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DE3148751A1 - Kettengewirktes tragband fuer reissverschluesse - Google Patents

Kettengewirktes tragband fuer reissverschluesse

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Publication number
DE3148751A1
DE3148751A1 DE19813148751 DE3148751A DE3148751A1 DE 3148751 A1 DE3148751 A1 DE 3148751A1 DE 19813148751 DE19813148751 DE 19813148751 DE 3148751 A DE3148751 A DE 3148751A DE 3148751 A1 DE3148751 A1 DE 3148751A1
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DE
Germany
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knitted
warp
threads
fastener tape
stitches
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DE19813148751
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Inventor
Yoshio Toyama Matsuda
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YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Publication date
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    • D04B21/16Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

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9. Dez. 1981
Ζ/ΙΙ-Ρ/4190
Yoshida Kogyo K. K. Tokio, Japan
Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse, die zur Befestigung am Gestrick eines gestrickten Kleidungsstücks mittels einer Strickmaschine oder einer Kettelmaschine geeignet sind.
Es wurden bereits Reißverschlüsse mit zwei kettengewirkten Tragbändern vorgeschlagen, die jeweils zwei im seitlichen Abstand voneinander angeordnete langgestreckte Bandbereiche aufweisen, zwischen denen ein langgestreckter, maschenstäbchenfreier, grober Bereich angeordnet ist, wobei die Bandbereiche durch einen Verbindungsfaden miteinander verbunden sind. Der Verbindungsfaden hat Bereiche, die in gegenüberliegende rand-
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seitige Maschenstäbchen der Bandbereiche eingelegt sind, und im wesentlichen parallele Bereiche, die sich quer über den maschenstäbchenfreien groben Bereich erstrekken, wodurch in und entlang dem maschenstäbchenfreien Bereich zahlreiche im wesentlichen rechteckige Öffnungen gebildet werden. Die vorgeschlagenen Reißverschlüsse werden an gestrickten Kleidungsstücken auf einer Strickmaschine oder einer Kettelmaschine mit Ketten von Fadenmaschen verbunden, die sich längs der maschenstäbchenfreien groben Bereiche der entsprechenden Tragbänder erstreckt. In dem groben Bereich fehlen ein oder zwei Maschenstäbchen, und die in diesem Bereich gebildeten Öffnungen haben demzufolge eine rechteckige Form, wobei sich die Längsachse in Richtung der Maschenreihen erstreckt, so daß sich die Tragbänder bei der Befestigung an dem gestrickten Kleidungsstück insbesondere in Querrichtung gegenüber den Fadenschlaufen verlagern können. Wenn das gestrickte Kleidungsstück bei geschlossenem Reißverschluß seitwärts gerichteten Zugkräften ausgesetzt istj dann werden die parallelen Querbereiche der Verbindungsfäden über die Fadenschlingen aus der Hauptebene der Tragbänder herausgezogen. Infolgedessen werden die äußeren Längsrandbereiche der betreffenden Tragbänder aus der Hauptebene des gestrickten Kleidungsstücks nach oben gebogen oder verdreht, wodurch der Reißverschlußu.demzufolge das gestrickte Kleidungsstück unansehnlich wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kettengewirktes Tragband zu schaffen, das auf einer Strickmaschine oder einer Kettelmaschine am Gestrick eines gestrickten Kleidungsstücks sauber befestigt werden kann. Das kettengewirkte Tragband soll einen in Längsrichtung verlaufenden groben Bereich aufweisen,
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der eine Kette aus Fadenschlingen knapp aufnimmt, um einen Reißverschluß an einem gestrickten Kleidungsstück stabil zu befestigen.
Ein erfindungsgemäßes Tragband hat eine kettengewirkte Struktur, die einen die Kuppelglieder tragenden Randbereich aufweist und aus zahlreichen ersten Fäden, die als Fransenmaschen gewirkt sind und jeweils ein Maschenstäbchen bilden, aus zahlreichen zweiten Faden, die in einem Maschenstäbchen bildenden Muster gewirkt sind und jeweils zwei benachbarte Maschenstäbchen miteinander verbinden, und aus zahlreichen dritten Fäden besteht, die sich jeweils in Richtung der Maschenreihen über mindestens drei Maschenstäbchen erstrecken und diese miteinander verbinden. Die kettengewirkte Struktur umfaßt ferner einen groben Bereich an einer anderen Stelle als den die Kuppelglieder tragenden Randbereich s wobei in dem groben Bereich mindestens einer der zweiten Fäden fehlt. Das Tragband kann mit dem groben Bereich mit einer Kette von Fadenschlingen, die in und entlang dem groben Bereich knapp eingreifen, an dem Gestrick eines gestrickten Kleidungsstücks stabil befestigt werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 bis 4 Legungsbilder für verschiedene Ausführungsformen eines kettengewirkten Tragbandes gemäß der Erfindung, und
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Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Reißverschlußbandes mit dem in Fig. 1 gezeigten kettengewirkten Tragband, das mit einer Kette von Fadenschlingen an einem Gestrick befestigt wird.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist besonders brauchbar, wenn er bei einem kettengewirkten Tragband verwirklicht wird, wie es in den Fig. 1 und 5 gezeigt und allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeich-r net ist.
