DE1278539B - Steuerungseinrichtung fuer zentral gesteuerte Koppelfelder von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Steuerungseinrichtung fuer zentral gesteuerte Koppelfelder von Fernmelde-, insbesondere FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H 04 m
Deutsche Kl.: 21a3-38
Nummer: 1278 539
Aktenzeichen: P 12 78 539.6-31 (St 24447)
Anmeldetag: 30, September 1965
Auslegetag! 26. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Steuerungseinrichtung für zentral gesteuerte Koppelfelder von Fernmelde-,
insbesondere Ferasprechvermittlungsanlagen, die in verschiedene Steuerungsgruppen für abgehenden und
ankommenden Internverkehr, für ankommenden Externverkehr und für abgehenden Externverkehr
unterteilt ist.
Diese Steuerungsgruppen bilden in sich geschlossene Funktionsgruppen, die nahezu selbständig arbeiten
können. Eine derartig strenge Trennung der Steuerungsgruppen benötigt daher auch entsprechenden
Aufwand an Steuerungseinrichtungen.
An Hand der F i g. 1 bis 3 werden die drei erwähnten Steuerungsgruppen einer Fernsprechvermittlungsanlage
im Blockschaltbild gezeigt.
Die Fig. 1 zeigt die Steuerungsgruppe für abgehenden
und ankommenden Internverkehr, die sogenannte /4-Gruppe.
Eine Sprechverbindung verläuft innerhalb des Koppelfeldes vom Anschlußpunkt des rufenden Teilnehmers
TIn, d. h. von seiner im Koppelvielfach der A -Stufe untergebrachten Teilnehmerschaltung TS,
über ein Endkoppelfeld EKF und ein Mischkoppelfeld MKF zu einem Verbindungssatz A-VS, welcher
diesen Verbindungsabschnitt mit Speisestrom versorgt. Von diesem Verbindungssatz A-VS führt die
Verbindung weiter über ein I. Richtungskoppelfeld 1,RKF zu einem allen Steuerungsgruppen der Vermittlungsanlage
gemeinsamen Zwischenverteiler. Dort erfolgt durch Mischungsrangierung eine Aufteilung
der Verbindungswege einerseits zu Verbindungssätzen B-VS für die gerufenen Teilnehmer der eigenen
/!-Gruppe und etwaiger weiterer ΛΙ-Gruppen der
Vermittlungsanlage und andererseits zu den Steuerungsgruppen für abgehenden Externverkehr, den
sogenannten £>-Gruppen. Von dort nehmen die Verbindungen
ihren Weg zu anderen Vermittlungsanlagen und in die Fernebene. Erwähnenswert ist
dabei, daß abgehende Bündel mit hoher Verkehrslast direkt am I. Richtungskoppelfeld I. RKF der
Α-Gruppen abgezweigt werden, während Bündel geringerer Verkehrslast hinter II. oder gar III. Richtungskoppelfeldern
angeschaltet sind. Innerhalb der /!-Gruppe führt der zu einem gerufenen Teilnehmer
zielende Verkehr vom Verbindungssatz B-VS zur Koppelstufe D im Mischkoppelfeld MKF zurück.
Sowohl das Mischkoppelfeld MKF als auch das Endkoppelfeld EKF werden für beide Verkehrsrichtungen
— abgehend und ankommend — ausgenutzt. Der Verbindungssatz A-VS hat über ein Registerkoppelfeld
RgKF mit den Koppelstufen E und F Zugang zu den Registern A-Rg.
