DE1214615B - Antrieb fuer stationaere Rechenreinigungsmaschinen - Google Patents
Antrieb fuer stationaere RechenreinigungsmaschinenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B8/00—Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
- E02B8/02—Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
- E02B8/023—Arresting devices for waterborne materials
- E02B8/026—Cleaning devices
Landscapes
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Description
- Antrieb für stationäre Rechenreinigungsmaschinen Es sind stationäre Rechenreinigungsmaschinen bekannt, bei welchen der Antrieb der in Führungen geführten Rechenharke durch zwei Laufmuttern erfolgt, welche auf an ihrem einen Ende aufgehäng ten Schraubenspindeln verstellbar gelagert sind, wobei der synchrone Antrieb der beiden Schraubenspindeln durch nur einen Antriebsmotor gewährleistet ist. Bei der bekannten Rechenreinigungsmaschine ist der Antriebsmotor seitlich der Rechenharkenführung gelagert, und der synchrone Antrieb der Schraubenspindeln erfolgt durch zwei Kegelradgetriebe und eine diese verbindende Welle, wobei das eine Kegelradgetriebe mit dem Antriebsmotor in Verbindung steht.
- Der bekannte Antrieb ist, abgesehen davon, daß die Aufwendungen für die Ausbildung des synchronen Antriebes der Schraubenspindeln maschinenbautechnisch erheblich sind, anfällig für Störungen, die beim Auftreten von Widerständen an der Harke bei deren Bewegungen verursacht sind. Im übrigen läßt sich eine Beanspruchung der Schraubenspindeln auf Knicken bei der Abwärtsbewegung der Rechenharke, trotz der Aufhängung der Schraubenspindeln, nicht vermeiden, wenn der Harke durch Treibgut oder in deren Führungen ein Widerstand entgegenwirkt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Antrieb einer Rechenreinigungsmaschine der als bekannt vorausgesetzten Art so auzubilden, daß, gleichgültig in welcher Bewegungsrichtung der Rechenharke ein Widerstand wirksam wird, die Schraubenspindeln nur auf Zug beansprucht werden und im übrigen die Ausbildung des Antriebes, insbesondere soweit es sich um Maßnahmen für den synchronen Antrieb der Schraubenspindeln handelt, vereinfacht werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß jede der Schraubenspindeln an ihren Enden in für die jeweilige Bewegungsrichtung der Rechenharke als Zuglager wirkenden Lagern gelagert ist, der Antriebsmotor koaxial zu einer der Schraubenspindeln angeordnet und seine Welle kraftschlüssig mit der ihr zugeordneten Schraubenspindel verbunden ist und daß für den synchronen Antrieb der Schraubenspindeln diese im Bereich ihrer oberen Lager mit Kettenrädern versehen sind, auf denen eine die Kettenräder verbindende endlose Antriebskette läuft.
- Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Schraubenspindeln bei Auftreten eines Widerstandes in jeder der möglichen Bewegungsrichtungen der Harke ausschließlich auf Zug beansprucht werden, was zu einer Verbilligung der Schraubenspindeln führt, da bei einer Beanspruchung auf Knicken im ungünstigsten Lastfall die Schraubenspindeln nämlich stärker zu bemessen sind als bei einer Beanspruchung auf Zug. Durch die Ausbildung des Antriebes sind auch genau zu bearbeitende Rädergetriebe entbehrlich, wobei auch bei Ausweichen einer Spindel durch den synchronen Antrieb der Schraubenspindeln durch den vorgeschlagenen Kettenantrieb im Rahmen der nötigen Toleranzen ein zuverlässiger Gleichlauf der Schraubenspindeln gewährleistet ist. Es liegt auf der Hand, daß auch die Wartung und Reparaturen des Antriebes gemäß der Erfindung einfacher sind als bei dem bekannten Antrieb.
- Vorteilhaft ist es, wenn in der kraftschlüssigen Verbindung zwischen der Antriebswelle des Antriebsmotors und der Schraubenspindel eine elastische Rutschkupplung eingeschaltet ist, durch welche erreicht werden kann, daß Überbeanspruchungen der Schraubenspindeln, der Antriebsmuttern oder des Antriebsmotors verhindert werden können. Um die Antriebsspindeln vor Einflüssen der Witterung oder vor Verschmutzungen zu schützen, sind sie ge- mäß der Erfindung mit einem die Bewegung der Mutter zulassenden Mantel ummantelt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend näher beschrieben. Die Rechenreinigungsmaschine weist eine Rechenharke 1 auf, welche, wie bei stationären Rechenreinigungsmaschinen bekannt, in seitlichen Führungen 10 gelagert ist. Die Rechenharke ist mittelbar, und zwar über Zugstangen 2 und eine diese verbindende Querstange 3, mit den Schraubenmuttern verbunden.
