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DE2707162A1 - Schaltregler - Google Patents

Schaltregler

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Publication number
DE2707162A1
DE2707162A1 DE19772707162 DE2707162A DE2707162A1 DE 2707162 A1 DE2707162 A1 DE 2707162A1 DE 19772707162 DE19772707162 DE 19772707162 DE 2707162 A DE2707162 A DE 2707162A DE 2707162 A1 DE2707162 A1 DE 2707162A1
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DE
Germany
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voltage
line
output
switching
switched
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DE19772707162
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DE2707162B2 (de
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Kunio Umehara
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Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP1706576A external-priority patent/JPS52100927A/ja
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant
    • H04N3/1856Maintaining DC voltage constant using regulation in series

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

BEETZ* LAMPRECHT· BEETZ PATENTANWÄLTE
8OOO München 92 - Stelnsdorfstr. IO Dipi.-mg. R. beetz «en.
TKLKFON (O89) 2273OI · 937944 - 9SBSIO DIpL-InS1ICLAMPRKCHT
Τ«·χ B 99Ο4β - T#lee«mmm Allpatent MOnchan Or.·Ins· R. B K KTZ Jr.
Dlpl.-Pnya. U. HEIDRICH
Or.-Ing. W. Tl M PK Dlpl.-Ine. J. SIEGFRIED
18. 2. 1977
HITACHI , LTD., Tokio (Japan) Schaltregler
Die Erfindung betrifft einen Schaltregler für einen Fernsehempfänger, bei dem insbesondere das Schalten bei Zeilen-Frequenz erfolgt.
Es gibt einen Schaltregler für Fernsehempfänger (US-PS 3 819 986), bei dem eine nicht stabilisierte Gleichspannung durch einen Zerhacker geführt und dann gleichgerichtet wird, um an eine Last abgegeben zu werden, wie z. B. einen Zeilen-Oszillator, und bei dem ein Oszillator in einem Regelglied zum Regeln des Zerhackers vorgesehen ist, an den Trigger- oder Ansteuerimpulse abgegeben werden, die durch Differenzieren des Ausgangssignales des Zeilen-Oszillators erhalten werden. Bei diesem Schaltregler wird bei geschlossenem Netzschalter, d. h. beim Starten,
8l-(A 2191-03)-KoE
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eine instabile Gleichspannung über einen Kondensator an die Last gelegt, wie z. B. einen Zeilen-Oszillator, ein Zeilen-Erregungsglied und ein Regelglied, so daß diese Glieder zeitweise betätigt werden, damit der Zerhacker arbeitet. Die obige Schaltung wird dann kontinuierlich durch eine Gleichspannung betrieben, die als Ausgangssignal des Zerhackers aufgrund der zeitweisen Betätigung der Glieder erhalten wird. Ein derartiger Schaltregler ist gegenüber einem Schaltregler vorteilhaft, bei dem das Regelglied immer durch eine nicht stabilisierte Gleichspannung betrieben wird, da die Last, wie z. B. der Zeilen-Oszillator, das Zeilen-Erregungsglied und das Regelglied durch eine stabilisierte Spannung nach dem Starten des Betriebs betrieben werden, und da bei kurzgeschlossener Last das Regelglied seinen Betrieb unterbricht, wodurch der Betrieb des Zerhackers unterbrochen wird. Jedoch hat dieser Schaltregler auch Nachteile:
Es ist insbesondere schwierig, als Ausgangssignal des Zeilen-Oszillators ein gegenüber Temperaturschwankungen sta-
biles Schwingsignal zu erhalten, so daß die Regelung aufgrund des instabilen Schwingung·signales bewirken kann, daß die stabilisierte Gleichspannung abhängig von der Temperaturschwankung schwankt.
Da darüber hinaus der Schaltregler weiterarbeitet, selbst wenn ein Fehler vorliegt, wie z. B. ein Kurzschluß des Zeilen-Ausgangstransistors, was oft erfolgt, fließt ein großer Laststrom, der nacheinander die den Zerhacker bildenden Schaltungsbauelemente zerstört, wie z. B. ein Schaltbauelement .
