[go: up one dir, main page]

DE1213469B - Gliederschienenfahrzeug - Google Patents

Gliederschienenfahrzeug

Info

Publication number
DE1213469B
DE1213469B DEW30220A DEW0030220A DE1213469B DE 1213469 B DE1213469 B DE 1213469B DE W30220 A DEW30220 A DE W30220A DE W0030220 A DEW0030220 A DE W0030220A DE 1213469 B DE1213469 B DE 1213469B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car bodies
chassis
frame
articulated
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30220A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Willi Petzold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RATHGEBER AG WAGGONFAB JOS
Original Assignee
RATHGEBER AG WAGGONFAB JOS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RATHGEBER AG WAGGONFAB JOS filed Critical RATHGEBER AG WAGGONFAB JOS
Priority to DEW30220A priority Critical patent/DE1213469B/de
Publication of DE1213469B publication Critical patent/DE1213469B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/02Couplings for special purposes not otherwise provided for for coupling articulated trains, locomotives and tenders or the bogies of a vehicle; Coupling by means of a single coupling bar; Couplings preventing or limiting relative lateral movement of vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Gliederschienenfahrzeug Die Erfindung betrifft ein Gliederschienenfahrzeug, bestehend aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Wagenkästen, deren Gelenkverbindung in Kurvenfahrten von der Gleismitte nach außen gesteuert wird, indem zwischen den Wagenkästen eine an einem Rahmen gelagerte Führungsachse angeordnet ist, wobei jedes Ende dieses Rahmens im Abstand von der Gelenkverbindung der Wagenkästen in deren Längsmitte an diesen aasgelenkt ist.
  • Bei einem bekannten Fahrzeug dieser Art ist an den Rahmenenden der Wagenkästen die Gelenkverbindung in Form einer Deichselkupplung angebracht, während die Wagenkästen mit den einander zugekehrten Enden jeweils über ein Gelenk auf dem Rahmen der Führungsachse aufliegen und so die Führungsachse belasten, damit sie ihre Führungsaufgabe beim Durchfahren von Mulden oder überfahren von Erhebungen erfüllen kann. Die Wagenkästen können sich dabei relativ zueinander bewegen. Deshalb ist es sehr schwierig, eine geschlossene Verbindung zwischen den Wagenkästen zu schaffen, welche einen gefahrlosen Aufenthalt von Fahrgästen im Bereich der Verbindung gewährleistet, ohne sehr aufwendig oder von großem Gewicht zu sein. Daher ist ein solches bekanntes Fahrzeug als Straßenbahn-Gelenkfahrzeug nicht zu verwenden.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Gliederschienenfahrzeug der eingangs geschilderten Gattung so weiterzubilden, daß es alle an ein Straßenbahn-Gelenkfahrzeug zu stellende Voraussetzungen erfüllt. Insbesondere soll mit einfachen Mitteln ein durchgehender Fahrgastraum geschaffen werden.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch folgende Kombination von Merkmalen gelöst: Jeder Wagenkasten ruht mittels bekannter Federungen auf einem einachsigen Fahrgestell; die Gelenkverbindung der Wagenkästen besteht aus zwei übereinander angebrachten, die Wagenkästen biege- und torsionssteif miteinander verbindenden Bolzengelenken; die beiden Enden des Rahmens der Führungsachse sind an je einem deichselartigen starren Arm des einachsigen Fahrgestells aasgelenkt; jeder Wagenkasten stützt sich zwischen dem Radsatz des Fahrgestelles und dem Anlenkpunkt des Endes des Rahmens für die Führungsachse auf dem Fahrgestell ab; die deichselartigen Arme sind mit starren Verlängerungen versehen, die sich in einem gemeinsamen Gelenk treffen, das mit der vertikalen Achse der Gelenkverbindung zwischen den Wagenkästen fluchtet. Dieses gemeinsame Gelenk ist am unteren Bolzengelenk der Gelenkverbindung in bekannter Weise höhenverschiebbar gelagert.
