[go: up one dir, main page]

DE1217488B - Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen

Info

Publication number
DE1217488B
DE1217488B DEC23526A DEC0023526A DE1217488B DE 1217488 B DE1217488 B DE 1217488B DE C23526 A DEC23526 A DE C23526A DE C0023526 A DEC0023526 A DE C0023526A DE 1217488 B DE1217488 B DE 1217488B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
register
printing
printed
arrangement according
correction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC23526A
Other languages
English (en)
Inventor
Antonio Guastavino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEA PEREGO SpA
Original Assignee
CEA PEREGO SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEA PEREGO SpA filed Critical CEA PEREGO SpA
Publication of DE1217488B publication Critical patent/DE1217488B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/02Conveying or guiding webs through presses or machines
    • B41F13/025Registering devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarbenrotationsdruckmaschinen, bei denen in der ersten Druckstufe zusätzlich zu dem entsprechenden einfarbigen Bild mindestens ein Registerzeichen gedruckt wird, das fotoelektrisch abgetastet und dessen Lage mit der Lage eines von der Stellung des zu bedruckenden Materials in derselben Druckstufe abhängigen Zeichens verglichen wird, durch die eine Korrektur durchgeführt wird, wenn die beiden miteinander verglichenen Zeichen voneinander abweichen.
  • Das Mehrfarben-Druckverfahren besteht bekanntlich darin, daß die einzelnen Einfarbbilder nacheinander gedruckt werden, was das übereinanderdrucken der einzelnen Einfarbbilder mit großer Genauigkeit bedingt, wenn ein einwandfreies farbiges Bild erhalten werden soll. Insbesondere verwendet man bei Tiefdruckmaschinen eine Papierbahn, die sich laufend aus einer Papierrolle abwickelt, eine erste Druckstufe durchläuft, wo das erste Einfarbbild gedruckt wird, anschließend durch aufeinanderfolgende Druckstufen gelangt, wo nacheinander die weiteren Einfarbbilder übereinandergedruckt werden, und schließlich wieder auf eine Rolle aufgewickelt wird.
  • Bekannte Verfahren zur Registerkontrolle arbeiten meist in der Weise, daß die erste Druckstufe der Maschine neben dem entsprechenden Einfarbbild ein Einstellzeichen mitdruckt, daß bei den einzelnen nachfolgenden Druckstufen dieses Zeichen durch eine fotoelektrische Einrichtung abgetastet wird, die ein Signal über die Lage des Papier in der jeweiligen Stufe abgibt, während ein dem Druckzylinder dieser Stufe fest zugeordetes Gerät ein Zeichen über die Winkelstellung dieses Zylinders abgibt, und daß schließlich eine Kontrolleinrichtung beide Informationen aufnimmt und sie miteinander vergleicht, wodurch sie den Druckvorgang überwacht und erforderlichenfalls einen Korrekturmotor für ein mechanisches Ausgleichsgetriebe einschaltet, damit die Lage des Druckzylinders berichtigt wird. Eine derartige Einrichtung ist verhältnismäßig kompliziert und kostpielig.
  • Es ist bereits eine Registersteuerung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen bekannt, bei der die übereinstimmung von auf der Druckbahn angebrachten Kennmarken durch Fotozellen überwacht wird, die Passerimpulse abgeben, mit deren Hilfe das Meßregister beseitigt wird. Da die Auswertung der Passerimpulse einen erheblichen Aufwand erfordert, wird bei dieser bekannten Registersteuerung eine Röhrenkippschaltung in Verbindung mit Umschalteinrichtungen vorgesehen, die eine rhythmische Vertauschung der in die Röhrenkippschaltung gelangenden Passerimpulse und der von dort abgehenden Steuerkommandos im Takt der aufeinanderfolgenden Impulspaare gewährleisten. Damit wird erreicht, daß bei genau gleichzeitig eintreffenden Passerimpulsen das Steuerkommando regelmäßig seine Richtung wechselt, so daß die Verstelleinrichtung in Ruhe bleibt.
  • Ferner wurde ein Verfahren zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen bekannt, bei der eine von Hand oder automatisch zu betätigende Umschaltung eies einzigen elektronischen Meßverstärkers auf die Abtaststellen für die einzelnen Farben und eine optische oder akustische Anzeige des gemessenen Fehlers vorgenommen wird. Die auf die Bahn gedruckten Registermarken werden hierbei durch lichtelektrische Abtastköpfe an jedem Farbwerk mit Ausnahme des ersten kontrolliert.
