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DE1216975B - Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms

Info

Publication number
DE1216975B
DE1216975B DET22079A DET0022079A DE1216975B DE 1216975 B DE1216975 B DE 1216975B DE T22079 A DET22079 A DE T22079A DE T0022079 A DET0022079 A DE T0022079A DE 1216975 B DE1216975 B DE 1216975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
bridge
circuit arrangement
actuator
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET22079A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Saur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET22079A priority Critical patent/DE1216975B/de
Publication of DE1216975B publication Critical patent/DE1216975B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms mit großer Genauigkeit unter Verwendung einer Brückenschaltung mit einem veränderbaren Widerstand in einem Brückenzweig, einer an eine Brückendiagonale angelegten Hilfswechselspannung sowie einem Stellglied, welches mit Hilfe der aus der zweiten Brückendiagonale gewonnenen Regelspannung in seinem auf die zu regelnde Spannung oder den zu regelnden Strom einwirkenden Wert geändert wird.
  • Hochkonstante Gleichspannungen bzw. Gleichströme werden bekanntlich z. B. zur elektronischen Abstimmung in frequenzselektiven Gliedern unter Verwendung entsprechender steuerbarer Elemente (Kapazitätsdioden) benötigt.
  • Die allgemein üblichen Schaltungsanordnungen zur Konstanthaltung von Gleichspannungen bzw. Gleichströmen lassen sich fast alle auf das im folgenden geschilderte Schaltschema zurückführen: In die Leitung, die die zu regelnde Spannung führt, ist ein Stellglied eingeschaltet; ein Teil der Ausgangsleistung dieses Stellgliedes wird einem Diskriminator zugeführt, dem zusätzlich noch eine Vergleichsgröße aufgegeben wird. Aus dem Vergleich dieser beiden zugeführten Spannungen oder Ströme wird die Regelgröße abgeleitet; mit dieser wird dann das Stellglied beaufschlagt. Bei den bekannten Anordnungen wird die Vergleichsgröße z. B. einer Vergleichsbatterie entnommen. Es können jedoch auch Glimmstabilisatoren benutzt werden. Der Diskriniinator kann in den bekannten Schaltungen z. B. nur in einem Gegeneinanderschalten von zwei Spannungen gesehen werden.
  • Diese bekannten Anordnungen haben aber den wesentlichen Nachteil, daß sie bestenfalls eine Regelung auf eine Genauigkeit von U=104 zulassen, wobei (3-U das Verhältnis der Sollspannung U zur maximalen Abweichung d U darstellt. Eine größere Genauigkeit läßt sich vor allem deshalb nicht erreichen, weil keine genaueren Vergleichsgrößen (mit Langzeitkonstanz) erzeugt werden können. Die mit diesen bekannten Anordnungen erhaltene Konstanz reicht aber für viele Zwecke, z. B. für das oben geschilderte Problem der elektronischen Abstimmung, nicht aus.
  • Es soll noch erwähnt werden, daß eine Spannungskonstanthalteanordnung bekannt ist, bei der die geregelte Gleichspannung in eine Hilfswechselspannung umgesetzt wird. Jedoch ist diese Hilfswechselspannung von konstanter Frequenz und ihre Amplitude ist abhängig von der geregelten Gleichspannung. Diese Hilfswechselspannung wird hierbei derart hochtransformiert, daß sie eine konstante Gleichspannung um einen geringen Betrag übersteigt. Aus dem Vergleich (Differenzbildung) der Halbwellen dieser Hilfswechselspannung und der konstanten Gleichspannung werden dann Stromimpulse gewonnen, diese werden in eine Wechselspannung umgeformt und hieraus wird nach Gleichrichtung die Regelspannung gewonnen. Auch hier wird trotz der Umwandlung der geregelten Gleichspannung in eine Wechselspannung wiederum eine konstante Gleichspannung zum Vergleich herangezogen. Damit treten auch hier die erwähnten Nachteile auf.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist eine weitere Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung bekanntgeworden, bei der sich die gewünschte Genauigkeit erreichen läßt. Bei dieser Schaltungsanordnung ist ebenfalls ein Stellglied vorgesehen. Ein Teil seiner Ausgangsleistung wird zur Abstimmung eines Oszillators benutzt. Außerdem ist noch ein weiterer hochkonstanter Oszillator (Quarzoszillator) vorgesehen. Die Frequenzen dieser beiden Oszillatoren werden in einem Diskriminator verglichen und die durch diesen Vergleich gewonnene Spannung wird zur Steuerung des Stellgliedes herangezogen.
