DE1213695B - Saures/galvanisches Chrombad zum Abscheiden rissfreier Chromueberzuege und Trockenmischung zur Herstellung des Bades - Google Patents
Saures/galvanisches Chrombad zum Abscheiden rissfreier Chromueberzuege und Trockenmischung zur Herstellung des BadesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C23b
Deutsche Kl.: 48 a -5/06
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
M51955VIb/48a
26. Februar 1962
31. März 1966
26. Februar 1962
31. März 1966
Wenn blanke Chromüberzüge durch die üblichen Verfahren aus Chromsäurebädern elektrolytisch niedergeschlagen
werden, so treten im allgemeinen Risse auf, wenn der Überzug eine Stärke von etwa 0,0005 mm
erreicht. Die Tendenz der Rissebildung wird größer in dem Maße, wie die Stärke des Überzuges zunimmt.
Es wurden schon verschiedene Verfahren entwickelt, um blanke rißfreie Chromüberzüge elektrolytisch
mit einer Stärke von mindestens 0,0014 mm abzuscheiden. Starke rißfreie Überzüge, die auf elektrolytischem
Wege erzeugt worden sind, besitzen eine überlegene Korrosionsbeständigkeit.
Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von industriellen rißfreien Chromüberzügen sind in den
deutschen Patentschriften 1040 338, 1044 550 und 1112 366 beschrieben. Kürzlich wurden auch neue
Verfahren entwickelt für die elektrolytische Abscheidung von blanken rißfreien Chromüberzügen
aus mit Sulfat katalysierten Bädern als auch aus Bädern, die mit Sulfat und einem weiteren komplexen
Fluorid katalysiert worden sind, und zwar sind diese Verfahren in den USA.-Patentschriften 2 916 424
und 2 952 590 und in dem Artikel von Safransk in der Zeitschrift »Plating« vom Mai 1960, Bd. 47,
S. 513 bis 519, beschrieben,
Die vorliegende Erfindung betrifft nunmehr ein galvanisches Chrombad zum Abscheiden rißfreier
Chromüberzüge mit einem Gehalt an 100 bis 500 g/l CrO3, 0,25 bis 3,5 g/l Sulfationen und/oder 0,5 bis
5,0 g/l Fluosilikat- und/oder Fluoaluminat- und/oder Fluotitanat- und/oder Fluozirkonationen und Lithiumionen,
wobei das Verhältnis von CrO3 zu der Gesamtmenge an Katalysatorionen zwischen 70:1 und
150:1 beträgt, und das Neue der Erfindung besteht darin, daß das Bad mindestens 1 g/l Lithiumionen
enthält.
In den schweizerischen Patentschriften 332151
und 335 087 wurden bereits wäßrige chromhaltige Bäder für die Chromplattierung und Verfahren zur
Herstellung bzw. Auffrischung derselben vorgeschlagen.
Diese Bäder enthalten Chromsäure sowie Strontiumsulfat und Kaliumsilicofluorid. Das Strontiumsulfat
wird entweder als solches zugesetzt, oder es wird in dem Bad selbst erzeugt, und zwar durch Umsetzen
einer Strontiumverbindung mit einem schwefelsauren Salz bzw. Schwefelsäure, und als schwefelsaures Salz
ist unter anderem Lithiumsulfat angegeben. Dieses Lithiumsulfat setzt sich also mit der Strontiumverbindung
zu Strontiumsulfat um. In dem Bad selbst sind aber keine Lithiumionen enthalten. Bei An-Wendung
von Lithiumionen enthaltenden Chrombädern ist es möglich, die Bedingungen zu erweitern,
Saures/galvanisches Chrombad zum Abscheiden
rißfreier Chromüberzüge und Trockenmiscliung
zur Herstellung des Bades
rißfreier Chromüberzüge und Trockenmiscliung
zur Herstellung des Bades
Anmelder:
M. T. Chemicals Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Andy Albert Johnson,
Dante Oak, Park, Mich. (V. St. A.)
Andy Albert Johnson,
Dante Oak, Park, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. Februar 1961
(92158)
V. St. v. Amerika vom 28. Februar 1961
(92158)
unter denen blankes rißfestes Chrom elektrolytisch mit einer geringsten Stärke von mindestens 0,0014 mm
abgeschieden werden kann. Es ist bekannt, daß bei Anwendung von niedrigeren Abscheidungstemperaturen
die Stärke verringert wird, bei der eine Rißbildung auftritt. Durch Anwendung höherer Konzentrationen
des Katalysators in dem Bad wird ebenfalls die Stärke verringert, bei der eine Rißbildung eintritt.
