DE1213196B - Bad zum galvanischen Abscheiden glaenzender 14 bis 23, 5 karaetiger Gold-Silberueberzuege - Google Patents
Bad zum galvanischen Abscheiden glaenzender 14 bis 23, 5 karaetiger Gold-SilberueberzuegeInfo
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- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D3/00—Electroplating: Baths therefor
- C25D3/02—Electroplating: Baths therefor from solutions
- C25D3/56—Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys
- C25D3/62—Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys containing more than 50% by weight of gold
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
C 23 b
Deutsche KL: 48 a-5/42
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1213 196
S78269VIb/48a 1. März 1962 24. März 1966
S78269VIb/48a 1. März 1962 24. März 1966
Es sind bereits verschiedene Bäder zum Abscheiden von 24karätigem oder nahezu 24karätigem Glanzgold
bekannt, jedoch lassen sich diese Bäder nicht zum Abscheiden von niederkarätigen glänzenden Goldniederschlägen
heranziehen. Ein besonderer Vorteil 5 niederkarätiger Überzüge sind die geringeren Kosten
je Dickeneinheit bei gleichbleibender Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion und gegen Anlaufen sowie
auch mit im wesentlichen gleicher Farbe.
Ein Bad für Glanzgoldniederschläge wurde von R i η k e r (USA.-Reissue 24 582) beschrieben. Wenn
jedoch die Silbermenge des Niederschlags 2°/0 übersteigt,
so wird die Farbe grünlich und unansehnlich.
Demgegenüber ist das Bad zum galvanischen Abscheiden
glänzender 14- bis 23,5karätiger Gold-Silber-Überzüge, bestehend aus Alkalicyanid, Kaliumgold-
und Kaliumsilbercyanid, in wäßriger Lösung erfindungsgemäß dadurch charakterisiert, daß es zusätzlich
das durch eine Polyhydroxyverbindung stabilisierte Umsetzungsprodukt eines wasserlöslichen Titanatesters
mit einem Aminoalkohol der Formel
ho
—n:
,R'
R"
enthält, wobei R eine gegebenenfalls alkylsubstituierte Äthylengruppe und R' und R" ein Wasserstoffatom,
eine Alkyl-, ^-Aminoalkyl- oder /9-Hydroxyalkylgruppe
bedeutet.
Die daraus erhaltenen Niederschläge zeichnen sich nicht nur durch Brillanz aus, sondern auch durch
weniger grünlich gefärbte Niederschläge. Hervorragend glänzende Gold-Silber-Überzüge erhält man, wenn
neben der Titanverbindung noch eine geringe Menge einer wasserlöslichen Selenverbindung angewandt wird.
Vorteilhaft verwendet man ein Goldcyanidbad mit 4 bis 32 g/l Gold, 10 bis 200 g/l Alkalicyanid und
0,04 bis 12 g/l Silber als Kaliumsulbercyanid. Die bevorzugte Zusammensetzung des Bades und deren
Grenzkonzentrationen sind aus der Tabelle zu entnehmen. Es ist augenscheinlich, daß das Verhältnis
Silber zu Gold in dem Niederschlag weitgehend abhängig ist von dem Au: Ag-Verhältnis im Bad, und
weitgehende Abwandlungen können erreicht werden durch Veränderung des Gehalts an Aufheller auf
Grund des verschiedenen Effekts auf die Polarisationskurven von Gold und Silber. AmmeistenauffäUigistdie
Erzeugung von niederkarätigen Niederschlägen, deren Farbe von Gold nach Weiß mit nur geringer Neigung
zu einer grünlichen Färbung geht, wie sie für niederkarätige Gold-Silber-Legierungen typisch ist.
Bad zum galvanischen Abscheiden glänzender 14 bis 23,5 karätiger Gold-Silberüberzüge
Anmelder:
Sel-Rex- Corpooration, Nutley, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing, F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Edwin Cornell Rinker, Morristown, N. J.; Donald Gardner Foulke,
Plainfield, N.J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. Mai 1961 (106 541) - -
Die Titanester werden in Lösung durch Zugabe einer Verbindung in Form von Inosit, Sucrose oder
mehr oder weniger gesättigten und/oder ungesättigten geradkettigen aliphatischen Alkoholen bzw. deren
Monocarbonsäurederivaten mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen und drei bis sechs Hydroxygruppen wie
Glucon-, Sorbin-, Acoin-, Glukoheptonsäuren und deren Alkalisalze stabilisiert. Der Mechanismus der
Stabilisation dürfte über die Bildung einer Koordinationsverbindung zwischen den Aminoalkoholtitanaten
und den Polyhydroxyverbindungen führen. Die genaue Formel ist nicht bekannt, jedoch ist die Wirksamkeit
dieser Substanzen als Stabilisator um so größer, je größer die Anzahl der Hydroxygruppen ist.
