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DE1216341B - Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden Ausrichten von Gleisen, insbesondereGleisboegen, sowie Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden Ausrichten von Gleisen, insbesondereGleisboegen, sowie Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens

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Publication number
DE1216341B
DE1216341B DE1961P0028025 DEP0028025A DE1216341B DE 1216341 B DE1216341 B DE 1216341B DE 1961P0028025 DE1961P0028025 DE 1961P0028025 DE P0028025 A DEP0028025 A DE P0028025A DE 1216341 B DE1216341 B DE 1216341B
Authority
DE
Germany
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track
carriage
measuring
arrow height
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961P0028025
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Plasser
Ing Josef Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH filed Critical Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Publication of DE1216341B publication Critical patent/DE1216341B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B35/00Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/16Guiding or measuring means, e.g. for alignment, canting, stepwise propagation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
EOIb
Deutsche KL: 19 a-29/34
Nummer: 1216 341
Aktenzeichen: P 28025 V/19 a
Anmeldetag: 13. Oktober 1961
Auslegetag: 12. Mai 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden Ausrichten von Gleisen, insbesondere Gleisbögen, unter Verwendung dreier miteinander verbundener, auf dem Gleis mit gleichbleibendem Abstand verfahrbarer Wagen, von denen der mittlere ein Pfeilhöhenmeßgerät trägt, mit dem die Pfeilhöhe zwischen dem Gleis und einem zwischen dem vorderen und dem hinteren Wagen gespannten, als Bezugsgerade dienenden Draht oder dergleichen Glied gemessen wird und bei dem der gemessene Istwert mit dem Sollwert der Pfeilhöhe verglichen und sobald eine Differenz festgestellt wird, das Gleis so weit gerückt wird, bis Ist- und Sollwert übereinstimmen.
Bei einem vorbekannten Verfahren dieser Art befindet sich nur der hintere Wagen auf dem bereits ausgerichteten Gleis und wird das Gleis am mittleren Wagen gerückt, wobei sich das auf diesem mittleren Wagen befindliche Pfeilhöhenmeßgerät gegenüber dem ruhenden Draht od. dgl. verschiebt. Bei dieser Anordnung ergeben sich Ungenauigkeiten dadurch, daß die ungenaue Lage des vorderen Endes der Bezugsgeraden, das sich im noch nicht ausgerichteten Gleis befindet, in das Meßergebnis eingeht.
Es ist ferner auch schon ein Verfahren zum Ausrichten von Gleisen der Höhe nach an Hand einer Bezugsgeraden bekanntgeworden, bei dem vorerst die Sollage einzelner Punkte des auszurichtenden Gleises ermittelt und die Differenz dieser Sollage von der Istlage des Gleises festgestellt wird und dann die Bezugsgerade so angeordnet wird, daß sich ihr hinteres Ende auf einer bereits in Sollage befindlichen Stelle des Gleises befindet, während ihr vorderes Ende im noch nicht ausgerichteten Gleisbereich liegt, und zwar in der vorherbestimmten Sollage, worauf an Hand der derart in korrigierter Lage befindlichen Bezugsgeraden das Gleis ausgerichtet wird. Die Bezugsgerade wird bei diesem Verfahren von einem starren Längsträger eines Fahrgestelles verkörpert. Die Länge dieses Trägers ist naturgemäß begrenzt, und das Verfahren eignet sich schon aus diesem Grund nicht zum Ausrichten von Gleisbögen der Seite nach. Auch bei diesem Verfahren v/ird das Gleis etwa in der Mitte der Bezugsgeraden in seine Sollage verschoben. Um die Bezugsgerade in die korrigierte Lage zu bringen, sind zwei Bedienungsleute vorgesehen, und zwar einer am vorderen Ende der Bezugsgeraden, der dieses vordere Ende vorerst in seine Sollage bringt, und einer am hinteren Ende der Bezugsgeraden zum Ausgleichen allenfalls noch vorhandener Fehler in der Lage der Schienen.
Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden
Ausrichten von Gleisen, irisbesondere Gleisbögen, sowie Vorrichtung zum Durchführen dieses
Verfahrens
Anmelder:
Franz Plasser, Bahnbaumasehmen, Wien
Vertreter: -
Dipl.-Ing. H. Stehmann
und Dipl.-Phys. Dr. Schweinzer, Patentanwälte,
Nürnberg, Essenweinstr. 4-6 .
Als Erfinder benannt:
Franz Plasser,
Ing. Josef Theurer, Wien
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 15. Dezember 1960 (A 9403/60)
Schließlich ist es auch schon bekannt, ein Gleis am vorderen Ende einer Bezugsgeraden auszurichten, die an ihrem hinteren Ende und in ihrer Mitte an dem bereits ausgerichteten Gleis abgestützt ist. Als Bezugsgerade wird ein vorstehender starrer Kragarm benutzt, der mit einem am vorderen freien Ende angeordneten Gleisheber zusammenwirkt und beim Richten in Ruhe verbleibt. Naturgemäß kann sich dieser Kragarm nur über eine verhältnismäßig geringe Gleislänge erstrecken; zum Ausrichten von Gleisbögen ist diese Einrichtung von vornherein ungeeignet.
Von einem Verfahren der eingangs bezeichneten Art ausgehend, besteht das wesentlichste Merkmal der vorliegenden Erfindung darin, daß das Gleis, während sich der hintere Wagen und der mittlere Wagen auf dem bereits ausgerichteten Gleis befinden, am vorderen Wagen gerückt wird, wodurch der vordere Endpunkt der Bezugsgeraden entsprechend seitlich verschoben und die Bezugsgerade gegenüber dem ruhenden Pfeilhöhenmeßgerät bewegt wird.
Bei diesem Verfahren werden somit jene Ungenauigkeiten, die sich durch eine ungenaue Lage des vorderen Endes der Bezugsgeraden ergeben könnten, vermieden. Zur Durchführung des Verfahrens genügt
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ein Bedienungsmann am vorderen Wagen, der das Gleispunkt 3 mit Lageabweichungen nach derBogen-Einstellen des jeweiligen Sollwertes der Pfeilhöhe außen- bzw. -Innenseite gezeigt. Bei solcher fehleram mittleren Wagen durch ein seitliches Verschie- haften Lage des Gleispunktes 3 wird das Gleis an ben des vorderen Endpunktes der Bezugsgeraden diesem Punkt soweit gerückt, bis die Sehne S1, deren relativ zum vorderen Wagen durchführt. Die an 5 vorderer Endpunkt zusammen mit dem Gleis verden Wagen verankerte Bezugsgerade kann sich schoben wird, durch den Punktet geht und damit über einen verhältnismäßig langen Abschnitt des die Sollage des Gleises im Punkt 3 hergestellt ist.
Gleises erstrecken, so daß im Verlauf dieses Ab- Bei jeder Änderung der Gleiskrümmung muß am schnittes ein guter Fehlerausgleich zustande kommt; Gleispunkt 2 ein anderer Sollwert / der Pfeilhöhe insbesondere ist das Verfahren deshalb zum Aus- io eingestellt, d.h. der Punkte quer zum Gleis verrichten von Gleisbogen geeignet. schoben werden.