  • Durch diese Maßnahme wird ein Straßenbahn-Gelenkfahrzeug geschaffen, welches bei zumindest gleichem Fahrkomfort allen anderen bekannten Straßenbahnfahrzeugen bezüglich des Nutzflächengewichtes und des Leistungsgewichtes überlegen ist. Die zusammenhängende biege- und torsionssteife Bauweise der Wagenkästen verbürgt eine Nutzungsmöglichkeit des gesamten Innenraumes des Fahrzeugs. Die dadurch verursachte Schwierigkeit, daß an sich dabei die Führungsachse nicht mehr belastet wäre, wird durch die Verwendung einachsiger Fahrgestelle überwunden, auf denen die Wagenkästen in einem Abstand neben dem Radsatz aufliegen, wobei die Deichselenden der Fahrgestelle in jeder Fahrsituation einen bestimmten Anteil des Gewichtes der Wagenkästen auf die Führungsachse übertragen. Gleichzeitig dienen die Deichselenden aber auch zur Steuerung der Wagenkästen in Kurvenfahrten, was mit Rücksicht darauf notwendig ist, daß die Wagenkästen über Federungen mit den Fahrgestellen verbunden sind, so daß die Wagenkästen gegenüber den Fahrgestellen beträchtliche Relativbewegungen ausführen können, was zum Abhalten der an den Fahrgestellen auftretenden Fahrstößen von den Wagenkästen erforderlich ist. Damit die Deichselenden trotzdem die Wagenkästen in jeder Fahrsituation steuern können, ist das gemeinsame Gelenk der Deichselenden höhenverschiebbar an der Gelenkverbindung der Wagenkästen angebracht.
  • Die Verwendung, von einachsigen Fahrgestellen bringt außerdem den Vorteil mit sich, daß die Antriebsräder der Radsätze geschont werden und eine verhältnismäßig lange Lebensdauer aufweisen, im Gegensatz zu zweiachsigen Fahrgestellen mit einem einzigen Antriebsmotor.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Dabei zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht des Fahrzeuges, F i g. 2 eine Draufsicht bei gestrecktem Fahrzeug und F i g. 3 die Draufsicht bei Kurvenfahrt.
  • Der Gelenkwagen besteht aus zwei Wagenkästen 1 und 2, die miteinander um eine gedachte vertikale Achse 3 (strichpunktiert) drehbar verbunden sind (F i g. 1). Dazu sind sowohl am Wagenkasten 1 als auch am Wagenkasten 2 in der Nähe der Unterseite starre Arme 4 und 4' bzw: 5 und 5' befestigt, deren Enden jeweils mit einem vertikalen Gelenkbolzen 6 bzw. 6' miteinander verbunden sind, die in einer Flucht -liegen. Die -beiden Wagenkästen 1 und 2 bilden also, von der Seite gesehen, eine starre Einheit, dagegen können die, von oben gesehen, zueinander eine Winkellage einnehmen.
  • Jedem Wagenkasten 1 und 2 ist ein Fahrgestell 7 bzw. 8 zugeordnet, an welchem über (nicht gezeichnete) Federungen ein Radsatz 9 bzw. 10 gelagert ist (F i g. 2). Ferner ist zwischen den beiden Wagenkästen 1 und 2 eine dritte Fahrachse als Führungsachse 11 -angeordnet, die über eine (nicht gezeichnete) Federung an einem Rahmen 12 gelagert ist, dessen Enden 13 und 14 sich unter die Wagenkästen 1 und 2 erstrecken.