  • Schließlich ist auch eine Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen bekannt, bei der nur ein einzige Gruppe von Registeraufnahmegeräten vorgesehen ist, die je- doch in ihrem Aufbau ebenfalls verhältnismäßig kompliziert ist, weil mehrere Istwerttaster notwendig sind.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen zu schaffen, die in ihrem Aufbau einfach und in ihrer Arbeitsweise zuverlässig ist. Insbesondere soll die Anordnung mit einem einzigen Istwerttaster versehen sein, der zyklisch arbeitet und die Arbeitsverhältnisse in jeder Druckstufe nacheinander kontrolliert.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß für alle Druckstufen ein einziges Registeraufnahmegerät, bestehend aus einem Soll-Register-Taster und einem Ist-Register-Taster, der am letzten Druckzylinder angebracht ist, sowie ein einziges Vergleichsgerät verwendet und nacheinander auf die von den einzelnen Druckwerken hintereinander auf die Bahn gedruckten Registermarken umgeschaltet wird, so daß viele Korrekturgruppen wie Druckstufen minus eine und eine selbsttätig arbeitende Umschalteinrichtung, die von einer Druckstufe auf die nächste umschaltet, vorgesehen sind, und daß eine Speichereinrichtung die Impulse aus den vorausgehenden Zylindern so lange speichert, bis die Vergleichsmarken den Taster passieren.
  • . Die Umschaltung der Registeraufnahme- und Korrekturgruppe von einer Druckstufe auf die nächste kann beispielsweise durch einen mechanischen oder elektromechanischen Umschalter oder aber mit Hilfe einer elektronischen Einrichtung erfolgen, bei der das Potential der Steuergitter bestimmter Röhren periodisch geändert wird.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein fotoelektrisches Aufnahmegerät an einer Papierbahn vorgesehen, auf die die einzelnen einfarbigen Bilder des zu druckenden Mehrfarbenbildes zusammen mit den Registermarken von mehreren Druckzylindem aufgedruckt sind, ferner stellt ein magnetischer Impulsgeber jeweils die Lage eines Druckzylinders fest, und eine Vergleichsvorrichtung für die von dem Registeraufnahmegerät und der Speichereinrichtung abgegebenen Signale betätigt die Korrekturorgane der einzelnen Druckzylinder nacheinander, wenn sie von der Umschalteinrichtung beaufschlagt werden. Der Impulsgeber weist dabei vorzugsweise eine Magnettrommel, einen Magnetkopf und einen Verstärker auf, und dem Verstärker wird ein Signal zugeführt, dessen Amplitude proportional der Drehzahl des Hauptantriebsmotors ist.
  • Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß nur ein Abtastkopf vorhanden ist und daß damit zu Beginn des Druckvorganges nur ein einziger Tastkopf eingestellt zu werden braucht. Dies ergibt für zahlreiche Anwendungsfälle eine wesentliche Vereinfachung gegenüber bekannten Anordnungen und eine größere Unempfindlichkeit.
  • Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Es zeigt F i g. 1 das Schema einer bekannten selbsttätigen Kontrolleinrichtung, F i g. 2 das Schema einer ähnlichen Einrichtung, jedoch mit den erfindungsgemäßen Verbesserungen, F i g. 3 ein Schema der Anordnung von Einstellzeichen auf einer Seite der im Druck befindlichen Papierbahn, F ig. 4 das Schema des lichtelektrischen Aufnahmegerätes, F i g. 5 das Schema des magnetischen Impulsgebers für die Lage des Druckzylinders, Fig. 6 das Schema des Kontrollgerätes in einer bevorzugten Ausführungsform, F i g. 7 eine schematische graphische Darstellung, in der die Ausgangsspannung am Kontrollgerät dargestellt ist, F i g. 8 die schematische Darstellung eines Schaltkreises, der dem Korrekturgerät zugeordnet ist, F i g. 9 das Schema eines Schaltkreises, der die Urnschalteinrichtung betätigt, F i g. 10 eine graphische Darstellung der Spannungen an verschiedenen Stellen der Darstellung nach Fig. 9, Fig. 11 eine schematische Darstellung der Umschalteinrichtung, Fig. 12 eine graphische Darstellung des Spannungsverlaufes an verschiedenen Stellen der Fig. 1 und Fig. 13 die Lage der Einstellzeichen nach einer anderen Ausführungsform.
