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DE1217821B - Sohlenformmaschine mit einem Magazin fuer einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle sowie mit Formteilen - Google Patents

Sohlenformmaschine mit einem Magazin fuer einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle sowie mit Formteilen

Info

Publication number
DE1217821B
DE1217821B DEU9361A DEU0009361A DE1217821B DE 1217821 B DE1217821 B DE 1217821B DE U9361 A DEU9361 A DE U9361A DE U0009361 A DEU0009361 A DE U0009361A DE 1217821 B DE1217821 B DE 1217821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
soles
magazine
arm
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU9361A
Other languages
English (en)
Inventor
William Patrick Crossen
Jerome Charles Howard
Herman Andreas Imhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Publication of DE1217821B publication Critical patent/DE1217821B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/06Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
    • A43D11/04Machines for seam-pressing or flattening shoe parts, quarters, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D35/00Presses for shaping pre-existing loose soles, shoe bottoms or soles fixed to shoe bottoms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D89/00Sole-levelling machines with rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/12Producing parts thereof, e.g. soles, heels, uppers, by a moulding technique
    • B29D35/122Soles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A43d
Deutsche Kl: 71c-117/00
Nummer:' 1217 821
Aktenzeichen: U 9361VII a/71 c
Anmeldetag: 31. Oktober 1962
Auslegetag: 26. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf Sohlenformmaschinen, beispielsweise in Zwillingsausführung, mit einem Magazin für einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle aus dem Magazin, mit Formteilen, einem Träger für den einen der Formteile, der mit Bezug auf den anderen Formteil beweglich ist, sowie mit zwischen dem Magazin und den Formteilen vorgesehenen Endlehren zum Ausrichten der untersten Sohle des Stapels im Magazin längsweise in bezug auf die Formteile.
Eine Zwillingssohlenformmaschine ist bekannt, die in einem Arbeitsgang ein Paar Sohlen formt. Bei derselben befindet sich an jeder Station oder Arbeitsstelle der Maschine ein Paar zusammenwirkender Fonnteile, von denen der eine Formteil in bezug auf den anderen Formteil beweglich ist. Die beiden beweglichen Formteile sind auf einem Träger gelagert, der bei jedem Arbeitsspiel von einem durch Druckflüssigkeit beaufschlagten Kolben bewegt wird. Die zu formenden Sohlen sind an jeder Arbeitsstelle in einem Magazin gestapelt. An jeder Station sind ein Paar Endlehren vorgesehen, die im Gleichtakt mit dem Träger für die beweglichen Formteile bewegt werden, um die unterste Sohle des Stapels in jedem Magazin in bezug auf die Formteile längsweise auszurichten, so daß dann, wenn die Sohle durch eine weitere ebenfalls im Gleichtakt mit dem Träger für die beweglichen Formteile betätigte Vorrichtung auf den betreffenden beweglichen Formteil abgelegt wird, die Ballenlinie der Sohle ohne Rücksicht auf die Größe der Sohle stets im wesentlichen auf dem entsprechenden höchsten Teil dieses Formteils aufliegt.
Diese bekannte Maschine ist in der Lage, die meisten flachen Sohlen zufriedenstellend zu formen. Bei bestimmten Sohlenarten, z. B. bei Sohlen, die an ihren Kanten mit einem Einfaßband versehen sind oder bei normalerweise mehrschichtigen Sohlen, deren Spitzenteil dünner ist als deren Gelenk- und Fersenteile, stellen sich jedoch beim Abscheiden, Einstellen und Entfernen der einzelnen Sohlen zeitweise Schwierigkeiten ein, wenn diese Vorgänge dem eigentlichen Formvorgang vorangehen, was sich auf das Bewegen der Endlehren und das Überführen zum Stapeln der geformten Sohlen ungünstig auswirkt.
Bei einer weiteren bekannten Maschine ist zwar vorgesehen, flache Werkstücke durch eine Fördervorrichtung in Abhängigkeit von der Verarbeitung zum Verarbeiten vorzuschieben und die Erzeugnisse nach Verarbeitung durch eine mit einem Drücker sowie mit Förderteilen ausgestattete zweite Fördervorrichtung einem weiteren Magazin zuzuführen. Hier-Sohlenformmaschine mit einem Magazin für einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle sowie mit Fonnteilen
Anmelder:
United Shoe Machinery Corporation, Flemington, N. J., und Boston, Mass. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H, Bohr und Dipl.-Ing. S, Staeger, Patentanwälte, München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
William Patrick Crossen, Magnolia, Mass.; Jerome Charles Howard, Ravenna, Ohio; Herman Andreas Imhof, South Hamilton, Mass. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. November 1961 (153 013)
bei handelt es sich jedoch um eine Stapelvorrichtung für eine Absatzfleckbeschneidemaschine, wobei der Beschneidvorgang bereits mehrere Arbeitsgänge vor dem Stapeln erfolgt und außerdem aus dem betreffenden Stapel gleichzeitig eine Vielzahl von Absatzflecken abgeschieden und in dieser Vielzahl einem Aufnahmeteil zugebracht werden. Nachdem auch keine Möglichkeit zum Einstellen oder Ausrichten der Absätze vorgesehen oder gegeben ist, liegen bei dieser bekannten Maschine die Aufgaben der Erfindung und die damit verbundenen Schwierigkeiten weder hinsichtlich des Arbeitsverfahrens noch der Wirkungsweise vor.