Besonders vorteilhaft läßt sich das Verfahren Die F i g. 2 zeigt, wie dieses ständige Einstellen
nach der Erfindung durchführen, wenn — nach der Pfeilhöhe .am Gleispunkt 2 vermieden werden
einem weiteren Erfindungsmerkmal — die Sollage kann. Die durchschnittliche Größe der im Gleis-
des Gleises vorher für einzelne Punkte des Gleises, 15 bogen auftretenden Pfeilhöhen sei gleich der
die nicht weiter voneinander entfernt sein dürfen Strecke b zwischen den Punkten 2 und B. Diese
als der Abstand zwischen dem vorderen und dem Strecke b wird nun nach der Erfindung auch bei
mittleren Wagen, festgelegt und dann der Sollwert Änderungen der Gleiskriimmung nicht verändert,
der Pfeilhöhe im Zuge der Richtarbeit an einzel- sondern konstant gehalten. Wenn im konkreten
nen Meßpunkten mittels einer Meßgeraden, welche 20 Fall der Sollwert/ der Pfeilhöhe beispielsweise um
die gleiche Länge wie die Bezugsgerade hat und das Maß α kleiner als die Strecke b ist, dann wird
durch einen von dem mittleren Wagen zu einem vor gemäß Fig. 2 das vordere Ende der SehneS1 um das
dem vorderen Wagen mit gleichbleibendem Ab- Maß 2 α von dem Punkt 3 nach dem Punkt 3' in die
stand laufenden Vorwagen gespannten Draht oder Lage s„ relativ zum Gleis verschoben. Beim Rücken
dergleichen Glied gebildet ist, in der Weise ermit- 25 des Gleises am Gleispunkt 3 wird in diesem Fall so
telt wird, daß der vordere Endpunkt der Meßgeraden weit gerückt, bis die Sehne S0 durch den Punkt B
am Vorwagen jeweils bei Erreichen eines jener Gleis- geht
punkte, deren Sollage bekannt ist, entsprechend der Nach diesem Rücken weist dann das Gleis eine
Sollage des Gleises seitlich verschoben und die züge- tatsächliche Pfeilhöhe mit dem Sollwert / auf. Das
hörige Pfeilhöhe zwischen der Meßgeraden und dem 30 Einstellen des Sollwertes der Pfeilhöhe erfolgt da-
Gleis in ausgerichteter Lage gemessen wird. mit am Gleispunkt 3, an dem sich ohnehin eine Be-
Bei dieser Ausgestaltung des Verfahrens kann dienungsperson befindet, die das Rücken des Gleises
dann der jeweilige Sollwert der Pfeilhöhe zwischen steuert. Am Gleispunkt 2 sind keine Einstellungen
den Meßpunkten, an denen er durch Messen der mehr vorzunehmen.
Größe der Pfeilhöhe mit Hilfe der Meßgeraden er- 35 Die F i g. 3 zeigt den Abschnitt eines Gleisbogens
mittelt worden ist, durch Interpolation von mit zwei Sehnen S1 und J2, von denen die erste als
Zwischenwerten festgelegt werden. . . Bezugsgerade und die zweite als Meßgerade dient.
Zur Durchführung eines solchen Verfahrens eignet Der Gleisbogen G sei bis zum Punkt 3 bereits aussieh im Rahmen der Erfindung insbesondere eine gerichtet und soll nun weiter im Punkt 4 ausgerich-Vorrichtung, die einen hinteren Wagen, einen mirt- 4° tet werden. Für alle Meßpunkte 1, 2, 3 und 4, die leren Wagen und einen vorderen Wagen sowie ge- voneinander jeweils den gleichen Abstand haben, gebenenfalls einen Vorwagen aufweist, die durch sei das Örtlich erforderliche Verschiebungsmaß beGlieder, welche den gleichbleibenden Abstand reits vorher ermittelt und z. B. an der Schiene anzwischen den Wagen sichern, miteinander verbunden geschrieben worden.
