DE1217756B - Vorrichtung zum Mischen von Schuettguetern - Google Patents
Vorrichtung zum Mischen von SchuettgueternInfo
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- DE1217756B DE1217756B DEB70022A DEB0070022A DE1217756B DE 1217756 B DE1217756 B DE 1217756B DE B70022 A DEB70022 A DE B70022A DE B0070022 A DEB0070022 A DE B0070022A DE 1217756 B DE1217756 B DE 1217756B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/80—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
- B01F25/82—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles
- B01F25/821—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles by means of conduits having inlet openings at different levels
- B01F25/8211—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles by means of conduits having inlet openings at different levels by means of a central conduit or central set of conduits
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Mischen von Schüttgütern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen von Schüttgütern, bestehend aus einem Bunker mit darin angeordneten rohrförmigen Einsätzen, deren obere Öffnungen in verschiedenen Höhen des Bunkers liegen und deren untere Enden in der Nähe der Auslauföffnung des Bunkers in einer gemeinsamen Mischstelle ausmünden.
- Beim Abfüllen größerer Mengen von Schüttgütern ist es häufig lerwünscht, die zwischen den einzelnen Chargen bezüglich ihrer Eigenschaften auftretenden Schwankungen auszugleichen. Andererseits ist es auch öfters erforderlich, eine kleinere Menge eines Schüttgutes in einer größeren Menge eines anderen Schüttgutes möglichst gleichmäßig zu verteilen.
- Das Vermischen von Schüttgütern geschieht im allgemeinen durch Umwälzen oder eine sonstige mechanische Bewegung in entsprechenden Apparaturen. Diese sind jedoch im allgemeinen, insbesondere bei der Bearbeitung größerer Mengen, kostspielig.
- Es ist auch möglich, Schüttgüter dadurch zu mischen, daß man die verschiedenen Komponenten aus verschiedenen Vorratsgefäßen dosiert entnimmt. Auch dieses Verfahren ist mit einem ziemlich großen Aufwand verbunden, da für seine Durchführung kontinuierlich arbeitende Dosierwaagen erforderlich sind.
- Das am einfachsten erscheinende Verfahren, bei dem man die Komponenten nacheinander in einen Bunker einfüllt und anschließend das Gut aus verschiedenen Höhen des Bunkers durch nur einen Abfiußkanal gleichzeitig abzieht, führt nicht zu der gewünschten homogenen Verteiluung des Gutes.
- Es ist auch eine Vorrichtung zum Mischen von Schüttgütern bekanntgeworden, die aus einem Bunker besteht, in dessen Mitte ein über seine gesamte Höhe sich erstreckendes Rohr angeordnet ist. Das Rohr besitzt an seinem Umfang mehrere Öffnungen.
- Für das Mischen der Schüttgüter wird durch dieses Rohr ein Gas geleitet, durch die das Schüttgut in das Innere des Rohres gesaugt und dort nach oben transportiert wird. In dieser Vorrichtung wird also praktisch zwecks Mischung das Schüttgut mehrere Male umgewälzt. Die Umwälzzeit beträgt etwa 10 bis 120 Minuten.
- Zum Mischen von Schüttgütem sind auch Mischbunker bekanntgeworden, die mehrere Entnahmestellen enthalten, die in verschiedenen Höhen des Bunkers liegen und die im unteren Teil indes Bunkers zu einer gemeinsamen Mischöffnung ausmünden. Um ein gutes Mischergebnis zu erzielen, ist es bei diesem Mischbunker erforderlich, das Gut mittels eines rotierenden Verteilerorgans seinzudosieren. Im übrigen gelingt es nicht, mit Hilfe dieser bekannten Mischvorrichtung ein Mischgut zu erhalten, das bezüglich seiner Zusammensetzung eine homogene Mischung des im gesamten Bunker enthaltenen, zu mischenden Gutes darstellt, da die Entnahmeöffnun gen nur im unteren Teil des Bunkers angeordnet sind.