Das kettengewirkte Tragband 10 besteht aus einer kettengewirkten Struktur, die entlang zweier gegenüberliegender Längsränder zwei im Abstand angeordnete langgestreckte Randbereiche 11, 12 und einen mittleren Bandbereich 13 aufweist, der sich zwischen den Randbereichen 11, 12 erstreckt, wobei der Randbereich 11 zum Abstützen einer Kuppelglxederreihe 14 dient (Fig. 5). Die kettengewirkte Struktur besteht aus zahlreichen ersten Fäden 15, die mit dem Muster 1-0/0-1 als Fransenmaschen gewirkt sind, aus zahlreichen zweiten Fäden 16, die mit dem Muster 1-2/1-0 als Trikotmaschen gewirkt sind, und aus zahlreichen dritten Fäden 17, die als offene Satinmaschen mit dem Muster 0-1/4-3 gewirkt sind, wobei die in dieser Weise gewirkten Fäden 15, 16, 17 zahlreiche in Längsrichtung verlaufende Maschenstäbchen W bilden, die quer über die gewirkte Struktur nebeneinander angeordnet sind. Jeder zweite Faden 16 erstreckt sich über zwei benachbarte Maschenstäbchen und verbindet diese miteinander. Die dritten Fäden 17 erstrecken sich jeweils in Richtung der Maschenreihen über vier Maschenstäbchen W oder drei Stäbchenrillen G hinweg und verbinden diese vier Maschenstäbchen miteinander.
In dem die Kuppelglieder tragenden Randbereich 11 sind ferner mehrere (drei bei der gezeigten Ausführungsform} Fäden 18 angeordnet, die mit dem Muster 0-0/1-1 eingelegt sind und sich in und entlang der drei Maschenstäbchen W-, Wq, Wq erstrecken, um den Randbereich 11 zu verstärken. Der andere Randbereich 12 besteht aus einem einzigen, ersten oder äußeren Maschenstäbchen W1. Die längs der Ränder des Tragbandes 10 angeordneten Fransenmaschen 11 sind aus Fäden gebildet, die dicker sind als die Fäden der anderen Fransenmaschen, um das erste Maschenstäbchen W-. und das neunte Maschenstäbchen Wg längs der Ränder des Tragbandes 10 zu verstärken. Die Fransenmaschen 15 der Maschenstäbchen W,, Wg können aber auch aus mehreren parallelen Garnen hergestellt sein, die jeweils die gleiche Dicke haben wie das Garn der Fransenmaschen in den anderen Maschenstäbchen. Die zweiten Fäden 16 können als Zweinadelmaschen gewirkt seiru
Im mittleren Bandbereich 13 sind in einem zweiten nachfolgenden inneren Maschenstäbchen W2, das neben dem ersten Maschenstäbchen W-, in dem Randbereich 12 angeordnet ist, und in einem dritten nachfolgenden inneren Maschenstäbchen W3 der zweite Faden oder die Trikotmaschen 16 weggelassen, die in den Maschenstäbchen W«, W3 Nadelmaschen hätten und Platinenmaschen hätten, die sich zwischen den Maschenstäbchen W2* W3 über eine Stäbchenrille G, erstrecken. Infolge der Abwesenheit der Trikotmaschen 16 sind die Maschenstäbchen W2, W3 schmäler als die anderen Maschenstäbchen W1 und W4 bis Wg, und im mittleren Bandbereich 13 wird ein grober Bereich 19 gebildet, der sich in Längsrichtung durch den mittleren Bandbereich 13 neben dem anderen Randbereich 12 erstreckt.
