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DE1218106B - Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz - Google Patents

Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz

Info

Publication number
DE1218106B
DE1218106B DEL32808A DEL0032808A DE1218106B DE 1218106 B DE1218106 B DE 1218106B DE L32808 A DEL32808 A DE L32808A DE L0032808 A DEL0032808 A DE L0032808A DE 1218106 B DE1218106 B DE 1218106B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
wales
mesh
net
wale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32808A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Van Laethem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1218106B publication Critical patent/DE1218106B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/10Open-work fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2505/00Industrial
    • D10B2505/10Packaging, e.g. bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz Die Erfindung betrifft ein kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz, dessen Maschenstäbchen in der Länge der Netzmaschenschenkel entsprechenden Abständen abwechselnd mit einem der beiden benachbarten Maschenstäbchen jeweils zur Bildung einer Netzmaschenkreuzungsstelle verbunden sind.
  • Es sind bereits Fischnetze bekannt, bei denen die Netzmaschenschenkel nur aus Maschen bestehen, deren Fäden an den Netzmaschenkreuzungsstellen an der Maschenbildung des Nachbarmaschenstäbchens beteiligt werden. Um bei diesen Netzen eine gewisse Anfälligkeit der Netzmaschenschenkel gegen Beschädigungen zu beseitigen und den Wasserwiderstand herabzusetzen, ist es erforderlich, das Gewirk außerordentlich fest herzustellen. Hierbei ergeben sich jedoch um so größere Schwierigkeiten, je dicker die die Maschen bildenden Fäden sind. Die Herstellung fester Maschen bedeutet eine große Zahl von Maschenreihen auf eine Längeneinheit der Netzware, so daß deren Herstellung aufwendig ist. Die Maschen lassen sich dessen ungeachtet nicht so fest arbeiten, daß bei der heute allgemein üblichen Verwendung von Kunststoffäden, die außerordentlich glatt sind, ein Nachziehen des Maschen bildenden Fadens aus einer Netzmasche in die andere und damit eine Veränderung der Maschengröße vermeidbar ist. Die Konstanthaltung der Maschengröße ist jedoch wichtig, um zu verhindern, daß beispielsweise ein Fisch, der mit dem Kopf voraus in eine an sich für seinen Durchtritt zu enge Netzmasche gelangt, diese so aufweitet, daß er auch noch mit seinem dickeren Rumpf durch sie hindurchrutscht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieses bekannten Netzes zu beheben. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in den Maschenstäbchen je mindestens zwei im wesentlichen gestreckt verlaufende, in zueinander entgegengesetzten Richtungen gelegte Verstärkungsfäden geführt sind. Durch diese Maßnahme werden die Maschen in ihrer Größe festgelegt. Wird eine Kreuzungsstelle beansprucht und entsteht dadurch ein unterschiedlich starker Zug am Maschen bildenden Faden einerseits und an den Verstärkungsfäden andererseits, so kommt es zu einer Einklemmung der Platinenmaschen zwischen den Verstärkungsfäden, so daß sich die verschiedenen Fäden nicht gegeneinander verschieben können. Dadurch wird ein Nachziehen der Verstärkungsfäden oder der Maschen bildenden Fäden aus dem Bereich einer Netzmasche durch eine Kreuzungsstelle hindurch in den Bereich einer anderen Netzmasche unterbunden und wird eine Netzmaschenaufweitung, die durch ein solches Nachziehen des Fadens bedingt wäre, vermieden. Dabei ist die Maschenweite wesentlich größer als bei einem Netz ohne Verstärkungsfäden, so daß das Netz verhältnismäßig rationell hergestellt werden kann.
  • Für die Erfindung ist es nicht von Belang, in welcher Weise die Maschenstäbchen abwechselnd mit dem Nachbarmaschenstäbchen verbunden sind. Das bedeutet, daß die Kreuzungsstellen ausschließlich durch das Wechseln der Verstärkungsfäden von einem in das andere Maschenstäbchen und zurück gebildet werden können oder aber dadurch gebildet werden können, daß die die Maschen bildenden Fäden an der Verbindung der Maschenstäbchen beteiligt werden.
  • Man hat zwar bereits gewirkte Netze, insbesondere Haarnetze, vorgeschlagen, durch deren Maschenstäbchen je ein Verstärkungsfaden läuft, nicht jedoch ein in entgegengesetzten Richtungen gelegtes Verstärkungsfadenpaar. Bei diesen bekannten Netzen ist im Hinblick auf ihren besonderen Verwendungszweck eine Verschiebung der Maschenstäbchen gegeneinander an den Kreuzungsstellen erwünscht, damit das Netz sich der Kopfform des späteren Trägers anpassen kann. Nachdem das Netz auf diese Weise verformt ist, werden die Kreuzungsstellen durch Temperatureinwirkung, durch die die Kunststoffäden zum Anschmelzen gebracht werden, festgelegt.
  • Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zur Bildung der Kreuzungsstellen mindestens je ein Faden der jeweils in einem Maschenstäbchen verlaufenden Verstärkungsfäden in das Nachbarmaschenstäbchen eingehängt ist, Dadurch wird die Aufweitungsfähigkeit der Maschen des erfindungsgemäßen Netzes noch weiter herabgesetzt, weil die an der Bildung der Kreuzungsstelle beteiligte Verstärkungsfadenschleife verhältnismäßig klein ist und daher auch durch ihre Verformung zu einer Netzmaschenaufweitung nicht beigetragen wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Teils eines Netzes gemäß der Erfindung und F i g. 2 bis 6 die verschieden ausgebildeten Netzmaschenkreuzungsstellen der Ausführungsbeispiele der Erfindung, jeweils als vergrößerte Ausschnitte aus F i g. 1 dargestellt.