Ein Lithiumzusatz zu den Bädern wirkt nun den angegebenen Tendenzen entgegen. Wenn geeignete
Bedingungen bestimmt worden sind, durch die aus einem lithiumfreien Bad gewisse Stärken von
blanken rißfreien Chromabscheidungen hergestellt werden können, so ist es möglich, die gleiche Stärke
des Überzuges bei niedrigeren Temperaturen und/oder geringeren Verhältnissen von CrO3 zum Katalysatorion
mit einem Lithium enthaltenden Bad herzustellen. In der Tat sind Verfahren, die unter Anwendung von
Lithium enthaltenden Bädern unter bestimmten Bedingungen angewandt werden, um eine gewünschte
Stärke eines rißfreien Chromüberzuges herzustellen, äquivalent entsprechenden Verfahren, unter Anwendung
von lithiumfreien Bädern bei höheren Temperaturen und/oder höherem Verhältnis.
Durch verhältnismäßig geringe Lithiumzusätze zu dem Bad wird es möglich, einen stärkeren Chromüberzug
zu erzeugen, bevor dieser eine Rißbildung zeigt. Schon geringe Mengen von 1 g/l Lithium in
609 540S48
dem Bad haben in dieser Hinsicht eine wesentliche Verbesserung zur Folge. Es wird jedoch vorgezogen,
daß die Bäder mindestens 2 g/l und vorzugsweise 4 g/l Lithium enthalten, um eine beträchtliche Vergrößerung
der Stärke des rißfreien elektrolytisch abgeschiedenen Chroms zu erhalten. Wesentlich größere
Mengen Lithium in dem Bad können zugelassen werden und sind sogar zweckmäßig, um die Stärke
des Überzuges noch weiter zu vergrößern, ohne daß eine Rißbildung eintritt. Die maximale Menge an
Lithium in dem Bad wird durch die prozentuale Neutralisation des Bades bestimmt. In der Praxis
werden im allgemeinen Bäder, welche zu mehr als etwa 80% des Dichromatendpunktes neutralisiert
sind, nicht angewandt. Zur elektrolytischen Abscheidung von blanken rißfreien Chromüberzügen
werden vorzugsweise Bäder innerhalb folgender Zusammensetzungsbereiche angewandt: CrO3 zwischen
100 und 500 g/l und vorzugsweise zwischen 200 und 400 g/l; Sulfation zwischen 0,25 und 3,5 g/l und vorzugsweise
zwischen 1 und 2,5 g/l; komplexe Fluoridionen zwischen 0,5 und 5 g/l und vorzugsweise
zwischen 1 und 2,5 g/l. Hierbei wird ein Verhältnis zwischen 70:1 und 150:1 und vorzugsweise zwischen
85:1 und 130:1 angewandt.
Galvanische Chrombäder werden häufig als Chromsäurebäder bezeichnet. Hierin wird der Chromsäuregehalt
des Bades auf CrO3 bezogen, das genauer als Chromsäureanhydrid bzeichnet wird. Das Bad kann
dadurch hergestellt werden, daß das CrO3 in Form von Chromsäureanhydrid oder in Form von löslichen
CrO3-haltigen Verbindungen geliefert wird, welche
Kationen enthalten, die die Badeigenschaften nicht schädlich beeinflussen. Solche Verbindungen sind
die Chromate, Dichromate und Polychromate von Kalium, Natrium, Magnesium und Calcium. Das
CrO3 kann auch in Form von Chromsäure und/oder Dichromsäure in Lösung zugesetzt werden. Wenn
hier von CrO die Rede ist, so werden hierunter diese Verbindung an sich und die oben angegebenen
CrO3-haltigen Verbindungen in Lösung und in fester
Form verstanden.
Sulfationen können in Form von Schwefelsäure oder als lösliche Sulfatsalze mit einem Kation zugesetzt
werden, welches die Badeigenschaften nicht schädlich beeinflußt. In ähnlicher Weise können die
Fluoaluminat-, Fluotitanat-, Fluozirkonat- und/oder Silicofluoridanionen den Bädern in Form von löslichen
Salzen zugesetzt werden, oder sie können in situ gebildet werden, indem dem Chromsäurebad
Elemente und/oder Verbindungen zugesetzt werden, welche mit den Badbestandteilen reagieren, um das
gewünschte Ion zu bilden.
Lithium kann dem Bad in Form einer löslichen Verbindung zugegeben werden, wie Lithiumcarbonat,
Lithiumbicarbonat, Litbiumchromat, Lithiumdichromat, Lithiumhydroxyd und Lithiumoxyd. Es wird
vorzugsweise in Form des Chromats und/oder Dichromats zugesetzt.
Die Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von blanken rißfreien Chromüberzügen erfordern
eine sorgfältige Kontrolle der Badbestandteile und insbesondere des CrO3, des Katalysatoranions und
des Verhältnisses der beiden. Das den Gegenstand
ίο der Erfindung bildende Verfahren erfordert auch eine
Kontrolle der Lithiumkonzentration. Um diese Kontrolle zu erreichen, wird es vorgezogen, daß die
galvanischen Chrombäder durch Zusatz der Bestandteile hergestellt und aufrechterhalten werden, welche
sämtliche erforderlichen Badkomponenten enthalten, d. h. der CrO3, des Katalysatorions und des Lithiumkations.