Un weiterhin den Zeilen-Oszillator, das Zeilen-Erregerglied und das Regelglied mit zahlreichen Bauelementen durch einen Ladestrom zu betreiben, der transient oder kurzzeitig in einen Kondensator beim Starten fließt, muß der Kondensa-
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tor eine sehr große Kapazität besitzen. Daher ist es nicht zweckmäßig, zahlreiche Schaltungseinheiten durch einen Ladestrom anzusteuern, der in einen Kondensator fließt.
Weiterhin muß der Zeilen-Oszillator stabile Eigenschaften (z. B. Schwingfrequenz, Schwingsignal-Verlauf, Zeilen-Ziehbereich, Synchron-Haltebereich usw.) gegenüber Änderungen in den Umgebungsbedingungen, wie z. B. Temperatur und Feuchtigkeit, und Störungen, wie z. B. Rauschen, besitzen; da aber der Oszillator selbst gegenüber Umgebungsänderungen empfindlich ist, ist es unzweckmäßig, das Regelglied als Last direkt mit dem Zeilen-Oszillator zu koppeln, weil der Zeilen-Oszillator nachteilig durch das Regelglied beeinflußt wird.
Weiterhin ist ein Regler mit dem Regelglied im Oszillator, der durch Ansteuerimpulse bei Normalbetrieb angesteuert ist, aufgrund des Oszillators weniger zuverlässig. Daher sollte der Oszillator für Normalbetrieb nicht erforderlich sein.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Schaltregler für Fernsehempfänger anzugeben, der nicht arbeitet, wenn die Erzeugung von Zeilenrücklaufimpulsen aufgrund eines Fehlers s. B. des Zeilen-Ausgangstransistors unterbrochen wird; das Regelglied soll durch ein Signal mit gegenüber Temperaturschwankungen stabilem Verlauf regelbar sein; schließlich soll der Schaltregler ohne Kondensator großer Kapazität starten können.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden Zeilenrücklaufimpulse verwendet, die durch das Zeilen-Ausgangsglied erzeugt werden, Das Regelglied empfängt als Regelsignal ein Signal entsprechend der Ausgangsspannung des Zerhackers und wird auch durch die Rücklauf impulse geregelt, so daß das Tastverhältnis des Zerhackers ao eingestellt ist, daß dieser eine kon-
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stante Ausgangsspannung abgibt. Darüber hinaus wird das Regelglied mit einer instabilen Gleichspannung, die am Zerhacker beim Starten liegt, und mit einer stabilen Gleichspannung versorgt, die als Ausgangssignal des Zerhackers nach dem Starten erhalten wird.
Der erfindungsgemäße Schaltregler für einen Fernsehempfänger weist auf:
Eine Gleichstromquelle zum Erzeugen einer instabilen Gleichspannung,
einen Zerhacker, der ein abwechselnd ein- und ausgeschaltetes Schaltbauelement hat und periodisch die instabile Gleichspannung entsprechend dem Ein- und Ausschalten des Schaltbauelements unterbricht,
einen Gleichrichter zum Rückumwandeln einer als Ausgangssignal des Zerhackers erhaltenen Spannung in eine Ausgangs-Gleichspannung,
ein Zeilen-Ablenkglied, das die Ausgangs-Gleichspannung des Gleichrichters empfängt, und
ein Regelglied, das ein Signal mit der Zeilen-Frequenz vom Zeilen-Ablenkglied empfängt, schaltet das Schaltbauelement mit der Zeilen-Frequenz ein und aus und steuert das Anwachsen oder Abfallen der Leitungsperiode des Schaltbauelements entsprechend der Zunahme oder Abnahme der Ausgangs-Gleichspannung, wobei das Regelglied eine Einheit aufweist, die auf die Zeilenrücklaufimpulse anspricht, die durch das Zeilen-Ausgangsglied im Zeilen-Ablenkglied erzeugt sind.