  • Wie F i g. 1 zeigt, enthält eine Anordnung bekannter Art eine Rolle Bl. aus der sich eine Papierbahn 1 abwickelt, die nacheinander unter die Druckzylinder S" S, usw. der einzelnen Druckstufen kommt und schließlich einer Aufwickelrolle B 2 zugeführt wird.
  • Die einzelnen DruckzyEnder Sl, S2 usw. werden vom Hauptmotor MP der Druckmaschine angetrieben; der Antrieb erfolgt für den Druckzylinder S, der ersten Stufe direkt, während jeder weitere Zylinder über ein zwischengeschaltetes mechanisches Ausgleichgetriebe D2 angetrieben wird, welches auch die Drehbewegung eines Motors M, aufnimmt, der durch ein Kontrollorgan C, gesteuert wird.
  • Gegenüber der vom Druckzylinder S2 kornmenden Papierbahn ist ein lichtelektrisches Aufnahmegerät. TE2 angeordnet, während ein magnetischer Impulsgeber TM2 mit dem Druckzylinder S2 gekuppelt ist. Die von den beiden Geräten TE2 und TM2 abgegebenen Signale gelangen zu der Vorrichtung C2, die sie miteinander vergleicht und erforderlichenfalls den Motor M#, einschaltet und die Drehbewegung des Zylinders S2 über das Ausgleichgetriebe D2 korrigiert.
  • Da die Darstellung schematisch gewählt ist, sei darauf hingewiesen, daß bei der Darstellung mechanischer Wellen ein Pfeil (bzw. ein Doppelpfeil) zur Bezeichnung des Drehsinnes (bzw. der Drehsinne) hinzugefügt wurde; zwischen C2 einerseits und TE2, TM2 und M2 andererseits bestehen elektrische Verbindungen.
  • Nach der bekannten Technik muß mit Ausnahme der ersten Stufe für alle Druckstufen je eine Kontrollgruppe C2, TE., TM2, M2 vorhanden sein.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung erreicht man ein einfacheres Verfahren der automatischen Kontrolle, indem ein einziger fotoelektrischer Abtastkopf sämtliche Aufnahmen der gedruckten Zeichen und ein einziger magnetischer Abtastkopf die Aufnahme der Lage von nur einem der verschiedenen Druckzylinder durchführt und schließlich eine einzige Einrichtung die entsprechenden Phasen der durch diese beiden Aufnahmen erhaltenen Zeichen vergleicht und die Korrekturwerke an beiden Druckzylindem betätigt, mit Ausnahme des Zylinders, an dem die magnetische Messung erfolgt ist.
  • Die in F i g. 2 schematisch gezeigte Anordnung gibt das Wesen der Erfindung wieder. Die Bezeichnungen nach F i g. 1 sind soweit wie möglich beibehalten; der Einfachheit wegen sind nur vier Druckzylinder dargestellt. Auch irn Fall der F i g. 2 sind mechanische Wellen mit Pfeilen bezeichnet.
  • Das Kontrollsysteru. TE, TM, C ist nur einmal vorhanden, und es besitzt eine selbsttätig arbeitende Umschalteinrichtung S, die vorzugsweise elektronisch arbeitet. Die Wirkungsweise ist folgende:' Es sei angenommen, daß es sich um eine Sechsfarbendruckmaschine handle. Jeder Zylinder der ersten fünf Stufen druckt mit dem jeweiligen Einfarbplattenbild auch ein Registerzeichen auf den Rand des Papierbogens hintereinander. Zuerst wird die Maschine von Hand auf das Register eingestellt, so daß die einzelnen Einfarbbilder genau übereinandergedruckt werden. Dann sieht der Bogen so aus, wie in F i g. 3 angedeutet; mit 2 und 3 sind dabei die Linien bezeichnet, die das Format begrenzen, d. h. nach welchen der Bogen nach Beendigung des Druckvorganges beschnitten wird, während 4 den Mehrfarbendruck darstellt.
  • Am Rand des Bogens sieht man die Registerzeichen Ic, lIc, II1c, IVc, Vc, von welchen jedes einzelne die Lage einnimmt, in der es aufgedruckt wird, wenn die Maschine richtig eingestellt und das Mehrfarbenbild einwandfrei ist.
  • Wie bereits erwähnt, wird die Maschine von Hand eingestellt, worauf der magnetische Impulsgeber TM mit dem fotoelektrischen Aufnahmegerät TE verbunden wird, so daß dann, wenn die, Zeichen I c, II c, IlIc, IVc, Vc an dem Kopf TE vorbeilaufend eine entsprechende Information im magnetischen Speicherwerk des Gerätes TM aufgenommen wird.
