DE2707162A1 - Schaltregler - Google Patents
SchaltreglerInfo
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Description
8OOO München 92 - Stelnsdorfstr. IO Dipi.-mg. R. beetz «en.
Τ«·χ B 99Ο4β - T#lee«mmm Allpatent MOnchan Or.·Ins· R. B K KTZ Jr.
Or.-Ing. W. Tl M PK Dlpl.-Ine. J. SIEGFRIED
18. 2. 1977
Die Erfindung betrifft einen Schaltregler für einen Fernsehempfänger, bei dem insbesondere das Schalten bei
Zeilen-Frequenz erfolgt.
Es gibt einen Schaltregler für Fernsehempfänger (US-PS
3 819 986), bei dem eine nicht stabilisierte Gleichspannung durch einen Zerhacker geführt und dann gleichgerichtet
wird, um an eine Last abgegeben zu werden, wie z. B. einen Zeilen-Oszillator, und bei dem ein Oszillator
in einem Regelglied zum Regeln des Zerhackers vorgesehen ist, an den Trigger- oder Ansteuerimpulse abgegeben werden,
die durch Differenzieren des Ausgangssignales des
Zeilen-Oszillators erhalten werden. Bei diesem Schaltregler wird bei geschlossenem Netzschalter, d. h. beim Starten,
8l-(A 2191-03)-KoE
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eine instabile Gleichspannung über einen Kondensator an die
Last gelegt, wie z. B. einen Zeilen-Oszillator, ein Zeilen-Erregungsglied
und ein Regelglied, so daß diese Glieder zeitweise betätigt werden, damit der Zerhacker arbeitet. Die obige
Schaltung wird dann kontinuierlich durch eine Gleichspannung betrieben, die als Ausgangssignal des Zerhackers aufgrund der
zeitweisen Betätigung der Glieder erhalten wird. Ein derartiger Schaltregler ist gegenüber einem Schaltregler vorteilhaft,
bei dem das Regelglied immer durch eine nicht stabilisierte Gleichspannung betrieben wird, da die Last, wie z. B. der
Zeilen-Oszillator, das Zeilen-Erregungsglied und das Regelglied durch eine stabilisierte Spannung nach dem Starten
des Betriebs betrieben werden, und da bei kurzgeschlossener Last das Regelglied seinen Betrieb unterbricht, wodurch der
Betrieb des Zerhackers unterbrochen wird. Jedoch hat dieser Schaltregler auch Nachteile:
Es ist insbesondere schwierig, als Ausgangssignal des Zeilen-Oszillators ein gegenüber Temperaturschwankungen sta-
biles Schwingsignal zu erhalten, so daß die Regelung aufgrund des instabilen Schwingung·signales bewirken kann,
daß die stabilisierte Gleichspannung abhängig von der Temperaturschwankung schwankt.
Da darüber hinaus der Schaltregler weiterarbeitet, selbst wenn ein Fehler vorliegt, wie z. B. ein Kurzschluß
des Zeilen-Ausgangstransistors, was oft erfolgt, fließt ein großer Laststrom, der nacheinander die den Zerhacker bildenden
Schaltungsbauelemente zerstört, wie z. B. ein Schaltbauelement .
Un weiterhin den Zeilen-Oszillator, das Zeilen-Erregerglied
und das Regelglied mit zahlreichen Bauelementen durch einen Ladestrom zu betreiben, der transient oder kurzzeitig
in einen Kondensator beim Starten fließt, muß der Kondensa-
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tor eine sehr große Kapazität besitzen. Daher ist es nicht zweckmäßig, zahlreiche Schaltungseinheiten durch einen Ladestrom
anzusteuern, der in einen Kondensator fließt.