Aber auch solche weiteren bekannten Vorschläge von Vorrichtungen, bei denen Werkstücke abgeschieden, eingestellt, gefördert und erst darm bearbeitet werden, können die vorgenannten Schwierigkeiten nicht ausschalten, da die in diesen Fällen vorgesehenen Mittel zwar grundsätzlich für eine analoge Arbeitsfolge von Arbeitsgängen eingesetzt werden,
infolge abweichender Aufgabenstellung jedoch nicht geeignet sind, die vorliegende Aufgabe tatsächlich zu lösen.
609 570/73
Schließlich ist eine Maschine zum Bearbeiten von Sohlen vor deren Anbringung am jeweiligen Schuh bekannt, die .Einstellteile aufweist, welche durch die Bewegung eines Formträgers zur Arbeitsstelle hin bewegbar sind, wobei alle Bewegungen auf die Bewegung des Formträgers abgestimmt sind und ein Ausstoßer durch die Bewegung des Formträgers zur Arbeitsstelle hin bewegbar ist. Dabei ergibt sich jedoch nicht die Möglichkeitkeit, die beim Verarbeiten unterschiedlicher Sohlen vorangehend geschilderten Schwierigkeiten zu beheben, da der hier verwendete Ausstoßer im wesentlichen als flache Gleitstange ausgebildet ist und eine hin- und hergehende Bewegung ausfuhrt, bei welcher zwar die im Magazin an unterster Stelle befindliche Sohle verschoben wird, jedoch nicht die Möglichkeit besteht, die über dieser untersten Sohle im Stapel befindlichen weiteren Sohlen unbeeinflußt zu lassen.
Die vorgenannten Schwierigkeiten werden durch die Erfindung dadurch ausgeschaltet, daß erfindungsgemäß den Abscheidemitteln — zum Abscheiden unter gleichzeitigem Einstellen der abgeschiedenen Sohle in bezug auf die Endlehren — ein für um eine Welle kreisende Bewegung zur Arbeitsstelle hin ausgebildeter, durch die Bewegung des Formträgers bewegbarer Einstellteil beigeordnet ist, der vorzugsweise nach einem weiteren Erfindungsmerkmal als Arm ausgebildet ist, welcher — zum Berühren einer Kante der untersten Sohle bei dessen kreisender Bewegung sowie zum Ausüben einer Nockenanhebewirkung auf den darüberliegenden Sohlenstapel — einen Ansatz aufweist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist durch diesen Arm eine Seitenlehre zum Ineingriffbringen mit dem gegenüberliegenden Randteil der Sohlen sowie zum Verhindern von Querverlagerungen der Sohlen während ihres Ausrichtens durch die Endlehren steuerbar.
Für eine Ausführungsform mit Überführvorrichtungen, die unter der Steuerung des Formträgers mit gegenüberliegenden Teilen einer ausgerichteten Sohle in Eingriff treten und sie in ausgerichteter Lage auf eine Patrize auflegen, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß auf einem mit dem Fonnträger verbundenen und mit letzterem im Takt bewegten Schlitten — zum Erfassen der auf dem beweglichen Formteil aufgebrachten Sohlen während der Bewegung des Formträgers in einer Richtung sowie zum Entfernen der geformten Sohlen und Üferführen derselben in ein weiteres Magazin während der Bewegung des Formträgers in Gegenrichtung — angetriebene Greifer vorgesehen sind. Vorteilhaft sind in diesem letztgenannten Fall die Greiferantriebsmittel zum Freigeben der Sohlen kurz vor vollendetem Rücklauf des Schlittens ausgebildet.
Nachstehend wird die Erfindung beispielsweise an Hand schematischer Abbildungen erläutert.