Steuerungseinrichtung für zentral gesteuerte
Koppelfelder von Fernraelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen
Koppelfelder von Fernraelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Hilmar Schönemeyer, 7257 Ditzingen;
Walter Hackenberg, 7251 Hirschlanden;
Herbert Siegel, 7254 Münchingen
Hilmar Schönemeyer, 7257 Ditzingen;
Walter Hackenberg, 7251 Hirschlanden;
Herbert Siegel, 7254 Münchingen
as Im Markiernetz ist ein Richtungsmarkierer RM
mit mehreren Aufgaben vorgesehen. Er stellt sicher, daß nie zwei oder mehr Register/l-i?g gleichzeitig
ein Markierspiel abwickeln. Er nimmt die Rufnummer vom Register auf, fragt von einem allen
Steuerungsgruppen der Vermittlungsanlage gemeinsamen Leitwegzuordner LZO weitere Einstellinformationen
ab und schaltet schließlich über einen Gruppenverbinder GV das Markiernetz zu anderen
Steuerungsgruppen durch. Ein Gruppenmarkierer GM steuert die Verbindungen von den rufenden
Teilnehmern zu den Registern A -Rg und den ankommenden Verkehr zu Teilnehmern der eigenen
Steuerungsgruppe. Zwischenstufenmarkierer ZSMl und ZSM 2 und ein Endstufenmarkierer ESM mit
einem Stufenmarkierer-Verbinder SM-V bewirken
die Wegesuche in dem Koppelnetz und das Durchschalten der Verbindung. Jedes Endkoppelfeld EKF
mit einer bestimmten Anzahl von Teilnehmeranschlüssen verfügt über einen Endmarkierer EM,
der den Zugang zu den Teilnehmerschaltungen TS für Prüf- und Markierzwecke sichert. Die derselben
Gruppe von Teilnehmeranschlüssen zugeordnete Anreizsperre AnSp verhindert während einer ankommenden
Verbindung das Wirksamwerden neuer Verbindungsanforderungen von den Teilnehmern TIn
dieser Steuerungsgruppe. In einem Kennungszuordner KZO sind Rangiermöglichkeiten für teilnehmer-
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individuelle Sonderaussagen, die sogenannten Ken- tungen. Jede Steuerungsgruppe hat eigene zentrale
nungen, gespeichert, deren Berücksichtigung bei den Steuergeräte, die einen um so höheren Verkehr be-Markierspielen
die Flexibilität der Steuerung wesent- wältigen können, je höher ihre Funktionsgeschwinlich
erhöht. Schließlich dient eine Leitnetz-Bündel- digkeit ist.
weiche LN-BW und eine Leitnetz-Gruppenweiche 5 Bei einer derartigen starren Gruppierung einer
LN-GW speziellen Aufgaben bei der Wegesuche im Vermittlungsanlage wird die Leistungsfähigkeit der
Leitnetz der Koppelanordnung. schnellen elektronischen Steuergeräte nicht mehr
Fig. 2 zeigt im Blockschaltbild eine Steuerungs- voll ausgenutzt, wenn bei kleineren Vermittlungsgruppe für ankommenden Extemverkehr, die söge- anlagen die Steuerungsgruppen eine bestimmte Größe
nannte C-Gruppe, die eine bestimmte Anzahl von io unterschreiten.