Weiterhin muß der Zeilen-Oszillator stabile Eigenschaften (z. B. Schwingfrequenz, Schwingsignal-Verlauf,
Zeilen-Ziehbereich, Synchron-Haltebereich usw.) gegenüber
Änderungen in den Umgebungsbedingungen, wie z. B. Temperatur und Feuchtigkeit, und Störungen, wie z. B. Rauschen,
besitzen; da aber der Oszillator selbst gegenüber Umgebungsänderungen empfindlich ist, ist es unzweckmäßig,
das Regelglied als Last direkt mit dem Zeilen-Oszillator zu koppeln, weil der Zeilen-Oszillator nachteilig durch das
Regelglied beeinflußt wird.
Weiterhin ist ein Regler mit dem Regelglied im Oszillator, der durch Ansteuerimpulse bei Normalbetrieb angesteuert
ist, aufgrund des Oszillators weniger zuverlässig. Daher sollte der Oszillator für Normalbetrieb nicht erforderlich
sein.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Schaltregler für Fernsehempfänger anzugeben, der nicht arbeitet,
wenn die Erzeugung von Zeilenrücklaufimpulsen aufgrund eines Fehlers s. B. des Zeilen-Ausgangstransistors unterbrochen
wird; das Regelglied soll durch ein Signal mit gegenüber Temperaturschwankungen stabilem Verlauf regelbar
sein; schließlich soll der Schaltregler ohne Kondensator großer Kapazität starten können.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden Zeilenrücklaufimpulse verwendet, die durch das Zeilen-Ausgangsglied erzeugt werden,
Das Regelglied empfängt als Regelsignal ein Signal entsprechend der Ausgangsspannung des Zerhackers und wird auch
durch die Rücklauf impulse geregelt, so daß das Tastverhältnis des Zerhackers ao eingestellt ist, daß dieser eine kon-
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stante Ausgangsspannung abgibt. Darüber hinaus wird das Regelglied
mit einer instabilen Gleichspannung, die am Zerhacker beim Starten liegt, und mit einer stabilen Gleichspannung versorgt,
die als Ausgangssignal des Zerhackers nach dem Starten erhalten wird.
Der erfindungsgemäße Schaltregler für einen Fernsehempfänger weist auf:
Eine Gleichstromquelle zum Erzeugen einer instabilen Gleichspannung,
einen Zerhacker, der ein abwechselnd ein- und ausgeschaltetes Schaltbauelement hat und periodisch die instabile
Gleichspannung entsprechend dem Ein- und Ausschalten des Schaltbauelements unterbricht,
einen Gleichrichter zum Rückumwandeln einer als Ausgangssignal des Zerhackers erhaltenen Spannung in eine
Ausgangs-Gleichspannung,
ein Zeilen-Ablenkglied, das die Ausgangs-Gleichspannung des Gleichrichters empfängt, und
ein Regelglied, das ein Signal mit der Zeilen-Frequenz vom Zeilen-Ablenkglied empfängt, schaltet das Schaltbauelement
mit der Zeilen-Frequenz ein und aus und steuert das Anwachsen oder Abfallen der Leitungsperiode des Schaltbauelements
entsprechend der Zunahme oder Abnahme der Ausgangs-Gleichspannung, wobei das Regelglied eine Einheit
aufweist, die auf die Zeilenrücklaufimpulse anspricht, die
durch das Zeilen-Ausgangsglied im Zeilen-Ablenkglied erzeugt sind.
Die Erfindung sieht also einen Schaltregler für Fernsehempfänger vor, bei dem eine instabile Gleichspannung periodisch
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mit der Zeilen-Frequenz durch einen Zerhacker unterbrochen wird und bei dem die als Ausgangssignal des Zerhackers erhaltene Gleichspannung an das Zeilen-Ausgangsglied gelegt
wird. Durch das Zeilen-Ausgangsglied erzeugte Zeilenrücklauf impulse
werden integriert, um ein Sägezahnsignal zu erzeugen; die Gleichstromkomponente des Sägezahnsignals wird entsprechend
der Änderung der vom Zerhacker abgegebenen Gleichspannung geändert. Das Tastverhältnis des Zerhackers wird
entsprechend der Änderung der Gleichstromkomponente des Sägezahnsignales
geändert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schaltreglers,
Fig. 2a den Verlauf der Zeilenrücklauf-Spannungsund 2b impulse und des Sägezahn-Spannungssignales,
und
Fig. 3 ein weiteres Beispiel für einen Signalformer in Fig. 1.