In der Zeichnung ist
Fi g. 1 die Vorderansicht der Sohlenformmaschine des Ausführungsbeispiels, die als Zwillingsmaschine ausgebildet ist,
Fig. 2 eine vergrößerte Vorderansicht einer der beiden Stationen der in Fig. 1 gezeigten Maschine mit der Sohlenentnahme- und Zuführvorrichtung in ihrer Ausgangs- oder Ruhelage, nachdem eine Sohle vom Stapel entnommen und zum längsweisen Ausrichten eingestellt wurde,
F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Ansicht, wobei jedoch eine Überführvorrichtung der Sohlenentnahme- und Zuführvorrichtung in einer Mittellage in einer Stellung gezeigt ist, in welcher sie eine vorher ausgerichtete Sohle auf einen der Formteile ablegt,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht, welche die Sohlenentnahme- und Zuführvorrichtung in ihrer Endlage darstellt, in der sie eine Sohle zum Ausrichten abgibt, wobei eine vorher ausgerichtete Sohle geformt wird,
Fig. 5 eine Einzelansicht eines Gesperres, das
ίο die Sohlenentnahme- und Zuführvorrichtung normalerweise mit dem Formträger verbindet, jedoch unter gewissen Arbeitsbedingungen diese Teile voneinander löst, um eine Beschädigung der Maschine zu verhüten,
F i g. 6 ein Querschnitt entlang der Linie VI-VT der Fig. 5,
F i g. 7 die Ansicht der Sohlenausrichtvorrichtung, von links gesehen,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum
ao Überführen von geformten Sohlen an einen zweiten Stapel in ihrer Anfangs- und Ruhelage,
F i g. 9 eine der Fi g. 8 ähnliche Ansicht der Uberführvorrichtung in einer Mittellage, in der Greifer eine unter Fonndruck gehaltene Sohle erfaßt haben, und
Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Ansicht der Überführvorrichtung in der Endlage, nachdem die Greifer die geformte Sohle zum Stapeln freigegeben haben.
Wie in Fig. 1 dargestellt, hat die Maschine ein Maschinengestell. Im unteren Teil des Maschinengestells 20 befindet sich eine Druckflüssigkeitseinrichtung. Diese besteht aus einer Pumpe 22, die durch einen Motor 24 ständig angetrieben wird und unter der Steuerung nicht dargestellter Magnetventile Druckflüssigkeit an einen Zylinder 26 führt, der mit dem unteren Teil eines an dem Maschinengestell befestigten Gehäuses 28 verbolzt ist. Ein im Zylinder 26 beweglicher Kolben 30 hat an seinem oberen Ende einen Träger 32 für ein Paar Patrizen 34. Die Form der Patrizen 34 entspricht im wesentlichen der den Sohlen zu erteilenden Form. Die Patrizen 34 wirken mit entsprechend geformten Matrizen 36 zusammen, die an mit einem Kopf 38 verbundenen Trägern 37 angebracht sind, so daß bei jedem Arbeitsspiel der Maschine ein Paar Sohlen geformt wird. In bekannter Weise wird das Druckflüssigkeitsgetriebe bei jeder Abwärtsbewegung des Kolbens 30 nach Beenden eines Formvorganges selbsttätig ausgelöst, so daß der Kolben 30 seinen Aufwärts- oder Arbeitshub wiederholt, um ein weiteres Sohlenpaar zu formen, das in der Zwischenzeit auf die Patrizen 34 in einer nachfolgend beschriebenen Weise aufgelegt wurde.
Wie in Fig. 2, 3 und 4 dargestellt, sind zu formende Sohlen in einem Magazin 40 gestapelt. An beiden Seiten der Maschine ist je ein Magazin angebracht. Jedes Magazin besteht aus einer Anzahl von Stäben 42, deren Unterenden in einem Träger 43 befestigt sind, einem auf den Stäben gleitbaren und auf der obersten Sohle aufliegenden Block 44 (Fig. 1) und einer Platte 46 (F i g. 2, 3 und 4), die am unteren Ende eines an dem Maschinengestell befestigten Armes 48 angebracht ist. Die unterste Sohle des Stapels ruht auf einem von zwei gebogenen Platten gebildeten Tisch 50, wobei die Platten am Maschinengestell so nebeneinander angebracht sind, daß genügend Raum für einen Arm 52 vorhanden ist. Der Arm 52 hat einen Ansatz 54, dessen Vorderende so
gestaltet ist, daß er mit der Vorderkante der untersten Sohle in Eingriff tritt und, wenn der Arm 52 sich im Gegenzeigersinn bewegt (in F i g. 2, 3 und 4 gesehen), die Sohle am Tisch 50 entlang einwärts der Maschine bewegt. Der Ansatz 54 ist an dem Arm 52 vorzugsweise abnehmbar befestigt, um ihn durch andere Ansätze, je in Anpassung an verschiedene Sohlenstärken, auswechseln zu können.