sind und von denen der vordere Wagen Richtwerk- 45 Um nun den Sollwert der Pfeilhöhe im Meßzeuge zum Rücken des Gliedes trägt. punkt 3 in bezug auf die Sehne s2 ermitteln zu kön-
Weitere Merkmale dieser Vorrichtung sind Ge- nen, muß das Ende dieser von einem Spanndraht
genstand der Ansprüche 6 bis 8. od. dgl. verkörperten Sehne, die sich in den noch
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der nicht ausgerichteten Gleisbereich erstreckt, beim
Zeichnungen erläutert. In diesen Zeichnungen 50 Meßpunkt 4 gegenüber dem Gleis in einem Ausmaß
zeigt verschoben werden, welches der für diesen Meß-
F i g. 1 bis 4 jeweils in schematischer Darstellung punkt bereits vorermittelten Differenz d zwischen
die Draufsicht auf einen Gleisbogen, der nach dem Soll- und Istlage des Gleises entspricht. Nach der
Verfahren gemäß der Erfindung ausgerichtet wird, Verschiebung ihres vorderen Endes in den Punkt 4'
Fig. 5 die Draufsicht auf eine Vorrichtung zum 55 hat diese Sehnes2 die gestrichelt dargestellte Lages2',
Durchführen des Verfahrens, und die Pfeilhöhe zwischen den Punkten 3 und C
Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach erhält dadurch ihren richtigen Wert, der als SoIl-
F i g. 5 und wert für die anschließende Korrektur des Gleisab-
F i g. 7 eine Einzelheit dieser Vorrichtung in schnittes 3-4 benutzt werden kann,
größerem Maßstab. 60 Wird nun die Bogensehne S1 allmählich gegen den
In der Fig. 1 ist mit ausgezogenen Linien der Meßpunkt4 hin bewegt, so soll sich die Pfeilhöhe
Gleisbogen G mit den Gleispunkten 1, 2 und 3 in z. B. linear allmählich vom Wert 2-A auf den Wert
Sollage, d.h. mit bereits ausgerichtetem Gleis- 3-C ändern, damit der GleisbogenG entsprechend
punkt 3, zusammen mit der zugehörigen, als Be- der im Punkt 4 erforderlichen Verschiebung d rich-
zugsgerade dienenden Sehne S1 dargestellt. In diesem 65 tig ausgerichtet wird, sobald die wandernde
Fall geht die SehneS1 durch den Endpunkte der Sehne S1 aus ihrer ursprünglichen Lage zwischen
Pfeilhöhe mit dem Sollwert /. Mit gestrichelten den Punkten 1 und 3 in die Lage zwischen den
Linien sind fehlerhafte Gleislagen 3 α und 3 i am Punkten 2 und 4 gelangt ist. Der sich während des
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Wanderns ändernde Wert der Pfeilhöhe der Sehne S1 schoben, das der für den Punkt 4 ermittelten erfor-
wird zweckmäßig auch an weiteren Gleispunkten, derlichen Verschiebung entspricht. Die Pfeilhöhe
die zwischen den Meßpunkten 2 und 3 liegen, zur der durch die Meßgerade 13 verkörperten Sehne
Bestimmung des Rückmaßes herangezogen. erhält dadurch am Standort der Richtmaschine 10
In der F i g. 4 ist die Vereinigung der an Hand 5 den richtigen Wert, da sich ja die Richtmaschine
der F i g. 1 bis 3 erläuterten Maßnahmen darge- am Meßpunkt 3 genau in der Mitte der Meßgeraden
stellt, was in der Praxis die Regel sein wird. 13, zwischen den Meßpunkten 2 und 4, befindet. Der
Eine zur Durchführung des Verfahrens nach seitwärtsragende Arm 12 der Richtmaschine 10 ist F i g. 4 geeignete Vorrichtung ist in den F i g. 5 nun auf die Größe der Pfeilhöhe im Meßpunkt 3 bis 7 dargestellt und besteht aus der als vorderer i° z· B- mittels Schraubgewinde einstellbar und von Wagen dienenden Gleisrichtmaschine 10, die mit den früher ist auch die der Bezugsgeraden 14 zugeordbeispielsweise hydraulischen Richtwerkzeugen 11 nete Pfeilhöhe am Meßpunkt 2, dem Standort des irgend einer beliebigen Bauart ausgestattet ist. Die mittleren Wagens 19, bekannt.
