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DE1213415B - Verfahren zur Herstellung von Ammelinaethern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ammelinaethern

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Publication number
DE1213415B
DE1213415B DEF43499A DEF0043499A DE1213415B DE 1213415 B DE1213415 B DE 1213415B DE F43499 A DEF43499 A DE F43499A DE F0043499 A DEF0043499 A DE F0043499A DE 1213415 B DE1213415 B DE 1213415B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyanate
dicyandiamide
guanidine
alkali
ammeline
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43499A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Grigat
Dr Rolf Puetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF43499A priority Critical patent/DE1213415B/de
Publication of DE1213415B publication Critical patent/DE1213415B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C231/00Preparation of carboxylic acid amides
    • C07C231/02Preparation of carboxylic acid amides from carboxylic acids or from esters, anhydrides, or halides thereof by reaction with ammonia or amines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)

Description

BUNi)ESREPUBXIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int, Cl,:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07d
Deutsche' Kl.: 12 ρ-10/05
1213415
F43499IVd/12p
18. Juli 1964
31. März 1966
Es ist bekannt, daß man Ammelinäther aus 2'Ghlor-4i6-diamino'S-triazinen durch Umsetzung mit Phenolen bzw, Alkoholen erhalten kann. Dabei entstehen durch» Weiterreaktion der NHa-Gruppe, beispielsweise- mit überschüssigem Phenolat, Neben« produkte, die das gewünschte Endprodukt verunreinigen und von diesem nur schwer abtrennbar sind.
Es wurde nun gefunden, daß man in gezielter Ringschlußreaktion Ammelinäther der allgemeinen Formel
OR
H2N-C
X1
C-NH2
worin R einen Halogenalkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten aromatischen Rest bedeutet, herstellen kann, wenn man einen Cyansäureester der allgemeinen Formel
ROCN
worin R die oben angegebene Bedeutung hat, mit
Verfahren zur Herstellung von Ammelinäthero
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Ernst Grigat, Köm-Stammheim;
Dr. Rolf Pütter, Düsseldorf
etwa der äquimolaren Menge an Dicyandiamid in Gegenwart katalytischer bis molarer Mengen Alkali oder mit etwa der halbmolaren Menge an Guanidin — das vorzugsweise während der Reaktion aus seinen Salzen durch Alkalizusatz frei gemacht wird — bei Temperaturen zwischen —50 und +1000C in Gegenwart eines Lösungsmittels oder eines Lösungsmittelgemisches umsetzt.
Das erfinduttgsgemäße Verfahren sei an den Beispielen der Umsetzung von 2,4-Dimethylphenylcyanat mit Dicyandiamid bzw. Guanidin erläutert:
NHr
NH
CHs
beziehungsweise
Λ— OCN + HaN- C — NH- CN
NH*
CH3
2CH3
OCN
NH
HaN "C -NH2
CH3
C-NH3+ CH3
CH3
CH3
CH3
Ali gegebenenfalls substituierte aromatische Reste 50 Substituenten der aromatischen Reste sind bei-R* teötHien arbrnaiisejie Kohlenwasserstoffreste mit spielsweise: Alkyl-, Aryl-, Alkylamino-, Acylamino-, tiis z^^O'Kdhlenstöffkoräen in Frage. Nitro-, Halogen, Alkoxy-, Aroxy-, Aeyloxy-, Car-
609 540M14
bonyl-, Carboxyl-, -ester, -amid, Sulfonyl-, -ester, -amid, Acyl-, Cyano, Rhodanid, Alkylmercapto, Acylmercapto.
Die verwendeten Cyansäureester können gemäß älteren Vorschlägen des Erfinders durch Umsetzung von hydroxylgruppenhaltigen Verbindungen mit Halogencyaniden bei Temperaturen vorzugsweise unterhalb 65 0C, gegebenenfalls in einem Lösungsmittel in Gegenwart einer Base hergestellt werden.