Das Goldbad wird im allgemeinen mit Kaliumsalzen entsprechend der Tabelle angesetzt, jedoch
können auch Natriumsalze verwendet werden. In diesem Fall ist jedoch mit einem weniger glänzenden
Niederschlag zu rechnen.
| Arbeits bereich g/l |
Bevorzugte Menge g/l |
|
| Gold | 4 bis 32 0,04 bis 12 10 bis 200 0,05 bis 5 bis 3 |
8 3 90 0,1 0,1 |
| Silber, als KAg (CN)2.... Kaliumcyanid Titan-Umsetzungsprodukt Selenverbindung |
609 539/365
Bei Anwendung einer Selenverbindung genügt zur Erreichung merklicher Effekte eine minimale Menge
schon von etwa 0,03 g/l.
Ein Bad enthielt 4 g/l Gold als KAu(CN2), 0,04 g/l
Silber als KAg(CN)2, 0,05 g/l Titan als stabilisiertes Triäthanolamintitanat und 10 g/l freies Kaliumcyanid.
Man erhielt mit diesem Bad glänzende gelbliche Niederschläge auf 2,5 · lO-cm-Messingblechen „ bei einer
Stromdichte von 0,2 A/dm2.
Ein Goldbad enthielt 8 g/l Gold als Kaliumgoldcyanid, 3 g/l Silber als Kaliumsilbercyanid, 90 g/l Kaliumcyanid,
0,1 g/l Titan als Äthanolamintitanat und 0,1 g/l Selen als Selen-Diäthyldithiocarbamat. Die
Niederschläge auf einem 2,5 · 10-cm-Blech waren bei
0,4, 0,6, 1,2 und 1,8 A/dm2 glänzend.
Ein Bad enthielt 8 g/l Gold als Kaliumgoldcyanid, 4 g/l Silber als Kaliumsilbercyanid, 90 g/l Kaliumcyanid
und wurde mit 1 g/1 Kohlenstoff behandelt. Bei 0,6, 0,8 und 1,2 A/dm2 war der Niederschlag nicht
glänzend. Es wurde 0,1 g/l Titan als Triäthanolamintitanat und 0,1 g/l Selen als Natriumselenit zugegeben.
Bei 0,6, 0,8 und 1,2 A/dm2 wurden die Niederschläge glänzend.
B eispiel 4
Ein Bad enthielt 8 g/l Gold als Kaliumgoldcyanid, 4 g/l Silber als Kaliumsilbercyanid und 90 g/l Kaliumcyanid.
Entsprechend Beispiel 3 waren die Niederschläge bei 0,6, 0,8 und 1,2 A/dm2 nicht glänzend.
Durch Zugabe von 0,1 g/l Titan als stabilisiertes Triäthanolamintitanat wurde die Mattheit bei 0,6 und
0,8 A/dm2 eliminiert.
Es wurde ein Goldbad entsprechend Beispiel 2 und 3 hergestellt. Der matte Goldniederschlag wurde durch
Zugabe von 0,05 g/l Titan als stabilisiertes Triäthanolamintitanat merklich aufgehellt und wurde glänzend,
wenn 0,1 g/l Selendiäthyldithjocarbamat zugesetzt
wurde. -.
Beis'piel 6
- Ein Bad enthielt 32 g/l Gold als Käliumgöldcyämd,
g/l Silber "als Kah'umsilbercyanid, 90 g/l Kaliumcyanid sowie 0,1 g/l Titan als stabilisiertes Triäthanolamintitanat
und 0,025 g/l Selen als metallisches Selen. Man erhielt bei 4, 6, 8 und 10 A/dm2 helle weißgoldene
ίο NiederscMäge. Bei 20 A/dm2 waren die Niederschläge
etwas matt.
Claims (4)
1. Bad zum galvanischen Abscheiden glänzender 14- bis 23,5karätiger Gold-Silber-Überzüge, bestehend
aus Alkalicyanid-, Kaliumgold- und Kaliumsulbercyanid, in wäßriger Lösung, d adurchgekennzeichnet,
daß es zusätzlich das durch eine Polyhydroxyverbindung stabilisierte
Umsetzungsprodukt eines wasserlöslichen Titanatesters mit einem Aminoalkohol der Formel
,R'
ho
—n:
enthält, wobei R eine gegebenenfalls alkylsubstituierte Äthylengruppe und R' und R" ein Wasserstoflätom,
eine Alkyl-, /3-Aminoalkyl- oder ß-Hydroxyalkylgruppe
bedeutet
2. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 4 bis 32 g/l Gold, etwa
0,04 bis 12 g/l Silber, etwa 10 bis 200 g/l Alkalicyanid und etwa 0,05 bis 5 g/l des wasserlöslichen,
Aminoalkoholtitanates enthält.
3. Bad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich 0,03 bis 3 g/l einer
wasserlöslichen Selenverbindung enthält.
4. Bad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Selenverbindüng Selendiäthyldithiocarbamat
enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
' Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 055 315.
' Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 055 315.
609 539/365 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US106541A US3092559A (en) | 1961-05-01 | 1961-05-01 | Gold plating |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1213196B true DE1213196B (de) | 1966-03-24 |
Family
ID=22311976
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4487664A (en) * | 1983-03-16 | 1984-12-11 | Degussa Aktiengesellschaft | Method and electrolytic bath for the deposition of low carat bright gold-silver alloy coatings |
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- 1962-03-23 ES ES275734A patent/ES275734A1/es not_active Expired
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Also Published As
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