  • Diese in elektrischer Hinsicht vorteilhafte Schaltungsanordnung hat aber noch den Nachteil eines relativ großen Aufwandes.
  • Es ist weiterhin ein Spannungs- oder Stromregler für Gleich- oder Wechselspannung bekanntgeworden, bei dem eine Brückenschaltung verwendet wird, in deren Zweigen ohmsche Widerstände liegen. Einer dieser Widerstände ist steuerbar ausgebildet und wird durch die zu regelnde Spannung oder den zu regelnden Strom in seiner Größe verändert. In die eine Brückendiagonale wird eine Hilfswechselspannung eingekoppelt. An der anderen Brückendiagonale wird die Regelspannung, deren Frequenz gleich der Frequenz der Hilfswechselspannung ist, ausgekoppelt. Diese Spannung wird zur Beeinflussung eines Stellgliedes, welches auf die zu regelnde Spannung einwirkt, benutzt.
  • Die Erfindung geht von dieser bekannten Regelschaltung aus. Gemäß der Erfindung wird jedoch zur Verbesserung der Langzeitkonstanz der Schaltung, zur Erhöhung der Genauigkeit der Regelung bzw. zur Erhöhung der Regelgeschwindigkeit vorgeschlagen, die Brückenschaltung als Wechselstrombrücke auszubilden, in deren einem Zweig ein durch die konstant zu haltende Gleichspannung -bzw. den konstant zu haltenden Gleichstrom in seiner elektrischen Größe steuerbares Element eingeschaltet ist. Zur Auskopplung der Regelspannung aus der zweiten Brückendiagonale ist ein Auskoppelglied vorgesehen; dieses (gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Verstärkers) sowie die Anordnung zur Erzeugung der Hilfswechselspannung sind mit einer Schaltungsanordnung zum Vergleich der Phasen der beiden anliegenden Wechselspannungen verbunden. In der zuletzt genannten Schaltungsanordnung wird eine Regelgleichspannung erzeugt, deren Größe von der Amplitude und der Phase der Ausgangsspannung der Brücke abhängig ist. Diese Spannung wird dem Stellglied zugeführt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist -in der F i g. 1 der Zeichnung dargestellt. Die konstant zu haltende Gleichspannung liegt zwischen den Eingangsklemmen 1a und 1 b, Die geregelte Gleichspannung wird zwischen den Klemmen 2 a und 2 b abgenommen. Mit 3 ist das Stellglied bezeichnet. Ein Teil der Ausgangsleistung des Stellgliedes 3 wird über das einstellbare Potentiometer 4 ausgekoppelt und zur Steuerung einer Kapazitätsdiode 5 benutzt. Diese Kapazitätsdiode bildet zusammen mit dem Kondensator 6 einen Zweig der Wechselstrombrücke 7. In dem angegebenen Ausführunb Beispiel werden auch die anderen Brückenzweige durch Kondensatoren 6 a, 6 b und 6 c gebildet. An die Punkte 8 und 9, d. h. an die eine Brückendiagonale ist auch die Hilfswechselspannung, die in dem Oszillator 7a erzeugt wird, gelegt. Zwischen die Punkte 10 und 11, d. h. in die andere Brückendiagonale ist die Primärseite eines übertragers 12 eingeschaltet, dessen Sekundärseite mit einem Wechselstromverstärker 13 verbunden ist. In dem Glied 14 wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 13 mit der Ausgangsspannung des Oszillators 7a in der Phase verglichen. Außerdem wird in diesem Glied 14 eine Gleichspannung erzeugt, deren Betrag von der Amplitude der Ausgangsspannung des Verstärkers 13 abhängig ist. Die Polarität dieser Gleichspannung wird durch den Phasenvergleich der beiden zugeführten gleichfrequenten Wechselspannungen bestimmt. Die Spannung wird zur Einstellung des Stellgliedes 3 in bekannter Weise benutzt.