  • Die Netzmaschen sind aus Netzmaschenschenkeln 1 und 6 gebildet, die ihrerseits bei allen Ausführungsbeispielen aus Teilen einnädelig gewirkter Stäbchen 2, 7 mit Verstärkungsfäden 3, 4; 8, 9 bestehen. Das Stäbchen, aus dem die in den F i g. 2 bis 6 linken Netzmaschenschenkel 1 bestehen, ist mit 2 und das Stäbchen, aus dem die in den gleichen Figuren rechten Netzmasehenschenkel6 bestehen, ist mit 7 bezeichnet.
  • Durch die Maschen 5 des Stäbchens 2 sind die beiden gestreckt verlaufenden Verstärkungsfäden 3 und 4 geführt, die in jeder in zueinander entgegengesetzten Richtungen gelegt sind. Dieser Verlauf der Verstärkungsfäden 3, 4 ist in F i g. 2 im Bereich der Masche mit dem Bezugszeichen 5 besonders deutlich zu erkennen. In entsprechender Weise verlaufen die Verstärkungsfäden 8, 9 im Maschenstäbehen 7. Die entgegengesetzt gerichtete Legung der Verstärkungsfäden 3, 4 und 8, 9 hat zur Folge, daß sich der Maschen bildende Faden und die Verstärkungsfäden innerhalb eines Netzmaschenschenkels 1, 6 nicht gegeneinander verschieben können, weil die Platinenmasehen von den Veri stärkungsfäden eingeklemmt werden, wenn diese unter Zugwirkungen stehen. Dadurch ist die Aufweitungsfähigkeit der Netzmaschen viel geringer, als sie es bei Anordnung von parallellaufenden Verstärkungsfäden wäre.
  • Die Kreuzungsstellen können auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Bei der Darstellung einiger Möglichkeiten hierfür in, den F i g. 2 bis 6 sind die Fäden des in F i g. 1 umrandeten Netzteiles auseinandergezogen dargestellt, während sie in Wirklichkeit dicht aneinanderliegen.
  • Gemäß F i g. 2 wird die Kreuzungsstelle dadurch hergestellt, da die die Stäbchen 2 und 7 bildenden Fäden die Nadeln wechseln, so daß das Stäbchen 2 im Bereich .der Kreuzungsstelle aus dem bisher das Stäbchen 7 bildenden Faden besteht, und umgekehrt. Dabei bleiben jedoch die Verstärkungsfäden 3 und 4 bzw. 8 und 9, aus denen keine Maschen gebildet werden, nach wie vor im Bereich derselben Nadel, in deren Bereich sie sich auch schon vor der Kreuzungsstelle befunden haben. Durch den Wechsel der die Stäbchen bildenden Fäden wechseln die Verstärkungsfäden 3 und 4 im Bereich der Kreuzungsstelle ihre Zugehörigkeit zu den Maschen bildenden Fäden. Nach der Herstellung der Kreuzungsstelle werden die Maschen bildenden Fäden wieder über diejenigen Nadeln gelegt, über die sie auch vor dem Wirken der Kreuzungsstelle gelegt wurden, und wird die Herstellung der Netzmaschenschenkel in normaler Weise bis zur nächsten Kreuzungsstelle fortgesetzt. Dabei werden aber nicht wieder dieselben Maschenstäbchen wie zuvor miteinander verbunden, sondern wird das in F i g. 2 links vom Maschenstäbchen 2 liegende Maschenstäbchen mit dem letzteren verbunden. Entsprechend wird das Maschenstäbchen 7 mit dem rechts desselben verlaufenden verbunden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 wechseln an der Kreuzungsstelle nicht nur die die Stäbchenmaschen bildenden Fäden ihre Zugehörigkeit zu den beiden zu verbindenden Maschenstäbchen 2 und 7, sondern auch zwei Verstärkungsfäden, und zwar der Verstärkungsfaden 3 des linken und der Verstärkungsfaden 9 des rechten Maschenstäbehens 2 bzw. 7. Die Verbindung kann noch dadurch verstärkt werden, daß jeweils auch der zweite der in den Stäbchen geführten Verstärkungsfäden, nämlich der Faden 4 bzw. 8, in das benachbarte Stäbchen geführt wird.
  • F i g. 4 zeigt eine besonders einfache Verbindung der Netzmaschenschenkell und 6 an einer Kreuzungsstelle, bei der nur jeweils ein Verstärkungs@ faden 3 bzw. 9 des Masehenstäbchens 2 bzw. 7 in das benachbarte. Stäbchen 7 bzw. 2 hinüberwechselt. Die Verstärkungsfäden 4 und 8 bleiben auch im Bereich der Kreuzungsstelle in demselben Stäbchen, in dem sie vor und hinter der Kreuzungsstelle geführt sind.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 5 und 6 wird die Verbindung unter Heranziehung beider in jedem der Stäbchen mitgeführten Verstärkungsfäden 3, 4 und 8, 9 hergestellt. Die Besonderheit der Verbindung nach F i g. 5 besteht darin, daß die Fäden 3 und 4 einerseits und die Fäden 8 und 9 andererseits beim Wirken derselben Maschenreihe in das -benachbarte Stäbchen und später wieder zurückgeführt sind, während bei der Verbindung. nach F i g. 6 zunächst die Fäden 3 und 9 in das Nachbarstäbchen und zurück und danach erst die Fäden 4. und 8 in das Naehbarstäbchen und zurückgeführt sind.
  • Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die verschiedenen beschriebenen Verbindungen dadurch hergestellt werden, daß die die Stäbchen 2 und 7 bildenden Fäden und/oder die Verstärkungsfäden 3,4 und 8,9 einzeln oder gemeinsam die Nadeln wechseln. Dabei kann der Nadelwechsel einmal oder mehrere Male während der Herstellung einer Kreuzungsstelle erfolgen.
  • Da die Anordnung der Verstärkungsfäden, wie schon gesagt, eine Verschiebung der Kreuzungsstelle und dadurch eine Änderung der Netzmaschengröße verhindert, kann die Erfindung außer bei Fischnetzen vorteilhaft auch bei Einkaufsnetzen angewendet werden,