Stoffzusammensetzungen zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Bäder enthalten vorzugsweise
neben dem CrO3 und dem das Sulfat liefernden Material
und/oder den Fluoridkomplex liefernden Materialien zwischen etwa 0,2 und 5 % Lithiumkation. Die Stoffzusammensetzungen
für die gemischten Katalysatorbäder enthalten zwischen 70 und 95 Teile CrO3,
zwischen 0,5 und 1,5 Teile Sulfation, zwischen· 0,5 und 5 Teile komplexe Fluoridanionen und zwischen
0,2 und 5 Teile, vorzugsweise zwischen 0,5 und 2 Teile Lithium. Diese Stoffzusammensetzungen können auch
eine gewisse Menge Wasser und Hilfszusatzstoffe, wie Schaumunterdrücker u. dgl., enthalten. Bei Anwendung
der obigen Stoffzusammensetzungen in flüssiger Form wird das Bad durch Zusatz von Wasser
hergestellt, um die für Herstellung der Chromüberzüge erforderliche Chromsäurekonzentration zu erhalten.
Die gleichen Stoffzusammensetzungen sind auch brauchbar, um die Zusammensetzung des
Bades während des Gebrauchs aufrechtzuerhalten.
Der Erfindungsgegenstand ist durch die folgenden Beispiele erläutert.
Eine übliche Hull-Zelle oder eine entsprechende Apparatur wurde zur Feststellung der Stärke verwendet, bis zu der Chrom auf elektrolytischem Wege abgeschieden werden kann, ohne daß eine Rißbildung auftritt. Die Hull-Zelle besteht aus einem Behälter, bei der eine Anode senkrecht zu den Seiten angeordnet ist und die mit einer geneigten Kathode versehen ist. Die Stromdichte an der Kathode ändert sich umgekehrt zum Abstand von dem nahen Ende, und wenn die Stromdichte am höchsten ist, wird der elektrolytische Überzug am stärksten. Die verchromte Kathode wurde hinsichtlich des Auftretens von Rissen und des Glanzes geprüft, und eine Stärkemessung wurde an dem Bereich durchgeführt, wo die Rißbildung begann. Blanke rißfreie Chromüberzüge wurden aus sämtlichen Bädern bis zu den in der folgenden Tabelle angegebenen Stärken erzeugt.
Eine übliche Hull-Zelle oder eine entsprechende Apparatur wurde zur Feststellung der Stärke verwendet, bis zu der Chrom auf elektrolytischem Wege abgeschieden werden kann, ohne daß eine Rißbildung auftritt. Die Hull-Zelle besteht aus einem Behälter, bei der eine Anode senkrecht zu den Seiten angeordnet ist und die mit einer geneigten Kathode versehen ist. Die Stromdichte an der Kathode ändert sich umgekehrt zum Abstand von dem nahen Ende, und wenn die Stromdichte am höchsten ist, wird der elektrolytische Überzug am stärksten. Die verchromte Kathode wurde hinsichtlich des Auftretens von Rissen und des Glanzes geprüft, und eine Stärkemessung wurde an dem Bereich durchgeführt, wo die Rißbildung begann. Blanke rißfreie Chromüberzüge wurden aus sämtlichen Bädern bis zu den in der folgenden Tabelle angegebenen Stärken erzeugt.