  • Hier ist nun die Vorbereitungsphase beendet, und der eigentliche Betrieb kann einsetzen.
  • Die vom HauptmotorMP angetriebene Maschine bewirkt den Vorschub der Papierbahn 1; jeder Zylinder S" S2, S" usw. druckt ein Bild in der jeweiligen Farbe sowie das bereits erwähnte entsprechende Zeichen I c bzw. II c, III c usw. ab.
  • Ursprünglich befindet sich die Umschalteinrichtung S in der Lage 1. Das erste Zeichen von jedem Bogen, also das Zeichen I c, wird von dem Registeraufnahmegerät TE aufgenommen und von der Vergleichsvorrichtung C mit dem ersten in der magnetischen Speichereinrichtung verglichen; erscheinen beide Zeichen gleichzeitig, so bedeutet dies, daß sich das erste gedruckte Einfarbbild gegenüber dem letzten in der gleichen relativen Lage befindet, die sie eingenommen hat, als die Maschine mit der gewünschten Genauigkeit auf das Register eingestellt wurde; die Vergleichsvorrichtung C gestattet es, dieses Verhalten festzustellen, und es wird kein Steuerimpuls auf den Nebenmotor M, übertragen.
  • Treten aber die beiden Zeichen nicht gleichzeitig auf, so stellt die Vorrichtung C die Notwendigkeit einer Korrektur fest und wirkt über die Umschalteinrichtung S, die sich in ihrer ersten Stellung befindet, auf den Motor M" so daß er in dem einen oder in dem anderen Drehsinn anläuft; diese Drehbewegung von M, wird über das Ausgleichgetriebe D, auf den Druckzylinder S, übertragen und bringt ihn in die richtige relative Lage zurück. Sobald das erste Signal durchgelaufen ist, wird die Umschalteinrichtung automatisch in die Stellung 2 gebracht.
  • Es ist somit alles bereit, um den Vergleich zwischen dem zweiten Zeichen Hc und dem entsprechenden zweiten magnetischen Signal vorzunehmen: Der Vorgang verläuft hier nur insofern anders, als die eventuell erforderliche Korrektur - infolge der Stellung der Unischalteinrichtung S - sich auf den Zylinder S 2 auswirkt. Es erübrigt sich daher, die Beschreibung in bezug auf die nachfolgenden Druckstufen zu wiederholen. Zusammenfassend ergibt sich somit, daß die Anordnung gemäß der Erfindung während des Betriebes die Maschine bei jedem Bogen überwacht, so daß die ersten fünf Einfarbbilder, die von den ersten fünf Stufen der Druckmaschine gedruckt werden, sich genau in der gleichen relativen Lage in bezug auf den Druckzylinder der letzten Stufe befinden, in der sie sich ursprünglich nach der von Hand ausgeführten Einstellung der Maschine befunden haben, und daß sie sich, wenn es erforderlich ist, einschaltet, um die Lage bei jedem der genannten Zylinder zu korrigieren.
  • Die elektrischen Stromkreise der erfindungsgemäßen Anordnung können verschieden ausgestaltet sein. Als Beispiel wird ein Schema für jeden Stromkreis wiedergegeben, das eine bevorzugte Ausführungsform darstellt, d. h., daß ein Teilschema der verschiedenen Schaltungen dargestellt wird, die auf dem Gesamtschema nach F i g. 2 abgebildet sind.
  • a) Aufnahmegerät TE (F i g. 4) Es enthält eine Beleuchtungseinrichtung, die aus einer Lampe L und einer Linse 0, besteht, welche das Licht aus der Lampe konzentriert und auf dem Papier der Bahn 1 im Bereich der Zeichen 1 c, II c ... lVc eine Lichtstelle hervorruft. Eine Fotozelle E nimmt über eine Linse 0, das von der Papierbahn 1 kommende Licht auf und stellt beim Vorbeigleiten der Bahn die Zeichen fest.
  • Das von der Fotozelle abgegebene Signal wird auf einen elektrischen Verstärker übertragen, der die Röhren 5, 6, 7 enthält. An den mit 8, 9, 10 bezeichneten. Stellen treten Spannungsänderungen ein (der entsprechende Kurvenverlauf ist #scheinatisch dargestellt).
  • b) Impulsgeber TM (F i g. 5) Er enthält eine magnetische Trommel 11 bzw. eine Scheibe mit einer Mantelfläche aus magnetischem Material, einen Magnetkopf 12 und einen Verstärker mit drei Röhren 13, 14, 15 und einem Ausgang im Punkt 16.