Richtmaschine 10 weist einen seitwärts verstellbaren Läßt man nun die Bezugsgerade 14 mit der Richt-Arm 12 auf, dessen Ende auf die durch einen Spann- 15 maschine 10 und dem hinteren Wagen 20 allmähdraht verkörperte Meßgerade 13 einstellbar ist. Auf lieh gegen den Meßpunkt 4 wandern, so ist bloß dem Arm 12 ist ferner die Verankerung 15 der eben- dafür zu sorgen, daß sich während der Fahrt die falls durch einen Spanndraht verkörperten Bezugs- Soll-Pfeilhöhe der Bezugsgeraden 14 allmählich dem geraden 14 angeordnet. Diese Verankerung 15 ist Sollwert der Pfeilhöhe der Meßgeraden 13 an dem über ein Getriebe 16 längs der Achse des Armes 12 20 Meßpunkt 3 nähert und diesen Wert schließlich erverstellbar und wird vermittels dieses Getriebes 16 reicht. ^ Hierzu ist nun das Getriebe 16 vorgesehen, vom Fahrwerk der Richtmaschine 10 während der das mit dem Fahrwerk der Richtmaschine 10 ver-Fahrt in bestimmter Weise bewegt, um die längs bunden ist und den Teil des Armes 12, an dem die des Gleisbogens G von einem Meßpunkt zum Verankerung 15 der Bezugsgeraden 14 befestigt ist, anderen auftretenden Änderungen der Pfeilhöhe zu 25 in Abhängigkeit von dem von der Richtmaschine zuberücksichtigen, rückgelegten Weg längsverstellt.
Der Richtmaschine 10 vorgeordnet ist der Vor- Im Zuge der Vorwärtsbewegung der Richtma-
wagenl7, der eine ebenfalls längsverstellbare seit- schine verschiebt sie dabei an jenen Stellen des
wärtsragende Verankerung 18 für die Meßgerade Gleisbogens G, wo es erforderlich ist, das Gleis in
13 trägt. Mit dieser Verankerung 18 wird die Meß- 30 seine Sollage, wobei irgendeine Signaleinrichtung, gerade jeweils an den Meßpunkten in ihre vorer- z. B. rotes und grünes Licht, dem Bedienüngsmann mittelte Sollage verbracht. anzeigt, nach welcher Seite (Bogeninnen- oder
Nachgeordnet sind der Richtmaschine 10 ein hin- -außenseite) das Gleis zu verschieben ist, je nach-
terer Wagen 20, der mit einem starren Träger 21 ver- dem, auf welcher Seite des Kontaktstückes 24 sich
sehen ist, und ein mittlerer Wagen 19, der ein Pfeil- 35 der bewegliche Kontakt 25 des Überwachungsgliedes
höhenmeßgerät 22 tragt. Der Träger 21 und der fest- 23 befindet. Das Verschieben des Gleisesä d. h. die
stehende Teil des Meßgerätes 22 dienen zur Ver- Tätigkeit der Richtwerkzeuge 11 wird — wie schon
ankerung des hinteren Endes der Bezugsgeraden erwähnt — selbsttätig durch die gegenseitige Be-
14 bzw. der Meßgeraden 13. rührung von Kontaktstück 24 und Kontakt 25 be-Am Pfeilhöhenmeßgerät 22 des mittleren Wagens 4° endet, sobald nämlich am jeweiligen Standort des
19 ist ein Überwachungsglied 23 verschiebbar ge- mittleren Wagens 19 die richtige Pfeilhöhe der Belagert. Wie die F i g. 7 in größerem Maßstab zeigt, zugsgeraden 14 erreicht ist. Sobald die Maschine 10 kann der feststehende Teil des Meßgerätes 22 als den nächsten Meßpunkt 4 erreicht hat, wiederholt Röhrchen zur Führung des verschiebbaren Über- sich der vorher beschriebene Vorgang, beginnend wachungsgliedes 23 ausgebildet sein. Das Führungs- 45 mit dem Verschieben des vorderen Endes der Meßröhrchen ist mit einem Kontaktstück 24 und das geraden 13.