Die Erfindung sieht also einen Schaltregler für Fernsehempfänger vor, bei dem eine instabile Gleichspannung periodisch
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mit der Zeilen-Frequenz durch einen Zerhacker unterbrochen wird und bei dem die als Ausgangssignal des Zerhackers erhaltene Gleichspannung an das Zeilen-Ausgangsglied gelegt wird. Durch das Zeilen-Ausgangsglied erzeugte Zeilenrücklauf impulse werden integriert, um ein Sägezahnsignal zu erzeugen; die Gleichstromkomponente des Sägezahnsignals wird entsprechend der Änderung der vom Zerhacker abgegebenen Gleichspannung geändert. Das Tastverhältnis des Zerhackers wird entsprechend der Änderung der Gleichstromkomponente des Sägezahnsignales geändert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schaltreglers,
Fig. 2a den Verlauf der Zeilenrücklauf-Spannungsund 2b impulse und des Sägezahn-Spannungssignales, und
Fig. 3 ein weiteres Beispiel für einen Signalformer in Fig. 1.
In Fig. 1 wird die von einer herkömmlichen Wechselstromquelle 1 abgegebene Wechselspannung gleichgerichtet und in eine instabile Gleichspannung mittels einer Diode 3 und eines Kondensators 4 geglättet. Ein Transformator 5 und ein Transistor 52 bilden einen Zerhacker 50, wobei der Transistor 52 als Schaltbauelement dient, das die Zeilen-Periode ein- und ausschaltet. Die Schaltung aus einer Diode 6 und einem Kondensator 7 richtet die am Ausgang des Zerhackers erhaltene Spannung wieder gleich und glättet diese, d. h. die an der Sekundärwicklung 54 des Transformators 5 induzierte Spannung, und so wird am Punkt
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A eine stabilisierte Gleichspannung erhalten. Ein Regelglied 60 regelt das Verhältnis der Leitungsperiode zur Abschaltperiode, also das Tastverhältnis des Transistors 52, um die durch die Diode 6 und den Kondensator 7 gleichgerichtete und geglättete Gleichspannung zu stabilisieren. Die stabilisierte Gleichspannung wird nicht nur an ein Zeilen-Ablenkglied 9 sondern auch an ein weiteres Glied 8 aus einen Video-Glied und einem Vertikal-Ablenkglied abgegeben. Das Zeilen-Ablenkglied 9 besteht aus einem Zeilen-Oszillator 27, einem Zeilen-Erregerglied 28 und einem Zeilen-Ausgangsglied 39· Die an das Zeilen-Ausgangsglied 39 abzugebende Gleichspannung wird über die Primärwicklung 81 eines Rücklauftransformators 41 gespeist. Das Zeilen-Ausgangsglied 39 besteht aus einer Zeilen-Ablenkspule 83* einem Kondensator 85 zum Kompensieren einer Signalverzerrung, seriengeschalteten Kondensatoren 87 und 89 für Resonanz, einem Transistor 86 für Zeilen-Auegangssignal und einer Zeilendiode 88. Am Verbindungspunkt B der Kondensatoren 87 und 89 werden Zeilenrücklaufimpulse mit einer Amplitude erhalten, die zum Anlegen an das Regelglied 60 geeignet ist. Der Verlauf der Zeilenrücklaufimpulse, der im wesentlichen durch die Resonanzschaltung aus der Zeilen-Ablenkspule 83 und den Kondensatoren 87 und 89 bestimmt wird, ist gegenüber Temperaturechwankungen stabiler als das Ausgangssignal des Zeilen-Oszillators 27 oder des Erregergliedes 28. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, werden die Zeilenrücklaufimpulse mit gewünschter Amplitude mittels Spannungsteilung durch Kondensatoren erhalten, aber es ist auch möglich, Zeilenrücklaufimpulse mit gewünschter Amplitude vom einen Ende C einer geeigneten Tertiärwicklung am Rücklauftransformator Ml zu erzielen (vgl. Fig. 1). Da bei diesem Ausführungsbeispiel ein Signal mit großer Amplitude benötigt wird (vgl. unten), sollten eher die Zeilenrücklaufimpulse als das Ausgangssignal des Zeilen-Oszillators verwendet werden, um einfacher ein Signal mit großer Amplitude zu erhalten.