In Fig. 1 wird die von einer herkömmlichen Wechselstromquelle
1 abgegebene Wechselspannung gleichgerichtet und in eine instabile Gleichspannung mittels einer Diode
3 und eines Kondensators 4 geglättet. Ein Transformator 5 und ein Transistor 52 bilden einen Zerhacker 50, wobei
der Transistor 52 als Schaltbauelement dient, das die Zeilen-Periode ein- und ausschaltet. Die Schaltung aus
einer Diode 6 und einem Kondensator 7 richtet die am Ausgang des Zerhackers erhaltene Spannung wieder gleich und
glättet diese, d. h. die an der Sekundärwicklung 54 des
Transformators 5 induzierte Spannung, und so wird am Punkt
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A eine stabilisierte Gleichspannung erhalten. Ein Regelglied 60 regelt das Verhältnis der Leitungsperiode zur Abschaltperiode,
also das Tastverhältnis des Transistors 52, um die durch die Diode 6 und den Kondensator 7 gleichgerichtete
und geglättete Gleichspannung zu stabilisieren. Die stabilisierte Gleichspannung wird nicht nur an ein Zeilen-Ablenkglied
9 sondern auch an ein weiteres Glied 8 aus einen Video-Glied und einem Vertikal-Ablenkglied abgegeben. Das Zeilen-Ablenkglied
9 besteht aus einem Zeilen-Oszillator 27, einem Zeilen-Erregerglied 28 und einem Zeilen-Ausgangsglied 39·
Die an das Zeilen-Ausgangsglied 39 abzugebende Gleichspannung wird über die Primärwicklung 81 eines Rücklauftransformators
41 gespeist. Das Zeilen-Ausgangsglied 39 besteht aus einer
Zeilen-Ablenkspule 83* einem Kondensator 85 zum Kompensieren einer Signalverzerrung, seriengeschalteten Kondensatoren 87
und 89 für Resonanz, einem Transistor 86 für Zeilen-Auegangssignal und einer Zeilendiode 88. Am Verbindungspunkt B der
Kondensatoren 87 und 89 werden Zeilenrücklaufimpulse mit
einer Amplitude erhalten, die zum Anlegen an das Regelglied 60 geeignet ist. Der Verlauf der Zeilenrücklaufimpulse, der
im wesentlichen durch die Resonanzschaltung aus der Zeilen-Ablenkspule 83 und den Kondensatoren 87 und 89 bestimmt wird,
ist gegenüber Temperaturechwankungen stabiler als das Ausgangssignal
des Zeilen-Oszillators 27 oder des Erregergliedes 28. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, werden die Zeilenrücklaufimpulse
mit gewünschter Amplitude mittels Spannungsteilung durch Kondensatoren erhalten, aber es ist auch möglich, Zeilenrücklaufimpulse
mit gewünschter Amplitude vom einen Ende C einer geeigneten Tertiärwicklung am Rücklauftransformator
Ml zu erzielen (vgl. Fig. 1). Da bei diesem Ausführungsbeispiel
ein Signal mit großer Amplitude benötigt wird (vgl. unten), sollten eher die Zeilenrücklaufimpulse als das
Ausgangssignal des Zeilen-Oszillators verwendet werden, um
einfacher ein Signal mit großer Amplitude zu erhalten.