verschiebbare Überwachungsglied mit einem Kontakt Wie schon früher erwähnt, ist es ohne weiteres
25 versehen. Sobald das Meßgerät 22 die richtige möglich, mit einem Überwachungsglied 23 konstan-
Pfeilhöhe anzeigt, berühren sich der Kontakt und ter Länge zu arbeiten, dessen Länge unter Berück-
das Kontaktstück und fließt damit ein elektrischer 50 sichtigung einer durchschnittlichen Pfeilhöhe gewählt
Strom, der die Tätigkeit der Richtwerkzeuge 11 ab- ist. Örtliche Abweichungen von diesem Durchschnitt
schaltet. müssen dann durch entsprechende Verschiebungen
Die Arbeitsweise bei der Korrektur eines Gleis- der vorderen Verankerung 15 berücksichtigt wer-
bogens G nach F i g. 5 ist somit die folgende: den, wie dies an Hand der F i g. 2 erläutert ist. Die
Vorerst wird in üblicher Weise für eine Vielzahl 55 Einstellung der Verankerung 15 ist im übrigen in
gleichweit voneinander entfernter Meßpunkte 1, 2, 3, Abhängigkeit vom wechselnden Verlauf der Meß-
4 usw. das jeweils örtlich erforderliche Verschie- geraden 13 leicht mechanisch regelbar. Es ist somit
bungsmaß ermittelt und dieses Maß wird beispiels- gar nicht nötig, die Pfeilhöhe längs des Armes 12
weise an dem Schienensteg angeschrieben. Es sei im Meßpunkt 3 zahlenmäßig zu messen. Die Einstel-
nun angenommen, daß der Gleisbogen G bis zum 60 lung des ausragenden Endes des Armes 12 auf die
Meßpunkt 3 bereits ausgerichtet worden ist. Um nun Meßgerade 13 allein kann schon dazu dienen, das
für den Meßpunkt 3, an dem sich die Richtmaschine Getriebe 16 für die Verstellung der Verankerung 15
10 befindet, den Sollwert der Pfeilhöhe festzustel- der Bezugsgeraden 14 in die richtige Ausgangsposi-
len, der zum Ausrichten des Punktes 4 und auch tion zu bringen.
zum Interpolieren von Zwischenwerten zwischen 65 Die Vorrichtung gestattet somit auch in Gleis-
den Punkten 3 und 4 benötigt wird, wird das im bögen ein kontinuierlich fortschreitendes Arbeiten
noch unkorrigierten Gleis befindliche vordere Ende innerhalb der von den Meßpunkten begrenzten Gleis-
der Meßgeraden 13 um jenes Maß seitwärts ver- bogenabschnitte. An den Meßpunkten ist bloß ein
Einstellen der verstellbaren Verankerung 18 und des Armes 12 auf den voreraiittelten bzw. ermittelbaren Wert erforderlich. Es genügen hierfür je ein Bedienungsmann auf der Richtmaschine 10 und auf dem Vorwagen 17. Innerhalb des Gleisbogens kann tatsächlich jeder beliebige Punkt korrigiert und in seine Sollage verbracht werden.

Claims (8)

Patentansprüche: IO
1. Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden Ausrichten von Gleisen, insbesondere Gleisbogen, unter Verwendung dreier miteinander verbundener, auf dem Gleis mit gleichbleibendem Abstand verfahrbarer Wagen, von denen der mittlere ein Pfeilhöhenmeßgerät trägt, mit dem die Pfeilhöhe zwischen dem Gleis und einem zwischen dem vorderen und dem hinteren Wagen gespannten, als Bezugsgerade dienenden Draht oder dergleichen Glied gemessen wird, und bei dem der gemessene Istwert mit dem Sollwert der Pfeilhöhe verglichen und sobald eine Differenz festgestellt wird, das Gleis so weit gerückt wird, bis Ist- und Sollwert übereinstimmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleis, während sich der hintere Wagen (20) und der mittlere Wagen (19) auf dem bereits ausgerichteten Gleis befinden, am vorderen Wagen (10) gerückt wird, wodurch der vordere Endpunkt der Bezugsgeraden (14) entsprechend seitlich verschoben und die Bezugsgerade gegenüber dem ruhenden Pfeilhöhenmeßgerät (22) bewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellen des jeweiligen Sollwertes der Pfeilhöhe durch seitliches Verschieben des vorderen Endpunktes der Bezugsgeraden (14) gegenüber dem vorderen Wagen (10) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollage des Gleises vorher für einzelne