| Beispiel | CrO3 g/l |
SO4= g/l |
Fluoridanion | Komplex g/l |
Temperatur 0C |
Li+ g/l |
Stärke bei Riß bildung in mm |
| 1 | 292 | 2,71 | 49,5 | 0 | 0,00014 | ||
| 2 | 292 | 2,71 | — | — | 48,5 | 3 | 0,00018 |
| 3 | 292 | 2,71 | — | — | 49 | 6 | 0,0002 |
| 4 | 295 | 1,23 | SiF6 | 1,56 | 49 | 0 | 0,00016 |
| 5 | 295 | 1,23 | SiF6 | 1,56 | 48 | 3 | 0,00017 |
| 6 | 295 | 1,23 | SiF6 | 1,56 | 48,5 | 6 | 0,0004 |
| 7 | 295 | 1,23 | AlF6 | 1,56 | 48 | 0 | 0,00021 |
| CrO3 g/l |
5 | SO4= g/l |
Fluoridanion | Komplex g/l |
Temperatur 0C |
6 | Stärke bei Riß bildung in mm |
|
| Beispiel | 295 | 1,23 | AlF6 | 1,56 | 48,5 | Li+ g/l |
0,00026 | |
| 8 | 295 | 1,23 | AlF6 | 1,56 | 49 | 3 | 0,0003 | |
| 9 | 295 | 1,23 | TiF6 | 1,56 | 48 | 6 | 0,00025 | |
| 10 | 295 | 1,23 | TiF6 | 1,56 | 48 | 0 | 0,00025 | |
| 11 | 295 | 1,23 | TiF6 | 1,56 | 50 | 3 | 0,00029 | |
| 12 | 295 | 1,23 | ZrF6 | 1,56 | 49 | 6 | 0,00025 | |
| 13 | 295 | 1,23 | ZrF6 | 1,56 | 48,5 | 3 | 0,00027 | |
| 14 | 250 | 2,5 | — | — | 48,5 | 6 | 0,00009 | |
| 15 | 250 | 2,5 | — | — | 48,5 | 0 | 0,0001 | |
| 16 | 250 | 2,5 | — | — | 48,5 | 1 | 0,00015 | |
| 17 | 250 | 3,0 | — | — | 48,5 | 8 | 0,000078 | |
| 18 | 250 | 3,0 | — | — | 48,5 | 0 | 0,000096 | |
| 19 | 250 | 3,0 | — | — | 48,5 | 2 | 0,00012 | |
| 20 | 301 | 0,95 | SiF6 | 1,97 | 46 | 8 | 0,000119 | |
| 21 | 301 | 0,95 | SiF6 | 1,97 | 46 | 4,17 | 0,00015 | |
| 22 | 299 | 0,95 | AlF6 | 1,97 | 46 | 8,34 | 0,00019 | |
| 23 | 299 | 0,95 | AlF6 | 1,97 | 46 | 4,17 | 0,00023 | |
| 24 | 388 | 1,9 | SiF6 | 1,5 | 46 | 8,34 | 0,0002 | |
| 25 | 388 | 1,9 | SiF6 | 1,5 | 46 | 0 | 0,00042 | |
| 26 | 10 | |||||||
Aus den in der Tabelle enthaltenden Angaben sind die Vorteile ersichtlich, welche durch Zusatz von
Lithium zu den Bädern erzielt werden. In den Beispielen wurde ein Vergleich gemacht, hinsichtlich der
Stärke bis zu der Chrom elektrolytisch abgeschieden werden kann, bevor eine Rißbildung auftritt, und
zwar mit oder ohne Lithiumzusatz und/oder ein Vergleich, der die Überlegenheit der Ergebnisse erkennen
läßt, welche durch Anwendung eines größeren Lithiumzusatzes gegenüber einem kleineren erzielt werden.
Durch das Vorhandensein gewisser anderer Stoffe, wie Chloride in den Bädern, wird bekanntlich die
Rißbildung unterstützt. Derartige Stoffe müssen also aus dem Bad ferngehalten oder auf einer geringen
Konzentration gehalten werden.
Claims (3)
1. Saures galvanisches Chrombad zum Abscheiden rißfreier Chromüberzüge mit einem
Gehalt an 100 bis 500 g/l CrO3, 0,25 bis 3,5 g/l Sulfationen und/oder 0,5 bis 5,0 g/l Fluosilikat-
und/oder Fluoaluminat- und/oder Fluotitanat- und/oder Fluozirkonationen und Lithiumionen,
wobei das Verhältnis von CrO3 zu der Gesamtmenge an Katalysatorionen zwischen 70:1 und
150:1 beträgt, dadurch gekennzeichnet,
daß es mindestens 1 g/l Lithiumionen enthält.
2. Bad nach Anspruch 1, bei dem das Verhältnis von CrO3 zu der Gesamtmenge an Sulfat- und
Komplexionen zwischen 85:1 und 130:1 liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens 2 g/l, vorzugsweise 4 g/l Lithiumionen enthält.
3. Trockenmischung zur Herstellung eines Bades nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus 70 bis 95 Teilen CrO3, 0,5 bis 1,5 Teilen eines schwefelsauren Salzes, berechnet als Sulfat,
und/oder 0,5 bis 5 Teilen wenigstens eines komplexen Fluorides der Gruppe Fluosilikat, Fluoaluminat,
Fluotitanat und Fluozirkonat und 0,2 bis 5 Teilen einer Lithiumverbindung, berechnet als
Lithium, besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 040 338, 1044 550; schweizerische Patentschriften Nr. 332 151, 335 087.
Deutsche Patentschriften Nr. 1 040 338, 1044 550; schweizerische Patentschriften Nr. 332 151, 335 087.
609 540/348 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=22231912
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM51955A Pending DE1213695B (de) | 1961-02-28 | 1962-02-26 | Saures/galvanisches Chrombad zum Abscheiden rissfreier Chromueberzuege und Trockenmischung zur Herstellung des Bades |
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