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•40-
Ein Schalter 18 besteht aus entgegengesetzt in Reihe geschalteten Dioden 24 und 44. Wenn beim Starten der Netzschalter 70 eingeschaltet wird, wird die Diode 24 eingeschaltet, um die instabile Gleichspannung, die durch Spannungsteilung mittels Widerständen 22 und 23 erhalten wird, an einen Impulsbreiten-Modulator 13 und einen Erreger 14 im Regelglied 60 abzugeben. Darüber hinaus arbeitet auch ein Startglied (vgl. unten) während einer vorbestimmten Zeit beim Starten, so daß sich das Ein- und Ausschalten des Transistors 52 abwechselnd wiederholt. Als Ergebnis gibt der Zerhacker 5 eine Ausgangsspannung ab, und die durch Gleichrichten und Glätten der Ausgangsspannung durch die Diode 6 und den Kondensator 7 erhaltene Spannung beginnt von Null aus anzusteigen. Wenn die Gleichspannung am Anschluß- oder Verbindungspunkt A die Spannung am Verbindungspunkt D der Widerstände 22 und 23 überschreitet, werden die Diode 24 aus- und die Diode 44 eingeschaltet. Sobald die Diode 44 eingeschaltet ist, arbeitet der Zerhacker 50 weiter, so daß eine stabilisierte Gleichspannung am Verbindungspunkt A erhalten wird. Die Anordnung des Schalters 18 kann beträchtlich die Kapazität eines Kondensators verringern, durch den der Ladestrom beim Starten fließt.
Ein Signalformer 10 ist ein Integrierer aus einem Kondensator 42 und einem Widerstand 43 und integriert die Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität (vgl. Fig. 2a) in ein Sägezahnsignal 101 (vgl. Fig. 2b). Das an einem Ausgangsanschluß 95 erhaltene Sägezahnsignal wird an die Basis eines Transistors 25 im Impulsbreiten-Modulator 13 abgegeben, um abwechselnd den Transistor 25 wiederholt im abgeschalteten und im gesättigten Zustand zu halten. Die Amplitude der an den Signalformer 10 abgegebenen Zeilenrücklaufimpulse wird so eingestellt, daß das Sägezahnsignal eine Amplitude aufweist, die groß genug ist, um momentane Zustandeänderungen des Transistors 25 zu be-
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wirken (ζ. B. 100 V von Spitzenwert zu Spitzenwert). Die Einstellung des Tastverhältnisses zum Stabilisieren der Gleichspannung am Verbindungspunkt A erfolgt durch Einstellen des Gleichstrompegels an der Basis des Transistors 25. Ein als Abweichungsdetektor 12 dienender Transistor 45 empfängt an seiner Basis die Spannung, die durch Teilen der Gleichspannung am Verbindungspunkt A mittels Widerständen 47 und 48 erhalten wird, und an seinem Emitter eine Z-Spannung von einer Bezugsspannungsquelle 11 aus einem Widerstand 90 und einer Z-Diode 91 in Reihe. Demgemäß steigt oder fällt der Kollektorstrom des Transistors 45 mit der Spannung am Verbindungspunkt A. Demgemäß fällt oder steigt der Gleichstrompegel an der Basis des Transistors 25 mit zunehmender oder abnehmender Gleichspannung am Verbindungspunkt A. Insbesondere ändert sich das an den Transistor 25 abgegebene Sägezahnsignal entsprechend der Gleichspannung am Verbindungspunkt A, wie dies durch Signale 102 und 103 in Fig. 2b dargestellt ist. Da ein Kondensator 96 mit dem Emitter des Transistors 25 verbunden ist, bleibt das Potential des Emitters des Transistors 25 im Sinne einer Wechselspannung nahezu konstant. Andererseits ändert sich das Potential an der Basis des Transistors 25 (vgl. Fig. 2b) entsprechend dem Gleichstrompegel am Verbindungspunkt A, so daß die Gleichspannung am Verbindungspunkt A wächst, wobei die Leitungsperiode des Transistors
25 verlängert und dessen Abschaltperiode verkürzt werden. Umgekehrt werden die Leitungsperiode des Transistors 25 verkürzt und seine Abschaltperiode verlängert, wenn die Gleichspannung am Verbindungspunkt A abnimmt. Der Transistor
26 im Erreger 14 wird gleichphasig mit dem Transistor 25 ein- und ausgeschaltet, während der Transistor 52 gegenphasig zu den Transistoren 25 und 26 ein- und ausgeschaltet wird, da ein Erregertransformator 15 in entgegengesetzter Polarität angeschlossen ist. Folglich nimmt mit zunehmender oder abnehmender Gleichspannung am Verbindungspunkt A das oben erläuterte Tastverhältnis des Transistors 52 ab oder zu, so
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■Α.