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•40-
Ein Schalter 18 besteht aus entgegengesetzt in Reihe
geschalteten Dioden 24 und 44. Wenn beim Starten der Netzschalter 70 eingeschaltet wird, wird die Diode 24 eingeschaltet,
um die instabile Gleichspannung, die durch Spannungsteilung mittels Widerständen 22 und 23 erhalten wird, an einen
Impulsbreiten-Modulator 13 und einen Erreger 14 im Regelglied 60 abzugeben. Darüber hinaus arbeitet auch ein Startglied
(vgl. unten) während einer vorbestimmten Zeit beim Starten, so daß sich das Ein- und Ausschalten des Transistors 52 abwechselnd
wiederholt. Als Ergebnis gibt der Zerhacker 5 eine Ausgangsspannung ab, und die durch Gleichrichten und Glätten
der Ausgangsspannung durch die Diode 6 und den Kondensator 7 erhaltene Spannung beginnt von Null aus anzusteigen. Wenn
die Gleichspannung am Anschluß- oder Verbindungspunkt A die Spannung am Verbindungspunkt D der Widerstände 22 und 23
überschreitet, werden die Diode 24 aus- und die Diode 44 eingeschaltet. Sobald die Diode 44 eingeschaltet ist, arbeitet
der Zerhacker 50 weiter, so daß eine stabilisierte Gleichspannung am Verbindungspunkt A erhalten wird. Die
Anordnung des Schalters 18 kann beträchtlich die Kapazität eines Kondensators verringern, durch den der Ladestrom beim
Starten fließt.
Ein Signalformer 10 ist ein Integrierer aus einem Kondensator 42 und einem Widerstand 43 und integriert
die Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität (vgl.
Fig. 2a) in ein Sägezahnsignal 101 (vgl. Fig. 2b). Das an einem Ausgangsanschluß 95 erhaltene Sägezahnsignal wird
an die Basis eines Transistors 25 im Impulsbreiten-Modulator 13 abgegeben, um abwechselnd den Transistor 25
wiederholt im abgeschalteten und im gesättigten Zustand zu halten. Die Amplitude der an den Signalformer 10 abgegebenen
Zeilenrücklaufimpulse wird so eingestellt, daß das Sägezahnsignal eine Amplitude aufweist, die groß genug ist,
um momentane Zustandeänderungen des Transistors 25 zu be-
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wirken (ζ. B. 100 V von Spitzenwert zu Spitzenwert). Die Einstellung
des Tastverhältnisses zum Stabilisieren der Gleichspannung am Verbindungspunkt A erfolgt durch Einstellen des
Gleichstrompegels an der Basis des Transistors 25. Ein als Abweichungsdetektor 12 dienender Transistor 45 empfängt an
seiner Basis die Spannung, die durch Teilen der Gleichspannung am Verbindungspunkt A mittels Widerständen 47 und 48 erhalten
wird, und an seinem Emitter eine Z-Spannung von einer Bezugsspannungsquelle 11 aus einem Widerstand 90 und einer Z-Diode
91 in Reihe. Demgemäß steigt oder fällt der Kollektorstrom des Transistors 45 mit der Spannung am Verbindungspunkt A.
Demgemäß fällt oder steigt der Gleichstrompegel an der Basis des Transistors 25 mit zunehmender oder abnehmender Gleichspannung
am Verbindungspunkt A. Insbesondere ändert sich das an den Transistor 25 abgegebene Sägezahnsignal entsprechend
der Gleichspannung am Verbindungspunkt A, wie dies durch Signale 102 und 103 in Fig. 2b dargestellt ist. Da
ein Kondensator 96 mit dem Emitter des Transistors 25 verbunden ist, bleibt das Potential des Emitters des Transistors
25 im Sinne einer Wechselspannung nahezu konstant. Andererseits ändert sich das Potential an der Basis des Transistors
25 (vgl. Fig. 2b) entsprechend dem Gleichstrompegel am Verbindungspunkt A, so daß die Gleichspannung am Verbindungspunkt A wächst, wobei die Leitungsperiode des Transistors
25 verlängert und dessen Abschaltperiode verkürzt werden. Umgekehrt werden die Leitungsperiode des Transistors 25
verkürzt und seine Abschaltperiode verlängert, wenn die Gleichspannung am Verbindungspunkt A abnimmt. Der Transistor
26 im Erreger 14 wird gleichphasig mit dem Transistor 25 ein- und ausgeschaltet, während der Transistor 52 gegenphasig zu
den Transistoren 25 und 26 ein- und ausgeschaltet wird, da ein Erregertransformator 15 in entgegengesetzter Polarität
angeschlossen ist. Folglich nimmt mit zunehmender oder abnehmender Gleichspannung am Verbindungspunkt A das oben erläuterte
Tastverhältnis des Transistors 52 ab oder zu, so
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■Α.
daß die Gleichspannung am Verbindungspunkt A stabil gehalten wird.