- Schließlich ist auch eine Vorrichtung zum Vermischen von Schüttgütern bekanntgeworden, die aus einem konisch nach unten sich verjüngenden Behälter besteht, in dem konzentrisch ein mit mehreren Öffnungen versehenes, drehbares Rohr angeordnet ist. Das Gut soll mit Hilfe dieses Rohres aus dem Bunker abgezogen werden. Abgesehen davon, daß diese Vorrichtung mechanisch bewegte Teile enthält, läßt sich mit ihrer Hilfe kein homogen vermischtes Gut erhalten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine Verlangsamung Ider Gubentnahme beim Absacken eintritt. In diesem Fall wird das Gut nicht mehr aus allen Schichten des Bunkers ,gleichzeitig entnommen, sonden es läuft vielmehr aus den jeweils am höchsten liegenden Schichten dem Rohr durch die entsprechende Öffnung zu, während aus den unteren Schichten kein weiteres Gut mehr durch die dort angeordneten Öffnungen in das bereits von oben her gefüllte Rohr gelangen kann.
- Diese Nachteile werden bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch beseitigt, daß der Einsatz aus mehreren konzentrischen Rohren mit zwischen den benachbarten Rohren frei bleibenden Ringräumen besteht, wobei die Höhe Ider Rohre von innen nach außen abnimmt.
- Die erfindungsgemäßen Einsätze sind besonders für langgestreckte runde Bunker mit einer genügend großen Auslauföffnung geeignet. Das Verhältnis von Bunkerdurchmesser zu Bunkerlänge soll zweckmäßig 1 bis 2 zu 10 betragen. Es können aber auch Bunker mit anderen Querschnitten, z. B. rechteckige Bunker, verwendet werden. Diesen Formen ist der Mischeins atz entsprechend anzupassen.
- In den Fig. 1 und la ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mischeinsatzes näher veranschaulicht. In Ider Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Bunker dargestellt, während in F i g. 1 a ein waagerechter Schnitt durch einen Mischeinsatz näher veranschaulicht ist. mEt 1 ist ein konisch sich nach unten verjüngender Bunker dargestellt. Der erfindungsgemäße Mischeinsatz wird aus mehreren ineinandergesteckten Rohren 2 gebildet. Die unteren Enden dieser Rohre liegen in gleicher Höhe in der Gegend der Auslauföffnung 3 des Bunkers, während die Rohre oben in verschiedenen Höhen innerhalb der Bunkerfüllung endigen.
- Der Durchmesser des äußersten Rohres ist so bemessen, daß zwischen ihm und der Bunkerwandung ein Abstand frei bleibt, durch den Gut passieren kann. Die Abnahme des Rohrdurchmessers der folgenden Rohre soll zweckmäßig so bemessen sein, daß die in den verschiedenen Höhen sich befindenden ringförmigen Entnahmeöffnungen etwa die gleiche Fläche aufweisen, mit Ausnahme des mittleren und bezüglich seines Durchmessers kleinsten Rohres, dessen Querschnittsfläche nur etwa die Hälfte der zwischen benachbarten Rohren verbleibenden Ringfläche betragen soll. Die Anzahl der Rohre richtet sich nach der Höhe des Mischbunkers und nach -dem Maß des gewünschten Mischeffektes. Im allgemeinen reichen sieben bis acht Rohre für leine homogene Verteilung des Mischgutes aus. Die Abstände der oberen Rohröffnungen voneinander werden zweckmäßig so gewählt, daß sie nach unten zu kleiner werden.
- Beispiel In F i g. 2 ist durch die Kurve A das Mischergebnis veranschaulicht, das man mit Hilfe des in F i g. 1 dargestellten Mischeinsatzes erzielt. Durch die Kurve D wird das Ergebnis dargestellt, das man beim Abziehen des Gutes aus einem Rohr ohne Mischeinsatz erhält. Durch die Gerades wird die jeweilige theoretische Zusammensetzung des Rohrinhalts während des Versuches wiedergegeben.