Der Arm 52 ist auf einer in dem Maschinengestell drehbaren Welle 56 (Fig. 1, 2, 3 und 4) beweglich gelagert. Mit der Welle 56 ist das obere Ende eines Armes 56 verbolzt, der an seinem unteren Ende eine Scheibe 62 trägt. Die Scheibe 62 läuft in einer Kurvennut 64 einer Platte 66, die an einer mit dem Träger 32 verbundenen Stütze 68 befestigt ist. An dem Arm 52 ist eine bogenförmige Platte 70 angebracht, die eine Aussparung 72 (F i g. 6) hat, in der eine von einer Klinke 76 getragene Rolle 74 lagert (Fig. 2, 3, 4 und 5). Die Klinke 76 ist um einen Bolzen 78 drehbar und bewegt sich in einem Schlitz 79 eines Armes 80. Der Arm 80 ist auf der Welle 56 befestigt und hat eine Nut und Federverbindung mit der Platte 70. Die Klinke 76 steht unter der Steuerung einer Druckfeder 82, welche die Rolle 74 gewöhnlich in der Aussparung 72 hält. Die Feder 82 ruht in einem Gehäuse 84 zwischen dem unteren Ende dei Klinke 76 und einem Kragen 86 an dem inneren Ende einer Schraube 88. Die Schraube 88 durchdringt das Gehäuse 84, und an ihrem äußeren Ende ist eine Mutter 90 aufgeschraubt.
Wenn der Formträger 32 aus seiner in F i g. 1 und 2 gezeigten Lage durch den Kolben 30 aufwärts bewegt wird, um die Patrizen 34 und Matrizen 36 zusammenzubringen, wird die Welle 56 über die Kurvennut und über die Rolle 62 im Gegenzeigersinn (F i g. 3 und 4) bewegt, wodurch die Platte 70 und der Arm 52 zusammen mit dem Arm 80 als Ganzes in derselben Richtung bewegt werden. Bei der Bewegung des Armes 52 auf einen Sohlenstapel in einem Magazin 40 zu tritt das Vorderende des Ansatzes 54 mit dem Randteil der untersten Sohle in Eingriff, wobei sein Hinterteil sich an die Unterseite der nächstliegenden Sohle anlegt (Fig. 3) und die aufgestapelten Sohlen nockenartig etwas anhebt, um sie von der untersten Sohle abzuscheiden. Der Arm 52 bewegt sich bei der fortgesetzten Aufwärtsbewegung des Formträgers weiter nach innen, und die abgetrennte Sohle wird durch den Ansatz 54 auf dem Tisch 50 in die in Fig. 4 dargestellte Lage unter ein Paar Klemmen 92 geschoben, die am Maschinengestell angebracht sind. Wenn der Arm 52 bei der fortgesetzten Aufwärtsbewegung des Formträgers 32 aus irgendeinem Grund, z. B. bei Nichtentnahme einer Sohle aus einem der beiden Magazine auf Widerstand stößt, wird die von der Klinke 76 getragene Rolle 74 aus der Aussparung 72 der Platte 70 bewegt, wodurch der Arm 52 und die Platte 70 zum Vermeiden einer Maschinenbeschädigung von dem Arm 80 entkuppelt werden und unter dem Einfluß der Schwerkraft in ihre Ausgangsstellung zurückschwingen.
Mit dem gegenüberliegenden Randteil der Sohle tritt eine Seitenlehre 94 (F i g. 2, 3 und 4) in Eingriff, die (bei 96) auf einer Verlängerung 98 des Annes 52 drehbar ist. Die Seitenlehre 94 trägt einen Bolzen 100, an dem das eine Ende einer Spiralfeder 102 angebracht ist, deren anderes Ende an einem Bolzen 103 in dem Arm 52 befestigt ist. In der Ausgangslage der Maschine nimmt die Seitenlehre 94 die in F i g. 2 gezeigte Einstellung ein, in welcher der Bolzen 100 in dem Winkel zwischen einem Widerlager 104 und einer Nockenfläche 105 eines mit dem Träger 43 verbundenen Armes 106 lagert. Wenn der Arm 52 in-S folge der Aufwärtsbewegung des Formträgers 32 im Gegenzeigersinn aus seiner in Fig. 2 in seine in F i g. 3 gezeigte Stellung bewegt wird, wird der Bolzen 100 außer Eingriff mit dem Arm 106 bewegt. Die freigegebene Seitenlehre 94 wird sodann von der Feder 102 im Uhrzeigersinn geschwenkt, bis sie die Sohle berührt. Die Lehre verhindert dann eine seitliche Verlagerung der Sohle auf dem Tisch 50, während sie in Längsrichtung ausgerichtet wird.