  • Der Magnetkopf erfüllt drei Aufgaben. Er löscht die vorherige Aufnahme auf der Magnettrommel, wozu die Wicklung des Magnetkopfes mit einer Gleichspannungsquelle verbunden ist; er magnetisiert die Magnettrommel, wozu seine Wicklung zwischen die Punkte 17 und 10 in F i g. 4 gelegt ist, und er gibt die auf der Trommel aufgenommenen Signale ab, wozu seine Wicklung am Verstärker (F i g. 5) bzw. am Gitterkreis der Röhre 13 angeschlossen ist.
  • Die Amplitude des Signals, das der Magnetkopf der Trommel entnimmt, ist von der Geschwindigkeit der Trommel abhängig, was eine Fehlerquelle darstellt. Um diese Fehlerquelle auszuschalten, wird am Eingang der Röhre 14 ein Signal zugeführt, das aus einem hier nicht dargestellten elektrischen Ferndrehzahlmesser stammt, dessen Geschwindigkeit der Drehzahl des Hauptmotors MP (F i g. 2) verhältnisgleich ist.
  • c) Vergleichsvorrichtung C (F i g. 6) Die Schaltung besteht aus einem Zweig, der das Signal aus dem Aufnahmegerät TE verarbeitet, und aus einem Zweig, der die Information aus dem Gerät TM verarbeitet. Jeder dieser beiden Zweige umfaßt einen Rechteckspannungskreis (43), einen Kippschalter (44) und ein Integrierglied (45); da die Ausgangsspannung des letzteren dem Integral der Geschwindigkeit der Maschine verhältnisgleich ist, ist sie für den Registerfehler in der Zeit, dem Registerfehler in der Winkelstellung (oder räumlich ausgedrückt) ebenfalls verhältnisgleich.
  • Der Zustand ist in F i g. 7 schematisch dargestellt, wo A T der Fehler in Zeiteinheiten und AS der Lage,-fehler ist.
  • Die beiden Zweige sind miteinander so, verbunden, daß dann, wenn das von TE abgegebene Signal (das an der Stelle 46 in die Schaltung eingeführt wird) vor dem von TM abgegebenen Signal (das an der Stelle 47 in die Schaltung gelangt) auftritt (d. h. wenn der Registerfehler in einer bestimmten Richtung liegt), eine Ausgangsspannung am Integrator eines der beiden Zweige auftritt; im entgegengesetzten Fall (d. h. wenn der Registerfehler in der anderen Richtung liegt) tritt die Spannung am Integrierglied des anderen Zweiges (d. h. bei 49) auf.
  • Steuergerät der Korrekturkreise (F i g. 8) Der Ausgang des Integriergliedes aus jedem Zweig der Vergleichsvorrichtung C wird dem Eingang 18 einer Schaltung nach Fig. 8 zugeführt, der ün wesentlichen aus Thyratrons 19, 20, 21 usw. besteht, deren Anzahl gleich der Anzahl der Druckstufen S., SV Ss usw. ist, mit Ausnahme der letzten, die mit S, bezeichnet ist.
  • DieEinschaltung jedes einzelnen dieserThyratrons bewirkt die Erregung eines entsprechenden Relais Ral, Ra., Ra. usw., das den entsprechenden Korrekturmotor Ml, M2, M, usw. (F i g. 2) stets in derselben Laufrichtung steuert.
  • Eine ähnliche Schaltung ist für das Integrierglied des anderen Zweiges vorgesehen, das die gleichen Korrekturmotoren in umgekehrter Laufrichtung betätigt.
  • Zur Weiterleitung des Korrekturbefehls aus C auf die einzelnen Stufen der Druckmaschine werden die Schinngitter der Röhren 19, 20, 21 usw. verwendet.
  • Wenn die Ausgangsspannung des Integriergliedes eines Zweiges den Wert der negativen Vorspannung der Steuergitter der einzelnen Röhren 19, 20, 21 usw. übersteigt (dies ist jedesmal dann der Fall, wenn der Registerfehler einen vorher -bestimmten Wert übersteigt), wird nur die Röhre leitend, deren Schirmgitter Erdpotential aufweist, während die übrigen Röhren, die auf negativem Potential liegen, gesperrt bleiben.
