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DE1217248B - Notrufsaeule - Google Patents

Notrufsaeule

Info

Publication number
DE1217248B
DE1217248B DEN18784A DEN0018784A DE1217248B DE 1217248 B DE1217248 B DE 1217248B DE N18784 A DEN18784 A DE N18784A DE N0018784 A DEN0018784 A DE N0018784A DE 1217248 B DE1217248 B DE 1217248B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
emergency call
column
rods
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18784A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN18784A priority Critical patent/DE1217248B/de
Publication of DE1217248B publication Critical patent/DE1217248B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/604Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings
    • E01F9/615Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings illuminated
    • E01F9/617Illuminated or wired-up posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures for traffic guidance, warning or control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Notrufsäule Notrufsäulen sind auf Straßen oder Plätzen oder auch in Werksgeländen aufgestellt und dienen vorzugsweise zur Unfall- und Feuerineldung sowie als Polizeiruf bzw. zur Verständigung einer Zentrale und gegebenenfalls auch zum Geben von Warn, oder Alarmsignalen, die von der Zentrale ausgelöst werden.
  • Die Notrufsäulen sollen, um sofort leicht erkennbar zu sein, die charakteristische Form einer viereckigen, sich nach unten verjüngenden Säule haben, mit einem die Säule allseitig überragenden Dach. Auf dem Dach ist in der Regel eine Rundum-Blinkleuchte angebracht, damit die Notrufsäule bei Tag und Nacht leicht auffindbar ist.
  • Bei den bekannten Notrufsäulen besteht das Gehäuse aus Blech. Das Zusammenschweißen der Blechplatten zu dem selbsttragenden Gehäuse ist verhältnismäßig teuer, außerdem bedürfen diese Notrufsäulen einer ständigen Pflege durch Erneuerung des Anstriches.
  • Die Erfindung geht aus von einer Notrufsäule, deren Säulenkörper aus, gegebenenfalls glasfaserverstärktem, Kunststoff besteht. Die Herstellung des Säulenkörpers aus Kunststoff ist verhältnismäßig einfach und insbesondere bei Herstellung einer größeren Zahl wesentlich billiger als die Herstellung aus Blech. Sie hat aber den Nachteil, daß Kunststoff den mechanischen Beanspruchungen, die bei einer sochen Säule besonders an der Befestigungsstelle der Säule am Sockel aufgetreten, nicht gewachsen ist.
  • Um einen solchen Kunststoffhohlkörper von Spannungen zu entlasten sind erfindungsgemäß in einer zur Verankerung der Säule als Boden des Hohlkörpers dienenden Ankerplatte Längsstäbe,eingespannt, die frei den Hohlkörper durchlaufen und mit den Stirnseiten des Hohlkörpers derart kraftschlüssig verbunden sind, daß der Hohlkörper von Spannungen entlastet ist. Diese Längsstäbe sind somit dazu bestimmt alle Zug- und Druckspannungen insbesondere, die Zug- und Druckspannungen die durch seitlich auf die Säule wirkenden Kräfte hervorgerufen werden, aufzunehmen und auf das Fundament zu übertragen, ohne daß im Kunststoffkörper Scher- und Biegespannungen auftreten, denen das Material nicht gewachsen ist. Die Längsstäbe bilden somit das tragende Säulengerippe. Zusätzlich sind zweckmäßig die Seitenwände des Säulenkörpers unten flanschartig nach innen gebogen und mit der Ankerplatte kraftschlüssig, insbesondere durch Schrauben, verbunden, während die Ankerplatte ihrerseits durch Verankerungsbolzen mit dem Fundament kraftschlüssig verbunden ist. Der Kunststoffhohlkörper kann aus einem Körper bestehen oder auch aus mehreren Teilkörpern zusammengesetzt sein, deren Stimseiten mit den Längsstäben kraftschlüssig verbunden sind. Um diese kraftschlüssige Verbindung herzustellen, besitzen die Kunststoffteile des Mantels zweckmäßig an ihren Stimseiten nach innen gerichtete Augen, durch welche die Versteifungsstäbe geführt sind. Damit nicht etwa durch zu festes oderungleichmäßiges Anziehen der Muttern auf den Versteifungsstäben in den Kunststoffteilen Spannungen erzeugt werden, die zur Zerstörung der Kunststoffteile führen könnten, werden ferner zweckmäßig zwischen den Augen der Kunststoffteile die Stäbe von Abstandsrohren umgeben, die die von den Muttern hervorgerufenen Spannungen aufnehmen. Zwischen den einzelnen Säulenteilen können noch zusätzliche Diagonalverstrebungen angeordnet sein, die ebenfalls dazu dienen, den Hohlkörper von Spannungen zu entlasten. Die Kunststoffteile bestehen zweckmäßig aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Wird undurchsichtiger entsprechend gefärbter Kunststoff verwendet, so erübrigt sich ein Anstrich.