Die Seitenlehre 94 trägt eine Rolle 108, mit weleher, wenn der Formträger 32 sich dem Ende seiner Aufwärtsbewegung nähert, ein Finger 110 nachgiebig in Eingriff tritt (Fig. 3 und 4). Der Finger 110 ist (bei 112) auf einem an dem Träger 32 befestigten Arm 114 schwenkbar gelagert. Eine Feder 116 ist zwischen dem Finger 110 und einem Ansatz des Armes 114 gelagert. Durch Ineingrifftreten des Fingers 110 mit der Rolle 108 wird die Seitenlehre 94 im Gegenzeigersinn um die Drehachse 96 auf die in F i g. 4 gezeigte Lage zu geschwenkt. Diese Drehung wird von der Feder 102 zu Ende geführt, wobei die Sohle freigegeben wird, um in die Formstation übergeführt zu werden.
Die unterste Sohle, die von den in den Magazinen 40 gestapelten Sohlen entnommen und durch den Arm 52 befördert wurde, wird an ihrem Spitzen- und Fersenende von einem Lehrenpaar 118,120 (F i g. 7) erfaßt und in bekannter Weise in bezug auf die Patrizen 34 längsweise ausgerichtet. Die Lehren 118, 120 sind mit Schlitten 122,124 verbunden, die durch Rollen 126, 127 auf Schienen 128, 130 geführt werden und sich in Querrichtung der Maschine bewegen. Die Schienen 128, 130 sind an beiden Seiten des Maschinengestells befestigt. Die Schlitten 122, 124 der beiden Stationen sind durch Hebel 132, 134 miteinander verbunden und stellen die Lehren 118, 120 bezüglich der auf dem Tisch 50 lagernden Sohle ein. Die Hebel 132, 134 schwingen um Bolzen 136, 138, die an Blöcken 140,142 angebracht sind. Die Blöcke 140, 142 sitzen auf mit einem Gewinde versehenen Stangen 144, 146, die sich durch die Schlitten 122, 124 erstrecken. Die Stangen 144,146 haben an ihren äußeren Enden Knöpfe 148, 150. Durch Drehen der Knöpfe wird die Ausgangslage der Schlitten und somit die der Lehren 118, 120 bestimmt.
Die Hebel 132, 134 schwingen um Zapfen 152, 154 und sind zwecks gemeinsamer Bewegung durch einen Lenker 156, einen Hebel 158 und einen Lenker 160 verbunden. Ein Arm 162 des Hebels 158 ist mit einem Arm eines Hebels 164 drehbar verbunden, der (bei 166) an dem Maschinengestell drehbar ist. Ein (ebenfalls bei 166) drehbar gelagerter Arm 168 ist mit einer Stange 170 verbunden. Die Stange 170 erstreckt sich über den Vorerteil der Maschine (F i g. 1) und trägt an ihrem anderen Ende einen dem Arm 168 ähnlichen Arm. Jedes Ende der Stange 170 ist durch eine Zugfeder 172 mit einem Arm 173 des Hebels 164 verbunden. Bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 30 zum Herbeiführen eines Formvorganges tritt ein Anschlag 174 (Fig. 7) an einem Arm 175 am Träger 32 mit der Stange 170 in Eingriff und hebt sie an. Die Arme 168 schwingen (bei 166) im Uhrzeigersinn, und die Hebel 164 werden von den Federn 172 entsprechend gedreht, wodurch die Leh-
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ren 118,120 über die Hebel 133,134 auf die auf dem erfaßt und dann nach Ausführen des Formvorganges
Tisch 50 befindliche Sohle S zu bewegt werden. Nach dieselbe an ein Magazin überführt, das in jeder Ar-
Ineingrifftreten der Lehren mit der Sohle gestatten beitsstation zum Stapeln der geformten Sohlen vor-
die Federn 172 ein Schwingen der Arme 168 um die gesehen ist.
Zapfen 166 beim Anheben der Stange 170 während 5 Die beiden Greiferpaare 210, 212 sind auf einem
der fortgesetzten Aufwärtsbewegung des Trägers. Schlitten 214 gelagert, der in einer an einem Träger
Am Ende ihres Aufwärtshubes wird die Stange 170 218 angebrachten Schiene 216 läuft. Der Träger 218
von einer Sperrkünke 176 (Fig. 7) gesperrt, die (bei ist am Vorderteil des Maschinengestells 20 befestigt.