Leitungen LK umfaßt, die von anderen Vermittlungs- Es ist Aufgabe der Erfindung, die Aufteilung in
anlagen oder aus der Fernebene kommen. Jede an- Steuerungsgruppen in Fernmelde-, insbesondere
kommende Leitung Lk mündet in einem Verbin- Fernsprechvermittlungsanlagen so abzuwandern, daß
dungssatz C-VS. Von dort führt die Verbindung die zentralen Steuergeräte und die Koppelfelder
weiter über ein I. Richtungskoppelfeld mit den Kop- 15 besser ausgenutzt werden. Die Steuerungseinrichtung
pelstufen G und H zu dem gemeinsamen Zwischen- für zentral gesteuerte Koppelfelder von Fernmelde-,
verteiler aller Steuerungsgruppen. Durch die dort insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in
vorzunehmende Rangierung werden — wie in den verschiedene Steuerungsgruppen für abgehenden und
A-Gruppen — die Ausgänge der Koppelvielfache H ankommenden Internverkehr, für ankommenden
im I. Richtungskoppelfeld I. RKF zu den Verbin- 20 Externverkehr und für abgehenden Externverkehr
dungssätzen B-VS der .4-Gruppen geführt. Wenn die unterteilt sind, ist nach der Erfindung dadurch ge-Vermittlungsanlage
auch Durchgangsverkehr, z. B. kennzeichnet, daß jeweils einer Steuerungsgruppe zu Teilämtern, abzuwickeln hat, sind außerdem Ver- für abgehenden und ankommenden Internverkehr
bindungen zu den Steuerungsgruppen für abgehenden und einer Steuerungsgruppe für ankommenden
Externverkehr, den sogenannten D-Gruppen, er- 25 Externverkehr ein gemeinsames Richtungskoppelfeld
forderlich. Über ein Registerkoppelfeld RgKF haben mit einem gemeinsamen Richtungsmarkierer zugedie
Verbindungssätze C-VS Zugang zu den Registern ordnet ist. Diese steuerungsmäßige Zusammenfassung
C-Rg. Ein Zwischenstufenmarkierer ZSMl dient der einer ^l-Gruppe mit einer C-Gruppe bringt ein besser
Wegesuche im Registerkoppelf eld RgKF, wobei ein ausgenutztes Richtungskoppelfeld und Einsparungen
Gruppenmarkierer C-GM den ordnungsgemäßen 30 von Markierern.
Funktionsablauf überwacht und sicherstellt, daß nie ■ Nach der Ausgestaltung der neuen Steuerungszwei oder mehr Markierspiele zu gleicher Zeit ab- einrichtung können über das gemeinsame Richtungslaufen. Die Wegesuche im I. Richtungskoppelfeld koppelfeld sowohl Verbindungen vom Verbindungs-
LRKF führt ein Zwischenstufenmarkierer ZSM 2 satz des rufenden Teilnehmers zum Verbindungssatz
aus. Der Richtungsmarkierer RM mit dem Gruppen- 35 des gerufenen Teilnehmers in der Steuerungsgruppe
verbinder GV und die Leitnetz-Gruppenweiche für abgehenden und ankommenden Internverkehr
LN-GW haben in den C-Gruppen die gleichen Auf- oder über ein weiteres Richtungskoppelfeld zu einem
gaben wie die entsprechenden Einrichtungen der Verbindungssatz an einer abgehenden Leitung in der
yl-Gruppen. Steuerungsgruppe für abgehenden Externverkehr als
In F i g. 3 ist schließlich die Steuerungsgruppe für 40 auch Verbindungen vom Verbindungssatz einer anabgehenden
Externverkehr, die sogenannte D-Gruppe, kommenden Leitung in der Steuerungsgruppe für anim
Blockschaltbild dargestellt. Wie bereits erwähnt, kommenden Externverkehr zu einem Verbindungssatz
werden hinter den Koppelstufen H des I. Richtungs- des gerufenen Teilnehmers in der Steuerungsgruppe für
koppelfeldes/.Äiö7 einer ^-Gruppe abgehende Lei- abgehenden und ankommenden Internverkehr oder
tungsbündel mit hohem Verkehrsanteil unmittelbar 45 über ein weiteres Richtungskoppelfeld zu einem Verabgezweigt,
während die Bündel mit geringem Ver- bindungssatz an einer abgehenden Leitung in der
kehrsanteil erst über ein II. bzw. III. Richtungs- Steuerungsgruppe für abgehenden Externverkehr
koppelfeld II.RKF bzw. HI. RKF zu erreichen sind. hergestellt werden. Der Verbindungssatz einer ab-Jede
abgehende Leitung Lg führt über einen Ver- gehenden Leitung kann auch direkt über das gemeinbindungssatz
D-VS, welcher einmal den Zugriff der 50 same Richtungskoppelfeld angesteuert werden.