Es können für das erfindungsgemäße Verfahren z.B. folgende Cyansäureester eingesetzt werden: Phenylcyanat, Mono- und Polyalkylphenylcyanate wie 3-Methyl-, 4-Isododecyl-, 4-Cyclohexyl-, 2-tert.-Butyl-, 3-Trifluormethyl-, 2,4-Dimethyl-, 3,5-Dimethyl-,2,6-Diäthyl-,4-Allyl-2-methoxyphenylcyanat; Arylphenylcyanate wie 4-Cyanatodiphenyl, Dialkylaminophenylcyanate wie 4-Dimethylamino-, 4-Dimethylamino-3-methyl-phenylcyanat; Acylaminophenylcyanate wie Acetylaminophenylcyanat; Nitrophenylcyanate wie 4-Nitro-, 3-Nitro-, 4-Nitro-3-methyl-, 3-Nitro-6-methyl-phenylcyanat; Halogenphenylcyanate wie 2-Chlor-, 3-Chlor-, 4-Chlor-, 2,4-Dichlor-, 2,6-Dichlor-, 3-Brom-, 2-Chlor-6-methylphenylcyanat; Cyanatophenylcarbonsäure, -ester, -amide wie 4-Cyanatqbenzoesäure, 2-Cyanatobenzoesäureäthylester, 2-Cyänatobenzoesäuremorpholid und -diäthylamid; Cyanatophenylsulfonsäure, -ester, -amide wie 4-Cyanätobenzolsulfonsäure; Alkoxyphenylcyanate wie 2-Methoxy-, 3-Methoxy-, 4-Isopropoxy-phenylcyanat; Phenoxyphenylcyanate wie 4-Cyanatodiphenyläther; Acyloxyphenylcyanate wie 3 - Acetoxyphenylcyanat; Acylphenylcyanate wie 4-Acetylphenylcyanat; Cyanpphenylcyanate wie 4-Cyanophenylcyanat; α- und ,S-Naphthylcyanat, Änthrachinylcyanate wie 4-Cyanatoanthrachinon; 4-Methylmercaptophenylcyanat, 3 -N,N - Dimethylcarbamylphenylcyanat, und die Cyansäureester folgender Alkohole: ^,/S-Trichloräthanol, ß^-Trifluoräthanol, ^,/J-Tribromäthanol, jS^-Dichloräthanol.
Als flüssige Reaktionsmedien sind Äther, Ketone, Nitrile, Ester, Amide, aromatische oder aliphatische, gegebenenfalls nitrierte oder haiogenierte Kohlenwasserstoffe, Alkohole, oder Wasser geeignet. Es können auch Gemische der'genannten Lösungsmittel verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird bei Temperaturen zwischen —50 und 100° C, bei der Anwendung von Guanidin vorzugsweise von —50 bis 3O0C und bei der Anwendung von Dicyandiamid vorzugsweise von —20 bis 80° C durchgeführt. .
Im Falle des Umsatzes von Dicyandiamid mit Cyansäureestern werden die Komponenten etwa im Molverhältnis 1 : 1 eingesetzt. Man legt zweckmäßig Dicyandiamid und Cyansäureester gelöst vor und tropft so lange Alkali ein, bis kein weiterer Alkaliverbrauch festzustellen ist. Nach Abziehen des Lösungsmittels wird das Endprodukt aus dem Rückstand isoliert. Man kann auch Cyanat und ein Alkali- oder Erdalkalisalz des Dicyandiamids aufeinander einwirken lassen.
Im Falle des Umsatzes von Guanidin mit Cyansäureestern werden die Komponenten etwa im Molverhältnis 1 : 2 umgesetzt. Die Zugabe eines dritten Moles Cyansäureester zum Abfangen der sich bildenden Hydroxylverbindung kann für die Reaktion von Vorteil sein. Man. legt zweckmäßig Cyansäureester und Guanidinsalz gelöst vor und macht durch Alkalizugabe langsam das. Guanidin frei. Man
kann auch in eine Lösung von Guanidin den Cyansäureester oder diese Lösung in eine Cyansäureesterlösung eintropfen. Die Isolierung des Endproduktes erfolgt wie im Falle des Umsatzes mit Dicyandiamid.
Die erfindungsgemäß hergestellten Triazinderivate können zur Herstellung von Polymeren (vgl. USA.-Patent 2 560 825) verwendet werden.