daß die Gleichspannung am Verbindungspunkt A stabil gehalten wird.
Ein Startglied 17 hat einen Differenzierer aus einem Kondensator 29 und einem Widerstand 30 und einen astabilen Multivibrator (Monoflop) aus Widerständen 31 und 34, Transistoren 37 und 38 usw.. Dieser astabile Multivibrator kann mit sehr kleiner Leistung angesteuert werden, so daß er momentan (z. B. für 200 ms) durch den Ladestrom in dem Kondensator 29 betätigt werden kann. An den Oszillator des astabilen Multivibrators wird eine Spannung abgegeben, die durch Differenzieren der Spannung erhalten wird, die nach Schließen des Netzechalters durch den Differenzierer aus dem Kondensator 29 und dem Widerstand 30 ansteigt. Der astabile Multivibrator schwingt während einer Zeitdauer, die entsprechend der Zeitkonstanten bestimmt ist, die vom Kondensator 29, dem Widerstand 30 und den Widerständen 31 oder 34 abhängt. Das Ausgangssignal des Oszillators wird durch Kondensatoren 40 und 42 geteilt, an die Basis des Transistors 25 abgegeben und weiter zum Transistor 52 über den Modulator 13, das Erregerglied 14 und den Erregertransformator 15 gespeist, so daß der Transistor 52 sein Schalten beginnt. Die in der Sekundärwicklung 54 des Transformators 5 mit dem Starten des Schaltens induzierte Spannung wird durch die Diode 6 und den Kondensator 7 gleichgerichtet und geglättet und dann an das Zeilen-Ablenkglied 9 aus dem Zeilen-Oszillator 27, dem Zeilen-Erregerglied 28 und dem Zeilen-Ausgangsglied 39 und an eine weitere Schaltungseinrichtung 8 abgegeben. Mit dem Starten des Betriebs des Zeilen-Ablenkgliedes 9 beginnt der Impulsbreiten-Modulator 13 ein Sägezahnsignal zu empfangen. Wenn die Wechselspannung der herkömmlichen Stromquelle 1 bei Normalbetrieb beträchtlich verringert wird, steigt die Gleichspannung an der Basis des Transistors 25 stark an, so daß gegebenenfalls der Oszillator des Startgliedes 17 in unerwünschter Weise arbeitet. Daher ist eine
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Diode 46 vorgesehen, um den Fehlbetrieb des Oszillators zu verhindern.
Beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 1 ist die Reihenschaltung aus der Primärwicklung 55 des Transformators 5 und dem Schaltbauelement 52 wie der Zerhacker 50 auf der Seite der instabilen Gleichspannungsquelle vorgesehen, so daß eine intermittierende Gleichspannung an der Sekundärwicklung 54 des Transformators 5 erzeugt wird; die Erfindung ist jedoch selbstverständlich auch bei Schaltungen, wie z. B. Überspannungs-Schutzschaltungen, anwendbar (vgl. US-PS 3 819 986), bei denen das Schaltbauelement zwischen dem Eingangs- und Ausgangsanschluß des Zerhackers liegt, um zwischen diesen den Strompfad aufzubauen und zu unterbrechen.