Ein Startglied 17 hat einen Differenzierer aus einem Kondensator 29 und einem Widerstand 30 und einen astabilen
Multivibrator (Monoflop) aus Widerständen 31 und 34, Transistoren
37 und 38 usw.. Dieser astabile Multivibrator kann mit sehr kleiner Leistung angesteuert werden, so daß er momentan
(z. B. für 200 ms) durch den Ladestrom in dem Kondensator 29 betätigt werden kann. An den Oszillator des astabilen
Multivibrators wird eine Spannung abgegeben, die durch Differenzieren der Spannung erhalten wird, die nach Schließen
des Netzechalters durch den Differenzierer aus dem Kondensator 29 und dem Widerstand 30 ansteigt. Der astabile Multivibrator
schwingt während einer Zeitdauer, die entsprechend der Zeitkonstanten bestimmt ist, die vom Kondensator 29, dem
Widerstand 30 und den Widerständen 31 oder 34 abhängt. Das
Ausgangssignal des Oszillators wird durch Kondensatoren 40
und 42 geteilt, an die Basis des Transistors 25 abgegeben und weiter zum Transistor 52 über den Modulator 13, das
Erregerglied 14 und den Erregertransformator 15 gespeist, so daß der Transistor 52 sein Schalten beginnt. Die in der
Sekundärwicklung 54 des Transformators 5 mit dem Starten des Schaltens induzierte Spannung wird durch die Diode 6
und den Kondensator 7 gleichgerichtet und geglättet und dann an das Zeilen-Ablenkglied 9 aus dem Zeilen-Oszillator
27, dem Zeilen-Erregerglied 28 und dem Zeilen-Ausgangsglied 39 und an eine weitere Schaltungseinrichtung 8 abgegeben.
Mit dem Starten des Betriebs des Zeilen-Ablenkgliedes 9 beginnt der Impulsbreiten-Modulator 13 ein Sägezahnsignal
zu empfangen. Wenn die Wechselspannung der herkömmlichen Stromquelle 1 bei Normalbetrieb beträchtlich verringert
wird, steigt die Gleichspannung an der Basis des Transistors 25 stark an, so daß gegebenenfalls der Oszillator des Startgliedes
17 in unerwünschter Weise arbeitet. Daher ist eine
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Diode 46 vorgesehen, um den Fehlbetrieb des Oszillators zu
verhindern.
Beim AusfUhrungsbeispiel der Fig. 1 ist die Reihenschaltung
aus der Primärwicklung 55 des Transformators 5 und dem Schaltbauelement 52 wie der Zerhacker 50 auf der
Seite der instabilen Gleichspannungsquelle vorgesehen, so daß eine intermittierende Gleichspannung an der Sekundärwicklung
54 des Transformators 5 erzeugt wird; die Erfindung
ist jedoch selbstverständlich auch bei Schaltungen, wie z. B. Überspannungs-Schutzschaltungen, anwendbar
(vgl. US-PS 3 819 986), bei denen das Schaltbauelement zwischen dem Eingangs- und Ausgangsanschluß des Zerhackers
liegt, um zwischen diesen den Strompfad aufzubauen und zu unterbrechen.