Markiergeräte zu den einzelnen Leitungen erlaubt Der Aufwand an Steuergeräten und Koppel-
und zum anderen der Anpassung an die Bedingungen elementen kann bei dieser Zusammenfassung einer
der abgehenden Leitungen Lg dient. Ein Zwischen- A -Gruppe und einer C-Gruppe dadurch noch weiter
Stufenmarkierer ZSM vollzieht die Wegesuche in den reduziert werden, daß das Registerkoppelfeld der
Koppelstufen /, K, L und M der Π. und III. Rieh- 55 Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommentungskoppelfelder
ILRKF und III. RKF, während den Internverkehr und das Registerkoppelfeld der
eine Leitnetz-Richtungsweiche LN-RW die Informa- Steuerungsgruppe für ankommenden Externverkehr
tionen über das anzusteuernde Bündel aufnimmt und zusammengefaßt werden und daß die Funktionen
die Verbindungssätze D-VS aller Leitungen dieses der Register beider Steuerungsgruppen von gemein-Bündels
kennzeichnet. Ein Gruppenmarkierer D-GM 60 samen Registern der beiden zusammengefaßten
stellt schließlich sicher, daß nur eine A- oder Steuerungsgruppen übernommen werden. Die Steue-C-Gruppe
gleichzeitig einen Markiervorgang zu rung des gemeinsamen Registerkoppelfeldes wird
dieser D-Gruppe abwickelt. Außerdem überwacht dabei von einem gemeinsamen Gruppenmarkierer
dieser GruppenmarkiererD-GM den Funktionsablauf. übernommen, der die Funktionen der Gruppen-
Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, be- 65 markierer der Steuerungsgruppe mit abgehendem
dingt eine derartige Unterteilung einer Vermittlungs- und ankommendem Internverkehr und der Steueanlage
in diese verschiedenen Steuerungsgruppen rungsgruppe mit ankommendem Externverkehr übereinen
beträchtlichen Aufwand an Steuerungseinrich- nimmt.
Die Erfindung wird an Hand eines in F i g. 4 dargestellten Blockschaltbildes, das die erfindungsgemäße
steuerungsmäßige Zusammenfassung einer A -Gruppe mit einer C-Gruppe erkennen läßt, näher erläutert.
Die in F i g. 4 stark gezeichneten Einrichtungen lassen diese Zusammenfassung der zentralen Steuergeräte
einer A- und C-Gruppe deutlich erkennen.
In diesem Zusammenhang werden nur die Abweichungen zu einer starren Gruppierung nach
F i g. 1 und 2 hervorgehoben.
Das I. Richtungskoppelfeld I. RKF wird jetzt vom Verbindungssatz A-VS des rufenden Teilnehmers der
Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommenden Internverkehr und vom Verbindungssatz C-VS der
Steuerungsgruppe für ankommenden Externverkehr angesteuert. Den Verbindungsaufbau über das I. Richtungskoppelfeld
I. RKF steuert ein gemeinsamer Richtungsmarkierer RM.
In der Fig. 4 ist über ein Registerkoppelfeld
A-RgKF an den Verbindungssatz A-VS ein Register A-Rg anschaltbar, das beim Verbindungsaufbau in
der Interngruppe A angefordert wird, während über ein Registerkoppelfeld C-RgKF an den Verbindungssatz
C-VS ein Register C-Rg anschaltbar ist, das beim Verbindungsaufbau in der Externgruppe C angefordert
wird. Da beide Steuerungsgruppen in einem gemeinsamen I. Richtungskoppelfeld I. RKF mit einem
gemeinsamen Richtungsmarkierer RM steuerungsmäßig zusammengefaßt sind, kann erfindungsgemäß
auch ein gemeinsames Registerkoppelfeld vorgesehen werden, über das sowohl die Verbindungssätze A-VS
als auch die Verbindungssätze C-VS Zugang zu gemeinsamen Registern haben.
Diese gemeinsamen Register üben die für beide Steuerungsgruppen erforderlichen Funktionen aus.