178) mit einer am Maschinengestell befestigten Stütze Der obere Greifer 210 sitzt am Vorderende des
180 verzapft ist. Die Lehren werden somit im Ein- io Schlittens 214. Der untere Greifer 212 wird durch
griff mit der Sohle gehalten. Bei der Abwärtsbewe- einen Arm eines Hebels 220 gebildet, der (bei 222)
gung des Formträgers schlägt ein Kopf 182 einer mit dem Schlitten 214 verzapft ist. Der Schlitten 214
senkrecht zum Arm 175 angebrachten Stange 184 wird in Anpassung an die Auf- und Abwärtsbewe-
gegen die Sperrklinke 176 und dreht sie, wie in gungen des Formträgers 32 hin- und herbewegt, um
F i g. 7 gezeigt, im Uhrzeigersinn, um die Stange 170 15 die zwei Greiferpaare zu bewegen,
freizugeben, so daß die Stange 170 sich senken und Ein Seil 224 läuft auf seiner oberen Bahn durch
über die Hebel 132,134 die Lehren 118,120 von der ein Paar Blöcke 232, die aneinander und an einem
Sohle hinwegbewegen kann. Eine zwischen der Arm 234 des Schlittens 214 befestigt sind. Die
Klinke 176 und dem Maschinengestell angeordnete Scheibe 228 dreht sich um einen Bolzen 236, der in
Feder 185 schwingt die Klinke 176 in ihre Ausgangs- 20 einem an dem Maschinengestell schwenkbar ange-
lage zurück. brachten Träger 238 sitzt. Die Scheibe 230 dreht sich
Beim Ausschwingen der Lehren 118,120 während um einen Bolzen 240, der von einem Arm 242 getrader Aufwärtsbewegung des Kolbens 30 wird eine an gen wird. Der Arm 242 ist mit einer Verlängerung sich bekannte Überführvorrichtung in Eingriff mit der des Trägers 218 verzapft. Die Scheibe 226 ist mit Sohle gebracht. Während der Aufwärtsbewegung des 25 einer Welle 244 verkeilt, die in einem Träger 246 Kolbens 30 legt die Überführvorrichtung die Sohlen drehbar gelagert ist. Der Träger 246 ist am Main ausgerichteter Lage auf die Patrize 34, kurz bevor schinengestell befestigt. Ein Ritzel 248 auf der Welle diese mit der Matrize 36 in Eingriff tritt. Die Über- 244 kämmt mit einer Zahnstange 250, die auf einer rührvorrichtung an jeder der Formstellen besteht aus Stange 252 senkrecht bewegbar ist. Die Enden der zwei Paar Fingern 186, 187 (Fig· 3), die an einem 30 Stange sitzen in Trägern 254 und 256, die mit dem Schlitten 188 drehbar angebracht sind (Fig. 1, 2 Maschinengestell verbunden sind. Die Zahnstange und 4). Der Schlitten ist an einer vom Maschinen- 250 hat eine Nut- und Federverbindung mit einem gestell getragenen Stange 190 verschiebbar und wird Teil 258, welcher an seinem oberen Ende an dem von Rollen 192 und einer Schiene 194, die am Ma- Formträger 32 befestigt ist und mit welchem eine schinengestell angeordnet ist, geführt. Einer der 35 Klinke 260 (bei 259) verzapft ist. Eine Feder 262 in Schlitten 188 ist durch eine Stange 196 mit einem einem Behälter 266 an dem Teil 258 verschwenkt die Arm 198 verbunden, der auf entsprechende Weise mit Klinke 260 normalerweise so, daß eine Rolle 268 an dem anderen Schlitten verbunden ist. Der Arm 198 dem unteren Ende der Klinke 260 in einer Ausspaist in seiner Mitte auf einer Welle 200 gelagert, die in rung 270 der Zahnstange 250 gelagert ist.