  • Wenn ein bestimmtes Relais, z. B. das Relais Ra , eingeschaltet wird, tritt eine (hier nicht dargestelltel) Verzögerungsschaltung in Tätigkeit, die das Relais erregt hält und somit die Korrektur für eine bestimmte Zeitdauer festhält.
  • d) Umschalteinrichtung S Diese besteht aus einer Rechteckspannungssehaltung (F i g. 9) und einer eigentlichen Wählerschaltung (F i g. 11).
  • Der Eingang in die Schaltung (F ig. 9) befindet sich im Punkt ILO der Schaltung nach F i g. 4.
  • Bei der Darstellung nach F i g. 10 sind die Spannungen der einzelnen Punkte der Schaltung in Ab- hängigkeit von der Zeit dargestellt, die Kurve 28 stellt die Eingangsspannung dar (Punkt 22), die Kurve 29 die Spannung im Punkt 25, die Kurve 30 die Spannung im Punkt 26 und die Kurve 31 die Ausgangsspannung (Punkt 27). -Die verschiedenen Kurven weisen einen periodischen Verlauf auf und die mit A bzw. B bezeichneten Zonen entsprechen dem Durchlaß eines auf dem Papier aufgedruckten Zeichens Ic, II C usw.
  • Aufgabe dieser Schaltung ist die Aussendung eines positiven Impulses bei jedem auf dem Papier gedruckten Zeichen.
  • Die eigentliche Wählerschaltung wird in F i g. 11 gezeigt. Sie besteht aus mehreren Abschnitten, die einander gleich sind. Bei dem in der Figur dargestellten Fall sind drei Abschnitte vorgesehen, die durch die Linien F-F, G-G schematisch voneinander getrennt sind.
  • .Der Eingang erfolgt bei Punkt 32, der mit Punkt 27 der F i g. 9 verbunden ist.
  • Der Verlauf der Spannungen ist in F i g. 12 dargestellt.
  • Die Kurve 33 stellt die Spannung des Eingangssignals dar, der linke Abschnitt 34 ist die Eingangsflanke und der rechte Abschnitt 35 die Ausgangsflanke.
  • Die Kurve 36 stellt den Verlauf der Spannungen am Eingang der Wählerschaltung dar, die Kurven 37, 38, 39 sind die Vorspanungen des Schirmgitters der Röhren 19, 20, 21 (F i g. 8). Der Punkt 40, der zum ersten Abschnitt gehört (F i g. 11), speist die Schirmgitter der Röhren 19 (jeweils in beiden Zweigen), der Punkt 41, der sich in entsprechender Lage, jedoch im zweiten Abschnitt von F ig. 11 befindet, speist die Schirmgitter der Röhren 2 usw.
  • Hieraus ergibt sich, daß eine etwaige Integration durch das Integrierglied, die von der Eingangsflanke des ersten Signals I c (im Fall eines Registerfehlers) ausgelöst werden kann, nur die Einschaltung der Röhre 19 nach F i g. 8 bewirkt, die in diesem Augenblick als einzige Röhre ein mit Erde verbundenes Schirmgitter hat.
  • Wenn aber die Integration durch die Eingangsflanke des zweiten Signals llc hervorgerufen wird, tritt die Röhre 20 (Fig. 8) in Tätigkeit, deren Sähirmgitter in dem Augenblick mit Erde verbunden ist.
  • Dasselbe gilt auch für die übrigen Abschnitte. Die hier beschriebenen Schaltungen sind lediglich Beispiele, wobei zahlreiche Ab- und Umänderungen bei der Ausführung vorgenommen werden können, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Insbesondere kann die Konstruktion der in F i g. 2 schematisch dargestellten Umschalteinrichtung sowohl elektronisch (wie soeben beschrieben) als auch mechanisch oder elektromechanisch sein.