- Der Versuch wurde mit einem zylindrischen Behälter durchgeführt, der eine Höhe von 100 cm und einen Durchmesser von 10 cm besitzt. Das untere Ende des konusförmig !sich verjüngenden Behälters besitzt einen Durchmesser von 5 cm. In diesem Behälter sind drei ineinandergesteckte Rohre angeordnet. Der Durchmesser des untersten Rohres beträgt 3,6 cm, während der Durchmesser der folgenden Rohre sich jeweils um 1,4 cm verringert. Die jeweiligen Rohrlängen betragen 15, 35 und 60 cm.
- Für die Durchführung des Versuches wurde das Rohr bis zu einer Höhe von 40 cm mit weißen Kugeln und anschließend bis zu einer Höhe von 80 cm mit gelben Kugeln gefüllt. In dem Maß, wie das Gut aus dem unteren Teil des Behälters abgezogen wurde, wurden in den oberen Teil des Behälters weiße Kugeln nachgefüllt.
- Aus F i g. 2 ist zu entnehmen, daß die Mischgüte des entnommenen Gutes der theoretischlen Mischgüte sehr nahe kommt.
Claims (1)
- Patentanspruch: Vorrichtung zum Mischen von Schüttgütern, bestehend aus einem Bunker mit darin angeordneten rohrförmigen Einsätzen, deren obere Öffnungen in verschiedenen Höhen Ides Bunkers liegen und deren untere Enden in der Nähe der Auslauföffnung des Bunkers in einer gemeinsamen Mischstelle ausmünden, dadurch g e -kennzeichnet, daß der Einsatz aus mehreren konzentrischen Rohren (2) mit zwischen den benachbarten Rohren frei bleibenden Ringräumen besteht, wobei die Höhe der Rohre von innen nach außen abnimmt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 542 838; belgische Patentschrift Nr. 533 673; französische Patentschrift Nr. 1 216 162; USA.-Patentschrift Nr. 2964299.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB48883/63A GB1060610A (en) | 1962-12-18 | 1961-12-11 | Continuous mixing of bulk solids |
| DEB70022A DE1217756B (de) | 1962-12-18 | 1962-12-18 | Vorrichtung zum Mischen von Schuettguetern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB70022A DE1217756B (de) | 1962-12-18 | 1962-12-18 | Vorrichtung zum Mischen von Schuettguetern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1217756B true DE1217756B (de) | 1966-05-26 |
Family
ID=6976511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB70022A Pending DE1217756B (de) | 1962-12-18 | 1962-12-18 | Vorrichtung zum Mischen von Schuettguetern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1217756B (de) |
| GB (1) | GB1060610A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3512538A1 (de) * | 1984-12-15 | 1986-06-19 | AVT Anlagen- und Verfahrenstechnik GmbH, 7981 Vogt | Einrichtung zum mischen von schuettgut |
| EP0258820A1 (de) * | 1986-09-03 | 1988-03-09 | Hans Dr. Brehm | Vorrichtung zum Mischen von Schüttgut in einem Bunker |
| US4818117A (en) * | 1986-03-07 | 1989-04-04 | Avt Anlagen-Und Verfahrenstechnik Gmbh | Apparatus for mixing bulk materials in dust, powder or coarse grained form |
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| BE533673A (de) * | ||||
| DE542838C (de) * | 1930-12-24 | 1932-01-29 | Hinrich Hensen | Vorrichtung zum Vermischen von Getreide waehrend des Auslaufens aus dem Silo |
| FR1216162A (fr) * | 1958-02-10 | 1960-04-22 | Ici Ltd | Appareil mélangeur |
| US2964299A (en) * | 1959-02-10 | 1960-12-13 | Ici Ltd | Mixing apparatus |
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1961
- 1961-12-11 GB GB48883/63A patent/GB1060610A/en not_active Expired
-
1962
- 1962-12-18 DE DEB70022A patent/DE1217756B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1060610A (en) | 1967-03-08 |
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