Beim oben erläuterten Ausführungsbeispiel wird der Transistors 25 vom eingeschalteten in den ausgeschalteten Zustand während der Horizontal- oder Zeilenrücklaufperiode und vom ausgeschalteten in den eingeschalteten Zustand während der Zeilen-Abtastperiode aufgrund des Sägezahnsignales gebracht, das durch Integrieren der Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität erhalten wird. Demgemäß wird der Transistor 52 vom leitenden in den ausgeschalteten Zustand während der Horizontal- oder Zeilenabtastperiode geschaltet. Wenn sich der Transistor 52 von seinem eingeschalteten oder leitenden Zustand in seinen ausgeschalteten Zustand ändert, wird eine Schwingspannung aufgrund der Streuinduktivität und der verteilten Kapazität zwischen der Primär- und der Sekundärwicklung 55 bzw. 5Ί des Transformators 5 erzeugt. Die Schwingspannung hat eine so hohe Frequenz, daß leuchtende Vertikal-Streifen manchmal auf dem Schirm der Bildröhre auftreten, wenn der Transistor 52 von seinem leitenden bzw. eingeschalteten Zustand in seinen sperrenden bzw. ausgeschalteten Zustand geschaltet wird. Insbesondere wird manchmal ein derartiges
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Störsignal aufgrund einer HF-Schwingspannung erzeugt, wenn die Schaltbauelemente von deren leitendem in deren sperrenden Zustand in dem Fall gebracht werden, in dem ein Schaltregler in einem Fernsehempfänger verwendet wird. Es ist daher üblich, daß in einem Fernsehempfänger mit einem herkömmlichen Schaltregler eire Klemm- oder Dämpfungsschaltung zum Verhindern einer HF-Schwingspannung mit den induktiven Bauelementen verbunden ist, wie z. B. Transformatoren.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Schaltbauelement von seinem leitenden in seinen sperrenden Zustand oder umgekehrt in Zwischenteil der Steigung des Sägezahnsignales geschaltet wird, das durch Integrieren der Zeilenrücklaufimpulse erhalten wird, und bei dem das Tastverhältnis des Schaltbauelemente entsprechend dem Gleichstrompegel des Sägezahnsignales geregelt wird, ist es jedoch möglich, den SchaltZeitpunkt des vom leitenden in den sperrenden Zustand schaltenden Schaltbauelements in die Zeilenrücklaufperiode und den SchaltZeitpunkt des von seinem sperrenden in den leitenden Zustand schaltenden Schaltbauelements in die Horizontal- oder Zeilenabtastperiode zu legen. Daher kann bei der Erfindung das Auftreten des Störeignales in die Zeilenrücklaufperiode gelegt werden, so daß die Klemm- oder Dämpfungsschaltung weggelassen werden kann. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung muß lediglich im Signalformer 10* ein Polaritätsumkehrer vorgesehen sein, z. B. ein Transistor 97» um die Polarität der Sägezahnspannung umzukehren, die durch Integrieren der Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität erhalten wird (vgl. Fig. 3)» oder ZeilenrOcklaufimpulse negativer Polarität an den Signalformer 10 abzugeben. Seibat wenn die Polarität des in Fig. 2b dargestellten Sägezahnsignales umgekehrt wird, d. h., selbst wenn das Schaltbauelement von seinem leitenden in seinen ausgeschalteten Zustand innerhalb der Zeilenrücklaufperiode und von seinem ausgeschalteten in den leitenden Zustand innerhalb der Zeilenabtastperiode um-
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geschaltet wird,entsteht am Verbindungspunkt A noch eine stabilisierte Gleichspannung, da das Tastverhältnis des Schaltbauelements durch die Gleichspannung am Verbindungspunkt A geregelt wird.