Punkte des Gleises, die nicht weiter voneinander entfernt sein dürfen als der Abstand zwischen dem vorderen Wagen (10) und dem mittleren Wagen (19), festgelegt und dann der Sollwert der Pfeilhöhe im Zuge der Richtarbeit an einzelnen Meßpunkten mittels einer Meßgeraden (13), welche die gleiche Länge wie die Bezugsgerade (14) hat und durch einen von dem mittleren Wagen (19) zu einem vor dem so vorderen Wagen (10) mit gleichbleibendem Abstand laufenden Vorwagen (17) gespannten Draht oder dergleichen Glied gebildet ist, in der Weise ermittelt wird, daß der vordere Endpunkt der Meßgeraden (13) am Vorwagen (17) jeweils bei Erreichen eines jener Gleispunkte,. deren Sollage bekannt ist, entsprechend der Sollage des Gleises seitlich verschoben und die zugehörige Pfeilhöhe zwischen der Meßgeraden (13) und dem Gleis in ausgerichteter Lage gemessen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Sollwert der Pfeilhöhe zwischen den Meßpunkten, an denen er durch Messen der Größe der Pfeilhöhe mit Hilfe der Meßgeraden (13) ermittelt worden ist, durch Interpolation von Zwischenwerten festgelegt wird.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen hinteren Wagen (20), einen mittleren Wagen (19) und einen vorderen Wagen (10) sowie gegebenenfalls einen Vorwagen (17) aufweist, die durch Glieder, welche den gleichbleibenden Abstand zwischen den Wagen sichern, miteinander verbunden sind und von denen der vordere Wagen (10) Richtwerkzeuge (11) zum Rücken des Gleises trägt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pfeilhöhenmeßgerät (22) am mittleren Wagen (19) ein durch den die Bezugsgerade (14) bildenden Draht oder dergleichen quer zum Gleis verschiebbares Überwachungsglied (23) aufweist, das einen elektrischen Kontakt (25) trägt, welcher derart mit einem Kontaktstück (24) an dem nicht verschieblichen Teil des Meßgerätes (22) zusammenwirkt, daß bei einer Differenz zwischen !stund eingestelltem Sollwert ein elektrischer Impuls abgegeben und nach dem Beseitigen dieser Differenz durch Rücken des Gleises die Richtwerkzeuge (11) selbsttätig abgeschaltet werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwagen (17) eine quer zum Gleis verstellbare Verankerung (18) für das vordere Ende des die Meßgerade (13) bildenden Drahtes od. dgl. aufweist und daß am vorderen Wagen (10) ein quer zum Gleis verstellbarer Arm (12) angeordnet ist, der auf diesen Draht eingestellt werden kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Wagen (10) eine quer zum Gleis verstellbare Verankerung (15) für das vordere Ende des die Bezugsgerade (14) bildenden Drahtes od. dgl. sowie ein Getriebe (16) angeordnet ist, mittels dessen die Verankerung (15) synchron zur Fahrgeschwindigkeit des Wagens (10) derart verstellt werden kann, daß die von Meßpunkt zu Meßpunkt erfolgende Änderung des Sollwertes der Pfeilhöhe kontinuierlich berücksichtigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 957 576;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1078 151;
schweizerische Patentschrift Nr. 343 427;
USA.-Patentschrift Nr. 2 962 979;
»Railway Track and Structures«, Oktober 1957, S. 48 bis 50.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/111 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
DE1961P0028025 1960-12-15 1961-10-13 Verfahren zum in Gleisrichtung fortschreitenden Ausrichten von Gleisen, insbesondereGleisboegen, sowie Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens Pending DE1216341B (de)

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DE1961P0018916 Expired DE1936049U (de) 1960-12-15 1961-10-13 Vorrichtung zum in gleislaengsrichtung fortschreitenden aufnehmen bzw. ueberwachen der lage eines gleises, insbesondere fuer das ausrichten von gleisboegen.

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