Beispiel 1
8,4 g (0,1 Mol) Dicyandiamid werden in 20 ml Aceton und 20 ml H2O verrührt und A g (B Mol) NaOH (konzentrierte wäßrige Lösung) zugegeben (s. Tabelle). Bei 0 bis 5°C tropft man.14,7 g (0,1 Mol) 2,4-Dimethylphenylcyanat zu, rührt 20 Minuten nach und saugt scharf- ab. Nach Waschen mit Äther erhält man das
NH2
H3C
Nr. 35 Ie Ag NaOH B Mol Ausbeute: C g 52,5% der Fp .: D °c
30 la 8 0,2 2,1. Theorie 272 bis 275
Ib 4 0,1 6,0 277 bis 278
Ic 2 0,05 9,1 277 bis 278
Id 1 0,025 12,1 277 bis 279
0,5 0,0125 4,0 275 bis 276
. Die Produkte zeigen keine Schmelzpunktsdepression mit dem,nach Beispiel 2 gewonnenen Produkt. Auch die IR-Spektren stimmen damit überein.'
Beispiel 2
5,4 g (0,025 Mol) Guanidinsulfat und 11,1 g (0,075 Mol) 2,4-Dimethylphenylcyanat werden in 50 ml Wasser und 30 ml Aceton gelöst. Bei —10°C tropft man eine Lösung von 2 g NaOH in 10 ml Wasser zu. Nach beendeter Reaktion rührt man 1Iz Stunde bei Raumtemperatur nachj fällt mit Wasser ein öliges Produkt aus, aus dem man durch Verreiben mit Äther 4 g (= 69,5% der Theorie) des 2-(2,4-Dimethylphenoxy)-4,6-diamino-triazins-(l,3,5) in Form eines weißen Pulvers vom Festpunkt 277 bis 279° C erhält. Fp. nach Umkristallisieren aus
Alkohol: 280 bis 2820C. . , -
Analyse: CuHi3N5O (231).
Berechnet... C 57,15, H 5,63, N 30,30, O 6,92%; gefunden ... C 57,04, H 5,80, N 30,08, O 7,15%.
Beim Einsatz von Guanidinnitrat, -carbonat oder -hydrochlorid erhält man das gleiche Produkt. Auch bei der Durchführung in Dimethylformamid als Lösungsmittel erhält man das gleiche Produkt.
Beispiel 3
4,2 g (0,05.MoI) Dicyandiamid und 7,35 g (0,05 Mol) 2,4-Dimethylphenylcyanat werden in 40 ml Aceton
und 15 ml Wasser vorgelegt. Bei 00C fügt man tropfenweise so lange 45%ige NaOH-Lösung zu, bis der pH-Wert konstant bei 9 bis 10 bleibt (etwa 8 Tropfen). Es tritt Erwärmung auf 40 bis 45° C ein. Das 2-(2,4-Dimethylphenoxy)-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) fällt aus und wird nach lstündigem Nachrühren abgesaugt. Ausbeute 5,1 g. Nach Versetzen des Filtrats mit Wasser erhält man ein öl, aus dem ein weiteres Gramm des gewünschten Triazins ausfällt.
Gesamtausbeute also: 6,1 g (= 53% der Theorie); Fp. 277 bis 2780C. IR-Spektrum identisch mit denen der nach Beispiel 1 und 2 gewonnenen Produkte.
B e i s ρ i e 1 4 1S
Analog Beispiel 3 erhält man aus Dicyandiamid und 4-Methylphenylcyanat das 2-(4-Methylphenoxy)- ■ 4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 288 bis 289°C. Ausbeute 55% der Theorie.
Analyse: G0H11N5O (217).
Berechnet... C 55,30, H 5,07, N 32,1«», 'J 7,40%; gefunden ... C 55,34, H 5,19, N 31,58, O 7,84%.
Beispiel 5
Analog Beispiel 3 erhält man aus Dicyandiamid und 2-Methylphenylcyanat das 2-(2-Methylphenoxy)-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 231 bis 232°C. Ausbeute 48% der Theorie.
Analyse: CioHuNsO (217).
Berechnet... C 55,3, H 5,07, O 7,38%; gefunden ... C 55,64, H 5,45, O 7,80%.
Beispiel 9. ■
Analog Beispiel 2 erhält man aus Guanidinnitrat und Phenylcyanat das 2-Phenoxy-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 258 bis 259°C. Der Mischschmelzpunkt mit dem nach Beispiel 6 gewonnenen Produkt zeigt keine Depression, beider IR-Spektren sind identisch. Ausbeute 65% der Theorie.
