssatz und zwischen Verbindungssatz und Register steuern, sowie einen zweiten Stufenmarkierer und einen Richtungsmarkierer, die das Koppelnetz in der Ausgangsgruppe zu abgehenden Leitungen bzw. Leitungsübertragungen steuern, wird erreicht: Der erste StufenmarkiererSM1 kann zusammen mit dem GruppenmarkiererGM eine Verbindung von einem Verbindungssatz B-VS für ankommenden Verkehr zum gerufenen Teilnehmer herstellen, während gleichzeitig in derselben Steuerungsgruppe der zweite Stufenmarkierer SM2 mit dem Richtungsmarkierer RM eine Verbindung von einem Verbindungssatz A-VS für abgehenden Verkehr zu einer anderen Amtsgruppe aufbauen kann.
- Wird ein rufender Teilnehmer mit Hilfe des ersten Stufenmarkierers SMI und des Gruppenmarkierers GM mit einem Verbindungssatz A-YS und einem Register Rg verbunden, dann kann auch in diesem Falle gleichzeitig eine abgehende Verbindung von einem Verbindungssatz A-VS zu einer fremden Amtsgruppe hergestellt werden.
- Die Stufenmarkierer SM1 und SM2 Rihrt man zweckmäßigerweise so aus, daß sie nacheinander den Verbindungsaufbau über die einzelnen Koppelstufen der mehrstufigen Koppelanordnungen aufbauen. Für den Auswahlvorgang eignet sich besonders eine Koppelanordnung mit Leitadern, die fest durchgeschaltet sind und an die für die Auswahl ein Anbietpotential bestimmter Polarität angelegt wird. Die Ausscheidung der freien Wegeteilstücke übernehmen die Stufenmarkierer in bekannter Weise durch Anlegen von einem Zugreifpotential entgegengesetzter Polarität an die vom Stufenmarkierer ausgewählte Leitader.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Markierschaltung für eine Amtsgruppe in Fermnelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß einem zwischen Teilnehmerschaltungen (TS) und Verbindungssätzen (A-VS, B-VS) angeordneten Koppelnetz (EIW, MKF) und einem Registerkoppelfeld (RgKF) zwischen Verbindungssätzen (A-VS) und Registern (Rg) ein erster Stufemnarkierer (SM1) und ein Gruppenmarkierer (GM und einem von den Verbindungssätzen (A-VS) abgehend erreichbaren Richtungskoppelfeld (RKF) ein zweiter Stufenmarkierer (SM2) und ein Richtungsmarkierer (RM) zugeordnet sind und daß der Verkehr innerhalb der Anits# gruppe vom ersten Stufehmarkierer (SMI) und dem Gruppenmarkierer (GM) und der Verkehr zu anderen Anitsgruppen von dem zweiten Stufenmarkierer (SM2) und dem Richtungsmarkierer-(RM steuerbar ist.
- 2. Markierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Richtungsmarkierer (RM) der Ausgangsgruppe den Gruppenmarkierer (GM) der Zielgruppe steuert. 3. Markierschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbau einer über den zweiten Stufemnarkierer (SM2) und den Richtungsmarkierer (RM) gesteuerten abgehenden Verbindung zu einer fremden Zielgruppe gleichzeitig mit dem Aufbau einer über den ersten Stufenmarklerer (SM1) -und den Gruppenmarkierer (GM) gesteuerten Internverbindung in der Ausgangsgruppe steuerbar ist. 4. Markierschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Intemverbindung zwischen Teilnehmerschaltung (TS), Verbindungssatz (A-VS) für abgehenden Verkehr und Register (Rg) steuerbar ist. 5. Markierschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Intemverbindung zwischenVerbindungssatz (B-VS) für ankommenden Verkehr und gerufener Teilnehmerschaltung (TS) steuerbar ist. 6. Markierschaltung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Stufenmarkierer (SM1, SM2) eingesetzt sind, die den Verbindungsaufbau Stufe für Stufe über das mehrstufige Koppelnetz (EKF, MKF, RgKF, RKF) steuern. 7. Markierschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenmarkierer (SM1, SM2) über die Leitadem des Koppelnetzes steuerbar ist.
Priority Applications (1)
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1964
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