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist die folgende: Hat die Eingangsspannung zwischen den Klemmen 1 a und 1 b und damit die Ausgangsspannung zwischen den Klemmen 2 a und 2 b die gewünschte Größe, dann ist bei entsprechender Bemessung der Brückenglieder und bei entsprechender Stellung des Potentiometers 4 die Wechselstrombrücke 7 gerade abgeglichen. Am Ausgang des Verstärkers 13 tritt also keine Spannung auf; desgleichen erhält man am Ausgang des Glieds 14 keine Spannung und das Stellglied bleibt im. vorherigen Zustand. Weicht dagegen die Eingangsspannung zwischen den Klemmen 1 a und 1 b vom Sollwert ab, so wird die Wechselstrombrücke 7 verstimmt. Bei der Verstimmung hängt die Größe des Stroms zwischen den Punkten 10 und 11, also in der Primärwicklung des Übertragers 12, von der Größe der Abweichung der Istspannung von dem Sollwert ab. Die Richtung des' Stroms in der Primärwicklung hängt davon ab, ob der Istwert den Sollwert übersteigt oder unterschreitet. Bei dem Übersteigen der Istspannung erhält die Gleichspannung am Ausgang des Glieds 14, deren Betrag wie bereits ausgeführt, von der Amplitude der Ausgangsspannung des Übertragers 12 abhängig ist, eine bestimmte Polarität. Ist dagegen die Eingangsspannung zwischen den-Klemmen 1 a und 1 b kleiner als der Sollwert, dann ergibt sich am Ausgang des Glieds 14 die umgekehrte Polarität. Das Stellglied wird somit durch die Gleichspannung am Ausgang des- Glieds 14 um den für die Konstanthaltung ermittelten. Betrag in der richtigen Stellrichtung geregelt.
  • Das Glied 14 kann beispielsweise- in folgender Weise aufgebaut sein: Es wird aus den beiden zugeführten Spannungen (aus dem Verstärker 13 und dem Oszillator 7a) sowohl die Summe als auch die Differenz gebildet. Die entstehenden Spannungen werden gleichgerichtet und gegeneinandergeschaltet. Daß sich hierbei die gewünschte Gleichspannung ergibt, ist an Hand des Vektordiagramms der F i g. 2 gezeigt. Es sind in der F i g. 2 zwei Fälle dargestellt, die sich nur dadurch unterscheiden, daß einmal die Eingangsspannung um einen bestimmten Betrag zu klein und zum andern um den gleichen Betrag zu groß ist. In der F i g. 2 a stellt der Vektor 15 die Ausgangsspannung des Verstärkers 13 dar, während der Vektor 16 die Ausgangsspannung des Hilfsoszillators 7 a (zum gleichen Zeitpunkt) versinnbildlicht. Es wird einmal die Summe der beiden Spannungen gebildet, wodurch sich die durch den Vektor 17 dargestellte Spannung ergibt. Außerdem wird, wie bereits ausgeführt, noch die Differenz der Vektoren 15 und 16 gebildet (Vektor 15 a und 16 a), wobei man die Spannung mit dem Vektor 17 a erhält. Nach der Gleichrichtung erhält man einmal eine Gleichspannung mit dem Betrag 18 (aus der Summenspannung) und zum andern einen Betrag 18a (aus der Differenzspannung). Durch Gegeneinanderschaltung dieser beiden Gleichspannungen verbleibt eine Restspannung 19 mit einer bestimmten Polarität.
  • Wird dagegen die Brücke in entgegengesetzter Richtung verstimmt, dann erhält man die in F i g. 2 b mit 15 b (Ausgangsspannung des Übertragers) und 16b (Oszillatorausgangsspannung) bezeichneten Spannungsvektoren. Bei der Summenbildung verbleibt eine Spannung, die durch den Vektor 17 b symbolisiert ist, während bei der Differenzbildung sich eine Spannung mit dem Vektor 17 c ergibt. Nach Gleichrichtung (Beträge 18 b und 18 c) der beiden Spannungen 17 b und 17 c und Gegeneinanderschaltung erhält man eine .Spannung 19a, die zwar den gleichen Betrag wie die Spannung 19 aufweist, jedoch (bewirkt durch die Gegeneinanderschaltung) nunmehr umgekehrte Polarität hat. Es sei noch erwähnt, daß man an Stelle der oben geschilderten Schaltungsanordnung für das Glied 14 auch einen sogenannten Ringmodulator verwenden kann.