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Von den Maschenstäbchen W,, W3 in dem groben Bereich 19 ist das zweite Maschenstäbchen W- stabil festgelegt, und es wird in seiner Normallage durch die Spannung der Trikotmaschen 16 und der Satinmaschen 17 gehalten, die das Maschenstäbchen W- in entgegengesetzte Richtungen ziehen. Unter der Spannung der Trikotmaschen 16 und der Satinmaschen 17 wird das dritte Maschenstäbchen W-, zum vierten Maschenstäbchen W4 hingezogen, so daß die Stäbchenrille G^ im Vergleich zu den anderen Stäbchenrillen G verbreitert wird. Infolgedessen werden zahlreiche Öffnungen 20 in dem groben Bereich 19 gebildet, die sich in der verbreiterten Stäbchenrille G-, zwischen den Maschenstäbchen W-, W4 in Längsrichtung erstrecken. Jede der in dieser Weise gebildeten Öffnungen 20 hat eine Größe, die klein genug ist, um einen Nadelstich 21 zwischen zwei benachbarten Schlingen einer Fadenfranse 22 knapp aufzunehmen (Fig. 5), mit der das kettengewirkte Tragband 10 mit dem Gestrick eines gestrickten Kleidungsstücks 23 verbunden wird (Fig. 5).
Wenn das kettengewirkte Tragband 10 auf einer (nicht gezeigten) Strickmaschine oder Kettelmaschine an dem gestrickten Kleidungsstück 23 befestigt wird, dann kann es sich gegenüber der Kette von Fadenmaschen, d.h. der Fadenfranse 22 nicht seitlich verlagern, und das Tragband verdreht sich demzufolge an seinem anderen Randbereich 12 nicht nach oben. Die Öffnungen 20 in dem groben Bereich 19 können die Nadeln einer Strickmaschine oder einer Kettelmaschine gut aufnehmen und dienen als Richtwert zum Positionieren des Tragbandes 10 gegenüber dem gestrickten Kleidungsstück 23.
Ein in Fig. 2 gezeigtes Tragband 25 gemäß einer zweiten Ausführungsform hat eine kettengewirkte Struktur,
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die schmäler ist als diejenige von Pig. 1. Die kettengewirkte Struktur besteht aus Fransenmaschen 26, die mit dem Muster 1-0/0-1 gewirkt sind, aus Trikotmaschen 27, die mit dem Muster 1-2/1-0 gewirkt sind, und aus Schußfäden 28, die mit dem Muster 0-0/4-4 eingelegt sind, wobei die Fransenmaschen 26 und die Trikotmaschen 27 zahlreiche (sechs bei der gezeigten Ausführungsform) Maschenstäbchen W, - W6 bilden, die über die kettengewirkte Struktur nebeneinander angeordnet sind. Das Tragband 26 hat zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete längsgerichtete Randbereiche 29, 30 und einen mittleren Bandbereich 31, der sich zwischen den Randbereichen 29, 30 erstreckt, wobei der Randbereich 29 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe dient. Zahlreiche (drei bei der gezeigten Ausführungsform) Kettfäden 32 sind mit dem Muster 0-0/1-1 eingelegt und erstrecken sich in und entlang den beiden benachbarten Maschenstäbchen Wc» Wß in dem die Kuppelglieder tragenden Randbereich 29 und in dem Maschenstäbchen W4, das in dem mittleren Bandbereich 34 neben dem Maschenstäbchen Wc angeordnet ist, um die Maschenstäbchen W4 - W,- zu verstärken. Diese Kettfäden können aber auch weggelassen werden.
Der mittlere Bandbereich 31 hat einen groben Bereich 33 neben dem die Kuppelglieder abstützenden Randbereich 29, der sich in Längsrichtung in und entlang einer Stäbchenrille G-, zwischen den Maschenstäbchen W^ und W4 erstreckt, bei denen die dazwischen verlaufenden Trikotmaschen 27 weggelassen sind. Das in dieser Weise ausgebildete verhältnismäßig schmale Tragband 25 dient insbesondere zur Verwendung bei einem Reißverschluß mit verhältnismäßig kleinen Kuppelgliedern.