einem mit dem Maschinengestell verbundenen Trä- 40 Wenn der Formträger nach oben bewegt wird, beger 202 drehbar ist. Ein mit der Welle 200 verkeiltes wegen sich der Teil 258 und die Zahnstange 250 als Zahnrad 204 kämmt mit einem Zahnradsegement 206 Ganzes nach oben und drehen das Zahnrad 248 im am oberen Ende eines Armes 207, der in bekannter Gegenzeigersinn (Fig. 8, 9 und 10). Die Scheibe 226 Weise in Abhängigkeit von den Bewegungen des wird somit in derselben" Richtung und die Scheiben Formträgers 32 in beide Richtungen verschwenkt 45 228, 230 werden im Uhrzeigersinn gedreht. Infolgewird, wobei der Arm 198 im Gegenzeigersinn gedreht dessen zieht das Seil 224 den Schlitten 214 einwärts wird, wenn der Formträger nach unten bewegt wird, in die Maschine (oder nach rechts der F i g. 9) und um die Schlitten 188 und die Finger 186, 187 nach bringt die Greifer 210, 212 in Eingriff mit dem außen zu bewegen, um mit einer Sohle auf dem Tisch Spitzenende einer auf der Patrize 34 liegenden Sohle S. 50 an beiden Seiten der Maschine in Eingriff zu tre- 50 Der Schlitten wird durch Anschlagen gegen einen ten, und im Uhrzeigersinn während der Aufwärts- . Anschlag 272 an der Schiene 216 angehalten. Bei der bewegung des Formträgers um die Schlitten und Fin- fortgesetzten Aufwärtsbewegung des Teiles 258 mit ger 186, 187 zum Fördern der Sohlen in die Patrizen dem Fonnträger (die Zahnstange 250 ist durch An-34, bevor diese mit den Matrizen 36 in Eingriff treten, liegen des Schlittens 214 an dem Anschlag 272 genach innen zu bewegen. 55 sperrt) wird die Rolle 268 der Klinke 260 aus der
Das Fersenende der Sohle auf jeder Patrize34 wird Aussparung 270 herausbewegt. Die Feder 262 erlaubt vor dem Ende des Patrizenhubes von federbelasteten ein Ausschwenken der Klinke 260 im Gegenzeiger-Kolben 208 und 209 (Fig. 9) erfaßt, die in den sinn. Der Teil258 bewegt sich dann gemeinsam mit Fersenenden der Formteile angebracht sind, um die dem Formträger weiter aufwärts, bis ein am Form-Sohle in ausgerichteter Lage zu halten, nachdem die 60 träger befestigter Arm 274 mit dem Greifer 212 in Finger die Sohle freigegeben haben, so daß der Form- Eingriff tritt und ihn um die Drehachse 222 im Vorgang ausgeführt werden kann. Gegenzeigersinn gegen den Zug einer Feder 275, die
Beim Angreifen der Federkolben 208 und 209 am den Greifer mit dem Schlitten 214 verbindet, in die Fersenende der auf jeder Patrize 34 liegenden Sohle in F i g. 9 gezeigte Lage im Eingriff mit der Unterwird deren Spitzenende von einem Greiferpaar 210, 65 seite der Sohle auf der Patrize 34 schwingt. Die Fe-212 erfaßt (F i g. 8, 9 und 10). das im Gleichtakt mit der überschreitet den toten Punkt, um den Greifer den Auf- und Abwärtsbewegungen des Trägers so be- im Eingriff mit der Sohle zu halten. Während der wegt wird, daß es eine Sohle vor dem Formvorgang Teil 258 sich aufwärts bewegt, wird eine auf der
Stange 252 gelagerte Feder 276 zusammengedrückt und hält die Zahnstange 250 in einer Lage, in welcher die Greifer 210 und 212 die Sohle erfaßt halten, bis die Rolle 268 während der Abwärtsbewegung des Teiles 258 nach dem Ende des Formvorganges wieder in die Aussparung 270 eintritt, woraufhin die Zahnstange und der Teil 258 sich in ihre Ausgangsstellung zurückbewegen. Diese Leerlaufeinrichtung in den Verbindungsteilen zwischen dem Teil 258 und der Zahnstange 250 verhindert eine verfrühte Rückwärtsbewegung des Schlittens 214. Die Greifer 210 und 212 werden somit zum Herausnehmen einer Sohle nicht aus den Fonnteilen zurückbewegt, bis der Formträger sich weit genug nach unten bewegt hat, um zwischen Patrizen und Matrizen einen Zwischenraum zu bilden.
Während die Zahnstange 250 sich nun nach unten bewegt, und das Zahnrad 248 (wie in Fig. 10 gesehen) sich im Uhrzeigersinn dreht, dreht sich die Scheibe 226 in derselben Richtung, während die Scheiben 228 und 230 im Gegenzeigersinn gedreht werden. Das Seil 224 zieht den Schlitten 214 somit mit den Greifern 210 und 212, welche die Sohle halten, nach rückwärts. Bei der Bewegung des Schlittens nach links (F i g. 10) tritt mit dem oberen Teil des Hebels 220 ein in einem Gehäuse 282 sitzender federbelasteter Kolben 280 in Eingriff und schwingt ihn im Uhrzeigersinn, wie in F i g. 8 gesehen. Die Sohle wird für die Ablage in einem Magazin 284, das an dem Vorderteil der Maschine einer jeden Arbeitsstation befestigt ist, freigegeben. Das Gehäuse 282 sitzt an dem Träger 218.
Jedes Magazin284 (Fig. 1, 8, 9 und 10) besteht ■ aus einer sohlenförmigen Platte 286, welche die erste oder unterste der in dem Magazin gestapelten Sohlen trägt. Die Platte 286 ist auf dem oberen Ende eines Trägers 288 angebracht, der an zwei Stäben 290 auf- und abwärts bewegbar ist. Die unteren Enden der Stäbe 290 sind in einer Stütze 292 angebracht und von Federn 294 umgeben.