  • Der Rahmen des Fahrgestelles 7 trägt einen starren Arm 7' und der Rahmen des Fahrgestelles 8 einen solchen Arm 8'. Die Arme 7' und 8' sind über den Enden 14 bzw. 13 des Rahmens 12 der Führungsachse 11 angeordnet, wobei der Arm 7' mit dem Rahmenende 14 durch ein in Fahrzeuglängsmitte befindliches Gelenk 15 und der Arm 8' mit dem Rahmenende 13 durch ein gleiches Gelenk 16 verbunden ist. Die Wagenkästen 1 und 2 stützen sich mittels bekannter Federungen auf dem zugeordneten Fahrgestell 7 bzw. 8 ab, wobei jedoch die Abstützung des jeweiligen Wagenkastens im Abstand a vom Radsatz 9 bzw. 10 erfolgt, so daß ein Teil, z. B. ein Zehntel, des Wagenkastengewichtes über die Arme 7' und 8' und den Rahmen 12, 13, 14 die Führungsachse 11 belastet und diese am Entgleisen hindert. Zur Vermeidung von durch Zentrifugalkräfte verursachten Drehmomenten in Kurvenfahrten befindet sich der Schwerpunkt jedes Wagenkastens 1 bzw. 2 etwa über seinem Radsatz 9 bzw. 10. Auch sei noch erwähnt, daß die Federungen der Wagenkästen 1 und 2 in bekannter Weise in gewissem Maße Bewegungen zwischen Wagenkasten und Fahrgestell zulassen können, um Fahrstöße vom Wagenkasten abzuhalten.
  • Damit die Fahrgestelle 7 und 8 bzw. die Rad-Sätze 9 und 10 bei genauer Führung die Wagenkästen 1 und 2 in Kurvenfahrten trotzdem in die Knickstellung steuern können, sind die Arme 7' und 8' mit Verlängerungen 7" und 8" versehen, die sich m einem Gelenk 19 treffen. Dieses Gelenk 19 ist am unteren Ende des Gelenkbolzens 6' in dessen Achsrichtung höhenverschiebbar gelagert. (F i g. 1). Im übrigen kann das Gelenk 19 beliebig ausgebildet sein, beispielsweise aus Kugelschalen bestehend, wovon eine Schale mit der Verlängerung 7" und die andere Schale mit der Verlängerung 8" fest verbunden sein kann. Die beiden Kugelschalen sind ineinandergeführt, wobei im Innern eine mit dem Gelenkbölzen 6' höhenverschiebbar verbundene Kugel vorgesehen sein kann. Es würde jedoch auch genügen, das Gelenk 19 als Bolzen auszubilden, an welchen die Enden der Verlängerungen 7" und 8" in je einem Auge angreifen, wobei diese Augen z. B. durch Gummihülsen elastisch ausgekleidet sein können. Um Schlingerbewegungen der Fahrgestelle 7 und 8 auszuschalten, können die Federungseinrichtungen der Fahrgestelle 7 und 8 in bekannter Weise auf das gesamte Laufwerk eine elastische Streckwirkung ausüben. Federungseinrichtungen mit entsprechenden Gehängen, die eine solche Wirkung aufweisen, sind bei Straßenbahnfahrzeugen mit einteiligem Wagenkasten und mehrachsigen Lenkgestellen bekannt und brauchen deshalb nicht näher erörtert zu werden.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Ausbildung des Gelenkwagenzuges ist folgende: Bei Kurvenfahrten wird das vorauslaufende, in die Kurve einlaufende Fahrgestell, beispielsweise 7, durch die .Spurkränze 20 der Laufräder 21 gezwungen, um das Gelenk 15 zu schwenken, wobei der Wagenzug abknickt. Gleichzeitig mit der Schwenkung des Fahrgestelles 7 um das Gelenk 15 vollführt die Verlängerung 7" eine Schwenkbewegung um das Gelenk 15 in entgegengesetzter Richtung und steuert dabei zwangläufig das Gelenk 19 und damit auch die vertikale Achse 3 der beiden Wagenkästen aus der Gleismitte heraus und zur kurvenäußeren Schiene hin (Fig. 3). Nachdem jeder Wagenkastenl oder 2 mit dem zugehörigen Fahrgestell 8 oder 7 durch geringe Querbewegungen zulassende Federungen verbunden ist, wirkt also die Schwenkung des Fahrgestelles 7 oder B nicht unmittelbar auf den zugehörigen Wagenkasten 2 oder 1, sondern auf dem Umweg über das Gelenk 19 und die vertikale Achse 3 wird die Stellung der Wagenkästen 1, und 2 bei Kurvenfahrten gesteuert.