  • Verwendet man als Stellglied z. B. einen Transistor, so kann man die gleichgerichtete Hilfsoszillatorspannung auch zur Einstellung des Transistorarbeitspunktes benutzen. Die verstärkte und gegenüber der Hilfsoszillatorspannung kleinere Brückenspannung braucht hier nur noch zu der Hilfswechselspannung transformatorisch addiert und die Summe gleichgerichtet zu werden; hierbei findet automatisch ein Phasenvergleich statt. In Abhängigkeit von der gegenseitigen Phasenlage der beiden Wechselspannungen wird die Transistorvorspannung größer oder kleiner. Bei dieser Ausführungsform vereinfacht sich somit das Glied zur Erzeugung der Steilgleichspannung gegenüber den oben beschriebenen Anordnungen.
  • Man erkennt, daß die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung gegenüber der vorn aufgeführten Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung unter Verwendung eines Quarzoszillators einen weit geringeren Aufwand benötigt. Der Hilfsoszillator7a braucht keineswegs frequenzkonstant zu sein, da sich Frequenzabweichungen nicht nachteilig auswirken können. Die Brücke selbst ist in ihrem Aufbau einfach. Selbstverständlich kann sie auch aus Induktivitäten mit einer entsprechenden stromgesteuerten Induktivität in einem Zweig gebildet werden. Auch können andere bekannte Brückenschaltungen Verwendung finden. Auch das Glied 14 ist, wie oben ausgeführt, keineswegs eine komplizierte Schaltungsanordnung. Trotzdem können Genauigkeiten von etwa (-gu = 105 (und noch bessere Genauigkeiten) mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung erzielt werden. In bezug auf Genauigkeit ist also die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung durchaus vergleichbar mit der gerade erwähnten, bekannten Schaltungsanordnung mit einem Quarzoszillator.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms mit großer Genauigkeit unter Verwendung einer Brückenschaltung mit einem veränderbaren Widerstand in einem Brückenzweig, einer an eine Brückendiagonale angelegten Hilfswechselspannung sowie einem Stellglied, welches mit Hilfe der aus der zweiten Brückendiagonale gewonnenen Stellspannung in seinem auf die zu regelnde Spannung oder den zu regelnden Strom einwirkenden Wert geändert wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Brückenschaltung als Wechselstrombrücke ausgebildet ist, in deren einem Zweig ein durch die konstant zu haltende Gleichspannung bzw. den konstant zu haltenden Gleichstrom in seiner elektrischen Größe steuerbares Bauelement eingeschaltet ist, und daß zur Auskopplung der Stellspannung aus der zweiten Brückendiagonale ein Auskoppelglied vorgesehen ist, welches gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Verstärkers zusammen mit der Anordnung zur Erzeugung der Hilfswechselspannung mit einer .Schaltungsanordnung zum Vergleich der Phasen der beiden anliegenden Wechselspannungen und zur Erzeugung einer in ihrer Größe von der Amplitude und Phase der Ausgangsspannung der Brücke abhängigen Gleichspannung, die dem Stellglied zugeführt wird, verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweige der Wechselstrombrücke aus Kondensatoren gebildet sind und daß das steuerbare Bauelement, welches den einen Brückenzweig wenigstens teilweise bildet, als Kapazitätsdiode ausgebildet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Zweige der Wechselstrombrücke übliche Induktivitäten enthalten und daß der vierte Zweig eine stromgesteuerte Induktivität enthält.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Stellgleichspannung aus Gliedern zur Bildung der Summe und der Differenz der beiden zugeführten Wechselspannungen sowie aus hieran angeschalteten Gleichrichtern und einem Glied zur Gegeneinanderschaltung der beiden gleichgerichteten Spannungen gebildet ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Stellspannung als Ringmodulator ausgebildet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Stellglied als Verstärkungselement, z. B. als Transistor, ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Stellgleichspannung aus einem Summierglied und einem angeschalteten Gleichrichter besteht, wobei die entstehende Steilgleichspannung als Transistorvorspannung benutzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1053 631; deutsche Auslegeschriften Nr. 1128 529, 1128 530; österreichische Patentschrift Nr. 196 510; USA.-Patentschrift Nr. 2 562 744; H a g u e: »Alternating Current Bridge Methods« (1945), S. 439; Zeitschrift für technische Physik, 18 (1937), S. 467; ETZ-B (1953), S. 321; Separat-Druck aus »Neue Zürcher Zeitung«, Nr. 2689, vom 15. 12. 1948, betitelt »Präzise Spannungsreguherung«, Abb. 2.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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