Wenn der Schlitten 214 den Endpunkt seiner Rückwärtsbewegung erreicht hat und die Sohle von den Greifern 210 und 212 freigegeben ist, tritt eine Rolle 296, die an dem rückwärtigen Ende des Armes 234 angebracht ist, mit dem Hinterteil eines Armes 298, der mit einer in dem Gehäuse 282 drehbaren Welle 300 verbolzt ist, in Eingriff und bewegt den Arm 298 gemeinsam mit der Welle im Uhrzeigersinn, so daß eine Klaue 302 an dem Vorderende des Armes 298 auf die Oberfläche jeder nächstfolgenden Sohle auftrifft und die gestapelten Sohlen niederdrückt. Hierbei werden die Federn 294 zusammengedrückt und wirken dann, sobald der Arm 298 aus seiner Arbeitslage bewegt wird, mit einer dem zunehmenden Gewicht des Sohlenstapels verhältnisgleichen Kraft, um die oberste Sohle des Stapels eines jeden Magazins immer auf gleichbleibender Höhe zu halten. Wenn die Rolle 296 bei der Vorwärtsbewegung des Schlittens 214 am Anfang eines neuen Arbeitsvorganges freigegeben wird, wird der Arm von der obersten Sohle abgehoben und mittels einer Feder 304 in seine Ausgangslage gebracht. Die Feder 304 ist zwischen dem Arm 298 und einem Stift 306, der von einer an dem Maschinengestell befestigten Stütze 308 hervorragt, angeordnet.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Sohlenformmaschinen mit einem Magazin für einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle aus dem Magazin, mit Formteilen, einem Träger für den einen der Formteile, der mit Bezug auf den anderen Formteil beweglich ist, sowie mit zwischen dem Magazin und den Formteilen vorgesehenen Endlehren zum Ausrichten der untersten Sohle des Stapels im Magazin längsweise in bezug auf die Formteile, dadurchgekennzeichnet, daß den Abscheidemitteln — zum Abscheiden unter gleichzeitigem Einstellen der abgeschiedenen Sohle in bezug auf die Endlehren (118, 120) — ein für um eine Welle (56) kreisende Bewegung zur Arbeitsstelle hin ausgebildeter, durch die Bewegung des Formträgers (32) bewegbarer Einstellteil beigeordnet ist (Fig. 1 bis 4).
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einstellteil ein Arm (52) — zum Berühren einer Kante der untersten Sohle (S) bei dessen kreisender Bewegung sowie zum Ausüben einer Nockenanhebewirkung auf den darüberliegenden Sohlenstapel — einen Ansatz (54) aufweist (F i g. 2 bis 4).
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Arm (52) eine Seitenlehre (94) zum Ineingriffbringen mit dem gegenüberliegenden Randteil der Sohlen (S) sowie zum Verhindern von Querverlagerungen der Sohlen (S) während ihres Ausrichtens durch die Endlehren (118, 120) steuerbar (100, 104, 106) ist (Fig. 2 bis 4).
4. Maschine nach Anspruch 1 mit Uberführvorrichtungen, die unter der Steuerung des Formträgers mit gegenüberliegenden Teilen einer ausgerichteten Sohle in Eingriff treten und sie in ausgerichteter Lage auf eine Patrize auflegen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit dem Formträger (32) verbundenen und mit letzterem im Takt bewegten Schlitten (214) — zum Erfassen der auf dem beweglichen Formteil aufgebrachten Sohlen (S) während der Bewegung des .Formträgers (32) in einer Richtung sowie zum Entfernen der geformten Sohlen (S) und Überführen derselben in ein weiteres Magazin (284) während der Bewegung des Fonnträgers in Gegenrichtung — angetriebene Greifer (210, 212) vorgesehen sind (F i g. 8 bis 10).
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferantriebsmittel zum Freigeben der Sohlen (S) kurz vor vollendetem Rücklauf des Schlittens (214) ausgebildet sind (Fig. 8 bis 10).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 691777;
USA.-Patentschriften Nr. 1344034, 1438 482,
655 126, 2 385 521, 2 743 103, 2 756 113,
010 127.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
609 570/73 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEU9361A 1961-11-17 1962-10-31 Sohlenformmaschine mit einem Magazin fuer einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle sowie mit Formteilen Pending DE1217821B (de)

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DEU9361A Pending DE1217821B (de) 1961-11-17 1962-10-31 Sohlenformmaschine mit einem Magazin fuer einen Sohlenstapel, einer Vorrichtung zum Abscheiden jeweils der untersten Sohle sowie mit Formteilen

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GB (1) GB1020634A (de)

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US3102285A (en) 1963-09-03
FR1344564A (fr) 1963-11-29
CH408707A (de) 1966-02-28
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