Beispiel 10
Analog Beispiel 2 erhält man aus Guanidinnitrat und 3-Chlorphenylcyanat das 2-(3-Chlorphenoxy)-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 242 bis 244°C. Das. IR-Spektrum ist dem der nach Beispiel 6 bzw. 9 gewonnenen Substanz sehr ähnlich. Ausbeute 45% der Theorie.
Beispiel 11
6,1 g (0,05 Mol) Guanidinnitrat werden in 25 ml Dimethylformamid gelöst und bei -2O0C eine Lösung von 2 g Natriumhydroxyd in 20 ml Wasser zugegeben. Danach gibt man bei der gleichen Temperatur 16,9 g (0,1 Mol) a-Naphthylcyanat portionsweise zu. Nach halbstündigem Nachrühren wird mit Wasser versetzt. Das breiige Produkt wird mit Wasser, dann Äther verrührt und abgesaugt. 6,7 g (= 52,5% der Theorie) des
35
Beispiel 6
Analog Beispiel 3 erhält man aus Dicyandiamid und Phenylcyanat das 2-Phenoxy-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 259 bis 26O0C.
Analyse: C9H9N5O (203).
Berechnet... C 53,2, H 4,42, O 7,89, N 34,4%; gefunden ... C 53,32, H 4,74, O 8,00, N 34,25%.
Beispiel 7
Analog Beispiel 3 erhält man aus Dicyandiamid und 2-Methoxyphenylcyanat das 2-(2-Methoxyphenoxy)-4,6-diamino-triazin-(l,3,5) vom Fp. 267 bis 268 0C. Ausbeute 42% der Theorie. Analyse: C10H11N5O2 (233).
Berechnet.. C 51,5, H 4,72, N 30,02, O 13,76%; gefunden .. C 52,00, H 4,99, N 29,50, O 13,89%.
Beispiel 8
Analog Beispiel 3 erhält man aus Dicyandiamid und (S,/9,(S-Trichloräthylcyanat nach Abdampfen des Acetons das 2-(ß,/S,/Kinchloräthoxy)-4,6-diaminotriazinyl,3,5) vom Fp. 205 bis 2060C. Ausbeute 40% der Theorie.
Analyse: C5H6Cl3N5O (258,5).
Berechnet C 23,24, H 2,32, N 27,00, 0 6,20, Cl 41,3%;
gefunden
C 23,89, H 2,76, N 26,95, O 6,67, Cl 40,1%. vom F. 290 bis 2910C werden so erhalten.
Analyse: Ci3HuN5O (Molekulargewicht 253).
Berechnet... C 61,7, H 4,35, N 27,6, O 6,32%; gefunden ... C 61,77, H 4,55, N 27,45, O 6,58%.
Anmerkung: Analog Beispiel 3 entsteht aus Dicyandiamid und α-Naphthylcyanat in Gegenwart von Natriumhydroxyd das gleiche Produkt (identisches IR-Spektrum).

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Ammelinäthern der allgemeinen Formel
OR
N
H2N-C
Il
C-NH2
dadurch gekennzeichnet, daß man einen Cyansäureester der allgemeinen Formel
ROCN
worin R einen Halogenalkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten aromatischen Rest bedeutet, mit etwa der äquimolaren Menge an Di-
7 s
cyandiamid in Gegenwart katalytischer bis mola-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gerer Mengen Alkali oder mit etwa der halbmolaren kennzeichnet, daß man Dicyandiamid und den Menge an Guanidin—das vorzugsweise während Cyansäureester vorlegt und eine Lauge zutropft.
der Reaktion aus seinen Salzen durch Alkali- -
zusatz frei gemacht wird — bei Temperaturen 5 In Betracht gezogene Druckschriften:
zwischen —50 und +10Q0C in Gegenwart eines Smolin—-Rap ο port, s-Triazines and DeLösungsmittels oder eines Lösüngsrnittelgerni- rivatives (1959), S. 283 bis 292;
sches umsetzt: J. Amer, Chem. Soc, 67 (1945), S, 1947/1948.
609 540/414 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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