Gesteuert wird dieses gemeinsame Registerkoppelfeld von einem Gruppenmarkierer, der die Funktionen
der Gruppenmarkierer A-GM und C-GM ausführt.
Der über die Steuerungsgruppe für abgehenden Externverkehr fließende Verkehr wird durch die
steuerungsmäßige Zusammenfassung einer ^4-Gruppe und einer C-Gruppe nicht beeinflußt.
Über den Ausgang des I. Richtungskoppelfeldes I. RKF können sowohl die aus der A-Gruppe abgehenden
Externverbindungen als auch die aus der C-Gruppe kommenden zur D-Gruppe führenden
Durchgangsverbindungen geführt werden.
Vergleicht man den Aufwand an Steuergeräten dieser zusammengefaßten Steuerungsdoppelgruppe
mit dem Aufwand der beiden reinen Steuerungsgruppen nach F i g. 1 und 2, dann ist die Einsparung,
insbesondere im Koppelnetz und an Markierern, unverkennbar.
Bei der hohen Arbeitsgeschwindigkeit elektronischer Steuergeräte ist diese Zusammenfassung ohne
weiteres durchführbar, da alle Steuervorgänge einer Doppelgruppe ohne merkliche Wartezeiten ausgeführt
werden können.
Claims (4)
1. Steuerungseinrichtung für zentral gesteuerte Koppelfelder von Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvennittlungsanlagen, die in verschiedene Steuerungsgruppen für abgehenden und ankommenden
Internverkehr, für ankommenden Externverkehr und für abgehenden Externverkehr unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils einer Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommenden Internverkehr (A -Gruppe) und einer Steuerungsgruppe für ankommenden
Externverkehr (C-Gruppe) ein gemeinsames Richtungskoppelfeld (l.RKF) mit
einem gemeinsamen Richtungsmarkierer (RM) zugeordnet ist.
2. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über das gemeinsame
Richtungskoppelfeld (I. RKF) sowohl Verbindungen vom Verbindungssatz (A-VS) des rufenden
Teilnehmers (TIn) zum Verbindungssatz (B- VS) des gerufenen Teilnehmers in der Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommenden Internverkehr
(A-Gmppe) oder über ein weiteres
Richtungskoppelfeld (II. RKF) zu einem Verbindungssatz (D-VS) an einer abgehenden Leitung
(Lg) in der Steuerungsgruppe für abgehenden Externverkehr (D-Gruppe) als auch Verbindungen
vom Verbindungssatz (C-VS) einer ankommenden Leitung (LK) in der Steuerungsgruppe
für ankommenden Externverkehr (C-Gruppe) zu einem Verbindungssatz (B-VS) des gerufenen
Teilnehmers in der Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommenden Internverkehr
(A -Gruppe) oder über ein weiteres Richtungskoppelfeld (II. RKF) zu einem Verbindungssatz
(D-VS) an einer abgehenden Leitung (Lg) in der Steuerungsgruppe für abgehenden Externverkehr
(D-Gruppe) herstellbar sind.
3. Steuerungseinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Registerkoppelfeld
(A-RgKF) der Steuerungsgruppe für abgehenden und ankommenden Internverkehr
(A - Gruppe) und das Registerkoppelfeld (C-RgKF) der Steuerungsgruppe für ankommenden
Externverkehr zusammengefaßt sind und daß die Funktionen der Register (A-Rg, C-Rg) beider
Steuerungsgruppen von gemeinsamen Registern der beiden zusammengefaßten Steuerungsgruppen
übernommen sind.
4. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des gemeinsamen
Registerkoppelfeldes von einem gemeinsamen, die Funktionen der Gruppenmarkierer (A-GM, C-GM) der Steuerungsgruppe mit
abgehendem und ankommendem Internverkehr (A -Gruppe) und der Steuerungsgruppe mit ankommendem
Externverkehr (C-Gruppe) ausführenden Gruppenmarkierer vorgenommen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/97 9.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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