- Gemäß der Erfindung sind die Schraubenspindeln 5 und 5a, auf welchen die Schraubenmuttern 4 verstellbar gelagert sind, an ihren beiden Enden in Lagern 6 bzw. 6 a gelagert, welche im einzelnen so ausgebildet sind, daß in jeder der Bewegungsrichtungen der Schraubenspindeln jeweils ein Lager wirksam wird und die Schraubenspindeln auf Zug beansprucht werden. Bei Auftreten eines Widerstandes vor der Rechenharke, der normalerweise eine Beanspruchung der Spindel auf Druck zur Folge hätte, kann ein Druck bei einem Antrieb gemäß der Erfindung nicht zur Auswirkung kommen, da die andere Lagerung der Schraubenspindel wirksam und hierbei die Spindel wieder auf Zug beansprucht wird. Es liegt zwar auf der Hand, wie im einzelnen die Lager 6 und 6a auszubilden sind. Trotzdem seien als Möglichkeiten beispielsweise angeführt eine Bundlagerung der Schraubenspindeln oder eine axial begrenzt verschiebbare Lagerung der beiden Schraubenspindeln. Zur Sicherung der einzelnen Antriebselemente ist zwischen die Welle des Antriebsmotors 7 und die angetriebene Schraubenspindel 5 eine elastische Rutschkupplung 7a eingeschaltet. Der synchrone Antrieb der beiden Schraubenspindeln erfolgt durch auf den Schraubenspindeln 5 -und 5 a im Bereich ihrer oberen Lager 6 a angeordnete Kettenräder 8 bzw. 8 a und eine diese verbindende endlose Antriebskette 9. Zum Schutz der Schraubenspindeln sind diese umman elt; der Schutzmantel 11, der als Gummibalg ausgebildet sein kann, ist schematisch dargestellt.
Claims (3)
- Patentansprüche: - 1. Stationäre Rechenreinigungsmaschine mit Antrieb der Rechenharke durch zwei Laufmuttern, welche auf von einem Antriebsmotor aus synchron angetriebenen, aufgehängten Schraubenspindeln verstellbar gelagert sind, d a - durch gekennzeichnet, daß jede der Schraubenspindeln(5 bzw. 5a) an ihren Enden in für die jeweilige Bewegungsrichtung der Rechenharke (1) als auf Zug beanspruchte Lager (6, 6a) gelagert ist der Antriebsmotor (7) koaxial zu einer der Schraubenspindeln angeordnet und seine Antriebswelle kraftschlüssig mit der ihr zugeordneten Schraubenspindel verbunden ist und daß für den synchronen Antrieb der Schraubenspindeln (5; 5a) diese im Bereich ihrer oberen Lager (6a) mit Kettenrädern (8) versehen sind, auf denen eine die Kettenräder verbindende endlose Antriebskette (9) sitzt.
- 2. Rechenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Antriebswelle des Antriebsmotors (7) und der angetriebenen Schraubenspindel (5) eine elastische Rutschkupplung (7a) eingeschaltet ist. 3. Rechenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindeln (5; 5a) mit einem die Be-' wegung der Muttern zulassenden Mantel, z. B. einem Guminibalg (11), umTnan elt sirid.
- In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 660 173; USA.-Patentschrift Nr. 2 033 653.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15237A DE1214615B (de) | 1959-06-15 | 1959-06-15 | Antrieb fuer stationaere Rechenreinigungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15237A DE1214615B (de) | 1959-06-15 | 1959-06-15 | Antrieb fuer stationaere Rechenreinigungsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214615B true DE1214615B (de) | 1966-04-14 |
Family
ID=7456613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST15237A Pending DE1214615B (de) | 1959-06-15 | 1959-06-15 | Antrieb fuer stationaere Rechenreinigungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1214615B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19801104A1 (de) * | 1998-01-15 | 1999-07-29 | Bormet Maschinenbau Gmbh | Siebrechen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2033653A (en) * | 1933-06-08 | 1936-03-10 | Schlapak Rudolph | Sluice rack cleaner |
| DE660173C (de) * | 1934-12-21 | 1938-05-19 | Hellmut Geiger Dipl Ing | Rechenreiniger fuer Grobrechen |
-
1959
- 1959-06-15 DE DEST15237A patent/DE1214615B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2033653A (en) * | 1933-06-08 | 1936-03-10 | Schlapak Rudolph | Sluice rack cleaner |
| DE660173C (de) * | 1934-12-21 | 1938-05-19 | Hellmut Geiger Dipl Ing | Rechenreiniger fuer Grobrechen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19801104A1 (de) * | 1998-01-15 | 1999-07-29 | Bormet Maschinenbau Gmbh | Siebrechen |
| DE19801104C2 (de) * | 1998-01-15 | 2000-04-13 | Bormet Maschinenbau Gmbh | Siebrechen |
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