- * 40
Fig. 3 zeigt ein abgewandeltes kettengewirktes Tragband 35, das zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete Randbereiche 36, 37 und einen mittleren Bandbereich 38 aufweist, der sich zwischen den Randbereichen 36, 37 erstreckt, wobei ein Randbereich 36 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe dient. Das Tragband 35 hat eine kettengewirkte Struktur, die derjenigen des Tragbandes 10 nach Fig. 1 grundsätzlich ähnlich ist, mit der Ausnahme, daß der mittlere Bandbereich 38 zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete längsgerichtete grobe Bereiche 39, 40 neben den Randbereichen 36, 37 aufweist, die sich in und entlang einer Stäbchenrille G~ (Gc) zwischen zwei benachbarten Maschenstäbchen W_, W3 (W5, W6) erstrecken, in denen eine Trikotbindung 41 fehlt, und ein Kettfaden 42 ist zusätzlich zu denjenigen in dem einen Randbereich 36 mit dem Muster 0-0/1-1 eingelegt und erstreckt sich in und entlang dem Maschenstäbchen Wc in dem mittleren Bandbereich 38.
Die Ausbildung mehrerer längsgerichteter grober Bereiche 39, 40 (zwei bei der gezeigten Ausführungsform) ist besonders nützlich, wenn ein verhältnismäßig breites Tragband, wie z.B. das Tragband 35 an einem gestrickten Kleidungsstück stabil befestigt werden soll, weil sich das Tragband 35 andernfalls an einem seiner Randbereiche 36, 37 nach oben verdrehen würde.
Fig. 4 zeigt ein kettengewirktes Tragband 45 mit einer doppelseitigen Struktur, das auf einer Strickmaschine mit zwei Nadelbarren gewirkt ist, wobei das Tragband zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete Randbereiche 46, 47 hat, die sich längs zweier gegenüberliegender Ränder des Tragbandes 45 erstrecken, und einen mittleren Bandbereich 48, der sich zwischen
-Sf-
den Randbereichen 46, 47 erstreckt, wobei der eine Randbereich 46 zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe dient. Der mittlere Bandbereich 48 und der andere Randbereicli 47 sind aus zahlreichen ersten Fäden 49, die als Fransenmaschen mit dem Muster 2-0/0-2/0-2 gewirkt sind, aus zahlreichen zweiten Fäden 50, die als Trikotmaschen mit dem Muster 2-4/2-0 gewirkt sind, und aus Schußfäden 5L gebildet, die mit dem Muster 4-4/8-8/4-4/0-0 eingelegt sind, wobei die Faden 49, 50 zahlreiche Maschenstäbchen W-, bis Wq bilden, die über den mittleren Bandbereich und den Randbereich 47 hinweg nebeneinander angeordnet sind. Der die Kuppelglieder tragende Randbereich 46 besteht aus einer ersten Gruppe einfacher Satinmaschen 52, die mit dem Muster 2-0/4-6 gewirkt sind, aus einer zweiten Gruppe einfacher Satinmaschen 53, die mit dem Muster 4-6/2-0 gewirkt sind, und aus einem Verstärkungsfaden 54, der mit dem Muster 0-0/0-0 in den Randbereich 46 eingewebt ist. Der in dieser Weise gebildete Randbereich 46 zum Abstützen der Kuppelglieder ist ein ausgebauchtes gewirktes Rohr mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, das den Verstärkungsfaden 54 umgibt. Der mittlere Bandbereich 48 und der die Kuppelglieder abstützende Randbereich 46 sind einerseits durch die Fäden der Trikotbindung 50', die sich zwischen den- benachbarten beiden Maschenstäbchen Wg, Wg erstrecken und andererseits durch den eingelegten Schußfaden 51l miteinander verbunden, der sich in Richtung der Maschenreihen über vier Maschenstäbchen W7 bis W10 hinweg erstreckt und der mit den beiden äußeren Maschenstäbchen W7, W,Q in Eingriff steht.
Die beiden benachbarten Maschenstäbchen W4, W,- im mittleren Bandbereich 48 weisen keinen Faden mit Trikotbindung 50 auf, und in der Stäbchenrille G4 zwischen
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den Maschenstäbchen W4, Wg sind demzufolge keine Platinenmaschen der Trikotbindung vorhanden, mit der Folge, daß im wesentlichen in der Mitte des mittleren Bandbereichs 48 ein längsgerichteter grober Bereich 55 gebildet wird. Das kettengewirkte Tragband 45 mit dem ausgebauchten rohrförmigen Bereich 46 zum Abstützen der Kuppelglieder ist zur Verwendung in einem Reißverschluß geeignet, der eine Reihe einzelner Kuppelglieder aus Metall oder Kunststoff aufweist, die an dem Randbereich 46 des Tragbandes durch Anklemmen oder Anspritzen befestigt sind.