  • Die Verbindung des Gelenkes 19 mit der vertikalen Achse 3 hat aber auch zur Folge, daß. in Geradeausfahrt eine Strecklage der Wagenkästen 1 und 2 aufrechterhalten bleibt: Wie aus F i: g. 3 ersichtlich, befinden sich die kurvenäußeren Eckkanten jedes Wagenkastens 1 bzw. 2 in. gleichem Abstand von der kurvenäußeren Schiene 22, was zur Folge hat, daß ein übermäßiges Ausscheren des Buges des Wagenkastens 1 bzw. 2 vermieden wird. Infolge der symmetrischen Ausbildung des gesamten Fahrwerkes ergeben sich die gleichen günstigen Verhältnisse in jeder Fahrtrichtung. Eine Folge davon ist, daß die Wagenkästen bis zu ihren Enden in gleicher Breite durchlaufen können und eine Verjüngung der Enden nicht mehr erforderlich ist. Zu beachten ist dabei, daß bei einer Kurvenfahrt; wie in F i g. 3 dargestellt, das Gelenk 19 sich bereits in der Nähe der äußeren Schiene 22 befindet; es könnte jedoch ohne Bedenken auch noch weiter nach außen gesteuert werden, falls Kurven mit kleineren Radien durchfahren werden müssen. Es liegt auf der Hand, daß durch die Wahl des Abstandes zwischen dem Gelenk 15 und dem Gelenk 19 bzw. dem Gelenk 16 und dem Gelenk 19 die Stellung des Gelenkes 19 wie auch der Wagenkästen 1 und 2 bei Kurvenfahrten wesentlich bestimmt wird. Nachdem mari in der Wahl dieser Abstände jedoch konstruktiv völlig frei ist, kann für jede Betriebslage ohne .Schwierigkeiten ein Optimum erzielt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gliederschienenfahrzeug, bestehend aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Wagenkästen, deren Gelenkverbindung in Kurvenfahrten von der Gleismitte nach außen gesteuert wird, indem zwischen den Wagenkästen eine an einem Rahmen gelagerte Führungsachse angeordnet ist, wobei jedes Ende dieses Rahmens im Abstand von der Gelenkverbindung der Wagenkästen in deren Längsmitte an diesen angelenkt ist, g e -kennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Jeder Wagenkasten (1 und 2) ruht mittels bekannter Federungen auf einem einachsi-Fahrgestell (7 bzw. 8); b) die Gelenkverbindung der Wagenkästen besteht aus zwei übereinander angebrachten, die Wagenkästen biege- und torsionssteif miteinander verbindenden Bolzengelenken (6 und 6'); c) die beiden Enden (13 und 14) des Rahmens (12) der Führungsachse (11) sind an je einem deichselartigen starren Arm (7' bzw. 8') des einachsigen Fahrgestells angelenkt; d) jeder Wagenkasten stützt sich zwischen dem Radsatz (9 bzw. 10) des Fahrgestelles und dem Anlenkpunkt (15 bzw. 16) des Endes (13 bzw. 14) des Rahmens für die Führungsachse (11) auf dem Fahrgestell (7 bzw. 8) ab; e) die deichselartigen Arme (T und 8') sind mit starren Verlängerungen (7" und 8") versehen, die sich in einem gemeinsamen Gelenk (19) treffen, das mit der vertikalen Achse (3) der Gelenkverbindung zwischen den Wagenkästen fluchtet.