  • Darüber hinaus kann das Verfahren auch folgendermaßen durchgeführt werden (s. F i g. 13): Die erste Druckstufe der Maschine druckt auf den Rand des Bogens ebensoviele Registerzeichen IA, IB, 1 C, ID, IE, wie die darauffolgenden Stufen sind. Jede Druckstafe druckt ein Registerzeichen, das mit II, IH, IV, V bzw. VI angegeben wird. Die Druckzylinder sind so ausgebildet, daß dann, wenn die Einfarbbilder genau nach dem Register übereinandergedruckt sind, die oben angeführten Zeichen nebeneinander paarweise, ausgerichtet erscheinen, -d. h. das Zeichen II genau neben dem Zeichen IA, das Zeichen III genau neben dem Zeichen IB usw. (s. F i, g. 13). Am Ausgang der letzten Druckstufe werden die beiden Zeichen jedes Zeichenpaares von einer Fotozellen-Aufnahmevorrichtung aufgenommen, deren Signale auf den Eingang 46 bzw. 47 (F i g. 6) wirken und somit am Ausgang 48 und 49 die gleichen bereits beschriebenen Vorgänge auslösen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen, bei denen in der ersten Druckstufe zusätzlich zu dem entsprechenden einfarbigen Bild mindestens ein Registerzeichen gedruckt wird, das fotoelektrisch abgetastet und dessen Lage mit der Lage eines vonder Stellung des zu bedruckenden Materials in derselben Druckstufe abhängigen Zeichens verglichen wird, durch die eine Korrektur durchgeführt wird, wenn die beiden miteinander verglichenen Zeichen voneinander abweichen, dadurch gekennzeichnet, daß für alle Druckstufen ein einziges Registeraufnahmegerät (TE), bestehend aus einem Soll-Register-Taster und einem Ist-Register-Taster, der am letzten Druckzylinder angebracht ist, sowie ein einziges Vergleichsgerät (C) verwendet und nacheinander auf die von den einzelnen Druckwerken hintereinander auf die Bahn gedruckten Registermarken umgeschaltet wird, daß so viele Korrekturgruppen (M, bis MJ wie Druckstufen (S, bis S4)-minus eine und eine selbsttätig arbeitende Umschalteinrichtung (S), die von einer Druckstufe auf die nächste umschaltet, vorgesehen sind, und daß eine Speichereinrichtung (TM) die Impulse aus den vorausgehenden Zylin#dern so lange speichert, bis die Vergleichsmarken den Taster (TE) passieren.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung des Registeraufnalune- und Vergleichsgerätes von einer Druckstufe auf die nächste durch einen mechanischen oder elektromechanischen Umschalter erfolgt. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung des Registeraufnahme- und Vergleichsgerätes von einer Druckstufe auf die nächste mit Hilfe einer elektronischen Einrichtung erfolgt, bei der das Potential der Steuergitter bestimmter Röhren periodisch geändert wird. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein fotoelektrisches Aufnahmegerät (TE) an einer Papierbahn (1) vorgesehen ist, auf die die einzelnen einfarbigen Bilder des zu druckenden Mehrfarbenbildes (4) zusammen mit den Registermarken (Ic, Hc, IIIc ... ) von mehreren Druckzylindern (SV S21 S3 ... ) aufgedruckt sind, daß ein magnetischer Impulsgeber (TM) die jeweilige Lage eines Druckzylinders feststellt und daß die Vergleichsvorrichtung (C) für die von den Vorrichtungen (TE, TM) abgegebenen Signale die Korrekturorgane der einzelnen Druckzylinder nacheinander speist, wenn sie von der Umschalteinrichtung beaufschlagt werden. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (TM) eine Magnettrommel (11), einen Magnetkopf (12) und einen Verstärker (13, 14, 15) aufweist und daß diesem Verstärker ein Signal zugeführt wird,dessen Amplitude proportional der Drehzahl des Hauptantriebsmotors (MP) ist. 6. Anordnung nach Ansprtich 4, gekennzeichnet durch einen Zweig, der das Signal des fotoelektrischen Aufnahmegerätes (TE) verarbeitet, und einen Zweig, der die Information aus dem magnetischen Impulsgeber (TM) verarbeitet, wobei jeder der beiden Zweige einen Rechteckspannungskreis (43), einen Kippschalter (44) und ein Integrierglied (45) umfaßt und beide Zweige so miteinander verbunden sind, daß dann, wenn das erste Signal (aus TE) dem zweiten (aus TM) voreilt, eine Spannung am Ausgang des Integriergliedes des einen Zweiges auftritt, während im umgekehrten Fall eine Spannung am Integrierglied des anderen Zweiges auftritt. 7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Thyratrons (19, 20, 21 usw.) vorgesehen sind, deren Anzahl der um eins verminderten Anzahl der Druckstufen (S1, S2, S3 usw.) gleich ist, und daß die Einschaltung eines Thyratrons die Erregung eines Relais (Ra., Ra 21 Ra. usw.) auslöst, welches den entsprechenden Korrekturmotor (M1, M2, M" usw.) speist. 8. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Thyratrons (19, 20, 21 usw.) normalerweise ein negatives Potential am Schirmgitter besitzen und ihre Funktion aufnehmen, wenn das Schirmgitter auf Erdschlußpotential kommt. 9. Anordnung nach den Ansprüchen 4, 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung der genannten Relais über eine vorwählbare Zeitdauer anhält. 10. Anordnung nach Ansprach 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß ein doppeltes lichtelektrisches Aufnahmegerät vorgesehen ist, welches die exakte Ausrichtung, eines von der ersten Druckstufe der Maschine gedruckten Zeichens (IA, IB, IC, ID, IE) nach einem entsprechenden, von einer der folgenden Druckstufen gedruckten Zeichen (II, III, IV, V, VI) feststellt und, falls erforderlich, die Einschaltung der Korrektureinrichtungen auslöst. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 966 837; deutsche Auslegeschrift Nr. 1073 075; USA.-Patentschrift Nr. 2 278 933.