In Fig. 5 ist gezeigt, wie ein Reißverschlußband 56, welches da« in Fig. 1 gezeigte kettengewirkte Tragband 10 aufweist, an dem gestrickten Kleidungsstück 23 mittels der Kette von Fadenschleifen 21 befestigt ist, die sich längs des groben Bereichs 19 erstreckt. Bei der Befestigung an dem gestrickten Kleidungsstück 23 werden die entsprechenden Öffnungen 20 in dem groben Bereich 19 von den Zwischenstichen 22 zweier benachbarter Fadenschlaufen im wesentlichen ausgefüllt.
Wenngleich es sich bei den in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen um bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung handelt, so dienen diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung und lassen im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse
Bezugszeichenaufstellung :
10 kettengewirktes Tragband 11, 12 Randbereiche von 10
13 mittlerer Bereich von 10
14 Kuppelgliederreihe
15 erste Fäden (offene Fransenbindung)
16 zweite Fäden (Trikotbindung)
17 dritte Fäden (offene Satinbindung) W Maschenstäbchen
G Stäbchenrillen
18 vierte Fäden (Kettfaden)
19 grober Bereich in 13
20 Öffnungen in 19
21 Nadelstich Fadenfranse
23 gestricktes Kleidungsstück
25 kettengewirktes Tragband Fig.
26 Fransenmaschen
27 Trikotmaschen
28 Schußfäden
29, 30 Randbereiche von 25
31 mittlerer Bereich von 25
32 Kettfaden
33 grober Bereich in 31
35 kettengewirktes Tragband Pig. 3
36, 37 Randbereiche von 35
38 mittlerer Bereich von 35
39, 40 grobe Bereiche in 38
41 Trikotmaschen
42 Kettfaden
45 kettengewirktes Tragband Fig. 4
46, 47 Randbereiche von 45
48 mittlerer Bereich von 45
49 erste Fäden (Fransenbindung)
50 zweite Fäden (Trikotbindung)
51 Schußfäden
52 erste Gruppe Satinmaschen
53 zweite Gruppe Satinmaschen
54 eingelegter Verstärkungsfaden
55 grober Bereich
56 Reißverschlußband

Claims (7)

3U8751 Patentansprüche
1. Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse, bestehend aus einer kettengewirkten Struktur, die an dem einen ihrer beiden gegenüberliegenden Längs ränder:. einen längsgerichteten Randbereich aufweist, der zum Abstützen einer Kuppelgliederreihe geeignet ist, wobei die kettengewirkte Struktur aus zahlreichen ersten Fäden, die als Fransenmaschen gewirkt sind und jeweils ein Maschenstäbchen bilden, aus zahlreichen zweiten Fäden, die mit einem Maschenstäbchen bildenden Muster gewirkt sind und jweils zwei benachbarte Maschenstäbchen miteinander verbinden, und aus zahlreichen dritten Fäden besteht, die sich jeweils in Richtung der Maschenreihen über mindestens drei Masehenstäbchen erstrecken und diese miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die kettengewirkte Struktur ferner einen groben Bereich (19; 33ϊ 39, 40; 55) aufweist, der sich ausserhalb des Längsrandbereichs (11; 29; 36: 46) in Längsrichtung derselben erstreckt, wobei in dem groben Bereich mindestens einer der zweiten Fäden (16; 27; 41; 50) fehlt.
2. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fransenmaschen mit dem Muster 1-0/0-1 gewirkt sind.
3. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Fäden als Trikotmaschen mit dem Muster 1-2/1-0 gewirkt sind.
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4. KettengewirTctes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Fäden als Satinmaschen mit dem Muster 0-1/4-3 gewirkt sind.
5. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Fäden mit dem Muster 0-0/4-4 eingelegt sind.
6. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die ausgewählten Bereiche aus einem anderen Längerandbereich (37), der sich entlang dem anderen Längsrand der kettengewirkten Struktur (35) erstreckt, und aus einem mittleren Bandbereich (38) bestehen, der sich zwischen dem die Kuppelglieder abstützenden Randbereich (36) und dem anderen Randbereich (37) erstreckt, wobei sich zwei grobe Bereiche (39, 40) in dem mittleren Bereich neben den Randbereichen (36 bzw. 37) erstrecken.
7. Kettengewirktes Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kettengewirkte Struktur aus einem mit zwei Nadelbarren hergestellten zweiseitigen Gewirk (45) besteht.
DE3148751A 1980-12-16 1981-12-09 Kettengewirktes Tragband für Reißverschlüsse Expired DE3148751C2 (de)

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