  2. 2. Gliederschienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gelenk (19) der starren Verlängerungen (7" und 8") am unteren Bolzengelenk (6') der Gelenkverbindung in bekannter Weise höhenverschiebbar gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 694 550, 803 545; schweizerische Patentschrift Nr. 154 012; italienische Patentschrift Nr. 454 352.
DEW30220A 1961-06-22 1961-06-22 Gliederschienenfahrzeug Pending DE1213469B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW30220A DE1213469B (de) 1961-06-22 1961-06-22 Gliederschienenfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW30220A DE1213469B (de) 1961-06-22 1961-06-22 Gliederschienenfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1213469B true DE1213469B (de) 1966-03-31

Family

ID=7599441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW30220A Pending DE1213469B (de) 1961-06-22 1961-06-22 Gliederschienenfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1213469B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH154012A (de) * 1931-07-07 1932-04-15 Kaufmann Wilhelm Gelenkwagen.
DE694550C (de) * 1934-05-19 1940-08-03 Ettore Bugatti aufeinanderfolgenden Wagenkaesten
DE803545C (de) * 1948-10-02 1951-04-05 Esslingen Maschf Zweiachsiges Laufgestell fuer Schienenfahrzeuge mit zwangslaeufiger Radialeinstellung der Achsen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH154012A (de) * 1931-07-07 1932-04-15 Kaufmann Wilhelm Gelenkwagen.
DE694550C (de) * 1934-05-19 1940-08-03 Ettore Bugatti aufeinanderfolgenden Wagenkaesten
DE803545C (de) * 1948-10-02 1951-04-05 Esslingen Maschf Zweiachsiges Laufgestell fuer Schienenfahrzeuge mit zwangslaeufiger Radialeinstellung der Achsen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1605826C3 (de) Drehgestell für Eisenbahnwagen mit mindestens zwei Radsätzen
DE3702900A1 (de) Schienenfahrzeug, insbesondere einschienenbahn
DE4213948A1 (de) Schienenfahrzeug
DE4122741A1 (de) Drehgestell fuer schnellauffaehige schienenfahrzeuge
DE69401719T2 (de) Gelenkbus
EP2167362A1 (de) Fahrzeug mit gelenkig verbundenen wagenkästen
EP0046457B1 (de) Vierachsiges Drehgestell für Niederflurwagen
DE609177C (de) Zweiachsiges Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE2153866C3 (de) Gelenkwagen, insbesondere Schienen-Gelenkwagen
DE1213469B (de) Gliederschienenfahrzeug
DE955242C (de) Aus zwei einachsigen Drehgestellen zusammensetzbares parallelachsiges Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE1009217B (de) Abstuetzung des Wagenkastens auf Drehgestellen eines Schienenfahrzeugs
DE947617C (de) Fahrgestell fuer Eisenbahngliederzuege
DE1292157B (de) Drehgestell mit mindestens drei Radsaetzen fuer Schienenfahrzeuge
DE2259924C2 (de) Gelenkbeweglicher Güterzugwagen
AT359121B (de) Schienenfahrzeug
DE1963679B2 (de) Gelenkfahrzeug
DE2144157A1 (de) Radsatzfuehrung fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge
DE1096399B (de) Trennbares, zweiachsiges Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE602004000255T2 (de) Gelenkverbindung für ein gelenkigen Schienenfahrzeug
DE3342968A1 (de) Doppelfahrwerk fuer schienenfahrzeuge
DE1024110B (de) Aus selbstaendig lauffaehigen Einzelfahrzeugen zusammensetzbares Schienengelenkfahrzeug
DE69611399T2 (de) Schienenfahrzeuge für eine optimierte Ausnutzung des Lichtraumprofils von Bahngleisen
DE812876C (de) Mehrachsiger Lastanhaenger mit Deichsellenkung
DE1655104B2 (de) Vorrichtung zur Anlenkung eines als Achsträger dienenden Hilfsrahmens an der Karosserie oder dem Hauptrahmen eines Fahrzeugs