  • Da die Notrufsäulen häufig nicht nur zu Meldungen an eine Zentrale, beispielsweise die nächste Polizeidienststelle, sondern auch zum geben von Alarmsignalen dienen sollen, kann in die Notrufsäule ein Lautsprecher eingebaut sein, dessen nach allen Richtungen horizontal abstrahlende Schallöffnungen durch den Zwischenraum zwischen dem Deckel der Säule und dem darüber angeordneten Dach gebildet werden. In diesem Fall können die Längsstäbe, sei es ohne Unterbrechung, sei es durch aufgesetzte Verlängerungen auch gleichzeitig als Stützen für das Dach dienen.
  • Ausführungsbeispiele von Notrufsäulen gemäß der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt. Ab b. 1 zeigt eine Notrufsäule mit einteiligem Kunststoff-Hohlkörper gemäß der Erfindung im Längsschnitt-, Ab b. 2 zeigt einen oberen Eckenausschnitt des Hohlkörpers in Aufsicht und Ab b. 3 einen Schnitt durch den Sockel der in A b b. 1 dargestellten Säule in der Schnittebene einer Versteifungsstange; Ab b. 4 zeigt eine zweite Ausführungsforin einer Notrufsäule gemäß der Erfindung mit -einem aus zwei Teilen bestehenden Hohlkörper; Ab b. 5 zeigt eine Aufsicht auf eine Zwischenplatte zwischen dem Säulen- und Deckelteil nach Ab b. 4; A b b. 6 zeigt in Aufsicht eine Verstrebungsplatte zwischen den beiden Säulenteilen nach A b b. 4. Bei der Notrufsäule nach Ab b. 1 besteht der Säulenkörper aus einem Kunststoffhohlkörper 1, des- sen quadratischer Querschnitt nach unten abnimmt. Die Seitenwände sind am oberen und -unteren Ende flanschartig nach innen gebogen. Ini unteren Ende des Säulenkörpers liegt eine als Boden des Hohlkörpers dienende Ankerplatte 2, deren Unterseite nach A b b. 3 so abgestuft ist, daß die Stufe die, untere flanschartige Umbiegung 9 des Mantels kraftschlüssig aufnimmt. Die Ankerplatte 2 besitzt eine oder mehrere Bohrungen zur Aufnahme der Bolzen 4, durch die die Platte am Fundament 5 verankert wird. Zwischen dem Fundament 5 und dem Hohlkörper 1 ist eine Abdichtung 3 vorgesehen. Die Platte 2 ist über die Schrauben 11 mit den flanschartigen. Umbiegungen 9 des Körpers 1 verbunden. In den vier Ecken besitzt die Grundplatte vier Gewindebohrungen 6, die entsprechend der Neigung der Kanten des Körpers 1 etwas schräg stehen und in die die Längsstäbe 7 eingeschraubt werden können. An der oberen Stirnseite des Hohlkörpers 1 sind, wie A b b. 2 zeigt, Augen 8 für den Durchtritt der Stäbe 7 vorgesehen, die durch Muttern mit den Stäben kraftschlüssig verbunden sind. Um Spannungen in dem Hohlkörper 1, die zu dessen Zerstörung führen könnten, zu vermeiden, können die Stäbe 7 von Rohren 13 umgeben sein, deren Länge dem Abstandzwischen der Grundplatte. 2 und den Augen 8 entspricht. Zwischen der Grundplatte 2 und den Augen 8 können noch zusätzlich Augen vorgesehen sein, durch die die Stäbe 7 ebenfalls hindurchgehen, wobei gegebenenfalls auch die Rohre 13 unterbrochen sein können. Hierbei können an dieser Stelle, wenn erwünscht, auch noch Diagonalverstrebungen vorgesehen sein.
  • Auf diesen Säulenteil ist ein Oberteil aufgesetzt, das in seinem unteren Teil 12 aus durchsichtigem oder durchscheinendem Kunststoffmaterial bestehen kann, das durch eine Lichtquelle, beispielsweise eine Leuchtröhre 23, von innen beleuchtet wird. Dadurch wird die Notrufsäule einerseits bei Nacht weithin sichtbar, anderseits werden gleichzeitig die an der Notrufsäule angebrachten Alarmvorrichtungen usw. beleuchtet. Das Dach 14 der Notrufsäule kann direkt oder indirekt an den Stäben 7 befestigt sein. In der rechten Hälfte der A b b. 1 ist eine Anordnung dargestellt, bei der die Stäbe 7 ohne Unterbrechung bis zum Dach durchgehen, so daß außen auf das Dach Muttern 15 auf die Enden der Stäbe aufgesehraubt werden können, die das Dach festhalten. Die Stäbe -haben etwa bei den Augen 8 der Säule beginnend ein Gewinde 16 für die Muttern, es können aber auch passende Rohre auf die Stäbe aufgeschoben werden, durch die der Abstand des Daches vom Säulenkörper festgelegt und die Spannung der Schraubenmuttern 15 aufgenommen wird. Zum Schutz gegen Regen usw. können die Schraubenmuttern 15 durch nachträglich aufgeklebte Kunststoffkappen abgedeckt sein.