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz, dessen Maschenstäbchen in der Länge der Netzmaschenschenkel entsprechenden Abständen abwechselnd mit einem der beiden benachbarten Maschenstäbchen jeweils zur Bildung einer Netzmaschenkreuzungsstelle verbunden sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß in den Maschenstäbchen (2, 7) je mindestens zwei im wesentlichen gestreckt verlaufende, in zueinander entgegengesetzten Richtungen gelegte Verstärkungsfäden (3, 4; 8, 9) geführt sind.
  2. 2. Netz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Kreuzungsstellen mindestens je ein Faden der jeweils in einem Maschenstäbchen (2, 7) verlaufenden Verstärkungsfäden (3, 4; 8, 9) in das Nachbarmaschenstäbchen (2, 7) eingehängt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 52 453, 64 607; USA.-Patentschriften Nr. 550 304, 1869 304, 2 213 720, 2 399 392, 2 428 071.
DEL32808A 1958-03-22 1959-03-21 Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz Pending DE1218106B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1218106X 1958-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218106B true DE1218106B (de) 1966-06-02

Family

ID=19872082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL32808A Pending DE1218106B (de) 1958-03-22 1959-03-21 Kettengewirktes Netz, z. B. Fischnetz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1218106B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE64607C (de) * SANDER & GrAFP in Chemnitz, Turnstr. 35 Ketten wirkstuhl mit getheilrer Nadelbarre für Netzwaare
DE52453C (de) * R. SEMMLER SEN. in Siegmar bei Chemnitz Kettenwirkstuhl für Filetgewirke mit langen einnädligen Maschenstäbchen (z. B. Fischernetzen.)
US550304A (en) * 1895-11-26 Andrew b
US1869304A (en) * 1932-03-10 1932-07-26 Friedberger Aaron Mfg Company Method of making hosiery and product thereof
US2213720A (en) * 1936-12-15 1940-09-03 Theodor Lowenberg Production of looped textile threads and yarns
US2399392A (en) * 1944-04-19 1946-04-30 Sadinoff Max Netted fabric
US2428071A (en) * 1945-04-13 1947-09-30 Henry F Goldsmith Hair net and method of making same

Patent Citations (7)

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