DEC23526A 1960-05-14 1961-02-28 Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen Pending DE1217488B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1217488X 1960-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1217488B true DE1217488B (de) 1966-05-26

Family

ID=11433563

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC23526A Pending DE1217488B (de) 1960-05-14 1961-02-28 Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1217488B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3915482A1 (de) * 1989-05-11 1990-11-15 Mbk Maschinenbau Gmbh Einrichtung zum winkelsynchronen antreiben einzelner druckschablonen einer rotationssiebdruckmaschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2278933A (en) * 1938-06-02 1942-04-07 Speedry Gravure Corp Control mechanism for printing presses
DE966837C (de) * 1952-06-18 1957-09-12 Siemens Ag Registersteuerung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
DE1073075B (de) * 1960-01-14 Durag-Apparatebau GmbH, Hamburg-Niendorf Verfahren zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehl farben-Rotationsdruckmaschmen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073075B (de) * 1960-01-14 Durag-Apparatebau GmbH, Hamburg-Niendorf Verfahren zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehl farben-Rotationsdruckmaschmen
US2278933A (en) * 1938-06-02 1942-04-07 Speedry Gravure Corp Control mechanism for printing presses
DE966837C (de) * 1952-06-18 1957-09-12 Siemens Ag Registersteuerung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3915482A1 (de) * 1989-05-11 1990-11-15 Mbk Maschinenbau Gmbh Einrichtung zum winkelsynchronen antreiben einzelner druckschablonen einer rotationssiebdruckmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0023299B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Registers bei Tiefdruckmaschinen
DE3226078C2 (de) Passer-Einstelleinrichtung für eine Mehrfarbendruckmaschine
DE3836310C2 (de) Verfahren zum Einstellen einer Wendeeinrichtung an einer Druckmaschine mit mehreren Druckwerken
DE2401750A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur farbdichtesteuerung bei druckmaschinen
DE3430333C2 (de)
DE3633855A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur passerkorrektur
EP1243414A1 (de) Druckverfahren
DE2017880A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Lage einer sich bewegenden Bahn, insbesondere einer Papierbahn
EP0061596B1 (de) Druckmaschine mit Stellmotoren
DE2451901A1 (de) Vervielfaeltigungsverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2313569A1 (de) Schleifmaschine
DE1292420B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Verschiebung der Zylindervergleichsimpulsabgabe bei Register-Reglern fuer Mehrfarben-Rotationsdruckwerke
DE2213198B2 (de) Vollelektronische einrichtung zum steuern eines punktschrift-schnelldruckers, unter verwendung eines permutationscodesignals
DE1217488B (de) Anordnung zur Kontrolle der Registerhaltung von Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
DE1049480B (de) Registerregelung fur Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
DE3307411C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen von Kennzeichnungsmarken auf einer Materialbahn
DE2557944C3 (de) Anordnung zur Erzeugung von Austastsignalen für die Registerregelung
DE1001747B (de) Verfahren zur Regelung der Registerhaltigkeit einer laufenden Bahn, an der ein oder mehrere Arbeitsgaenge auszufuehren sind
DE1561348A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle der Numerierung von Wertscheinen
DD228492A1 (de) Einrichtung zur register-einstellung an druckmaschinen
DE2718258A1 (de) Anordnung zur erzeugung eines austastsignals fuer die registerregelung
EP0143228A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung der den Farbzonen eines Farbwerks zugeordneten Dosierorgane
EP0726146A2 (de) Steuerung für eine Druckmaschine
DE2812453C2 (de) Einrichtung zur Steuerung und zur Voreinstellung des Registers und zur Ausscheidung der Makulatur an Rotationsmehrfarbendruckmaschinen
DE2607808A1 (de) Bogenrotationsdruckmaschine