  • Eine andere Befestigungsart des Oberteils ist in der linken Hälfte der A b b. 1 dargestellt. Hier enden die Stäbe 7 zwischen dem Säulenkörper und dem Dach, und in Sacklöchern 17 an der Unterseite des Daches sind kurze Stäbe 18 eingeschraubt. An den unteren Enden dieser Stäbe ist ein Gewinde vorgesehen, das zum Gewinde an den Enden der Stäbe 7 entgegengesetzt gängig ist, so daß durch eine Spannmutter 10 die Stäbe 18 mit den Stäben 7 verbunden werdenkönnen.Auf demDach 14ist eineBlinkleuchte 20 aufgesetzt. Ferner kann ini Dach ein Lautsprecher 21 vorgesehen sein, dessen Sehallführungstrichter 19 unter dem Dach an den öffnungen 22 endet. Wie gestrichelt eingezeichnet, kann sich auch im Zwischenraum unter dem Dach ein Lautsprecher 26 mit einem Exponential-Trichter 30 befinden, der nach allen Seiten gleichmäßig radial abstrahlt. Der Lautsprecher 26 ist zweckmäßig ein Druckkammerlautsprecher mit nach oben gerichteter AbstrahlunIg. Hierbei kann auch das Säulendach 14 für eine TrichterfÜhrung entsprechend geformt sein.
  • A b b. 4 zeigt die zweite Ausführungsforin einer Notrufsäule gemäß der Erfindung, bei der die Säule selbst aus zwei Säulenteilen la und 1 b besteht, wobei der untere Säulenteil la an der oberen Stirnseite und der obere Säulenteil an beiden Stirnseiten Augen 24 bzw. 25 aufweisen, durch die die Stäbe 7 .des Säulengerippes geführt und mindestens an der oberen Stirnseite der Säule durch Muttern kraftschlüssig mit diesen Augen verbunden sind. Im übrigen sind in A b b. 4 gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern wie in A b b. 1 versehen. Zwischen den beiden Hohlkörpem la und 1 b ist die in A b b. 6 dargestellte Diagonalverstrebung 28 angeordnet. Unterhalb des Oberteils 12 ist eine Zwischenplatte 29 angeordnet, die zur weiteren Versteifang dient. Zur Verbindung des Oberteils 12 mit dem Säulenkörper können, wenn insbesondere die mit Gewinde 16 verschenen Stäbe 7 wie rechts dargestellt, bis durch das Dach der Säule geführt sind, neben den Augen für den Durchtritt der Versteifungsstäbe noch weitere Augen 27 vorgesehen sein, um das Oberteil 12 durch Schrauben mit der oberen Stirnseite der Säule zu verbinden.
  • Der durchscheinende Teil der Haube der Notrufsäule kann mit einer entsprechenden Aufschrift, zum Beispiel dem Wort »Notruf« versehen sein. In die Vorderseite der Säule sind in üblicher Weise die Notrufeinrichtungen, wie Freisprecheinsatz mit Lautsprecher, Mikrophon, Ruftaste usw. eingesetzt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Notrufsäule mit einem Hohlkörper aus gegebenenfalls glasfaserverstärktein Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß Längsstäbe(7), die sich frei,durch den Hohlkörper (1) erstrecken, einerseits mit einer zur Verankerung der Säule und als Boden des Hohlkörpers dienenden Ankerplatte (2) und andererseits mit den oberen Teilen des Hohlkörpers derart kraftschlüssig verbunden sind, daß der Hohlkörper, insbesondere dessen Fuß, von Spannungen entlastet ist. 2. Notrufsäule nach Anspruch 1, dadurch gekenn eichnet, daß die Seitenwände des Hohlkörpers unten flanschartig nach innen gebogen und diese Flansche (9) mit der Ankerplatte (2) kraftschlüssig verbunden sind. 3. Notrufsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, #daß der Hohlkörper aus mehreren aufeinandergesetzten Teilkörpem (la, 1 b, 12, 14) besteht, der-en Stimseiten mit den Längsstäben (7) kraftschlüssig verbunden sind. 4. Notrufsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffhohlkörper Augen (8) besitzt, durch die die Längsstäbe (7) geführt sind. 5. Notrufsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Augen des Kunststoffkörpers bzw. der Kunststoffhohlikörper die Stäbe (7) von Abstandsrohren (13) umgeben sind. 6. Notrufsäule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischenden einzelnen Hohlkörpern(la, lb) an den Stoßstellen Diagonalverstrebun,gen (28) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 44 081; USA.-Patentschriften Nr. 2 716 758, 2 911658; »Der Ae-h-Tank«, Katalog 57,5 b der Fa. Albert Achermann.
DEN18784A 1960-08-18 1960-08-18 Notrufsaeule Pending DE1217248B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4116786A1 (de) * 1991-05-23 1992-11-26 Dieter Pueschel Anlage zur schnellen absicherung von gefahrenstellen auf schnellverkehrsstrassen und zur gleichzeitigen notrufausloesung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE44081C (de) * L. POTTHOFF in Berlin N., Triftstrafse 12 Zerlegbares eisernes Fafs
US2716758A (en) * 1953-02-20 1955-09-06 Light House Inc Marker buoy
US2911658A (en) * 1956-11-23 1959-11-10 Jr Henry Westley Stanley Reinforced plastic mooring buoy

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