Beim oben erläuterten Ausführungsbeispiel wird der Transistors 25 vom eingeschalteten in den ausgeschalteten
Zustand während der Horizontal- oder Zeilenrücklaufperiode und vom ausgeschalteten in den eingeschalteten
Zustand während der Zeilen-Abtastperiode aufgrund des Sägezahnsignales gebracht, das durch Integrieren der
Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität erhalten wird. Demgemäß wird der Transistor 52 vom leitenden in
den ausgeschalteten Zustand während der Horizontal- oder Zeilenabtastperiode geschaltet. Wenn sich der Transistor
52 von seinem eingeschalteten oder leitenden Zustand in seinen ausgeschalteten Zustand ändert, wird eine Schwingspannung
aufgrund der Streuinduktivität und der verteilten Kapazität zwischen der Primär- und der Sekundärwicklung
55 bzw. 5Ί des Transformators 5 erzeugt. Die Schwingspannung
hat eine so hohe Frequenz, daß leuchtende Vertikal-Streifen manchmal auf dem Schirm der Bildröhre auftreten, wenn der
Transistor 52 von seinem leitenden bzw. eingeschalteten Zustand in seinen sperrenden bzw. ausgeschalteten Zustand
geschaltet wird. Insbesondere wird manchmal ein derartiges
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Störsignal aufgrund einer HF-Schwingspannung erzeugt, wenn die Schaltbauelemente von deren leitendem in deren sperrenden
Zustand in dem Fall gebracht werden, in dem ein Schaltregler in einem Fernsehempfänger verwendet wird. Es ist daher
üblich, daß in einem Fernsehempfänger mit einem herkömmlichen Schaltregler eire Klemm- oder Dämpfungsschaltung zum Verhindern
einer HF-Schwingspannung mit den induktiven Bauelementen verbunden ist, wie z. B. Transformatoren.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei dem das Schaltbauelement von seinem leitenden in seinen sperrenden Zustand oder umgekehrt in Zwischenteil der Steigung
des Sägezahnsignales geschaltet wird, das durch Integrieren
der Zeilenrücklaufimpulse erhalten wird, und bei dem das Tastverhältnis des Schaltbauelemente entsprechend
dem Gleichstrompegel des Sägezahnsignales geregelt wird, ist es jedoch möglich, den SchaltZeitpunkt des vom leitenden
in den sperrenden Zustand schaltenden Schaltbauelements in die Zeilenrücklaufperiode und den SchaltZeitpunkt des
von seinem sperrenden in den leitenden Zustand schaltenden Schaltbauelements in die Horizontal- oder Zeilenabtastperiode
zu legen. Daher kann bei der Erfindung das Auftreten des Störeignales in die Zeilenrücklaufperiode gelegt werden, so
daß die Klemm- oder Dämpfungsschaltung weggelassen werden kann. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung
muß lediglich im Signalformer 10* ein Polaritätsumkehrer
vorgesehen sein, z. B. ein Transistor 97» um die Polarität der Sägezahnspannung umzukehren, die durch Integrieren der
Zeilenrücklaufimpulse mit positiver Polarität erhalten wird (vgl. Fig. 3)» oder ZeilenrOcklaufimpulse negativer Polarität
an den Signalformer 10 abzugeben. Seibat wenn die Polarität des in Fig. 2b dargestellten Sägezahnsignales umgekehrt
wird, d. h., selbst wenn das Schaltbauelement von seinem leitenden in seinen ausgeschalteten Zustand innerhalb der
Zeilenrücklaufperiode und von seinem ausgeschalteten in den leitenden Zustand innerhalb der Zeilenabtastperiode um-
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geschaltet wird,entsteht am Verbindungspunkt A noch eine
stabilisierte Gleichspannung, da das Tastverhältnis des Schaltbauelements durch die Gleichspannung am Verbindungspunkt A geregelt wird.
Claims (5)
- j« -Ansprüchefly Schaltregler für Fernsehempfänger,mit einer Gleichstromquelle einer instabilen Gleichspannung,gekennzeichnet durcheinen Zerhacker (50) mit einem abwechselnd ein- und ausgeschalteten Schaltbauelement (52), der periodisch die instabile Gleichspannung entsprechend dem Ein- und Ausschalten des Schaltbauelements (52) unterbricht,einen Gleichrichter (6, 7), der die Ausgangsspannung des Zerhackers (50) in eine Ausgangs-Gleichspannung gleichrichtet,ein Zeilen-Ablenkglied (9)* das die Ausgangs-Gleichspannung des Gleichrichters (6, 7) empfängt, undein Regelglied (60), das ein Signal mit der Zeilen-Frequenz vom Zeilen-Ablenkglied (9) empfängt, mit der Zeilen-Frequenz das Schaltbauelement (52) ein- und ausschaltet sowie Anstieg oder Abfall von dessen Leitungsperiode entsprechend Abfall oder Anstieg der Ausgangs-Gleichspannung regelt und eine Einheit aufweist, die auf die durch das Zeilen-Ablenkglied (9) erzeugten Zeilenrücklaufimpulse anspricht.