Claims (5)

  1. j« -
    Ansprüche
    fly Schaltregler für Fernsehempfänger,
    mit einer Gleichstromquelle einer instabilen Gleichspannung,
    gekennzeichnet durch
    einen Zerhacker (50) mit einem abwechselnd ein- und ausgeschalteten Schaltbauelement (52), der periodisch die instabile Gleichspannung entsprechend dem Ein- und Ausschalten des Schaltbauelements (52) unterbricht,
    einen Gleichrichter (6, 7), der die Ausgangsspannung des Zerhackers (50) in eine Ausgangs-Gleichspannung gleichrichtet,
    ein Zeilen-Ablenkglied (9)* das die Ausgangs-Gleichspannung des Gleichrichters (6, 7) empfängt, und
    ein Regelglied (60), das ein Signal mit der Zeilen-Frequenz vom Zeilen-Ablenkglied (9) empfängt, mit der Zeilen-Frequenz das Schaltbauelement (52) ein- und ausschaltet sowie Anstieg oder Abfall von dessen Leitungsperiode entsprechend Abfall oder Anstieg der Ausgangs-Gleichspannung regelt und eine Einheit aufweist, die auf die durch das Zeilen-Ablenkglied (9) erzeugten Zeilenrücklaufimpulse anspricht.
  2. 2. Schaltregler nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Regelglied (60) aufweist:
    einen Signalformer (10) zum Erzeugen einer Spannung mit Sägezahnverlauf durch Integrieren von Zeilenrücklaufimpulsen,
    eine erste Regeleinrichtung (11, 12) zum Andern des Gleichstrompegels der Sagezahnspannung entsprechend der Änderung der Ausgangs-Gleichspannung, und
    eine zweite Regeleinrichtung (13, 14), die auf die Änderung im Gleichstrompegel der Sagezahnspannung anspricht und das Verhältnis der Leitungsperiode zur Ausschaltperiode des Schaltbauelements (52) so regelt, daß eine Änderung entgegengesetzt zur Änderung im Gleichstrompegel der Sägezahnspannung auftritt.
  3. 3. Schaltregler nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die zweite Regeleinrichtung (13, 14) aufweist:
    ein weiteres Schaltbauelement (26), bei dem das Verhältnis zwischen seiner Leitungsperiode und seiner Ausschaltperiode mit dem Gleichstrompegel der Sägezahnspannung änderbar ist und das mit der Horizontal- oder Zeilenperiode wiederholt ein- und ausschaltbar ist, und
    eine Einrichtung (14), die das Schaltbauelement (52) mit dem Ein- und Ausschalten des weiteren Schaltbauelementes (26) ein- und ausschaltet.
  4. 4. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelglied (60) ein Startglied (17) einschließlich eines astabilen Multivibrators (31, 34, 37, 38) aufweist, der durch das Einschwingen der instabilen Gleichspannung
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    .3.
    beim Starten betreibbar ist, und daß die zweite Regeleinrichtung (13, 14) über eine selektive Spannungsquelle mit der instabilen Gleichspannung versorgbar ist, wenn die Ausgangs-Gleichspannung beim Starten nicht höher als ein vorbestimmter Pegel ist, wobei auch die zweite Regeleinrichtung (13, 14) wahlweise mit der Ausgangs-Gleichspannung versorgt wird, wenn diese den vorbestimmten Pegel nach der Startzeit überschreitet.
  5. 5. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Regeleinrichtung (13, I1O das Schaltbauelement (52) vom leitenden in den ausgeschalteten Zustand innerhalb der ZeilenrUcklaufperiode und vom ausgeschalteten in den leitenden Zustand innerhalb der Zeilenabtastperiode schaltet und den Zeitpunkt, in dem das Schaltbauelement (52) von seinem ausgeschalteten in den leitenden Zustand schaltet, mit dem Spannungsanstieg oder -abfall nach rückwärts oder vorwärts verschiebt.
    709834 /074D
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