- 2. Schaltregler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß das Regelglied (60) aufweist:einen Signalformer (10) zum Erzeugen einer Spannung mit Sägezahnverlauf durch Integrieren von Zeilenrücklaufimpulsen,eine erste Regeleinrichtung (11, 12) zum Andern des Gleichstrompegels der Sagezahnspannung entsprechend der Änderung der Ausgangs-Gleichspannung, undeine zweite Regeleinrichtung (13, 14), die auf die Änderung im Gleichstrompegel der Sagezahnspannung anspricht und das Verhältnis der Leitungsperiode zur Ausschaltperiode des Schaltbauelements (52) so regelt, daß eine Änderung entgegengesetzt zur Änderung im Gleichstrompegel der Sägezahnspannung auftritt.
- 3. Schaltregler nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,daß die zweite Regeleinrichtung (13, 14) aufweist:ein weiteres Schaltbauelement (26), bei dem das Verhältnis zwischen seiner Leitungsperiode und seiner Ausschaltperiode mit dem Gleichstrompegel der Sägezahnspannung änderbar ist und das mit der Horizontal- oder Zeilenperiode wiederholt ein- und ausschaltbar ist, undeine Einrichtung (14), die das Schaltbauelement (52) mit dem Ein- und Ausschalten des weiteren Schaltbauelementes (26) ein- und ausschaltet.
- 4. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelglied (60) ein Startglied (17) einschließlich eines astabilen Multivibrators (31, 34, 37, 38) aufweist, der durch das Einschwingen der instabilen Gleichspannung709834/0740.3.beim Starten betreibbar ist, und daß die zweite Regeleinrichtung (13, 14) über eine selektive Spannungsquelle mit der instabilen Gleichspannung versorgbar ist, wenn die Ausgangs-Gleichspannung beim Starten nicht höher als ein vorbestimmter Pegel ist, wobei auch die zweite Regeleinrichtung (13, 14) wahlweise mit der Ausgangs-Gleichspannung versorgt wird, wenn diese den vorbestimmten Pegel nach der Startzeit überschreitet.
- 5. Schaltregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Regeleinrichtung (13, I1O das Schaltbauelement (52) vom leitenden in den ausgeschalteten Zustand innerhalb der ZeilenrUcklaufperiode und vom ausgeschalteten in den leitenden Zustand innerhalb der Zeilenabtastperiode schaltet und den Zeitpunkt, in dem das Schaltbauelement (52) von seinem ausgeschalteten in den leitenden Zustand schaltet, mit dem Spannungsanstieg oder -abfall nach rückwärts oder vorwärts verschiebt.709834 /074D
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| US3873846A (en) * | 1972-09-07 | 1975-03-25 | Sony Corp | Power supply system |
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1977
- 1977-02-17 US US05/769,834 patent/US4118739A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-02-18 GB GB6972/77A patent/GB1570312A/en not_active Expired
- 1977-02-18 DE DE2707162A patent/DE2707162B2/de not_active Ceased
- 1977-02-21 FR FR7704969A patent/FR2341894A1/fr active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3019815A1 (de) * | 1979-05-24 | 1980-11-27 | Rca Corp | Ablenkschaltung mit ruecklaufregelung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2341894A1 (fr) | 1977-09-16 |
| US4118739A (en) | 1978-10-03 |
| DE2707162B2 (de) | 1979-09-13 |
| FR2341894B1 (de) | 1982-03-12 |
| GB1570312A (en) | 1980-06-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |